Liebe toffifee,


    kann ich verstehen. Das hört sich für viele wie ein Schicksalsschlag an.


    Mach Dich bitte nicht verrückt. Soweit ich es überblicken kann, hast Du Deine Beschwerden noch gar nicht so lange. Und da Du das Krankheitsbild jetzt kennst, kannst Du dagegen steuern, damit es sich bei Dir nicht richtig "festsetzt".


    Es gibt so viele Ansätze und auch viele Frauen, die selbst eine Lösung gefunden haben.


    Wichtig ist erstmal:


    Viel trinken


    Unterwäsche bei 60 Grad ohne Weichspüler waschen


    Keine lokalen reizende Cremes mehr


    Öfter mal schnell in die Dusche springen, und den Intimbereich einfach mit Wasser abwaschen


    Keine ständige Angst vor Infektionen mehr


    Sex erstmal minimieren und sofort aufhören, wenn es weh tut


    Viele Frauen haben bemerkt, dass ihre Ernährung einen Einfluss hat (Thema: histaminarme Ernährung).


    Es gibt auch Ansätze, die Oxalat-Konzentration im Urin zu verringern (weil es das Gewebe reizt).


    Viele bringen es auch mit einem bakteriellen Ungleichgewicht im Darm in Verbindung. (Ich denke, dass es bei mir so etwas gewesen sein könnte. Und dass ich dies durch meine GKE-Langzeittherapie ausgeschaltet habe.)


    Und such Dir einen guten Allgemeinmediziner oder Hautarzt, der mit Dir versucht, den Kreislauf von Infektionen, Antibiotika-Einnahme und Pilzen zu unterbrechen. Lass alles untersuchen, was nötig ist. Aber lass Dich nicht mehr auf Gynäkologen und Urologen ein, die Dir einfach Lösungen versprechen. Stella kann Dir da einige Tipps geben.


    Und bitte bitte, mach Dich nicht verrückt. Der Begriff Vulvodynie ist ein Sammelbegriff und eine Ausschlussdiagnose. Es gibt zwar keine anerkannte Therapie, die allen hilft. Aber es gibt wirklich viele Dinge, die man ausprobieren kann.


    Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass dort keine Infektion mehr ist, die man behandeln muss. Das war bei mir der springende Punkt. Stell es Dir vor wie "Phantonschmerzen". Die Nerven sind einfach "überreizt" und schmerzen "nach".


    Ich wünsch' Dir alles Gute,


    Vabene

    @ Toffifee

    Verhütest du hormonell?? Dadurch kann es auch zu solchen Problemen kommen. Viele Frauen werden das Problem allein durch das Absetzen der Pille wieder los. Bevor du das also noch nicht probiert hast, würde ich nicht an Vulvodynie denken.

    Hallo erstmal,. *:)


    ich bin neu hier, und möchte euch auch einmal mein Problem schildern,.


    Also ich hab das brennen jetzt auch mittlerweile seit 2 Jahren, es fing an als ich das erstmal mit meinem jetztigen Freund geschlafen habe und danache eine BE hatte die mit ein AB behandelt worden ist. Und so ging das dann 3-4 Monate, bis mir ein Urologe dann urovaxom verschrieben hat, das aber nichts gebracht hat, dann hat man mir Urotablinen verschrieben die erst halfen, ich aber nach dem GV so große schmerzen hatte (brennen in der scheide, an der scheide, harnröhre brannte, brennen nach dem Wasserlassen) das wir ins KH fahren mussten, wo dann der Urin kontrolliert wurde, der aber in Ordnung war, Ultraschall war auch in Ordnung, Abstrich war laut Ärztin nicht in Ordnung, wurden Bakterien unterm Mikroskop gefunden, wo sie mir dann Arilin Zäpfchen und ein AB verschrieben hat, und danach sollte ich dann vorichtshalber noch eine Pilzbehandlung und eine Aufbaukur mit Vagisan machen, Beschwerden wurden etwas besser, aber gingen nicht weg. So ging das dann weiter mit Brennen in der Scheide, in der Harnröhre, brennen nach dem Wasserlassen wo etliche Untersuchungen gemacht wurden, wo manchmal Bakterien gefunden wurden, dann ein entspr. AB verschrieben wurde, wo es dann ein paar Tage besser war, und alles wieder von vorne anfing.


