Hallo Andrea,


    aber wie sollte mich Chanem nicht missverstanden haben, wenn sie sowas schreibt:

    Zitat

    Blöde Sprüche und sarkastische Bemerkungen, die darauf abzielen ander zu verletzen oder Dinge, die sie sagen ins Lächerliche zu ziehen werden dir auf deinem Weg nicht dienen.

    Dabei hab ich nicht einen einzigen blöden Spruch oder eine sarkastische Bemerkung gemacht. Geschweige denn, dass ich irgendetwas ins Lächerliche ziehen wollte oder irgendjemand verlezt habe. Einen kleinen Scherz hab ich mir erlaubt, der eine derartige Überreaktion wohl kaum rechtfertigen sollte.


    Ich habe meine Sicht der Dinge in aller mir nur möglichen Ernsthaftigkeit dargestellt mehr nicht.


    Es ist mir durchaus bewusst, dass es verschiedene Denkweisen gibt. Andere Denkweisen respektiere ich auch und ich diskutiere eben auch gerne darüber.


    Ich habe mit dieser Ernährungsumstellung auf Low Carb so viele meiner Beschwerden geheilt. Insbesondere das vermehrte Fleisch und Eier essen hat sich für mich als extrem gesundheitsfördernd herausgestellt, dass ich diese Ernährungsform nicht mehr missen möchte. Ich bin sicher es gibt noch andere Formen der Ernährung, die auch gesundheitsfördernd sind.


    Wenn nun jemand sagt, dass gerade dieses Fleisch nicht gesund sein soll, höre ich mir dessen Theorie natürlich gerne an, und diskutiere auch gern darüber und tausche mich gern zu diesem Thema aus. Natürlich in der Hoffnung, meine Ernährungsweise noch zu perfektionieren, so, dass ich evtl. bald alle meine Beschwerden los bin. Denn nur weil mir das eine gut tut, heißt es nicht noch etwas verbessert werden kann.


    Genau genommen habe ich keine festgelegte Denkweise über meine Ernährung. Das einzige, was ich inzwischen sicher weiß, ist, dass Low Carb auf jeden Fall der richtige Weg für mich ist. Diese Ernährung kann jedoch so vielfälltig aussehen. Manche ernähren sich fast nur von Fleisch. Andere, wie ich auch, zu mindestens 50% von Gemüse natürlich auch Fleisch und Obst usw.


    Ich höre da z. B. einfach auf meinen Körper, der sagt mir ganz genau, was gut für ihn ist und was nicht. Früher hab ich seine Stimme nur einfach nicht wahrgenommen, weil meine eigenen wirren Gedanken viel zu laut waren.


    Natürlich weiß ich ja, dass das mit dem Fleisch nur ein Beispiel war, aber eben ein Beispiel, dass mich besonders interessiert hätte und auf das ich gern näher eingegangen wäre.


    Das ich seit langem Verantwortung für mich selbst übernehme und nicht die Ärzte über Medikation und Behandlung entscheiden lasse hab ich ja alles schon erwähnt.


    Liebe Grüße


    Schmausal

    Neue Leidensgenossin

    Hallo!


    Seit ungefähr einem halben Jahr habe ich annähernd die Beschwerden, die viele hier beschreiben. Bitte entschuldigt, das ich nicht alles gelesen habe und vielleicht wichtige Hinweise oder Antworten auf meine Fragen übersehen habe – falls es so sein sollte, dürft Ihr gerne mit mir "schimpfen".


    Was den Verlauf der Beschwerden angeht, denke ich es hat es letztes Jahr im Dezember mit einer Blasenentzündung angefangen. Das war für mich nix Neues, von daher habe ich erstmal versucht, die Sache mit viel Trinken und entsprechenden Tees in den Griff zu bekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich seit ungefähr sechs Wochen mit meinem Freund zusammen, also glücklich und verliebt und daher sexuell auch sehr aktiv, allerdings konzentriert auf die Wochenenden, da ein paar Hundert Kilometer zwischen unseren Wohnorten liegen. Daher fiel mir auch auf, dass die Beschwerden ab Mitte der Woche – wenn also "Ruhe" eingekehrt war – nachließen, und im Laufe des Wochenendes bzw. danach wieder deutlich zunahmen.


    Lange Rede, kurzer Sinn – das Trinken alleine hat’s nicht gebracht, also bin ich zum FA.


    Der hat ein "paar Bakterien, aber jetzt nicht beunruhigend viele..." in der Blase festgestellt und mir ein Antibiotikum verordnet, was ich auch brav genommen haben.


