Cinderellaangela....@:)

    Zitat

    er es vaginal macht und er von anderen Methoden nichts hält.

    Sorry, aber lebt der im Mittelalter?? und 10 Tage im KH ist ja auch nicht so toll. Ich verstehe, dass du dich nicht gerade gut fühlst, wenn du schon so ne Voruntersuchung erlebt hast.... :-/


    Wenn ich das lese bin ich wirklich wieder einmal sehr froh hier von einem erfahrenen Arzt lapar.operiert worden zu sein.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für deine OP und dass du bald wieder hier schreibst. :)^


    :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    @ CinderellaAngela

    na das ist ja aber komischer Arzt. Und was heist er hält von anderen Methoden nichts. Und nicht mal die Fragen beantwortet. Ich glaube da wäre ich wieder gegangen. Der soll einem doch nicht zusätzlich noch Angst machen.


    Aber du schaftst das und auf den Bericht von dir bin ich schon gespannt.:)^


    Viel Glück und schnelle Genesung:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    @ Namiju

    Also das mit Blase hatte ich nicht. Nur die Nieren taten mir als auch weh. Aber nicht so dolle. Was meinen die Ärzte wo es herkommt?

    @ CinderellaAngela

    ich wünsch Dir alles alles Gute :)*:)*:)*:)*:)*


    Ärzte können leider sehr unsensibel sein, bei wars auch der Narkosearzt, aber den hatte ich dann bei der OP gar nicht, da war dann eine ganz liebe Ärztin.


    Also Kopf hoch das wird schon und wie schon meine Vorschreiberinen gesagt haben die steht noch sehr sehr viele Lebenszeit zu.


    liebe Grüße

    @ all

    sagt mal wie lange hattet Ihr Ausfluß nach der OP, bei mir sinds jetzt 17 Tage her, auf Der Slipeinlage sieht man nichts aber wenn ich aufs WC geh ist immer ein Tropfchen oder zwei dabei?

    Namiju...@:)

    das mit der Blase kann ein sogenannter Entleerungsschmerz sein. Ich hatte das auch etwa drei-vier Wochen lang, beim entleeren der Blase hats gebrannt und gezwickt. Das ergibt sich aber wieder. Mein Tip: einfach die Blase nicht zu voll werden lassen. :)^ die muss zuerst wieder ihren Platz im Bauch finden. :)z

    @ all....@:)

    und immer schön Beckenbodenübungen machen.... gell...... :)z:)z:)z

    Danke für Eure Antworten@:) aber das Problem sind ja auch diese heftigen Nierenschmerzen und die hatte ich nach der Op nicht. Sind ja erst seit ein paar Tagen so schlimm und die Op ist schon weit über zwei Wochen her. Komisch ist halt, das im Urin nix zu finden ist???


    Ps: Euch nen schönen Valentinstag @:)@:)

    Halli hallo Ihr Lieben!!*:)


    Nun will ich auch mal meinen Klinik- und OP-Bericht abgeben, nachdem ich seit Freitag wieder zuhause bin.


    1.Tag, 03.02.2010:


    Um 9.30 Uhr traf ich in der Klinik ein. Da ich ja schon am 1.2. zur Voruntersuchung und Aufnahme dort war, konnte ich gleich auf die Station gehen. Dort schickte man mich in ein Wartezimmer. Nach 15 Minuten erschien dann allerdings eine Schwester, die mir erklärte, daß ich ein Stock tiefer ins Schwesterzimmer gehen möge und dort dann mein Zimmer zugewiesen bekomme. Komisch, mir war am Telefon aber gesagt worden.... Ja stimmt schon, aber wir sind hier auf der Gyn überbelegt, daher kommen Sie auf die Handchirugie. Soso.....


    Ich also runter zur Handchirurgie, wo mir dann eine überaus nette Schwester gleich ein super tolles und großes Zimmer mit Dusche, WC und zwei Waschbecken zuwies. Ich hatte echt das Gefühl auf einer Privatstation gelandet zu sein. Jeder hatte einen eigenen Fernseher, Radio etc. Echt super. :)^


    Die Schwester erklärte mir dann das weitere Procedere, legte mir das OP-Hemd hin und sagte, ich solle erstmal in Ruhe auspacken, ich sei für 12.30 Uhr für die OP vorgesehen, hätte also noch genügend Zeit, alles zu erledigen.


