hallo tinahd

    ich hatte vor2,5 jahren meine op , es wurde vaginal gemacht und darüber bi ich sehr froh. ich hab es nochnnicht bereut, ich bin seit dem auch ein anderer mensch, mein leben ist schöner und viel besser geworden. auch habe ich keine anzeichen von einer beckenbodensenkung und von inkontinenz ganz zu schweigen. es muss auch jeder etwas dazu tun, ich she mich aber auch noch heute vor mit dem sehr schweren heben, denn das muss ja nun wirklich nicht sein- ansonsten würde ich es jederzeit wieder machen lassen, wenn ich vor die wahl gestellt würde. meine kinder sind auch beide schon erwachsen und nun hab ich mein leben wieder besser- ohne komplikationen und schmerzen im griff.


    lg

    Hallo Ihr Lieben

    Ich bin seit Dienstag aus der Klinik zurück. Hatte am 25.07 meine Op, man konnte die Gebärmutter vaginal entfernen. Ich durfte und konnte am Op- Tag Abends schon wieder aufstehen.Mir geht es sehr gut, ich muß mich natürlich noch schonen, aber ich kann schon viele Dinge im Haushalt wieder erledigen. Ich habe mich vor der OP in einer Apotheke beraten lassen und Natrium muriaticum C12 und Arnika C200 zur OP vorbereitung genommen und nach der Op Arnika und Staphisagria C200. Die Naht heilt sehr gut, sagt mein Gyn.


    Ich wünsche Euch alles Gute.

    Luna50

    Das ist schön das alles OK bei dir war ! Ich freue mich für dich !


    Ich muß am Dienstag in die Klinik ! Leider geht bei mir nur ein Bauchschnitt ! Ich hoffe mir gehts dann auch bald wieder gut !


    Alles Gute weiterhin !


    vlg

    Hallo an alle

    Bin seit gerstern wieder zu Hause,und muss sagen Ihr hattet recht.Die ganze Angst vor der OP war sinnlos,alles ist super gelaufen,der OP Tag war zwar nicht so prickelnd(extreme übelkeit)aber sonst war es ziemlich easy, bin dann auch schon nach sieben Tagen aus dem KH entlassen worden, fühle mich zwar noch etwas schlapp aber das wird schon wieder.Allen die diese OP noch vorsich haben sage ich habt keine Angst es ist wirklich halb so wild.


    Gruß anke40

    Ich hatte heut meine Nachuntersuchung beim Gynäkologen. Meine Op war am 07.07. Sind heut genau 7 Wochen. Ich fühl mich bestens, merk überhaupt nix mehr von der Op, hab keine Schmerzen mehr. Auch meine Ärztin hat mir bestätigt, dass alles bestens verheilt ist. Alle Fäden hätten sich komplett aufgelöst und die Naht ist schön zugewachsen.


    Ich wünsch allen, die ihre Operation noch vor sich haben, alles Gute. Angst braucht man wirklich icht zu haben. Is wirklich alles nicht so schlimm wie man sich das immer vorstellt.


    Ich muss zugeben, vor der OP hatte ich schon auch ein mulmiges Gefühl, aber dieses Forum hat mir wirklich Mut gemacht, sodass ich am Op-Tag total gelassen alles auf mich zukommen lies. War noch nie so ruhig vor ner Operation wie vor dieser.


    Also dann, wünsch euch eine schnelle Genesung.


    Gruss maarya

    Entscheidungshilfe

    Hallo alle miteinander,


    habe eure Beiträge aufmerksam gelesen.


    Auch bei mir soll die Gebärmutter entfernt werden. Habe am 05.09 einen Termin hierzu.


    Leider kann ich mich nicht so recht entscheiden in welche Klinik ich gehen soll, habe zwei zur Auswahl.


    In der ersten Klinik würde es per Bauchspiegelung gemacht, jedoch auf Grund der Entfernung könnte mich niemand besuchen kommen (Klinik ist in Münster ich wohne in Oberhausen).


    In der zweiten Klinik würde die OP Vaginal durchgeführt und das wäre fast um die Ecke bei mir(in Mülheim).


    Ausserdem sollte ihr wissen, ich bin kein Krankenhaus Patient. Habe mich immer schon frühzeitig selbst entlassen. Auch bin ich mir mit den Operationstechniken nicht sicher, welche besser ist für mich. Ich leide nämlich zusätzlich unter einem Verwachsungsbauch.


    Vielleicht kann mir von euch ja jemand einen passenden Rat geben.


