hallo doris

    besch.......... ich versuche an alles zu denken, alles vorzubereiten (adventskalender, nikolaus, weihnachten) man weiss ja nie was so kommt.........


    versuche mir anhand der berichte hier die zeit im kh vorzustellen so eine art supervision um mich darauf einzustellen. habe morgen noch einen tollen tag zum feiern (11.11.) fastnachtseröffnung!!! das wird hier bei uns immer toll gefeiert. hab mich um kinderbetreuung und putzfrau gekümmert, also alles so organisatorische sachen. ich selber komme kaum zum luftholen, ist vielleicht auch besser so. werde mich am montag noch mal kurz melden. am di muss ich "einrücken". ich drück dich, wir schaffen das.!!


    gruß sylvia

    An alle die nächste Woche ins KH müssen

    ich schließe mich den Wünschen doc glatt mal an, denn bei mir dauert es noch ganze 2 Wochen bis ich dran bin ( 26.22.07). Habe gestern unter riesen Schmerzen wieder, und ich hoffe zum letzten Male, meine Regel bekommen. Die Schmerzen sind der Wahnsinn. Ich hab mir dann Ibuprophen 400 besorgt und damit läßt es sich leben.


    Was mich auch stört ist dieser Schüttelfrost den ich ein bis zwei Tage vor der Regel gabe. Es ist so ein inneres Frieren wo ich mein Körper sich automatisch verkrampft. Das hält dann einige Stunden an. Wenn ich dann aber im Bett liege da überkommen mich Schweißausbrüche ohne Ende so das ich mich nachts immer umziehen muß weil ich klatschnass bin. Am nächsten Tag ist dann alles vorbei. Weil ich eben las das man nach der OP auch friert( bin eh ne Frostbeule), was kann man da tun wenn man noch im *Tran* von der Narkose ist? Geben einem die Ärtze was oder muß man was mitbringen. Wem sagt z.B. Pulsatilla was, soll ja fast gegen alles sein, Depris, Schmerzen, Muskelkater, Kopsschmerzen, Seele usw.usw.


    Hatte erst vor 2 Tagen (Donnerstag und Freitag) heftige Migräneattacke. Bleiben die Symptome die man jetzt vor der OP hat, nach der OP auch bestehen? wenn ja mmhh? dann behalte ich den Schüttelfrost und die Migräne wohl immer :-/


    lg Zaubernixe

    Hallo Neuvorstellung

    Seit geraumer Zeit lese ich hier still mit und habe schon dadurch eine große Unterstützung bekommen. Vielen Dank dafür :-)


    Damit Ihr mich kurz kennen lernnen könnt, ein wenig von mir: Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und wir sind beide voll berifstättig. Wir haben nach Kinderwunschbehandlung und entsprechender Nervenaufreibung, aber das ist lange her - eine 17 jährige Tochter und einen 8 jährigen Sohn. Beide sind vom gleichen Vater (dfas ist immer die erste Frage, deshalb beantworte ich sie schon selbst. Beiode Kinder kamen per Kaiserschnitt, bei der letzten Entbindung habe ich mich gleich sterilisieren lassen. Seit dem habe ich Probleme mit der G'schicht, wie eine Vorschreiberin hier es nannte. Ich bin bei weitem kein Jammerlappen, aber ich habe, wie viele hier gelitten wie ein Hund. Nach Jahren, dann meinem Gyn gesagt, dass es mir beschissen geht, dann die Pille genommen, was den Vorteil brachte, dass ich meine Blutstürze planen konnte, aber die Schmerzen und der ganze andere Rest sind geblieben. Nun haben sich auch noch Myome (schnell wachsend) eingestellt und mir wurde zu GM-Entfernung geraten. Obwohl ich zuerst erleichtert war, habe ich jedoch einige Tage in einem schockähnlichen Zustand verbracht. Eigentlich sollte ich mich ja freuen, dass sich meine Probleme wohl lösen werden, aber es handelt sich um eine OP und ich habe Angst davor und vor den KH allgemein. Dann habe ich Euch gefunden und es ging mir besser, bis icvh vor einiger Zeit einen Beitrag hier las, der alles negative an Auswirkungen aufzählte, was wohl wem überhaupt passieren könnte. ichj war geschockt und konnte wieder ein paar Tage gar nichts tun. Nun habe ich mich aber berappelt. Mein OP Termin steht für den 06.12. und ich bin fest entschlossen.


    Ich hoffe bei Euch etwas Unterstützung zu finden und ???


    sorry, der Beitrag ist wohl etwas lang geworden.


