Dauerhafter Blähbauch aufgrund von hormoneller Verhütung?

    Hallo zusammen,


    seit März/April 2019 plagt mich mein dauerhaft aufgeblähter Bauch. Er war mehr oder weniger von heute auf morgen einfach da und geht seitdem nicht mehr wirklich weg. Vorher hatte ich einen super flachen Bauch und nun sehe ich schon morgens nach dem Aufstehen aus wie im fünften Monat schwanger und habe zudem ein permanentes Völle- und Fremdkörpergefühl...


    Ich habe inzwischen alles mögliche durch. Sämtliche Tests auf Unverträglichkeiten fielen negativ aus, es liegt keine Fehlbesiedlung vor und Magen- und Darmspiegelung waren auch unauffällig. Also gab es die klassische Diagnose, die es immer dann gibt, wenn man nichts findet: Reizdarm.

    Da dieses Problem komplett aus dem Nichts von jetzt auf gleich entstanden ist, ich nichts an meiner Ernährung oder sonstigem geändert habe und ich schon morgens nachdem ich stundenlang nichts gegessen habe mit einem solchen Bauch aufwache, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das wirklich ernährungsbedingt ist...

    Zumal dann doch Mittelchen wie Lefax, Iberogast und Co. zumindest eine gewisse, wenn auch minimale Verbesserung bringen müssten, was sie absolut nicht tun.

    Ich habe mich sogar osteopathisch behandeln lassen und im dem Rahmen auch meinen Stuhl untersuchen lassen. Daraufhin sollte ich über einen längeren Zeitraum gewisse Probiotika nehmen, die ebenfalls nichts gebracht haben.

    Nun bin ich nach all diesen erfolglosen Versuchen des Rätsels Lösung zu finden durch eine Bekannte und viel Recherche darauf aufmerksam geworden, dass ein solcher Blähbauch auch Folge von hormoneller Verhütung sein kann und auch erst nach Jahren der Einnahme auftreten kann. Ich habe nachdem ich ca. sechs Jahre die Pille genommen habe ca. fünf Jahre den Nuvaring eingenommen. Diesen habe ich im Dezember 2019 abgesetzt, bin also nun fast neun Monate ohne Hormone und habe noch immer diesen Blähbauch. Vor dem Absetzen gab es ganz selten mal Tage an denen ich mit einem weniger schlimmen Bauch aufgewacht bin - hier reichte dann aber ein Glas stilles Wasser und zack, sofort war er wieder richtig heftig aufgebläht. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es manchmal etwas besser in dem Sinne ist, dass er dann auch nach dem Essen immer mal etwas zurückgeht oder sich gar nicht erst so krass aufbläht. Wobei es dann wieder Zeiträume gibt zu denen es wieder richtig schlimm ist und der Bauch von morgens bis abends einfach heftig aufgebläht ist, egal ob ich nun esse oder nicht. Da mein Zyklus sich noch immer nicht eingependelt hat und sehr unregelmäßig ist, kann ich dies aber nicht wirklich bestimmten Zeiten des Zyklus zuordnen. Dazu wollte ich bald mal meinen Zyklus mittels Temperaturmessung tracken.

    Ich hatte eigentlich gedacht, dass der Blähbauch, wenn er durch die Einnahme kommt sich nach Absetzen dann schnell erledigt hätte, habe aber nun auch schon viel gelesen, dass die synthetischen Hormone nach Absetzen auch noch locker zwei Jahre im Körper wirken können....

    Das bringt mich echt zur Verzweiflung.


    Hatte jemand von euch das auch und es hat dann tatsächlich nach Absetzen so super lange gedauert bis das dann endlich wieder verschwunden ist?


    Danke für Eure Antworten im Voraus!


    Viele Grüße,

    Peppermints

  • 14 Antworten

    Ich hatte jedes Mal von der Pille einen Blähbauch. Immer zum Abend hin. Sah auch so aus, als ob ich schwanger wäre.


