H.S., deine Zweifel kann ich gut nachvollziehen. Es ging mir genauso.


    Ich habe mich über Alternativen kundig gemacht, die ohne Berücksichtigung meiner persönlichen Krankengeschichte (darf keine Hormone nehmen) machbar gewesen wären, auf Grund meiner eigenen Geschichte aber z.T. sofort aus der engeren Wahl fielen. Des Weiteren habe ich mich mit Frauen unterhalten (im persönlichen Gespräch), die schon viele Jahre ohne GM leben und ich habe in verschiedenen Foren gelesen (nicht nur die positiven Berichte). Daraufhin habe ich für mich gefiltert, was ich will. Das war die Grundlage für meine Entscheidung. Eine Garantie kann dir niemand geben. Ich kann nur aus meiner Erfahrung für mich selbst sagen – gut, dass ich nicht länger gewartet habe. Ständiges Bluten wäre für mich der Horror gewesen. Ich hatte nur eine einzige Monsterblutung. Es war für mich unerträglich. Das wollte ich nicht nochmal erleben. Das hatte mit dem normalen Frau-sein nichts mehr zu tun.


    Fast neun Monate nach meiner OP fühle ich mich wohl in meiner Haut und habe keinerlei negative Auswirkungen des Eingriffs an mir bemerkt.


    Versteh das bitte nicht als Werbung für die OP! Es ist nur die Wiedergabe meiner Erfahrungen.


    Die Entscheidung muss jede Frau für sich treffen.


    Ich wünsche dir viel Kraft! :)*

    H.S. mal eine Frage: wie lange hast du die Cerazette denn genommen ??? Du weißt schon, dass man dem Körper 6 Monate Zeit geben muß, damit er sich umstellt, oder ???


    Aber ansonsten kann ich dir wahrscheinlich nur dazu raten wirklich den Schritt der OP zu gehen. Wenn ich die Cerazette nicht vertragen könnte und mein Myom nicht wieder kleiner werden würden, so wie jetzt, würde ich auch nicht zögern. Es gibt immer für und wider. Aber ich denke das positive bei so einer OP wird überragen. Such dir einen anderen FA oder FÄ für eine zweite Meinung dann mach dich in Ruhe schlau, welches KH womöglich in deiner Nähe am besten für diese Sache geeignet ist.


    Die Alternative, die Grottig aufgeführt hat, ist ja vielleicht auch was für dich. Ein anderer FA wird dir da vielleicht mehr zu sagen können. Von daher wirklich immer 2. Meinung holen.


    Blizza – bei deiner Diagnose ist es schon klar das man da nicht zögert. Aber ich habe das nicht und die TE scheinbar auch nicht. Von daher sollte man immer nach Alternative schauen. Entscheiden muß es wie ich auch bereits sagte – die Frau ganz für sich alleine. :)z

    Hallo


    Ich hab die Cerazette 7 Monate lang genommen und es war keine Besserung in Sicht. Nach 6 Monaten hat mir meine FÄ geraten mal ne Pause von 7 Tagen zu machen damit die Schleimhaut mal ganz abbluten kann aber danach war es noch schlimmer als je zuvor, die Blutungen waren so stark wie ohne Pille (mit klumpen)und die schmerzen erst UNERTRÄGLICH %-|


    Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem anderen FA und dann werde ich mich wohl oder übel entscheiden müssen!! :-(


    Die Blutung hat heute Gott sei Dank aufgehört aber mir graut es schon wieder vor der nächsten, vor allem weil ich mich nie darauf einstellen kann wann es wieder so weit ist :-/


    Liebe Grüße H.S.

    Zitat

    Blizza – bei deiner Diagnose ist es schon klar das man da nicht zögert.

    Nein, so klar ist und war es leider nicht – da müßte ja jede Frau mit schlechten Pap-Werten statt einer Konisation gleich die Hysterektomie durchführen lassen.


    Wie grenzwertig es bei mir war, habe ich ja erst durch die Hysterektomie selbst erfahren – durch den histologischen Befund nach der Gebärmutterentfernung. Durch Untersuchungen war vorher nichts akutes feststellbar, nur die Erfahrungen der Ärzte sprachen dafür, dass etwas Grenzwertiges da sein könnte – und so war es dann auch.


