hii


    eure beiträge sind zwar ewig her..aber ich hab momentan dasselbe problem..hab jetzt eine monster zyste in größe von 8x6 cm und volumen 170ml war am freitag im krankenhaus und wurde nach hause geschickt mit der aussage, ich solle auf meine regelblutung warten die zyste müsste bis dahin platzen nach der menstruation soll ich zu meiner frauenärztin und sie solle mich untersuchen wenn die zyste noch da ist muss sie rausoperiert werden oder wenn ich wieder diese heftigen schmerzen bekomme direkt zum krankenhaus und die op kann beginnen...mein problem ist jetzt die zyste ist schon bei mir bekannt hatte schon mal 2 zysten gehabt aber die waren kleiner ca 3cm und wie ich es gehört hatte ab 5-6cm müssen sie rausoperiert werden..wieso wurde ich nun nach hause geschickt??? haben sie sich genug um mich gekümmert oder nicht..was meint ihr dazu??

    :-(

    Meine Cyste (knapp 6cm Durchmesser) ist durch plötzlich und akute Schmerzen aufgefallen; bin dann 2 Tage später operiert worden (die empfohlene "Not-OP" am nächsten Tag habe ich um einen Tag verschoben). Bei mir ist damals noch ein großer Bauchschnitt gemacht worden, ich lag 14 Tage im Krankenhaus (1994).


    Ausschlaggebend für die schnelle OP waren die massiven Schmerzen, die Gefahr einer Stieldrehung sowie des Platzens der Zyste. Ultraschallbefund war damals nicht ganz eindeutig; Zyste ging anschließend komplett in die Pathologie. Sie bestand zum großen Teil aus Follikel-Gewebe und Blut. Die OP war wohl etwas komplizierter, da man unbedingt den Eierstock erhalten wollte (und es wohl nicht ganz so leicht war, die Zyste dort herauszuschälen).


    Ich war damals ziemlich schnell wieder fit nach der OP. Es war ein 20cm-Bauchschnitt quer über's Becken, die ersten Tage waren nicht so toll. Aber nach 4 Wochen war alles überstanden, nur schwer heben durfte ich nicht. Heute sieht man die Narbe praktisch nicht, ich habe keinerlei Bauchbeschwerden (bzw. die, die ich habe, stammen von Verklebungen der Entfernung meines hochakut entzündeten Blinddarms knapp2 Jahre später).


    Habe jetzt übrigens (seit Absetzen der Pille) auch immer mal wieder kleine Zysten, die mein Gyn (selbe wie damals) erstmal nur beobachtet – und die immer wieder von alleine verschwinden. Allerdings auch beschwerdefrei sind bzw. sich gelegentlich beim Eisprung bemerkbar machen.

    @ Nachbar von neben an:

    Ich denke, ich würde zur OP tendieren. Bei einer solchen Größe kann das Ganze akut ziemlich schmerzhaft werden; Deine Tochter bewegt/tobt vermutlich noch mehr als Erwachsene. Bei einer 13jährigen würde ich nicht lange mit Hormonen experimentieren. Und es kann halt schwierig werden, die Zyste eierstockerhaltend zu operieren. Was bei einer 13jährigen aber wichtiges Ziel sein sollte. Bevor es irgendwann zum akuten Notfall kommt, würde ich vermutlich zur geplanten OP tendieren. Allerdings von einem ERFAHRENEN Gynäkologen, der sowas regelmäßig/häufig operiert.

    Oops – komplett übersehen, wie alt der Thread schon ist |-o |-o |-o

    @ kadii:

    Man wartet halt durchaus schonmal ab, weil die Zysten halt von alleine verschwinden können. Du hast ja eine klare Aussage vom Krankenhaus: Abwarten und sie verschwindet – oder es wird akut, dann muss sofort operiert werden.

    Hallöchen!


    Auch wenn der Thread schon was älter ist: Hier der etwas andere Zysten-OP-Bericht für alle die ein ähnliches Problem haben:


    Mir wurden vor knapp 20 Jahren zwei Dermoidzysten, an jedem Ovar eine, entfernt. Damals wusste ich nicht, dass es Alternativen gibt, und die Schmerzen, die ich einmal im Monat durchmachte, waren nicht mehr zu ertragen (Eine der Zysten war recht groß und mit dem Darm verwachsen). Seither habe ich weiterhin furchtbar schmerzhafte Regelblutungen, keine Pille (ich habe 5 oder 6 ausprobiert) oder sonst ein Mittel hat geholfen.


    Im Nachhinein würde ich sagen, ich hätte mich besser anders entschieden.


    Hier die Argumente:


    1. Ich habe von den Erfahrungen anderer gehört, dass Ovarzysten spontan und sehr schnell verschwinden können.


    2. Generell haben gutartige Tumore (Polypen, Stiehlwarzen, etc.) die Tendenz, nach der OP wieder nachzuwachsen, eine OP schiebt das Problem in so einem Falle also nur auf.


    3. Ich habe gute Erfahrung mit Homöopathie gemacht: nach der einmaligen Einnahme eines Mittels ist eine Stiehlwarze (ca. 4mm), die ich jahrelang am Augenlid mir mir herumgetragen hatte, innerhalb von 4 Tagen abgefallen.