    Ich machte mich dann erstmal mit meiner Bettnachbarin bekannt und packte dann aus. In der Zwischenzeit kam eine weitere überaus nette Schwester, die mich bat, mich auszuziehen, da sie mich rasieren wolle. Zum Glück war ich gerade fertig mit auspacken, so daß die Schwester dann an mir werkeln konnte. ;-D


    Die Schwester legte mir dann noch eine Beruhigungstablette hin mit der Auflage, daß ich diese um 11.30 Uhr einnehmen möge.


    Kurz darauf kam dann noch eine weitere Patientin ins Zimmer, die auch am selben Tag operiert werden sollte. Bei ihr wurden 5 Myome entfernt, aber nicht die ganze GM.


    Nachdem ich die Tablette dann eingenommen hatte, döste ich bald ein und verschlief fast meinen Einzug in den OP. Eigentlich sollen die Patienten zu Fuß zum OP gehen, dazu war ich aber nicht mehr in der Lage, da die Tablette mich zu sehr von den Füssen geholt hatte. So wurde ich dann im Rollstuhl zum OP gebracht. Von der Narkosevorbereitung habe ich dann nicht mehr viel mitbekommen, da ich einfach zu schläfrig war. Ich begrüßte nur noch meine Gyn, die noch kurz vorbeischaute und mir alles Gute für die OP wünschte. Danach hörte ich, daß jemand sagte, ich solle mal tief einatmen und DAS wars dann auch schon. Die nächste Erinnerung habe ich dann an meine Gyn, die mir mitteilte, daß es doch ein Bauchschnitt geworden ist, da sie es vaginal nicht hinbekommen hat. Das soll so gegen 15.30 Uhr gewesen sein.


    Den Aufwachraum habe ich nur schlafend erlebt, daran habe ich keinerlei Erinnerung.


    Gegen 19 Uhr bin ich dann in mein Zimmer gebracht worden, wo ich gleich nach meinem Handy verlangte, weil ich meine Familie informieren wollte, daß ich alles gut überstanden habe. Das Handy wurde mir gebracht, ich wurde allerdings das nächste Mal erst wieder gegen 22 Uhr wach. :-o Ich war zwar noch total verschlafen, habe es aber fertig gebracht meine Familie anzurufen, wenn auch nur kurz.


    Den Rest der Nacht habe ich dann wieder verschlafen. zzzzzzzzz Schmerzen hatte ich so gut wie nicht, da ich eine Schmerzpumpe bekommen hatte mit einem starken Opiat. Ich bin ja Schmerzpatientin und wurde daher dort sehr gut schmerztechnisch eingestellt und betreut. :)^


    2. Tag, 04.02.2010:


    Aufstehen durfte ich noch nicht, mußte mich im Bett waschen etc. Zum Frühstück gab es einen Früchtetee, Hunger hatte ich aber auch noch keinen.


    Nach der Visite wurde dann der Katheder gezogen und ich sollte Bescheid sagen, wenn ich das erste Mal zur Toi wollte, da das in Begleitung geschehen sollte.


    Gegen Mittag war es dann soweit und ich durfte das erste Mal mit Schwester aufstehen. Auf der Toi angekommen, merkte ich schon, daß etwas nicht stimmte. Ich kannte das ja schon, hatte ich ja schonmal ähnliche Probs nach meiner Bandscheiben-OP.:-/


    Meine Blase funktionerte also nicht. Die Schwester meinte, ich solle noch etwas warten und es dann erneut versuchen, sowas käme öfter mal vor nach Narkosen. Gut, also warten..... Ich versuchte es dann den ganzen Donnerstagnachmittag, alerdings nur mit mäßigem bzw. tröpfelnden Erfolg. ;-D Gegen Abend wurde dann eine Gyn geholt, die anordnete, daß ich einen Einalkatheder bekomme, damit die Blase einmal richtig entleer wird. Die Blase enthielt dann 700!!!!! ml Urin. Alle waren total entsetzt. Nachdem sich die Blase dann auch über Nacht nicht wirklich entschloß, richtig zu funktionieren, ordnete die Gyn am


    3. Tag, 05.02.2010:


    dann wieder einen Dauerkatheder an. Dieser wurde dann erst am


    4. Tag, 06.02.2010:


    abends gezogen, in der Hoffnung, daß die Blase nun endlich aufgewacht ist. Leider war sie das immer noch nicht, denn als ich nachts wieder einen Einmalkatheder bekam, enthielt die Blase wieder 650 ml Urin. Ich war langsam total entnervt, denn eigentlich sollte ich ja am Freitag oder Samstag entlassen werden lt. meiner Gyn. Meine Mitpatientin, die auch Mittwoch operiert wurde, wurde planmäßig Samstag entlassen und bei mir war noch nicht mal die Rede davon. :-(


    Ich habe am 4. Tag das erste Mal duschen dürfen, zwar mit Katheder und Infusionen, aber egal.


