Flowiepowie


    Es ist ja erschreckend was deine Frauenärztin dir gesagt hat. Ich würde mir umgehend einen anderen Gynäkologen suchen. Lass dich nicht unterkriegen von solchen Aussagen. Die meisten Ärzte schreiben einen definitiv 6 Wochen krank. Die Wundheilung im Bauchraum benötigt so lange.


    Lieben Gruss

    Flowiepowie

    Das gibt´s ja wohl nicht! Und warum ist der Krankenhaus-Doc nicht mehr zuständig? Ich habe meinen am Montag, nach drei Monaten nochmals aufgesucht und das war in Ordnung! Leider kann ich dir bei der Arztsuche nicht helfen, ich wohne in "BaWü"...

    Vielen Dank für die bisherigen Antworten.


    Mir wurde vom Sekretariat gesagt, dass nach der Entlassung aus dem KH der behandelnde Gynäkologe zuständig ist und man könne mir nicht weiterhelfen.


    So ist das wohl neuerdings.


    Liebe Grüße


    Flowiepowie

    Flowiepowie

    :°_ Es ist schlimm, dass einen immer dann sowas erwischt, wenn man sowieso schon angeschlagen ist.


    Doch ich schließe mich den anderen an: Da dein Vertrauen hinüber ist, such dir einen anderen Arzt. Denn wenn du dich nicht ausreichend schonst, büßt du es evtl. später einmal.


    Wenn dir niemand einen empfehlen kann, schau doch mal hier, vielleicht kommst du da weiter:


    http://www.top-docs.de/


    Ich bin jetzt insgesamt 8!!! Wochen arbeitsunfähig geschrieben, weil mein Gyn meint, bei meinem Job ist das sicherer. Da ich von einem Belegarzt operiert wurde, der auch eine Praxis hat, durfte er die erste Krankschreibung schon über den KH-Aufenthalt hinaus ausdehnen. Die war bei mir schon 4 Wochen und 3 Tage.


    Ich wünsch dir alles Gute und versuch deine Couching trotz allem zu genießen :)Dzzz


    :)*@:):)_

    Kunama,

    danke für deine Antwort.


    Es tut gut solche Erfahrungen zu hören. Es gibt im Internet eine Adresse femica/ Selbsthilfegruppe für Frauen, da stehen furchtbare Hiobsbotschaften. Was Frau alles für Folgen haben kann. Gruselig!


    Zu Beckenbodentraining- im Krankenhaus hat eine Physiotherapeuten leicht Übungen mit uns Frauen gemacht. Die setzte ich natürlich fort.Sie hat mir eine Broschüre mitgegeben mit vielen Übungen. Die soll ich allerdings erst nach 6 Wochen anfangen.


    Gruss :-)

    Hallo, ich habe in einem anderen Forumthema geschrieben und man hat mich hierhin verwiesen und daher möchte ich hier nochmal fragen : (Ich hoffe, dass nimmt mir keiner übel)


    Ich habe heute abend einen Termin bei meinem Frauenarzt und möchte noch mal andere Meinungen hören.


    Nur kurz zu meiner Vorgeschichte: Genau vor einem Jahr wurden schlechte Pap-Werte und eine Entzündung des Muttermundes festgestellt, was darin endete, dass ich im Oktober eine Konisation mit Ausschabung etc. habe machen lassen müssen. Danach ging es mir auch nicht sehr gut, da ich eine Woche nach der OP starke Blutungen bekam und wieder ins Krankenhaus mußte bis die Blutungen gestillt waren. Vor der OP hatte ich ständig Schmierblutungen und Blut nach dem GV. Meine Hoffnung auf Besserung nach der OP haben sich leider nicht erfüllt. Seit der OP habe ich meine Periode so stark, dass ich mich vor Blut kaum retten kann und die Schmierblutungen sind weiterhin da. Vor zwei Wochen hatte ich meine Periode so stark, dass ich zum Arzt mußte und er mich eigentlich sofort zur Ausschabung schicken wollte. Da er aber auch eine Gebärmutterentzündung vermutete, war ich erst einmal krankgeschrieben und zur Ruhe verdonnert. HEute ist nun ein weiterer Untersuchungstermin, da nach der Konisation jetzt wieder ein Krebsabstrich fällig ist. Dabei wollen wir auch die weitere Vorgehensweise besprechen. Dadurch, dass ich jetzt seit einem Jahr fast nur noch Blut oder schmierigen Ausfluß sehe, bin ich das Theater mit meinem Unterleib so leid und würde mir am liebsten die Gebärmutter vollständig entfernen lassen, damit das Theater endlich aufhört. Was meint ihr dazu ? Dazu vielleicht noch eine kurze Erklärung. Ich bin 41 und meine Familienplanung ist abgeschlossen.

