also

    das hört sich ja nicht so git an.ich hatte vermutet,das es vielleicht an dem verhältnis zum vater liegt.wie war es denn,als der kontakt noch bestand?hat deine tochter mal was erzählt?wie alt war deine tochter bei der trennung denn?


    also,ihr verhalten hat auf jeden fall gründe.ich kenne eine geschichte die sehr ähnlich klingt,wie deine.und zum "glück" wurde der grund,nachdem die tochter ihn zugegeben hat,heraus gefunden.das alles klingt irgendwie nach einem hilfeschrei.als wenn sie die aufmerksamkeit auf sich ziehen will.


    vielleicht magst du ja noch einiges erzählen...kannst mir sonst auch eine pn schicken.würde dir sehr gerne helfen,soweit ich kann.


    ganz liebe grüße

    meine Tochter war 1 1/2 Jahre alt, als ich mich von ihrem Vater getrennt habe. Anfangs bestand wenig Kontakt mangels Interesse des Vaters.


    Dann trat eine neue Partnerin in das Leben des Vaters, der meine Tochter benutzte, um sie an sich zu binden. Auch diese Ehe ist mittlerweile gescheitert, und seit der Trennung ist die Ex-Frau meine beste Freundin. Sie hat auch gemerkt was mit "UNSEREM" Ex-Mann los ist. Nämlich überhaupt nichts, außer Party und saufen. Meine Tochter trifft sich aber regelmäßig mit der Ex-Frau, die kommen gut miteinander aus. Aber auch die Ex wurde langsam sauer, weil meine Tochter nur noch Mist gebaut hat. Sie hat sie auch noch nicht in der Psychiatrie besucht, weil sie die Enttäuschung noch verabeiten muß. Aber das wird schon wieder.


    Heute am Telefon fragte meine Tochter, ob sie wieder nach Hause dürfe. Hoppla, was ist jetzt los? Ist es daheim doch nicht so schlecht? Ihr wurde auch angeboten, in eine betreute Wohngemeinschaft einzuziehen. Das wäre nicht schlecht, weil sie dort ein neues kontrolliertes Umfeld hätte. Ich hätte den Ärger mit Vermietern, Nachbarn usw. los, und sie hat die Chance zum Neuanfang. Selbst die Schule, in der sie sich unmöglich benommen hat, hat sich für sie eingesetzt, sie kann dort bleiben. Heim zu mir kann sie jederzeit, wenn SIE es will. Wie sie sich entscheidet, liegt allein bei ihr, ich lege ihr keine Steine in den Weg. Ich will sie ja nicht ganz verlieren. Über einen Umweg kommt man ja auch ans Ziel.

    und bis jetzt ist noch kein psychologe auf das wirkliche problem gekommen?wie geht es ihr denn jetzt dort?erzählt sie dir etwas?sie bekommt aber keine medikamente oder sowas?was ich so komisch finde ist,das sie schon so früh damit angefangen hat,zu lügen etc und wieso kein arzt auf eine lösung kommt.sie muss sehr sehr clever sein oder die ärzte sehr dumm,wenn die ihr alles abkaufen.das muss ein guter arzt doch merken?


    das ist eine wirklich schwierige situation.will sie denn jetzt zu dir zurück kommen?

    Sie ist nicht außergewöhnlich clever, das Problem besteht darin, daß sie an das glaubt, was sie sich ausdenkt. Deshalb führt sie fast jeden hinters Licht, hat sie von ihrem Vater geerbt, denn der lebt ja von der Illusion, nicht von der Realität (sh. "Offenbarungseid" weiter oben). Die Ärzte sind nicht dumm, sondern erkennen die Wahrheit nicht, da die Lüge so realistisch serviert wird. Deshalb wäre eine Karriere in der Politik eigentlich das Richtige für meine Tochter.