    Sachen die ich schon aussprobiert, bekommen habe:


    -entsprechende AB nach anlegen von Kulturen ( wo es danach wieder von vorne los ging)


    - Urovaxom


    -Urotablinen


    -Strovac Impfung


    -Vagisan ( haben fürchterlich gebrannt in der Scheide)


    -Döderlein Kapseln


    -CranberrySaft


    -Pilzcremen und Zäpfchen, und oral als Tablette


    -Reiki


    -Akkupunktur


    -Blasenspiegleung (wurde entzündung der Blase gesehen)


    -Harnstrahlmessung ( war ok)


    -Schüsslersalze


    -MRT vom Becken ( war auch OK)


    -Laparoskopie, weil die Ärzte dachten,das ich vielleicht Endometriose habe, und das Brennen davon käme, wurde aber ausgeschlossen


    -Harnröhrenabstrich ( Befund hat Enterokokken und Klebsiella ergeben, habe entspr. AB bekommen,hat aber auch nichts gebarcht)


    -Vaginalabstriche ( fast alle in Ordnung, ausser einmal wo ecolli festgest. worden ist, wo ich inimur vaginal benutzen sollte, was aber auch fürchterlich gebrannt hat, und auch keine Beschwerdefreiheit erreicht hat)


    -Octensisept Vaginaltherapeutikum


    -Oekolp


    -Acimol ( zum Harnansäuern)


    -pflanzliches AB ( mir fällt der Name grade nicht ein)


    -Alkala N damit der Urin basisch wird


    -D-Mannose


    das sind die Sachen die ich selber schon probiert habe, oder verschrieben bekommen habe, ich weiß das ist viel, aber ich versuche alles um diese Krankheit los zuwerden, ich kann so einfach nicht mehr leben, ich bin am ende mit den nerven, habe jeden Tag angst dass das brennen schlimmer wird, das ich wieder eine heftige Attacke bekomme wo es höllisch brennt in der scheide, wo das wasserlassen ein qual ist, wo ich nur am weinen bin, denke mit meinem freund schluss zumachen, nur damit das alles aufhört. Gehe auch schon zum Psychtherapeuten weil ich am ende bin, weil Ärzte mir nicht mehr helfen können, und nicht wissen was das sein könnte, aber nichts hilft wirklich.


    Meine Frage ist, geht euch allen besser, bei euch haben diese Schmerzen ja meistens auch mit einer BE angefangen, was macht ihr, damit ihr einigermaßen leben könnt, damit ihr dieses Brennen aushaltet?? Vielleicht ihr ja noch Tipps für mich!!!


    Lg

    Hallo mademoisellecherie,


    mir geht es mittlerweile viel besser und ich bin annähernd beschwerdefrei.


    Du solltest deinem Intimbereich erstmal Ruhe gönnen und keine weiteren Lokalbehandlungen mehr durchführen. Es existiert nämich die Vermutung, dass dein Problem durch diverse Lokaltherapien und Antibiotikagaben verstärkt (wenn nicht sogar ausgelöst) wird.


    Ansonsten solltest du alles, was irgenwie reizen könnte, von deinem Intimbereich fernhalten. Also keine Duschgels, Intimwaschlotionen, bunte oder synthetik-Unterhosen, kein Weichspüler für die Unterhosen, kein buntes oder recyceltes Toilettenpapier, keine parfümierten oder luftundurchlässigen Slipeinlagen etc.


    Mehr als ein Mal täglich solltest du den Intimbereich nicht waschen und dann auch nur mit Wasser. Danach braucht die Haut Pflege. Ich nehme dazu Nachtkerzenöl (hat mir der Hautarzt empfohlen), Olivenöl, Kokosöl etc. gehen aber auch. Manche Frauen nehmen Deumavan. Ich persönlich halte aber nichts von Paraffinen etc. im Intimbereich und vertrage es außerdem auch nicht.


    Falls du hormonell verhütest, würde ich dir raten, auf eine hormonfreie Verhütungsmethode umzusteigen. Die Pille und Co. kann einen schlechten Einfluss auf die Haut im Intimbereich haben, Blasen- und Scheidenentzündungen begünstigen und zu einem lokalen Hormonmangel führen.


    Eine Entspannungstechnik wie autogenes Training oder Yoga wäre hilfreich, u.a. auch, um evtl. vorhandene Beckenbodenverspannungen zu lindern.


    Ansonsten solltest du viel Wasser trinken und auf scharfe und reizende Nahrungsmittel (starker Kaffee, Säuren, Cranberrysaft etc.) verzichten.


    Es wäre sinnvoll, per Blutuntersuchung feststellen zu lassen, ob du irgendwelche Vitaminmängel (B-Vitamine etc.) oder sonstige Mängel hast und falls ja, diese zu behandeln.


    Und dann brauchst du noch etwas Geduld. Es wird nämlich eine Zeit lang dauern, bis du eine Verbesserung bemerkst.


    Viele Grüße

    Hallo Stella80,


    danke das du mir geantwortet hast,. :)*


    also hormonell verhüte ich seit über ein Jahr nicht mehr, und davor habe ich die Pille wenn es hoch kommt auch nur 3 monate genommen, als das dann mit den BE's anfing, hab ich die ganz schnell abgesetzt. Duschgels für den Intimbereich benutze ich auch schon lange nicht mehr, wasche mich unten rum nur mit lauwarmes wasser, und danach multigyn actigel und gelegentlich Döderlein Kapseln und sonst seit ca. 2 monaten kein AB mehr, nur noch D-Mannose und bei Bedarf Alkala N, habe versucht meine Ernährung umzustellen, also fast kein süßes mehr, mehr obst und gemüse, und trinken tu ich immer schon viel so ca. 2-3 Liter am Tag.


