Streit eskaliert, angst

    Hallo erstmal. Ich bin neu hier und weis mir keinen anderen Rat mehr. Ich bin mit den Nerven vollkommen am Ende. Gestern hatte ich einen heftigen Streit mit meinem Kind. Er ist 15 und es gab schon oft Auseinandersetzungen mit ihm wegen seinem Vater. Wir sind seit Jahren getrennt und doch gibt es ständig Streit. Ständig hetzt er die kinder gegen mich auf, untergräbt meine Erziehung. Die Kinder müssten nicht auf mich hören- ich hab eh keine Ahnung! Nun war das auch jetzt wieder der Ausgangspunkt. Sohn hat bei mir halt Pflichten, die er beim Vater nicht hat. Dort hat er Narrenfreiheit. Nun bekam er ein neues Handy und war über Tage kaum noch ansprechbar. Seine Pflichten ließ er komplett fallen, alles habe ich übernommen. Nun sollte er einfach mal 30 min auf seine Schwester aufpassen. Ging kein Weg ran- ein Theater was ich mir als Mutter erlaube ihn mit seinen Geschwistern zu nerven- er habe auch Rechte! Ich bin alleinerziehend mit 40 stunden job. Da ist mir der Kragen geplatzt, ich wollte das Handy für die halbe Stunde einbehalten, war kein Weg dran. Ich dürfe ihm das hsndy nicht wegnehmen, wenn ich das mache würde ich ärger mit dem Vater bekommen! Am Ende bekam er eine Backpfeife. Er weinte, packte seine sachen und zog aus!


    Nun ist die Wut bei mir groß, was ich getan habe, ist kaum zu entschuldigen! Absolut indiskutabel, das muss mir keiner sagen! Ich weine seit gestern ununterbrochen und bin nervlich am Ende!


    Er redet kein Wort mehr mit mir. Lehnte das versuchte Telefonat ab. Ich hab mich erstmal via WhatsApp entschuldigt. Keine Reaktion. Ich vermisse ihn.


    Ich gehe davon aus das Montag das Jugendamt vor der Tür steht, damit droht der Ex mir seit der Trennung. Beeinflusst und manipuliert die kids sogar vor den Augen des Jugendamts. Von ihm auch zu der Thematik jetzt kein Wort.


    Jetzt habe ich Angst. Angst vor den Konsequenzen. Was muss ich befürchten?


    Wie soll ich mich jetzt Verhalten? :�(

  • 21 Antworten

    also zuersteinmal ... ich kann beide seiten verstehen, natürlich hat dein sohn pflichten u es blöd, dass dein ex nicht mit dir an einem strang zieht. ihr solltet gemeinsam mit eurem sohn einen guten weg finden und manchmal ist da der weg über das jugendamt ein sehr guter weg.


    deinen sohn versteh ich im bezug auf seine kleine schwester schon, ... die verantwortung liegt bei dir u es ist deine aufgabe auf sie aufzupassem. natürlich ist es nicht zu viel verlangt, dass er mal 30 min auf sie aufpasst, aber das sollte schon freiwillig sein... nicht unter druck. verstehen sich eure kinder nicht? naja handy einziehen ist in dem alter keine gute idee. dein sohn ist in der pupertät u da sind sie eh schwierig.


    bei euch scheint das aber eher nur eine situation gewesen sein, die eine ganze ladung probleme mit einem mal entladen hat.


    backpfeife ist sowieso ein nogo ... und iuch finde es schonmal einen guten schritt, dass du dich entschuldigt hast, aber über whats app? die backpfeife hast du ihm ja auch persönlich verpasst u nicht per whats app ;-).


    da es so schwierig ist für euch alle ruf beim jugendamt an, mach den ersten schritt und nimm hilfe an.


    die nehmen da keine kinder weg, aber sie helfen euch mit der situation umzugehen u wieder eine entspannte glückliche familie zu werden u sie werden euch auch helfen, dass der vater mit eingebunden wird u mit dir an einemn strang zieht. ihr seit eltern u eine große unterstützende wand und euer sohn begreift, dass ihr mit ihm seid u nicht gegen ihn.


    ihe müsst alle an euch arbeiten und nicht die schuld von einem zum anderen schieben. setzt euch zusammen ... und vieleicht ist es ganz gut, wenn dein sohn erstmal zur ruhe kommt. also angst musst du nicht haben, mach den ersten schritt, komm dem jugendamt zuvor ... die sehen eine bitte um hilfe nicht als versagen an, sondern eher als eine einsicht, dass was im argen liegt u dass ihr was für eure familie tun wollt.


