hausarzt - psychiater

    Ist es rechtlich einwandfrei dass der Psychiater OHNE meine Zustimmung für den HA irrelevante Befunde weitergibt, bzw. Sachen reinzuschreiben, wovon ich ausgeganen bin, wir bereden es unter 4 Augen und unter Schweigepflicht.


    Was soll das mt der Schweigepflicht wenn sie es dann eh jedem Arzt sagen und weiterschicken? Ehrlich, am Arsch vorbei. Das hilft mr nicht, das ist kene Schweigepflicht. da wäre es mir ja lieber hinz und kunz und die Nachbarin kriegen gesagt ich sei schwachsinnig.


    Aber wie gesagt ich wollte grad eben nicht das es die Hausärztin erfährt, weil sie mich eh nicht mehr ernst nimmt und nur nach einer ausrede sucht alles auf "psychisch" zu schieben.


    Ich hatte ein Problem das nicht mehr existiert. Die Psychiaterin sollte der HA nur mitteilen ob ein bestimmtes Problem neurologisch ist. Wenn ich schon da bin, dachte ich das ich das belastende auch gleich mal anspreche. Ich bekam pflanzenscheiß und sollte nach einem Monat wieder kommen, doch da fragte sie gar nicht mehr nach und ließ mich fallen.


    Sie hat also nach 2 (!!!) erstmalige Treffen, wvon nur bei einem geredet wurde eine Diagnose (haha- sorry kann man nicht ernst nehmen - denn so was gibt es nicht. so einfach geht das nicht)


    Jetzt steh ich scheiße da nach Monaten kam das heut an. Jetzt kann ich meine HA vergessen und will gar nicht mehr hin. jetzt weiß sie es und ist für mich nutzlos.


    Frage:


    Kann ich die psychotante verklagen bzw ist das alles ohne meine Zustimmung rechtens, bloß weil die andre Ärztin ist. was ist mit Schweigepflicht?


    Wenn ich zu einem andren HA gehe....fang ich bei dem von vorne an? aso mit reiner Weste? Oder hat der zugriff auf die Krankengeschichte der jetztigen HA bzw. kann diese einfordern. wenn das so wäre, wäre ja ein wechsel sinnls wel ich dann auch nich ernst genommen werde.

  • 15 Antworten
    Zitat

    Kann ich die psychotante verklagen bzw ist das alles ohne meine Zustimmung rechtens, bloß weil die andre Ärztin ist. was ist mit Schweigepflicht?

    Ansich ist es üblich, dass HÄ einen Bericht bekommen. Danach richtet sich auch die weitere Behandlung. Die Schweigepflicht bezieht sich auf Personen wie z.B. Nachbarn, Onkel, Tante, Ämter usw.

    Zitat

    Aber wie gesagt ich wollte grad eben nicht das es die Hausärztin erfährt, weil sie mich eh nicht mehr ernst nimmt und nur nach einer ausrede sucht alles auf "psychisch" zu schieben.

    Wenn die Psychiaterin eine Diagnose erstellt hat, dann ist diese auch bindend für deine HA.


    Warum ist deine HA für dich nutzlos? Weil es jetzt eine Diagnose gibt? So ganz verstehe ich dich nicht.

    Das ist keine Diagnose wenn man es aus einem 10-Minuten-termin Gespräch hat! und nie wieder ansprach plus ich keine weiteren Termine bekommen habe.


    2. war das ein privates anliegen. es hatte NICHTS mit der Fragestellung der Hausärztin zu tun.


    Ausserdem finde ich es anmassend das hier kein normaler bericht vorliegt sondern quasi eine Geschichte. mein Freund war dabei. mein Freund hat gesagt... Ich habe gesagt plus genauer Wortlaut eines privaten gesprächs... und das soll vom HA, Prokotologen bishin zur Sprechstunden hilfe jeder lesen dürfen.


    Was ist mit meiner 3. Frage? Was ist beim neuen HA? Erfährt der das zwangsweise oder nicht, es sei den er schickt einen wohin, aber hat er zugriff auf die Daten?


    PS: aus diesem grund habe ich mich entschlossen einen Termin für eine Therapie NICHT wahr zu nehmen und abzusagen. sorry wenn ich intime Details mit einem fremden bespreche will ich sichergehen das es nicht wieder der HA erfährt warum wozu und worüber ich rede.

    aug233: von was fasselst du? von wiederholen kann keine rede sein, und falls du den andren thread meinst: das ist das selbe Event.


    apropos...die dumme kuh, schreibt Unwahrheiten. nämlich das ich gesagt haben soll, das ich gerne Medikamente nehmen würde falls das noch mal passiert..