    Bei welchem Arzt kann die Blutuntersuchung am besten durchführen lassen? Allgemeinmediziner?


    Was ich auch oft merke wenn ich meine Attacken kommen, so nenn ich das mittlerweile schon, das ich oft tiefsitzende Rückenschmerzen und auch ein brennen am After bemerke. Kann man da vielleicht auch was beim Orthopäden abklären lasse? Dazu würde mich deine Meinung auch interessieren!!!


    Deumvan hab ich auch zu hause, bin damit auch nicht zurecht gekommen, ich sag ja ich hab wirklich schon viel aussprobiert, leider alles vergebens,. :°(


    Wo bekommt man Nachtkerzenöl und was kostet es? Danke nochmal für deine Tipps,. @:)


    Und dann hab ich noch eine Frage, ich hab auch, das merk ich heute, wo ich eben erst meine "Attacke" hatte das ich ein komisches ziehen in der Blase habe,das auch die Harnröhre hochzieht, kann sowas auch von Verspannungen kommen, wenn man sich z.b. zu sehr aufgeregt hat? Mein Kopf möchte einfach nicht begreifen, das es vielleicht was psychisches sein kann, weil das andere ausser die Blutuntersuchung was du vorgeschlagen hattest alles ausgeschlossen wurde!!


    ganz liebe Grüße madmoisellecherie

    hallo toffifee,


    tut mir leid das du ähnliche Probleme hast, ich weiß am besten, dass das alles nur schwer durchzustehen ist,. meine be's haben nie lange gedauert am Anfang bin ich ja immer bei den kleinsten Anzeichen zum Arzt der hat mir auch ohne Befund AB verschrieben, die dann auch immer schnell gewirkt haben, aber die Beschwerden trotzdem immer da waren. bis ich irgendwann den uro gewechselt habe und auf Kulturen mit antibiogramm bestanden habe. dann war das häuf so das der Befund nicht immer Bakterien angezeigt hat, mal ja mal nein, was ich auch total komisch finde, wenn die Kultur was ergeben hat, hab ich natürlich immer das entspr. AB auch vorschriftsmäßig eingenommen, halt ohne Erfolg, oder die Beschwerden waren nur einige Tage oder wenn es hoch kommt Wochen auszuhalten, aber wirklich weg waren sie in den ca.fast 2jahren eigentlich nie!


    Das brennen spühre ich jeden Tag, meistens 24h lang, aber es wechselt von der Stärke, mal brennt es leicht, vor und nachdem wasserlassen, und manchmal bekomm ich regelrechte Attacken, wo ich fast sterbe vor Schmerzen, wo ich wirkich nur am weinen bin und nicht weiß wohin mit mir, heute und die letzten Tage ist sehr extrem, war auch schon beim Arzt (mal wieder) hab Abstriche machen und einschicken lasen, habe Urin zum uro gebracht und eine Kultur anlegen lassen, hab die ergebnisse aber erst nächste Woche Dienstag.


    was ich auch sagen muss, ich bekomme dieses brennen in der Scheide, an der Scheide, ziehen brennen in der harnröhre, ziehen brennen Schmerzen der Blase fast (eigentlich immer) nach jedem GV und auch ohne GV!!!!


    sorry das es soviel geworden ist, aber es fällt mir schwer es aufzuschreiben weil ich es auch richtig ales schreiben will und nichts auslassen will!


    hast du dein brennen immer? und wie hat es bei Dur angefangen, und wie lebst du damit wenn ich fragen darf??


    ganz lieben Gruß

    Liebe madmoisellecherie,


    die Frage:

    Zitat

    Was ich auch oft merke wenn ich meine Attacken kommen, so nenn ich das mittlerweile schon, das ich oft tiefsitzende Rückenschmerzen und auch ein brennen am After bemerke. Kann man da vielleicht auch was beim Orthopäden abklären lasse? Dazu würde mich deine Meinung auch interessieren!!!

    war zwar an Stella gerichtet, aber mir fällt da gerade etwas dazu ein. Es gibt den sogenannten Pudendus-Nerv der in dieser Region verläuft. Er kann an bestimmten Abschnitten gestört sein und sendet dann "Fehlsignale". Kennst Du das Buch von Ines Ehmer: "Probleme im Intimbereich"? Das würde ich sowieso allen Frauen mit diesen Problemen empfehlen. Man kann sich schlau machen, damit man auch gegenüber den Ärzten besser informiert ist. Und sie ist wirklich die einzige, die einen richtigen Überblick über dieses ganze Konglomerat von Beschwerden gibt. Es gibt von ihr auch ein Buch, dass sich vor allem mit Blasenentzündungen auseinandersetzt.