    Allerdings verschwanden die Beschwerden nicht, sie veränderten sich nur irgendwie. Ich hatte jetzt das Gefühl, das meine Scheide innerlich brennt. Das war zum Teil so unangenehm und massiv, dass ich vor Schmerzen nicht mehr aufrecht gehen konnte. Da ich kurz zuvor umgezogen war, bin ich nun zu einer neuen FÄ, die eine Pilzinfektion feststellte. Das war für mich jetzt völlig neu, hatte ich bis dato noch nie. Zunächst bekam ich Kadefungin, allerdings wurden die Beschwerden nicht wirklich besser. Sehr seltsam fand ich, dass es mal ein Tag weg war, dann wieder da usw. Der zweite Besuch bei der FÄ brachte dann die Frage auf den Tisch, ob ich denn gerade Stress hätte, was in dem Moment aber eigentlich nicht der Fall war. Wieder Kadefungin und wieder war’s mal weg und mal da. Beim dritten Besuch bekam ich dann zusätzlich noch eine Tablette gegen den Pilz, und die Aussage der Ärztin, dass sie das auch mal ein ganzes Jahr lang hatte, das könne schon mal sein, wenn man Stress hat. Inzwischen hatte ich auch Stress, allerdings einzig und allein mit diesem blöden Pilz (oder was auch immer es ist...), der förmlich mein Leben dirigiert hat.


    Vor ca. vier Wochen habe ich dann eine weitere FÄ aufgesucht, um mir eine zweite Meinung anzuhören. Verblüffenderweise konnte die keinerlei Pilzinfektion feststellen. Sie meinte, dass mein Scheidenmilieu von dem vielen Kadefungin einfach total geschädigt sei, dass ich nun abwarten müsse, bis sich das wieder regeneriert. Ich sollte unterstützend mit Joghurt-Tampons innerlich und "Deumavan" äußerlich mitwirken. Das erschien mir auch zunächst plausibel, allerdings frage ich mich nun nach weiteren vier Wochen und zum Teil sehr heftigen brennenden Schmerzen, wann dieser Zustand denn abklingen soll. Vor allem irritiert mich total, dass ich durchaus auch zwischendurch mal völlig beschwerdefrei bin (ein paar Stunden bis zu einem Tag...) und es dann binnen kürzester Zeit wieder so massiv wird, dass ich nicht mehr aus dem Haus gehen kann.


    Vor zwei Tagen war ich dann schließlich bei meiner Hausärztin (Internistin), die Urin und Blut auf Entzündungen hat untersuchen lassen und eine Ultraschalluntersuchung gemacht hat – alles ohne Befund. Sie möchte nächste Woche noch mal eine Urinprobe untersuchen und hat empfohlen einen weiteren FA um seine Meinung zu bitten.


    Was mir allgemein noch auffällt ist, dass mein Urin extrem riecht, obwohl ich drei bis vier Liter pro Tag trinke, und dass ich kaum Ausfluss habe. Übrigens habe ich auch keine Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, ganz im Gegenteil – ich habe eher das Gefühl, dass das zumindest kurzzeitig zu einer "Entspannung" führt. Und meistens tut mir auch Wärme ganz gut, um die Schmerzen zu lindern.


    Kennt das eine von Euch, dass die Beschwerden mal kurzzeitig völlig verschwunden sind und dann aus heiterem Himmel wieder so brutal werden? Bisher konnte ich da keine Regelmäßigkeiten, Umstände, Zusammenhänge erkennen, in denen die Beschwerden bevorzugt auftreten – wenn man mal davon absieht, dass mich das schon sehr mitnimmt und ich auch den Hang habe mich da "reinzusteigern", wenn’s eine Situation ist, in der es grade so gar nicht passt... Bin für jeden Ratschlag und Hinweis mehr als dankbar!


    Viele liebe Grüße!


    Marie

    Uniklinik!?

    Hallöchen zusammen!


    Weiß jemand ob man für die Uniklinik eine Überweisung von seiner FA braucht?


    Ich wollte mal dorthin weil ich glaub/hoffe dass die einfach mehr Möglichkeiten haben jemanden zu untersuchen! Und evtl auch mehr Ahnung :-/


    Kennt jemand ne gute Uniklinik im Ruhrgebiet?


    Über Antworten wär ich echt dankbar!!!

    Habe meine Ursache gefunden! Viellleicht Hilfe für Euch??

    Hallo zusammen, ich (36) habe die gleichen Probleme seit 15 Jahren (teilweise umschrieben mit den Namen Vulvodynie, Vestibulitis, Vulvare Vestibulitis, Vulvodynia) und bin auch auf alles behandelt worden (Bakterien, Pilze, Psyche etc.). Trotz meines Berufes (Apothekerin ), habe ich erst jetzt den richtigen Arzt und einen Lösungsansatz gefunden.