    Momentan bekomt sie CONCERTA, ist momentan etwas gebremst, aber wenn abends die Wirkung nachläßt, kommt das reale Töchterlein zum Vorschein. Zitat von gestern: "Alle anderen lügen, nur ich sage die Wahrheit".


    Sie lebt in ihrer eigenen Welt mit eigener Wahrheit, und läßt sich nicht beirren.


    Zurück will sie natürlich, aber sie brauche mehr Zeit für sich selbst, sagt sie. Ich fange mal das Rechnen an: 10 Stunden Schlaf pro Nacht, 8 Stunden Schule mit Schulweg, 2 Stunden essen, 4 Stunden faulenzen, sind zusammen 24 Stunden. So ein bequemes Leben hätte ich auch gerne mal. Sie hat 16 Stunden täglich für sich selbst, und das soll nicht reichen? Da komme ich nicht mehr mit. Scheinbar ist sie zur Prinzessin geboren, habe ich den Eindruck. Und ich soll ihr dieses Leben ermöglichen. Aber dazu fehlt mir die Kraft. Vielleicht gewinnt sie in der Wohngemeinschaft etwas Bodenkontakt, dort gibts ja keinen "Mutterbonus".

    liebe hexe,

    ich glaube, es wäre nicht gut, wenn sie jetzt heimkäme.


    du bist ausgebrannt, frustriert, fertig, - zu recht. niemand muss fähig sein, mit so einem menschen spielend umgehen zu können, egal ob tochter oder nicht tochter. du bist dir was schuldig, und den kleinen auch. es hilft niemandem, den teufelskreis von vorne zu beginnen. gib ihr die zeit, die sie will, lass sie eventuell in die wohngemeinschaft ziehen - schau mal, dass es dir so gut wie nur möglich geht. und dann schau weiter.

    Hei eiei...

    liebe Hexe und andere Mütter hier, als erstes mal : hätten wir jemals Gedacht in solche Schwierigkeiten zu geraten durch unsere


    "süße Goldschätze":-/


    Früher hätt ich blind drauf bestanden das wir Mütter schuld sind, sicherlich haben wir durch Inkonsequenz und sozialem Zwang (berufstätigkeit,zeitmangel oder auch arbeitslosigkeit..etc...) einiges dazu beigetragen. Aber ich frag mich dann warum es dann Kinder gibt die offensichtlich in diesen Situationen sich trotzdem gut entwickeln und andere Kinder bauen ab und bestreiken sich und unser Leben?


    Also klar ist natürlich das wir hier nicht von vernachlässigung sprechen oder mißhandlungen, da tragen wir absolut die Verantwortung für die Kids.


    Gestern war ich mit meinem Sohn (14) bei einer Art Homöophatin, er hat Hautprobleme und Kopfjucken, Nägelkauen und kann Abends kaum einschlafen. Also ein Stresssymptom wie ich dachte und drum ging ich nicht zum Kinderarzt sondern zu dieser Frau. Nach einer halben stunde Behandlung ohne Vorgespräch mit mir.


    Diasgnostizitierte sie mir das ich zu dominant und gluckenhaft mein Kind vor eigenerfahrungen "schütze" und damit seine Entwicklung verhindere. ....schluck!:-/


    Ich bin das Problem.... mmmhh....:-/


    Schuldgefühle wegen Trennung weil ich ihm seinen Vater entfernt hätte??? Hab ich doch gar nicht, weder Schuldgefühle deswegen noch seinen Vater weggenommen. Bin extra in der Nähe wohnen geblieben und pflege guten Kontakt mit dem Vater eben weil ich will das er den Kontakt behält.


    Also bisher dachte ich immer eine gute Mutter gewesen zu sein. Ich unterstütze ihn natürlich auch wo ich kann aber halt ihn nicht fest oder klammer an ihm, hab selbst auch viele Interessen.


    Natürlich ist mein Sohn wie viele in dem Alter faul und die Schule leidet auch, da darf ich dann keinen Druck ausüben? Ähm...


    machen es sich da die Pädagogen nicht etwas einfach?