    Im GM-Vaginal-Faden schreiben auch mehrere Mädels, die aufgrund von starken Regelstörungen und stets zu hoch aufgebauter Schleimhaut -bis hin zur Krebsvorstufe des Endometriumkarzinomes- ihre Gebärmutter entfernen lassen haben.

    H.S.

    Wenn deine Gebärmutterschleimhaut immer ohne krankhaften Befund war, ist die Methode von Grottig vielleicht wirklich eine Alternative für dich.


    Schau mal auf dieser Seite:


    http://www.unifrauenklinik-kiel.de/goldnetz


    Da steht u.a.

    Zitat

    Frauen vor den Wechseljahren mit abgeschlossenem Kinderwunsch und sehr starken Monatsblutungen sind für die NovaSure-Methode geeignet. Da sich hinter bestimmten Blutungsstörungen auch bösartige Erkrankungen verbergen können, sind Voruntersuchungen notwendig, um sicher zu sein, dass keine bösartigen Zellveränderungen vorliegen. Bei diesen Voruntersuchungen handelt es sich um eine Gebärmutterspiegelung und Ausschabung zur Gewinnung von Zellmaterial der Gebärmutterschleimhaut. Diese wird unter dem Mikroskop untersucht um eine Bösartigkeit auszuschließen. Das Goldnetz™ ist auch für Hochrisikopatientinnen (Marcumar, Herzfehler etc.) geeignet, sofern Narkosefähigkeit besteht.

    Leider hab ich mich zu früh gefreut, die Blutung hat am Abend wieder angefangen und das ganz schön heftig. Ich könnte heulen vor Schmerzen und Krämpfen, ich nehme jetzt ein paar Schüssler Salze; ich will nicht immer gleich Schmerzmittel nehmen aber wenn es nicht besser wird werde ich wohl eine nehmen müssen! :°(


    Mache mir jetzt eine Wärmflasche und lege mich ins Bett! zzz zzz zzz


    Gute Nacht und liebe Grüße an alle :)* Bis morgen *:)


    H.S.

    *:) :°_ Du Arme. Ich wünsche Dir gute Besserung. @:) Nimmst du die Schüsslersalze regelmäßig ??? Ich meine, du weißt schon, dass Sie mindestens 14 Tage brauchen um zu wirken, oder ??? Meinst du es wäre nichts für dich, mal zu einer/einem guten Heilpraktiker zu gehen um deine Schmerzen wenigstens erträglicher zu machen ???


    Bizza


    Ich denke einfach, dass es einem bei so einer Diagnose leichter fällt. Wer letztendlich den Schritt macht, macht keinen Unterschied.

    Guten morgen *:)


    Es geht mir schon wieder ein wenig besser!! Die Schüssler Salze schlagen bei mir eigentlich immer gleich an, Ich hab mir die Heiße-Sieben gemacht mit 5 Tabletten und als ich mein Glas schluckweise ausgetrunken hatte ließen die Schmerzen schon nach! :-)


    Ich versteh nur nicht wieso Tagsüber nichts war und am abend so stark :-/


    Heute ist es auch wieder so, in der Nacht und heute morgen war garnichts mal sehn wann es wieder anfängt? ":/


    Ich denk da immer an den Song von "Rudi Carell" LAß DICH ÜBERRASCHEN !!! >:(


    Hatte gestern Abend auch noch ein langes Gespräch mit meinem Mann, da ich ihn Fragte wie er sich Entscheiden würde wäre er an meiner Stelle?


    Er sagte; Schlimmer als jetzt kann kann es bestimmt nach der OP nicht werden, man muß sich halt wirklich schonen :)D :)D die Vorteile noch der OP Überwiegen den Nachteilen von der jetzigen Situation!!


    Liebe Grüße H.S.

    Ich habe mir vor drei Jahren die Gebärmutter entfernen lassen und ich würde es sofort wieder tun! Ich fand die Schmerzen total harmlos (hatte einen Tag lang halt Unterleibsschmerzen wie Regelschmerzen) und staune jetzt noch, daß ich insgesamt sechs Wochen krankgeschrieben war. Für mich war das ein extralanger Urlaub, ich hab mich fast geschämt, daß ich nicht arbeiten sollte.