    Liebe Grüße


    Silke

    Hallo Silke,

    ich habe mir die GM im April per Bauchspiegelung lösen und dann vaginal entfernen lassen (laparoskopische Hysterektomie). So wie ich das sehe, hatte ich im Vergleich zu den anderen die schnellste und unproblematischte Wundheilung. Ich würde immer wieder zu der Methode raten, da sie aber recht neu ist, wird sie selten gemacht. Mein Operateur hat diese Methode optimiert und lehrt sie auch an der Uni in Göttingen. Daher habe ich auch eine weiter entfernte Klinik (Rotenburg/Wümme) gewählt. Ich wurde 6 Tage nach OP entlassen. Meinen Erfahrungsbericht kannst Du hier nachlesen.

    Hallo Hase

    kannst du mir vielleicht den Link zu dieser Seite schreiben.


    Konnte leider selbst die Seite nicht finden. Wie war es eigentlich bei dir? Hat die Familie voll hinter dir gestanden? Bei mir sieht es so aus als ob ich alle dastehen werde, d. h. wenn ich wieder zuhause bin erwarten alle das ich wieder so funktioniere wie vorher.


    Bin echt jetzt schon soweit die OP sausen zu lassen und mit den immer stärker werdenen Schmerzen weiter zu leben.


    Mal sehen es ist ja noch eine Woche zeit.


    Liebe Grüße

    Hallo silke ursel

    Du wirst auf keinen fall die erste zeit nach der Op so funktionieren wie vorher,meine OP vaginal ist jetzt 11 Tage her und so langsam kann ich schon wieder etwas machen,du solltest dich schon etwas schonen.Wenn du noch kleinere Kinder hast (unter 12) dann steht dir für eine gewisse Zeit nach deinem KH aufenthalt eine Haushaltshilfe zu.Liebe grüße und alles gute wünscht dir anke40

    Hallo Silke,

    Du mußt Deiner Familie schon beibringen, dass es nicht so wie immer laufen wird. Also ich habe die Zeit im KKH bewußt für mich genutzt, obwohl ich Krankenhäuser auch immer vermeide. Dort hast Du Ruhe und kannst auch mal die Füße hochlegen. Glaub mir, Deine Familie kommt auch problemlos alleine klar! Mein Mann ist auch nicht der Held im Haushalt, er hatte aber alles im Griff! Als ich wieder zu Hause war, habe ich ihn halt ein wenig geholfen, indem ich Ihm Anweisung gegeben habe. Als ich eine Woche zu Hause war, ist er wieder zur Arbeit, dann kam ich schon sehr gut alleine klar. Heben darf man halt nicht, kann man ja auch verhindern.


    Daher würde ich immer wieder dieses Verfahren empfehlen, die anderen Patientinnen sind dort genauso schnell wieder auf den Beinen gewesen.


    Hier der Link zur Klinik:


    http://www.diako-online.de/front_content.php?idcat=315


    Falls Du noch Fragen hattest...gerne!

    Noch ein paar Fragen

    Hallo,


    habe mit größtem Interesse alle Beiträge gelesen. Aber jetzt habe ich doch noch ein paar Fragen.


    Zuerst meine Geschichte:


    Bei mir wurde ein 3 cm großes Hinterwandmyom festgestellt. Daher große Schmerzen und starke Blutungen.


    Bei einem Routinecheck hat nun mein Hausarzt Blutarmut festgestellt und mir geraten, über eine Gebärmutterentfernung nachzudenken.


    Jetzt war ich beim FA und der hat mir nun eine Überweisung in die Klinik zur Untersuchung gegeben.


    Mein FA hat mir erklärt, dass es verschiedene Möglichkeiten zur GM-Entfernung gibt:


    1. vaginal (dabei wir die GM mit Gebärmutterhals entfernt)


    Vorteil: keine Regelblutungen mehr, keine Gefahr von GM-Halskrebs


    Nachteil: evtl. Senkung, Inkontinenz


    2. mittels Bauchspiegelung (Entfernung der GM ohne GM-Hals)


    Vorteil: alle Bänder (die sind im GM-Hals) bleiben erhalten, keine Gefahr von Senkungen, Inkontinenz


    Nachteil: unter Umständen noch Regelblutungen, Gefahr von Krebs


    Bei der 2. Methode wird im GM-Hals zwar die Schleimhaut abgetragen, aber es können noch Monatsblutungen oder Schmierblutungen auftreten.


    Jetzt meine Frage:


    Wer hat noch seinen Gebärmutterhals (ich weiß, es klingt doof) und welche Erfahrungen damit gemacht?


