Es ist nicht zu fassen:


    in diesem Forum hat sich in den Jahren in denen ich hier geschrieben oder nur gelesen habe, aber auch gar nichts verändert!!!! :-(


    Als ich damals 2005 hier herfand um Gleichgesinnte zu finden, denen es nach der OP auch nicht gut geht, wurde aber auch fast jeder Beitrag von mir ...wie sag ich es mal nett???


    Entweder in der Luft zerissen oder klein gemacht!


    Oder mir wurde geraten mir etwas Gutes zu tun und mal shoppen zu gehen...oder aber eine Therapie anzusteuern! :-/


    Mir haben damals Frauen aus diesem Forum sogar private Nachrichten zukommen lassen, dass ich mit meinem Anliegen hier auf taube Ohren stossen würde, wie ich schon merken durfte, weil hier keiner Negatives lesen möchte!


    Liebe Frauen auch wenn ihr das nicht lesen möchtet:


    das spricht nicht wirklich für euch!!!!! :(v


    Es ging mir, und so wie ich das lese der Silberdistel, nicht darum alles schlecht zu reden oder den Frauen die diese OP noch vor sich haben Angst zu machen!


    Sondern einfach darum seine negativ Erfahrungen anderen Frauen mitzuteilen (ja es gibt diese negativ Erfahrungen, ob ihr das nun galuben wollt oder nicht) und um Aufklärung.


    Man könnte jetzt genauso von euch behaupten:


    ihr schwätz euch aber auch alles schön!


    Macht aber keiner!!!!!! ;-)


    Aber das in diesem Forum hier einfach alles was net schön ist klein gemacht wird von den Anderen ist einfach unfair! :(v


    Verständlich das die Frauen denen es besser geht nach dem Eingriff, sich nicht über die Nachteile einer solchen OP informieren, wäre ja auch blödsinnig!


    Ihr seit auch echt beneidenswert,wenn es euch ohne GM super geht!


    Aber lasst es doch auch einfach mal zu, dass es Frauen gibt ( so wie mich), die mehr Nachteile aus der OP haben als Vorteile!


    Und das hat nichts mit Einbildung oder mal Zusammenreissen zu tun!


    Und ich wiederhole mich gerne:


    es geht hier schlicht und einfach um Empathie!!!!!!!


    Und davon braucht dieses Forum mal ne Tonne voll!!!! :)^


    So und jetzt freue ich mich schon auf das zerreissen oder einfaches Überlesens meines Beitrages.....aber das kenne ich ja nicht anders von hier ;-D

    Hallo woodbine... *:) @:)

    Ich habe meine GM vor fast 5 Wochen entfernen lassen und bis jetzt geht es mir gut. Nun


    interessiere mich für deine Erfahrungen und so wie ich in deinem Beitrag gelesen habe, geht es dir nicht so gut nach deiner GM Entfernung


    Welche Beschwerden hast du denn :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* (ist ehrlich gemeint!)

    Woodbine..habe eben deine Homepage entdeckt...:)^

    da bist du natürlich nicht gerade gut aufgehoben gewesen in dieser schwierigen Zeit. Du hast ja schon vor der OP viele Tränen vergossen und gar keine richtige Aufklärung erhalten, da verwundert es einen nicht, dass da nach der OP Probleme auftreten können.:°(


    Ich kann nur von mir sagen, dass ich mich vor der OP wirklich gut informiert habe was alles auf mich zukommen kann, auch psychisch und habe eine sehr einfühlsame Gyn. Ich habe aber mein Leben lang unter den starken Blutungen und ewigem Eisenmangel gelitten, dass ich freudestrahlend, zuversichtlich und voller Optimismus in die Klinik ging, die OP gut überstanden habe und mich nun über ein Leben freuen kann ohne ständig Termine nach meiner Regel zu organisieren, da ich jeweils 2-3Tage im Monat zu Hause auf dem Klo festgehangen bin. Oder wegen dem Eisenmangel jahrelang immer und ewig den ganzen Tag einen Platz zum schlafen gesucht habe. Klar habe ich bemerkt das da ein nun ein 'Loch' ist und die GM wirklich fehlt, aber vielleicht macht man sich da auch zuviel Kopf darüber ???