    Ich hätte nach einer Thrombose die Pille eigentlich gar nicht mehr nehmen dürfen, aber ohne habe ich ich jeden Monat geblutet wie ein abgestochenes Schwein und die Krämpfe waren so schlimm, daß schonmal der Notarzt kommen mußte. Also nahm ich sie, allerdings immer mit schlechten Gefühlen verbunden, weiter. Aber auf Dauer wäre das keine Lösung gewesen. Außerdem litt ich unter extremem Ausfluß. Ich hatte echt die Schnauze voll.


    Seit drei Jahres ist es das Paradies. :-)

    Hallo :-)


    Na, dann sagt mal eine betroffene Frau etwas zu dem Thema "Folgeerscheinungen nach einer Hysterektomie". ;-)


    Denn Frauen ,die diesen Eingriff noch vor sich haben, sollten sehr wohl auch das Negative erfahren...und nicht nur lesen oder gesagt bekommen, wie toll es sei das DING loszuwerden! :|N


    Und wenn jetzt eine denkt:


    ach, die wenigen Frauen die nach der OP Probleme habe, die zählen nicht...das sind mehr Frauen als manch einer denkt.


    Nur leider schweigen immer noch zu viele Frauen, aus Scham oder Angst als kirre abgestempelt zu werden (was auch leider vorkommt).


    Ich alleine kenne gut 20 Frauen (mit und ohne Erhalt der Eierstöcke) die seit der OP Probleme haben.


    Seien es verfrüht einsetzende Wechseljahre (können bis zu 5 Jahre früher einsetzen), Libidoverlust, verbinderte Orgasmusfähigkeit, Hautveränderungen, Gewichtszunahme...usw.


    Und das hat nichts mit unnötig Angst machen zu tun, sondern um die oft mangelhafter Aufklärung / Informationen von Patientinnen!!!


    Denn leider wir immer noch zu oft dieser Eingriff verharmlost und nachweislich vorhandene Folgeerscheinungen totgeschwiegen.


    Ich kenne viele Frauen, zu denen auch ich gehöre, die heute sagen:


    "Hätte ich vorher gewusst was danach auf mich zukommen kann/kommt, hätte ich der OP nie zugestimmt"


    LG Woodbine

    Glaube mir, meinst du für mich ist das eine leichtfertige Entscheidung wenn es noch andere möglichkeiten gäbe würde ich die alle versuchen. Nur hilft mir das nichts noch länger herum zu experimentieren da mein Eisenwert eh schon im Keller ist, traue mich schon nicht mehr zum Arzt wegen Eisenkontrolle da er mir bestimmt einen Hammerwert sagen wird aber nächst Woche muß ich wohl doch mal gehen!


    Es kann nach jeder OP zu Komplikationen kommen aber diese Folgeerscheinungen( sollten sie auf mich zuteffen) nehme ich in kauf, im gegensatz was ich jetzt für Beschwerden habe! Auserdem heißt es ja nicht das es bei jedem zu solchen Folgeerscheinungen kommen muß!! %-|


    Gruß H.S.

    H.S. na ja, %-| damit hat das nichts zu tun. Immerhin hast du hier einen Fadeneröffnet um andere Meinungen zu hören. ;-) Das nun auch mal negativ Beispiele aufgeführt werden, damit muß man rechnen. Willst du dich für die Methode die Grottig aufgeführt hat nicht mal informieren

    Willst du denn den Hal auch entfernen lassen ??? Auch hier gehen ja die Meinungen auseinander. Die einen KH empfehlen den stehen zu lassen, andere sagen: weg damit. Meine FÄ sagt immer, wenn OP dann Hals erhalten, da er eine große Rolle für die Stabilität und genaue Platzordnung z.B. für die Blase steht, da man ansonsten eine starke Senkung bekommen kann. Weißt du schon wie du das machst ???

    Die Frage hab ich meiner FÄ auch gestellt und sie sagte der Hals würde mit entfernt werden da ja erstmal versucht wird Vaginal zu Operieren wenn das nicht ginge würde ein Bauchschnitt gemacht??