    Ich bin jetzt bei einem Schmerztherapeuten, einem Arzt mit der Spezialisierung "spezielle Schmerztherapie" (findet man über die Landesärztekammer des jeweiligen Bundeslandes). Er hat festgestellt, dass sich um meinen Scheideneingang herum sogenannte "Trigger" gebildet haben, die die Schmerzen auslösen. Das sind kleine oder große Verhärtungen von Muskeln oder Bindegewebe, die sowohl in der unmittelbaren Umgebung, als auch in weiter entfernten Gebieten Schmerzen auslösen können.


    Er hat mir dann in diese Verhärtungen Procain gespritzt, ein Mittel, das betäubend, entzündungshemmend und muskelentspannend wirkt (tut nicht so weh, wie es klingt). Der Effekt war sofort da, was einerseits zu erwarten war, da Procain ja betäubend wirkt. Aber der Effekt hielt auch dauerhaft an, die Schmerzen sind nun deutlich weniger. Problem ist: die Spritzen können vorhandene Trigger auflösen, aber auch inaktive Trigger erst aktivieren (muss aber auch nicht sein). So kann ein Ping-Pong-Effekt geschehen. Die Schmerzen sind da wo gespritzt wurde weg, kommen aber an einer anderen Stelle. Ich bin ein paar Monate alle 2 Wochen gespritzt worden. Insgesamt sind die Schmerzen deutlich weniger geworden. Aber der Ping-Pong-Effekt ist bei mir aufgetreten. Die Trigger können auch durch Stress oder andere Ursachen (kann auch genetisch bedingt sein) immer wieder neu aktiviert werden.


    Daher sind die Spritzen keine Dauerlösung. Sie sollen vor allem erst einmal den Teufelkreis Schmerz, Anspannung, Stress durchbrechen und die großen Verhärtungen beseitigen. Auf Dauer hilft am besten den Rest der Verhärtungen genau aufzuspüren und manuell zu behandeln. Ein Osteopath ist der Spezialist für Trigger in Muskeln und Bindegewebe. Mir hilft es aber am besten, wenn ich mich selbst behandle. Das ist erst einmal ungewohnt und schwierig. Bei mir sind die Schmerzen um den unteren Scheideneingang. Die dazugehörigen Trigger sitzen aber in dem wabbeligen Gewebe Richtung Popo in der Tiefe. Ich finde die Trigger am besten, wenn ich mit den Fingern eine Zange bilde. Ich stecke den Daumen in die Scheide und greife mit Zeige- und Mittelfinger außen das Gewebe am Popo. Habe ich sie gefunden, massiere und knete ich die Verhärtungen intensiv ca. 20 Minuten, bis das Gewebe sich wund anfühlt. Der Schmerz ist sofort besser. Dann ca. eine Woche das Gewebe ruhen lassen. Das Aufspüren der Trigger ist manchmal nicht so einfach. Versucht es im Sitzen, im Knien, im Liegen, die Beine gestreckt oder angewinkelt.


    Leider untersuchen die meisten Ärzte nur nach ihrem Fachgebiet. Der Frauenarzt guckt also nur die Scheide an und findet entweder nichts oder Pilze. Der Hautarzt guckt nur die Haut an und findet nichts oder Warzen etc. Über ihr Fachgebiet hinaus gucken nur die wenigsten. Das Problem ist auch, dass die Triggermedizin noch nicht offiziell anerkannt ist, daher muss ich auch die Spritzen selber zahlen. Ich bin zwar kein Freund der sogenannten "alternativen Therapiemethoden". Zuviel Abzocker und Scharlatane hausieren da mit völlig obskuren Methoden. Aber die Triggermedizin bemüht sich sehr um offizielle Anerkennung und es gibt auch schon etliche gut dokumentierte Nachweise.


    Als Buchtip empfehle ich "Schmerzfrei durch Trigger - Osteopraktik" von Wolfgang Bauermeister Südwest-Verlag. Es steht zwar nichts speziell über Scheidenschmerzen drin, aber man lernt doch eine ganze Menge über Trigger. Der Autor behandelt die Trigger mit Stoßwellen, was effektiver und schmerzärmer als Spritzen sein soll. Ist aber auch wesentlich teurer.


    Jetzt wünsche ich allen viel Erfolg und bin gespannt ob Ihr ähnliche Erfahrungen macht.

    Re: Uniklinik

    Hallo,


    oft haben Unikliniken eine ambulante Sprechstunde. Einfach mal bei einer gynäkologischen Klinik anrufen und fragen. Manchmal heißen sie "Vulvasprechstunde".


