Hallo ich geselle mich dazu.


    Bei mir kommt auch die Gebärmutterentfernung. Februar wurde der kegel entfernt, da hiess es wir warten auf den Befund. Und seitdem habe ich mich nicht mehr hingetraut. Das sie raus muss iss 100 Pro, nur nicht ob auch Eierstöcke und das andere auch noch raus muss.


    Wielange musstet ihr nach der Gebärmutterentfernung im KH bleiben?

    Hallo rayena,

    Mensch, Du bist ja super drauf. Heute schon einkaufen und Wäsche abnehmen. Übernimmt Dich bloß nicht. Laß es langsam angehen.


    Trotzdem schön, von Dir zu hören und dass Du alles so gut überstanden hast. Laß Dich verwöhnen :p>8-)zzz:)D


    Wieso sieht Dich deine Ärztin nie wieder? Ist sie so schlimm?


    LG

    Hallo Daniundco *:)*:)*:)

    herzlich willkommen hier im Forum. @:)


    Die Zeit im Krankenhaus ist unterschiedlich. Kommt auch auf die OP-Methode an. Aber im Schnitt zwischen 3 und 5 Tagen, bei Bauchschnitt wohl etwas länger.


    Wieso gehst Du nicht mehr zum Arzt? Sollte der Befund nicht in Ordnung sein, hätten die sich doch schon gemeldet. Oder nicht? Wirst sehen, ist gar nicht so schlimm. Haben wir alle überstanden und was hatten wir für Ängste. Schicke Dir ganz viele :)*:)*:)*. Du schaffst das.


    LG

    Naja der Befund war schon schlecht deshalb erst mal den kegel um zu gucken was alles befallen ist. Er meinte er hätte auch die GM gleich rausnehmen können und dann nach den Befund wieder Operieren müssen. So wollte er erst auf den befund warten. Und dann nach der Op bin ich nimmer hingegangen. Die haben schon immer angerufen und sagten solle kommen, habe termin gemacht und bin nie hin. Angst einserseits und dann was iss mit meinen Kindern? Wohin. Hab nur meine Mutter aber ihr geht es selber net gut. Das kann ich ihr auch net antun. Naja am 7.7 habe ich nun wieder einen Termin gehabt, da werde ich auch den Mut fassen und hingehen.


    Danke fürs Aufnehmen


    Achja hatte pap 4b

    @ DaniUndCo

    Herzlich willkommen hier *:)


    Ich war am 17.06 ins KH gekommen. Da waren dann die Voruntersuchungen und am 18.06. wurde ich operiert. Gestern Nachmittag durfte ich dann nach der Abschlussuntersuchung wieder nach Hause. Waren also 6 Tage


    Denke aber, dass es auch sehr von der Methode abhängig ist, die vorgenommen wird.

    @ hummel1966

    Hm mit Verwöhnen ist das nicht so einfach, weil mein Freund heute leider wieder nach Hause musste. Bekomme aber keine Anfälle, wenn der Boden mal schmutziger ist, wie sonst ;-D


    Meine Gyn habe ich ja erst vor 4 Wochen kennengelernt. War ja vor 1,5 Jahren umgezogen. Die ist ..ach ich weiß auch nicht...hat die sogenannte "Vorschlaghammer-Methode".


    Beim Ultraschall: "Oh".."Stimmt was nicht"..."Sehr große Myome. Ihre GM ist so groß, als wären sie im 5-6 Monat schwanger"..."Und was heißt das jetzt?"..."Die muss raus"..."Was genau heißt das und vorallem...wann?"..."So schnell wie möglich"..."Wie funktioniert das?"..."Bauchschnitt"


    So ungefähr lief die erste Unterhaltung bei ihr ab. Absolut nicht mein Fall die Dame. Aber momentan ist mir das egal. Habe heute auch erstmal nur 2 Wochen Krankmeldung bekommen. Nächste Woche soll ich zur Kontrolluntersuchung. Ist das eigentlich normal, das man innerhalb 1 Woche schon die nächste Untersuchung hat ?


