Aufgebaute Gebärmutterschleimhaut nach Periode

    Hallo,


    ich hatte heute Termin bei meinem Gyn wg. Krebsvorsorge u. habe mir auch gleich mit Blut abnehmen lassen, weil ich vermutete, dass ich in die WJ komme. Er hat dann Ultraschall gemacht u. meinte, meine Eierstöcke würden noch ganz gut aussehen u. meinte auch was von Follikeln. Dann fragte er mich, wann ich meine Periode hatte – die hatte ich vom 18.10. – 25.10. – u. meinte, dass meine Gebärmutterschleimhaut aufgebaut ist. Er hat dazu aber nichts weiter gesagt. Jetzt bin ich aber überfragt: Die Gebärmutterschleimhaut ist doch aber VOR der Periode aufgebaut oder spinne ich jetzt? ":/ Könnte das auch ein Anzeichen für die Wechseljahre sein? Nach der Untersuchung hatte ich dann auch gleich wieder eine Schmierblutung, obwohl meine Periode gerade 2 Tage weg war. :-X Das war sonst nach der Untersuchung nie der Fall. Letzten Monat war es auch so komisch, dass ich 2 Tage, nachdem die Periode weg war, wieder für 2 Tage Schmierblutungen hatte. Ist irgendwie sowieso so ein Durcheinander: Erst mal habe ich die Periode jetzt immer recht lange, pünktlich kam sie sowieso bei mir schon immer selten mal (diesen Monat hatte ich aber mal einen Treffer mit 28-Tage-Zyklus gelandet, was aber wirklich äußerst selten der Fall ist, sie kommt eher immer viel später), aber jetzt ist es auch dauernd so, dass es von stark auf schwach zu wieder stark wechselt u. jedes Mal, wenn ich denke, sie geht weg, kommt sie wieder stärker. Das kann sich manchmal bis zu 11 Tage hinziehen.


    Auf jeden Fall finde ich das komisch, dass die Schleimhaut noch immer aufgebaut ist. Dieses Mal hat er mich auch gefragt (allerdings, als er mir die Brust abtastete), ob es in meiner Familie Krebs gegeben hätte, was ich verneinte. Hoffe, ich muss mir nun keine Sorgen machen.


    LG! @:)

  • 21 Antworten

    Sorgen musst du Dir nicht machen. Eine aufgebaute Schleimhaut ziemlich direkt nach der Periode kann auf Hormonstörungen zurückzuführen sein. Du solltest nochmals mit Deinem Arzt sprechen, ob man ggf. in einigen Wochen (nach der nächsten Blutung) nochmals eine Untersuchung macht.


    Ich hatte das Problem (u.a.) jetzt auch; letztlich wurde eine Ausschabung durchgeführt.

    hatte ich auch meine regel war weg und schon stand die Schleimhaut wieder cm hoch.


    bis mir dann 2 Ärzte unabhängig von einander sagten das meine gb.mutter nur noch arbeitet


    und ich noch schlimmere blutungen als ohne hin erleben würde mit noch mehr Bauchweh.


    darauf hin hab ich die gb. entfernen lassen.

    @ Sunflower:

    Zitat

    Sorgen musst du Dir nicht machen. Eine aufgebaute Schleimhaut ziemlich direkt nach der Periode kann auf Hormonstörungen zurückzuführen sein. Du solltest nochmals mit Deinem Arzt sprechen, ob man ggf. in einigen Wochen (nach der nächsten Blutung) nochmals eine Untersuchung macht.

    Okay, danke, da bin ich ja schon mal beruhigt. Könnte so was ggf. auch was mit meinem Hashimoto zu tun haben? Habe in dem Buch "Leben mit Hashimoto" gelesen, dass da auch die Geschlechtshormone durcheinander geraten können. ":/ Aber das müsste man dann ja eigentl. am Blut sehen, habe jetzt aber nur auf WJ testen lassen u. weiß nicht, ob da alle Werte dabei sind.

    @ Regenbogenfisch:

    Die Gebärmutter würde ich mir ungern rausnehmen lassen, da kommt man ja noch eher in die WJ (falls ich' s nicht schon bin), bzw. hat da schon eher WJ-Beschwerden. Denke auch nicht, dass da jetzt ein Grund bestünde, die Gebärmutter rausnehmen zu lassen. Manchmal habe ich zwar schon recht starke Blutungen mit übelsten Krämpfen, aber das ist nicht jeden Monat gleich.


    LG! @:)

    ich hatte sie ja auf grund der heftigen Bauchweh ob mit oder ohne Regelblutung wegmachen lassen. ich lief aus wie ein abgestochenes ferkel. es war die hölle.


    die Schleimhaut hatte sich schon während der Regelblutung wieder neu aufgebaut gehabt.


    und wenn du die gebärmutter entfernen lässt, das ändert nichts an den Wechseljahren. für die Wechseljahre sind die eierstöcke zuständig. ich hab sie nun seit fast 4 jahren weg und merke nichts von den Wechseljahren.


    aber mir geht es seitdem bedeutend besser.... keine Bauchweh und krämpfe mehr und auch keine krassen blutungen mehr.


    ich mag keinen überreden, weil es jedem selber überlassen sein sollte was er macht, ich für meinen teil habe die richtige Entscheidung getroffen.