    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!! %-| %-|


    wer mich kennt weiß das ich früher verrecken würde oder einfach verrückt bleiben würde bevor ich Psychopharmaka jedweder Richtungen freiwllig nehmen würde. das hab ich weder so noch in irgendeiner Anspielung gesagt. darf sie das so schreiben und der Ha damit falsche Eingebungen geben? wenn sie mir jetzt unnötig zeug andrehen will und ich logischerweise nein sag, glaub die noch ich weiß n icht was ich will, weil ch doch vorher ja gesagt habe (angeblich - nur blöd das es zeugen gibt das es nicht so war)


    gut wenn man gegen solche Verleumdungen nichts tun kann (und ich glaube dennoch gelesen zu haben das die Schweigepflicht gegenüber dritte gilt (keine Erwähnung das es vor andren ärtzten nicht gilt- wo kommt man denn da hin. wer würde dann noch jemals so blöd sein einem thera oder Psycho zu vertrauen)), gehe ich sowie mein Mann einfach nicht mehr hin. gibt zum glück noch andere die keine lügen in den Befund schreiben der sich nachteilig auswirkt


    Bevor ihr nur ärzte-höriges blalbla anwortet:


    Kann wenigstens EINER anworten ob es sich lohnt die HA zu meiden und einen andren HA zu suchen, oder hat der auch sofort Einblick in die krankenakte und so oder startet man vorurteilsfrei

    TE, in der BRD gibt es keinen automatischen Datenaustausch! Wenn Du aber zu einem Arzt gehst und dir von diesem eine Überweisung zu einem Facharzt ausstellen lässt, dann ist es Deine Entscheidung, ob Du die Überweisung bei diesem Facharzt abgibst oder nicht. Wenn abgegeben, dann ist damit auch klar, dass der überweisende Arzt eine Information erhält. Über den Umfang der Information entscheidet der Arzt selbst. Oder ihm beim ersten Besuch die schriftliche Weisung vorlegen, dass keine Information an den Hausarzt gehen soll.

    Es wird davon ausgegangen, dass Ärzte untereinander Informationen austauschen dürfen, solange sie erforderlich oder sinnvoll sind. Das ist auch sinnvoll, z. B. wenn man zum Radiologen überwiesen wurde, ist davon auszugehen, dass der Überweiser auch einen Bericht erhält, ohne dass eine Schweigepflichtsentbindung, also noch mehr Papierkram erforderlich ist. Nicht erlaubt ist, wenn z. B. zwei Ärzte sich privat unterhalten und dabei Informationen als Klatsch weitergegeben werden.


    Da Hausärzte auch als zentrale Gesundheitskoordinatoren eines Patienten dienen, ist es wünschenswert und legitim, dass alle medizinischen Informationen dort landen, insbesondere wenn er der Überweiser war.


    Beim Hausarztwechsel erhält der neue nicht automatisch alle Informationen, es sei denn, du wilst, dass die alte Kartei an die neue Praxis weitergegeben wird. Ich empfehle dir vorsichtshalber dem Psycho-Arzt mitzuteilen, dass er keine Infos weitergeben darf.


    Allerdings sind die ganzen Psychos sehr zurückhaltend, was Informationsweitergabe angeht. Geradezu Geheimnisbewahrer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sojemand freiwillig einen längeren Bericht verfasst, macht ja auch Arbeit.


    Du kommst auch nicht auf den Punkt, worum es überhaupt geht. Anpassungsstörung, narzisstische Persönlichkeitsstörung, Borderline, ...? Hat denn wirklich so was Schlimmes in dem Brief gestanden, oder nur etwas, dass dir nicht gefällt?


    Psycho-Praxen sind meist überlaufen. Wenn eine Zweitüberweisung nur wegen was Neurologischem erfolgt, der Patient nicht selbst seine Psyche anspricht und nichts Offensichtliches vorliegt macht der Neurologe-Psychiater eher nicht die Psycho-Kiste auf.

    Zitat

    Kann wenigstens EINER anworten ob es sich lohnt die HA zu meiden und einen andren HA zu suchen, oder hat der auch sofort Einblick in die krankenakte und so oder startet man vorurteilsfrei

    Hast du dir diese Frage nicht schon selbst beantwortet?

