Trotzphase, Trennungsängste - wie verhalte ich mich richtig

    Liebes Forum.

    Es geht um meinen großen Sohn P der im September 3 Jahre alt wird.

    Er ist wahnsinnig aufgeweckt, imteressiert und intelligent. Leider derzeit mitten in der Trotzphase und suuuuuper anstrengend. Ihm wird schnell alles zuviel, wir haben schon einige male überlegt, ob er eventuell hochsensibel ist🤔

    Viele seiner Wutausbrüche kann ich nachvollziehen, aber er rastet teils wegen Kleinigkeiten komplett aus: weil ich den Schlafsack zu weit geöffnet habe, weil er Händewaschen soll, weil ich einen Krümel auf dem Tisch gefunden und gegessen habe etc.

    Ich bin wirklich oft überfragt, was die richtige Reaktion darauf ist. Auch brüllt er dann wie am Spieß, ich oder der Papa sollen kommen. Kommen wir schickt er uns weg, sind wir weg sollen wir natürlich wieder kommen....ich erkläre ihm dann ganz ruhig, dass mich seine Lautstärke stört und ich erst wieder komme, wenn er sich beruhigt hat. Darf man sich dann wieder nähern möchte er alles bestimmen; ob wir sitzen oder stehen, wie die Hände zu halten sind etc. Dann geht das Ganze wieder von vorne los...was ist das?


    Vor 12 Wochen hat er einen kleinen Bruder bekommen. Er mag ihn sehr, aber natürlich ist die Umstellung enorm schwierig für ihn. An 3 Tagen geht er zur Tagesmutter und an den andefen Tagen sind wir entweder zu dritt bis der Papa heimkommt oder unternimmt was mit Oma oder Opa. Unser Baby ist ein ganz süßes, braves, was sich aber tagsüber sehr schwer tut mit dem Schlafen. Egal ob auf dem Arm oder im Tragetuch odeer Kinderwagen; er wacht ganz schnell wieder auf, kommt teilweise nur auf 2h Schlaf pro Tag. Natürlich ist er dann irgendwann quengelig und möchte auf den Arm. Dann kann ich aber schlecht mit dem Großen auf dem Boden sitzen und Auto spielen- kurzum,ich zweifle wirklich an mir, schaffe es aber kaum den Bedürfnissen beider gleichzeitig gerecht zu werden%:| :°( es tut mir so weh, aber ich schaffe es nicht. Ergo ist dem Großen dann oft langweilig. Er kann toll alleine spielen aber natürlich auch keine 8h am Stück. Mit beiden rauszugehen ist auch schwierig; P ist ziemlich lauffaul, das buggyboard findet er aber auch doof. Mit dem Bobbycar gehts nlch am Besten, aber auch hier wirds kompliziert, weil ich irgendwann den Kinderwagen und das Bobbycar schieben muss. Auf dem Spielplatz habe ich dann ganz bald wieder das Baby auf dem Arm und kann wieder nicht richtig mit P spielen oder ihm beim Klettern helfen etc. Umso toller finde ich unsre Tagesmutter. Sie macht einen prima Job, er geht seit 2 Jahren dorthin und es gab nie Probleme.

    Nun darf er seit 3 Wochen wieder und es wird immer schlimmer; er sagt schon am Vorabend, er möchte dort nicht hin. Meist gelingt es mir dann noch, ihn bis ins Auto zu kriegen. Bei der Tagesmutter angekommen will er aber nicht aussteigen, hab ihn schon dorthin getragen, er möchte nicht reingehen. Sitzt dann weinend und sich qie ein Ertrinkender an mich klammernd dort" ich will wieder raus, ich will wieder raus".. er schreit und brüllt und lässt sich überhaupt nicht beruhigen😥😥😱

    Das wurde immer schlimmer mit der Zeit und heute war der Höhepunkt erreicht. Bin dann trotzdem gegangen, aber er war so verzweifelt😥 tiefste Fassungslosigkeit, dass ich gehe....