    Fix und Foxie, hast du deinem FA gesagt, dass du z.T. Blutungen von mehr als 10 Tagen hast? Dann wäre nämlich eine vernünftige Diagnostik angebracht! Denn immer wiederkehrender, zu hoher Schleimhautaufbau ist nicht so ganz unbedenklich. Das bedeutet noch lange nicht GM-Entfernung.


    :)*

    Hallo Fix und Foxie,


    es könnte sein , dass bei dir die WJ beginnen – wie alt bist du denn ?


    Wie hoch war deine Schleimhaut denn nach der Periode aufgebaut ?


    Bei Blutungsstörungen um die WJ und ab 1 cm Schleimhauthöhe nach der Periode sollte normalerweise eine Ausschabung erfolgen...das Gewebe wird dann untersucht – vorher kann man nicht viel sagen.


    Unter einer hoch aufgebauten Schleimhaut kann sich auch noch ein Poly befinden, der die Blutungsstörungen verursacht (kann dann nicht im US entdeckt werden) – der wird dann bei der Ausschabung gleich entfernt (ambuante OP).


    Ich hatte ein ähnliches Problem (schau dir mal meinen Beitrag an...).


    Ich habe den FA gewechselt, da der alte meine Probleme nicht ernst genommen hat und alles auf die WJ geschoben hat – die neue FA hat dann zügig eine Ausschabung veranlasst und das Gewebe wurde untersucht...und entsprechende Therapievorschläge wurden gemacht.

    Zitat

    und wenn du die gebärmutter entfernen lässt, das ändert nichts an den Wechseljahren. für die Wechseljahre sind die eierstöcke zuständig. ich hab sie nun seit fast 4 jahren weg und merke nichts von den Wechseljahren.

    Es kann aber nach einer Gebärmutterentfernung vorkommen das die Eierstöcke schlechter versorgt werden und dann die Wechseljahre vorzeitig eintreten. Auch wenn das bei dir nicht passiert ist, gehört das generell zu den möglichen Risiken dieses Eingriffes.

    @ Regenbogenfisch:

    Wenn es für dich gut u. richtig war u. du dich damit gut fühlst, ist es doch völlig i. O. Denke, bei dir war das Ganze auch schlimmer, als bei mir. Ich habe ja keine Dauerbeschwerden. :)_ :)_ :)_ :)_

    @ Silberbraut:

    Zitat

    Fix und Foxie, hast du deinem FA gesagt, dass du z.T. Blutungen von mehr als 10 Tagen hast? Dann wäre nämlich eine vernünftige Diagnostik angebracht! Denn immer wiederkehrender, zu hoher Schleimhautaufbau ist nicht so ganz unbedenklich. Das bedeutet noch lange nicht GM-Entfernung.

    Nein, so habe ich es ihm nicht gesagt. Ich habe nur gesagt, dass es so ein Durcheinander ist: Mal stark, mal schwach u. jedes Mal, wenn ich denke, sie geht weg, kommt sie wieder stärker.


    Blutungen von mehr als 10 Tagen: Es ist jetzt nicht so, dass ich die ganze Zeit zerfließe, zwischendurch habe ich da immer mal Schmierblutungen, dann wird es wieder etwas stärker. Es gibt aber auch Zyklen, an denen ich fast durchweg bald wegschwimme. Ist beides nervig: Ewiges Rumgeklecker oder fast wegschwimmen, zumal letzteres meistens mit extremen Krämpfen verbunden ist. %:| :-X


    Das Problem ist, dass mein Gyn immer sehr wenig Zeit hat. Am Anfang führt er kurz ein Gespräch, dann untersucht er recht fix u. dann ist man noch nicht mal wieder angezogen, dann ist er schon wieder weg. Er hat vor ca. 6 Jahren die ganzen Patientinnen von meinem ehemaligem Gyn übernommen, als der in Pension gegangen ist. Und da ich keinen anderen (und guten) Gyn hier kenne, bin ich eben zu ihm gegangen. Er ist auch ein ganz netter, ohne Frage, aber mir geht es bei ihm immer alles zu schnell. Und dafür musste ich vorher 1 1/2 Std. warten – obwohl ich einen Termin hatte! Fragen fallen einem dann meist erst hinterher ein.

    @ Simmi:

    Zitat

    es könnte sein , dass bei dir die WJ beginnen – wie alt bist du denn ?

    Ich bin 44 u. letztes Jahr war auch schon etwas durcheinander u. da meinte er noch, dass es jetzt so langsam losgeht, wovon aber dieses Mal keine Rede mehr war! Das letzte Mal (letztes Jahr) war meine GM-Schleimhaut allerdings auch nicht aufgebaut.


