• Suche Aufklärungsbuch für Kinder zwischen zwischen 5-8 Jahren

    Hallo @:) Hat vielleicht jemand einen Buchtipp für mich? Ich suche nach einem Aufklärungsbuch für die Altersklasse 5-8. Es sollte möglichst etwas anderes als "Peter, Ida & Minimum" sein. Ich wurde mit diesem Buch in der Schule aufgeklärt und er hat eher mehr Fragen als Antworten hinterlassen. Gibts was Neues? Vielleicht ist ein Buch etwas direkter und…
  • 152 Antworten
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    Vorurteile? Das ist meine Arbeitsrealität?

    Und wie viele Jahre arbeitest du schon? In wie vielen unterschiedlichen Bereichen und Regionen? Altersstufen?


    Du scheinst noch sehr jung und unerfahren und überträgst deine kleine Welt auf den Rest der Bevölkerung. Woanders hättest du womöglich ganz andere Erfahrungen gemacht.

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    Dein Kind entziehst du schließlich der Schulpflicht, damit es ja nicht in Kontakt mit bösen Pädagogen kommt.

    Wo auch immer du das rausgelesen hast....

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    Müssen die wirklich verschiedene Penisformen und Vaginas kennen um aufgeklärt zu sein?

    Natürlich! Diese Frage stammen doch von Kindern dieser Altersklasse! Sie wollen wissen, dass jeder ein individuelles Genital hat.

    Diese Frage stammt sicher nicht von ALLEN Kindern dieser Altersklasse. Ich finde auch, dass man manche Kinder mit solchen Details in diesem Alter überfordern kann und dass man individuell auf die Fragen der einzelnen Kinder eingehen sollte. Sicher ist es nicht gut, wenn manche Dinge aus Scham im Elternhaus oder in der Schule verschwiegen werden, aber man muss auch nicht mit der Holzhammer-Methode arbeiten, wenn einzelne Kinder dadurch überfordert werden.

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    Naja, da die meisten Eltern keine pädagogische Ausbildung haben, wissen sie in der Regel nicht, was gut für ihre Kinder ist.

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    Natürlich gibt es Eltern, die sich sehr bemühen. Sie sind interessiert an Fachliteratur. Gegen häufig in Bibliotheken, tauschen sich aus etc. pp.


    Aber diese Eltern haben meist einen akademischen Hintergrund und sind dazu finanziell besser aufgestellt. Die Kinder gegen häufig in private Alternativschulen.


    Das ist ein Privileg, welches mit Bildung und Geld verbunden ist.

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    Ich finde eher, dass ihr euch damit als Mütter total disqualifiziert habt? ":/


    Solche Kinder sehe ich immer und sie tun mir leid.

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    Interessant, dass sich Erzieherinnen immer mit akademisch ausgebildeten Pädagogen vergleichen! ;-D

    Ich finde deine Art in diesem Faden ziemlich arrogant, tut mir leid.

    Ich habe schon immer den Erzieherinnen und Lehrern gedankt, denen meine Tochter bisher in ihrem Leben begegnet ist. Die waren ausnahmslos daran interessiert, mit den Eltern zusammen zu arbeiten und das Kind und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Sie konnten zuhören, richtig einordnen, blieben mit mir im Gespräch. Keiner von ihnen hat so von oben herab argumentiert, wie es hier gerade passiert.


    Jetzt weiß ich sie alle noch viel mehr zu schätzen. Danke dafür! :-D

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    Die Frage dient einer wissenschaftlichen Recherche im Rahmen des Themenbereichs "Sexualpädagogig".

    Nach deiner Anforderungsliste ist es vor allem der Themenbereich "Political Correctness", weniger die Aufklärung.


    Findest du nicht, dass homosexuelle Multikulti-Familien mit pornografischen Darstellungen den Aufklärungsgedanke in dem von dir angesprochenen Alter nicht bisschen überstrapazieren? ;-)


    Wenn man Erstklässlern Mathematik beibringt, fängt man ja auch nicht direkt damit an, sie mit der Existenz der Integralrechnung zu verwirren, sondern lässt sie erst Plus, Mal, Minus verstehen und anwenden.