    LG

    Versteh ich, man hat dann erstmal keinen Nerv mehr. Aber wenn Du den Termin am 07.07. wahrnimmst, ist auch endlich die Ungewissheit vorbei.


    Wie alt sind denn Deine Kinder? Können sie vielleicht schon ein paar Tage allein bleiben? Manchmal schaffen sie mehr als wir ihnen zutrauen. Und Deine Mutter braucht sich vielleicht nur um die Verpflegung zu kümmern? Eventuell gibt es ja Unterstützung von der Krankenkasse. Würd ich alles mal abklären.


    Leider bin ich da nicht so bewandert. Was heißt "pap 4b"?

    rayena,

    kann Dich bei so einer Ärztin verstehen. Hätte dann auch keinen Bock mehr. Mein Frauenarzt hat mich das erste Mal nach 5 Wochen untersucht. Vorher hat er nur gefragt, wie es mir geht und den nächsten Krankenschein geschrieben. ;-D Wurde nicht mal im KKH untersucht, nur von unten geschaut und mit so einem Gerät

    oberflächlich reingeschaut.


    Frag sie doch, warum jetzt schon eine Untersuchung?


    Schade, dass Dein Freund Dich nicht verwöhnen kann. Dann müssen wir das tun. Ich koch Dir 'nen Kaffee oder möchtest Du doch lieber ein Sektchen.


    Bloß keine Anfälle, sonst denken die, dass Du von der Narkose etwas zurückbehalten hast.:=o

    Liebe Rayena,

    ich glaube, dass diese Ärztin auch nicht mein Fall wäre. Ist schon schlimm, wenn man den Ärzten jedes einzelne Wort aus der Nase ziehen muss. Schließlich kennt man sich mit dieser OP ja gar nicht aus. Mir haben die Berichte hier im Forum sehr geholfen. Man will halt wissen, wie es einem nach der OP geht usw.


    Mit den Krankschreibungen ist es wahrscheinlich verschieden von Arzt zu Arzt. Ich wurde am Freitag aus dem KKH entlassen und musste am Montag gar nicht persönlich hin. Meine Mutter konnte die erste Krankschreibung für 14 Tage in der Praxis abholen. Sie musste nur den Krankenhausbrief abgeben und wurde gefragt, ob es mir gut geht. Meine erste Untersuchung war dann erst 3 Wochen nach der OP. Vielleicht berichten ja die anderen Frauen nochmal darüber, wie es bei ihnen war.


    Lass Dich trösten, ich habe in den letzten Jahren auch oft den FA gewechselt, bis ich wirklich zufrieden war. Die OP habe ich 4 Jahre herausgezögert.


    Liebe Grüße *:)

    Hallo Rayena

    meine OP war am 10.12.07, GM und -Hals vaginal entfernt.


    Am 15.12. wurde ich entlassen.


    Am 20.12. war ich zwar persönlich bei meinem Gyn., hätte aber nicht selbst hingemusst, da wurde dann auch nur meine Hand geschüttelt, gefragt, wie es mir geht und keine Untersuchung.... und die Krankschreibung bis 3.1. verlängert.


    Dann, am 3.1. war dann meine erste Nachuntersuchung.


    Jedoch musste ich mich 5 Tage nach Entlassung im Krankenhaus nochmal vorstellen, der dann eine Nachuntersuchung und Ultraschall gemacht hat!


    Ich glaube Deine Ärztin wäre für persönlich auch so ganz das Wahre :-/:-/:-/


    Lieben Gruß und schone Dich :)z:)z

    Bericht

    ein Hallo erst mal. Hoffe ich krieg das hier mal hin


    Ich hatte am 16.6. die Voruntersuchung im KH. Da ich 2 Wochen vorab schon mal mit dem Chefarzt gesprochen hatte (FÄ gab mir die Einweisung und meinte vaginal und ich wollte nicht so lang warten bis ich näheres erfahre daher den vorherigen Termin beim Chefarzt), wußte ich, das die GM Vaginal entfernt wurde mit Gebährmutterhals. Ebenso sollte direkt, da ich im Feb beim Urologen eine Inkontinenz der Blase bei Belastung, Nießen, Husten etc festgestellt wurde, TVT mit gemacht werden (Band um den Blasenausgang).