    Ich schwitze nachts oft wie verrückt (tagsüber auch – bin aber sowieso ein Mensch, der schnell mal schwitzt, aber schnell auch mal friert, aber nachts kenne ich das nicht so), habe nach 2 Jahren Pause vor ein paar Monaten auch plötzlich wieder Angst- u. Panikattacken bekommen, meine Haare fallen aus u. meine Scheide ist jetzt oft sehr trocken. Schlafen kann ich auch nicht so gut, aber ich neige ohnehin zu Schlafstörungen.

    Zitat

    Wie hoch war deine Schleimhaut denn nach der Periode aufgebaut ?

    Das weiß ich nicht u. er hat nichts gesagt, außer, dass es sein kann, dass ich keinen Eisprung mehr habe. Mir fiel das erst hinterher ein, dass ja die Schleimhaut gar nicht aufgebaut sein dürfte. Aber wie gesagt, ist er immer so schnell wieder weg u. da hat man dann keine Gelegenheit mehr, was zu fragen. :(v Das war bei meinem alten Gyn anders: Er hat immer gewartet, bis man wieder angezogen ist u. danach nochmal mit einem gesprochen. Ach, ich vermisse ihn schon ganz schön! Glaube, so einen findet man nicht so schnell wieder.

    Zitat

    Bei Blutungsstörungen um die WJ und ab 1 cm Schleimhauthöhe nach der Periode sollte normalerweise eine Ausschabung erfolgen...das Gewebe wird dann untersucht – vorher kann man nicht viel sagen.

    Na ja, wie gesagt, weiß ich ja gar nichts, was da los war. Er fragte mich nur – als er dann aber schon am Brust abtasten war – ob in meiner Familie schon Krebs vorgekommen ist, was ich verneinte u. er gut fand.

    Zitat

    Ich habe den FA gewechselt, da der alte meine Probleme nicht ernst genommen hat und alles auf die WJ geschoben hat – die neue FA hat dann zügig eine Ausschabung veranlasst und das Gewebe wurde untersucht...und entsprechende Therapievorschläge wurden gemacht.

    Vll. sollte ich das auch tun, weiß nur leider nicht, zu wem ich dann gehen soll. ":/ Ich hatte auch bei der Untersuchung Schmerzen im re. Eierstock, habe es leider aber vergessen, zu sagen. Hatte schon manchmal das Gefühl, dass der re. Eierstock schmerzt, weil es mir da öfter mal ganz schön weh tut, auch einfach so, ohne Untersuchung. Bauch- u. Magenschmerzen habe ich sowieso öfter mal, aber da denke ich, es kommt von Darm u. Magen, da ich bei beiden schon eine OP hatte. Aber manchmal kann ich das nicht so genau unterscheiden, weil sich die Unterleibschmerzen manchmal anfühlen, als wenn ich meine Periode hätte/bekommen würde.

    @ Aleonor:

    Zitat

    Es kann aber nach einer Gebärmutterentfernung vorkommen das die Eierstöcke schlechter versorgt werden und dann die Wechseljahre vorzeitig eintreten. Auch wenn das bei dir nicht passiert ist, gehört das generell zu den möglichen Risiken dieses Eingriffes.

    Ja ,das habe ich eben auch schon von Frauen gehört, die die GM entfernen lassen haben. ":/


    LG! @:)

    Eine Bekannte meinte heute zu mir, dass es bei ihr genauso war, als die WJ anfingen. Die Gyn hat es ihr so erklärt, dass sich nicht die ganze Schleimhaut abbaut, weil nicht immer alles abblutet. So in der Art hatte ich das auch schon vermutet. Bin gespannt, was die Blutwerte ergeben. Meine Bekannte musste auch dann ausgeschabt werden u. später sich die GM entfernen lassen, weil es nicht mehr aufgehört hat, zu bluten. Aber ich denke mal positiv, dass das bei mir nicht der Fall sein wird! :)z


    LG! @:)

    Fix und Foxie

    Zitat

    Das Problem ist, dass mein Gyn immer sehr wenig Zeit hat. Am Anfang führt er kurz ein Gespräch

    Gerade deshalb ist es wichtig, dass du ihm nicht nur den ersten Tag der letzten Periode, sondern eben auch die Blutungsdauer mitteilst im eingangs geführten Gespräch. Denn sonst geht der Arzt davon aus, dass sich die Dauer im normalen Bereich befindet.


    Und wenn du etwas genauer wissen möchtest (z.B. genaue Schleimhauthöhe), immer fragen! Er muss dir alle objektiven Untersuchungsergebnisse mitteilen.

    Zitat

    Die Gyn hat es ihr so erklärt, dass sich nicht die ganze Schleimhaut abbaut, weil nicht immer alles abblutet.

    Und genau das kann auf Dauer zu Veränderungen der Schleimhaut führen, die abgeklärt und ggf. behandelt werden sollten, bevor es zu bösartigen Zellbildern kommen kann.


