Bin wieder daheim und lebe noch ;-))

    Hallo allerseits ;-)


    Ich kam am 28.05 ins KH und wurde am 29.05. operiert und zwar die GM nit Hals, alles raus.


    AmOP-Tag gings mir.......weiß ich nicht mehr,hab eigentlich von Montag abend bis Dienstag (op-Tag) abend fast durchgepennt.


    Hatte beim aufwachen ziemliche Schmerzen, aber die Infusionen mit Diclo haben dann bald gewirkt. Am Mittwoch mittag kam der Katheder und die Infusionen weg, sollte mit Tabletten gehen.Aber am Freitag abend nach einemDiclo-Zäpfchen gings mir total mies....Erbrechen, Bauchkrämpfe,Durchfall, Schüttelfrost...furchtbar. Also jetzt Tropfen gegen Schmerzen....davon wurde ich am Samstag so fertig,daß ich den ganzen tag geschlafen hab.....also ab Sonntag andere Tropfen....und ich fühlte mich wohler.


    nun gings richtig aufwärts.....und am Mittwoch durfte ich heim, obwohl mein FA meinte,ich könne auch bis Freitag bleiben...aber ich wollte heim.


    Jetzt bin ich zuhause, laß mich noch eine woche von einer Haushaltshilfe versorgen und dann wirds schon wieder gehen.


    Meine Kids und mein Mann sind auch froh, mich wieder zu haben.


    Ich möcht mich nochmal recht herzlich bei allen bedanken, die mir soviel Mut gemacht haben,


    Ich werd euch noch ein bißchen auf dem laufenden halten


    Danke ;-)))


    Gruß Conny

    Hallo Conny!

    Herzlich willkommen zurück!


    Schön, daß Du es nun überstanden hast.


    Ruh Dich aus und schon Dich! Dein Körper braucht jetzt Zeit für die Erholung. Laß Dich mal umsorgen von Deiner Familie.


    Ich weiß, ist irgendwie komisch, weil das ja eigentlich Mamas Job ist. Aber Du brauchst das jetzt!


    Liebe Grüße und gute Besserung!


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Tschüß *:)@:)*:)

    Hallo, vielen Dank euch allen für das herzliche Willkommen.


    Hoffe schon, dass bei mir alles vaginal gemacht werden kann. Und was für mich ganz wichtig ist, in Peridualanästhesie. Da ich große Angst vor der Vollnarkose habe. Bin schon Lungen-operiert.


    Labaroskopisch halte ich nichts von. Bei meiner vorletzten Unterleibs-Op wurde es labaroskopisch operiert. Wurden. Leider wurden mir bei dieser Op die Lungen überbläht. Ich hatte insgesamt 4 Pneumothoraxe (Lungenrisse) bis mir dann ein Stück Lunge und das gesamt Rippenfell entfernt wurde. Habe Asthma und diverse andere nette Sachen zurückbehalten.


    Seitdem ist jede Vollnarkose bei mir ein Risiko. Bei der letzten Abrasio lehnte der Anästhesist dann die Vollnarkose ab und es wurde eine periduale gemacht. Ist schon komisch, 6 Stunden ab Taille nichts zu fühlen. Aber mir gings ganz gut.


    Meine Mutter kommt während ich im Krankenhaus bin. Schon allein der Hunde wegen, muss dann aber wieder weg und meiner Schwester helfen. Der gehts nach der Chemo auch nicht besonders. Sie ist auch Witwe und hat 2 Kinder. Mein Sohn ist 17 und kann mir auch helfen. Wenn auch erst nach mehrmaligem bitten. Aber er hat große Angst um mich, da ja sein Papa tot ist, und er im Prinzip nur noch mich hat.


    Meine Tochter ist schon 19. und wohnt aber weiter weg, wegen ihrer Ausbildung. Sie bekommt leider keine Urlaub und die Schwiegermutter ist 89 Jahre, wohnt weit weg und ist seeeeehr schwierig.


    Hoffe nur, dass der Tumor gutartig ist. Meine Kinder brauchen mich ja noch. Auf der Arbeit rechnet man mit ca. 3-4 Wochen das ich ausfalle. (Bürojob, allerdings hektisch). Ist das realistisch?