    Macht man zuviel ist nicht gut ..zuwenig auch nicht.. immer sind wir schuld:-/:-/


    Es ärgert mich und noch schlimmer es hat mich verunsichert.


    Liebe Mütter, ich glaub nicht das wir alles richtig machen und das


    wir nicht perfekt sind aber ich bin sicher das unsere Kinder irgendwann merken das wir es mit überzeugung und liebe gemacht.haben.


    Liebe Hexe, dadurch das du deine Tochter anderen Pädagogen und Ärzten anvertraut hast, hast du deine Position abgegeben und auch einen Teil der Verantwortung. Nun können andere Menschen deiner Tochter ihr Weltbild aufdrücken und du stehst ziehmlich hilflos da. Bleib einfach ruhig und nehm es jetzt so hin, ändern kannst du eh nichts mehr. Du kannst hoffen und wünschen das deine Tochter in der Ferne erkennt was sie an dir hat.


    In dem Alter müssen sie selbst erleben und aus Krisen wächst meistens Einsicht und Veränderung.


    ein heikles Thema!


    Mich ärgert das wir immer nach dem neusten Stand der pädagogischen Entwicklung immer die Schuld bekommen.


    Das verunsichert und DAS macht ein schlechtes Gewissen....nee ,da mach ich nicht mit.


    Wir sind auch nur Menschen und Kinder haben durchaus noch sehr viele andere Einflußfaktoren durch die sie geprägt und geleitet werden.


    Naja , das wollt ich grad loswerden.


    Ich wünsch allen einen schönen Tag....missi

    Boderline????

    Hallo Hexe,


    für mich (ich arbeite mit behinderten und psychisch kranken Menschen) klingt das alles nach einer sogenannten Borderline-Störung. Vielleicht solltest du den behandelnden Psychologen mal vorsichtig (die mögen es meistens nicht, wenn man am Ende schlauer ist wie sie) danach fragen.


    Gerade manipulatives Verhalten ist sehr häufig bei Borderlinern, ebenso das Ausspielen von Menschen gegeneinander...


    Obwohl die Diagnose inzwischen, gerade bei Jugendlichen, sehr häufig gestellt wird, weiss man immer noch recht wenig darüber.

    hallo hexe

    ich habe zwar bisher hier noch nichts geschrieben, aber mir fällt auch auf wie schon diamond22 bemerkte das du sehr hart über deine tochter redest. Ich meine z.B. den satz [b]Deshalb führt sie fast jeden hinters Licht, hat sie von ihrem Vater geerbt, denn der lebt ja von der Illusion, nicht von der Realität <<


    mit dem du sie ganz offensichtlich auch immer bisher verglichen ist. Das sollte man nicht tun!!! Ich weiß es ist schwierig und ich weiß auch wo von ich rede. Habe ähnliches mit meinem Ex durchgemacht. Was mich auch interessieren würde, hast du mal für dich selbst nach Hilfe gesucht? Denn das solltest du vielleicht schon längst mal tun. Das du deiner Tochter helfen willst ist klar. Das kommt auch so rüber und bisher hast du sehr viel für sie getan. Aber tust auch für dich was? Ich meine z.B. eine Gesprächstherapie o.ä. wäre besonders für Dich auch wichtig. Vielleicht auch um deinen Hass gegenüber deinem Exmann abzubauen denn das ist mit ein entscheidender Punkt an dem Verhalten unserer Kinder. Denn sie spüren das vor allem kleinere Kinder haben da ganz feine Antennen. Die größeren lassen das anders ab. Am Verhalten deiner Tochter erkennbar.


    Du gehst leider auch nicht auf die Fragen von diamond22 ein. Sie hat noch gefragt, ob in der Kindheit irgendetwas in Punkto Mißbrauch vorgefallen sein könnte !? ISt ein harter Vorwurf aber mir schlich sich gleich am Anfang des Fadens beim Lesen auch dieser Verdacht ein.

    puuhh...

