Hallo

    ich bin neu hier und habe eine Frage, die mir vieleicht einer von euch beantworten kann.


    Ich hatte vo 5 Wochen eine vaginale Gebärmutterentfernung.


    Jetzt habe ich zwei Probleme:


    geht es mirkörperlich gut, (also ich hab keine Schmerzen) dann fühle ich mich psychisch scheiße.


    Geht es mir psychisch gut, habe ich Schmerzen. Ist das normal oder muss ich zum Psychiater?


    LG Salia

    Hallo Muggelchen333

    meine Gebärmutterentfernung war vor 5 Wochen und ich habe auch einen Ausfluss der stinkt wir schlechter Fisch.


    Mein FA hat mir gesagt, dass das normal wäre.


    Also seine Worte waren:


    in den nächsten Wochen werden sie Blutungen haben, die stärker sein können als Ihrer Periode, dann gehen Brocken mit ab und dann wird Ihr Aussfluss übel riechen.


    Also ich hatte keine starken Blutungen und es gingen keine Brocken ab.


    Jedoch ist mein Ausfluss sehr übelrichend uns sieht aus wie Eiter.


    Ich gehe am Donnerstag eh zu meinem FA und hoffe, dass er mir sagt, dass das normal ist.


    Liebe Grüße

    Gaaaaaanz neu

    Hallo erst mal an alle...... habe mich heute erst angemeldet und fühle mich schon richtig wohl und sehr gut aufgehoben. Nachdem ich (46) heute erfahren habe dass meine Gebärmutter entfernt werden soll, habe ich mich hier eingefunden. Das ist ja ein mega breites Feld was frau hier lesen kann und aus den Erfahrungen Erkenntnisse ziehen kann.


    Was mich noch interessieren würde ist, wie sich die OP auf das Sexualleben auswirkt und ob frau dann noch Wechseljahrsbeschwerden bekommt???


    Viele Fragen habe ich hier ja schon nachlesen können. Bin schon 3 Std. im Forum (ist das schon süchtig????)


    Vielen Dank schon mal im voraus an alle Leidensgenossinnen für die Antworten......


    LG erlenbeach

    Noch ne Neue

    Hallo!


    Nun habe ich also hier hin gefunden. Bei mir soll auch die Gebärmutter entnommen werden und ich hab höllische Angst davor. Seit über einem Jahr habe ich große Probleme mit sehr starken Blutungen und nun seit 3 Wochen Dauerblutung die immer stärker wird. Am liebsten würde ich laufen gehen, aber das nützt mir wohl auch nicht..... Naja, nicht der Eingriff macht mir die Angst sondern eigentlich die Narkose! Nun recherchier ich im Net wie die Möglichkeiten unter lokaler Betäubung stehen. Boah ich habe wirklich Horrorangst das ich nicht mehr aufwache! Warum das so ist weiß ich auch nicht wirklich.... Es tut aber gut zu lesen das man nicht alleine ist!


    Einfach mal einen lieben Gruß an Alle hier


    Elaki

    Hier weitere Infos von:Dr. Lukas Hefler.at

    Operative Hysteroskopie - Abdominale Hysterektomie


    Gründe für eine Gebärmutterentfernung


    Abnorme Blutungen aus der Gebärmutter


    Starke Regelblutungen (Menorrhagie) können zu einer Blutarmut (Anämie), Müdigkeit und Krankenstände führen. Eine Menorrhagie wird diagnostiziert, wenn die Regelblutung mehr als 7 Tage dauert bzw. stärker ist als normale Regelblutungen. Irreguläre Blutungen oder ein Spotting (schwache Blutung) außerhalb der Regelblutungszeit werden Metrorrhagie genannt.


    Menorrhagie und Metrorrhagie werden üblicherweise zuerst mit einem Medikament (Hormonpräparat oder blutstillendes Medikament oder einer anderen chirurgische Operationstechnik als der Hysterektomie (operative Gebärmutterspiegelung) behandelt. Nur wenn diese konservativen (organerhaltenden) Therapiemaßnahmen zu keinem Erfolg führen, kann an eine Gebärmutterentfernung gedacht werden.


    Myome


    Myome sind gutartige Wucherungen der Gebärmuttermuskulatur, die ungefähr bei einem 1/3 aller Frauen im reproduktionsfähigen Alter nachweisbar sind. Myome können während der Schwangerschaft schnell wachsen, und schrumpfen normalerweise in den Wechseljahren. Myome können jedoch sehr starke und irreguläre Blutungen aus der Gebärmutter verursachen.


