Ich kann meiner Krankenkasse ja auch folgenden Vorschlag machen:


    Entweder sie zahlen dem Arzt meines Vertrauens hier den Betrag, den er auch von der AOK bekommt.


    Oder sie übernehmen die Fahrtkosten nach Niedersachsen.


    Und die dritte Möglichkeit:


    Ich lasse es in Rheinland-Pfalz machen und mich dann hinterher vom Öngölchööön so richtig verhätscheln und bemuttern. ]:D

    Hi Isa777 *:)

    ich hab die OP noch vor mir,habe aber mit einer guten Bekannten darüber gesprochen und sie hat die GM vor 12 Jahren, mit 38 Jahren rausbekommen auch wegen Monsterblutungen und Eisenmangel. Sie hat überhaupt keine Beschwerden:)^ Weder Darm,Blase noch Sex sind irgend in einer Art negativ, im Gegenteil sie LEBT endlich und hat mich auch sehr ermutigt die OP zu machen. Meine Nachbarin war vor zwei Jahren dran:Keine Probleme! Beide haben aber sehr betont, dass man sich wirklich schonen muss danach.:)z


    Ich hoffe natürlich,dass ich auch zu den glücklichen gehören werde :-D


    Grüsse dich @:)

    OP-Liste

    September 2008


    engelsmelodie *08.09.* @:)


    sonne64 *10.09.* @:)


    Luzie64 *16.09.* @:)


    Schäfchen *17.09.* @:)


    Lunakimba *18.09.* @:)


    erna-bertha *18.09.* @:)


    Fusseline *19.09.* @:)


    Melb70 *19.09.* @:)


    Hobbybine *23.09.* @:)


    Schnecke34 *25.09.* @:)


    Oktober 2008


    meggy2 *07.10* @:)


    Piwi64 *08.10* @:)


    Susi33 *14.10.* @:)


    Chris64 *15.10* @:)


    jaimee1 *16.10.* @:)


    pipilotta21 *21.10.* @:)


    ibdn *24.10.* @:)


    berliner-fussel *28.10* @:)


    Claudi67 *30.10* @:)


    November 2008


    bibi29 *04.11.* @:)


    kyreol *07.11. * @:)


    Miki38 *10.11. * @:)


    Jutta63 *11.11.* @:)


    sina47 *17.11* @:)


    Mabu *17.11* @:)


    Mandy33 *17.11.* @:)


    annie35 *18.11* @:)


    Chris65 *19.11* @:)


    Diandra *24.11. @:)


    Ariness *25.11. @:)


    Dezember 2008


    Stella43 *02.12* @:)


    Linea*10.12.* @:)


    Berliner-locke *12.12. @:)


    Crazyangels *12.12. @:)


    Januar 2009


    Kunama *06.01.* @:)


    Galvaniku *15.01.* @:)


    Isa777 *16.01. @:)


    brclpi *16.01. @:)


    Flowiepowie *23.01.* @:)


    Februar 2009


    galvaniku *23.02.* :)*.... :)_


    bernerin * 26.02* :)*.... :)_


    März 2009


    Sternchen66 *12.03.* :)*.... :)_


    Ohne festen Termin


    mone mini * ???* :)*.... :)_

    Hallo zusammen,


    ich bin schon wieder zuhause.


    Am 23.01. hatte ich eine vaginale Hysterektomie unter Zuhilfenahme einer Bauchspiegelung, da mein


    Scheidenende zu eng ist.


    Bereits abends bin ich aufgestanden.


    Am nächsten morgen wurde mir der Katheder gezogen und die Tamponage entfernt---alles nicht schlimm.


    Ca. 2 Tage habe ich abends eine Schmerztablette genommen.


    Am 27.01. wurde ich bereits nach hause entlassen, allerdings mit der dringenden Empfehlung des Chefarztes, mich ausdrücklich zu schonen, keine körperliche Arbeit zu tätigen und---eigentlich nur


    zu faulenzen.


    Es ist auch wirklich so, dass man zwar meint, man könne ja schon mal so ein bisschen im Haushalt


    rumwuseln---nein, es geht nicht.