    Bei Vaginaler OP gibe es keine andere Möglichkeit als den Hals mit zu entfernen somit ist das Risiko an GMHK zu erkranken auch weg?


    Ich werde den anderen FA das nächste Woche aber auch nochmals Fragen mal sehen was er für eine Meinung dazu hat!


    Man ist das ein Sch......


    Gruß H.S. *:)

    Hallo H.S. :-)


    Mein Beitrag galt der Aussage von _Blizza_ gegenüber amily!!! ;-)


    Ich zitiere:

    Zitat

    Sicher kannst du als Nichtbetroffene deine Meinung kundtun, aber bitte ohne pauschale Vermutungen über mögliche Spätfolgen, die betroffenen Frauen nur unnötig Angst machen.

    LG Woodbine *:)

    Welchen nutzen hat dann der Gebärmutterhals noch


    Dann lebt man ja wieder mit der Angst an GMHK zu erkranken; falls doch(was ja sein kann ) müßte noch eine OP gemacht weden um ihn zu entfernen ?


    Somit denke ich wenn ich schon mal tief und fest schlafe zzz soll der auch gleich mit weg, zumal es es ja bei mir nicht so einerlei mit OP´s ist wegen Marcumar :-/


    Gruß H.S.

    Na ja, der Hals hat schon eine Funktion. ;-) Die Laskopie ist auch viel schonender :)z Der Rest kann verödet werden damit es zu keiner Blutung mehr kommt. :)z


    http://www.vonleffern.de/myomembolisation/Hysterektomie.htm


    Hier eine Seite wo noch einmal alles erklärt wird.

    Woodbine

    Es tut mir für dich leid, dass es dir nach der HE nicht gut geht; ich kenne auch deine Homepage und finde mich darin ÜBERHAUPT nicht wieder. Sicher spielt da auch die Mentalität eine Rolle – wer sich über seine Gebärmutter als Frau definiert , hat natürlich vor und nach so einer OP Probleme, loszulassen, und wird naturgemäß lange unglücklich sein.


    Ich war schon immer ein sehr femininer Typ und habe mich nie über meine Gebärmutter, sondern durch meinen gesamten Körper und mein Wesen als Frau gefühlt. Daher vermisse ich die Gebärmutter in keinster Weise, sondern bin dankbar, jetzt gesund zu sein und ein Leben ohne Einschränkungen durch Blutungen zu führen. Ich muß nicht mehr verhüten und kann jederzeit Sex haben, was mir auch sehr wichtig ist.


    Ich kenne auch mindestens 20 Frauen, denen es ohne Gebärmutter viel besser geht als vorher. Du solltest außerdem nicht Hysterektomie und Eierstockentfernung in einen Topf werfen, denn das sind zwei grundverschiedene Dinge, wie du sicher weißt.

    Zitat

    Ich alleine kenne gut 20 Frauen (mit und ohne Erhalt der Eierstöcke) die seit der OP Probleme haben.

    Dass Frauen nach einer Eierstockentfernung große Probleme bekommen, steht fest – schlagartig setzen die Wechseljahre ein, es werden keine weiblichen Hormone mehr produziert – das stelle ich mir auch sehr schlimm vor und kann den Betroffenen nachfühlen. Zum Glück waren und sind meine Eierstöcke sehr gesund. Mir hat immer nur die Gebärmutter Probleme bereitet.

    H.S.

    Zur Entfernung des Gebärmutterhalses gibt es auch verschiedene Studien – leider passiert es auch häufig, dass dieser grad nach dem Stehenlassen zu einer Senkung führt und dann doch herausgenommen werden muß; und dein Einwand zum Gebärmutterhalskrebs ist natürlich auch wichtig.