    Ansonsten würde ich mich mal in den Foren zur Interstitiellen Cystitis, auch IC genannt umschauen. Es muss bei Dir nicht so etwas sein, und ich warne auch davor, Selbstdiagnosen wie Vulvodynie oder IC als Schicksalsschläge zu begreifen, aber ich denke, Du könntest dort viel Interessantes und Nützliches finden, was von den üblichen Strategien von Fachmedizinern abweicht.


    Denn eins muss klar sein: Mit diesen Beschwerden und dieser Dauer von Beschwerden bringt es nichts, von einem Arzt zum anderen zu rennen und immer wieder von vorne das ganze Repertoire bzw. die ganze übliche Fachroutine an sich durchprobieren zu lassen.


    Und noch etwas zu Deiner Angst, das ganze könnte psychisch begründet sein:


    Nur weil irgendwann alle bekannten Ursachen ausgeschlossen sind heißt das nicht, dass es automatisch psychische Gründe haben muss. So argumentieren zwar viele Ärzte (meiner sagte mal, er sei nun mal Organiker, was auch immer das heißen mag) aber das stimmt einfach nicht. Diese Krankheitsbilder sind einfach zu selten und zu schambehaftet, als dass sie Aufmerksamkeit erzeugen könnten und somit auch besser erforscht werden müssten.


    So ist jede von uns ziemlich lange mit der Problematik alleine und lässt sich das Gefühl machen, dass sie ein Problemfall ist, mit ihrem Körper besonders hysterisch umgeht oder einfach nur extrem empfindlich oder sensibel ist. Diese Argumente sind deshalb so gemein, weil sie auf eine bereits geschwächte Person treffen. Uns wird gesagt, dass wir nicht durch die Schmerzen so ängstlich, schwach und ausgeliefert sind, sondern dass dies vielmehr unsere Grundeigenschaften sind, die in irgendeiner Form diese Schmerzen auslösen.


    Was mir allerdings auffällt bei den vielen Leidensberichten, die ich lese, ist die unglaubliche Menge an Untersuchungen, Medikamenten, Salben, Therapien etc. und die Frequenz, mit der das betrieben wird. Bitte versteht mich nicht falsch, wer Schmerzen hat, will sie loswerden, das kann ich gut verstehen. Und natürlich müssen alle möglichen Ursachen ausgeschlossen werden. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man sich damit immer mehr in einen Teufelskreis begibt.


    Und was Du, mademoisellecherie, mit der Verspannung ansprichts, ist absolut richtig. Ich habe es selbst an mir erkannt. Mit den Schmerzen und dem Dauergefühl, dass in der "Region" ein Problem herrscht, verkrampfen wir unseren Intimbereich ganz unbewusst. Wir spüren immer wieder nach, tut es grad weh oder nicht? Könnte es vielleicht beim nächsten Toilettengang wieder weh tun? Hab ich wieder etwas falsch gemacht, zum Beispiel falsch gewischt, oder zu viel Seife beim Duschen? Oder, oh hoffentlich bekomme ich nicht schon wieder etwas nach dem GV?


    Ich hoffe, Du fühlst Dich nicht aufgezogen. Ich kenne diese Denkmuster sehr gut und sie kommen automatisch durch all das, was man durchmacht. Aber ich denke, sie sind irgendwie auch ein Teil des Problems. Und Du sagst, es hat vor 2 Jahren mit dem ersten GV angefangen: Darf ich fragen, wie es vorher war? Ist er Dein erster Partner? Oder hattest Du schon andere, und vorher das Problem nicht? Ich will nicht darauf hinaus, dass mit Euch irgendwas nicht stimmt, ganz sicher nicht. Es geht nur um die Frage, ob es bei Dir prinzipiell mit dem Sex zusammenhängt (sog. Honeymoon-Syndrom) oder ob Du nach irgendeiner anderen Ursache (möglicherweise im Zusammenhang damit) suchen müsstest.


    So, jetzt hab ich erstmal fertig. Lass den Kopf nicht hängen, die meisten Frauen haben diese Probleme in den Griff bekommen. Und geh behutsam mit Deinem Körper um. So blöd es sich anhört, aber er ist nicht Dein Feind und er muss nicht diszipliniert werden.


    Viel Glück, Vabene

    Zitat

    Bei welchem Arzt kann die Blutuntersuchung am besten durchführen lassen? Allgemeinmediziner?

    Ja. Es wäre hilfreich, wenn er sich etwas in orthokularer Medizin auskennt.


    Nachtkerzenöl bekommt du in der Apotheke. Es sollte halt keine anderen Stoffe enthalten. Ich hab eins von Taoasis, das um die 8 Euro kostet für 50 ml. Aber man nimmt ja immer nur ein paar Tropfen davon. Vielleicht solltest du mal alle anderen Sachen (also das Actigel und die Döderleins) weglassen. Manchmal reizen solche Sachen auch und eine gereizte Harnröhre merkt man bis in die Blase.