    Es drückt im Unterbauch und man ist einfach sehr schlapp.


    Aber ich möchte euch noch eine Geschichte erzählen, die mir am Tag meiner Entlassung passiert ist und hätte hier gerne eure Meinung bzw. Erfahrung.


    Im Krankenhaus sagte man mir, ich hätte Anspruch auf Haushaltshilfe, da meine Kinder erst 7 und 10 sind.


    Somit schickte mir die Krankenkasse einen Antrag zu, den mein Mann dann umgehend zusammen mit dem


    Entlassungsbericht meiner Frauenärztin brachte. Diese sollte, da sie mich auch lange kennt und ich gerade am selben Tag untersucht wurde, den Antrag unterschreiben. Ich wollte gerne 2 x wöchentlich 4 Stunden


    Unterstützung für 2 Wochen. Eigentlich könnte man sogar jeden Tag 4 Std. Unterstützung anfordern.


    Meine Frauenärztin hat dies abgelehnt mit der Begründung, dass dies ja wohl nicht nötig sei, dass dies in ihrer 8-jährigen Selbständigkeit noch nie vorgekommen sei und außerdem hätte sie mich ja noch nicht


    wieder untersucht und sie könne dies ja nicht einfach so ausstellen.


    Krankgeschrieben hat sie mich für 14 Tage und ich gehe jede Wette ein, danach schreibt sie mich nicht weiter krank. Sie sagte auch noch, ob ich eigentlich wüßte, was das kostet und überhaupt.


    Ich war psychisch wohl sowieso ein wenig angeschlagen jedenfalls habe ich den ganzen Nachmittag geheult


    und von Erholung nach der Op keine Spur. Ich bin so enttäuscht von meiner Ärztin.


    Ich bin sonst nie krank, arbeite ganz viel und habe auch noch zwei Kinder, Mann und Haus.


    Na ja, jedenfalls habe ich dann abends meinen Hausarzt angerufen, der unverzüglich noch nach der Sprechstunde mit meinem Mann den Antrag besprochen hat und jetzt habe ich ab nächster Woche für zwei Wochen 2 x wöchentlich eine Hilfe.


    Nur----ich will nicht mehr zu dieser Ärztin und irgendwie ist es ein ganz schön blödes Gefühl, sich jetzt,


    so kurz nach der OP, einen neuen Frauenarzt suchen zu müssen.


    Was würdet ihr machen. Ich möchte auch noch nicht wieder in zwei Wochen arbeiten; ich glaube nicht, dass es mir dann wieder richtig gut geht.


    Ach ja... noch was. Meine Frauenärztin erwiderte auf meine Aussagen, dass der Arzt im KH und die dortige


    Physiotherapeutin eine Erholungszeit von 6 Wochen nach Entlassung sowie danach immer noch nicht so


    starker körperlicher Belastung wie schweres Heben oder auch jogging, dass "die im Krankenhaus viel erzählen, wenn der Tag lang ist" und sie das beurteilt, als behandelnde Ärztin.


    Leider ist der Krankenhausarzt nach der Entlassung nicht mehr zuständig. Ich hatte dort angerufen mit der Bitte, doch mal mit meiner Ärztin zu sprechen...machen die nicht( obwohl ich privat gelegen hab...soviel


    dazu).


    O.K. das war jetzt ja ganz schön viel,hoffe, ich habe euch damit nicht gelangweilt, nur, war und bin ich ziemlich belastet, weil ich auf gar keinen Fall zu früh wieder starten will.


    Liebe Grüße


    Flowiepowie


    P.S.


    Ach ja, falls ihr einen guten Gyn im südlichen Hamburg kennt, mailt mir doch.


    und...wenn ihr noch Fragen zur OP habt, immer gerne.

    Ah, OP-Liste. Wie schön, die war wieder mal fällig. @:) Danke, crazyangels!

    Isa777

    Meine Mutter hatte eine Gebärmutterentfernung mit Bauchschnitt samt Entfernung eines Eierstockes mit Ende 30. Sie hat bis jetzt, fast 30 Jahre danach, keine Probleme. Sagt sie mir jedenfalls.