    übrigens ging es uns mit unserer mittleren ähnlich, zwar gab es da andere gründe, aber wir mussten alle lernen mit der situation u unserer tochter in schweren momenten umzugehen. dafür war sie sogar 1 jahr in einem heim mit psyhatrischen therapien. sie lernte dort mit schlimmem erlebten umzugehen u es zu verarbeiten und wir lernten in der zeit über eine familienhilfe auch den umgang mit ihr in schweren situationen und ich lernte loszulassen u ich musste sogar lernen, dass dieses jahr keine strafe war, sondern eine hilfe für die ganze familie.


    wir haben das super geschafft... es war schwer , aber es hat sich gelohnt. nach einem jahr zog sie wieder zu uns und es lief... anfangs schaute die dame von der familienhilfe noch nach uns, aber dann ging alles wieder super und die dame vom jugendamt schloss dieses kapietel mit einen zufriedenen lächeln. und die hatten es am anfang auch nicht leicht mit uns. unsere mittlere ist nun fast 20, ist im 2. lehrjahr , ist sehr fleißig u wir sind mega stolz u eine tolle familie.


    alles gute für euch @:)

    Ich hätte mich gern persönlich entschuldigt, das wäre mir das Liebste gewesen. Er hat den Anruf abgelehnt, ich soll mich fernhalten. Ich wollte den ersten Schritt machen - auf ihn zugehen.


    Er reagiert auf gar nichts. Keine Neujahrsgrüße- nix.


    Die Geschwister verstehen sich ansich gut. Die kleine wollte in ihrem Zimmer spielen, eine Belastung wäre es nicht gewesen. Und ich verstehe es nicht, was daran zuviel gewesen sein sollte.


    Wenn ich daran denke, was wir früher machen sollten.


    Natürlich sollte es auf Freiwilligkeit bestehen, aber möchte ich freiwillig täglich alles allein tun ohne Unterstützung? Jedes der Kinder hat kleine Aufgaben die zur Selbstständigkeit beitragen - nix dolles. Müll raus und so... versteht man das?


    Der Vater lehnt seit Anfang an die Hilfe des Jugendamts ab, boykottiert. Geht wohl zu Gesprächsterminen mit- ändert sein Verhalten nicht. Ich habe schon lange versucht Hilfe zu bekommen - die aufgrund der fehlenden Mitarbeit vom Vater nicht realisiert werden konnte! Familienhilfe war keine 6 Monate da weil es bei mir gut lief und nur sinnlose und unhaltbare anzeigen vom Vater kamen! Erziehungshilfe nützt nichts wenn nicht beide an einem Strang ziehen. Übers Gericht wurde ein Gespräch bei Institutionen wie der AWO angeboten - da sahs ich allein- mehrere Male! :�(


    Und nun hab ich das erste Mal so großen Mist gebaut - und der Vater meint mir wieder eins rein drücken zu können.

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    Auch der vater verbietet den Kontakt. Drum halte ich mich zurück. Natürlich könnte ich auch persönlich dort hinfahren aber das hat keinen nutzen wenn das Kind mich nicht sehen möchte. Ich möchte ihn jetzt auch nicht überrennen und ihm Zeit geben nachzudenken und zur ruhe zu kommen.


    Er muss sonst nie auf seine Geschwister aufpassen, daß gab es bei mir nie. Ich hab die kids gemacht und bin selbst dafür verantwortlich. Ich schiebe meine Kids nichtmal zur Oma, gehe nie weg. Mache alles mit den Kids. Es war eine Ausnahme weil ich einkaufen gehen wollte und die kleine nicht mit wollte. Ich kann ihm das mit 15 aufgrund der Aufsichtspflicht zumuten. Beim Vater passt er teilweise Stunden auf 5 Kinder (2-12) auf- erst vor Weihnachten...


    Den Tipp direkt mit dem Jugendamt nehme ich auf jeden Fall an. Hilfe sowieso- ich hab einen großen Fehler gemacht, ich stehe dazu.