    Zitat

    Was ich auch oft merke wenn ich meine Attacken kommen, so nenn ich das mittlerweile schon, das ich oft tiefsitzende Rückenschmerzen und auch ein brennen am After bemerke. Kann man da vielleicht auch was beim Orthopäden abklären lasse? Dazu würde mich deine Meinung auch interessieren!!!

    Ja, du kannst zum Orthopäden gehen. Ich würde da aber wohl eher in Richtung Physiotherapie oder Osteopathie gehen. Der Beckenboden ist bei solchen Problemen meistens beteiligt. Es gibt da von der einfachen Beckenbodengymnastik über Biofeedback zu Muskelstimulation per Magnetfeld und Reizstrom diverse Möglichkeiten zur Behandlung. Vielleicht fragst du mal deinen Urologen, ob er dir eine Überweisung zu einer diesbezüglich versierten Physiotherapeutin gibt?


    Vabene hat schon viel sinnvolles gesagt... ;-)


    Aber zum "psychischen" möchte ich doch noch was sagen.


    Du bildest dir die Schmerzen sicherlich nicht ein und Verspannungen sind auch nicht grundsätzlich durch psychische Probleme verursacht, sondern können genausogut durch Schmerzen entstehen.


    Es ist heutzutage nachgewiesen, dass sich durch diverse Entzündungen und Schmerzen im Intimbereich die dortigen Nervenzellen verändern. D.h. du nimmst dann kleinste Reize viel heftiger wahr als früher. Es hat sich ein sog. Schmerzgedächtnis gebildet.


    Dazu kommt natürlich, dass diese Schmerzen und die unbefriedigenden Arztbesuche auch psychisch an die Substanz gehen.


    Deshalb ist es sehr wichtig, dass man sich etwas gutes tut, Yoga oder eine andere Entspannungstechnik erlernt und wenn nötig auch versucht, mit Hilfe eines Neurologen/Schmerztherapeuten wieder aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen.


    Liebe Grüße

    Hallo :-)


    Das hört sich ja auch schlimm an :-(


    Wie es bei mir anfing:


    Vor ca. 7 Wochen verspürte ich ein jucken, brennen im Intimbereich (auszuhalten) die FÄ stellte bei einer Routineuntersuchung dann "Pilze" fest und ich bekam Creme und Zäpfchen. Da es von alleine besser wurde hab ich die nicht genommen (Fehler?) Dann kam meine Periode und nach dieser hatte ich Sex mit meinem Freund. Am nächsten Tag brannte es wieder inkl. jucken und komischer Ausfluss. Habe dann die o.g. Medikamente angewendet die jedoch nicht wirklich geholfen haben (tun sie normal immer???) Jucken ging – brennen blieb. Bin dann zur FÄ gegangen die keine Pilze mehr festgestellt hat bzw. ein paar leichte Sporen noch und wenig Döderlein-Bakterien hatte ich. Daher sollte ich Döderlein nehmen und eine andere Pilzsalbe verwenden.


    Diese brannte aber auch so komisch und daher hab ich sie nur 2x benutzt. Brennen blieb :-(


    Hab dann wieder dort angerufen. Am Telefon wurde mir gesagt: benutzen sie erstmal die Creme 3 Tage lang und wenn es dann nicht besser wird kommen sie wieder. Hab ich jedoch nicht gemacht. Die Creme ist einfahc nicht das richtige, das hab ich gespürt.


    Da das Brennen mittlerweile auch in der Harnröhre bzw. Ausgang war, hab ich Urin beim HA abgegeben. Dort wurden Bakterien festgestellt und ich bekam ein AB.Dieses schlug nicht an. Nächstes AB.


    Am Tag der 1. AB-Einnahme bekam ich plötzlich starken Harndrang und Blasendrücken (Zufall?) Bin dann noch zu einer weiteren FÄ gegangen die einen Abstriche auf Bakterien und Pilze machte. Laut ihr habe ich noch Pilze und daher sollte ich noch Tablette einnehmen und cremen. Hab mich jedoch dazu entschlossen, nur die Tabletten zu nehmen und jeden Tag Döderlein zu benutzen in der Vagina.


    Ergebnisse von den Abstrichen (Kulturen) stehen noch aus.


    Nun bin ich natürlich in Sorge (weil ich hier schon viel gelesen habe über IC, Vulvodynie etc.) dass meine Probleme auch nicht mehr weggehen. Man liest hier so viele ähliche Geschichten – Wahnsinn!!! Mir ist nicht bewusst, warum ich nach einer Scheideninfektion plötzlich Harnprobleme bekommen habe.


