@ZitterZitter

    Also mich Fallen zu lassen und nur noch zu genießen, das ist bei mir echt nicht das Problem, das Problem ist wirklich, dass ich halt vor der OP extrem stark ( und schööööön) diese Gebärmutterkontraktionen gespürt habe und das vermisse ich jetzt einfach und leider werd ich ja (auch, wenn ich mich nicht verkrampfe was ich aber echt nicht mache) diese Kotraktionen nie mehr haben . Das war ehrlich gesagt meine große Angst vor der OP, aber jeder hat eben immer nur gesagt, es ist nachher gleich von den Empfindungen her, aber ich denke mir jetzt, vielleicht haben nur manche Frauen das, dass sie beim Orgasmus diese Kontraktionen so extrem stark spüren und ich gehörte halt dazu und deshalb fehlt mir jetzt was, für mich ist der Orgamus jetzt einfach weniger intensiv. Das heißt ncht, dass er nicht schön ist, aber eben nicht so schön wie vorher! Wenn ich den Unterschied nicht kennen würde, wär es nicht so schlimm aber ich kenn eben den Unterschied. Ich werd auch auf jeden Fall meine Ärztin nächste Woche drauf ansprechen, mal schauen, was sie sagt. Aber am Ende bleibt mir wohl nur, mich damit abzufinden, dass es jetzt anders bei mir ist.


    Dass bei dir jetzt slche Komplikationen aufgetrete sind das tut mir echt leid. Ich hoffe, die bringen das schnell wieder in Ordnung. Ich wünsche dir Gute Besserung:-):)*

    Hallo, ich bin die Neue und gehöre bald zu eurem Kreis.Nach vielen Unterleibs Op´s (Abrasio, Fehlgeburten usw. und 2 Risikoschwangerschaften mit zum Glück 2 gesunden Kinder, kommt nun meine GM raus.


    Am 15.6. ist die Prä Op und am 18.6. dann die GM Entfernung. Hoffentlich vaginal.


    Habe schon ewig Schwierigkeiten, im Januar 2006 eine Abrasio da meine GM Wand voller Myome ist und ich ständig blute.


    Seit 1 Jahr ist es nun fast Dauerzustand und die Hormontherapie hat mir nur zu einer Gewichtszunahme verholfen.


    Seit Januar 2007 ist nun ein großes (hoffentlich) Myom in der GM gewachsen und kommt aus dem Muttermund raus.


    Mein Haemoglobin ist mittlerweile auf 7,2 gefallen und ich bin nur noch müde und kaputt.


    Freue mich schon wieder darauf, richtig zu leben.


    Werde die Eierstöcke beide mitentfernen lassen (bin 46 Jahre alt). Denn meine beiden Schwestern haben mit 47 Jahren Brustkrebs bekommen. Ich bin in der Studie "Familiärer Brustkrebs" in Köln. Und da das Brustkrebs-Gen und das Eierstockkrebs-Gen gleich sind. So schließe ich wenigsten diese Risiko aus.


    Mit dem Schonen wird es aber schwierig, Kinder, Haushalt, Beruf, 2 Hunde und mein Mann ist an Krebs gestorben.


    Was habt Ihr denn für Erfahrungen mit Belastungen nach Op usw.


    Liebe Grüße


    Monika

    Hallo Aussi-Gina!

    *:)*:)*:)*:)*:)


    Herzlich willkommen hier bei uns! @:)


    Es tut mir lied, was Du schon so alles aushalten mußtest.


    Jede Frau verkraftet diese OP anders. Manche sind ganz schnell wieder ok und andere brauchen etwas länger.


    Eigentlich ist schon eine gewisse Schonzeit angebracht, weil der Eingriff nicht unerheblich ist.


    Vielleicht kann Dich nach der OP jemand unterstützen, denn Du darfst erstmal nichts schweres heben. 5 Kg sind eigentlich die Grenze und das höchste der Gefühle.


    Mit kleinen Kindern kannst Du die Krankenkasse um Hilfe bitten und eine Haushaltshilfe beantragen. Du kannst hier ruhig bedenkenlos alle Deine Fragen stellen. Es gibt hier sehr viele liebe Frauen, die Dir gern weiterhelfen werden.


    Laß Dich mal drücken :°_!


    Liebe Grüße

    Hallo herzlich willkommen Aussi-Gina

    finde ich toll, dass du hierhin gefunden hast. Hier ist Raum zum fragen aber auch zum albern und ein wenig lustig sein und vergessen.


    Jedem geht es nach dieser OP anders, sicherlich auch abhängig davon, wie der Allgemeinzustandvorher war. Aber keine Angst - auf die Füsse kommen alle ziemlich schnell wieder - man muß sich halt nur schonen und mit der Situation arrangieren.


    Du hattest es in deinem Leben ja nicht wirklich leicht und bist gewohnt, auch mit Tiefschlägen zurechtzukommen. Das hilft denke ich ungemein.


    Wie alt sind denn deine Kinder?? bekommst du keine Haushaltshilfe?


