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    @ manni 70

    ja so ist das halt leider in deutschland. VERSICHERUNGSPFLICHT für jeden. Wo kämen die Versicherungen denn hin wenn nur die Einzahlen würden, die jeden Tag zum Arzt rennen. ;-) Da kommt denn weniger rein als raus. Das ist ja der Sinn der ganzen Sache. Egal WO du dich jetzt versicherst.

    Zitat

    Du scheinst dir hier irgendwas zusammenzuträumen.

    Nun werd' mal nicht beleidigend.


    Ich habe lediglich eine Frage gestellt, da ich mich nicht so gut auskenne.


    Solche Aussagen sind nicht hilfreich.

    Zitat

    Also ich glaube mein Versicherungsberater meine PKV weiss das ein bisschen genauer als du!

    Jaja, dann sag ihm mal, er soll dir die Wahrheit sagen. Frage ihn einfach, wie das ist, wenn man 5 Jahre lang nicht in der GKV war.

    Ich habe mich ja lediglich auf die Aussage bezogen, in der du meintest, die private wäre wohl teuer weil man einen höheren Satz bezahlen muss. Erstensmal ist die private nicht teurer (ausser du bist ewig alt) und zweitens mal ist das nicht der Grund, sondern die Leistungen. Gesetzliche bedeutet "Mindestversorgung", den Rest musst du selbst zahlen. Bei der privaten hast du "Versorgung nach Wahl" und kriegst egal was deinen Zuschuss. Deshalb scheinst du da noch nie genau beraten worden zu sein. Und wenn ich sehe was hier für [...] Kommentare wie "du kommst nie wieder aus der privaten raus" lese, dann rate ich dir halt dich mal mit einem Fachmann deines Vertrauens zusammenzusetzen statt dich hier verunsichern zu lassen.

    Zitat

    ber diese Rechnung trifft ja nur zu, wenn ich nie zum Arzt gehe.


    Ist dies der Sinn der Sache, dass ich dauernd Beiträge zahle, obwohl ich dann sowieso nicht zum Arzt gehe?

    Mindestens zum Zahnarzt sollte man aber schon gehen.


    Was hast du davon, wenn deine Zähne später mal aufwendig saniert werden müssen, weil du zwar brav PV-Beiträge bezahlt, aber keine Leistungen in Anspruch genommen hast?

    Wenn ich mich nicht irre, so gibt es etliche Menschen in Deutschland, die nicht krankenversichert sind. Sie können sich die Beiträge schlicht und einfach nicht leisten.


    Ich denke oft, wenn ich über die Jahre hinweg die Beiträge auf mein Sparbuch eingezahlt hätte, dann hätte ich das Geld nun zumindest noch.


    Was, wenn ich einmal so schwer erkranke, so dass ich nicht mehr arbeiten kann? Wer zahlt dann meine Beiträge an die Versicherung? Habe ich dann überhaupt noch Versicherungsschutz?


    Habe keine Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Kann mir ja schon die Krankenversicherung nicht wirklich leisten.

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    Hallo, Lian-Jill,


    bei mir stand vor einigen Monaten eine größere Zahnbehandlung an.


    Aber der Zahnarzt forderte teilweise sogar den 3,soundsovielten Satz, sodass meine Versicherung mir schrieb, dass sie die Kosten nicht vollständig übernehmen könne.


    Daher habe ich die Behandlung nicht machen lassen, da die Kosten für mich zu hoch gewesen wären.

    @ Manni

    Wenn du arbeitslos bist und dann irgendwann deine Leistungen gestrichen bekommst weil du dich nicht an die Regeln hältst, dann hast du auch automatisch keinen Versicherungssschutz mehr denke ich. Wenn das dein Plan ist "alles gute".


    In der Regel ist es aber eher so: Solange du bei deiner Versicherung keinen neuen Versicherungsschutz nachweisen kannst kannst du da nicht einfach so kündigen. Du kannst klar einfach keine Beiträge mehr zahlen, aber da kriegste dann nochmal ganz andere Schwierigkeiten. Da kannst du dich auch gleich drum kümmern. Wenn du so wenig verdienst, dass du die KV nicht zahlen kannst solltest du dein Gewerbe vielleicht aufgeben und HARZ IV beantragen.

    Zitat

    Aber der Zahnarzt forderte teilweise sogar den 3,soundsovielten Satz

    Ja, das kommt bei privaten Versicherungen schon mal vor. Allerdings finde ich, dass die Zahnärzte in diesem Punkt oft ganz schön übertreiben und es nötig ist, da etwas gegenzusteuern von Versicherungsseite.


    Wir einigen uns in solchen Fällen eigentlich immer mit dem Arzt, dass wir nur das bezahlen, was die Versicherung auch bezahlt.

    @ manni

    Das ist doch alles ganz normal. Ich weiss ja nicht wie lange du schon in der privaten bist, aber die ersten 5 Jahre hat man oft eine Staffelung dabei, und wenn man darüber kommt, dann muss man das selbst dazuzahlen. Genauso ist in den niedrigeren Tarifen auch meist nur eine 70-90%ige Abdeckung der Zahnersatzkosten. Zahnbehandlung und Zahnersatz wird hier nochmal unterschieden. Also ehrlich, ich glaube du hast dich einfach mit all den Versicherungsbedingungen nicht auseinandergesetzt ...


    Ausserdem kriegst du bei Vollkeramikfüllungen (die inwzischen selbstverständlich sein sollten wenn man auf den Erhalt seiner Zähne achtet) auch alles bezuschusst, bei der gesetzlichen musst du immer alles selbst draufzahlen was über den Mindestsatz von Amalgam und Metallversorgung geht.

    Ich kenne mich hier definitiv nicht genau aus, aber: Eine Bekannte von mir wechselt regelmäßig zwischen privater und gesetztlicher Krankenkasse hin und her. Sie war als Studentin privat versichert über ihre Mutter; ist mit dem ersten Job dann in die gesetzliche gewechselt. War dann selbstständig (wir reden hier von 3-6-Monats-Intervallen!); dann wieder festes Arbeitsverhältnis. Also zurück in die private und mit dem Arbeitsvertrag wieder in die gesetzliche.


    Sie hat in der privaten eine "Anwartschaft", wodurch sie zu günstigen Tarifen zurückkann in die private. Also scheint es da Wege zu geben. Details weiß ich – wie gesagt – nicht.


    Was mir bei Dir auffällt:


    Du verdienst ja nun ziemlich wenig. D.h. Du hast kein so hohes Einkommen, dass Du deswegen in die Private gewechselt hast. Vielleicht erleichtert das den Weg zurück.




    Ich bin gesetztlich versichert, zahle da eine Menge (mehr, als die Bekannten, die privat versichert sind – dabei arbeite ich nur 30 Stunden!). Aber ich kann nicht klagen, denn ich bekomme alles, was ich brauche. Und ich bin gesundheitlich angeschlagen. Und gewisse Lücken kann man ja durch günstige prviate Zusatzversicherungen absichern.


    Abgesehen davon, dass mir bei meiner Gesundheit die privaten Tarife vermutlich um die Ohren fliegen würde:


    Ich habe bei zwei Bekannten mitbekommen, dass die Vorteile der privaten Versicherung ganz schnell aufhörten. Bei der einen stellte sich eine Hormonstörung ein, bei der anderen wurde die Mutter dialysepflichtig. und da explodierten die Beiträge, über die Schmerzgrenze hinaus.