    Meine Beschwerden: brennen in der Scheide (Eingang) manchmal an den Schamlippen, brennen auch in der Harnröhre, Reizblase bzw. ich spüre den Urin in der Blase nun viel schneller/stärker und muss mich erleichtern. Auch fühlt sich meine Scheide heiß an.


    Was ich dich noch fragen wollte:


    Hast du die BE gleich nach dem Geschlechtsverkehr bekommen oder erst Tage danach? Wenn du mit deinem Freund schläfst, hast du dann danach gleich Probleme (Harndrang, Brennen, Schmerzen) oder kommt das erst mit der Zeit (nach Tagen).


    Hast du Allergien oder Hautkrankheiten?


    Wurden bei dir nie Bakterien oder Pilze in der Scheide festgestellt? Du schreibst ja von brennen in der Scheide aber eigentlich berichtest du ja von BE. Gibt es da einen Zusammenhang? Vielleicht wissen die anderen User hier mehr??? Mich macht einfach stutzig, warum bei dir die Scheide brennt....

    Hallo Vabene:

    Zitat

    ber riet mir zu Vitamin B Komplex-Tabletten.

    Welche waren das denn? Weißt du das noch?

    Zitat

    Und such Dir einen guten Allgemeinmediziner oder Hautarzt, der mit Dir versucht, den Kreislauf von Infektionen, Antibiotika-Einnahme und Pilzen zu unterbrechen. Lass alles untersuchen, was nötig ist. Aber lass Dich nicht mehr auf Gynäkologen und Urologen ein, die Dir einfach Lösungen versprechen.

    Das sagt sich so leicht :-(


    Weiß nicht genau wo ich da ansetzen muss und wie stark diese gefunden Bakterien und Pilze überhaupt sind. Kann mir gut vorstellen, dass sie mir einfach immer was verabreichen wollen damit sie was "getan haben" obwohl eventuell wenige Pilze gefunden wurden :-/


    Es ist schwer für mich, mich nicht in so etwas hineinzugsteigern. Bin ein "Angstmensch" (gebe ich zu) und ich habe wieder so viel im Internet gelesen was meiner "Geschichte" zum Teil so ähnlich ist, das ich wieder Panik bekomme. Ziehe dann immer Vergleiche und viele, viele Menschen schreiben ja nie von Erfolgserlebnissen d. h. die Schmerzen bleiben :-(


    Dann steht bei Vulvodynie, dass man auch Balsenprobelme (IC) hat. Super: wieder etwas was passt. Echt heftig!


    Viell. gibt es Bakterien die wir alle haben, die man noch nicht feststellen kann weil sie so gut versteckt sind???

    Habt ihr eigentlich Erfahrung mit Homöopathie? Meine jetzt generell Erkrankungen, die ihr schon mal damit behandelt habt. Meinem Freund wurde das damals nur verschrieben und er musste selten AB nehmen. Er sagt, es hat ihm geholfen. Bin da jedoch immer skeptisch...

    @toffifee

    auch wenns schwer ist, mach Dich nicht verrückt. Du hast es noch nicht lange und Du kannst es in den Griff bekommen. Ist doch gut, dass Du jetzt schon weißt wie problematisch diese ewigen Pilzmittel- und Antibiotikawechsel sind. Weißt Du, manche Frauen machen das jahrelang mit und handeln sich so chronische Schmerzen (Stichwort Schmerzgedächtnis) ein.


    Ich finde es gut, dass du Salben, die Dir augenscheinlich nicht gut tun verweigerst. Das ist der richtige Weg. Solltest Du nochmal Pilze haben, die behandelt werden müssen, lass Dir dagegen Tabletten geben und verzichte auf Cremes und Zäpfchen.


    Ich weiß, dass es nicht leicht ist, einen guten Arzt zu finden. Stella kann Dir sicher auf der Suche weiterhelfen. Ich habe nie einen gefunden, habe mich immer nur an Gynäkologen und Hautärzte gewendet, aber ich glaube, ich war auch zu unwissend, um mit denen richtig Tacheles zu reden.


    Vielleicht wäre ein Hausarzt der richtige Ansprechpartner. Jemand der frisch aus der Ausbildung kommt und noch mit Elan und Neugierde an die Sache herangeht. Ich habe in meiner Straße so eine Praxis mit jungen Ärzten und denen traue ich es zu, dass sie sich auch in so eine Problematik reinlesen würden um mir zu helfen, auch wenn sie sie noch nicht kennen sollten. Das Problem sind ja die Ärzte, die davon ausgehen, dass sie alles wüssten und es nichts gibt, was ihnen noch nicht untergekommen sei.


    Die Idee von den Bakterien oder Pilzen, die keiner kennt und keiner diagnostizieren kann, hatte ich auch. Vielleicht ist das auch so. Für mich selber musste ich aber erkennen, dass ich meine Beschwerden auch ohne Infektion hatte. Und dass sie ohne Pilzmittel und Antibiotika weggegangen sind.