    Bei der Voruntersuchung wurde nochmal alles besprochen, Blasentest mit Pressen etc gemacht, gemessen wie und wo sie das Band setzten, Blut agenommen etc etc.


    Mit dem Narkosearzt habe ich dann alles besprochen was in meinen letzten Ops bzw. Narkosen so vorgefallen war, sprich Übelkeit, Angst etc. Wir sind von Hüh nach Hot gekommen, da er auch aus der Eifel kommt :-D und über unsere Ärzte gesprochen und unser KH in der Eifel (Existenz bedroht). Auf jeden Fall hatte er mir die Angst doch gut genommen. Versprach mit wegen der Übelkeit direkt während der Op im Narkosemittel Gegenmittel zu geben. Schmerzen brauch ich nicht zu ertragen, bekomm alles was ich will, sogar meine Wärmematte weil es immer so kalt im OP Raum ist ;-D (war meine 10 UnterleibsOP daher die Erfahrung) und wollte mir auch ein Sandsack gegen den Schmerzdruck geben.


    Dann bekam dann noch gesagt, das ich mich rasieren musste und den Einlauf bekam ich mit.


    Dienstags dann um 7 ins KH, nüchtern. Ich war ziemlich k.o. da ich schon seit 4 Uhr wach war und noch was im Haus gemacht hab.


    Ich sollte als 2-3 dran sein und kam dann wirklich erst um 11.15h dran. Dh. in den Vorbereitungsraum für die Narkose. Leider dauerte es nochmals länger, weil die 1. immer noch nicht aus dem OP war. Um 12 wurd ich dann ins Land der Träume gesetzt, aber sehr vorsichtig und lieb und mit Narkosemaske.


    Um 15 Uhr wurd ich Aufwachraum wach, mit Schmerzen {:(, fragte direkt nach einem Sandsack bekam es und noch was gegen die Schmerzen. Ich wollte so schnell wie möglich ins Zimmer, da ich aber immer wieder in den Tiefschlaf geraten bin war ich noch bis um 17.30 dort. Mein Mann war zwischendurch nach der Arbeit im Aufwachraum, nur so im Döszustand mitbekommen ;-D


    Bei der Übergabe hab ich nur mitbekommen, das ich mit Hammerschmerzmittel vollgemumpt sei und es noch vorerst reichen müsst ;-D.


    Oben auf dem Zimmer wurd ich nochmals kontroliert, Blasenkatheder geleert, neue Flasche angesetzt und nochmals drauf aufmerksam gemacht, wenn ich schmerzen hab, bitte bescheid sagen. Ich hab dann immer wieder weiter geschlafen. So hat mich dann auch Beverly angerufen ;-D und viele Grüße von euch geschickt. |-o Dann vor Schichtwechsel sollte ich Aufbautraining machen, sprich raus aus dem Bett und auf die Stelle treten. Hat geklappt, aber ich war so müde. Dies wurde gemacht damit der Kreislauf in Gang kommt (hatte unter 100 Blutdruck, immer bei mir so eine Sache)


    Die Nacht war dann bei mir um 2 Uhr beendet wegen Schmerzen und zuviel Schlaf, bekam aber was gegen Schmerzen. Übelkeit war zum Glück fast keine da, bis auf einen kurzen Augenblick. Tee hab ich dann auch bekommen weil ich am Verdursten war.


    Am nächsten Tag kam dann direkt die Visite kurz vor 8 und ich bekam Kanülen alle raus weil mein Arm dick und blau war. Durch die Ops und durch die ganzen SS bekomm ich Rollvenen und leider Venen, die nicht gerne alles in sich hineinnehmen lassen. Im Op hatte ich drei Zugänge bekommen. Die Schönheitsstrümpfe durfte ich auch ausziehn weil ich Juckreize bekam. Mit dem Versprechen, gut zu laufen, durfte ich sie aus lassen.