    Es ist grösstenteils eine EINSTELLUNGSSACHE.


    Aber es stimmt,wenn da andere Faktoren wie noch Kinderwunsch, oder jetzt bin ich wirklich keine Frau mehr ohne GM und eine Frau solche Gedanken einfach nicht verarbeiten kann und wieder sich am Leben freuen kann....da sehe ich schon diverse Probleme....


    So. Werde mich noch ein wenig durch deine interessante HP durchlesen und wünsche allen eine gute Nacht. @:) :)* @:) :)* und macht euch nicht zuviele Gedanken...

    Hallo bernerin


    Da du ja jetzt schon auf meiner Seite warst, erspare ich dir eine Wiederholung meiner Geschichte ;-)


    Freut mich das du meine Seite besucht hast und du vielleicht besser nachvollziehen kannst wie so ich sage, dass es auch negative Erfahrungen gibt.


    LG Woodbine :-)

    Mich hätte wirklich interessiert, wie Frauen mit bösartigen Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut eine eventuelle Hormontherapie vertrugen. Aber entweder gibt es hier keine oder sie äußern sich nicht. Soll ja auch nicht so oft vorkommen, dieses Problem.

    Ich verstehe diese festgefahrenen Fronten nicht.:|N


    Hier gibr es Frauen die denen es nach Op nicht gut geht . Anstatt sich mit den anderen Frauen im Guten auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln wird auf die ach so inkompetenten Ärzte rumgehakt.


    Der Link ist absolut irreführend und inkometent und ich kann nur hoffen, dass hier nicht jemand reinschaut wenn in kürze die Entscheidung zur Op getroffen werden muss. Es gibt schon genug Frauen die mit Vorsorgeuntersuchungen schludern...die werden hier in ihrer Angst bestärkt. Das ist alles andere als kompetent.:|N

    Silberdistel

    wenn du wirklich uneigennützig aufklären wolltes wieso dann so agressiv? Gerade du müsstes wissen,dass man da etwas feinfühliger sein sollte. Feinfühligkeit hat nichts damit zu tun, dass man irgendwelche ömminösen Wahrheiten über diese Ops verheimlicht oder ausschweigt.


    Du unterstellst hier den Frauen, die alles gut überstanden haben, dass sie nich ehrlich sind und kopflos in Operationen eingewilligt haben. Und du gestehst ihnen noch nicht mal zu, sich zu ihren Erfahrungen zu äußern. Du scheinst unheimlich erfahren zu sein und alles besser zu wissen als die FA. :-|


    Du bist verbittert über deine eigene Situation und anstatt was daran zu verbessern schiebst du hier alles auf angeblich inkompetente Ärzte. Investier die Kraft lieber in deine eigene Genesung. Hilfe und Beratung sieht doch etwas anders aus.


    Ich wünsch dir alles Gute. Das du dich und deinen Körper wieder annehmen kannst. Das meine ich ehrlich.@:)

    Dieser Faden hier wurde eröffnet, damit betroffene Frauen sich austauschen können.


    Anderes wird ja dort ausgetauscht, wo es um Entfernungen geht.


    und jetzt zum 3. mal hier oder so:


    Ich kenne viele Frauen die starke Einschränkungen nach solchen OPs haben. Deshalb kann ich sagen, dass in dem LINK der hersfoundation sehr gut recherchiert wurde, weil er nämlich genau einige der Folgen zeigt, die eben auftreten können. Und wenn eine Frau das liest, die vor solch einer OP-entscheidung steht, kann sie sich sehr wohl selber entscheiden, ob sie sich trotzdem operieren lassen möchte, oder noch andere möglichkeiten sucht. Es haben sich ja hier im Faden Frauen gemeldet, die vorher lieber besser informiert gewesen wären. Um diese Frauen geht es hier, nicht um die, die damit zufrieden sind, wie sie informiert wurden, oder die zufrieden sind nach einer OP.


    Ausserdem sind diejenigen aggressiv geworden, die wohl nicht akzeptieren wollen, dass es Frauen mit schlecht Erfahrungen gibt, die sich genauso austauschen wollen, über das was schief läuft. Wenn dann eine andere Frau aggressiv wird, dann ist das eine Reaktion darauf, dass in Abrede gestellt wird, dass Frauen auch darüber schreiben dürfen, wenn es ihnen nach OPs schlecht geht.