    Nach Absetzen war das immer irgendwann weg. Ich weiß allerdings nicht mehr, wie lang das gedauert hat. Ich weiß nur, dass generell einige Nebenwirkungen erst ein Jahr nach Absetzen der Pille wieder verschwunden sind.


    Ich finde es echt traurig, dass so wenig über die Pille bekannt ist und nicht mehr gewarnt wird. Hormonelle Präparate sind das erste, auf das ich bei Beschwerden, die ich vorher nicht hatte, schauen würde. Bei Ärzten kam auch niemand darauf. Sogar Frauenärzte haben Nebenwirkungen geleugnet. Mich macht das Thema mit den hormonellen Präparaten und Nebenwirkungen, die bei Ärzten nicht erkannt/zugegeben werden, immer sauer. >:(


    Ich würde an deiner Stelle noch ein paar Monate abwarten, bis sich alles hoffentlich normalisiert.

    Lebkuchenherzchen schrieb:

    Ich hatte jedes Mal von der Pille einen Blähbauch. Immer zum Abend hin. Sah auch so aus, als ob ich schwanger wäre.


    Nach Absetzen war das immer irgendwann weg. Ich weiß allerdings nicht mehr, wie lang das gedauert hat. Ich weiß nur, dass generell einige Nebenwirkungen erst ein Jahr nach Absetzen der Pille wieder verschwunden sind.


    Ich finde es echt traurig, dass so wenig über die Pille bekannt ist und nicht mehr gewarnt wird. Hormonelle Präparate sind das erste, auf das ich bei Beschwerden, die ich vorher nicht hatte, schauen würde. Bei Ärzten kam auch niemand darauf. Sogar Frauenärzte haben Nebenwirkungen geleugnet. Mich macht das Thema mit den hormonellen Präparaten und Nebenwirkungen, die bei Ärzten nicht erkannt/zugegeben werden, immer sauer. >:(


    Ich würde an deiner Stelle noch ein paar Monate abwarten, bis sich alles hoffentlich normalisiert.

    Oh ja, da sprichst du mir aus der Seele! Je mehr ich mich mit der ganzen Thematik der Wirkung hormoneller Präparate beschäftige desto schockierter bin ich.

    Es wird einfach null Aufklärung betrieben und dann wird nicht nur der Zusammenhang nicht gesehen oder geleugnet, sondern auch noch falsche Information gestreut. Nachdem ich von der Pille Migräne mit Aura bekommen hatte, bekam ich von meinem damaligen FA dann den Nuvaring mit den Worten er wirke nur lokal verschrieben. Heute weiß ich, dass das nicht so ist und wie gefährlich es vor dem Hintergrund überhaupt war, noch so lange hormonell weiter zu verhüten. Das macht mich auch wirklich sauer!


    Okay, dann hoffe ich mal, dass der Bauch bei mir auch eine solche Nebenwirkung ist, die einfach ein bisschen länger braucht, bis sie abklingt.

    Hattest du dieses Problem oder auch andere Nebenwirkungen denn direkt von Beginn der Einnahme an oder trat das bei dir dann auch teilweise erst so viel später auf?

    Peppermints


    Das kann ich leider nicht so genau sagen, wann das anfing.


    Ich hatte ganz viele Nebenwirkungen von Pillen:

    - 15 kg Gewichtszunahme

    - Stimmungsschwankungen/Depressionen

    - Infektanfälligkeit


    Anscheinend soll man durch den Einfluss von Hormonen teilweise auch ganz andere Menschen anziehend oder nicht mehr anziehend finden. Das finde ich schon krass.


    Ich würde auch mal kostenpflichtig Blutwerte/Nährstoffe testen lassen. Medikamente können Nährstoffmängel auslösen oder verstärken. Bei der Pille sind es vor allem die B-Vitamine (B12, Folsäure etc.).

