Nicole


    ich denke, das passt :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

    Zitat

    Dann muss man allerdings eventuelle Folgen der Nichtbehandlung ertragen.

    und wenn man behandeln lässt, muss man eventuelle Behandlungsfolgen/Fehler auch ertragen.


    Da können wir uns nun im Kreis drehen..... ;-)

    Zitat

    und wenn man behandeln lässt, muss man eventuelle Behandlungsfolgen/Fehler auch ertragen.

    Des sehen ich genauso. Wär ich nicht gleich zum FA gegangen, hätte ich von der Zyste gar nichts gewusst. Vermutlich hatte ich Solche schon öfters, da ich auch schon öfters solche Zyklen ohne spürbare Eisprung hatte, nur halt da niemand nachgesehen. Wenn sie in drei Monaten nicht weg ist, muss ich sie dann eh behandeln lassen.


    Lg

    @ Nicole

    Zitat

    weil ich anfangs Schmerzen hatte und einen Tag nicht arbeiten konnte

    Naja, Du hast dem FA gegenüber ja über Beschwerden geklagt. Dementsprechend hat er dann reagiert. Das kann man ihm jetzt nicht zum Vorwurf machen.

    @ Californierin

    Zitat

    und wenn man behandeln lässt, muss man eventuelle Behandlungsfolgen/Fehler auch ertragen

    Deshalb erwarte ich auch von einem Arzt, dass er eine Nutzen-Risiko-Abwägung vornimmt. Dabei spielt natürlich auch das Gespräch mit dem Patienten eine Rolle.


    Merkwürdig auch der Trend in Laien-Foren, dass gynäkologische Krankheiten - neben Bluthochdruck, Hypercholesterinämie und Brustkrebs - nicht behandelt werden sollen, während bei anderen Erkrankungen geraten wird, jeden quersitzenden Furz auf Kosten der Allgemeinheit teuer zu hätscheln und zu pflegen. Eine zweite Meinung einholen, eine dritte Meinung einholen, teure Diagnostik anwenden.

    Zitat

    Merkwürdig auch der Trend in Laien-Foren, dass gynäkologische Krankheiten - neben Bluthochdruck, Hypercholesterinämie und Brustkrebs - nicht behandelt werden sollen, während bei anderen Erkrankungen geraten wird, jeden quersitzenden Furz auf Kosten der Allgemeinheit teuer zu hätscheln und zu pflegen. Eine zweite Meinung einholen, eine dritte Meinung einholen, teure Diagnostik anwenden.

    Da gebe ich dir recht. Hätte er mir eine andere Behandlung als mit der Pille vorgeschlagen, hätte ich es auch gemacht, aber aufgrund meiner oben genannten Gründen, bin ich der Pille gegenüber skeptisch.


    Silber: Ein anovulatorischer Zyklus KANN aber ein Grund sein oder?


    Lg

    Hallo,


    ich wollte euch nur sagen, dass in diesem Zyklus jetzt alles nach einem Eisprung aussieht. Vielleicht lass ich die Zyste auch nochmal von dem Chefarzt, der damals den Kaiserschnitt bei mir gemacht hat, anschauen.


    Lg

    Hallo,


    ich war jetzt noch bei dem einen Frauenarzt und er meinte, dass er keine Zyste sieht. Es war wahrscheinlich eine funktionale Zyste, da wahrscheinlich im letzten Zyklus kein Eisprung stattgefunden hat und somit der Follikel nicht geplatzt ist. Des kommt fast bei jeder Frau mal vor. Ich bin echt froh, dass ich die Pille nicht genommen hab.


    Lg

    Hallo,


    ich habe auch seit Jahren mit Eierstockzysten zu tun. Die wurden auch immer nur als Zufallsbefund festgestellt. Gelegentlich verursacht so ein Ding bei mir auch schonmal leichtere Zipperlein, aber längst nicht in jedem Zyklus und hormonelle Probleme scheine ich auch nicht zu haben. Die Pille nehme ich (bewusst) nicht. Mein Partner & ich verhüten mit Gummis.


    Natürlich gab es Ärzte, die mir wegen der Zysten sofort die Pille verordnen wollten oder mit Op gewunken haben. Habe mich aber nie dazu durchgerungen. Und auch meine Frauenärztin sieht keinen Handlungsbedarf. Sie meint, solche Zysten hat fast jede Frau und diese Zysten sind nicht per se schlimm. Die meisten bilden sich von selber zurück. Und solange keine starken Beschwerden oder ab einer bestimmten Zystengröße die Gefahr einer sogenannten Stieldrehung bestehen, ist alles halb so wild. Da reicht es aus, wenn man sich bei der jährlichen Routineuntersuchung die Zysten per Ultraschall anschaut und deren Entwicklung beurteilt. Meine Gynäkologin ist auch der Ansicht, dass die Pille kein Wundermittel gegen Eierstockzysten ist, nicht wenige Frauen bekommen als Nebenwirkung erst recht welche... Meine FÄ hat mich nur darauf hingewiesen, dass so eine Zyste auch durchaus mal platzen kann und es dadurch kurzzeitig auch mal zu Schmerzen kommen kann. Nur falls es zu unerträglichen Schmerzen kommt, soll ich ins Krankenhaus. Ansonsten sieht meine Frauenärztin aber wiegesagt keinen Grund, eine OP machen zu lassen. Wäre ja auch blödsinnig sich alle paar Zyklen die Zysten rausoperieren zu lassen obwohl man keine Beschwerden hat. Oder immer die Pille zu schlucken, in der Hoffnung, dass sich die Zysten dann verabschieden bzw. gar nicht entstehen. Ich hatte eine Bekannte, die viele Monate mit einer grapefruitgroßen Eierstockzyste herumgerannt ist und sogar Sport gemacht hat. Erst als sie dann einen neuen Frauenarzt hatte, da ihr gewohnter Arzt in Rente ging, hieß es plötzlich "Das Ding muss sofort raus!". Wie man sieht, entscheidet jeder Arzt anders, was bei Eierstockzysten zu tun ist.