-immortal

    Hallo!!! Ich hatte nach der OP auch so starke Rückenschmerzen. Hab den Arzt darauf angesprochen, wovon das kommt und mir wurde gesagt, dass die Lagerung während der OP daran schuld sei. Ich habs mit Massagen probiert - da wurde es noch stärker. Das ganze hat bestimmt 3 Wochen gedauert, bis es weg war. Na ja, die Bänder werden bei der Lagerung während der OP ganz schön gedehnt und beansprucht. Kein Wunder, dass sie dann "streiken".


    Ich wünsch Dir, dass die Schmerzen bald besser werden. Sollten sie nicht vergehen, würde ich doch mal den Arzt aufsuchen.


    LG


    Marion

    illy 07

    Erst mal hallo.


    Als ich Deinen Beitrag las, dachte ich im ersten Augenblick auch: Na, was haben wir denn hier für eine Wunderfrau! Kaum daheim und Rad fahren ,Rasen mähen.....


    Jede verarbeitet, eine solche OP natürlich etwas anders, aber Du mußt uns verstehen, wenn wir ins Staunen geraten. Denn das ist doch wirklich unglaublich schnell bei Dir gegangen.


    Ich war auch nur 5 Tage im KH, alles bestens, keine Schmerzen, kein Tropfen Blut, aber solche körperliche Anstrengungen hätte ich rein konditionell soooo schnell nicht geschafft. Ich habe mein couching sehr genossen, nach 5 Wochen ging ich wieder arbeiten, und jetzt, nach 10 Wochen hat das Leben mich längst wieder voll zurück.


    Lediglich stören mich die Krämpfe, die ich nun schon 2 Mal beim Eisprung hatte . Fast wie Periode, nur ohne Blutung ( was ja auch schon viel wert ist ). Aber ich denke,auch das wird sich noch bessern.


    Also, versteh uns nicht falsch. Niemand will Dir vorwerfen, daß Du so schnell wieder fit warst, es ist nur glaube ich, wirklich eine Ausnahme, und wir anderen hier sind die Regel.


    LG *:)

    lilly-07

    Hallo!!!


    Ich kanns kaum glauben - Rasen mähen 6 Tage nach der OP??? Meine OP war an einem Mittwoch, an einem Montag bin ich nach Hause gekommen. Ich hätte auf keinen Fall einen Tag später Rasen mähen können - unmöglich. Außerdem sollte ich mich noch "schonen". Und ...... umsonst ist man doch auch keine 4-5 Wochen krank geschrieben. Toll, wenn es bei Dir so flink ging. Ich würde solche Aktionen jedoch nicht generell weiter empfehlen.


    LG


    Marion

    Vielen Dank lilly-07 für die lieben Wünsche!

    Wird schon werden! Mein Arzt ermahnt mich ständig, Geduld zu haben und mir Zeit für die Genesung zu nehmen!


    Nur leider bin ich ein sehr sehr ungeduldig!! :(v


    Das hat aber nichts mit der OP zu tun. So bin ich ebend. Es muß immer alles gleich funktionieren und am liebsten mach ich alles selber, weil es auch nicht so einfach ist, mir etwas recht zu machen..... Ich bin wohl etwas schwierig in dieser Beziehung! ;-D;-D;-D


    Wie lange meine OP gedauert hat, weiß ich garnicht so genau. Meine Bettnachbarin hat mir nur erzählt, daß ich fünf Stunden weg war. Naja, ist wohl etwas schwierig gewesen.


    Liebe Grüße

    Keili

    Hallo


    Du schreibst von Deiner Geschichte "damals". Wie lange ist das her ? Wir freuen und immer, von "Langzeitoperierten" zu hören, denen es gut geht. Wir sind hier ja alle noch recht "frisch".