    ...Respekt an alle Mütter, speziell an dich, hexe!


    Ich finde es unglaublich, wie gut ihr trotz dieser ganzen umstände euer Leben meister.


    Ich lese hier auch, weil ich bei der Firma arbeite, die Concerta herstellt.


    ich empfinde es übrigens komplett anders, ich finde nicht das du "kalt" oder "emotionslos" über deine Tochter schreibst. ich finde gerdae, dass deine Pots von absoluter, tiefer Liebe zeugen und du damit zum Ausdruck bringst, wie wichtig dir deine tochter ist. Tiefen Respekt meinerseits.


    (Bin auch Mutter und kann euch nur bewundern, echt!)


    Liebe Grüße:)*

    Hab den Faden mal so ein bißchen verfolgt.


    Manche Schilderungen von dir erinnern mich stark an das Verhalten vom Sohn meines Freundes. Er hat auch viel gelogen und dass auch sehr glaubhaft und selbst wenn er mal schlecht gelogen hatte und man es ihm anmerkte, log er einfach weiter, es war ihm egal. Leider konnten weder die Lehrer, noch die TG, noch die Psychiatrie etwas genaues sagen!!


    Nun ist er bei seiner Mutter und es wird gerichtlich angeklagt, dass er nun in vollstationäre Aufnahme kommt. Er geht schließlich schon seit Anfang November nicht mehr in die Schule!!


    Ich denke es hängt einfach mit der Scheidung der Eltern zusammen und auch mit seiner Mutter, die ihm vieles ins Ohr gesetzt hat!

    Ersteinmal...

    Wünsche ich allen Mamas von ADHS-Kindern viel viel Kraft und Geduld.


    Hexe: was du hier schreibst ist sehr traurig! Man merkt, dass du verzweifelt, ratlos und irgendwie auch am Ende deiner Kräfte bist.


    Im meinem Umfeld habe ich eines mitbekommen, wenn Töchter ihre Mütter mit Absicht fertig machen, leiden lassen...


    dann ist es im Grunde ein Hilfeschrei!


    Sie wollen geliebt und umarmt werden!


    Sie brauchen Nähe und Zuneigung!


    Trotz allem, egal wie schlimm sie ist!


    Egal was sie macht, verurteile ihre Tat, versuche zu verstehen, warum sie gerade das gesagt/getan hat, ABER verurteile ihre Person nicht.


    Sag ihr, dass du weißt, dass in ihrem Herzen die liebe kleine Maus steckt. Die nur unter sehr viel Kummer vergraben ist. Und ihr zusammen eins nach dem anderen weggraben müsst.


    Du liebst Sie! Auch wenn du sehr wütend auf Wörter/Taten von ihr bist!


    Manchmal sind es die "bösen" Blicke der Mutter die ausreichen, sie muss nicht mal schimpfen...und die Liebe wird in Frage gestellt.


    "Wenn sie mich nicht liebt, liebe ich sie auch nicht...die blöde Kuh, leiden soll sie, Warum hat sie mich denn auf die Welt gesetzt, wenn sie nicht für mich da ist? Wenn sie mich nicht liebt?"


    Ich habe meiner 3-jährigen Tochter letztens erst erklärt...


    "Mama schau nicht so böse!" (obwohl ich nur sehr traurig über etwas anderes sehr konzentriert nachgedacht habe und sie zufällig wieder etwas verschüttet hatte!)


    "SChatzi...das ist mein Kopf...und hier unten ist mein Herz...


    mit dem Herzen liebt man...und da oben im Kopf denkt man!


    Manchmal bin ich wütend, sauer, traurig und dann schau ich so...aber im Herzen bleibt die Liebe!"


    Desto mehr sie an der Liebe zweifeln, desto mehr mischen sie auf, desto wütender machen sie einen...und es wird immer schlimmer statt besser!