    Ausserdem ist der zweite LINK ja von einer ganz anderen Organisation. Wieso soll denn das nicht stimmen, was in den LINKS steht, nur weil einige im Gyn-Forum von med1 hier das nicht wahrhaben wollen? Es wurden abertausende Frauen untersucht, um zu diesen Ergebnissen zu kommen, und natürlich auch von verschiedenen GYNÄKOLOGEN.


    Und es geht darum, solche OPs wenn möglich in Zukunft zu vermeiden.


    Ausserdem glaube ich nur, dass was ehrlich gemeint ist, wenn man den anderen auch ihre Erfahrungen zugesteht, und die sie genauso ausdrücken können, wie die anderen auch.


    Zum Thema Feinfühligkeit:


    Feinfühlig ist es, wenn man in diesen Dingen akzeptieren kann, dass es andere Erfahrungen gibt. Deshalb weise ich diese unhaltbaren Vorwürfe hier zurück, und lasse sie dort, wo sie hingehören.


    Feinfühlig ist noch mehr, wenn man die Frauen zu Wort kommen lässt, die von dem Thema betroffen sind, und es endlich unterlässt, hier mit abermaligen Beiträgen in Abrede zu stellen, dass es Dinge gibt, die man kritisieren kann.


    Den Vorwurf der Aggressivität weise ich auch entschiedenst zurück und verweise ihn an die Stelle von wo er ausging.


    Ausserdem können die Frauen, die sich umfassend informieren wollen sich ihr eigenes Bild machen, in welche Richtung sie sich entscheiden möchten. Das steht jedem Frau, und jede Frau braucht soviele Informationen, um sich frei entscheiden zu können, was sie mit ihrem Körper und Leben machen möchte.

    Zitat

    Ich kenne viele Frauen die starke Einschränkungen nach solchen OPs haben.

    es würde mich wirklich interessieren wie die Einschränkungen sich auswirken... Bitte meldet euch Frauen....:)^ (ehrlich gemeint)

    Liebe Silberdistel

    anstatt dich ständig auf viele Frauen mir erheblichen Einschränkungen zu berufen, red doch mal Klartext. Du bist ja wohl leider selber betroffen und vermeidest nach Möglichkeit dich darauf näher auszulassen. Ist auch dein gutes Recht und will ich dir sicherlich nicht abstreiten.


    Wieso sollen sich hier die Frauen die deiner Meinung nach angesprochen sind, nicht zu Wort melden dürfen? Ist doch nur positiv für sie wenn sie hier lesen, das es nach derversen Eingriffen auch sehr gut laufen kann. Das finde ich viel sinnvoller als die Horrorvorstellung, alles was zur Frau sein gehört einschließlich der mütterlichen Gefühle und den Brustkorb auf der Hüfte sitzen zu haben, zu verlieren wenn es hart auf hart kommen sollte und eben keine Alternativlösungen möglich sind die du ja so gerne anbietest. Sag mir doch bitte was daran falsch sein soll!


    Wie kann man sich nur herausnehmen und behaupten die Mehrzahl der Ärzte weiß nicht was sie tut? Übernimmst du die Verantwortung wenn sich aufgrund deiner "Aufklärung" eine der Frauen gegen den Rat ihres Arztes entscheidet oder vor lauter Angst erst gar nicht hin geht und dann an Krebs erkrankt?


    Auch noch mal: Wenn du wirklich helfen möchtest würdest du viel Wert auf die Erfahrungen der Frauen legen die ihr Trauma und die Auswirkungen gut verarbeitet haben und mit sich und ihrer Sexualität im Reinen sind.


    Dann möchte ich dich fragen, was für eine Alternativmethode du mir empfohlen hättest? Denn es kam erst bei der ersten OP bei der mir der erste Eierstock entnommen wurde heraus das es Borderline Tumor ist. Und der war ja erst mal noch nicht bösartig.


    Aber das sind alles Informationen und Fragen die dich nicht interessien. Du meinst schlauer und erfahrener zu sein als die Mehrheit der Ärzte.:-|


    Ich wende mich hier nun mal an Frauen die vor der ein oder anderen Entscheidung stehen.