    Das Vitamin B-Mittel, was ich genommen habe ist von Ratiopharm und heißt Vitamin B Komplex. Eine Kapsel am Tag reicht.


    Und noch etwas: Du nimmst seit 9 Jahren die Pille. Mach Dich mit dem Gedanken vertraut, ohne sie auszukommen. Nebenwirkungen können auch erst nach langer Einnahme auftreten. Und so wie Du schreibst, hattest Du schon vorher Infektionen, sie sind nur zuvor durch die gängigen Behandlungen verschwunden. Es gibt viele Frauen, die super und ohne Nebenwirkungen die Pille vertragen, aber es ist halt nicht bei allen so. Die Anfälligkeit für Blasenentzündungen und Pilz- bzw. Bakterielle Infektionen ist unter hormoneller Verhütung ganz gewiss höher. Und das Problem ist, dass das Scheidenmilieu seine selbstregulierenden Fähigkeiten verliert. Mit den Blasenentzündungen kenne ich mich nicht aus. Es gibt genausogut Frauen, die immer nur Scheideninfektionen haben und nie BEs und auch umgekehrt.


    Wie gesagt, versuche keine Angst zu haben. Das wird alles gut.


    LG, Vabene

    Zitat

    Die Anfälligkeit für Blasenentzündungen und Pilz- bzw. Bakterielle Infektionen ist unter hormoneller Verhütung ganz gewiss höher. Und das Problem ist, dass das Scheidenmilieu seine selbstregulierenden Fähigkeiten verliert.

    Das ist interessant. Mit Pilzen habe ich schon öfters zu tun gehabt (alle 1 1/2 - 2 Jahre). Mit 18 habe ich mit der Pille angefangen und nach und nach kamen dann Pilze und einmal eine bakterielle Infektion. Habe gedacht, dass liegt am Alter, der Körper verändert sich, wird anfälliger, man hat Sex etc. aber dass die Pille so etwas begünstigt war mir neu.

    Ja, aber sicher, so ist es. Deswegen gibt es hier im Forum auch so viele, deren erste Frage ist: Verhütest Du hormonell?


    Das liegt nicht daran, dass wir alle irgendwelche Kräuterweiblein sind, die prinzipiell alles verurteilen, was in die Körperabläufe eingreift. Auch wenn Ärzte das gerne so interpretieren. Ich habe diese Passagen auch immer überlesen, weil ich es einfach nicht glauben wollte und konnte. Ich hatte sonst keine Nebenwirkungen von der Pille und fand alles Andere viel zu umständlich und kompliziert.


    Nein, vielmehr haben viele von uns selber diese Erfahrung nach jahrelangem hin- und herdoktorn machen müssen. Und viele fragen sich heute, warum sie nicht viel früher damit aufgehört haben. ;-)


    Sicher kann eine Blasenentzündung auch mal durch eine Verkühlung oder Ähnliches auftreten, sicher kann man bei geschwächtem Immunsystem auch mal eine Pilzinfektion bekommen, aber die Häufung mit der sie bei Frauen auftauchen, die hormonell verhüten, ist schon enorm. Da macht es auch keinen Unterschied, welche Pillendosierung, welche Hormonzusammensetzung, ob Stäbchen, Hormon-Ring oder Hormon-Spirale.


    Das was Du sagt, dass Du Dir die Infektionen durch hormonelle Veränderungen erklärt hast, ist sicher richtig. Aber wo sollen die bei einer Frau in den "besten" Jahren denn eigentlich herkommen? Die wichtigsten hormonellen Veränderungen in unserem Leben sind die Pubertät, die Schwangerschaft und die Wechseljahre (von Veränderungen, die durch Magersucht oder sonstigen Stress für den Körper entstehen jetzt mal abgesehen). Viele Frauen haben in der Schwangerschaft Pilzinfektionen und Bakterielle Vaginosen, die ganz sicher behandelt werden müssen. Aber auch die Pille stellt einen kontinuierlichen Eingriff in unseren Hormonhaushalt dar.


    Über die Einstellung zur hormonellen Verhütung zu reden, müsste meiner Meinung nach an vorderster Stelle stehen, wenn eine Patientin immer wiederkehrende Infektionen hat. Leider passiert dies nur zu selten. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber man muss das immer im Hinterkopf behalten. Die Pille sorgt dafür, dass wir immer schön brav jedes halbe Jahr hingehen, um das Rezept zu bekommen. Mal ganz von den ganzen Infektionen etc. abgesehen. Wenn Du dann noch bedenkst, dass viele Frauen trotz funktionierender Partnerschaft auch noch unter Libidoverlust leiden, weil sie die Pille nehmen, ist das die beste Verhütung der Welt. Der Grund, warum man angefangen hat, sie zu nehmen, erledigt sich einfach von selbst.