    Zu deiner Angst der vorzeitigen WJ nach einer (rein hypothetischen) GM-Entfernung:

    Zitat

    Ich schwitze nachts oft wie verrückt (tagsüber auch – bin aber sowieso ein Mensch, der schnell mal schwitzt, aber schnell auch mal friert, aber nachts kenne ich das nicht so), ..., meine Haare fallen aus u. meine Scheide ist jetzt oft sehr trocken.

    Das klingt schon im Zusammenspiel mit deinen unregelmäßigen Blutungen nach abfallenden Hormonspiegeln. Du bist also, im Prinzip altersgerecht, schon mittendrin. Es ist ein Gerücht, das sich leider hartnäckig hält, alle Frauen kämen erst mit 50 in die WJ. Es gibt zwar statistische Werte, wonach die letzte Blutung (bei vorhandener GM) mit etwa 52 eintritt. Nur ist das eben ein Durchschnittswert. In diesem Wert sind Frauen erfasst, die mit Mitte 40 ihre letzte Periode hatten, ebenso wie Frauen, die Ende 50 waren. Aber das nur nebenbei.


    Wichtig für dich wäre die Abklärung der langen Blutungsdauer, evtl. mittels Ausschabung, um eine Histologie zu bekommen. Wie die Behandlung anschließend aussieht, steht auf einem ganz anderen Blatt und muss nicht zwangsläufig in einer Hysterektomie enden.

    @ Silberbraut:

    Zitat

    Zu deiner Angst der vorzeitigen WJ nach einer (rein hypothetischen) GM-Entfernung:

    Nun ja, direkt Angst vor den WJ habe ich nicht, auf der einen Seite freu' ich mich drauf, dass es dann nicht mehr Ewigkeiten dauert (gut, das kann sich natürlich auch Jahre hinziehen – das weiß ich!), bis der ganze Mist nicht mehr wiederkommt. ;-) Auf der anderen Seite graut mir schon vor den Symptomen, vor allen Dingen vor den psychischen, da ich ohnehin schon zu Angst- u. Panikattacken neige. Eine GM-Entfernung würde mir eher in dem Sinne Angst machen, dass andere Organe dann vll. nicht mehr so guten Halt haben, zumal ich schon seit Jahren mit Blasenentleerungsstörungen kämpfe. Da hätte ich eher Angst, dass diese noch schlimmer werden.

    Zitat

    Das klingt schon im Zusammenspiel mit deinen unregelmäßigen Blutungen nach abfallenden Hormonspiegeln. Du bist also, im Prinzip altersgerecht, schon mittendrin. Es ist ein Gerücht, das sich leider hartnäckig hält, alle Frauen kämen erst mit 50 in die WJ. Es gibt zwar statistische Werte, wonach die letzte Blutung (bei vorhandener GM) mit etwa 52 eintritt. Nur ist das eben ein Durchschnittswert. In diesem Wert sind Frauen erfasst, die mit Mitte 40 ihre letzte Periode hatten, ebenso wie Frauen, die Ende 50 waren. Aber das nur nebenbei.

    Ja, ich denke auch, dass es soweit ist, darauf hatte ich mich ja schon vorbereitet. :)z Nächste Woche weiß ich aber dann mehr, wie meine Blutwerte aussehen.

    Zitat

    Wichtig für dich wäre die Abklärung der langen Blutungsdauer, evtl. mittels Ausschabung, um eine Histologie zu bekommen. Wie die Behandlung anschließend aussieht, steht auf einem ganz anderen Blatt und muss nicht zwangsläufig in einer Hysterektomie enden.

    Okay, ich werde das jetzt beobachten, ob es jeden Monat so ist u. dann nochmal mit meinem Gyn besprechen. :)z


    LG! @:)

    Fix und Foxie

    Zitat

    Auf der anderen Seite graut mir schon vor den Symptomen, vor allen Dingen vor den psychischen,

    Die können eintreten, müssen aber nicht.


    Ich hatte mit U40 z.B. Phasen mit stündlich auftretenden Hitzewallungen vom Feinsten (mein Mann machte sich mit den jeweils folgenden Blick zur Uhr lustig und ich nahm es ebenfalls mit Humor). Dazu kamen spannungsgeladene Brüste über Wochen. Das wars dann aber auch schon. Heute (bin 47) spannen die Brüste nicht mehr so heftig und auch nicht mehr so häufig und langanhaltend Ich führe darüber sowas wie einen Zykluskalender (auf Anraten meines FA), weil ich seit fast drei Jahren hysterektomiert bin Hitzewallungen hab ich ab und an mal.

    Zitat

    Eine GM-Entfernung würde mir eher in dem Sinne Angst machen, dass andere Organe dann vll. nicht mehr so guten Halt haben, zumal ich schon seit Jahren mit Blasenentleerungsstörungen kämpfe. Da hätte ich eher Angst, dass diese noch schlimmer werden.

    Warst du mal in einem Beckenbodenzentrum zur genaueren Diagnostik?