    Holt euch ruhig eine zweite oder dritte Meinung ein. Bei einigen wird es eine ganze Weile dauern das Erlebte zu verarbeiten und sich seinen eigenen Körper wieder positiv anzu nähern. Das ging mir auch so und trotzdem geht es mir wieder hervorragend. Auch nach einer Totaloperation.


    Das Sexualleben ist wieder so schön wie vorher. Die anfänglichen Libido und Orgasmusprobleme sind einer Neuerkundung und Akzeptanz des eigenen Körpers völlig behoben. Es ist etwas anders weil es länger dauert bis ich zum Orgasmus komme aber dafür dauert er auch länger;-D


    Ob die Alternativmethoden wirklich eine Alternative sind, muss jede Frau für sich entscheiden.


    Liebe Frau Dr Silberdistel, was sagt denn da die Statistik wie lange es dauert bis das harmlose Myom doch in Krebs umschlägt ?


    Bitte liebe Frauen, nehmt das hier im Forum nur als Vorschläge mit. Hier sind viele die meinen viel zu wissen. Geht zur Vorsorge, vertraut euren Ärzten und eurem Bauchgefühl und lasst euch hier nicht von irgendwelche Links verunsichern.


    Und dann noch etwas. Wissen ist gut aber ich bin froh nicht jede Eventualität vorher gewusst zu haben. Die Vorstellung wie die meinen kompletten Darm aus mir raus genommen und auf den Tisch gelegt haben, habe ich vorher bewußt verdrängt auch was alles allein bei einer 4 Std OP schief gehen kann. Wer immer den Teufel an die Wand malt, den wird er auch ereilen.


    Alles Gute, den Frauen den es Noch nicht so gut geht@:):)*


    Im übrigen muss ich wahrscheinlich zum MRT weil ich Schmerzen habe. Ich versuche mich nicht verrückt zu machen und bin davon überzeugt, das mit einer positiven Einstellung vieles viel leichter ist und sich das ebenfalls positiv auf die Genesung auswirkt.:)^:)z

    Seltsam, es ist hier von einer Person immer noch nicht begriffen worden, welcher Faden das hier ist..., obwohl ich das jetzt mehrmals deutlich geschrieben habe...


    Das ist ja wohl ein Witz, eine Frau, die verschiedene Beschwerden hat aufgrund der Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter, schreibt, dass es ihr sehr gut geht, obwohl sie auch noch grosse Ängste hat, wegen einer aktuellen Erkrankung, die evtl. mit genau dieser OP zusammenhängen können, als Folgeerscheinung -


    Wenn das ein Beispiel für gutgehen ist, dann finde ich das ein sehr schlechtes Beispiel für gutgehen. Da ist es doch besser, darauf hinzuwirken, solche OPs bzw. deren Auswirkungen zu vermeiden, als zu sagen, wie gut es einem damit doch geht.


    Wieso sollte ich schlauer sein, als gute Ärzte/ Gynäkologen, die darauf achten, dass die Patientin eine schonende Behandlung bekommt, die ihr zusteht? Solche Ärzte gibt es auch. Das sind u.a. auch die, die kritisieren, dass zuviel Gebärmütter entfernt werden, dass unnötigerweise Eierstöcke entfernt werden, die empört sind, wenn sie hören, aus welchen Gründen teilweise Gebärmütter oder Eierstöcke entfernt werden. Es gibt auch etliche, die darüber aktuelle Bücher schreiben: wann OPs notwendig sind, welche Arten von OPs es gibt, inwiefern es schonende Behandlungsmöglichkeiten gibt.


    Wie unwissend müssen manche hier sein, die meinen dass nur wenige kritisieren was in dem Bereich passiert. Es ist doch schon lange festgestellt, dass im gynäkologischen Bereich zuviel operiert wird. Und viele Frauen machen seit Jahrzehnten darauf aufmerksam, dass man andere Methoden anwenden soll, die möglichst die Organe erhalten sollen.