    Gelaufen bin ich am 2. Tag dann nur Richtung Bad und insg. 4x Richtung Aufzug und zurück. Blasenkatheder bekam ich dann Mittags gezogen. Dachte, den bekommt man nur, wenn man mit der Blase den Op macht, nein, meine Zimmergenossin hat es auch bekommen, damit wir nicht direkt Richtung Toilette müssen sondern langsam daran gewöhnen an den Druck der Blase. Am 2. Tag bekamen wir dann auch Abführtee und Blasentee, damit sich keine Entzündung einschleicht. Sonst nur Zwieback und am Abend dann eine leichte Brühe.


    Am 3. Tag bekamen wir leichte Kost, sprich, Zwieback oder ein Brötchen mit Marmelade, Kartoffelpüree mit Sauce und Abendessen.. Ab 4 Tag normale Kost bzw das was wir bestellt haben.


    Mir/uns wurde gesagt das der KH ca 1 Woche ist. Ich denke mal, ich hätt mich auch auf Drängen auch am Samstag entlassen können, aber ich wollt noch was Ruhe haben. So bin ich dann Montags entlassen worden. Mit Bauchschnitt (Zimmernachbarin) wird nach 8-10 Tagen entlassen.


    Da uns das KH sehr gut gefallen hat, Personal lieb und nett, wir keine Schmerzen ertragen müssen, 3x am Tag sogar Arztvisite hatten, haben wir uns auf das max verpflichtet.


    Ach ja zu den Schmerzen, da ich 6 Kinder geboren hab, die GM vaginal raus kam, waren meine Schmerzen so zu vergleichen wie die Nachwehen nach jeder Geburt. Denn diese werden mit jedem Kind immer stärker, aber die sollte man aushalten....


    Nachdem ich jetzt aus den KH bin zwickt es ab und an, bin ziemlich K.o. aber doch glücklich wieder im Hause zu sein. Aber anderseits, alle wollen wieder was von einem


    LG

    Liebe Ulla,@:)@:)

    wow, danke für Deinen ausführlichen Bericht.


    Es ist viel wert, wenn die Ärzte und Schwestern alle supernett sind. Dann fällt alles leichter.


    Vor den Schmerzen hab ich auch ein wenig Angst, aber ich denke mal, schlimmer wie bei meiner Regel kann das auch nicht sein. Und wie Du schon sagtest, man kriegt soviel Schmerzmittel, wie man braucht. In meinem Krankenhaus bekommt man so eine Pumpe direkt nach der OP in die Hand. Da kann man sich dann selber bedienen.


    Ulla, wie ist das bei Dir mit dem Sitzen? Klappt das gut?


    Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung. Und immer schön langsam.:)*:)*:)*:)*:)*


    Liebe Grüße*:)

    Hallo an alle noch einmal und Danke für die ausführlichen Berichte, ist wohl in jeder Klinik anders, ich mußte 9 Tage da bleiben aufstehen durfte ich schon am Tag der OP, aber wie gesagt, alles andere war nicht so toll.


    Ich hjab halt einfach noch diesen Auslfuß der leider auch total übel riecht und das schon seit der OP.


    LG

    Hallo Ela08,


    der OP-Tag war für mich schrecklich, weil ich gar nicht damit gerechnet hatte, daß es mir schlecht gehen könnte. Ich hatte aber von vorneherein mehr Angst vor der Vollnarkose als vor dem Eingriff selbst. Ich habe drei Kinder geboren und das war jedesmal eine relativ leichte Entbindung, d.h., ich kann mit Schmerzen sehr gut umgehen.