    Saß dann erstmal weinend im Auto:°(:°( es bricht mir das Herz ihn so zu sehen. Wir hatten nie Probleme, nichtmal während der Eingewöhnung. Und jetzt, in den letzten Wochen gibt es nur Tränen.....ich erkenne mein eigenes Kind nicht wieder. Ende August beginnt die Kindergarteneingewöhnung- muss ich mir da nun Sorgen machen?

    Wie kann ich meinem Schatz nur helfen? soll ich ihn zuhause lassen? Aber hier langweilter sich irgendwann und dort hat er ein tolles Programm, andere Kinder....er war immer so gerne dort. Es scheint nichts vorgefallen zu sein, wenn wir ihn fragen, warum er nicht dorthin will kann ers nicht sagen.

    Ich bin ein bisschen ratlos....ist das nur "normaler" Trennungsschmerz oder erschüttere ich dadurch nachhaltig sein Vertrauen? Fühlt er sich jetzt für immer im Stich gelassen?

    Was meint ihr, ist der richtige Umgang mit dieser Situation?


    Achja, ich denke schon, dass es an der "Trennung" zu mir liegt. Ich musste mit dem kleinen Bruder noch 2x stationär ins Kh und P hatte daran sehr zu knabbern. Aber zum Opa geht er mit Freuden, obwohl das erst seit ein paar Wochen etabliert ist🤔 er qird dort nach Strich und Faden verwöhnt🙈 macht das den Unterschied?


    Bitte teilt mit eure Meinung mit, fühle mich gerade total schlecht😕

  • 6 Antworten

    was mir aufgefallenen ist... auch wenn jetzt nix akutes vorgefallen ist bei der Tagesmutter, was einen direkten Bezug zu "ich will da nicht hin" hätte, so ist doch sehr sehr viel außen rum vorgefallen:


    - Corona bedingt Zwangspause von der Tagesmutter (Trennung vom gewohnten Alltag)

    - großer Bruder geworden (Trennung von der Pole Position)

    - Mama musste noch 2x ins KKH (Trennung von der Mama)


    Das Kind hat einfach enorm viel Veränderungen erlebt, auf das es keinen Einfluss hatte und ich könnte mir vorstellen, dass er nun deshalb so viel Situationen wie möglich bestimmen will.


    Zumal sich jetzt mit dem Wiederbeginn der Betreuung durch die Tagesmutter der Alltag ja wieder ändert. Und das ist für ein knapp 3 jähriges Kind ja wieder ein totaler Umbruch. Wo wir als Erwachsene denken, war grade mal ein Viertel Jahr, und wir relativ leicht von heut auf morgen wieder in alte Muster verfallen, ist das für die Kinder ja ein unendlich langer Zeitraum.


    mein Sohn (fast 5) hatte sich gerade so an den "neuen" Corona-Alltag mit Papa und wechselnden Großeltern gewöhnt, als er Mitte Juni wieder in den Kiga durfte. Die 3 Monate zuhause waren absolut verwirrend obwohl wir sehr auf Struktur geachtet haben, aber es war eben nicht das gewohnte Leben. Und dann plötzlich wieder der "alte" Alltag zuhause mit komischen neuen Regeln im Kiga...


    Jetzt kann ich meinem Sohn mit fast 5 Jahren das schon ganz anders erklären und vermitteln als wenn er 3 wäre (wenn ich zurück denke).


    Es tut mir leid, wenn ich grade keine super Tipps auf Lager habe.


    Ich würde vermutlich auch weiterhin an der Betreuung durch die Tagesmutter festhalten, denn wenn er jetzt zuhause bleiben darf, könnte ich mir vorstellen, dass der Start im Kindergarten noch schwieriger werden könnte.


    Was sagt denn die Tagesmutter, wie es tagsüber so läuft? Sitzt er den ganzen Tag nur rum, spielt nicht mit, lässt sich nicht ablenken und weint nach dir oder ist's kurz nach dem abgeben gut und er hat Spaß und macht dort mit?