    Weiter schreibst Du von Verdauungproblemen. Das waren und sind auch meine Sorgen. Wie lange hat das bei Dir angehalten, und ist es wieder normal? Ich muß immer noch ( nach 10 Wochen ) mit Abführmitteln nachhelfen? Muß allerdings dazu sagen, daß ich damit schon immer so meine Sorgen hatte. %-|


    LG*:)

    lilly-07

    Du, das hatte ich auch falsch verstanden - das mit dem 6. Tag. Und nicht das Du etwas falsch verstehst: Ich glaube Dir schon, dass Du das gemacht hast, ist eben schwer nachvollziehbar, wenn es einem so ging wie mir nach der OP. Und ich hab nur gemeint, man sollte es nicht generall zur Nachahmung empfehlen oder denken man ist "langsam" bei der Heilung.


    Ich freu mich echt für Dich, dass Du wieder fit bist. Leider kann ich das von mir - 13 Wochen nach OP - nicht behaupten.


    LG und noch alles Gute!


    Marion

    Huhu Suleiken!!

    Bei mir ist es genau anders herum. Ich habe ständig Durchfall. Mein Arzt hat mich auch schon ganz verwundert angesehen. Hilft mir aber auch nicht weiter!


    Da ich im Februar eine Darmspiegelung hatte und alles ok war, hat es also andere Gründe. Vermute mal, es ist die Psyche.


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht??


    LG

    Suleiken

    Es ist ein Jahr her (Gott wie die Zeit vergeht)


    Die Verdauung klappte nicht so recht in der Klinik,weil ich Angst hatte zu drücken (Blödsinn). Die Schwester gab mir einen "Schnaps" bzw. einen "Weichmacher" , dann klappte es.


    Die Blähungen hielten auch zu Hause noch lange an,ohne Lefax ging da nichts. Den FAK Tee konnte ich nach kurzer Zeit nicht mehr durch den Hals kriegen.


    Ich wünsche allen die es noch vor sich haben......Meine OP ,dann bräuchte keiner auch nur ein bisschen Angst haben !


    Allen operierten EINE SCHNELLE HEILUNG ohne Komplikationen !


    Schönen Tag Euch allen


    :p>

    nochmal illy

    Noch eine Frage: Und bitte , auch hier nicht falsch verstehen. Eien GM-Entfernung ist und bleibt eine große OP, egal wie gut man sich fühlt. Und man denkt doch auch darüber nach, was da so mit dem Körper angestellt wurde. Wolltest Du dir selber etwas beweisen, oder vielleicht anderen ? Wie gesagt, mir ging es auch prächtig, als ich aus dem KH kam, aber es wäre mir im Traum nicht eingefallen, aufs Rad zu steigen, oder den Rasen zu mähen ( obwohl er es nötig gehabt hätte ). x:)


    LG@:)

    Rennfloh

    Achte einfach darauf was Du ißt.


    Kein Weißbrot , wenig Milch , blähendes Gemüse usw.....


    Ich habe seit Jahren einen Reizdarm und der liebt es sofort zu blähen wenn ich was "falsches" esse.


    Kohlensäurehaltige Getränke sind ebenfalls Tabu.


    Zitterzitter

    Hallo Marion, ich sehe Du bist da. Mensch, das war ja gestern bei Dir wieder eine Hängepartie. Immer noch nichts genaues. Wieder warten. Weiter im ungewissen. Was kann ich für Dich tun Singen??


    Ich versuche es mal mit Frühlingsliedern. Vielleicht kann ich damit auch die Sonne hervorlocken, und zu Dir schicken. Hier regnet es seit Tagen Bindfäden. Tja, Pech für die Vatis. Die Mütter hatten es ja durchweg am Sonntag recht schön.


    Übrigens, wenn es in diesem Jahrhundert mit dem Regen noch aufhört, muß ich endlich meinen Rasen mähen.:-o


    LG@:) :)*


    Sabine


    PS Vielleicht kommt ja der Märchenprinz vorbei und ´nimmt mir die Arbeit ab?|-o

    Heitschi

    Habe mich nicht wirklich geärgert. Wollte aber nicht, dass falsche Bilder entstehen und das jemand sich vielleicht schadet, wenn er nach Hause kommt und zu viel tut. Es ist immer die Rede von "schonen", "langsam aufbauen" und auf deinen "Körper hören". Alles ein bisschen abstrakt für mich.


