Nun ja, dass die Schmerzen rein OBJEKTIV normal sind nach so einem Eingriff, das stimmt ja. Aber trotzdem sollte sich das Pflegepersonal auch danach richten, wie sich der Patient subjektiv damit fühlt! Es war mir piepegal, dass das normal ist, es tat trotzdem sauweh und ich konnte mich nicht bewegen, da wird es in einem Krankenhaus ja nicht zu viel verlangt sein, ein Schmerzmittel zu geben...?


    Ich finde die Uniklinik recht okay, meine Gyn ist da eben die Oberärztin und sie macht alles sehr sorgfältig. Darum geh ich da ja auch hin. Was das rest-Personal macht, ist eine andere Sache.


    Eine Schwester sagte sogar vorgestern, dass kein Arzt der Welt eine Patientin mit starken Schmerzen und blauen Fingernägeln einfach so gehen lässt. Die restlichen schwestern waren eben so ohne interesse, und wenn man wenn man sagt, man hat schmerzen schon frech angegrinst wird, finde ich das einfach unverschämt, dann hat das auch nichts mehr mit der perspektive zu tun, so verhält man sich einfach nicht gegenüber eines patienten, der weinend vor schmerzen im bett liegt!


    was die unter sich reden, ist eine andere sache, das ist mir auch egal.

    @ hutfilter

    Meinst du mich? Ich bin Krankenschwester, arbeite ber nur noch nebebei weil ich anson studiere

    @ Erdbeere

    Sicher ist es nicht zuviel verlagt Schmerzmittel zu geben, aber diese müssen angeordnet sein. Ich war nicht dabei ich kann nicht beurteilen was da los war, aber das du nichts bekommen hast kann auch einfahc daran gelegn haben das die Ärzte nicht angerdnet haben.


    Auch wenn es schwer nachzuvollziehen ist, manchmal hängt ein ganzer Stationsbetrieb an solchen Dingen

    Nun ja: Meine Ärztin war um 7.30 Uhr morgens zur Visite da, und hat gesehen, dass ich Schmerzen habe und gesagt, ich bekäme Schmerzmittel und eine Massage und Wärme. da waren 3 Schwestern dabei.


    Dass das Schmerzmittel erst um 22.30 h von der nachtschwester kam und dazwischen nur blde Sprüche, liegt dann wohl nicht an fehlender Anordnung!

    Mellimaus


    Ja ich hatte dich gemeint


    Erdbeere


    ich stimme Dir völlig zu, auch wenn die Aussage von Mellimaus auch stimmt (Anordnung) dann hat sich aber die Schwester zu kümmern das man was bekommt es wird ja wohl irgentwo ein Arzt auf der Station zu finden sein den man fragen kann. Ich bin auch der Meinung eine Schwester müsse wissen wie viel Tabletten sie einem Pat geben darf auch ohne Anweisungen


    KEINE Kretik an mellimaus

    Na ja, dass sie das ohne Anweisungen nicht darf, weiß ich ja. Aber sie HATTE nunmal definitiv anweisungen, und meine ärztin hat gerade meine mail beantwortet und sich entschuldigt, weil es so nicht hätte laufen dürfen, weil sie eben was angeordnet hatte. nun ja, jetzt bin ich ja zu hause und teile mir meine medis selber zu. dienstag muss ich zur nachuntersuchung.

    hu hu

    schau auch mal wieder kurz rein.


    also das mit dem kh- aufenthalt finde ich merkwürdig, ich hatte nach der op noch drei tage eine drainage im bauch. man kann den patienten doch nich nach hause schicken wenn der noch nen 30 cm langen schlauch im bauch hat war für 5 tage im kh und musste nur für 3 tage 10 euro bezahlen. ja mit den schmerzmitteln hatte ich auch zu kampfen ( hatte wohl schon zuviel bekommen)


    da sagt die schwester zu mir: sie laufen ja auch den ganzen tag hin und her da müssen sie ja solche schmerzen haben.


    aber ich laufe nun mal sehr gern viel. ausserdem hab ich gehört das bewegen eben den heilungsprozess verbessert.

    le-xx

    Guten morgen


    Als ich mich mal ambulant operieren lassen habe ging ich auch mit dem Drainage- Schlauch nach Hause, mußte dann am nächsten Tag wieder hin und da wurde er entfernt. Zu mir sagte man im KH auch ich solle mich bewegen so oft es geht damit auch die Gase weggehen

    Also, ich hatte ja keine Drainage....


    Das mit dem Bewegen stimmt, haben die mir auch gesagt. Allerdings konnte ich mich am Tag nach der Op ja keine 2 cm alleine bewegen wegen der massiven Schulterschmerzen, darum ging das da nicht. Jetzt lauf ich mal etwas rum, vielleicht hilft das ja wirklich - meine Schultern sind immer noch massiv anstrengend (auaaaa).

    @Erdbeere

    Hallo Erdbeere !


    Es tut mir sehr Leid, dass Du so schlechte Erfahrungen im Uni-Klinikum Essen gemacht hast. Ich hatte dort auch in 2007 eine BS; bei mir war alles in Ordnung, die Schwestern zwar etwas im Stress, aber ansonsten aufmerksam und freundlich. Viele (vor allem die jüngeren) haben sogar richtig gute Laune versprüht. Ich war auch 6 Tage dort, allerdings hatten sie bei mir auch ordentlich Endo-Herde entfernt, sodass dies vielleicht den längeren Aufenthalt rechtfertigt.


    Hast Du wegen der Probleme/Schmerzen mit der Luft schon einmal Lefax-Kautabletten (Apotheke) versucht? Die habe ich im KH von den Schwestern bekommen, halfen ganz gut dabei, die Luft zu binden und loszuwerden.


    Alles Gute und gute Besserung


    Socke

    Hallo Socke,


    ja, hab ich probiert, helfen aber nur gegen die Luft im bauch, in den schultern bewirken die bei mir nichts.


    ja, ich bin ambulant auch sehr zufrieden mit der UK, bin ja da bei der oberärztin in behandlung, aber stationär war ich echt gefrustet.


    wie wird deine endo denn weiter behandelt?