    Senkung bzw. Prolaps (Vorfall) der Gebärmutter


    Eine Senkung oder ein Vorfall der Gebärmutter ist normalerweise das Ergebnis einer Schwächung des Bindesgewebsapparates bzw. der Muskeln im Bereich des kleinen Beckens. Dies führt dazu dass die Gebärmutter in die Scheide vorfällt. Ursachen dafür sind Geburten, genetische Faktoren, Verstopfung oder anderen "Lifestyle-Faktoren".


    Erkrankungen im Bereich des Gebärmutterhalses


    Eine Gebärmutterentfernung ist in machen Fällen bei Krebsvorstufen (Dysplasien) notwendig.


    Endometrium-Hyperplasie


    Endometrium - Hyperplasie benennt ein Zustandsbild mit unkontrolliertem Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Falls dieses Zustandsbild unbehandelt bleibt, kann sich daraus Gebärmutterkörperkrebs entwickeln. In vielen Fällen kann eine Endometrium - Hyperplasie mittels Medikamenten behandelt werden, eine Gebärmutterentfernung ist manchmal nicht zu umgehen.


    Krebserkrankungen


    Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers bzw. der Eierstöcke machen in den meisten Fällen eine Gebärmutterentfernung notwendig.


    Starke Nachblutung nach der Geburt (Atonie)


    Eine Gebärmutterentfernung kann bei manchen Frauen unmittelbar nach der Geburt notwendig sein, um eine Blutung aus Gebärmutter, die medikamentös nicht behandelt werden kann, zu therapieren.


    Chronischer Unterbauchschmerz (chronic pelvic pain)


    Chronic pelvic pain kann aufgrund einer Endometriose oder Verwachsungen im kleinen Becken verursacht werden. In machen Fällen ist bei diesen Frauen eine Gebärmutterentfernung die Therapie der Wahl.


    Techniken


    Prinzipiell gibt es 2 Möglichkeiten eine Gebärmutterentfernung durchzuführen: Entweder man belässt den Gebärmutterhals und entfernt lediglich den Gebärmutterkörper (suprazervicale Gebärmutterentfernung) oder man entfernt sowohl Gebärmutterkörper wie auch Gebärmutterhals. Eine weitere Entscheidung vor der Operation muss bezüglich Mitentfernung der Eierstöcke getroffen werden. Wenn die Eierstöcke bei der Operation entfernt werden, muss bei manchen Frauen eine Hormonersatztherapie nach der Operation begonnen werden.


    Supracervikale Gebärmutterentfernung


    Bei einer "normalen" Gebärmutternentfernung mittels Bauchschnitt wird der ganze Uterus, das heißt Gebärmutterkörper und Gebärmutterhals entfernt. Es gibt seltene Indikationen bei denen eine supracervikale Gebärmutterentfernung (nur der Gebärmutterkörper) sinnvoll ist. Dies ist dann an zudenken wenn es operative technische Schwierigkeiten gibt die ganze Gebärmutter zu entfernen bzw. wenn betroffenen Frauen dies wünschen. Argumente für die Belassung des Gebärmutterhalses sind:


    Intaktheit der Scheide


    bessere sexuelle Empfindung und


    eine etwas kleinere Operation


    Bezüglich Intaktheit der Scheide und sexueller Empfindung gibt es mehrere Studien, dass mit der Belassung des Gebärmutterhalses kein Vorteil zu erzielen ist. Die Operation ist jedoch, wenn man den Gebärmutterhals belässt, technisch deutlicher einfacher. Nachteile sind dass im belassenen Gebärmutterhals Krebserkrankungen weiterhin entstehen können bzw. dass irreguläre Blutungen auftreten können.


    Mitentfernung der Eierstöcke


    Die Eierstöcke können während einer Gebärmutterentfernung leicht entfernt werden, dies wird als Oophorektomie bezeichnet. Eine Entfernung der Eierstöcke ist nur in seltenen Fällen notwendig. Frauen vor dem Wechsel sollten, wenn die Eierstöcke in Ordnung erscheinen, diese nicht entfernen lassen, da die Eierstöcke die natürliche Quelle der weiblichen Geschlechtshormone sind. Durch die Gebärmutterentfernung allein kommt man nicht in den Wechsel, da die Gebärmutter keine Hormone produziert.