    Wenn die Ursache der Blasenentleerungsstörung bekannt ist, kann man evtl. gezielt dagegen vorgehen (BB-Training, Östrogenisierung der Schleimhäute, ggf. operativer Eingriff mit Legen eines Bandes oder Netzes...)

    Zitat

    Nächste Woche weiß ich aber dann mehr, wie meine Blutwerte aussehen.

    Diese Werte schwanken sowohl zyklisch (deshalb genügt eine Blutabnahme nicht, es müssten schon mehrere Abnahmen den Zyklusphasen entsprechend erfolgen), als auch speziell in der Prä-Menopause (=Zeitpunkt der letzten Blutung im Leben einer Frau) von Zyklus zu Zyklus sehr stark (je nachdem, ob doch noch mal ein Ei springt oder nicht).

    @ Silberbraut:

    Das mit den Brüsten habe ich immer bzw. sehr oft so ca. 1 Woche vor der Periode, nehme mal an, dass das PMS ist. ":/ Hatte ich vorher allerdings auch nie, erst so ca. seit 1 Jahr.

    Zitat

    Warst du mal in einem Beckenbodenzentrum zur genaueren Diagnostik?


    Wenn die Ursache der Blasenentleerungsstörung bekannt ist, kann man evtl. gezielt dagegen vorgehen (BB-Training, Östrogenisierung der Schleimhäute, ggf. operativer Eingriff mit Legen eines Bandes oder Netzes...)

    Nein, ich war bisher nur beim Urologen deswegen, das letzte Mal 2010, da wurden Blasendruckmessung u. Blasenspiegelung gemacht. Mit Katheter haben sie mir da noch recht viel Restharn rausgezogen. Wg. dem Restharn sollte ich mich selbst abends katheterisieren, dass ich nachts nicht so viel rausmuss u. da wenigstens mal Ruhe habe. (mit Einmalkatheter) Aber das habe ich abgelehnt, da so was ja oft noch BE' s fördert. Weiß gar nicht, ob in meiner Nähe ein Beckenbodenzentrum ist, müsste ich mal googeln.

    Zitat

    Diese Werte schwanken sowohl zyklisch (deshalb genügt eine Blutabnahme nicht, es müssten schon mehrere Abnahmen den Zyklusphasen entsprechend erfolgen), als auch speziell in der Prä-Menopause (=Zeitpunkt der letzten Blutung im Leben einer Frau) von Zyklus zu Zyklus sehr stark (je nachdem, ob doch noch mal ein Ei springt oder nicht).

    Das die Werte schwanken, war mir zwar klar, aber nicht, dieses Ausmaß. Ich dachte, wenn man in die WJ kommt, kann man das IMMER am Blut erkennen. ??? ":/ Na, mal schauen. Mir graut es nur, wenn da jetzt alles in Ordnung ist, dass diese aufgebaute Schleimhaut dann doch noch eine andere Ursache hat, weiß ja nicht, wie lange das schon so ist, da ich seit über 1 Jahr nicht mehr beim Gyn war. :-/


    LG! @:)

    @ Silberbraut:

    Habe mal im Inet geschaut, wg. Beckenbodenzentrum, wir haben hier eins in dem großen Klinikum. Weiß aber noch nicht, ob ich Lust habe, dahin zu gehen, denn ich war die letzten Monate genug in Kh' s (wenn auch nur zu Besuch, aber das hat schon gereicht!)


    Habe heute beim Gyn angerufen u. nun ist es amtlich: Bin in den WJ! Östradiol ist wohl zu niedrig u. Labor hat geschrieben, dass alles auf WJ hindeutet. Sie meinten beim Gyn, ich könnte jetzt ein niedrig dosiertes Östrogen nehmen, habe aber erst mal abgelehnt. Habe gehört, dass das einige NW' s machen soll u. dass es da auch was pflanzliches gibt, was auch gut hilft.


    Tja, ich hatte zwar damit gerechnet, vor allen Dingen, weil die Symptome auch darauf hindeuteten, aber irgendwie stimmt mich das jetzt auch traurig. Ich will zwar keine Kinder mehr, aber jetzt weiß man, dass man nicht mehr so fruchtbar ist u. langsam alt wird... :-( (wobei ich natürlich weiß, dass man in den WJ trotzdem verhüten muss, schwanger kann man immer noch werden) Eigentl. fühle ich mich schon noch jung u. irgendwie eben auch zu jung für die WJ. Aber nun, man kann es nicht ändern, es ist nun eben mal so. Hat ja auch was Gutes, wenn man weiß, dass es (vll.) nicht mehr so ewig lange dauert, bis man den Mist los ist – vll. in 3 Jahren oder so. :)z


    LG! @:)

    Fix und Foxie, zumindest weißt du jetzt schon, wo du hingehen kannst, wenn dein Leidensdruck dich zur Lösung deines Problems drängt. Abgesehen davon bedeutet ein Besuch im BB-Zentrum nicht gleich eine stationäre Aufnahme ;-) Die Uro-Gyns betrachten halt das System im Zusammenhang, was auch der Behandlung als solches zu Gute kommt.