    Zitat

    Jetzt kann ich meine HA vergessen und will gar nicht mehr hin. jetzt weiß sie es und ist für mich nutzlos.

    Damit schließt du doch schonmal deine HA aus, weil keine Vertrauensbasis mehr herrscht. Würdest du diese Aussage ernst meinen, dann bliebe dir garnichts anderes übrig als zu wechseln.

    Zitat

    PS: aus diesem grund habe ich mich entschlossen einen Termin für eine Therapie NICHT wahr zu nehmen und abzusagen.

    Dazu kann ich nur sagen: Selbst schuld. Du schießt dir damit nur ins eigene Bein.

    Für mich liest sich dass Ganze so, als wenn die Psychaterin dir lediglich bescheinigen sollte,


    dass du keinen Sprung in der Schüssel hast.


    Warum ist das Thema psychische Erkrankung für dich so ein Reizthema?


    Solltest du irgendwann mal eine Psychose oder ähnl. erleiden wirst du um Psychopharmaka nicht herumkommen.


    Ich verstehe diese extreme Haltung die viele gegenüber Psychopharmaka haben.nicht.


    Bei einer Grippe wirft sich jeder Medikamente ein, aber wenn man psychisch krank ist will man plötzlich nichts nehmen? Es geht um deine Gesundheit.


    Woher weißt du eigentlich so genau was da aus dem Gespräch schriftlich weiter gegeben wurde?

    Ich denke, dein Hausarzt wird froh sein, wenn du dir einen neuen suchst. Hobby Arzbesuch, oder über welche Erkrankung reden wir eigentlich?

    Sorry, wenn ich jetzt mal so ehrlich bin, du klingst wie jemand bei dem der Verdacht auf eine psychische Erkrankung besteht und der diese einfach nicht wahrhaben will.


    Damit tust du dir selbst keinen Gefallen.


    Dir will keine was und die Ärzte am allerwenigsten.

    Ich wechsel per neuem Quartal den HA und Psychotherapie werde ich nicht machen. War ja ohnehin nicht ausgehend vom Arzt sondern meine eigene Idee zur Vergangenheitsbewältigung um drüber reden zu können.


    Aber wenn einem dann gleich Psychosen unterstellt werden, man Medikamente schlucken soll und von Kreti bis pleti eh jeder andrer Arzt die INTIMEN Sachen erfahren kann - Nein danke! dann hängt sich die HA eh nur dran auf und sieht Ursachen wo keine sind. und meine intimen Lebenserfahrungen gehen eigentlich keinen was an, nur der Person der ich mich anvertraue.


    Mal ehrlich: seid ihr selbst alle krank oder verrückt? jetzt unterstellt ihr mir Psychosen und Geisteskrankheiten? macht ihr Ferndiagnose durch eine Zauberkugel LOOOOL?


    NOCHMAL: KEIN Arzt kann eine zuverlässige Diagnose in einem 5-Minuten Gespräch machen und schließlich muss ich ja nimmer hin. sie redete nicht mehr drüber (schickt lieber hinter meinen rücken an die HA)


    Nochmal: Ich war wegen ihrer Tätigkeit als Neurologin da, deswegen wurde ich überwiesen.


    Nochmal: Sie schreibt Lügen in dem Befund- nämlich das ich gern ein Medikament hätte, was ich nicht will und nie gesagt habe. un nein ich will nicht das das meine HA als Denkanstoss nimmt.


    Ausserdem schrieb sie intime Details in den Befund. Statt das sie einfach schreibt: Patient xx hat xx wegen bestehender sozialer Probleme... schrieb sie es ins Detail was genau es ist. Das geht keinen was an, ausser die Polizei. (nebenbei...das Problem löste sich selbst. Ich habe statt Psychopillen-schlucken einfach hilfe von der Polizei gegen den Nachbar-Terror geholt. plus ich bn wesentlich entspannter, da ich eine Wohnung bei der Gemeinde suche und entspannt sagen kann: ich fang neu an und sehe diese kriminellen streßauslöser nie wieder, keiner kann mir sagen das bei realen Problemen pillen schlucken besser ist als Handeln und die Situation zu verändern) Aber was ich genau gesagt hab, geht die HA wirklich nichts an.


