Befund Mammographie

    Hallo, Ich war letzte Woche zu einer Mammographie .Also ich kann mal eben den Befund vorlesen: klinische Angaben und Indikation: familiäres Mama-( Mutter premenopausal, Oma und Tante) und Ovarialkarzinom. Verlauf Kontrolle. Letzter Voruntersuchung 2017 in Aurich, seinerzeit war eine suspekte architekturstörung der rechten Mama gesehen worden. Eine MRT konnte einmalig einen Befund nicht gänzlich ausschließen. Eine Verlaufskontrolle ist danach nicht mehr erfolgt. Und zwar hat die Krankenkasse das nicht mehr bezahlen wollen! Mammographie: fortgeschrittene Involution( Brustgewebe dichte Typ B) im axillären Ausläufer intramammärer lymphknoten, der sich in den Voruntersuchung von 2017 bereits darstellte. Die in der Voruntersuchung beschrieben architekturstörung rechts löst sich jetzt bei zunehmender Involution auf. Neu aufgetretener herdbildung oder suspekte Mikroverkalkungen sieht man nicht. Kutis nicht verdickt. Beurteilung: intramammärer Lymphknoten rechts, ansonsten unauffälliges Mammo graphisches Bild ohne Hinweis auf maligne Gewebeveränderung Punkt bei familiärer Belastung sollten Verlaufskontrollen in 1 bis 1,5 jährlichen Abständen erfolgen. Mir sagte der Radiologe allerdings, das auf jeden Fall noch mal ein Ultraschall gemacht werden muss und zwar würde ihm der lymphknoten nicht so gefallen .Jetzt steht aber hier allerdings, dass doch alles in Ordnung ist oder nicht? Bin jetzt doch etwas verunsichert. Vor allem muss ich jetzt bald zu einer Endosonographie, da bei mir an der Bauchspeicheldrüse so wie es aussieht ein Tumor entdeckt wurde. Könnte das irgendwie alles ein Zusammenhang sein? es wäre wirklich sehr lieb wenn Sie mir irgendetwas dazu sagen könnten? Viele liebe Grüße

  • 8 Antworten

    Einen Befund bespricht man immer mit den Ärzten. Auch was als weitere Massnahme vorgenommen und abgeklärt werden muss . Ich denke niemand kann dir hier sagen, was Du tun oder lassen solltest. Schließlich muss/sollte immer alles im Zusammenhang gesehen werden.


    Ich glaube nicht, dass hierüber ein Laienforum Auskunft geben kann oder sollte.


    Tijuli79 schrieb:

    Eine Verlaufskontrolle ist danach nicht mehr erfolgt. Und zwar hat die Krankenkasse das nicht mehr bezahlen wollen!

    Wenn aus ärztlicher Sicht eine Verlaufskontrolle erforderlich ist, muss die GK das übernehmen, ohne wenn und aber. Hast Du die Ablehnung schriftlich?

    Das Thema wurde irgendwie doppelt gepostet, einmal in einem schon bestehenden Faden der TE und nochmal hier als neues Thema. ???":/

    https://www.med1.de/forum/kreb…tID=25820114#post25820114

    Danke für die Info. Dann werde ich das hier mal melden. Der Thread kann mMn geschlossen werden, mit der Begründung: Hier geht es weiter.

    Jedenfalls hat sich das hier jetzt für mich erledigt.

    oh entschuldigung das wollte ich gar nicht dass es doppelt gepostet wird! Nun habe ich gerade noch mal mit meinem Arzt gesprochen, und er meint, dass es vielleicht einen Zusammenhang gibt, da ich ja auch ein geschwollene Lymphknoten in der Leiste habe und nun wohl auch in der Achselhöhle Punkt übrigens habe ich das schriftlich, dass das MRT nicht bezahlt wird.

    das könnte möglich sein? Aber was wären das für Verfahren? Und könnte das vielleicht wirklich ein Zusammenhang haben?

    Vielleicht CT und Mammographie (beides allerdings strahlenbelastend), Sonographie?


    Es kann doch nicht sein, dass du eine ärztlich empfohlene Verlaufskontrolle selbst bezahlen musst.

  • Hyperion

    Hat das Thema geschlossen