    Wo ich mich im Krankenhaus allerdings mal drauf freue, schlafen, schlafen, schlafen und viel lesen. Zu Hause komme ich ja zu nichts, und durch den niedrigen Hb bin ich ständig müde und schlapp. Versuche trotzdem noch, so viel wie möglich zu regeln und vorzubereiten, da danach ja mal ne Ruhepause angesagt ist.


    Aber man muss ja auch mal das Gute sehen. zzz:p>:)D


    Schlafen, essen ans Bett, lesen und keinen Stress.


    Und es gibt so viele Menschen, denen es schlechter geht oder ergangen ist als mir.


    Bis bald, noch eine schönes Wochenende und liebe Grüße *:)@:)


    Monika

    Hallo Monika!

    Du tust mir wirklich leid! Hatte mich jetzt eine Weile hier nicht mehr so aktiv eingebracht, aber Dein Beitrag hat mich sehr berührt.


    Drücke Dir ganz fest die Daumen :)^:)^:)^:)^:)^:)^, daß Du alles gut überstehst und der Befund ok ist!


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Meine OP wurde am 13.4.07 mittels Bauchschnitt durchgeführt.


    Hatte durch verschiedene frühere OP's diverse Verwachsungen und deshalb konnte die geplante vaginale OP nicht durchgeführt werden. Nun steht mir in spätestens zwei Jahren eine neue OP wegen meiner Senkungsprobleme bevor. Der Chefarzt wollte keine "zweite Baustelle" aufmachen, da ich sonst nicht auf die Beine gekommen wäre. Erst hat mir das nicht wirklich eingeleuchtet, da ich aber immer noch krank bin und der Bauch nicht ok ist, wird er wohl recht haben.


    Wie Du siehst, bin ich kein Paradebeispiel für eine schnelle Heilung. Aber wie ich Dir bereits geschrieben habe, reagiert jede Frau anders und jede Heilung ist unterschiedlich.


    Trotzdem denke ich, daß drei Wochen nicht sehr realistisch sind.


    Habe auch eine Tochter mit 15 Jahren. Kenne dieses Alter!


    Frag doch Deine KK mal wegen einer Haushaltshilfe. In Deiner speziellen Situation ist vielleicht etwas möglich und die Frage kostet ja nichts! ;-)


    Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und umarme Dich mal :°_


    Liebe Grüße @:)

    Hallo Monika

    Schön, dass Du uns gefunden hast!!! Ich bin schon fast eine von den "Alten" hier - d.h. meine OP ist schon 16 Wochen her. Bei mir wurde vaginal operiert (Diagnose: sehr starke Blutungen, Schmerzen und Endometriose) und ich bin nach 5 Wochen wieder arbeiten gegangen (auch Bürojob - aber nur Teilzeit). Wenn ich lese, welchen Leidensweg Du schon hinter Dir hast - Hut ab, wie Du das alles verkraftet hast. Da kann man Dich nur dafür bewundern. Wenn Du noch Fragen hast, nur her damit - es sind immer Frauen da, die antworten können. Ich werde - und viele hier mit mir - werden an Dich denken, Dir ganz fest die Daumen drücken, dass alles gut läuft und der Tumor gutartig ist. Lass Dir helfen, so gut es geht - hilft bei der Heilung und Du bist schneller wieder fit. Denk nicht zu viel daran, dass sie auf der Arbeit wieder auf Dich warten. Deine Gesundheit geht erst mal vor und kein Arzt wird Dich krank schreiben, wenn es nicht sein muss. Hat schon seinen Sinn die Schonzeit hinterher. Sieh zu, dass Du eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse kriegst, auch wenn Dein Sohn schon älter ist. Wenn Du reden möchtest (vor oder nach der OP): wir Frauen sind auch noch im Faden "Gynäkologie: Hysterektomie - wir couchen weiter" unterwegs. Da wird erzählt, gejammert, ausgetauscht, Spaß gehabt ........... schau halt mal vorbei wenn Du möchtest.


    Ich schick Dir viele liebe Grüße


    Marion

    Hallo Monika,

    Du hast ja wirklich schon viel Schlimmes mitgemacht, das tut mir total leid. Und ich kann mir vorstellen, dass dein Sohn jetzt sehr große Angst um dich hat, wenn er seinen Vater schon verloren hat. Ich drücke dir ganz fest die Damen, dass alles gutartig ist und dass du die OP gut hinter dich bringst und schnell wieder gesund wirst.