    Den Katheter-Vorschlag deines Urologen als einzige Abhilfe finde ich etwas befremdlich. Du bist entschieden zu jung, um dir von deiner Blase die Lebensqualität nehmen zu lassen. Restharn ist übrigens auch nicht so gut und kann BE's auslösen.

    Zitat

    Eigentl. fühle ich mich schon noch jung u. irgendwie eben auch zu jung für die WJ.

    Bis zur letzten Blutung kann es noch Jahre dauern und ist sehr individuell.


    Alt bist du, trotz sinkender Hormonspiegel, noch lange nicht! Lass dich da nicht runterziehen! Von selbsterfüllenden Prophezeihungen hast du doch bestimmt schon mal gehört ;-)


    :)*

    @ Silberbraut:

    Zitat

    zumindest weißt du jetzt schon, wo du hingehen kannst, wenn dein Leidensdruck dich zur Lösung deines Problems drängt. Abgesehen davon bedeutet ein Besuch im BB-Zentrum nicht gleich eine stationäre Aufnahme ;-) Die Uro-Gyns betrachten halt das System im Zusammenhang, was auch der Behandlung als solches zu Gute kommt.

    Ja, ich weiß schon, dass ich da nicht gleich stationär aufgenommen werde. Aber ich habe generell Panik vor Kh' s u. bin froh, wenn ich die nur von außen sehe. Dann immer die lange Warterei da u. meistens männlichen Ärzten da die Geschlechtsteile präsentieren, ist auch nicht so prickelnd. Der Leidensdruck ist schon recht hoch, zumal ich nach dem Toi-Gang sehr oft Urin verliere, weil nicht alles rausgegangen ist, dann kann ich oft so schwer, sodass ich manchmal Angst habe, es geht gar nicht mehr und

    %:| :-X Da komme ich mir schon oft vor wie eine alte Oma, dazu immer die wiederkehrenden Gelenk- u. Rückenschmerzen u. noch einige andere Probleme, da fühlt man sich auch nicht gerade jünger. :|N Aber das mit der Blase ist auch ein sehr peinliches u. unangenehmes Thema, hat mich schon Überwindung gekostet, da zum Urologen zu gehen.

    Zitat

    Bis zur letzten Blutung kann es noch Jahre dauern und ist sehr individuell.

    Ja, das weiß ich, ist auch Wunschdenken, da zu hoffen, dass es nach 3 Jahren vorbei ist, das kann sich ja noch ewig ziehen! :-X :-X :-X

    Zitat

    Alt bist du, trotz sinkender Hormonspiegel, noch lange nicht! Lass dich da nicht runterziehen! Von selbsterfüllenden Prophezeihungen hast du doch bestimmt schon mal gehört ;-)

    Natürlich bin ich nicht alt, aber wg. diverser anderer Probleme fühle ich mich manchmal wie 80, siehe oben. %-|


    Habe heute die Blutergebnisse vom Gyn geholt, kann damit aber leider gar nichts anfangen, da die Referenzwerte fehlen.


    Na ja, kann sie ja mal hier schreiben:


    Östradiol: 47 pg/ml


    FSH: 6,0 mE/ml


    LH: 3,0 mE/ml


    Beurteilung: Östrogen ist zu niedrig für den angegebenen 11. Zyklustag


    Gonadotropine FSH-betont.


    Insgesamt ist der Befund mit dem Beginn des Klimakteriums vereinbar. Sofern die Patientin über klimakterische Beschwerden klagt, kommt eine niedrig dosierte Substitution mit einem Östrogen-Gestagen-Präparat in Frage.


    LG! @:)

    Fix und Foxie

    Zitat

    Der Leidensdruck ist schon recht hoch, zumal ich nach dem Toi-Gang sehr oft Urin verliere, weil nicht alles rausgegangen ist, dann kann ich oft so schwer, sodass ich manchmal Angst habe, es geht gar nicht mehr und

    Das klingt schon recht heftig :°_ Ich will dich bestimmt zu nichts drängen, nur zum Nachdenken anregen. Willst du dir diesen Zustand wirklich weiterhin antun? Zumal das ohne irgendeine Form von Therapie nicht besser, sondern eher schlechter wird. Deine Lebensqualität wird davon stark beeinträchtigt und, wie gesagt, du bist zu jung dafür.

    Zitat

    Dann immer die lange Warterei da u. meistens männlichen Ärzten da die Geschlechtsteile präsentieren, ist auch nicht so prickelnd.

    Ich hatte zwar noch nie Kontakt zu einem Urologen, bevorzuge aber männliche Gynäkologen. Ich hab in jungen Jahren nicht so gute Erfahrungen mit weiblichen Gyns gemacht. Inzwischen habe ich Notfall- und OP-bedingt sowohl männliche als auch weibliche Gyns erlebt. Daraus entwickelte sich eine generelle "Abgebrühtheit". Mich hebt es also nicht wirklich an, ob da nun ein Mann oder eine Frau vor mir steht. Die sehen das jeden Tag und solange sie professionell arbeiten und ich Antworten auf meine Fragen bekomme, ist es für mich ok.