    Peppermints schrieb:

    Da dieses Problem komplett aus dem Nichts von jetzt auf gleich entstanden ist, ich nichts an meiner Ernährung oder sonstigem geändert habe und ich schon morgens nachdem ich stundenlang nichts gegessen habe mit einem solchen Bauch aufwache, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das wirklich ernährungsbedingt ist...

    Dass Du nichts geändert hast, heißt allerdings nichts. Theoretisch kann man sich 20 Jahre schlecht ernähren, beim einen gehts länger gut beim anderen kürzer und irgendwann halt nicht mehr. Die Darmflora geht halt nach und nach kaputt. Was nicht heißt, dass das bei Dir der Fall ist, nur eben, dass das nicht-ändern der Ernährung nicht heißt, dass sie automatisch als Ursache rausfällt.


    Bei mir bläht es auch vorallem über Nacht, ich weiß auch nicht wieso. Morgens kann ich mich nicht auf die Seite legen, der Bauch ist so aufgebläht und empfindlich.


    Natürlich kommt die Pille oder auch jedes anere Medikament als Ursache in Frage, nicht nur wegen der "Nachwirkung, sondern auch weil jedes Medikament die Darmflora beeinflusst, viele Medikamente von denen man es nicht denkt, wirken gegen manche Darmbakterien antibiotisch. Ich weiß bis heute nicht was bei mir alles so kaputt gemacht hat, waren es die Antidepressiva, die vielen Blutdruckmedikamente oder die mehrwächtige Antibiotikatherapie, nur irgendwann da fing es an, als ich täglich 10 Medikamente nahm.


    Wenn Du darunter leidest, würde ich empfehlen, parallel zu den ärztlichen Abklärungen selbst tätig zu werden. Teste ob manche Lebensmittelgruppen es verschlimmern oer nicht, Luft im Bauch liegt meist an irgendeinem Zucker (Fruktose, Laktose, etc) auch wenn Du das alles getestet hast. Bei mir sind manche der vielen Tests positiv, andere negativ, aber am Ende brignts ja nix, wenn man Dinge dennoch verträgt / nicht verträgt. Führ ein Ernährungstagebuch für 1-2 Wochen, schreib die Symptome dazu, beachte, dass Symptome auch gerne mal nen Tag versetzt kommen und schau ob Du rückblickend aus dem Protokoll etwas lernen kannst.

    Lebkuchenherzchen

    Davon, dass diese Hormone die Partnerwahl beeinflussen habe ich auch schon gelesen.

    Die Vitalstoffe und eventuell auch Hormone checken lassen, steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Da übernehmen die Kassen

    gar nichts?


    Mike578

    Danke für den Tipp. Das mache ich auf jeden Fall mal zusätzlich.

    Ist halt echt blöd, dass das sowas unspezifisches ist und gefühlt von allem kommen kann...

    Peppermints


    Sowas wie Vitamin D, B12/B-Vitamine usw. muss man leider fast immer selbst zahlen, außer es besteht SEHR starker Verdacht, dass irgendwas nicht in Ordnung ist, oder man hat Glück, dass der Arzt das als notwendig sieht (z.B. wegen diverser Vorerkrankungen).


    Ich hatte viele Symptome genannt, die typisch für einen Mangel waren (den ich letztendlich auch hatte), trotzdem musste ich die Untersuchung selbst zahlen und es wurde mir zuerst sogar von der Ärztin noch abgeraten, die Vitamine checken zu lassen. Zum Glück habe ich nicht darauf gehört, weil meine Werte wirklich im Keller waren.



    Der Hormonstatus beim Endokrinologen war kostenlos.

    Lebkuchenherzchen


    Mittlerweile habe ich meine Vitalstoffe checken lassen: auch bei mir besteht ein Mangel bei Vitamin D3 und der B12-Wert ist auch stark erniedrigt.

    Nun wurde mir eine Behandlung in Form einer Medivitan-Kur mit Infusionen für mehrere hundert Euro nahe gelegt. Angeblich bringen oral eingenommene Nahrungsergänzungsmittel nicht viel.