    Lass dich nicht von ihr Ärgern, auch wenn sie dich beleidigt...


    "du machst mich doch nur runter, weil dich irgendwas bedrückt!"


    "Was kann ich für dich tun?"


    Manche Kinder sind besonders sensibel...bestimmte Erlebnisse bleiben hängen und werden nie verdaut.


    Vielleicht hat sie mal irgendein Gespräch mit dir und deinem Ex gelauscht in der Ihr NAme gefallen ist...und sie denkt, sie mit an der SCheidung schuld...oder du liebst sie nicht, weil du auch ihren Vater hasst ???


    Es sind alles Spekulationen... Aber sie braucht dich und deine Liebe! Sie ist erst 14! Wenn sie jetzt nicht die Kurve kriegt, wird es immer schwieriger, dass sie irgendwann mal ein ganz normales Leben führen kann!


    Sie musste deine Liebe und Aufmerksamkeit nach ca. 5-6 Jahren (???) plötzlich mit zwei anderen Geschwistern und deinem 2. Mann teilen!


    Versteh mich bitte nicht falsch, es sind keine Vorwürfe... das Leben ist so! Du bist auch nur ein Mensch! Und du brauchst auch einen Mann an deiner Seite, und du hast auch ein Recht darauf mehr Kinder zu haben!


    Und die anderen Kinder haben auch ein Recht auf Liebe und Aufmerksamkeit!


    Aber vielleicht war alles einfach zu viel für ihre kleine Seele!


    (Mit ADS eben noch mehr verstärkt!)


    Alles Gute!

    einfach mal was mir spontan dazu einfällt: ich finde, du erweckst den eindruck, als ob du deine tochter von anfang an mit deinem ex vergleichst und zwar extremst negativ.


    ich war selber in dem alter eigentlich genauso drauf wie deine tochter und kann mir bis heute nicht erklären, was da eigentlich schief gelaufen war. irgendwann am anfang der pubertät hat´s auf einmal "klick" gemacht und alles ist ganz seltsam geworden. im nachhinein kann ich meinen eltern eigentlich nichts vorwerfen, sie haben bestimmt nicht immer richtig gehandelt, aber ich hab halt echt nur sch*** gemacht. irgendwann ist das dann so mit zwanzig von selber wieder weggegangen.


    also wirklich raten kann ich dir nicht, vielleicht wäre betreutes wohnen eine alternative, wobei ich aufpassen würde, dass du deine tochter nicht zu sehr in die psychisch-auffälligen-rolle reinstecken solltest.

    Danke!!!!!!!!!!

    Hallo missionimpossible,


    Ich bin neu hier weil auch ich irgendwo Unterstützung suche,denn man gluabt ja immer man ist alleine mit solchen Problemen.


    Zuerst danke ich Dir für eine Einschätzung,denn Du hast so Recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Mütter sind immer Schuld wenn es ihren Kindern schlecht geht,diese Erfahrung habe ich auch gemacht.


    Ich habe zwei Töchter (16 und 14),die beide aus freien Stücken bei ihrem Vater(meinem Ex-Mann) leben. Seit dreieinhalb Jahren lebe ich mit einem neuen Partner zusammen und seit einem halben Jahr sind wir verheiratet.Von Anfang an gab es nur Schwierigkeiten mit der Großen,weil Regeln nicht das waren,was sie akzeptierte. Erziehungsberatung,Psychologen,Ich habe alles versucht. Nichts half. Nur Ärger,Auflehnung meinem Mann gegenüber und kaputte Nerven. Seit September 2004 lebt sie nun bei meinem Ex-Mann (getrennt seit 2000),weil da angeblich alles besser ist.