    Ich dachte immer, nur die GM ist für die Blutungen verantwortlich.


    Eigentlich wäre ich ganz froh, die "monatliche Schweinerei" los zu sein, aber wenn der GM-Hals nun auch noch weiterblutet?


    Bin ganz unschlüssig, welche Methode ich wählen soll.


    Hat jemand schon davon gehört, dass ein Myom von selbst abgestorben ist? Mein FA hat mir erklärt, dass manche Myome sich "selbst abschnüren" und somit absterben.


    Wäre wirklich toll, wenn mir jemand seine Erfahrungen zu meinem Fragen schildern könnte.


    An Hase:


    Bei Dir wurde wohl die gesamte GM mit Hals entfernt? Deine Berichte habe mir so viel Mut gemacht, dass ich mich zu dem Untersuchungstermin in der Klinik durchgerungen habe. Mal schauen wie es weitergeht.

    Hallo,

    ich freue mich, dass meine Geschichte Dir Mut gemacht hat. Eigentlich beobachte ich diesen Thread auch immer, denn mir hat er auch sehr geholfen.


    Mein GM-Hals ist mir entfernt worden. Warum wird das bei Dir denn nicht gemacht? Bei mir wurde die Blase "innen drin" auch fixiert. Also da soll es zu keiner Inkontinenz kommen. Hast Du den o.g. Link der Klinik mal angesehen? Da wird die Methode ja beschrieben.


    Wie alt bist Du? Hast Du Kinder?

    Überstanden ! ;-D

    Hallo !


    Ich wurde am 17.08.2005 mittels Bauchschnitt operiert (vom Nabel abwärts). Mir wurde die GM, 1 Eierstock und einige Verwachsungen entfernt ! Ich hatte große Angst vor der OP, wurde aber vom OP-Team weitgehend beruhigt ! Alle waren sehr nett zu mir und haben mir alles genau erklärt. Ich durfte mich auch noch im OP umsehen. Die Narkose hab ich ohne Nebenwirkungen sehr gut überstanden. Keine Übelkeit ! Die ersten 2 Tage nach der OP waren nicht so toll wegen der Schmerzen, aber ich bekam immer gleich ein Schmerzmittel wenn ich es brauchte . Dann gings langsam aufwärts, und es wurde jeden Tag besser ! Am 5. Tag brauchte ich kein Schmerzmittel mehr. Nach 8 Tagen wurden die Klammern entfernt, das war angenehm, dann ziept die Naht nicht mehr so. Am 9. Tag wurde ich nach Hause entlassen. Der Krankenhausaufenthalt war gar nicht so schlimm, dort kann man sich wenigstens erholen, ohne Stress ! Mein Mann und mein Sohn kamen sehr gut alleine klar. Die schafften sogar die Hausarbeit. Die schweren Arbeiten machen sie noch weiter, denn jetzt muß ichs langsam angehen, darf natürlich nichts heben und Sitzen oder stehen kann ich auch noch nicht so lange. Das liegt aber an dem Schnitt, denn die Narbe ist noch nicht ganz verheilt und schmerzt dann ein bischen. (Ist aber auszuhalten) Ausruhen ist eh angenehm !


    Genau wie alle geschrieben haben merkt der Körper sehr genau, was ihm schadet oder nicht.


    Ich bin sehr froh, das ich diese OP hinter mir habe und freue mich auf die neue Zeit ohne Blutungen und Schmerzen ! (Meine Tampons hab ich schon verschenkt !!!)


    Danke nochmals an Alle die im Forum ihre Erfahrungen schreiben und damit anderen helfen ! Mir hat das sehr geholfen !


    Alles Gute an Alle und liebe Grüße

    Hallo Hase *:)

    den Link habe ich mir angesehen.


    Kinder habe ich keine, waren auch nie geplant. Und das Schlimmste: in 2 Monaten werde ich 40! ;-)


    Ich habe kein psychisches Problem, wenn ich jetzt meine GM verliere - es gibt Schlimmeres. Nur einfach Riesenschiß vor dem Krankenhaus (war ich noch nie !!).


    In meinem Krankenhaus (Zentralklinikum in Augsburg) gibt es Deine Operationsmethode nicht. Nur eben die Bauchspiegelung und da bleibt der GM-Hals drin.