    Bei der Sexualkunde sollte es meines Erachtens genauso sein. Sie haben noch locker 5 Jahre mehr Zeit, um sich mit den von dir angesprochenen Dingen zu arrangieren. D.h. wenn es ein solches Buch gibt, sollte es die Kinder über ein paar Jahre Entwicklungsphase begleiten und auf dem Erlernten aufbauen. Ich vermute aber, dass es in dieser Kompaktheit, die man Kindern dann schon im Grundschulalter an die Hand geben würde, eher auf breite Ablehnung stoßen wird. Daher halte ich die Existenz eines solchen Buchs für fragwürdig und denke, dass die sexuelle Vielfältigkeit, auf die es dir ankommt, eher separat in der Literatur für Jugendliche über 10 Jahre zu verorten wäre.

    Chance, das sehe ich auch so. Als Erzieherin im Kindergarten ist Elternarbeit sehr wichtig. Im besten Fall gibt es eine Erziehungspartnerschaft. Man tauscht sich aus, ist im ständigen Dialog um dem Kind das Veste zu ermöglichen. Alle Eltern ohne Studium als unfähige Sexisten und Rassisten hinzustellen ist so ziemlich das Gegenteil davon. Das ist halt der Vorteil einer Ausbildung, die ist praxisorientierter. Empathie und Toleranz lernt man nicht im Studium. Das hat man oder eben nicht. Ich frag mich, woger manche Leute ihre Arroganz hernehmen. Das war sicher nicht das Ziel der allwissenden Dozentin.


    Mein Kind ist auch schüchtern und zurückhaltend, obwohl wir nicht verklemmt sibd. Das andere Kind nicht. Es soll ja auch unterschiedliche Charaktere und Temperamebtstypen geben. Hab ich mal gehört. Allerdings nicht an der Uni.

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    Nach deiner Anforderungsliste ist es vor allem der Themenbereich "Political Correctness", weniger die Aufklärung.

    Genau.


    Es wäre ziemlich schade, wenn Kinder im Zuge der Aufklärung zum ersten Mal von Alleinerziehenden, Homosexuellen und Diversität der Körperteile hören und auf ein Buch angewiesen wären, dass Ihnen alles in geballter Form vor den Latz knallt.

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    Ich finde deine Art in diesem Faden ziemlich arrogant, tut mir leid

    Daran solltest du wirklich arbeiten, wenn du an einem konstruktiven Dislog interessiert bist - sei es hier im Forum oder "draußen" mit Eltern und Kindern, die du pädagogischen betreust.

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    Naja, da die meisten Eltern keine pädagogische Ausbildung haben, wissen sie in der Regel nicht, was gut für ihre Kinder ist.

    Oh je. Das kommt wohl davon, wenn man sich von einer Aufhilfs-Sprachassistentin in Russland mit Minieinkommen einreden lässt, man sei die TOP-Elite ... :-o


    Jetzt mal ganz ehrlich: ich bin ja jemand, der von den Lehrern der 68er Generation in die Mangel genommen wurde. Als erwachsener und reifer Mensch sträuben sich mir die Haare, wenn ich zurückdenke, was damals als "Pädagogen" auf uns Schüler losgelassen wurde. Ganz ehrlich, davon waren 30% locker gestört. Die haben auch ihren Abschluss gemacht und in ihrem Fach das Wissen nachgewiesen. In der Anwendung waren sie aber krude verdreht, weil Pädagogik nun mal neben fachlich korrekter Inhalte eine Menge Interpretationsspielraum lässt.


    Heute bin ich froh, dass mir mein Elternhaus einen gewissen Rückhalt gegeben hat und Alternativen aufzeigte. Es war eine hochgradig verwirrende Zeit für mich, wenn unterschiedliche Weltansichten und Werte zwischen Zuhause und Schule aufeinanderprallten. Und Kinder sind noch nicht in der Lage, sich aus der Heterogenität die jeweils vorteilhaften Aspekte fürs Leben rauszusuchen, sondern werden zwischen Weltbildern der unterschiedlichen Autoritäten zerrieben. Insofern sollten gute Pädagogen das auch respektieren und entsprechend behutsam vorgehen. Vor allem einen sinnvollen Bildungsauftrag erfüllen. Und er besteht sicher nicht darin, Zeitklässler mit homosexuellem Analverkehr zu irritieren, weil (trotz aller Gleichberechtigung und Wertfreiheit) nun mal 70% dieser Zweitklässler mangels Lebenserfahrung nie Kontakt damit hatten.