    Ich denke nicht, dass sein Vertrauen in dich nachhaltig darunter leidet. Denn schließlich bist du ja zuverlässig jeden Tag da um ihn wieder abzuholen und beschäftigt dich sonst viel mit ihm. Weint er denn auch so beim Abschied zum Opa, will er da auch erstmal lieber bei dir bleiben?

    ach und was mir zum Thema Wut und fragwürdige Auslöser für Wutanfälle noch einfällt... Da kann so ziemlich alles das Problem sein ":/

    z.b. wochenlang Toast mit egal was drauf, aber einmal in der Mitte geschnitten und selbst auf Rückfrage beim 100. Mal ist das mittig durchschneiden plötzlich das schlimmste was Mama beim Frühstück machen kann.


    Mit knapp 3 ist dein Sohn auch in dem Alter wo er vieles alleine machen will, weil er denkt dass er's kann... mein Kind hatte da immer wie eine Art Plan bzw Drehbuch im Kopf und wehe wenn der Film nicht nach seiner Vorstellung ablief... :=o%-|


    Morgens zehn Minuten Gebrüll an der Treppe, weil ich es gewagt habe, zuerst den Fuß auf die nächste Stufe zu stellen... erst als ich quasi den Film zurück gespult hab und die Szene nach seinem Drehbuch ablief, war plötzlich alles wieder prima...


    Ja, man fühlt sich da etwas wie ein dressierter Affe. Aber im Nachhinein musste ich dann doch überlegen, was jetzt schlimmer war. Seinem Wunsch nachzukommen, mit ihm im Gleichschritt zu gehen oder unbedingt meinen Willen durchzusetzen, was schlussendlich außer zehn Minuten Geschrei und Verspätung nix gebracht hat...


    Sie werden größer, und die Kleinigkeiten der Trotzphase werden kleiner. Das heißt jetzt nicht, dass man sich von den Minis auf der Nase rumtanzen lassen soll. Routine, absehbare Rahmen und Konsequenz sind enorm wichtig, aber ab und zu darf man ruhig 5 gerade sein lassen :)_

    Liebe Malika!

    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!


    Ich weiss, dass es eine schwierige Zeit ist für P mit vielen Veränderungen. Bin auch täglich hin- und hergerissen zwischen Mitleid mit meinem kleinen Mann der nun schon so froß sein muss und dem Wunsch nach mehr Kooperation seinerseits.


    Also er geht weiterhin zur Tagesmutter. Er sagt hier schon beim Aufstehen, dass er dort nicht hin will. Ergo gibt es meist schon beim Anziehen etc Tränen und der Tag ist schon blöd gestartet. Dort beruhigt er sich wenn ich gegangen bin wohl nach 5 - 10 Minuten wieder und ist dann wie immer. Wenn er hum Opa geht gibts null Probleme. Im Gegenteil, gestern hat er geweint, als der Opa ihn nachhause brachte und wollte nicht reinkommen.

    Heute das Selbe, wie waren Freunde besuchen und er drehte an der Haustür den Rücken zu ihnen, kniff die Augen zu und wollte wieder gehen. Das ist aber ganz neu....

    Dieser Besuch (2h mit 2 anderen Kindern, die viel gestritten haben. Er hat für sich sllein mit Abstand gespielt) waren übrigens so anstrengend für ihn, dass danach alles ein einziger Kampf war🙈😢


    Zum Thema trotzen; ich dachte immer, die Kinderlernen irgendwann mal etwas dazu? Heute morgen gab es großes Geschrei und vieleTränen beim Anziehen und Zähneputzen "nein, ich mag das nicht, nein ich will den Schlaganzug anlassen, nein keine frische Windel..." normalerweise brauchen wir gute 5 Minuten, heute morgen 30😯 als er sich wieder beruhigt hatte hab ich alles nochmal in Ruhe mit ihm besprochen.