    Zitat

    Ich gehe davon aus das Montag das Jugendamt vor der Tür steht, damit droht der Ex mir seit der Trennung.

    War das die erste Backpfeife? Dann wird das Jugendamt wohl kaum was machen.

    Zitat

    ein Theater was ich mir als Mutter erlaube ihn mit seinen Geschwistern zu nerven- er habe auch Rechte!

    Typisches pubertäres Kraftgelaber. So was konnte ich in dem Alter auch gelegentlich, nur waren es letztendlich leere Drohungen, da meine Eltern sehr konsequent waren - und ich das wusste. Ein Handeln hätte immer Folgen gehabt. Ich hätte zwar keine gefangen, aber schnell gemerkt, welche Annehmlichkeiten plötzlich abgestellt werden.


    Dass eine Gemeinschaft und ein Haushalt nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen, hat er halt noch nicht verstanden. Und was der Begriff Erziehungsberechtigter betrifft, lernt er das vielleicht später in seinem eigenen Leben, was man da für eine Verantwortung trägt.


    Ein bisschen Verständnis habe ich da sogar, wenn einem in der Überforderung die Hand ausrutscht. Dass es nicht das richtige Mittel ist, hast du ja selbst gemerkt, aber ich würde nicht mit dem Finger auf dich zeigen wollen. Du bist auch nur ein Mensch - und wenn man in der Ecke steht, weiß man manchmal keinen Ausweg mehr.


    Was du brauchst ist eine Idee, wie du nachhaltig erziehen kannst, ohne zu eskalierenden Mitteln zu greifen. Ich entnehme deinem Beitrag, dass der Sohn meistens bei dir wohnt. Dass er beim Vater keine Pflichten hat, wird der Vater auch nicht wochenlang durchhalten. Da würde ich jetzt erst mal keine Panik schieben - er wird merken, dass das Leben anders läuft und man sich nicht nur die Rechte rauspicken kann.


    Gäbe es sonst noch Gründe, die das Jugendamt beanstanden könnte, oder warum droht der Vater öfter damit?

    Es gibt sonst keine Umstände die das Jugendamt beanstanden könnte. Die haben selbst ihre Bemühungen eingestellt, als der Vater mehrfach meine wohnsituation bemängelt hat. Es sähe hier aus. Er hatte zu dem Zeitpunkt schon über 6 Monate Hausverbot bei mir und irgendwann hat auch das Jugendamt gemerkt wie falsch er ist.


    Der Vater hält sich aus allem raus, ich regle das hier alles allein und trage sie komplette Verantwortung für die Versorgung für die kids alleine. Termine, Schule, alles was dazu gehört. Der Vater kümmert sich nicht, beschwert sich nur wenn es nicht funktioniert. Dann bin ich wieder die Versagerin. Nebenher mache ich derzeit eine Umschulung/ Zweitausbildung um meinen kids eine bessere Zukunft zu ermöglichen, den alten job kann ich wegen der Arbeitszeiten nicht mehr ausüben. Er holt die kids nur zu den Umgangszeiten und auch nur wie es ihm passt. Teilweise wollten die kids schon nicht mehr dort hin.


    Es ist sehr anstrengend und manchmal möchte ich alles aufgeben.


    Und um den Standart zu halten brauche ich auch Unterstützung - junior sieht das aber als zuviel an, was er macht. Er zockt den ganzen Tag. Drum wollte ich ihm das Handy entziehen. Für die 30 min. Er hätte es danach wieder bekommen, er wusste das.

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    Ich würde vorschlagen, der Sohnemann soll doch bitteschön für eine Weile bei seinem Vater bleiben.


    In der Zeit kannst du dich etwas neu sortieren. Natürlich ist es unschön, wenn einem bei der Erziehung die Hand ausrutscht, aber wir sind nun mal alle nur Menschen. Ein 15-Jähriger, der denkt, ohne Konsequenzen provozieren zu können, bringt sich damit selbst in Gefahr und muss lernen, mit möglichen Reaktionen zurecht zu kommen, inklusive Affektreaktionen von Elternteilen.