    5. Tag, 07.02.2010:


    Ich war total erstaunt, daß in diesem Krankenhaus sogar am Sonntag eine Visite stattfand. In dieser wurde dan angeordnet, daß meine Blase und Nieren per Ultraschall untersucht werden sollten und zwar Sonntagvormittag und auch nochmal am Abend, was dann auch geschah. Bei der Einmalkathederisierung am Vormittag enthielt die Blase dann immer noch 400 ml Urin. Die Ärzte waren ziemlich ratlos, wollten aber nicht nochmal einen Dauerkatheder legen. Ich bekam dann Tabletten, die die Blase anregen sollten und den Ratschlag, weiter geduldig abzuwarten. SUPI!!!!


    Nachts bekam ich dann plötzlich Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen und Krämpfe. Das erzählte ich der Nachtschwester, die die Blase mal wieder entleerte. Sie meinte, das müsse ich unbedingt am nächsten Tag in der Visite berichten.


    6. Tag, 08.02.2010:


    Am Montagmorgen wurde ich dann gleich aufgefordert, eine Urinprobe abzugeben, die zum Entsetzen aller total rot ausfiel. Der Soforttest erbrachte, daß ich Blut im Urin hatte und Bakterien. Da diese in großer Anzahl vorhanden waren, mußte ich gleich eine weitere Probe abgeben, die aber zum selben Ergebnis kam. Daraufhin wurde dann bei der Visite sofort ein Breitbandantibiotika verordnet, welches ich ab da zweimal täglich per Infusion bekam. Weiter bekam ich dreimal täglich Schmerzinfusionen, denn seit Montag hatte ich keine Schmerzpumpe mehr. Gegen die Krämpfe bekam ich dann noch zweimal täglich ebenfalls Infusionen.


    Diese Infuisonen waren sehr gut, mir ging es schlagartig besser. Allerdings veranlaßte das die Blase immer noch nicht, besser zu funktioneren.


    7. Tag, 09.02.2010:


    Das Ergebnis der Urinkultur ist noch nicht aus dem Labor zurück, daher weiter AB und Medis wie am Tag zuvor. Ansonsten Langeweile, denn langsam will ich nach Hause!!!:°(


    8. Tag, 10.02.2010:


    Heute war die Oberärztin und Blasenexpertin zur Visite. Sie teilte mir mit, daß ich stark erhöhte Leukos hätte und die von mir geschilderten Beschwerden auf eine Blasenentzündung und einen seltenen Keim hindeuten würden. Daher würde nochmal eine darauf gezielte Urinkultur ins Labor geschickt. Sie ordnete daher ein spezielles Antibiotikum an, denn das Breitband-AB würde da nicht so gut helfen. Mir egal, Hauptsache, es hilft mal endlich was, damit ich nach Hause kann.


    9. Tag, 11.02.2010:


    Die neuen Laborergebnisse sind noch nicht eingetroffen, daher weiterhin keine Entlassung. Die Schmerzen sind auch nicht wirklich weg, daher sei eh nicht daran zu denken. Die Medikation blieb also, wie am Tag zuvor. Für Nachmittags wurde dann eine weitere große Untersuchung des OP-Gebiets, der Blase und Nieren angeordnet. Zum Glück war aber alles soweit in Ordnung bis auf die Tatsache, daß die Blase immer noch viel zu viel Restharn enthielt (380 ml).


    10. Tag, 12.02.2010:


    Bei der Visite lag das Laborergebnis noch immer nicht vor, die Ärztin wollte sich aber persönlich darum kümmern. Als wir gerade beim Mittagessen waren, kam sie ins Zimmer und teilte mir freudestrahlend mit, daß keine Keime mehr gefunden wurden und das AB angeschlagen hätte. Ich könnte also sofort entlassen werden. Ich hätte sie am liebsten vor Freude umarmt. ENDLICH!!!!


    Ich habe dann schnell meine Abholung organisiert, meinen Koffer gepackt, habe mich von den netten Schwestern und Pflegern verabschiedet und bin dann gen Heimat gedüst.