    Oder hast du noch Eltern oder Schwiegereltern, die mal einspringen könnten oder gute Freunde??ß Organisier es vorher, hinterher bist du froh . Hilfe annehmen ist schwer, um Hilfe bitten noch viel schwerer. Aber trau dich - mehr als ein nein kannst du nicht bekommen.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft das jetzt in Angriff zu nehmen und vielleicht bist du ja überrascht, wieviele Leute dir helfen wollen.


    Bei uns gibt es auch von der Kirche einen Hilfsdienst . Vielleicht gibt es sowas ja bei euch auch.


    Ich schick dir schon mal ein paar Gesundheitssternchen


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Wenn ich heute abend zurückkomme bekommst du auch noch eine PN von mir.


    LG Uli

    Hallo Aussi-Gina

    Deine Geschichte ist meiner nicht ganz unähnlich. Dauerblutungen, die nach Monaten in wahren Sintfluten gipfelten, Ausschabung mit Gm-Schleimhautverödung, Hormontherapie, alles umsonst. Hatte ein kleines und massenhaft winzige Myome, die zunächst keiner für meine Blutungsprobleme verantwortlich gemacht hatte. Ich bin 48, aber die Eierstöcke wollte ich unbedingt behalten. So von jetzt auf gleich in die Wechseljahre zu kommen hat mir nicht unbedingt zugesagt. Ich lasse das lieber auf natürlichem Wege an mich heran kommen. Aber bei Dir ist die Situation sicher anders.


    Jetzt, 3 1/2 Monate nach der OP geht es mir großartig. Ich bin laparoskopisch operiert worden, war 5 Tage im KH und dann noch 4 Wochen krank geschrieben. Ich hatte keine Schmerzen, keine Wundblutung, nichts. Mir ging es wenige Tage nach der OP schon besser, als in den letzten 6 Monaten davor. Ich bin jetzt nur noch mit schwerem Heben vorsichtig.


    Meine Bettnachbarin hatte übrigens auch einen miserablen Hämoglobinwert. Nach der OP ist er schlagartig nach oben geklettert.


    Wenn ich mir Deine Geschichte so anschaue, erwartet Dich nach der OP bestimmt ein ganz neues Lebendgefühl. Ich hatte nach 6 Monaten einen regelrechten "Bindenkoller". Stell Dir vor , nie mehr mit Binden bis an die Zähne bewaffnet das Haus verlassen zu müssen, Urlaub ohne Kalender planen, und .. und..und


    Wünsche Dir alles Gute:-)


    LG


    Sabine*:)

    Hallo Mami

    oh, Du bist ja wirklich noch so jung, warum hat man Dich operiert? Du bist so alt wie mein jüngster Sohn. Es tut mir echt leid für Dich.:°_ Hoffentlich fühlst Du Dich bald wieder ganz wohlauf.


    Zwicken in der Eierstockgegend hatte ich auch immer, obwohl ich seit ca. 2 Jahren keine Regel mehr hatte. Aber die Eierstöcke arbeiten Gott sei Dank noch sehr lange, was ja für Frau wichtig ist.

    Hallo Aussi-Gina

    Herzlich willkommen im Forum! Ich sehe, Du hast schon viel durchgemacht, körperlich und seelig. Wenn Du nicht hart im Nehmen wärest, so hättest Du das nicht ausgehalten. Ich wünsche Dir für das kommende nochmals viel Kraft.


    Ich gehöre hier im Forum wohl zu den älteren, trotzdem fühle ich mich in Körper und "Geist" jung. Meine GM hat man mir wegen extremer Senkung herausgenommen. Die Eierstöcke wollte ich behalten, weil sie auch noch in den Wechseljahren ein Jungbrunnen sind. Das ist aber bei Dir ein anderes Problem. Da würde ich es mir unbedingt auch machen lassen. Übrigens lassen sich die Eierstöcke nicht in jedem Fall vaginal entfernen. Bespreche das bitte mit den Ärzten im KH. Also ich hätte nach Entlassung keine Familie versorgen können, heute nach 10 Wochen bekommen ich schon Bauchschmerzen wenn ich mehrere Stunden auf den Beinen bin. Der innere Heilungsprozess geht langsam.


    Jede Frau empfindet die Zeit nach der OP anders. Da Du so tapfer bist, vermute ich, dass Du Dich schnell übernehmen kannst. Und dann kann alles viel schlimmer werden. Bitte organisiere vorher, wer Dir helfen kann. Vielleicht sind die Kinder schon so groß, das sie helfen können. Du musst ihnen klar machen, jetzt müssen sie dich mal verwöhnen, sonst wird Mutter kränker.


    Mann kann auch bei der Krankenkasse Haushaltshilfen beantragen, würde ich unbedingt versuchen. Bei der KH-Aufnahme wird man gefragt, ob der Sozialdienst des KH zu Dir kommen soll. Da braucht man sich nicht zu schämen. Und wenn die Ärzte alles bescheinigen (kein schweres heben, kein reinemachen,...) sehe ich eigentlich keine Hindernisse.