Woodbine, ich kenne deine Homepage hier aus dem Forum – du hast sie doch mal in einem Faden veröffentlicht..2007 war das.


    Ich habe hier im Forum 2007 angefangen zu lesen, als eine Hysterektomie bei mir das erste Mal angesprochen wurde. Ich kenne auch viele alte Fäden hier zum Thema Gebärmutterentfernung, mit guten und mit schlechten Erfahrungen von Frauen dazu.

    Zitat

    Die fachlichen/ärtzlichen Informationen die Frauen vor einer Hysterektomie erhalten sind leider nicht immer ausreichend und ehrlich.

    Das kann sicher passieren, wenn Frauen nicht hartnäckig sind und nicht genügend nachfragen bzw sich nicht alles erklären lassen. Ich habe mich ja vier Jahre lang intensiv mit dieser Thematik beschäftigt und in dieser Zeit mit mehreren Ärzten und Ärztinnen Rücksprache dazu gehalten. Vieles habe ich mir selbst angelesen, und viele andere unklare Dinge erfragt.


    Ich wünsch dir alles Gute :)*


    LG

    Hallo _Blizza_


    Ach so, daher kennste meine Seite ;-)


    Also ich habe genügend nachgerfagt was sich durch den Eingriff für mich ändern kann.


    Aber was machste denn wenn dir 3 Ärzte sagen: nichts ändert sich für sie


    Und ich sage es nochmal: es liegt auch an den Ärzten Patienten aufzuklären und zwar von sich aus und nicht nur dann wenn diese den Ärzten Löcher in den Bauch fragen ;-)


    LG Woodbine

    Woodbine,

    ich persönlich wurde ausführlich beraten. Und was das Empfinden des Orgasmus' angeht, woher soll ein Arzt das beurteilen können??? Er steckt nicht in meinem Kopf und kann ihn nachfühlen, denn dort findet er nach meinem Erleben hauptsächlich statt und zwar genauso intensiv, wie vor der OP.

    Hallo silberbraut :-)


    Schön zu lesen das du gut beraten wurdest, so sollte das auch sein. :)^


    Und zu dem Punkt: "woher soll ein Arzt das beurteilen können"?...


    Nun gut beurteilen vielleicht nicht, aber darauf hinweisen das sich in Bezug auf das sexuelle Empfinden Veränderungen sein können...das kann er sicherlich.


    Denn er kann auch nicht nachempfinden oder in den Kopf schauen, was eine Frau in den Wechseljahren oft durchmachen muss und weisst auch darauf hin, dass es zu Beschwerden kommen kann. ;-)


    Und nicht bei jeder Frau findet der Orgasmus hauptsachlich im Kopf statt.


    Frauen deren GM beim Orgasmus mitgeschwungen sind, vermissen ihre GM sehr wohl, weil wenn die GM nicht mehr mitschwingen kann, ist der Orgasmus auch weniger intensiv wie mit GM. :)z


    LG Woodbine *:)

    Woodbine, wir sind jetzt zwar oftopic,

    aber ich konnte meine GM früher auch spüren. Dennoch empfinde ich meinen Orgasmus ohne GM heute nicht minder intensiv.


    Ich will dir jetzt nicht meine Sicht überstülpen, aber wenn der Kopf nicht mitspielt , kann das durchaus dazu führen, dass frau den Orgasmus weniger intensiv empfindet. Was ich meine, ist eine Trauer um die GM, die beim Akt im hinterkopf sitzt. Und das hemmt die Lust möglicher Weise. Daher sprach ich von Kopfsache.

    Regenbogenfisch, ich erinnere mich auch noch an deine Beiträge im Faden GM-Entfernung vaginal...hatte mich auch schon gefragt, wie es bei dir weiterging, nachdem du bei den plötzlich wieder eintretenden Blutungen so verzweifelt warst. Das ist ja echt der Hammer, dass die GM zu hoch abgeschnitten wurde – das hab ich echt noch nie gehört. Bin auch froh, dass es dir jetzt gut geht :)* :)* :)* LG

    @ nancy und blizza

    ich denke mal es lag daran das meine gebärmutter nach hinten geknickt war. das wusste ich zwar schon im vorfeld, kam irgendwann mal bei schwangerschaften raus. aber das es, wenn es so dicke kam, mit den blutungen und so mal ins gewicht fallen würde, daran hätte ich nicht geglaubt. was anderes kann ich mir nicht vorstellen. weil in der tagesklinik sagten mir die ärzte auch das die nach hinten geknickt wäre. was letztendlich der wirklich der entscheidende punkt war, warum ich am ende noch mehr probs hatte, und warum die wirklich zu hoch abgeschnitten worden ist keine ahnung...


    mir ist immer gesagt worden wenn ich sie laparoskopisch entfernen lassen hätte ich für immer ruhe, denn die fehlquote läge nur bei unter 5%. leider war ich dann das prozentchen was nicht geklappt hat. ich stand nach der entscheidung das sie wegkommt voll dahinter, habe ihr bis heute nicht eine träne nach geweint.


    das dumme war ja ich hatte schon sehr viel länger solche probs gehabt, aber da ging keiner ran, weil ich zu jung war... und möglicherweise noch kinder kommen könnten. ich kann zumindest die sommer mal ohne rote flut und bauchweh geniessen. es ist ein absolut neues leben.


    und ganz ehrlich... ich hatte mich vorher massig schlau gemacht im net, hab meine FA gelöchert und getan. man trennt sich nicht wirklich von was. aber letztendlich als die in der tagesklinik auch sagten das die ohne ende arbeitet war es nur ne sekunden sache und beschlossen das die weg kommt. viele nehmen es einfach auf die leichte schulter. nur wenn es wirklich keinen weg mehr gibt, dann bleibt nur noch das eine.