    Alles alles Gute für dich.:)*

    Vielen Dank für die guten Wünsche.


    Vor der Op hab ich eigentlich weniger Angst als vor der Schonung danach.


    Bin immer sehr tatkräftig und bekämpfe schlechte Stimmung mit Arbeit.


    Aber da ich ein Optimist bin, sehe ich auch gute Sachen, allein das Geld, dass ich an Binden usw. spare.

    @:)

    Niemehr fluchtartig irgendwo verschwinden, weil ich durchgeblutet bin.


    |-o


    Wieder mehr Leistungskraft (wenn der Hb wieder oben ist) für Sport usw.


    :)^


    Wie heißt es so schön, der Mensch wächst an seinen Aufgaben. Besonders wir Frauen. ;-D


    Ist jedenfalls schön, dass ich dieses Forum entdeckt habe. Hier spricht man mit Betroffenen und ich werde sicherlich noch viele Fragen haben.


    Besonders, wenn ich wieder zu Hause bin.


    Denke mal, wenn ich am 18.6. operiert werde, dass ich am 23.6. wieder zu Hause bin. :)^


    Liebe Grüße an alle


    Monika

    Aussi Gina

    Hallo Monika,


    erst einmal möchte auch ich dich hier herzlich begrüßen.


    Ich hatte am 15.05. eine vag. HE, aufgrund eines Myoms, starke Blutungen, ständig niedriges HB und Eisenmangel. Die Zeit im KH habe ich sehr genossen und bin am 22.05. wieder entlassen worden.


    Vor der OP hatte ich auch keine Angst und habe sie auch mit Spinalanästhesie durchführen lassen.


    Seit der Entlassung bin ich bei meiner Mutter und schone mich wirklich.


    Das Problem ist, dass man durch eine vaginale OP ja keine äußere Wunde hat und man das Gefühl hat, eigentlich ist ja nichts passiert.


    Jetzt nach 4 Wochen fange ich so langsam wieder an.


    Vor der OP habe ich auch gesagt, ich kann der Firma nicht so lange fern bleiben. Heute sehe ich das anders. Vom KH bin ich sofort 5 Wochen krankgeschrieben worden und mein Gynäkologe sagte mir schon, dass er mich noch eine Woche weiter krank schreibt.


    Diese Schonzeit müsste ich mir schon nehmen.


    Bei diesem Wetter ist es ja auch kein Problem. Ich sitze viel auf der Terrasse und lese. Wozu ich sonst auch wenig komme. Auch wenn ich alleine lebe und keine Kinder habe. Mein Lebensgefährte ist auch vor 2,5 Jahren gestorben.


    Ich kann dir auch nur ans Herz legen dir die Schonzeit zu gönnen, auch wenn es dir sehr schwer fällt. Manchmal ist es auch gut zur Ruhe gezwungen zu werden um sich über vieles klar zu werden und in sich rein zu horchen.


    Alles Gute wünscht dir Brigitte

    ulsilein,baumpate

    sorry,das ich heute erst antworte.Der Grund für meine GM Ex war,das ich seit meiner Steri,die war vor 3 Jahren glaube ich,dauerhafte Schmerzen hatte.Das fing an beim Hinsetzen,beim GV,eigentlich waren die Schmerzen mein ständiger Begleiter.Starke Blutungen,mit 2 Tagen Arbeitsunfähig.Und darauf hatte ich dann kein Bock mehr.Mein FA meinte,ich könnte wieder mit der Pille anfangen,da wäre meine Steri umsonst gewesen.Aber es geht mir super,als wäre nie was gewesen.Was mich stört,ist immernoch der Ausfluß.


    Auch wenn ihr jetzt mit mir schimpfen werdet,mein Mann und ich haben gestern mal ganz vorsichtigx:)


    Und es war schön!!!


    LG mami99

    Kugelbauch

    Hallo Mädels,


    ich hab mich schon ewig nicht mehr gemeldet, aber jetzt hab ich doch mal wieder ne Frage. Meine OP war im Februar es geht mir gut, keine Beschwerden. Doch seit ein paar Wochen hat sich bei mir ein Kugelbauch gebildet, der mich doch etwas beunruhigt. Ich sehe aus als ob ich schwanger wäre, mindestens fünfter Monat. Eine Kugel wie ein Fußball. Hab ich zu viel gefuttert oder hat jemand von Euch auch so ein Kügelchen bekommen??:=o Darf ich schon wieder Bauchmuskeltraining machen oder lieber noch nicht?