    Bei Frauen im Wechsel wird üblicherweise bei einer Gebärmutterentfernung mittels Bauchschnitt die Eierstöcke mitentfernt, um das Risiko für die Entwicklung von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu verhindern. Eine endgültige Entscheidung kann jedoch nur in einem ausführlichen Gespräch zwischen Arzt und Patientin erfolgen.


    Hormonersatztherapie


    Eine Hormonersatztherapie mit Östrogen kann Frauen empfohlen werden, bei denen die Eierstöcke mitentfernt wurden. Eine Hormonersatztherapie kann Schweißausbrüche, Nachtschweiß und einen Verlust in der Knochendichte behandeln.


    Ablauf


    Eine Gebärmutternentfernung durch Bauchschnitt in Vollnarkose dauert ungefähr 11/2 - 2 Stunden. Normalerweise erhalten Patientinnen eine Vollnarkose, in seltenen Fällen (üblicherweise bei Kontraindikationen gegen eine Vollnarkose) kann auch eine Spinalanästhesie empfohlen werden. Puls, Blutdruck, Blutverlust und Atmung werden während der Operation durch den Anästhesisten (Narkosearzt) überwacht. Nach der Operation wacht die Patientin am Operationstisch im Operationssaal auf. Danach wird die Patientin in den Aufwachraum verbracht, wo sie ungefähr 2 Stunden verbleibt.


    Normalerweise wird bei einer Gebärmutterentfernung ein Blasenkatheter gesetzt, der üblicherweise 24 Stunden verbleibt. Weiters kann es notwendig sein, dass Drainagen aus dem Bauch (durch die Scheide) ausgeleitet werden um eine eventuell auftretendes Wundsekret bzw. eine Nachblutung frühzeitig zu erkennen. Der durchschnittliche stationäre Aufenthalt nach einer Gebärmutterentfernung beträgt 5-7 Tage.


    Komplikationen


    Eine Reihe von Komplikationen können bei einer Gebärmutterentfernung auftreten. Glücklicherweise ist dies nicht häufig der Fall, die meisten dieser Komplikationen können leicht behandelt werden und haben keine Langzeitschäden zur Folge.


    Blutungskomplikationen


    Eine verstärkte Blutung während der Operation macht in machen Fällen eine Bluttransfusion notwendig, eine Nachblutung nach der Operation kann in machen Fällen eine nochmalige Operation notwendig machen.


    Verstopfung


    Bei vielen Frauen tritt nach der Gebärmutterentfernung eine Verstopfung ein. Aus diesem Grunde werden 2 Tage nach der Operation üblicherweise ein Abführmittel verschrieben.


    Blasenprobleme


    Manche Frauen haben Schwierigkeiten nach der Operation zu urinieren. Aus diesem Grund wird für die ersten 24 Stunden ein Blasenkatheter gesetzt.


    Thrombose (Blutgerinnsel)


    Während der oder nach Operationen kann sich eine Thrombose in den Beinvenen bzw. auch in anderen Blutgefäßen entwickeln. Aus diesem Grunde werden alle Patientinnen vor bzw. in den ersten Tagen nach der Operation mit blutverdünnenden Substanzen behandelt.


    Verletzung von Nachbarorganen


    Die Harnblase, die Ureteren (Harnleiter) sowie der Darm befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Gebärmutter und können während einer Gebärmutterentfernung verletzt werden. Eine dementsprechende Organverletzung passiert bei ungefähr 1% aller Patientinnen. Normalerweise wird dies während der Operation entdeckt und kann sofort therapiert werden.


    Die Zeit nach der Operation


    Üblicherweise können Patientinnen am Tag der Operation am Abend bereits trinken und Kleinigkeiten essen. Normalerweise werden Infusionen über die Vene (intravenös) während der ersten 48 Stunden nach der Operation verabreicht. "Schmerzen leiden verboten" sollte die oberste Devise nach der Operation sein. Normalerweise sollten Anti-Schmerzmittel (Analgetika) großzügig verabreicht werden. Spätestens am 1. Tag nach der Operation dürfen Patientinnen aufstehen. Danach kann der Blasenkatheter entfernt werden sowie etwaige Drainagen gezogen werden.


    Folgende Empfehlungen sollten eingehalten werden


    Für 4 Wochen sollte man


    kein Vollbad nehmen,


    nicht schwimmen gehen,


    keine Tampons verwenden,


    keinen Geschlechtsverkehr haben und


    keine schwere Lasten (größer als 5kg) heben.