    Und als heute Abend der Papa dran war mit bettfertig machen ging genau das selbe Theater wieder von vorne los🙈

    Das mit dem Film, dessen Drehbuch er bestimmen möchte gibtes hier auch Leider hilft zurückspulen meist nicht. Also wenn ich dann die Stufe wieder hochginge (um bei deinem Beispiel zu bleiben), würde er weiterbrüllen, weil ich die Situation schon kaputt gemacht habe. Wiederholen gilt nicht!

    Das klappt leider nur ganz selten.


    Mamazeit nur für P ist auch kompliziert; wenn der Papa da ist darf ich nichts machen! Er hat dann gar kein Interesse an mir, ich darf oft sein Zimmer nicht betreten, ihm nicht helfen etc. Gleichzeitig ist er wahnsinnig eifersüchtig, wenn mein Mann sich mal mit dem Baby beschäftigt. Also am We mal tauschen ist eher schwierig.

    oh, das mit dem dazu lernen ist ein längeres Procedere. Sie lernen jeden Tag dazu, aber sie sind gefühlte 999 mal nicht davon überzeugt, dass es so bleibt und versuchen auch beim 1000. Mal noch, ob's jetzt wieder so gemacht werden muss (Zähneputzen ist da vermutlich das beste Beispiel dafür, und Haare waschen). Je älter sie werden desto kreativer werden ihre Argumente dagegen, wo früher quasi nur "Ich will nicht"-gebrüllt wurde, diskutieren wir heute ]:D


    Weiterhin will dein Kind mit 3 Jahren ja selbständiger sein, als er vermutlich aktuell ist und findet doof, wenn du über seine Bedürfnisse "herrscht". Ich gebe ehrlich zu, einen Teil dieser Zeit habe ich erfolgreich verdrängt, da mein Sohn vieles davon inzwischen schon lockerer sieht und nicht mehr jedes mal ein Drama draus macht... Du siehst, es wird besser :)_


    Dass es beim abgeben beim Opa besser läuft, habe ich fast erwartet ;-) und das bestärkt meine Vermutung, sein "Problem" ist nicht die Trennung von dir, sondern einfach die Tatsache, dass er beim Opa eine 1:1 Betreuung hat, die ihm mehr durchgehen lässt als die Tagesmutter o:) Opas sind nämlich so :)_ (mein Sohn hat in 3 Monaten Corona Pause ja auch mehr Zeit mit Papa und den Großeltern verbracht, der fand es stellenweise einfach doof wenn ich da war, weil ich strenger bin, weniger süßes erlaube etc, und er mir oft vor die Füße geknallt hat, wenn ich nicht mache was er sagt, zieht er zu Oma ]:D) während Corona durfte er auch am Tablet spielen, das ist jetzt wieder komplett tabu, es hat 1 Woche Kampf und Tränen gekostet und die Suche nach ein paar Alternativen, aber inzwischen fragt er nicht mehr danach, obwohl es weiterhin in der Küche liegt ;-) durchhalten ist die Devise :)_


    Die Situation mit dem Besuch bei euren Freunden ist zwar in dem Moment doof, aber das kann auch eine einzelne Sache gewesen sein, vielleicht hatte er an dem Tag einfach keine Lust dort zu sein. Geht uns ja auch manchmal so. Im Gegenzug versuche ich mir immer wieder klar zu machen, unsere Kids haben ja gar oft keine Wahl, wo sie hin wollen, sie müssen mit uns mit bzw dorthin wo wir sie hin bringen (sei es Kiga, Tagesmutter, oder mit zum einkaufen etc).