    Nun.. ich bin recht früh drangekommen. Hatte vorher mit dem Narkosearzt schon besprochen, daß ich bislang nur eine einzige Vollnarkose hatte (und zwar vor ca. 20 Jahren, Blinddarm), und daß ich heute noch weiß, wie übel mir danach war. Daraufhin versicherte er mir, daß die heutigen Narkosemittel so deutlich verbessert seien, daß so gut wie keine Nebenwirkungen (wie Übelkeit, Kopfschmerzen usw.) mehr aufträten..


    Okay, ich also in den OP und das erste, woran ich mich wieder erinnere, war ein Gesicht über mir, das fragte: Wie geht es Ihnen? Und ich habe nur gesagt: Schmerzen!! Das ganze hat sich dann über den restlichen Tag hingezogen. Ich wurde regelrecht mit Schmerzmitteln vollgepumpt, habe mich andauernd übergeben und durch die Medikamente war ich kurz vor einem Kreislaufkollaps, zuletzt hatte ich Werte von 220/120 mmHg und wäre fast auf die Intensiv gekommen...


    Aber dann wurde die Wurzel des Übels beseitigt: Nach dem Eingriff wurde mir im OP eine Tamponade gelegt. Diese hat wohl die Schmerzen verursacht, was aber normalerweise nicht so sein sollte. Meine Bettnachbarin z.B. war topfit nach der OP und die Schwestern haben mir gesagt, daß es so wie bei mir so gut wie nie bei einer Patientin wäre (toll, aber in dem Moment hat mir das auch nichts gebracht)... Naja, auf jeden Fall wurde die Tamponade dann bereits am selben Abend (statt am Folgetag) gezogen... naja, dazu sag ich mal nichts, außer, daß das meine vierte Entbindung war..%-|


    Danach wurde es dann besser.


    Ich weiß auch nicht, ob diese Tamponade routinemäßig gelegt wird.. bei mir war es jedenfalls so.


    Ab dem Folgetag aber war ich munter und schmerzfrei, habe bereits am nächsten Tag wieder ganz normal gegessen, auch die Verdauung ist wieder sofort in Gang gekommen (der Buttermilch sei Dank)|-o und nach einer Woche bin ich nach Hause (hätte aber vom Doc aus noch solange bleiben können, wie ich wollte). Das Krankenhaus und das komplette Team waren einfach ein Traum!!! Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.


    Mein Fazit: Angesichts der jahrelangen Schmerzen, Blutungen, Unannehmlichkeiten und angesichts der vor mir liegenden schönen Zeit ohne jegliche Beschwerden würde ich es jederzeit wieder machen lassen, auch wenn man dafür einen Tag lang "an der Ecke liegt"...


    Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden, der es noch vor sich hat abgeschreckt. Es wird ja überall anders gearbeitet. Es ist und bleibt eine große OP und es wäre auch gelogen, wenn man sagen würde, man hätte danach überhaupt keine Schmerzen.. Aber ich denke, in jedem Krankenhaus wird das beste für die Patientinnen getan, um ihnen den Eingriff so problemlos wie möglich zu machen!


    Allen, die noch "dran" sind wünsche ich alles Gute! Denkt an die wundervolle Zeit, die für euch danach beginnt.

    @ hummel1966:

    Danke für den Hinweis. Ich werde es einfach mal mit dem walken probieren, vielleicht erst mal eine kleine Runde in gemäßigtem Tempo..*:)

    Nachtrag

    erst mal, alle Rechtschreibfehler, behalten :=o ;-D;-D


    Blasentee und Abführtee war der Donnerstag, dh. Dienstag Op und Donnerstags (2. o. 3. ??? Tag, wirklich diese Narkosemittelchen)


    Ich bekam Donnerstags auch noch Fieber, warum weiss ich nicht, ging dann aber in der Nacht wieder weg. Fieber ist bei mir schon 37,9 und die restlichen Tage bis auf gestern, wo ich entlassen wurd, hatte ich meistens nur 35,7-36,1 gehabt.