    Wie hast du deinen Mangel behandelt?

    Ich weiß nicht wie stark "stark erniedrigt" ist, aber ich hatte einen einstelligen VitaminD-Wert und VitaminB war bei 100 pmol. Hab beides ergänzen können ohne Infusionen. VitaminD musste ich sogar nur einmal die Woche einnehmen (halt nicht das frei verkäufliche sondern ein hochdosiertes auf Rezept), bei der Kontrolle einige Monate später war alles im grünen Bereich.

    Wie sind denn deine Werte?

    Ich hatte einen sehr niedrigen Vitamin-D-Wert (8 ng) und habe den durch Tropfen (1000 IE/Tag) in 3-4 Monaten auf über 30 ng gesteigert. Nehme die Tropfen jetzt noch weiter.


    Bei Vitamin B12 hatte ich durch Lutschtabletten auch eine deutliche Verbesserung.

    Ich würde diese teure Kur nicht machen.

    Bei den Vitamin-Präparaten würde ich darauf achten, dass es ohne unnötige Zusatzstoffe ist. Die Sachen aus den Apotheken sind oft nicht gut und unnötigerweise mit Laktose oder haben eine synthetische Form von B12. Es gibt in bestimmten Onlineshops rein pflanzliche Ergänzungsmittel von sehr hoher Qualität, ohne unnötige Füllstoffe, Laktose etc. und mit den natürlich vorkommenden Formen von B12.

    Lebkuchenherzchen schrieb:

    Die Sachen aus den Apotheken sind oft nicht gut und unnötigerweise mit Laktose oder haben eine synthetische Form von B12. Es gibt in bestimmten Onlineshops rein pflanzliche Ergänzungsmittel von sehr hoher Qualität, ohne unnötige Füllstoffe, Laktose etc. und mit den natürlich vorkommenden Formen von B12.

    Die gibts auch in der Apotheke, ich muss da auch sehr darauf achten wegen vieler Unverträglichkeiten. pure encapsulation hat z. B. Kapseln (nicht die Tropfen!). Prinzipiell lohnt es sich in der Apotheke zu fragen, die Standardprodukte die "da sind" sind oft voll mit Zeug aber wenn sie im Computer nachschauen finden sie oft was gutes das sie bestellen können.


    Aber ich gebe Dir recht: wenn man einfach mit dem Rezept reinmarschiert und das nimmt was die Apotheke direkt dafür raussucht, ist das in der Regel etwas mit Laktose, Glucose oder sonst irgendein Gemisch und oft sind noch andere Sachen drin. Die oben erwähnten Tropfenvariante hat beispielsweise Stevia drin während die Kapseln ohne viel Zeug auskommen.

    Lebkuchenherzchen

    Mike578


    So niedrig wie eure Werte sind meine noch nichtmal. Ich habe einen D3 Wert von 19 ug/l und einen B12 Wert von 194.0 pg/ml.

    Da sprach der Doc dann bei D3 von Mangel, da unter Normalwert und bei B12 stark erniedrigt, da untere Grenze....


    Pure encapsulation schaue ich mir auf jeden Fall mal an, das klingt gut!

    Kannst du auch etwas bestimmtes empfehlen, Lebkuchenherzchen?

    Woran genau erkenne ich denn synthetische Stoffe und was sind alles solche unnötigen Zusatzstoffe?


    Das heißt in spätestens einem halben Jahr sollten die Präparate dann die Werte entsprechend ausgeglichen haben?

    Mir wurde darüber hinaus noch eine Darmsanierung mit Symbioflor empfohlen. Wie steht ihr dazu und ist sowas überhaupt gleichzeitig mit den Vitaminen machbar oder hemmt das eine dann das andere?

    Ich würde dir noch Bacillus subtilis ans Herz legen. Bei mir brachte eine mehrmonatige Kur damit einen durchschlagenden Erfolg beim Thema Blähbauch.