    Die Dauer des Krankenstandes ist abhängig von den Wünschen der Patientin. Normalerweise sind in den ersten Wochen nach der Operation leichte Tätigkeiten möglich. Eine körperliche anstrengende Arbeit sollte jedoch für einige Wochen nicht aufgenommen werden.


    Das Leben nach einer Gebärmutterentfernung:


    Mehrere wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass Frauen nach einer Gebärmutterentfernung mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Die meisten Frauen berichten über eine Verbesserung der Beschwerden, die zur Gebärmutterentfernung geführt haben. Insbesondere bezogen auf den Geschlechtsverkehr berichten die meisten Patientinnen von einer deutlichen Verbesserung. Üblicherweise sind ältere Frauen zufriedener als jüngere Frauen.


    http://Bauchspiegelung.at © 2007 - Dr. Lukas Hefler

    Zitat

    Herzlich Willkommen sage ich allen "NEUEN"............

    Ich hoffe, mit den Artikeln, einige eurer Fragen beantwortet


    zu haben.


    Wer noch welche hat, nur zu, her damit.


    Hi Suleiken,


    du hast recht, Slipeinlagen am besten mitnehmen, die riesigen


    Einlagen sind die Hölle und Nachthemden oder Schlafshirts ist besser als Schlafanzüge.


    Ich habe auch meine bequemen Yogasachen und Hausanzüge mitgenommen,


    damit ist man im KH, wenn man rumläuft, gut angezogen. Habe noch kaum jemand mit Bademantel oder so gesehen.


    Gute Musik im MP3 Player oder DiscMan,ist echt zu empfehlen.


    Alle die es noch vor sich haben, nur Mut,


    das wird schon!!!!!:)^:)^:)^:)^:)^:)^:)^:)^:)^:)^:)^


    lg engelchen

    Hallo Kullerkeks, erlenbach,carmen-maria & Co.

    Ja, es gibt ein Menge Fragen die mit so einer Op zusammenhängen,


    Psychische Probleme nach einer OP, zu der man per Unterschrift seine Einwilligung gegeben hat gehören in die Hände eines Psychologen. Vielleicht kann er euch von dem Leidensdruck befreien; es ist schade, dass ihr so leiden müsst.


    Unbestritten ist, dass es Frauen gibt, an denen eine solche Operation durchgeführt wurde, die nicht notwendig war...


    solche Stümpereien gibt es in jedem Operationsgebiet.


    mit mehr oder weniger großen Folgeschäden. Das ist mehr als bedauerlich.


    Mir ist bewusst, dass eine Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke, der "schlimmere" Eingriff ist, da durch diesen Eingriff die Wechseljahre sofort in vollem Umfang einsetzen. Aber auch dafür gibt es niedrig dosierte Hormonpflaster oder Gel, die problemlos anzuwenden sind.


    Sie bewaren vor Hitzewellen, Kälteschübe, nachlassender Libido etc.und sie machen, d.h. bei mir, NICHT DICK!!!!


    Ob und wie man einen solchen Einschnitt verkraftet, hängt mit Sicherheit davon ab, ob man seine Geschlechtsorgane funktional erfasst oder ob man seinen Körper ganzheitlich betrachtet.


    Ärzte sehen das in der Regel funktional und das kann jemanden, der sich als Ganzes betrachtet, schon weh tun.


    Ich denke, uns geht es gut, weil der Leidensdruck groß genug war.


    Und HALLO, keine Angst vor der Narkose. Das hatte ich früher auch,


    aber heute gibt es gute und moderne Narkotika, da wird man sicher wieder wach!!!


    LG engelchen *:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)

    @gülsün

    Vielen Dank für die Tipps. Bekommt man denn im KH nicht für die Übelkeit nach der Narkose? Arnika habe ich mir schon besorgt, das hat mir schonmal gut geholfen.


    Ist der Bauch eigentlich sehr aufgedunsen??? Dann sollte man vielleicht die Unterwäsche eine Nummer größer nehmen, oder???


    Liebe Grüße aus dem Siegerland*:)

    Siegerländerin

    Guten Morgen!


    Also mein Bauch war kein bisschen aufgedunsten..aber: letztendlich kann es doch passieren, dass ein BS gemacht werden muss und dann ist ein Nachthemd von Vorteil und die OP trifft ja erst mal deinen Bauch ich war froh, dass ich nur U-Wäsche gespürt habe!