    Mein FA hat gesagt z.B. nichts schweres heben oder tragen am Anfang. Die Frage stellt sich - was ist nach einer GM OP zu schwer. Wieviel Kilo darf ich tragen ohne eine Senkung zu bekommen. Am Anfang habe ich die Lebensmittel fast einzeln vom Auto in die Wohnung getragen, um nichts falsches zu machen. Am Montag gehe ich wieder zur Arbeit und möchte gerne mit dem Fahrrad fahren. Ist es noch zu früh? Sollte ich vielleicht damit noch eine Woche warten? Nachdem die OP so gut bei mir verlaufen ist und ich sehe dass andere Mädels viel mehr zu schaffen haben damit, will ich nichts riskieren und was falsches machen.


    Liebe Grüße


    Lilly-07

    @suleiken

    Zitat

    Und man denkt doch auch darüber nach, was da so mit dem Körper angestellt wurde

    Ja, schon.....aber (und auch das nicht falsch verstehen), man sollte sich schon mit dem Eingriff auseinandersetzen, aber irgendwann sollte man das Thema auch mal abhaken.


    Habe manchmal das Gefühlt, wenn man sich nur noch und wochenlang mit der HE auseinandersetzt, dann braucht "frau" sich nicht zu wunder, wenn sie nicht mehr in ihr normales Leben zurückfindet.


    Ab und zu hilft dann auch wirklich mal ein Tritt in den Hintern.


    Sorry, aber das ist meine Einstellung.


    Ich rede hier wirklich nicht von MEDIZINISCHEN Komplikationen, aber sind nicht einige Weh-Wehchen auch "hausgemacht" und werden einfach gerne auf die GM-Entferung geschoben, weil es ja eine soooooo große OP war.


    Ich gebe lily da ein Stück weit recht, es ist mittlerweile eine Routine OP und kein Grund nicht mehr wieder auf die Beine zu kommen.


    Der eine nach 3 Wochen, der andere braucht halt 6-8 Wochen , aber danach sollte es verarbeitet sein.


    LG


    Daniela

    lilly-07

    Mein FA hat gesagt, daß ich bis zu 1/2 Jahr nicht schwer tragen darf. Also ich habe anfangs den Einkauf auch einzeln vom Auto hochgetragen. Dafür habe ich mich nicht geschämt. Heute bin ich nach fast 1/4 Jahr nach der OP immer noch sehr vorsichtig mit dem Tragen.


    Fahr doch heute mal eine kleine Runde mit dem Rad und teste, wie es Dir bekommt. Ich weiß nicht, ob die Erschütterungen so gut tun. Ich war faul und bin nur mit dem Auto gefahren "schäm".


    LG Heitschi:-D:-D:-D

    suleiken

    Hi Suleiken,


    ich bin von Typ her sehr ängstlich. Ich wollte vor der OP nicht genau wissen (Technik und so), wie sie gemacht wird. Mein FA und Hausarzt kennen mich sehr gut und haben eher die OP nicht so gross klingen lassen. Sprachen mit Vergleiche wie, die Gebärmutter ist nur so gross wie ein Apfel, wiegt ca. nur 100 Gramm, Vorteil nach der OP mann bekommt kein Gebärmutterkrebs, etc. Im KH habe ich bei der Voruntersuchung ausdrücklich gesagt, dass ich so wenig wie möglich wissen will. Für mich war es richtig, sonst hätte ich zu viel Angst gehabt. Ich hyperventiliere leicht.


    Nachdem alles bei mir so gut gelaufen ist, war ich so happy und dankbar wieder daheim zu sein. Dass wird mich eben beflügelt haben. Da ich niemand zuhause mehr versorgen muss, und schon zwei Bücher im KH gelesen hatte, wollte ich eben körperlich aktiv sein. Auch die Zeit nutzen. Sonst wäre es mir zu langweilig geworden.


    Liebe Grüße


    Lilly