    Zitat

    Aber das mit der Blase ist auch ein sehr peinliches u. unangenehmes Thema,

    Dir muss das überhaupt nicht peinlich sein! Beckenbodenzentren bemühen sich schon seit Jahren dieses Tabu zu brechen, weil Blasenprobleme weiter verbreitet sind als viel Betroffene denken. Bei uns gibt es z.B. jedes Jahr einen Tag der offenen Tür, um Betroffene und Anghörige zu erreichen.

    Zitat

    Natürlich bin ich nicht alt, aber wg. diverser anderer Probleme fühle ich mich manchmal wie 80,

    Ich kenn das nur zu gut. Mit U30 bin ich das erste Mal morgens aufgestanden (wenn man diese Quälerei damals so nennen konnte) und hab mich wie 92 gefühlt. Hab mich dann an der Tür hochgehangelt. Sooo schlimm wie damals hat es mich zum Glück in den letzten 20 Jahren nie wieder erwischt.


    Schade, dass die Referenzwerte bei dir nicht angegeben sind. Vielleicht kannst du sie nachträglich noch erfragen.


    :)*

    @ Silberbraut:

    Zitat

    Das klingt schon recht heftig :°_ Ich will dich bestimmt zu nichts drängen, nur zum Nachdenken anregen. Willst du dir diesen Zustand wirklich weiterhin antun? Zumal das ohne irgendeine Form von Therapie nicht besser, sondern eher schlechter wird. Deine Lebensqualität wird davon stark beeinträchtigt und, wie gesagt, du bist zu jung dafür.

    Nein, natürlich habe ich keinen Bock mehr auf den Mist! Aber nachdem ich mehrmals beim Urologen war (zuletzt 2010) u. er nichts weiter als eine Restharnmenge gefunden hat, kam ich mir irgendwie blöd vor u. habe dann auch resigniert. Mittlerweile ist das Problem aber um einiges schlimmer geworden. Er hatte mir ja nicht nur das Selbst-Katherisieren empfohlen, er hatte mir schon auch Medis verschrieben. Zuerst Vesikur, was überhaupt nichts gebracht hat, dann Miktonorm, was auch nicht den gewünschten Erfolg brachte u. zuletzt ein AD, was ich positiv auf die Blase auswirken sollte, was ich aber wg. der vielen NW' s gar nicht erst genommen habe. Seitdem war ich nicht mehr bei ihm.


    Es ist eben auch so, dass meine Blase auch überempfindlich auf Druck, Stress, Anspannung, Angst u. Panik reagiert. Meine Blase reagiert dann auch mit Druck u. ich muss dann oft dringend auf die Toi. Anders, als wie meistens gesagt wird, dass es nur so ein Gefühl ist, dass man dringend muss, füllt sich meine Blase schon sehr – ich muss dann nicht nur wenig, sondern es kommt richtig viel, auch, wenn ich gerade eben erst gewesen bin. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob das Problem vll. auch mit meinen Angst- u. Panikattacken, die mich immer wieder mal befallen, zusammenhängen könnte u. man da gar nicht viel machen kann. ":/ Irgendwie ist da schon was unstimmig.


    Was der Urologe eben auch nicht versteht, ist, dass ich – trotzdem ich oft so schwer Wasser lassen kann – so oft auf die Toi muss. Ich wache auch nachts mehrmals auf, weil ich gehen muss. Allerdings habe ich eben auch durch extreme Mundtrockenheit schon seit Jahren immer viel Durst u. muss dann auch nachts was trinken, was das Problem natürlich verstärkt.

    Zitat

    Ich hatte zwar noch nie Kontakt zu einem Urologen, bevorzuge aber männliche Gynäkologen. Ich hab in jungen Jahren nicht so gute Erfahrungen mit weiblichen Gyns gemacht. Inzwischen habe ich Notfall- und OP-bedingt sowohl männliche als auch weibliche Gyns erlebt. Daraus entwickelte sich eine generelle "Abgebrühtheit". Mich hebt es also nicht wirklich an, ob da nun ein Mann oder eine Frau vor mir steht. Die sehen das jeden Tag und solange sie professionell arbeiten und ich Antworten auf meine Fragen bekomme, ist es für mich ok.

    Ich habe bisher nur männliche Ärzte u. bin damit auch nicht schlecht gefahren. Als ich das erste Mal beim Gyn war, war es noch eine Frau, da gab es auch nur die eine. (komme aus einer Kleinstadt) Ich finde schon, dass männl. Gyns viel einfühlsamer sind als Frauen u. auch bei anderen Sachen finde ich Männer einfühlsamer. :)z Im Prinzip macht es mir z. B. beim Gyn auch nicht so viel aus u. auch beim Urologen habe ich das ausgeblendet. Immerhin musste ich nach meiner Sigmaresektion monatelang verschiedenen Ärzten u. Pflegern – u. das waren fast alles nur Männer – mein Hinterteil präsentieren. (bei dieser OP wurde mir die li. Pobacke verbrannt u. ehe das zu war, das hat gedauert, da war ich monatelang im Kh zur ambulanten Behandlung deswegen) Da ist es einem dann irgendwann auch egal.