    Ich sah vorher teilweise aus wie im 8. Monat schwanger.

    Mein B12 Wert ist allerdings in pmol, da gelten andere Referenzen. Alelrdings kommt noch dazu, dass gefühlt jeder Arzt andere Grenzwerte hat. Gerade bei Vitaminen schreibt da jedes Labor was anderes als Referenzbereich und es gibt angaben in pg, ng und pmol. Wie auch immer, wenn der Wert unter dem Mindestwert ist der da steht, wird es sinnvoll sein, etwas zusätzlich zu nehmen.


    Einen Vitamin D Mangel haben allerdings sehr viele, ein leichter mangel ist fast schon "normal". Nichtsdestotrotz kann man ja versuchen mit den Ergänzungsmitteln in den Normbereich zu kommen. Mein D-Wert war knapp unter dem von Lebkuchenherzchen und der war mit dem verschriebenen Präparat damals schnell wieder in Ordnung. Ich habs glaube ich erst nach einem Jahr kontrollieren lassen, aber ich denke schon, dass das nach wenigen Monaten in Ordnung ist, sowieso bei Deinem kleinen Mangel. Lass lieber rechtzeitig schauen, ich hatte auch schon ein deutliches zuviel an Vitamin B12 (keine Ahnung ob das was macht).


    Peppermints schrieb:

    Woran genau erkenne ich denn synthetische Stoffe und was sind alles solche unnötigen Zusatzstoffe?

    Unbedingt notwendig ist der Stoff ansich, also das Vitamin (oft hat es einen anderen Namen, da muss man etwas googlen, z. B. Methylcobalamin als Vitamin B12). Da es irgendwo "drin" sein muss, wird immer irgendwas dabei sein. Kapselhüllen müssen aus etwas bestehen, Flüssigkeiten brauchen auch Dinge, z. B. damit es haltbar bleibt, schmeckt oder sonstwas. Schau auf die Menge der Stoffe und / oder was es halt ist und ob es was ist was für dich klar geht oder womöglich gar nicht verträgst.


    Peppermints schrieb:

    Mir wurde darüber hinaus noch eine Darmsanierung mit Symbioflor empfohlen. Wie steht ihr dazu und ist sowas überhaupt gleichzeitig mit den Vitaminen machbar oder hemmt das eine dann das andere?

    Probiotika kann man schon probieren. Welches einem individuell hilft kann man nicht sagen, das ist bei jedem anders. Man probiert ein Präparat, so ca. 4 Wochen. Bleibt alles gleich oder wird schlechter, lässt mans wieder weg, machtne Pause und probiert das nächste Produkt.


    Für Symbioflor gibts auf der Herstellerwebsite eine Empfehlung welches man wie nehmen soll (gibt ja Symbioflor 1 und 2 und so weiter).


    Manche Medikamente und auch manche Nahrungsergänzungsmittel soll man nicht gleichzeitig nehmen, da googlest auch am besten mit den Sachen die Du individuell nehmen willst / sollst. Manchmal soll man 1 oder 2 Stunden versatz zwischen den Einnahmen haben, weil der eine Stoff den anderen blockieren würde.

    Peppermints

    Die Marken/Onlineshops von Vitaminexpress und Sunday-Natural haben z.B. sehr gute rein pflanzliche Präparate von hoher Qualität ohne unnötige Zusatzstoffe. Davon habe ich B12-Präparate.
    Vitamin D Tropfen habe ich von Sonnenfreund (gibt es auch über Amazon).


    Bei einer Darmsanierung muss man wohl aufpassen, habe ich mal gelesen. Also wenn man sowas wie Probiotika einnimmt, sollte man das in Begleitung eines Arztes oder Heilpraktikers machen und vorher am besten eine Stuhluntersuchung. Wenn man allein einfach irgendwas einnimmt, könnte es sonst zu Problemen wie einer Dünndarm-Fehlbesiedlung kommen. Kenne mich damit aber nicht so genau aus.