    Der Frauenarzt kann einen Überweisungsschein "zur Mitbehandlung" ausstellen. Wenn Du das nicht möchtest musst Du eben nochmal 10 Euro Praxisgebühr zahlen.

    Re: Hallo Apothekerin

    Ich wohne in München und der Schmerztherapeut heißt Dr. Stefan Kammermeyer.


    Aber in jeder größeren Stadt gibt es solche Therapeuten mit der Zusatzbezeichnung "spezielle Schmerztherapie". Man muss sich auf lange Wartezeiten und eine längerandauernde Behandlung einstellen. Und nicht bei jeder hilft das Gleiche. Bei mir waren es die Trigger. Bei einer anderen Patientin halfen Medikamente gegen Nervenschmerzen. Bei wieder einer anderen konnte er bisher noch nicht helfen. Es kommt auch sehr darauf an selbst mitzuwirken. Ich muss z.B. gegen Stress ankämpfen, damit die Trigger nicht immer wiederkommen. So mache ich nun Muskelentspannung nach Jacobson und Nordic Walking.


    Mein Arzt hatte bisher auch nur wenige Patientinnen mit diesem Problem. Er lernt sozusagen auch durch meinen "Fall".

    die Apothekerin

    Oh das hört sich aber echt interessant an!


    Werde zunächst die Uniklinik aufsuchen, dann einen HP und dann auch mal son einen Schmerztherapeuten, denke ich!


    Irgendwer MUSS mir doch helfen können *HOFF* :-/

    Geheilt

    ich hatte auch über ein Jahr Probleme. Zum Schluss richtig schlimme. Vulvodynie. Ständiges Brennen der äußeren Genitalien, Muskelkrämpfe, die ständig da waren, Schmerzen und Krämpfe beim Wasser lassen, von GV gar nicht zu sprechen. Wusste wirklich nicht mehr weiter. Das war vor 4 Wochen. Bin dann zu einer Psychologin. Die meinte als allererstes sollte ich nicht mehr chatten, nicht mehr austauschen, nicht mehr recherchieren. Es einfach mal akzeptieren, dass es "momentan" nicht geht und dass ich selbstverständlich wieder schmerzfreien GV haben werde. Das hab ich erstmal verarbeitet und war nicht mehr im Netz. Dann habe ich eine Akupunktur angefangen, bei meinem Hausarzt - er versprach mir, dass es mir in 2 Wochen besser gehen wird. Das war der Fall.Zudem nehme ich noch Sepia D12, ein Homöopathisches Mittel, machte 12 Tage lang Sitzbäder in Schafsgarbe und nahm täglich Magnesiumtabletten. Ich hatte vor 2 Tage den ersten Schmerzfreien GV in über einem Jahr. Die Bauchschmerzen sind weg, die Krämpfe besser und sogar OB´s kann ich wieder benutzen!!!!! Habe noch 6 Wochen Akupunktur vor mir. Kostet zwar 280 EUR, aber das ist es wert!!!!


    Wollte euch ein wenig Hoffnung machen, dass irgendwann alles wieder gut wird! Ich habe auch nicht mehr daran gedacht.

    seit Jahren Infektionen und Schmerzen

    Hallo zusammen,


    habe mich jetzt doch entschlossen auch meine Leidensgeschichte zu erzählen. Ich bin entsetzt darüber, wie viele Frauen jahrelang mit Schmerzen durch die Gegend laufen, ohne erfolgreiche Behandlung, trotz Ärtzewechsel etc., und da bin ich auch schon bei mir. Seit fast fünf Jahren habe ich zunehmend Beschwerden, die auch der dritte FA noch nicht vernünftig behandeln konnte. Es fing an mit versträrtem Wundsein, dadurch bedingt natürlich Schmerzen beim GV. Behandlung Linoladiol, Cortisonhaltige Cremes, Wund- und Heilsalbe. Half alles nicht wirklich. Es kamen vermehrt unspezifische, vaginale Infektionen hinzu. Häufige Behandlung mit Vagisan, was vor vier jahren auch noch half. Seit etwas über einem Jahr bin ich chronisch krank. Ich habe Fissuren vom Schambein bis zum Steiß, die kommen und gehen in wöchentlichem Wechsel, aber ganz beschwerdefrei bin ich gar nicht mehr. An GV ist seit über einem Jahr nicht mehr zu denken (Freund mittlerweile auch weg)! Schwellungen und Rötungen sind ein normales Erscheinugsbild und der ein oder andere Pilz hat sich wohl auch eingeschlichen (Laborbefund). Behandlung erst Nystaderm Creme, dann wieder Beschwerden, wider FA. Diagnose: Eine mögliche bakterielle Infektion: Behandlung mit einer antibiotische Salbe. Nach der Behandlung habe ich sofort Döderlein Kapseln genommen, um eine erneute Pilzinfektion zu verhindern. Die Haut fing bereits am sechsten Tag der Behandlung mit der Antibiotischen Salbe wieder an zu jucken, anzuschwellen und einzureißen. Jetzt, zwei Wochen nach der Behandlung habe ich einen wässrigen krümeligen Ausfluss und alles schmerzt, wie üblich! Ich mag schon gar nicht mehr zum nächsten Arzt! Habe viele eurer Beiträge als sehr hilfreich empfunden und mir vorgenommen die Sache noch einmal verstärkt selbst in die Hand zu nehmen! Termin beim FA am Dienstag! berichte euch, sobald ich was hilfreiches herausgefunden habe!