    Du hast nichts Unmenschliches getan. Zu übermenschlichen Leistungen kann dich niemand zwingen, du bist auch nur ein Mensch und gibst dein Bestes. :)* :)_

    Ich kann Evoluzzer nur zustimmen. Soll er doch mal beim Vater bleiben?! Dann muß der mal den tagtäglichen Streß aushalten und kann die Schuld nicht auf Dich abwälzen? Was wäre denn so schlimm daran? Ehrlich gesagt hätte ich das - wenn der Ärger bisher schon so groß war - längst vorgeschlagen, immerhin besser so als daß der Kontakt komplett abbricht, weil man sich dermaßen aneinander aufgerieben hat. Mit 15 ist es doch o.k., wenn er das entscheidet und wenn der Vater ihn dann auch aufnehmen will, warum nicht? Geht es ihm dort schlecht (abgesehen davon, daß Eure Erziehungsmethode sich nicht decken)? Wenn nicht - laß die beiden und warte einfach ab. Ich glaube, mehr kannst Du momentan nicht tun.

    Er ist schon dort. Wenn ich jetzt versuchen würde ihn da raus zu holen, würde er jederzeit wieder abhauen. So weiß ich wenigstens wo er ist. Und ob mir das passt ist letztlich egal.


    Ich versuche mich aktuell mit der Situation zu arrangieren- und neue Erfahrungen muss auch ich derzeit hinnehmen. Das Jugendamt habe ich informiert, Hilfe kommt.


    Ich konnte heute mit ihm reden, es lief ganz ruhig ab und er hat mir nochmal mitgeteilt das er dort bleiben möchte. Ich hab ihn später gefragt, ob er sich mal Gedanken gemacht hat- ob wir beide Fehler gemacht haben. Nein, so seine Antwort. Er lehnt das für sich ab.

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    Es ist so gut wie unmöglich, als einzelner Elternteil die Fehler des anderen Elternteils auszubügeln, wenn der in der Erziehung einen völlig destruktiven Kurs fährt und zu keiner Zusammenarbeit bereit ist. Und natürlich ist man zum Wohl des Kindes nicht in der Lage, dem achselzuckend zuzusehen. Eine ausweglose Situation, die ich in der näheren Verwandtschaft auch so beobachten muss. Ein Trauerspiel.


    Du kannst nur versuchen, Deinen Stiefel durchzuziehen und Dein Leben zu leben, dem Kind in Deinem Umfeld ein Vorbild nach Deinen Maßstäben zu sein. Vermutlich wird Dein Sohn erst mit etwas Abstand und Reife als junger Erwachsener merken, was das jeweils für Vor- und Nachteile hat. Noch ist er mitten in der Pubertät und natürlich ist das laissez faire des Vaters verführerischer. Vielleicht erkennt der Sohn auch nach einiger Zeit, dass das Leben beim Vater andere Nachteile hat.


    Was Du tun kannst, ist bei Dir klare Regeln aufzustellen und danach zu handeln. Ein Handy wegnehmen ist heutzutage vermutlich eher schlecht, Backpfeifen gehen gar nicht, aber ich nehme schon an, dass Du in der Lage bist, unangenehme Konsequenzen darzustellen. Seine Wäsche nicht waschen, kein Nachtisch, Rechnungen fürs Handy nicht zahlen... Was auch immer. Der Umgang mit Pubertierenden stellt so manchen Erwachsenen vor Rätsel und unlösbare Herausforderungen.


    Auf die Schwester aufpassen hingegen wäre ein Gefallen, den er Dir tut, das sollte freiwillig sein in einem Verhältnis, was von gegenseitigem geben und nehmen geprägt ist. Das sollte nicht mit Strafe und Drohung durchgesetzt werden. Da leidet maximal noch die Schwester drunter.


    Am Ende ist Dein Sohn mit 15 in einem Alter, wo er eine ganze Menge mitzureden hat über seinen Wohnort. Wenn das im Sorgerechtstreit vor Gericht enden sollte, ist seine Meinung da ziemlich maßgebend. Löst man das ohne Gericht, werden am Ende beide Eltern um das Kind werben und das Kind bestimmt selbst. Mal hier, mal da, das muss nicht schlecht sein. Heißt aber auch, dass es Phasen gibt, wo das Kind dann halt mal beim Vater landet. Mit einer Trennung gibt's Du auch die Erziehung ein Stück weit ab, das ist nicht zu ändern.