    Es gibt ja auch schon vieles, was ausprobiert wird. Bloss wissen das eben nur manche Frauen, die einen besseren Zugang zu solchen Informationen haben, oder manches ist eben auch selber zu bezahlen. Damit die alternativmethoden auch bezahlt werden können, wie z.b. "klassische Homöopathie", oder Akupunktur oder anderes müssen sich eben auch mehr Frauen dafür einsetzen, dass sie was anderes wollen. Die Begründung, wieso sie unzufrieden sind mit vielem bisherigen liegen ja auf der Hand:


    Einige der Methoden die heute angewandt werden, was Eierstockentfernung und Gebärmutterentfernung betrifft, können langfristige Beschwerden im hormonellen Bereich, im Bereich der Herztätigkeit, im Bereich der Anatomie, im sexuellen Bereich u.a. mit sich bringen. Wenn mal genauer nachgedacht wird, dann ist es irgendwann auch offensichtlich, dass diese langjährigen Beschwerden natürlich manchen Kliniken (vor allem durch verschiedene OPs), Gynäkologen (durch die Behandlung der verschiedenen Folgen) und Pharmafirmen (z.b. durch Hormonverkäufe) Geld in ihre Kassen spült.


    Wer natürlich darunter leidet, sind die Frauen, denen auch andere Methoden geholfen hätten, und die dann langjährige Beschwerden physischer und psychischer Natur haben.


    Verantwortungslos ist es, wenn Frauen Organe entfernt werden, obwohl sie gar keine Einwilligung zur Organentfernung gegeben haben. Verwantwortungslos ist es auch, Frauen zu Gebärmutterentfernungen zu drängen, obwohl sie noch gar nicht wissen, welche anderen Methoden es noch gibt. Verantwortungslos ist es weiterhin, wenn dauernd mit Krebs gedroht wird, damit mehr operiert werden kann. Viele Frauen lassen sich nur aufgrund der Ängste die ihnen vor Krebs gemacht werden operieren, um hinterher festzustellen, dass es Zysten waren, die gutartig waren, und der Eierstock/e sehr sehr wichtig für die Hormonproduktion sind. Zuwenig Eierstockhormone können massivste Ausfallerscheinungen machen, und führen nachweislich eher zu Parkinson und Demenz.


    Wenn eine Frau wirklich nachgewiesen einen bösartigen Krebs hat, dann ist das wieder eine andere Sache. Deshalb kann ich da nur empfehlen, sich darüber an verschiedenen Stellen zu informieren, was da genau los ist. Es gibt ja auch unabhängige Stellen, die zu verschiedenen gynäkologischen Fragestellungen Beratungen machen, oder Auskunft geben.


    Jetzt noch zum Thema Myom:


    Das ist wirklich schlimm, was ich jetzt hier gelesen habe: "...harmloses Myom in Krebs umschlägt...." (diese Aussage finde ich fahrlässig hoch 10), wenn es eines gibt, was immer wieder gesagt und geschrieben wird, und was ja hoffentlich auch die allermeisten Frauen die Myome haben wissen dürften/ sollten, dann ist es das, dass:


    Myome sind gutartige Geschwulste und es wurde weder von den vielen vielen Frauen noch in irgendeiner Literatur jemals erwähnt, dass es wirklich vorgekommen sei, dass es nachgewiesen worden wäre, dass Myome Krebs verursacht hätten.


    also bitte das gaaanz schnell wieder vergessen. Das ist sowas von unsachlich, zu schreiben, dass Myome Krebs verursachen könnten, und damit mal wieder den Ängsten der Frauen Vorschub zu leisten, die sowieso oft verunsichert sind.


    Das ist wieder die typische Art, Frauen Angst vor Krebs zu machen, das ist leider oft so, dass Frauen unnötigerweise Angst damit gemacht wird. Es ist ja bekannt, dass es manchmal Krebs gibt, aber im Vergleich zu den ganzen anderen Sachen, aufgrunddessen Beschwerden im gynäkologischen Bereich bestehen ist es doch eine geringere Anzahl an Krebsfällen im Vergleich. Und oft ist es auch lange nicht nötig so schnell zu operiereren, weil es einen Verdacht gibt.


    Und natürlich soll man sich mit dem Thema auseinandersetzen, aber doch diese Panik aussen vor lassen.