    Und hier der 2. Teil meines Berichts, denn für einen Beitrag war es zu lang. ]:D


    Nun bin ich heute den dritten Tag zuhause. Heute Abend hat sogar schon meine Gyn angerufen und sich nach meinem Befinden erkundigt. Fand ich ja super nett von ihr. :)^


    Da ich ja im Krankenhaus noch viel gelegen habe wegen der vielen Infusionen etc, habe ich erst zuhause gemerkt, daß ich doch noch nicht sooo viel kann, wie ich dachte. Ich bin noch ziemlich flau und muß mich immer wieder ausruhen. Schmerzen in der Wunde sind auch noch da, aber das hielt sich eigentlich die ganze Zeit in Grenzen. Viel schlimmer waren und sind die Probleme mit der blöden Blase. Die Schmerzen beim Wasser lassen sind nach wie vor da und die Krämpfe auch immer noch. Ich habe aber Medis vom KKH mitbekommen, so daß ich das auch hier ganz gut unter Kontrolle habe. Meine Gyn wollte eigentlich gerne, daß ich Morgen gleich zu ihr komme, aber da ich ziemlich weit außerhalb wohne und es für mich sehr beschwerlich ist, zu ihr zu gelangen, haben wir uns nun auf einen Termin bei ihr am Mittwoch geeinigt. Dann wird auch die Blase wieder untersucht. Da bin ich ja mal gespannt, was bei ihr dann herauskommt. ???


    In der Klinik habe ich mir dann auch noch eine fette Erkältung eingefangen, was echt unangenehm ist, denn das ständige Niesen und Husten ist überaus unangenehm für die Wunde. :(v


    So, nun ist mein Bericht aber wirklich lang geworden, sorry.


    Ich wünsche allen Operierten weiterhin gute Besserung und allen, die es noch vor sich haben, gutes Gelingen bei derOP und auch rasche Genesung danach.


    Einen schönen Abend wünscht Euch,


    Andrea

    Hallo andreagabriela,

    oh man, das ist ja ein Schei.... bei Dir mit der Blase! Ich wünsche Dir, dass alles bald wieder funktioniert und Du endlich sorgenfrei in Dein gebärmutterloses Leben blicken kannst@:)


    Schreib uns ruhig weiter, wie es Dir geht, wir drücken Dich:)_


    vg von Luzie

    Hallo Luzie!*:)


    Danke für Deine guten Wünsche. Es wäre wirklich schön, wenn bei mir mal irgendwas ohne Probs über die Bühne gehen würde. Aber ich kenne das ja schon. Nach den Bandscheiben-OP's bekam ich das starke Narbengewebe, hatte den Liquorverlust und zog mir die Clostridium Bakterien zu. Nach den Schulter-OP's versteifte meine rechte Schulter und jetzt habe ich halt die Probleme mit der Blase. Wie sollte es auch anders sein?:-(


    Aber es kann ja nur besser werden, man darf nur den Mut nicht verlieren.


    Heute geht es mir irgendwie nicht wirklich gut, das war die letzten zwei Tage schon besser. Aber vielleicht habe ich mich auch etwas übernommen, wobei ich eigentlich nicht viel gemacht habe, war nur halt auf.


    So und jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Abend und werde mal etwas couchen gehen.


    LG,


    Andrea*:)

    @ andreagabriela

    Hallo Andreagabriela,


    meine Op war am 27.01 und ich habe auch mit meiner Blase zu tun. Fühlt sich von den Schmerzen her wie eine Blasenentzündung an und wird immer schlimmer. Seit ein paar Tagen tun mir die Nieren wie verrückt weh und seit heute der ganze Bauchraum. Habe schon zweimal Urin beim Doc prüfen lassen, doch der ist immer OK:-(


    Werd morgen auch mal zum Urologen gehen, denn das kann nicht normal sein.


    Wünsche Dir aber alles Gute!


    LG


    Namiju

    Hallo Namiju!*:)


    Nierenschmerzen habe ich bisher noch nicht, aber Bauchkrämpfe und starke Schmerzen beim Wasserlassen und auch noch einige Zeit danach. Mal sehen, was bei der Untersuchung meiner Gyn am Mittwoch herauskommt. Zuletzt hatte ich im Krankenhaus ja auch noch eine größere Menge Restharn in der Blase. Das soll ja auch nicht wirklich gut sein. :|N


    Ich wünsche Dir, daß bei Dir schnell etwas gefunden wird, was dann rasch zu behandeln ist, damit es Dir bald besser geht. :°_

    @ andreagabriela

    Verliere den Mut nicht:°_ Es kann nur besser werden:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Ich drück die ganz doll die daumen, damit es dir bald besser geht:)^

    @ Namiju

    Dir drück ich auch die Daumen , damit sie baldd herausfinden wo deine Schmerzen herkommen und sie dann ganz schnell weggehen:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    @ all

    Weiß eigentlich jemand wann sich die Fäden auflösen? Die im Bauchnabel stupeln so blöd.