    Ich denke, viel mehr ist es eben die Peinlichkeit des Themas u. dass ich schnell Angst u. Panik bekomme, wenn ich in Kh' s bin u. dann noch ewig warten muss. In solchen Situationen kann ich am besten gleich auf der Toi warten, weil ich dann ständig rennen muss. ;-D :=o Aber ich werde mich wohl bald mal darum kümmern müssen, denn ein Dauerzustand ist das nicht! :|N Zumal ich auch seit dem Schwimmbaderlebnis Angst habe, dass es mir auch mal so in der Öffentlichkeit passiert. Das wäre echt ein Albtraum! :-o :-X Vll. kann ich mich ja demnächst mal überwinden, erst nochmal mit dem HA darüber zu reden (der weiß noch gar nichts davon, weil ich zwischenzeitl. 2 Jahre bei einem anderen war). Wird nur schwierig, da er ja nun leider nur noch die letzte Woche im Monat da ist, überhaupt mal einen Termin bei ihm zu bekommen. Eigentl. müsste ich mir einen neuen HA suchen, denn er ist schon 70 u. wird wohl demnächst ganz aufhören, die Praxis gehört ihm ja jetzt schon nicht mehr u. mit den anderen Ärzten (wovon einer auch nur ganz selten da ist, das ist der, dem die Praxis nun gehört) komme ich nicht so gut klar, weil sie sich eben mit meinen ganzen Krankheitsgeschichten nicht so gut auskennen. Es ist eben nur schwer, nach über 20 Jahren zu einem anderen HA zu gehen, der 1. Wechsel ging ja schon in die Hose, da bin ich ja auch wieder zu meinem alten HA zurück. Und so einen einfühlsamen u. menschlichen Arzt, der sich dazu auch noch mit vielen Dingen auskennt, findet man so schnell nicht wieder! :°(


    LG! @:)

    @ Silberbraut:

    Falls du hier noch lesen solltest: ich war jetzt bei meinem HA u. habe mit ihm nochmal über mein Blasenproblem gesprochen. Er hatte mir dann das Mittel Toviaz aufgeschrieben, aber das war in der Apotheke nicht lieferbar, zumindest nicht das, was mein Arzt wollte. (er kreuzt immer aut idem an) Eigentl. sollte ich da ein neues Mittel bekommen, aber wir haben es jetzt erst mal gelassen. Musste heute nochmal zum Ultraschall der Bauchorgane, da ich ja seit Jahren auch schon immer wieder Probleme mit Magen u. Darm habe. (trotz OP' s oder vll. ist es gerade deswegen schlimmer geworden) Kann ja schon seit der Darm-OP recht schlecht auf die Toi, was nach so einer OP eigentl. ungewöhnlich ist, die meisten bekommen danach Durchfall. Und seit der Magen-OP (Fundoplicatio) habe ich noch mehr Probleme mit dem Darm. Jedenfalls hat mein HA heute festgestellt, dass mein Dickdarm total voll ist (dabei war ich gestern sogar 2 x auf der Toi, was sonst so gut wie nie vorkommt) u. die Blase richtig verdrängt. Da ich das Problem mit dem Darm ja schon seit Jahren habe, ist vll. das mit der Grund, warum immer mal was nachkommt u. ich da so schlecht kann. Soll jetzt erst mal Resolor 2 mg für den Darm nehmen u. da es ein Mittel für die glatte Muskulatur ist, meinte er, das könnte sich evt. auch gut auf die Blase auswirken. Na, mal schauen. Habe ja das Resolor schon mal eine Zeit lang genommen (sollte es eigentl. vom Chirurgen aus, wo die Darm-OP durchgeführt wurde, IMMER nehmen), aber habe es dann abgesetzt, weil ich nicht wollte, dass mein Darm von einem Mittel abhängig ist u. ich dann ohne das Mittel vll. gar nicht mehr kann. Allerdings ist Resolor kein Abführmittel! Ob es sich damals gut auf die Blase ausgewirkt hat, weiß ich nicht mehr so genau, da es schon über 1 Jahr her ist, als ich das das letzte Mal genommen habe. Ich weiß nur, dass sich das mit der Blase auf jeden Fall in letzter Zeit immer mehr verschlechtert hat. Ich soll das jetzt erst mal 4 Wochen lang ausprobieren u. dann will er mich wieder sehen. Eigentl. sollte ich ja schon wieder zum Gastroenterologen, aber ich will es jetzt erst mal mit den Tabletten versuchen.


    Passt jetzt zwar nicht mehr so zu meiner eigentl. Frage hier. Aber da du mich ja auf mein Blasenproblem angesprochen hast, dachte ich, ich berichte dir nochmal... ;-)


    LG! @:)