    Samstags bekam ich eine Allergie, waran wissen wir auch nicht. Meine Augen schwillten tierisch an, rot und dick im Auge, Augenlied und unter dem Auge, muss also bald zu einem Allergologen. Ich denk mal, es war eine Obstsorte, welche, weiss ich noch nicht.

    *:) DANKE FÜR DIE LIEBE GRÜßE

    an alle. Hab 2 Tage dafür gebraucht um die 10 Seiten zu lesen. Immer wieder etwas.

    Rayenna

    schön das du alles gut überwunden hast.

    AUSFLUSS

    bei vaginal (oder auch bei Lash) hat man ja die Gebährmutterhals zugenäht. Lt. Arzt (er hat es von sich alleine erklärt) sollte/wird der Ausfluss solange bleiben, bis sich die Fäden komplett aufgelöst haben. Deshalb sollte man auch solgange kein "Liebesleben" betreiben oder schwimmen gehn, weil die Infektiongefahr höher ist. Wir haben dann auch für jeden Abend Ovestin Vaginal Zäpfchen gegen Infektionsgefahr bekommen. Soll auch noch weiter genommen werden. Wie lang weiss ich noch nicht.


    So, jetzt reichts es für mich und leg mich hin.


    Ach ja, zur neuen Plauderecke werd ich mich in den nächsten durchwühlen


    LG Ulla

    Hallo Spotzl66

    Ich hatte eine vag. Hysterektomie und war 5 Tage im Krankenhaus.


    Ich hatte auch noch ca. 4-5 Wochen einen Ausfluss, der leicht bräunlich war . Und dann war er ganz plötzlich weg :-D:-D:-D


    Aber Du hast ja jetzt Deinen Gynäkologen-Termin, richtig? Und er wird dann sehen, ob und was da los ist oder ob das alles im ganz normalen Rahmen ist, dafür drücke ich Dir die Däumchen :)^:)^:)^


    Bei weiteren Fragen.... her damit, wenn Du willst auch über pN


    LG

    Liebe Fea,

    vielen Dank für Deinen Bericht. Es tut mir sehr leid, daß Du so Probleme hattest am OP-Tag. Es ist ja glücklicherweise alles noch mal gut gegangen. Das habe ich hier schon mal gelesen, daß die Tamponade schuld war für die starken Schmerzen. Gut, daß die Ärzte das gemerkt haben.


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Liebe und Gute.@:)@:)@:)


    Liebe Grüße*:)

    Liebe Fea und liebe Tarantulla,

    danke für Eure ausführlichen Berichte. Diese helfen den Frauen, die es noch vor sich haben enorm. So zum Beispiel Ele.


    Ich glaube, dass diese Tamponade nur bei vaginalen OPs Anwendung findet. Ich hatte sie jedenfalls nicht und glaube mich zu erinnern, dass Beverly auch von einer Tamponade berichtet, die gestört hat. Dafür hatte ich bei der LASH einen Drainagebeutel, der die Wundflüssigkeit aus dem Bauchraum über einen kleinen Schnitt im Unterbauch ausleitete.


    Wünsche Euch einen schönen Abend !!! *:)

    Tamponade hatte ich bei vaginal und meine Zimmerkollegin mit Bauchschnitt ebenfalls eine. Diese wurden am nächsten morgen bei der Visite gezogen. War auszuhalten, denn ich denke mal, gibt noch andere schmerzen.

    Hallo, ihr vielen lieben neuen Sommermädels!@:)@:)@:)@:)@:)

    Die "Frühlingsrunde" ist nun vermehrt im Wohlfühlfaden und so können wir eure spannenden Berichte lesen! Herzlich willkommen!*:)*:)*:)*:)


    Danke für die ausführlichen Berichte! Das macht vielen Laut- und Leiseleserinnen Mut! Ihr wisst es ja selbst!x:)


    Allen eine gute Erholung und denen, die noch bibbern:-o ruhige Nächte zzzzzzzzzund dass es bald losgehen möge!:)*:)*:)*:)*


    Viele liebe Grüße*:)