    Meine jüngere hatte zuerst ein super Verhältnis zu meinem jetzigen Mann. Doch das schlug im Jahre 2005 plötzlich um. Den gleichen Ärger wie zuvor mit meiner großen Tochter,die gleiche Prozedur mit Jugenamt und Erziehungsberatung sowie Psychologen. Ebenfalls sinnlos!!! Gestärkt durch meinen Ex lief sir zur Höchstform auf und war nur noch agressiv. Sie zog im März2006 zu ihrem Vater,unterstützt duch eine Klage auf Aufenthaltsbestimmungsrecht seitens ihres Vaters,weil wir aufs Land ziehen wollten raus aus der Stadt(Oberhausen). Alles super gelaufen!!!!


    Heute habe ich ständig das Jugenamt am Hals,weil mein Ex mit beiden Kindern nicht wirklkich klar kommt.Beide sind in der Schule schwer abgesagt, bauen nur Mist usw.


    Meiner großen Tochter steht als Alternative eigentlich nur noch das Heim zur Auswahl,denn sie kommt mit ihrem Vater gar nicht mehr klar. immernoch keine Regeln,die sie befolgt usw.


    Ständig wird mir angeraten,ich soll meinen Ex beraten,ihn unterstützen mit ihm an einem Strang ziehen. Witzig!!!!!!!!


    Meine Kinder wollten meine Erziehung nicht,meine Liebe und Fürsorge nicht. Meinen Ex will ich nicht sehen,oder mit ihm ein Wort wechseln. Jetzt wo das KInd in den Brunnen gefallen ist,bin ich schuld,weil es dort nicht funktioniert. Ich habe die Nase so voll!!!!!!!!!!!!!


    Jugenamtshilfe,die dort vor Ort ist(2 stunden in der Woche),ist für mich ein Scherz. Ich habe den Eindruck sie wollen jegliche Verantwortung wieder auf mich abwälzen,weil sie mit ihrer"Hilfe" auch nicht weiter kommen.


    Nein,ich bin auch keine schlechte Mutter,nur weil ich jetzt nicht mehr will. Wir haben alles versucht,alles getan was machbar war. Meine Kinder wollten NIcht!!!!


    Nur ich bin diejenige der dauernd ein schlechtes Gewissen eingeredet wird,Denn ich bin schließlich Mutter


    Doch du hast Recht!!!!!!!!


    Auch Mütter sind Menschen


    Ciao


    Sternenwanderer

    hallo, geht´s bei euch noch


    ihr redet von euren kindern, als ob das mißratene zuchtprodukte wären. sowas wie liebe hör ich da echt nicht mehr raus.


    ich glaub ja, dass es schwer ist, wenn der zugang zum eigenen kind auf grund pubertärer veränderungen irgendwie nicht mehr gegeben ist aber dann dem kind! die schuld zuzuschieben halt ich dann echt für ein wenig sehr gewagt.


    ist ja schön, wenn ihr hier mütter findet, die euch in dieser denkweise unterstützen und tut ja auch mal gut, sich auszukotzen und bemitleidet zu werden aber langsam reicht mir der ton hier wirklich!!!


    wenn ich jemals mitgekriegt hätte, dass meine mutter so über mich redet, würd ich mich heute noch direkt erschießen und ihr glaubt doch wohl nicht, dass eure mädels das nicht mitkriegen.


    in eurem leben ist vielleicht irgendwas schief gelaufen (vor allem die stories mit euren ex-männern) und dem solltet ihr euch endlich mal stellen.

    Sorry

    Hallo Marika Stern,


    hier muss ich ganz klar entgegnen,wenn wir unsere Kinder nicht lieben würden,hätten wir uns die Mühe wohl kaum gemacht die


    Situationen verbessern zu wollen!


    Ausserdem glaube ich du kannst Deine Pubertät nicht mit den Problemem die hier angesprochen werden vergleichen. Wir reden hier auch nicht von unserer Pubertät,sondern von der unserer Töchter. Alle Probleme auf die Pubertät zu schieben ist mir zu einfach! Es gibt auch andere Einflüsse! Theorie ist gut, Praxis ist anders.