    lol oder schreibt man bei andren Patienten auch: XY hab Diagnose XX weil er als 9-jähriger 4 mal mit seiner schwester geschlafen hat?? wohl kaum.


    und ich wäre verbunden, wenn man im Forum hier aufhört mit Krankheiten zu unterstellen, Danke.


    und hier geht es nicht um einen Hobby-arztbesuch. Ich brauchte wegen meiner Schilddrüsenerkrankung und einen Vorfall mit neurologischen Ausfall-Erscheinungen noch abklärende Untersuchungen bevor ich zu einer Schilddrüsenambulanz überwiesen werde. (Es ist zwar nicht toll, aber ich bin sehr froh, sagen zu können das es da anscheinend "nur" an der Schilddrüse lag)


    Zusätzlich span mein Darm wieder herum, diesmal mit Symptomen dieer sonst nicht bringt. Es war eigenartig da ich meine Diät nicht verändert habe. Deswegen meinen HA und Gastro das ich zur Vorsicht genauer untersucht werden sollte, da eine Darmerkrankung vorliegt und meine letzte darmspiegelung zu lange her ist.


    also nix von wegen renn zum Arzt als Hobby. Ich war jahrelang nur zum Impfen beim Arzt oder wenn es wirklich sehr schlecht ging. Das meine Schilddrüse dieses Jahr aus dem letzten loch pfeift, dafür kann ich nix, noc ist es psychisch.

    @ Plüschbiest:

    Was du schreibst finde ich sehr interessant. Nimm es deswegen nicht als Angriff, das ich die Sache anders sehe (für mich) Ich finde es gut, wenn leuten mit Medikamenten geholfen wird, WENN sie es wollen (oder es eben echt nicht mehr geht und eine Zwangsbehandlung ansteht) und wenn sich diese dann besser fühlen.


    Ich habe für mich allein aber eben eine andere Einstellung und Entscheidung getroffen, was ich finde auch mein gutes Recht ist, da ich keie Gefahr für mich oder andere darstelle. Deswgen möchte ich auch das das respektiert wird, nicht mehr, nicht weniger.

    Ob du an einer psychischen Erkrankung leidest kann ich sicherlich nicht bewerten, aber du bist vom Ton übermäßig aggressiv und abwertend (gesehen zum Durchschnitt hier).

    Zitat

    NOCHMAL: KEIN Arzt kann eine zuverlässige Diagnose in einem 5-Minuten Gespräch machen

    Da gebe ich dir vollkommen recht und auch ich finde das unprofessionell. Aber es bringt dir auch nichts dich übermäßig darüber aufzuregen... du gehst du eh nicht mehr hin. Damit sollte die Sache gegessen sein.

    Zitat

    Psychopillen

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    Sorry aber du schreibst wirr durcheinander und wirfst willkürlich neue Details ein, die der Leser vorher nicht wissen konnte. Du reagierst dann zickig und beleidigt und tust so, als hätte der Leser schon die Informationen vorher gewusst. Deine Texte haben in sich weder Struktur noch kohärente Zusammenhänge. Gepaart mit dieser übermäßig verletzten und agressiven Art drängt sich einem dann schon das Bild auf, dass etwas nicht "stimmt". %-|

    Muss mich noch mal zu Wort melden. Wenn ein Neurologe und Psychiater einen Anfangsverdacht auf


    eine psychische Erkrankung bei einem Patienten hat sollte er meiner Meinung nach diese dem Hausarzt mitteilen. Der sieht den Patienten in aller Regel weitaus öfter und kann gegebenenfalls intervenieren.


    Ich möchte dir nicht unterstellen dass du Pdychosen hast, aber ich möchte dich bitten ehrlich zu dir selber zu sein, falls bei dir eine psychische Erkrankung vorliegt.

    Du kannst auch weiterhin drauf bestehen dass deine "psychischen Auffälligkeiten " rein von einer Fehlfunktion der Schilddrüse stammen, ich weiß nur nicht ob das für dich hilfreich ist.


    Ich habe selber Hormonstörungen verschiedenster Art und damit einhergehende psychische Probleme.


    Einfach mal L.-Tyroxin einwerfen und alles ist gut, ist bei mir leider nicht.


    Für dich scheint es eine große Rolle zu spielen weshalb jemand psychisch krank ist.


    Für mich spielt das weniger eine Rolle, die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung sind doch bei allen relativ ähnlich und niemand kann etwas für seine Erkrankung.