    LG lavendelchen, die wieder einmal nicht schlafen kann

    Hallo an Alle die die OP noch vor sich haben

    ich hatte meine OP am 8.8. dieses Jahr und habe mir auch große Sorgen gemacht wie die OP läuft und vor allem was und wie es danach ist. Ich kann euch nur sagen, dass alles viel einfacher war als erwartet. Die einzigen Schmerzen die ich hatte waren Rückenschmerzen-ich hatte vergessen vor der OP anzugeben, dass ich einen Lendenwirbelschaden habe und so wurde darauf nicht geachtet. Und mein Doc hat mir gleich im Krankenhaus gesagt ich kann alles machen, solange es mir guttut-außer Baden und GV ;-) und meine Zimmergenossinnen konnten das überhaupt nicht verstehen. Es heißt doch immer nicht schwer heben und viel ausruhen...also habe ich extra nochmal nachgefragt und mein Doc meinte mein Körper zeigt mir schon was ihm nicht passt-also achtet auf eure innere Stimme. Und nun drei Monate nach der OP geht es mir prächtig ich kann alles machen und ich meine wirklich alles ohne Einschränkung. Nun wünsche ich euch alles Gute und dass bei euch auch alles so glatt geht wie bei mir.

    Lavendelchen

    Sei uns willkommen@:)


    Ich weiß, welchen Beitrag du meinst. Und genau diese Berichte, die lediglich auf grauer Theorie beruhen, sind es, die mir Angst machen. Angst, daß Verunsicherung und Zweifel auftauchen. Da du dieses Forum ja schon eine Weile verfolgst, hast du aber auch gelesen, daß die überragende Mehrheit der operierten Frauen, sehr zufrieden ist, und durch die OP eine neue Lebensqualität erhalten hat. Natürlich wird es immer wieder auch Frauen geben, welche die OP bereuen. Aber das hat meistens eher psychische als physische Gründe. Deshalb gilt: Du mußt 100%tig hinter der OP stehen. Das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist ein guter Operateur. Diese erwähnten Berichte lassen leider fälschlicherweise den Gedanken zu, daß zu viele Frauen ihre GM leichtfertig und planlos über Bord werfen. Alle Frauen hier im Forum, ausnahmslos alle, haben sich aus Krankheitsgründen und nachdem alle anderen Maßnahmen nutzlos waren, operieren lassen. Keine hat die Entscheidung vorschnell getroffen.


    Aus meiner Sicht kann ich dir nur sagen, es war goldrichtig. Ich wurde laparoskopisch operiert und es ging mir sehr schnell wieder gut. Die OP war wie eine Befreiung. Du wirst es genauso schaffen, wie wir alle und hast unsere volle Unterstüztzung.


    LG*:) Sabine

    Zaubernixe60

    Hallo Zaubernixe


    Wenn die Eierstöcke erhalten bleiben, geht die hormonelle Versorgung weiter wie bisher. Das heißt, daß deine Migräne und der Schüttelfrost dir möglicherweise erhalten bleiben. Ich selbst spüre meine Eisprünge mal mehr, mal weniger. Wie vorher auch. Es muß aber nicht sein. Manche Frauen habe PMS wie in alten Zeiten, manche merken nie wieder etwas. Der weibliche Körper.....ein ewiges Rätsel|-o:-xx:)

    Hallo an Alle ich bin am verzweifeln und bräuchte dringend einen Rat von Euch und seelische Unterstützung.


    Ich will mal kurz berichten:


    Ich hatte vor 10 Wochen eine Hysterektomie per Bauchschnitt wobei der Gebähmutterhals stehen gelassen wurde. 4 Wochen nach der OP hatte ich ja die Nachsorge, da war alles o.k. und alle Verbote waren aufgehoben. Mir ging es prima, hatte keine Schmerzen, keinen Ausfluss und keinerlei Blutungen auch nicht nach der OP.


    2 Tage nach der Nachuntersuchung bekam ich Bauchschmerzen. Ich hatte eine fetzen Blasenentzündung und musste wieder Antibiotika nehmen. Dann fuhr ich ja am 15. Oktober nach USA für 2 Wochen. Das war ein Montag, da hatte ich aber schon seit Dienstag vorher also seit 8.10. Schmierblutungen in einer Menge wie normale Blutungen, eben nur braun.


    Diese dauerten bis Freitag, 18.10. in der ersten Urlaubswoche d.h. 11 Tage!


    Dann war Ruhe, keine Blutung keine Schmerzen - ich war froh und erleichtert und dachte na ja die erste Blutung nach der OP, wird sich schon noch einspielen.Der FA hatte mir zwar versichert dass ich entweder gar keine oder nur minimale Blutungen jeden monat haben werde für 1-2 Tage.