    Meine Schwester hat ihren GM-Hals stehen lassen und ist bisher sehr zufrieden. Das ist auch so ein Punkt, den du gründlich für dich abklären mußt – wenn du dich für die HE entscheiden solltest. Aber frag ruhig den anderen Gyn auch nach dieser Goldnetzmethode :)*


    LG

    hallo zusammen,


    ich bin auch seit april 2010 ohne gebärmutter. bei mir war es auch so das ich nur noch irre schmerzen hatte, die mir teilweise das licht ausgehen liessen, und ausgelaufen bin wie ein fass ohne boden.


    auch bei mir wurde erst versucht das ganze mit pflanzlichen dingen in die reihe zu bekommen, was nicht gelang. meine FA stellte mir einige möglichkeiten zur wahl. klar hatte man sich zuvor noch im net umgesehen was es für möglichkeiten gibt. ich bekam 2 überweisungen, für die methoden die möglich sind. die erste schauten wir uns an, entschieden uns dann aber aufgrund des miesen PaP-wertes vor jahren und dem tromboserisikos dagegen. die gebärmutter sollte mit der goldnetzmethode verödet werden. in der untersuchung hiess es schon das meine gebärmutter unaufhörlich arbeitet und ich daher die probs habe. dann hatte ich wie gesagt den termin in der tagesklinik auch hier wurde mir gesagt das die gebärmutter ohne ende arbeitet und ich die möglichkeit habe der verödung, oder aber gebärmutter raus und den hals stehen lasse, dananch würde ruhe sein. es war ehrlich gesagt eine entscheidung von sek. gewesen, da stand für mich fest ich lass es wegmachen. also am 14.4 hin zur ausschabung und am 28.4 hin zur laparaskopischen entfernung der gebärmutter. ich kann euch nicht sagen, wie glücklich ich nach den beiden op's war, endlich keine monsterblutungen mehr und keine bauchweh die einem das licht ausgehen liessen. nur der gebärmutterhals blieb stehen mit der begründung als stütze für die blase, damit nicht noch ne blasensenkung folgt.


    doch es kam alles anders als es mir gesagt wurde. nach 4 monaten tauchten erneut irre bauchweh auf und auch blutungen. also wieder zur FA hin sie konnte nichts finden, meinte ich sollte sofort wenn es auftaucht wieder kommen, mit blutung. also wieder warten... das ging bis dezember so. dann mit blutungen zur FA, die durch den prof. damals vertreten wurde, der schaute sich erstmal meine akte an und meinte er könne nicht verstehen was da passiert ist, das ich dennoch immer noch blutungen habe. also wurde untersucht... tja.. was dann kam haute mich vom hocker. so gut wie diese laparoskopische entfernung sein sollte... man hatte bei mir die gebärmutter zu hoch abgeschnitten, so das ich nach wie vor noch jeden monat meine regel bekommen konnte, mit allen schwierigkeiten wie zuvor.


    so musste ich mich ende januar *11 noch mal in ein krankenhaus begeben und den gebärmutterhals auch entfernen lassen. und siehe da nun ist endlich ruhe. ich geniesse mein leben, eine schmerzen mehr und keine monsterblutungen mehr. ich hätte es schon viel eher machen lassen sollen. aber gut .. es ist geschafft auch wenn es komplakationen gab.


    und wenn ich es noch mal zu tun hätte ich würde gleich in ein kh gehen und sie weg machen lassen, weil wenn man pech hat, muss man noch mal gehen, bei mir waren es 3 op's innerhalb von 9 monaten, was meinem körper nicht gerade gut getan hat. vorallem die letzte war der hammer schlecht hin, hab echt wochen gebraucht um das weg zu packen.


    was den krebs angeht, ich werde weiterhin 1 mal im jahr zu meiner FA gehen und nachsehen lassen.

    Hallo _Blizza_


    Danke für deine Antwort.


    Mich würde interessieren woher du meine HP kennst ???


    Was ich mit meinem Beitrag hier sagen wollte war vorwiegend eines:


    Die fachlichen/ärtzlichen Informationen die Frauen vor einer Hysterektomie erhalten sind leider nicht immer ausreichend und ehrlich. :-/


    Und ich bin der Meinung da muss sich noch sehr viel ändern.


    Und ich sage es nochmal:


    es geht nicht darum die Hysterektomie zu verteufeln, sondern das den Frauen die Vor- als auch die Nachteile die nach so einem Eingriff auftreten können, erklärt werden! :)z


    Nun auch Frauen deren Eierstöcke erhalten bleiben können Probleme bekommen die wechseljahrartige Symtome aufweisen (so wie bei mir und anderen Frauen das der Fall ist).


    LG Woodbine @:)