    Meine Großmutter, die die OP in ihren 50ern hatte, hat sich diesbezüglich auch nie beklagt. Wirkte auch nicht so, sie war zum Schluss im Altenheim, und Stuhlgang etc. war immer OK.


    Ich hoffe, ich habe diese Gene geerbt.:=o


    Hast du schon mal gegoogelt mit entsprechenden Schlagworten? Darmprobleme und Gebärmutterentfernung oder ähnlich? Dürfte doch irgendwo was zu finden sein. Man muss natürlich bedenken, dass man zu allen nur denkbaren Verläufen "passende" Berichte findet, wenn man nur selektiv genug sucht.


    Machst du Beckenbodengymnastik oder hast du´s vor?


    Viel Glück dir jedenfalls, und berichte doch mal, was dein Arzt meint.

    Hallo Flowiepowie...@:) @:) @:)

    Schön bist du wieder da....*:)


    Ist ja dumm von der FA so zu reden.Natürlich kann man nach dieser OP-Art nicht nach 2 Wochen wieder arbeiten gehen:|N Hast du keine Freundin oder Nachbarin die dir einen anderen FA empfehlen kann??? Da würde ich sofort nachfragen und wechseln.


    Wünsche dir alles Gute bei der Suche und gute Besserung weiterhin :)_ :)* :)* :)*

    Flowiepowie


    Es ist ja erschreckend was deine Frauenärztin dir gesagt hat. Ich würde mir umgehend einen anderen Gynäkologen suchen. Lass dich nicht unterkriegen von solchen Aussagen. Die meisten Ärzte schreiben einen definitiv 6 Wochen krank. Die Wundheilung im Bauchraum benötigt so lange.


    Lieben Gruss

    Flowiepowie

    Das gibt´s ja wohl nicht! Und warum ist der Krankenhaus-Doc nicht mehr zuständig? Ich habe meinen am Montag, nach drei Monaten nochmals aufgesucht und das war in Ordnung! Leider kann ich dir bei der Arztsuche nicht helfen, ich wohne in "BaWü"...

    Vielen Dank für die bisherigen Antworten.


    Mir wurde vom Sekretariat gesagt, dass nach der Entlassung aus dem KH der behandelnde Gynäkologe zuständig ist und man könne mir nicht weiterhelfen.


    So ist das wohl neuerdings.


    Liebe Grüße


    Flowiepowie

    Flowiepowie

    :°_ Es ist schlimm, dass einen immer dann sowas erwischt, wenn man sowieso schon angeschlagen ist.


    Doch ich schließe mich den anderen an: Da dein Vertrauen hinüber ist, such dir einen anderen Arzt. Denn wenn du dich nicht ausreichend schonst, büßt du es evtl. später einmal.


    Wenn dir niemand einen empfehlen kann, schau doch mal hier, vielleicht kommst du da weiter:


    http://www.top-docs.de/


    Ich bin jetzt insgesamt 8!!! Wochen arbeitsunfähig geschrieben, weil mein Gyn meint, bei meinem Job ist das sicherer. Da ich von einem Belegarzt operiert wurde, der auch eine Praxis hat, durfte er die erste Krankschreibung schon über den KH-Aufenthalt hinaus ausdehnen. Die war bei mir schon 4 Wochen und 3 Tage.


    Ich wünsch dir alles Gute und versuch deine Couching trotz allem zu genießen :)Dzzz


    :)*@:):)_

    Kunama,

    danke für deine Antwort.


    Es tut gut solche Erfahrungen zu hören. Es gibt im Internet eine Adresse femica/ Selbsthilfegruppe für Frauen, da stehen furchtbare Hiobsbotschaften. Was Frau alles für Folgen haben kann. Gruselig!


    Zu Beckenbodentraining- im Krankenhaus hat eine Physiotherapeuten leicht Übungen mit uns Frauen gemacht. Die setzte ich natürlich fort.Sie hat mir eine Broschüre mitgegeben mit vielen Übungen. Die soll ich allerdings erst nach 6 Wochen anfangen.


    Gruss :-)