    Alles Gute,


    Vabene

    Hallo alle zusammen,


    sorry das ich mich die letzten Tage nicht zurück gemeldet habe, ich konnte einfach nicht, meine schmerzen waren so stark,das ich einfach nicht die kraft gefunden habe mich vorm lapi zusetzen. Ich hatte ja erzählt das ich wieder eine meiner Attacken hatte, diesmal so heftig das sie bis jetzt immer noch anhalten, hatte ja einen Abstrich beim Gyn machen lassen (der war in ordnung, er hat aber nur auf Pilze getestet, und ich wollte eigentlich auf bakterien, naja), und eine Kultur beim Uro anlegen lassen ( die positiv war, man hat ein Keim gefunden enterococcus faecalis, wo ich jetzt wieder ein AB nehmen soll Tavanic 250mg 1xtäglich 7 Tage). Hab gestern abend die erste genommen, ob es mir wirklich besser geht, weiß ich noch nicht, hab immer noch ein Brennen in der Harnröhre, brennen in der scheide usw.


    also zu deinen Fragen @ toffifee:


    Ich bin jetzt mit meinem Freund im September 2 Jahre zusammen. Das erstemal als ich mit ihm geschlafen habe, habe ich direkt nach ca. 2 Tagen eine BE bekommen die dann mit AB behandelt worden ist. So ging das dann eigentlich jedes mal (ich schreib jetzt mal in kurzfassung, meine Beschreibung ist ja auf seite 162). Bis ich dann eines Tages so heftige schmerzen nach dem GV hatte, die sich diesmal anderes angefühlt haben (brennen diesmal in der scheide, an der scheide aussen,ziehen brennen in der HArnröhre, und brennen nach dem Wasserlassen), wo wir dann ins KH gefahren sind, und die Ärzen dann im Urin nichts festgestellt hat, aber ein Abstrich gemacht hat, und bakterien "gefunden" hat, wo sie mir dann Arilin Zäpfchen und ein AB verschrieb das ich dann 6 Tage einnehmen sollte, und danach vorsichtshalber noch pilzcreme und döderlein zäpfchen. Aber die Beschwerden mit dem Brennen in der Scheide, brennen aussen an der scheide, das ziehen brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen sind nie wirklich weggegangen, eigentlich sind die Beschwerden jeden Tag da, mal mehr mal weniger, mal so heftig das ich fast am durchdrehen bin vor schmerzen.


    Ich hatte ja eine Zeit lang letztes Jahr nach jedem GV Urotablinen genommen, und seitdem glaube ich hat das angefangen mit den Beschwerden auch in der Scheide, das ich dieses Brennen egal was ich auch mach nicht mehr wegbekomme, es ist immer da, ob ich nun ein AB nehme weil wieder Bakterien festgestellt worden sind, oder ich kein AB nehme. das Brennen,die Schmerzen sind einach immer da!!!!


    Meine Frage an euch, hättet ihr das AB jetzt auch eingenommen, oder hättet ihr das erstmal gelassen, obwohl ja im Urin was gefunden worden ist?

    Zitat

    Meine Frage an euch, hättet ihr das AB jetzt auch eingenommen, oder hättet ihr das erstmal gelassen, obwohl ja im Urin was gefunden worden ist?

    Nach einer positiven Urinkultur beim Urologen hätte ich wohl auch ein AB genommen. :°_ :°_


    Du solltest jetzt aber schauen, dass du nicht auch noch eine Pilzinfektion bekommst. Wie sieht es denn mit Multigyn Actigel oder der Milchsäurekur von Kadefungin aus? Hast du die schonmal probiert und wenn ja, lösen sie Brennen oder andere Missempfindungen aus? Das Actigel brennt nach dem Anwenden kurz, das sollte aber wieder nachlassen. Falls du eins von beidem verträgst, solltest du parallel zum AB und noch ein paar Tage danach damit behandeln. Und falls du dennoch einen Pilz bekommen solltets, besteh bitte auf Fluconazol zum einnehmen und vermeide lokale Antipilzmittel.


    Was mir recht gut geholfen hat ist MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan).


    http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/msm-methylsulfonylmethan.html


    Es wirkt sich positiv auf Haut- und Schleimhäute (also auch Scheide und Blase) aus und hat antiallergene Eigenschaften. Da viele Frauen mit deinen Problemen auf diverse Sachen empfindlich reagieren, ist MSM oft hilfreich.


    Hast du schonmal Arctuvan oder ein ähnliches Produkt mit Bärentraube ausprobiert? Mir persönlich hat das sehr geholfen, wenn ich es gleich zu Beginn einer solchen Attacke genommen habe. Wenn man darauf achtet, dass der Urin basisch ist, wirkt es sehr gut und man kann evtl. auf das AB verzichten. Allerdings sollte man es nie länger als eine Woche und nicht öfter als fünf Mal im Jahr nehmen.