    Mialana @:)

    Ebenfalls Brennen

    Hallo Leute!


    Erstaunlich, wie viele Leute solche Probleme haben...


    Hab auch gedacht, ich wäre die einzige.


    Hat sich jemand von euch ne Liste aufgestellt, was alles zu testen is, bzw. welche dinge bisher erfolg versprachen?


    Mitlerweile wein ich so oft und jedes mal wenn ich neue Kraft und Hoffnung schöpfe, ist alles wieder kaputt kurze Zeit später..


    Ich hasse das GEfühl so sehr, dass der Hass meinen Schmerz da unten übertrifft.


    Innen wär alles bestens! Nur lediglich am Scheideneingang


    Hab das jetzt seit anfang diesen jahres und es war mal ein wenig besser als ich die pille geändert habe, dann hab i sie ganz abgesetzt und musste wieder antib. wegen blasenentz. nehmen und ez is alles wieder schlimm


    bitte um rat... :-(

    An alle in diesem Forum

    Hallo zusammen,


    ich hab mich ja auch schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet..... nach noch weiteren Ärztlichen Versuchen hab ich mich endgültig entschieden die Pille abzusetzen (das ist jetzt 3 Monate her).


    Ich hatte ja auch immer die selben Probleme und wehweschen. Hallo, ich kann euch allen nur eins Raten setzt die Pille ab, sofort! Das ist das einzige was mir nach den fast 3 Jahren geholfen hat. :)^ Schlimm genug das ich es so lange mit mir rumgetragen hatte. Probiert es aus, was hab Ihr zu verlieren ??? Hab ein bisschen vertrauen in euch selbst... Ich hab alles Mögliche versucht, Cremes, Zäpfchen usw. Als mich meine Ärztin zum Psycho Dok schicken wollte, hab ich echt gedacht ich hab sie net alle, hab sogar den arzt gewechselt, aber die hat mich auch nur für verrückt erklärt. Da fängt man natürlich an an sich selbst zu zweifeln. Mein Fazit ist aus alle dem, ich bin absolut beschwerdefrei!!! Und das schon nach 2 Monaten nach dem ich die Pille abgesetzt habe. Ich bin einfach nur glücklich....:-D


    Lg jl85

    hallo

    hallo ich bin 16 jahre alt und nehme seit knapp nen halben jahr die pille ich bin mir nich sicher ob ich vestibulitis habe aber ich hab seit dem ich die pille nehme unheimliche beschwerden. ich kann mit niemanden drüber reden denn ich weiß auch nich warum aber vllt können sie mir ja helfen. seit letzte woche is es so schlimm geworden dass ich dachte ich drehe durch und seit vor gestern habe ich die pille abgestetzt. aber bis jetzt hat sichs nur n bisschen verbessert. in 3 wochen hab ich den nächsten termin beim frauenarzt und als ich das letzte mal da war und die beschwerden wieder so stark waren da sagte er da könnte garnix sein ich soll mich nich so anstellen. ich habe angst dass es jetzt nich weggeht. und außerdem bin ich noch jungfrau also können die beschwerden nich vom verkehr kommen oder so ich bin einfach ratlos woher es kommen soll. bitte meldet sich einer von euch so schnelll es geht an meine email Cheryl_lee@hotmail.de das wär sehr net okay danke *:)

    Liebe jl85

    hi, dass freut mich sehr...ich habe diese Erfahrung auch gemacht allerdings mit Hilfe von Reiki...


    Nehm nun wieder die Pille allerdings was ganz anderes die Cerazette jetzt und mir geht gut...obwohl ikch keine Pille mehr nehmen wollte, jetzt interessiert mich wie du verhütest?!


    LG