    Ich kam von Urlaub nach Hause am 30.10.


    4 Tage nachher begannen die Schmierblutungen wieder d.h. seit dem 4.11. blute ich wieder!! Ich war nun bei einem anderen Gyn und nun kommts: Mein alter Gyn hat den Gebährmutterhals mit 4 cm stehen lassen. Das ist erstens zu viel also viel genug um eine Menge Schleimhaut aufzubauen und zweiten muss der jetzt VAGINAL entfernt werden, da die Blutungen sonst nie aufhören werden und immer um die 10 Tage dauern werden. Sollte das nicht gehen den vaginal zu entfernen, weil ich nicht normal entbunden habe und es eng werden könnte müssen sie nochmal einen Bauchschnitt machen. Das wäre dann das 4. Mal und alles noch vor Weihnachten. Was sagt Ihr dazu. Ich bin mit meinen Nerven am ende und hab ziemlich die Schnauze voll. Ich hoffe nur, dass dann wenn alles vorbei ist, endlich Ruhe herrscht!"!!


    Jetzt wollte ich wissen ob es jemanden hier ähnlich ergangen ist und wie lange so eine vaginale OP dauert und wie die Heilungsphase ist???


    Bitte meldet Euch ich hab echt den Flattermann


    Liebe Grüße


    Claudia

    Lavendelchen

    Herzlich willkommen hier im Forum @:)@:)@:)@:)


    Stell nur deine Fragen, und hab bloß keine Angst, und laß dich vor allem nicht verunsichern, hier sind viele Frauen die ähnliches durchgemacht haben und werden dir sicher deine Fragen beantworten.


    Ich hatte meine GM-Entfernung im Juli, und bis auf einige kleine Zipperlein kann ich nicht klagen, mir geht es gut, also hab keine Angst, die Zeit vor der OP war schlimmer als danach, und die Schonzeit ist was wirklich herrliches ;-D;-D;-D;-D


    Muggelchen - dir kann ich leider keinen Rat geben, hört sich aber so richtig Sch.....an, es tut mir sehr leid, kann dich nur umarmen :°_:°_


    und dir alles Gute weiterhin wünschen :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    Hallo Muggelchen 3333

    Ich hatte am 18.10. eine vaginale Gebärmutterentfernung. Hatte zwar nicht so eine Vorgeschichte wie du, aber ich kann dich beruhigen, die OP ist gar nicht schlimm und dauert normalerweise nur 30 Minuten. Danach hatte ich nur am OP-Tag ein Ziehen im Unterleib, so wie die Schmerzen bei der Periode. Ich bekam dafür aber Schmerzmittel und abends noch eine Schlaftablette. Am nächsten Morgen war ich schmerzfrei und fühlte mich fast so, als ob nichts gewesen wäre. Der Blutbeutel und der Katheder wurden mir dann auch schon entfernt. Ich ging dann immer ein bisschen im KH spazieren, aber nur ganz langsam, man merkt schon wenn es dann nicht mehr geht. Duschen durfte ich auch schon am 3. Tag, da es ja keine äußerliche Narbe gibt. Das war so ein tolles Gefühl. Inzwischen bin ich die 3. Woche zu Hause und schone mich noch. Kleine Spaziergänge an der frischen Luft, Spülen und kleine Hausarbeiten mache ich schon, aber wenn ich merke es geht nicht mehr lege ich mich auf die Couch. Schmerzen habe ich nur ab und zu noch (ziehen von unten Richtung Bauchnabel), ab und zu leichte Schmierblutungen und etwas durchsichtigen Ausfluss, das Sitzen geht noch nicht so gut, nur mit 3 Kissen, aber das wird auch noch werden. Also mach dir keine Sorgen, die OP ist wirklich nicht schlimm. Kopf hoch. Gruß Antje

    ...ich bin AUCH WIEDER da ...

    ein herzliches Hallo an "Alle" (Alten und Neulinge)


    *:)*:)*:)*:)


    Mir geht es heute, nach 4 1/2 Wochen nach meiner OP wieder gut


    und ich sitze erstmals wieder vor meinen Läppi. Hatte jetzt viel im Forum nachzulesen und dicke Augen.


    Für alle Neulinge, werde ich noch einen detailierten Bericht abliefern. Ich kann Euch nur Mut machen. Die Angst vorher ist


    schlimmer als alles andere.:)*:)*:)*


    Ihr lieben "alten" GB-losen @:)@:)


    Bitte verzeiht mein spätest zurückmelden


    :=o :=o:=o:=o - ich schäme mich ganz doll 8-), dass ich soooo faul war.


    Könnt ihr mir verzeihen


    Kniefall


    :=o:=o


    LG