    kleine Chris

    Erstmal Hallo *:)

    Zitat

    Nur kurz zu meiner Vorgeschichte: Genau vor einem Jahr wurden schlechte Pap-Werte und eine Entzündung des Muttermundes festgestellt, was darin endete, dass ich im Oktober eine Konisation mit Ausschabung etc. habe machen lassen müssen. Danach ging es mir auch nicht sehr gut, da ich eine Woche nach der OP starke Blutungen bekam und wieder ins Krankenhaus mußte bis die Blutungen gestillt waren. Vor der OP hatte ich ständig Schmierblutungen und Blut nach dem GV.

    So ein Theater kenne ich auch. Nur das ich das bereits schon mit 23 Jahren hatte. Die starken Blutungen schon seit Einsetzen meiner Periode. Ich habe dem Ganzen am 24.10.08 endlich ein Ende bereitet und bin so froh darüber. Ich habe übrigens seit 29 Jahren so ein Theater gehabt und ärger mich, weil ich so lange gewartet habe.

    Ich bin nur unsicher, wie mein FA auf meinen Wunsch reagieren wird. Meine frühere FA war sehr erbost über meinen Wunsch der Entfernung, als die Koni anstand. Also habe ich mich von der einschüchtern lassen und habe nur die Koni machen lassen. Jetzt will ich nur alles loswerden, weil ich endlich mal wieder befreit schicke Wäsche anziehen will und nicht immer nach dem Sex darauf achten, das alles schmierig ist.


    Vor zwei Wochen meinte nämlich mein neuer FA, dass man das mit den Blutungen usw. auch mit Hormonen hinkriegen kann. Die will ich aber auf keinen Fall nehmen, auch wenn einiges schon auf Wechseljahrsbeschwerden hindeutet. Bezahlt so eine OP, wenn sie denn von der Patientin gewünscht wird, auch noch die Krankenkasse ?

    Flowipowie@:)*:):)*

    Das gibt es ja wohl nicht ich durfte ca. 8 Wochen gar nichts machen obwohl es mir super ging hatte das gefühl könnte bäume ausreißen und jedesmal sagte mein gyn nein das dürfen sie auch noch nicht wieder, ich war schon fast genervt weil mein gyn so vorsichtig war. Und deine ärztin will noch nicht einmal die haushaltshilfe genehmigen frechheit:(v. Würde mir auch sofort einen neuen Arzt suchen. Wünsche dir viel Glück bei der suche.

    Kleine Chris kannst ja mal vorsichtig verlauten lassen das dich der ganze Mist langsam sehr belastet und du gerne einen schlußstrich ziehen würdest vielleicht schlägt er dir denn von alleine eine GM entfernung vor.

    kleine Chris

    Erstmal ein herzliches Willkommen @:)


    Wenn der Wunsch schon von dir kommt, dann ist das die beste Entscheidung :)^:)z


    Komisch, dass sich deine Ärzte da so zurückhalten. Meiner hat mir zwar Alternativen aufgezeigt aber zum endgültigen Schritt (GM-Entfernung) geraten. Und du bist mal wieder ein Bespiel dafür, dass die Alternativen oft eben nicht den gewünschten Erfolg bringen sondern den Leidensweg nur verlängern. :-/


    Normalerweise solltest du keine Probleme damit haben, deinen Arzt von der Richtigkeit und somit auch Notwendigkeit deines Wunsches zu überzeugen. Ansonsten ist er vielleicht nicht der Richtige.