    Vielen Dank schon mal.


    Liebe Grüße


    Sandra@:)

    Hallo Aussi-Gina

    Wie viele Dir schreiben, jeder fühlt anders nach der OP. Ich möchte dir raten, auf Deinen eigenen Körper zu hören. Ermeldet sich gewiss, wenn Du zuviel getan hast. Aber bitte, bitte nicht bis zum letzten ausreizen. Meine Nachbarin hat 3 Wochen nach der OP (nur hochhängen der Blase) die Wohnung gewischt, Resultat Hämatom, das sich nur sehr langsam zurückbildet.


    Ich glaube nicht, dass Du nach 3 Wochen wieder voll arbeiten kannst. Aber vielleicht solltest Du die Kollegen nicht vorher verschrecken. Es gibt Leute, die sind 12 Wochen krankgeschrieben. Bei mir sind es 10 Wochen her und ich kann schlechter sitzen (2-3 Stunden hintereinander nur) als laufen. Zum Glück bin ich selbstständig und kann es mir bisschen einteilen.


    Kümmere dich hinterher um eine Haushaltshilfe, Deine Mutti hat ja weitere Sorgen und die Schwiegermutter braucht wohl mit dem Alter selbst Hilfe. Und eines muss man sich doch hinterher eintrichtern: Es ist egal, wenn mal mehr Dreck rumliegt, die Gesundheit ist doch wichtiger.


    Übrigens die Rückenmarksnarkose haben im KH einige bekommen, alle gut vertragen. Und man man mithören, wenn man keine Kopfhörer sich geben lässt, wie die OP verläuft.


    Frage aber bitte, ob bei vaginaler OP die Eierstöcke mit rauskönnen. Das wolltest Du doch. Ich weiss, dass dies nicht immer der Fall ist. Und ob sie dann während der OP mit Rückennarkose einen Bauchschnitt dann machen können?

    nochmal Thema Sex nach der OP

    Hallo ihr Lieben,


    so, nachdem ich euch letztens hier vollgejammert habe weil der erste Orgasmus nach der OP nicht so schön war, will ich euch nun auch das Positive berichten. Also inzwischen haben wir schon ein bisschen mehr geübtx:) und ich bin so erleichtert, denn es ist wirklich wieder so schön wie vor der OP. Diese starken Gebärmutterkontraktionen sind jetzt zwar nicht mehr da ( klar, woher denn auch, Gebärmutter ist ja weg) , aber komischerweise fehlen sie mir jetzt auch nicht mehr so, der Orgasmus ist trotzdem intensiv genug.


    Ich bin ja jetzt so erleichtert sag ich euch;-D


    Wünsche allen einen schönen Tag*:)

    Petra-lie64

    schön,das es bei dir wieder super klappt.Meine OP ist erst 4 Wochen her,deshalb kann ich noch nicht so richtig.Nur ein ganz,ganz kleines bißchen.Und selbst das macht schon wieder Spaß;-D


    LG mami99

    Hallo mami99

    Da ist man echt erleichtert, wenn man merkt, es geht noch alles, gell?


    Bei mir sind es heute auch genau 4 Wochen, hab aber von der Ärztin im Krankenhaus ja schon seit einer Woche wieder die Erlaubnis zux:), hat mich ja selbst gewundert, aber sie meinte, weil ich ja in der Scheide keine Naht hätte, weil der Gebärmutterhals ja noch da ist, deshalb ginge es schneller wieder. Hatte ja auch nach der OP nur die ersten zwei Tage leichte Nachblutungen danach keinen Ausfluss mehr. Aber ich bin trotzdem noch ganz ganz vorsichtig, denn das ist mir noch nicht so ganz geheuer.


    Du hast deine Nachuntersuchung ja erst im Juli, oder? Meine ist jetzt am Mittwoch aber mir gehts so gut, ich gehe mal davon aus, dass alles in Ordnung ist.


    Dir auch weiterhin alles Gute