    Schade, dass es mit "zurück spulen" nicht klappt, das war für mich zwar manchmal echt nervig, oftmals auch unter den vielen Tränen rauszubekommen WAS genau denn jetzt das Problem war, aber wenn ich es wusste, dann hat es uns schon sehr geholfen. (Manchmal geht's aber einfach ned, wenn Mama das letzte rote Gummibärchen gegessen hat oder der bezahlte Einkauf falsch auf dem Band lag)


    Du bist doch sehr bemüht, und alleine das zeigt wie viel dir daran liegt und wie liebevoll du versuchst die Situationen zu lösen. Man kann nicht immer in die kleinen Köpfe rein schauen, aber lass dich auf deinem weg nicht verunsichern und bleibt bei euren Regeln und Rahmen Bedingungen für die Kinder, denn das wiederum gibt deinem Sohn Sicherheit. :)_

    Heute ist wieder so ein Tag🙈

    Wir waren vormittags mit dem Dreirad zu viert auf dem Wochenmarkt, in Ps Lieblingscaffe was trinken, dann auf dem Spielplatz. Bis wir hier wieder ankamen war alles gut. Dann gings los- wie immer😣 er will nicht die Treppe hochlaufen ( ich kann nicht laufen), Schuhe nicht ausziehen, keine Hände waschen....das ist 9 von 10 mal der Fall. Egal, was wir gemacht haben, nachhause kommen endet im Eclat😱

    Wir haben alles versucht; nach oben locken mit leckerem Essen, aus dem Treppe hochlaufen ein Spiel machen, einfach selbst hochgehen und ihn nicht weiter beachten ( nach 1h (!) Toben haben wir ihn dann doch geholt, da er offensichtlich nicht alleine da raus findet). Also wir waren für ihn immer in Sichtweite, aber eben nicht konstant neben ihm. Selbst hochgetragen haben wir ihn schon, ihm die Schuhe ausgezogen.....dann findet er wieder nen Grund zum Toben🙈

    Hat jemand einen Tipp? Das Ankommen zuhause macht jede schöne Zeit davor zunichte.

    Von da an ists dann echt ne Gradwanderung. Manchmalhaben wir gar keine Lust mehr mit ihm zu spielen, weil es ständig nur Tränen gibt😥 ( heute in 5h zuhause hat er ca 10x geweint und/ oder getobt).


    Vll sind wir nicht klar genug? Manchmal haben wir das Gefühl, er ist müde, braucht ganz viel Nähe, dann darf er schonmal mehr mitbestimmen.

    Ab und an sagen wir aber auch, wie er was machen soll.

    Bsp Händewaschen. Wenn er totmüde ist holen wir auch mal nen Lappen zum Hände sauber machen. Ist aber alles gut soll er sich wie sonst auch im Bad am Waschbecken die Hände waschen gehen. Wir möchten seine Eigenständigkeit fördern ( er ist nämlich wahnsinnig bequem). Wenn das dann aber im Machtspiel endet ( er möchte nen Lappen, wir wollen ihn am Waschbecken sehen) ist das ja kontraproduktiv. Immer nachgeben ja aber auch. Was ist also richtig?

    Drauf bestehen, weil das hier eine Regel ist? Oder nachgeben, damit man nicht immer kämpfen muss🤷‍♀️🤷‍♀️🤔?


    Danke für die Einblicke in euren Alltag! Konsequent bleiben ist sicher unabdingbar! Es tut ehrlich gesagt gut, hier zu leswn, dass es bei anderen ähnlich läuft. Bei Freunden und Bekannten ist scheinbar immer alles ok🤷‍♀️😯


    Zur Zeit ist für P nur der Papa angesagt. Wir dachten, mit ein bisschen exklusiver Mama Zeit könne man ihmeine Freude machen. Aber er klebt richtig an Paps Rockzipfel. Wehe, wenn ich ihm eine Frage beantworte, ihm helfen will etc. Dann regt er sich richtig auf. Heute hat er gesagt, ich soll ausziehen😂 noch kann ich das mit Humor nehmen, aber für meinen Mann ist es schade, weil er sich dem Baby gar nicht nähern darf und er viele Wutanfälle etc alleine ausbaden muss, da meine Anwesenheitalles schlimmer macht.


    Gute Nacht euch