    Fazit: Vor einer OP mit nicht mehr rückgängig machbaren Folgen, sollte man vielleicht erstmal den Homöopathen/Heilpraktiker konsultieren. Das ist gut angelegtes Geld, wenn man die möglichen Folgen bedenkt.


    Viele Grüße und beste Gesundheit an alle!

    Hallo Bloomix, ich kann dir nur zustimmen. Ich musste mir damals in einer "Not-OP" eine Zyste von 6x6 cm Durchmesser operieren lassen, weil meine Gynäkologin ziemlich Panik gemacht hat. Ich war 17, habe eine riesen Schock bekommen, hab ihr geglaubt, weil ich immer gesund gewesen bin vorher... ja, und bereue die OP heute noch, weil sie einfach unnötig gewesen ist und man das anders hätte behandeln können und weil es Komplikationen gegeben hat.


    (Seit 7 Jahren Reizdarm, Depressionen, Panikattacken, juhu).


    Was mich interessieren würde, wie heißt denn das homöopathische Mittel? Ich habe mich seit der Zysten-Geschichte von der Schulmedizin komplett abgewandt. :)z


    Liebe Grüße

    Hallo zusammen!


    Habe wissentlich diesen Beitrag wiedereröffnet weil ich über eine Suche über Zysten und OP darauf gestossen bin und mich hier und da wiederfinde. Bei wurde nach Beschwerden eine Zyste festgestellt. Ich hatte leichte Schmerzen im Unterbauch. Die Frauenärztin meinte wenn sie nach der nächsten Regelblutung noch da ist müßte sie operativ entfernt werden. Sie ist knapp 3 auf 4 cm groß. Ich hatte dann 3 Tage später keine Beschwerden mehr. Witzigerweise hatte ich mich auf mit mögl. Kinderwunsch auseiandergesetzt und bin nach wie vor unsicher. Schon verrückt muss ja was dran sein.. Nun habe ich am Mo. einen neuen Termin. Sie hatte nix erklärt was es für eine Zyste wär oder warum die raus soll. Nach nachfragen war Sie eher etwas launig!?


    Leider wird wohl Anne hier nicht mehr reinschauen, aber ich wüßte gerne wie ihre Geschichte weiterging. Habe schon öfters Gehört das gerne eine OP aufgeschrieben wird, da gehts auch um Geld. Mich würde nun aktuelle Berichte über Zyste, OP und Co interessieren. Werde auf jeden Fall noch zu anderen Ärzten gehen. Von mögl. Hilfe über Pille etc wurde ich nicht von der Ärztin informiert habe ich erst hier gelesen! Echt schockierend wie untersch. Ärzte sind!

    Hallo liebe Leute


    Bei mir ist vor 3 Monaten eine Zyste 2,7cm fest gestellt worden. ..welche sich innerhalb der letzten 3Monat auf 3,1cm vergrößert hat ...die Ärztin sagt nicht um welche Zyste es sich handelt aber sagte mir wenn ich schmerzen habe oder bekommen sollte soll ich sofort Krankenhaus gehen und durch Nabel ...wird es weg operiert .


    Ich wollte zweite Meinung ..bin zur andere Ärztin gegangen. ..sie konnte keine Zysten feststellen ..und gab mir schriftlich ...bis ende des Jahres keine Untersuchung brauche..alles ist normal und keine Zyste


    Danach hatte ich Termine im voraus. ..und bin nochmals zu der ersten Frau. Dr


    Sie untersuchte mit Ultraschall und sagte mir das gleiche wie der letzten Mal dass ich Zyste habe ..größer als vorher geworden von 2,7 auf 3,1cm.


    Welche von denen soll ich glauben ich bin durcheinander ??? :=o :°_ kann jemand was dazu sagen. ?.?.?


    Danke


    Ich weiß nicht ....was auf mich zu kommt

    Ja zusätzlich habe ich seit 5 Monaten Regelblutungstörung sehr unregelmäßig und sehr ungewöhnlich zu wenig ..tropfen weise zu kurz. Und wie schmierblut hell..letzte Monat ist aus geblieben ..Monat schon ende immer noch nicht da davor ..total komisch ...


    Ist das auch eine Ursache für Eierstockzyste Zyste ... ":/ |-o :°(

    Zitat

    Welche von denen soll ich glauben ich bin durcheinander ??? :=o :°_ kann jemand was dazu sagen. ?.?.?

    Bleib dran und lass eventuell einen weiteren Arzt draufschauen. Ich bin zum Arzt, weil mein Bauch immer dicker wurde. Der erste Arzt sah im Ultraschall eine riesen Zyste am Eierstock. Die Gynäkologin hatte trotz Ultraschall und Untersuchung eine ganz andere Diagnose. Im Krankenhaus haben sie weder bei der Untersuchung noch beim Ultraschall eine Zyste gesehen. Dann wurde eine CT gemacht und ich landete auf dem OP-Tisch, wo eine mehrere Kilo schwere Zyste per Bauch-OP entfernt wurde.


    Bleib dran. Eine "kleine OP" ist nur möglich, solange die Zyste nicht so groß ist.