    :)*

    Vielen lieben Dank erstmal @:)


    Meine frühere Frauenärztin meinte, dass so eine "große" OP mit den Risiken, die so eine OP mit sich bringt, nicht im Einklang mit meinem Befund stehen würde.


    Zur Erklärung: Ich hatte dreimal Pap III d innerhalb eines 3/4 Jahres. Beim Letzten Abstrich stand als Bemerkung: erneut zahlreiche Zellen einer mäßigen Dysplasie (HSIL), daneben zytologische Zeichen einer floriden HPV-Infektion, Koni angeraten.


    Ich kann selbst nicht beurteilen, ob das nun sooooo schlimm war oder nicht. Für mich war der Gedanke an diesen Krebsabstrich immer schon sehr belastend. Ich hatte einfach nur tierische Angst, die meine FA aber anscheinend nicht ernst genommen hat. Sie hat mich damals so fertig gemacht und mir alle Risiken von einer großen OP vor Augen geführt, dass ich damals der Koni dann zugestimmt habe.


    Jetzt habe ich aber einfach keine Lust mehr auf Rumdoktorn.


    Ich weiß, dass die OP auch Risiken mit sich bringt, aber ich will endlich wieder mein Leben genießen können.


    Aber ich habe da noch mal eine Frage: Was passiert eigentlich mit meinen sogenannten Wechseljahrsbeschwerden (Brüste spannen, Kopfschmerzen etc.) nach so einer OP ?

    Flowiepowie

    wenn du nicht selber geschrieben hättest, das aus der Nähe von Hamburg kommst, würde ich glatt glauben, du bist bei meiner FÄ, die hat auch so blöde rumgezickt;-).


    Ich war ein paarmal bei ihr, weil ich immer wieder leichte Blutungen hatte. Ich sagte Ihr das ist doch nicht normal. Ihre Antwort war, "die haben da ein Loch gelassen, das brauch bis es zugeheilt ist":-o??? Ich fragte wie lange das dauert, ihre Antwort "bei dem einen dauert es länger beim anderen geht es schneller".:-o???


    Am Montag hatt ich die Nase voll und habe im Krankenhaus angerufen und gefragt ob der Arzt der mich operiert hat nicht nochmal untersuchen kann. Gestern hatt ich dann einen Termin. Er hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt das darf doch nicht wahr sein.


    Er hat mich daraufhin Untersucht (obwohl er es nicht abrechnen kann) und mir dann gesagt, das alle Fäden weg sind, alles super verheilt und er gute arbeit geleistet hätte;-)


    Das Bluten war ein Stecknadelkopf großer Endometrioseherd, der dies verursacht hat.


    Er meinte jetzt ist alles o.k, wenn nicht soll ich ruhig nochmal zu ihm kommen, dann muß er mir die Leistung leider in Rechnung stellen. Das bin ich auch bereit zu bezahlen.


    Hauptsache nicht mehr zu meiner FÄ. Ich werde mir eine oder einen neuen suchen.


    Zum Thema Krankschreiben hat er gesagt 6 Wochen sind normal, wenn alles gut läuft 4 Wochen (je nach Job).


    Viele Grüße

    Flowiepowie

    schön, das du alles überstanden hast und wieder zu Hause bist.@:)


    Das mit deiner FA ist ja der Hammer. Die tut ja so ,als wenn sie dir die Haushaltshife bezahlen muß. :(v


    Hat sie dich denn nicht vor der OP aufgeklärt, wielange du z.B. krank sein wirst??? Ist deine FA dir vorher schon mal so blöd gekommen?


    Frag doch mal deinen Hausarzt, der scheint ja sehr nett zu sein, Der kann dir bestimmt auch einen anderen FA empfehlen. Wann sollst du denn wieder zur Kontrolle hin?


    Gute Besserung :)*:)*:)*