    Warum ich den behalten will, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so ganz. Mein FA meinte es sei halt besser :-/


    Eine andere Möglichkeit gäbe es noch im Klinikum Großhadern: Micro-Embolisation oder so ähnlich. Da wird über die Leiste ein Katheter eingeführt und in das Myom eine Lösung mit Kunststoffkügelchen gespritzt, dass das Myom abstirbt. Laut Aussage von meinem FA gelingt das nicht immer und die Schmerzen sollen sehr stark sein, weil Gewebe abstirbt.


    Werde mir diesen Freitag im Klinikum mal den Arzt anschauen. Aber vor meinem 40er wird nicht geschnippelt!

    Über die Embolisation hatte ich mich auch informiert, mein FA hat aber auch das Gleiche gesagt. Es soll auch nicht immer klappen:-(. Ich habe ja bereits zwei Kinder, von daher war die Entscheidung problemlos. Bis heute habe ich es noch nicht bereut, im Gegenteil, ich bin sehr glücklich damit:-D!


    Krankenhaus ist gar nicht so schlimm, ich hatte sehr nette "Leidensgenossinnen", da war es auch sehr lustig und die Tage verliefen wie im Flug. Ich bin auch nur sehr ungerne im KKH, aber da wurde man halt mal bedient;-) Das Essen war zwar mies, aber mein Mann hat mich mit "Naschi" versorgt :-D


    Gönne Dir die Tage dort, nimm Dir Buch und Discman mit, dann geht es schon!

    Freitag Gebärmutterentfernung

    Hallo liebes Forum,


    bin seit heute morgen das erste Mal dabei - hier - und habe aber schon seit langem viel gelesen.


    Meine GM wird am Freitag entfernt. Morgen muss ich schon um 8.00 Uhr in der Klinik sein - stöhn - und das bei dem Wetter - schade, dass man nachmittags nicht raus kann - aber egal -


    Meine GM sollte schon vor 2 Jahren raus. Habe mich aber immer wieder gesträubt. Habe 2 Kinder und schon immer Probleme damit gehabt. 3 Fehlgeburten, 1 Eileiterschwangerschaft (alles vor meinen Kindern). Jetzt seit ein paar Jahren Myome - innen und außen - schlimme Regelschmerzen und Blutungen. Habe aber kurz vor der OP den Arzt gewechselt. Nicht dass mein alter Arzt schlecht war - aber er ist über 65 und ich wollte einfach nicht von ihm operiert werden. Hatte so ein komisches Gefühl. Habe quasi 2 Jahre einen neuen gesucht und ein passendes Krankenhaus.


    Mein Arzt hat gemeint, er wolle während der OP sehen, ob er es vaginal macht oder per Bauchschnitt. ich bin für Bauchschnitt. Habe einfach Angst, dass er die Blase verletzt. Und vor Inkontinenz habe ich auch Angst. Er meinte, dass sei meine Entscheidung, wie wir das handhaben.


    Hoffe eigentlich, dass ich nach 1 Woche wieder draußen bin - grins - meine Kids müssen zu Schule. Bauchschnitte tun weh - aber es wird jeden Tag besser - habe den Bauch schon 3 x aufgeschnitten bekommen (1 Eileiterschwangerschaft - 2 x Kaiserschnitt) denke, es wird nicht schlimmer werden - oder hat jmd. andere Erfahrung gemacht?


    Liebe Grüße Susi

    Brauche euren Rat

    Meine GMentfernung war am 15.08 bis heute war alles in Ordnung,aber heute morgen bekam ich dann Blutungen.Bin umgehend wieder zum KH wurde dort untersucht und der FA sagte das ich eine Unverträglichkeit des Nahtmaterials hätte was sehr selten wäre,und dadurch die aus der Wunde ausgerissen sind,er verätzte die Stellen und meinte das die Wundheilung sich um drei Wochen verlängern würde.Wer hat ähnliches gehabt


    Gruß anke40

    Hallo Anke 40,


    meine Naht ist ca. drei Wochen nach der vaginalen OP auch ein Stück eingerissen. Kam durch Überbelastung, da ich drei Tage lang "nur auf den Beinen " war bedingt durch den plötzlichen Tod meiner Oma.


    Der Heilungsverlauf hat sich tatsächlich etwas verzögert, die eingerissene Naht hat mir zwei Wochen lang leichte Probleme bereitet. Aber es ist bei mir alles einwandfrei verheilt. Nur noch ein Tip: Nimm dir noch länger Zeit bis du etwas schweres hebst. Ist nicht so gut, mal gar nicht mit der eingerissenen Naht.


    Mit geht es heute wirklich sehr sehr gut.


    Gruß


    Cornelia62