    **Guten Morgen @all,**


    __Regenbogenfisch,__ ich freue mich, auch mal wieder von Dir etwas zu hören.


    Ich kann mich an Dich auch noch sehr gut erinnern. Das ist ja wirklich ein Ding, was bei Dir passiert ist, aber leider ist es eben eine der häufigsten Komplikationen.


    Vorausgesetzt eine Frau hat überhaupt die Wahl der Methode, sollte man tatsächlich lange darüber nachdenken. Für die, die mich nicht kennen, ich hatte diese Wahl nicht, aber hätte ich die Wahl gehabt, dann hätte ich dennoch den Gb-Hals mit entfernen lassen.


    Meine Begründung dafür ist folgende: Die Narbe am Gb-H kann so unglücklich verwachsen, dass selbst bei regelmäßigen Abstrichen keine Krebszellen gefunden werden. - Auch, wenn da Krebszellen vorhanden sind. Es kann passieren, dass der Arzt beim Abstrich gar nicht mehr hoch genug kommt.


    Solch eine tickende Zeitbombe wollte ich nicht in mir tragen. Selbst eine Kontrolle auf HPV vor der Op gibt mir doch keine Sicherheit, dass ich mich nicht nach der Op damit infiziere oder?


    In Bezug auf den Beckenboden und die Funktion des Gb-H teilen sich die Meinungen der Medizinier. Bei mir im BB-Zentrum meinte man, dass der Gb-H eher ein wesentlicher Halteapparat für die Gebärmutter selbst ist. Wenn die Gb nicht mehr da ist, dann verliert der Gb-H auch seine Funktion. Außerdem kann man heutzutage Senkungsprobleme hervorragend behandeln - hier spreche ich aus eigener Erfahrung.


    Regenbogenfisch, darf ich fragen, wie lange Du dann noch einmal ausgefallen bist? Ich frage, weil ich "Deine" Komplikation vorab kannte und weiß, dass dann oft nachoperiert werden muss. Nach meiner Kenntnis brauchen die Frauen dann ziemlich lange, um sich wieder zu erholen. Was ist aber ziemlich lange in diesem Fall?


    Viele liebe Grüße an alle

    Guten Morgen *:)


    WENN ich mich zu der OP entscheiden sollte was ich jetzt zu 70% denke, nur noch die zweite Meinung anhören werde ich den Gebärmutterhals mit entfernen lassen sofern eine Vaginale OP möglich ist!?


    Wenn ich es doch schon hinter mir hätte :°_


    Gruß H.S.

    H.S. *:) bei 70 % bist du schon ;-) Die alternative von Grottig mit der Goldnetzmethode hast du ganz verworfen ???


    Falls ich wirklich mal operiert werden muß (was ich nach wie vor hoffe vermeiden zu können) würde ich mir den Hals auch direkt mit entfernen lassen. Was weg ist ist weg und macht keinen Ärger mehr. Ich meine, wenn man eh schon da einmal liegt. ;-D Obwohl es halt immer zu überdenken ist und Einwände gibt, aber dennoch würde ich es auch so machen. :)z

    Hallo


    Zitat:

    Zitat

    Der Gebärmutterhals ist in den Beckenboden an zentraler Position integriert und verankert das Organ dort.


    In ihm laufen alle für die Festigkeit des Beckenbodens wichtigen Sehnenfasern zusammen.


    Während der Gebärmutterkörper sozusagen keulenförmig in die Bauchhöhle ragt, dort keine stabilisierende Funktion für das Becken hat und somit nach seiner Entfernung keinen Defekt hinterlässt, bedeutet die Entfernung des Gebärmutterhalses ein Trauma für den Beckenboden und eine Veränderung der Scheide in Form und Konsistenz

    (Quelle: http://www.opz-huerth.de/index.php?menue=m3_&sm=7)


    Und für die meisten Senkungsprobleme ist dann eine erneute OP notwendig :-(

    Die Frage ist nur ob diese Goldnetzmethode auch den gewünschten Erfolg bringt, falls nicht muß ich ja nochmal unters Messer :-/ Das möchte ich vermeiden!!


    Eigentlich möchte ich lieber heute wie morgen das alles vorbei ist da ich nach einem Tag Pause schon wieder Blutungen hab >:( wenn nur nicht diese Verdammte Angstnicht wäre :°(

    :°_ Na ja, die Angst hat man immer – egal bei welchem Eingriff. Aber das schaffst du schon.


    Rede mal in Ruhe mit dem anderen Arzt. Ich meine, man muß ja nicht gleich die Hammermethode nehmen, wenn das andere auch ausreichen würde.


    Blöder Vergleich. Aber man läßt ja auch erst einmal einen Zahn reparieren, eh man Ihn ziehen läßt. Ich wie ich weiß – der hinkt der Vergleich. Aber ich denke wenn es um den Erhalt einer GM geht, sollte man kämpfen. :)z Und ich möchte das nicht abtun, auf keinen Fall, aber du hast ja außer deiner Blutungen keine anderen Probleme, oder ???

    Und ob jede Menge!!!!!!!!!!!!!!!


    Den Eisenmangel an erster Stelle verbunden mit Kopfschmerzen, Schwindel, Überlkeit, Bauchschmerzen(Krämpfe)


    Darmbeschwerden, Zwischenblutungen PMS :-o ich denke das ist genug wenn man das schon Jahre mitmacht jeden Monat aufs neue!


    Von diesen 30 Tagen im Monat schlage ich mich mit 15- 20 Tagen mit Blutungen herum tlw. so schlimm das ich Tage auf dem Sofa verbringe da ich nicht in der Lage bin von Schmerzen und Schwäche etwas zu unternehmen geschweige denn zu Arbeiten >:( >:( >:(