    Gestern konnte ich mich auch mal nicht beherschen und bin 1 Stunde ;-)spazieren gewesen und heute geht es mir natürlich dementsprechend:°( Also werden wir uns halt doch wieder mehr ausruhen:)D:)D:)D

    Hallo Atilla!*:)


    Danke für Deine guten Wünsche!@:)


    Fäden, Bauchnabel

    Also mein Schnitt ist ein Stück unter dem Bauchnabel, kurz über der Schamhaargrenze. Wieso hast Du denn im Nabel einen Faden?


    Wann die Fäden sich auflösen weiß ich leider nicht, das hat mir bisher niemand gesagt. Mir wurden nur die "Enden" am Freitag gezogen. Damit soll dieses Kapitel erledigt sein, sagte die Ärztin im Krankenhaus mir.

    Hallo andreagabriela *:)


    Mir wurde per LASH ( Bauchspiegelung ) die GB entfernt. Daher habe ich nur 4 Schnittchen. 1 im Bauchnabel, 1 kurz über Schamhaargrenze ( das ist der größte ca. 2 cm) und jeweils ein ganz kleiner rechts und links in Leistengegend. Ja und da stehen überall die "Enden" raus und stupfeln wie verrückt. Mein FA meinte die müssten nicht gezogen werden


    LG

    Hallo Atilla!*:)


    Wow, dann hast Du ja wirklich nur kleine Narben. Und meine FÄ meinte schon, sie hätte es bei mir "klein" gehalten. Aber ich habe einen Schnitt von 15 cm.


    Komisch, die Gyn in der Klinik hat diese "Schleifen" abgeschnitten und gemeint, der Rest würde sich mit der Zeit auflösen. Diese Teile störten nämlich in der Tat, denn man blieb ständig mit der Kleidung daran hängen.

    Atilla....*:)

    ich hatte ja eine LAVH auch mit vier Löchlein, die Fäden musste ich nach einer Woche bei meiner FA ziehen lassen. Nehme nicht an dass die sich von selber auflösen :-/ ???

    @ all @:) @:)

    komme gerade von meiner FA. :)z meine OP jährt sich am 26.2. zum ersten Mal und heute war 'Jahreskontrolle' fällig. Die erste Frage der Sprechstundenhilfe: 'Wann hatten sie ihre Tage zum letztenmal?' :-D Ich: Im Januar 2009 ;-D ]:D voll der Brüller und wir beide mussten grinsen.


    Sie hatte es auf der Akte vorne noch nicht vermerkt..... ;-D


    Also, die Gyn hat vaginal einen Ultraschall gemacht und die Blase, Eierstöcke, Scheidenstumpf begutachtet und alles ist in bester Ordnung. :)^ Sie meinte, es könne eben schon Probleme mit der Blase geben im Nachhinein....:-/


    Sie hat eine Probe der Scheidenflora genommen, die ist auch o.k. Was mich am meisten freut:


    Mein HB ist bei 14,5 :)z supi, jetzt kann ich wieder Blutspenden gehen.


    Die Brust hat sie auch noch abgetastet und sie meinte so in 1,5 bis 2 Jahren soll ich wieder kommen. Abstrich hat sie ja keinen gemacht, von was auch...hab ja den GM-Hals auch nicht mehr. ]:D ]:D


    Wünsche allen die es dringend brauchen eine ganz gute und rasche Genesung....:)* :)* :)*


    Liebe Grüsse aus der endlich sonnigen und goldigen Schweiz. (Olympia) ;-D ;-D

    @ andreagabriela

    oweh oweh Du hast wirklich voll in die Sch... gegriffen, ich wünsche Dir alles alles Gute und das sich schnell alles wieder normalisiert.

    @ bernerin

    ich hatte ja nachdem mir am 3. Tag der Schlauch aus der Scheide gezogen wurde keinen Ausfluss und keine Blutungen mehr, habe mich darüber sehr gefreut, 2 Tage daheim und der Ausfluss hat angefangen, ist nicht stark, die Slipeinlage ist auch immer trocken, nur wenn ich wischerln geh seh ichs am WC und dann natürlich beim Abwischen. Hab schon so gefreut wieder ohne Unterhose zu schlafen, aber das trau ich mich momentan nicht.

    @ all

    vorige Woche hätt ich meine Tage gehabt, ein wunderbares Gefühl das erste Mal ohne ;-D


    lg

    hallo crazyvamp,


    ich hatte 4 bis 6 Wochen danach Ausfluss, soweit ich mich erinnere.


    Du hattest eine Vaginale im GH, nicht wahr?


    Ich hatte eine LAVH in Klosterneuburg. - wir haben uns ja kurz per PNs ausgetauscht.


    lg und alles Gute