    Ich finde auch, du bist so gestresst und durcheinander - gebt euch doch beide Zeit für eine Pause, Abstand und Besinnung. Wenn du dich nicht in Gedanken fertigmachst, kann das tatsächlich eine fruchtbare Pause werden, euer Verhältnis zueinder sich nach und nach erholen und auf einen neuen Level kommen.


    Nun kann sich der Vater mit dem Jungen wirklich beschäftigen, und es wird sich zeigen, ob DU nun nicht bald diejenige bist, die in seinen Augen doch besser dasteht. ;-) Es ist normal, dass er in seinem Alter das so sieht, das gegeneinander Ausspielen muss nicht absichtlich geschehen.

    Du bereust ehrlich, was Du getan hast. Du hast Dich bereits entschuldigt, so, wie es Dir möglich war. Hört sich vielleicht blöd an, aber kannst Du versuchen, Dich mal für ein paar Stunden zu entspannen?


    Vielleicht hilft perspektivisch eher sowas wie irgend ein Familientherapeut ... aber erstmal wäre es gut, aufzuhören, sich so massiv mit Asche zu bestreuen. Klar, war's blöd, aber Du bist bestimmt nicht die einzige Mutter der sowas passiert und auch nicht die einzige, der das von Herzen leid tut.


    Was Du so leistest, hört sich sehr komplex an... vielleicht brauchst Du einfach mal jemanden, der Dich aufbaut.


    Ich bin mir sicher, Dein Sohn wird Dir das nicht ewig übel nehmen.


    Vielleicht kippt auch mal die Stimmung zu seinem verantwortungsscheuen Daddy ...


    Du hast Dir jetzt ein bisschen Ruhe verdient, finde ich ... :)*

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    Ich würde dir auch raten mal in Ruhe abzuwarten und deinem Sohn quasi nicht hinterherzurennen. Klar, es war ein Fehler, dass dir die Hand ausgerutscht ist, aber Fehler machen alle mal. Und dein Sohn hat schon mit seiner Provokation seinen anteil daran.


    Du hast ihm angeboten zu reden, wenn er nicht will...lass ihn. Jetzt würde ich warten bis er auf dich zukommt.


    Und schau mal, vielleicht tut dir die Ruhe nur mit deiner Tochter auch mal gut und du kannst dich ein bisschen von dem pupertierenden Junegn erholen. ;-)

    Vielen Dank für eure Worte. :)*


    sie bedeuten mir so viel weil ich weiß das es ein langer dreckiger Kampf wird. War es schon die letzten Jahre- aber jetzt wirds richtig dreckig.


    Hab mit einer Bekannten gesprochen, die dort mit im Haus wohnt und bisher gut befreundet war mit dem KV. Sie kam auf mich zu und hat mir erzählt, dass die das Jugendamt ebenfalls eingeschaltet haben mit den Worten "die verprügelt ihre Kinder ständig!". Die Bekannte ist total geschockt und merkt erst jetzt, wie die wirklich sind.


    Ich versuche mich zu beruhigen, das gelingt mir aber schwer bis gar nicht.


    Ich soll dann zum Job... ich weiß gar nicht wie.


    Jugendamt krieg ich nicht ans Telefon zumindest nicht meine Bearbeiterin.

    Bleib ruhig! Das ist das Einzig richtige,was du jetzt im Moment tun kannst. Das JA weiß,welche Schlammschlachten incl böser Unterstellungen bei Trennungen gespielt werden. Sie überzeugen sich aber auch selbst davon und treffen keine voreiligen Entscheidungen.


    Mach einen Termin bei deiner Beraterin, wenn du jetzt keinen erreichst,versuch es morgen nochmal und dann schilder deine Situation und deine Ängste.


    Den Sohn würde ich auch erstmal in Ruhe lassen.Du hast dich entschuldigt,damit hast DU deinen Teil zur Versöhnung getan. :)* :)* :)* :)* Er weiß,dass du mit der Backpfeife eine entscheidene Grenze überschritten hast und du nun Angst hast.Darin suhlt er sich gerade und will permanent amA**** geleckt werden.


    Du bereust diesen Fehltritt und hast es ihm auch gesagt. Zu Kreuze kriechen musst du dennoch nicht. Er darf ruhig spüren,dass du ebenso verletzt bist.


    Und dann lass dich mal überraschen,wie lange es beim Papa so schön ist ;-)

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