    U-Wäsche...also ich habe im Normalfall nur eher was "kleines" an.:=o Hab mir vor der OP Baumwollwäsche gekauft - sehr groß für meine Begriffe....und Wegwerfunterhosen....


    Klar bekommst du nach der Narkose bzw. im KH was gegen Übelkeit, aber Nux Vomica kannst du vorher und auch noch mindestens 2 - 3 Wochen nach der OP nehmen, ist halt gut um dieses Narkose"gift" auszuschwemmen.


    Ach ja, ich habe mir noch Anis-Fenchel-Kümmel-Tee mitgenommen und konnte ihn im KH aufbrühen. Ist gut gegen Verdauungsprobleme und die hatte ich:(v


    Das ging auch noch 2 Wochen nach der OP so:(v


    Wundfluss hatte ich 6 Wochen und auch da gibt es Unterschiede manche der Mädels hier hatten gar keinen!


    Wann ist dein Termin???


    Schönen Tag wünsch ich dir!!!

    willkommen

    @alle Neuen: Herzlich willkommen!

    Morgen ist die Op bei mir schon 3 Wochen her-wahnsinn,wie schnell die Zeit vergeht!


    In unserem KH hatten die auch kleinere Binden,nicht nur diese Riesenschiffe!


    Die ersten Tage habe ich die EInmalhöschen vom KH angezogen,war am praktischsten(sah nur nicht schick aus) und die haben nirgendwo gezwickt.


    AM Anfang konnte ich keinen Hosenbund am Bauch ab(obwohl ich nur vaginal operiert worden bin),mittlerweile geht das aber auch.


    Blutungen habe ich keine,nur ganz leichte Spuren,nicht der Rede wert


    Wegen der Schmerzen im re.Unterbauch war ich heute beim Doc-zur Sicherheit.Alles OK! Puh!


    Ich soll nur etwas kürzer treten und mir mehr Ruhe gönnen(leichter gesagt als getan,aber ich werd's beherzigen)

    Bin wieder da

    Hallo an alle! Bin wieder da ( schon seit Montag) .Hatte aber noch keine Zeit hier her zu kommen.Also mir geht es super gut,und " wenn es davon noch mehr im Körper gäbe " würde ich es wieder machen.;-) Dank euch,habe hier viel Kraft gefunden ,um es zu machen.1000Dank an ulsilein. Du hättest genau am 09.01. um 14.01 Uhr hier ein Gruß für mich geschrieben. Um genau zu dieser Uhrzeit, ging es zur Narkose. Sollte ja schon morgens dran kommen, hatte sich aber verzögert. Mir ging es super gut,um 19.00 hr war ich auf der überwachungsstation, und am Donnerstag auf meiner normalen.Und nachdem Frühstück erstmal Zigarette. Freitag wurde der " Pipibeutel "und dasTampon entfernt .Einfach nur gut. Montag dann nach Hause. Habe jetzt leichte Blutungen,kommt aber von meinen Husten( haben die im KH gesagt) nix schlimmes. Morgen muß ich zum Frauenarzt. Mal schauen was er sagt. Achso, Übelkeit nach Narkose ,Schmerzen oder so hatte ich nicht. Wie gesagt, mir gehts tiptop.


    Gruß an alle

    Hallo an alle

    Ja saliaschatz, mein Ausfluss stinkt auch wie vergammelter Fisch. ERst war er blutig jetzt is er eiterfarben und nun ist er wieder eher rostrot -wässrig. Wie lange dauert denn so ein Wundfluss?? bei mir ist die OP jetzt 5 Wochen her und ich bin es langsam leid mit meiner ganzen Vorgeschichte. Wann hört das denn auf?? Baden darf man ja auch erst wenn der Schlunz aufgehört hat, von dem anderen ganz zu schweigen... Kann mir da jemand mal einen Rat geben? Gibt es was, was die Absonderung beschleunigt an Globuli oder so? Ich hatte nach der letzten Untersuchung vor 3 Wochen so ein STechen im re. Unterbauch im Bereich des Eierstocks. Das ist immer noch da, aber der FA sagt , er kann nix sehen im Ultraschall. Hat das noch jemand? Kann das auch von der Naht kommen von dem Bauchschnitt im August?? Kennt sich da wer aus??


    Fragen über fragen...:=o%-|