    Ausserdem brauche ich nicht die Bezeichnung ..frau Dr... , und sowieso fehlt ja hier die Grundlage für einen sinnvollen Austausch, wenn mir auch noch unterstellt wird, dass ich mich für bestimmte Fragen und Informationen nicht interessiere, und das mit dem schlauer habe ich an anderer Stelle schon geschrieben: das ist der Gipfel der Frechheit hier..


    Ich bin sicher genauso verantwortungsbewusst wie viele andere hier, und weiss auch, dass es da einiges gibt, was kompliziert ist, an dem ganzen System und wie man sich behandeln lassen soll, und wie das mit den ganzen Untersuchungen ist, und welchen Ärzten/ Gynäkologen etc. man wohl vertrauen kann.


    wenn das mal verstanden würde:


    diesen Faden habe ich aufgemacht, damit Frauen unterstützt werden -auch in ihrer Entscheidungsfindung


    und die LINKS sind eine Möglichkeit der Information -


    es gibt natürlich noch mehr Informationsquellen, wichtig ist, dass denen auch daran gelegen ist, dass es den Frauen gut geht, mit ihren Entscheidungen, und sie das Gefühl haben wirklich mitentscheiden zu können, und auch gut informiert zu sein, über das was in ihrem Körper da vor sich geht, und z.B. wieso Ärzte dies und jenes an Behandlung empfehlen -

    Komisch das du nicht auf die Fragen eingehst, die dir gestellt wurden. Und das du nicht schreibst welche Probleme dich genau belasten??? Vielleicht ist eine Psychotherapie hilfreich. Aber ohne Selbsteinsicht wird das nichts:-/

    Zitat

    Verantwortungslos ist es, wenn Frauen Organe entfernt werden, obwohl sie gar keine Einwilligung zur Organentfernung gegeben haben. Verwantwortungslos ist es auch, Frauen zu Gebärmutterentfernungen zu drängen, obwohl sie noch gar nicht wissen, welche anderen Methoden es noch gibt.

    jede Frau ist mit einem "Sprachorgan" geborgen worden und ich finde es in der heutigen Zeit ein bisschen naiv, wenn Frau sich einfach alles so aufschwatzen lässt was ihr der Arzt sagt ohne was zu hinterfragen. Das sind keine Götter in weiss vor denen wir erstarren müssen!!


    Mädels, fragt doch nach!!! Ihr habt alle Münder die ihr sonst im Leben sicher auch gebraucht, da kann man doch bei den Ärzten vor so einer OP NACHFRAGEN welches sind Risiken, was habe ich evt. zu erwarten,welche Alternativen gibts es etc. und doch nicht einfach still dazusitzen und alles über sich ergehen zu lassen.>:(


    Ich habe meine Ärzte gelöchert mit Fragen und mir viele Infos im Internet oder bei Bekannten geholt. Schliesslich können diese diversen Erkrankungen auch einfach so entstehen, ob mit oder ohne GM!!!!!

    Zitat

    Komisch das du nicht auf die Fragen eingehst, die dir gestellt wurden. Und das du nicht schreibst welche Probleme dich genau belasten

    das wüsste ich auch gerne.......

    Hallo Mädels,*:)

    es ist sinnlos hier zu schreiben, unsere Meinung will hier nicht gehört werden, die, denen es halt gut geht.


    Und Silberdistel, noch was, lies mal genauer nach, Myome können in ganz seltenen Fällen (es wurde wohl irgendwo im Netz mit einer Prozentangabe versehen, ich weiss die Seite aber nicht mehr!) bösartig entarten, also nicht ganz vom Tisch zu weisen!


    Also für mich macht dieser Faden null Nutzen, ich schliesse mich meinen 2 Vorschreiberinnen mit ihren Meinungen an.


    Mein Ratschlag an Alle, gut informieren und nicht alles auftischen lassen, auch im Internet ist nicht alles gut!!!!!]:D


    vg von Luzie

    ....mit Internet...

    meinte ich vor allem euch liebe Mädels vom Faden nebenan :-x :-x x:) x:) :-x :-x


    stimmt schon, gibt auch viel Schrott im Internet.....:)z

    Zitat

    In sehr seltenen Fällen (Promillebereich) kann es zu einer bösartigen Entartung von Myomknoten kommen. Diese Myome zeigen dann oft ein sehr schnelles Wachstum und können so auffallen - daher sollten Frauen, die Myome in der Gebärmutter haben, regelmäßig ihren Frauenarzt/ihre Frauenärztin aufsuchen (empfohlen: alle 6 Monate).