    5-8 jährige klettern auf bäume und spielen lego , mit autos und barbies oder rennen im garten rum hier redet keiner der kinder über sex oder brüste etc also ich weiß nicht wo einige hier leben zum glück ist es auf dem land noch normal ...

    Ich frage mich eigentlich auch, was das bringen soll, wenn ein Kind ein Bild mit verschiedenen Sexstellungen sieht. Oral, Anal, Reiterstellung... ja warum? Wozu braucht es dieses Wissen? Mein Sohn ist sehr wissbegierig, was Naturwissenschaften betrifft und stellt viele Fragen. Aber ich denke nicht, dass ihn interessiert was Erwachsene da so tun. Das muss er auch nicht. Was hätte er denn davon?

    Wir hatten das mal da hat der Junior in der Stadt gesehen wie 2 Männer sich Küssen und Händchen halten da haben wir ihn erklärt dass Männer auch Männer lieben können als er fragte wie die Babys machen haben wir ihn erklärt dass es nicht geht da nur Frauen Kinder Zeugen können so und mehr wollte er nicht wissen . Darauf fragte er nochmal wenn er in der Schule Händchen halten muss mit anderen Jungs ob er nun Schwul ist Fazit sowas verwirrt Kinder und schränkt sie mehr ein wie wenn sie über sowas gar nichts wissen und Händchen halten unter Jungs als Normal ansehen .

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    Ab einem gewissen Alter interessieren es Kinder schon,was ihre Eltern so tun

    Natürlich. Aber interessiert es sie wirklich, wie der GV vollzogen wird? Anal, oral, mit mehr als zwei Personen, verschiedene Stellungen, Sexspielzeuge, Fetische etc.


    Ich habe große Zweifel daran, dass man Grundschulkindern mit solch' einer detaillierten Aufklärung einen Gefallen tut

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    Naja, da die meisten Eltern keine pädagogische Ausbildung haben, wissen sie in der Regel nicht, was gut für ihre Kinder ist.


    Erzieher, Lehrer, Betreuer: sie alle berichten, wie sehr sie sich abmühen, die Fehler der Eltern auszubügeln. Man gibt sich solche Mühe, Kinder genderfrei und heterogen zu erziehen. Dann gehen sie nach Hause und am nächsten Morgen hat man dieselbe Scheiße wieder, weil die Eltern Rassisten und Sexisten sind.

    Also sorry, aber ich als Mutter bin gerade mehr als nur schockiert. Ich möchte tunlichst vermeiden, dass mein Kind mit SO einer "Pädagogin" auch nur ansatzweise Berührungspunkte hat.


    Wieso bitte wird an deutschen Hochschulen immer noch nicht aussortiert, wer überhaupt geeignet ist, mit Kindern zu arbeiten???

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    Natürlich gibt es Eltern, die sich sehr bemühen. Sie sind interessiert an Fachliteratur. Gegen häufig in Bibliotheken, tauschen sich aus etc. pp.


    Aber diese Eltern haben meist einen akademischen Hintergrund und sind dazu finanziell besser aufgestellt. Die Kinder gegen häufig in private Alternativschulen.


    Das ist ein Privileg, welches mit Bildung und Geld verbunden ist.

    Regenmädchen, jetzt komm aber mal runter von deinem hohen Ross. Eltern, die sich bemühen!!!


    Eltern, die sich bemühen, sind also nur die, die Fachliteratur studieren???


    Ich sag dir jetzt mal eins: Eltern-sein ist geknüpft an viel Intuition, Liebe und Zuneigung. Das hat nichts mit Bibliotheksbesuchen und Fachliteratur zu tun. Und ich als Akademikerin, die ja offensichtlich zu denen gehören sollte, kann dir auch sagen, dass in meinem akademischen Umfeld kein einziges Elternteil Bibliotheken besucht, Fachliteratur wälzt oder das Kind in Alternativschulen schickt.


    Kannst du mir bitte mal eine Quelle nennen, die deine Behauptungen unterstützt?


    "Pädagogen", wie du eine sein willst, sind übrigens der häufigste Auslöser für Schulwechsel und die Tatsache, dass Eltern die Zusammenarbeit verweigern.


    Wenn ich da Beiträge von Hatschipu und Danae lese, die offensichtlich sehr gute Pädagoginnen sind, und sie mit deinen hier vergleiche, muss ich mal wieder fest stellen, wie groß doch die Unterschiede sind.