    Hallo Luzie, hallo Bernerin,


    mit der Angst vor Krebs zu arbeiten, wenn es um Myome geht, finde ich unseriös. Ein Promillebereich der Wahrscheinlichkeit ist so gering, dass man ihn gar nicht von Fehldiagnosen trennen kann. Es gibt viele Frauen, die uralt mit ihren Myomen geworden sind. Natürlich haben wir alle Angst vor Krebs, aber statistisch müßten wir uns dann auch die Brust abnehmen lassen, Brustkrebs ist nämlich viel wahrscheinlicher.


    Selbstverständlich gibt es viele Fälle, in denen eine Gebärmutterentfernung einfach die beste Lösung ist, aber deshalb kann man doch trotzdem darüber sprechen, dass man davon auch Folgebeschwerden haben kann. Warum empfindet ihr das immer als Vorwurf ? Auch wenn man sich die Entfernung gut überlegt hat, kann man doch darunter leiden, das widerspricht sich doch nicht. Man muß ja nicht darunter leiden und wenn man leidet, kann es trotzdem die richtige Entscheidung gewesen sein.


    L.G.

    Hallo Lisa,


    deshalb hatte ich das ja auch so geschrieben, weil das wohl so gut wie nie oder nie vorkommt, dass es beim Myom Krebs gibt. Das war auch so eine Meldung, auf die ich mich bezogen habe.


    allgemein:


    wenn das dann ausgerechnet nachdem ich das über das Myom geschrieben habe, von anderen hier wieder auf diese Art gedeutet wird, dann sagt das ja ne Menge darüber aus, warum das dann geschrieben wird. Den Rest kann man sich ja dazu denken, weil es ja klar ist, auf was es sich bezieht. Denn die anderen abfälligen Bemerkungen über den Faden und die LINKS gehen ja auch von einer bestimmten Seite aus.


    Das sagt mehr über die aus, die es geschrieben haben, als über den Faden.

    Ergänzung zu Myomen:


    oft wachsen Myome auch mal schnell oder schneller. dann kann es sein, dass es wieder einen Stillstand gibt, oder sie langsamer wachsen. Das hat aber wie oben geschrieben nichts mit Krebs zu tun.


    Dieser Krebsfall, der von einem Myom ausgehen soll ist, wenn der überhaupt vorgekommen ist, eine riesengrosse Ausnahmen.


    Trotzdem können Myome auch schnell wachsen. Das kommt wie gesagt auch schon ab-und zu vor, oder auch mal öfters.


    Bei bestimmten Grössen und Beschwerden gibt es dann die Überlegungen, wie das behandelt werden kann.

    Meine wirklich negative Erfahrung hatte ich einige Monate nach der OP. Dachte ich schau mal ins Internet um Gleichgesinnte zu finden und zu erfahren wie diese die schwierige Zeit überstanden haben. Da fand ich einen Beitrag mit der Überschrift " Kastration bei Frauen". Ich war entsetzt. Mag ja fachlich so heißen aber ich verbinde mit dem Begriff etwas anderes nämlich die totale Beschneidung der Weiblichkeit. Und so habe ich mich damals und auch heute nicht gefühlt. Auch inhaltlich konnte ich mich mit dem Geschriebenen nicht identifizieren. Wut, Wut und nochmal Wut war dort zu lesen. Mich hat das wochenlang total aus der Bahn geworfen. Immer fragte ich mich, ob ich nun ein Kastrat sei, ein nichts mehr an Frau sein und Wertigkeit. Dies war mir keinerlei Hilfe und ich habe noch eine ganze Weile gebraucht um zu kapieren dass eine Frau nicht nur aus Gebärmutter und Eierstöcken besteht. Frau sein ist so viel mehr.


    Auch bin ich davon überzeugt, dass es Frauen mit Brustkrebs viel viel schwerer haben mit ihrer Weiblichkeit wieder klar zu kommen.


    Liebe Bernerin, dass war meine negative Erfahrung und der letzte Beitrag in diesem Faden. @:)