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    Hallo an Alle,


    wahrscheinlich ist es so, dass statistisch gesehen, es mehr Frauen gibt, denen es nach so einer OP gut geht, als wieder statistisch gesehen, es weniger Frauen gibt, denen es nicht gut geht. Viele Frauen schreiben auch nicht mehr hier drinnen, weil eben keine Zeit ist. Man geht auf Arbeit, hat Familie u.s.w. und das Thema GM-Entfernung ist Geschichte. So ist es auch bei mir, ich schaue nur ab und an mal hier herein.


    Es ist aber auch gut, wenn jemand mal nicht so vieles Positives berichtet, sonst würde der Faden hier noch zum " nur Sonnenschein-Thread " verkommen.


    Allen ein schönes Ostern 8-) 8-) 8-) 8-) und :p> :p> :p> :p>


    vg von Luzie

    Blizzard

    Hmmm.....also ich wurschelt mich ja durch dieses Forum durch und da ist mir das eben aufgefallen, das es vielen so ging...allerdings sind da auch Beiträge von 2005...und jetzt wo du es sagst und ich mir die neueren Berichte durchlese...stimmt...nichts mehr davon...also hab ich Hoffnung

    marie-jana

    nein ich nehme dir deine Ehrlichkeit nicht übel.


    Also ich habe eine Senkung der Blase und einen Vorfall der GM. Desweiteren habe ich meine Tage mindestens ne Woche sehr stark, dazu meist direkt davor 3-4 Tage lang Schmierblutungen und das jeden Monat. Die ersten Tage davon muss ich Schmerzmittel nehmen, da ich sonst nicht weiß, wie ich mich auf den Beinen halten soll. Wahrscheinlich bedingt durch die Senkungen, habe ich im Bauchraum sehr oft ein schmerzhaftes Ziehen. In sehr vielen Situationen, wo ein wenig Körpereinsatz gezeigt werden muss oder wenn ich nur meine Kleinste hochnehmen, muss ich mein Gedöns, welches dann rausschaut wieder reindrücken und mich erstmal hinsetzen.Ich kann die Blase nicht mehr komplett leeren, muss ständig zur Toilette und habe genau wie du, in manchen Situationen das Problem, das mal ein paar Tröpchchen daneben gehen...noch nicht viel aber sehr unangenehm. Und das allerschlimmste...an Sex ist gar nicht mehr zu denken...sehr schmerzhaft..


    Ich finde es gut, das du ehrlich bist und auch mal zeigst, das der gewünschte Erfolg ausbleiben kann zumindest teilweise.


    Aber ich denke, man sollte erstmal von ausgehen das alles gut wird. Und da bei mir mehrere Faktoren zusammen kommen und ich teilweise doch sehr eingeschränkt bin, gibt es für mich gar keine andere Überlegung mehr. Zumal ich bei fünf Kindern eigentlich immer voll einstzbereit sein sollte :)z

    @ Schnufftuff

    ich hatte insgesamt in meinem Leben 23 Vollnarkosen davon 9 von 1999-2003 und 8 von 2008-2011 Bei einer einzigen Vollnarkose der ersten im Erwachsenen Alter war es mir kotzübel seitdem erwähnt ich diesen Zustand auch immer.


    Schlecht wurde es mir dieses Mal nur beim Aufstehen weil zu lange auf der Kreislauf ging in den Keller, hat sich aber dann wieder gelegt ohne dass ich übergeben musste. Also immer schön langsam erst Mal wenn man das erste Mal aufstehen darf.


    glg OMA Angel grins o:)

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    Schnufftuff

    - ich drücke Dir die Daumen, dass es bei Dir klappt. Vielleicht solltest Du Dich nicht in die erstbeste Klinik überweisen lassen sondern auch recherchieren, wo es in machbarer Entfernung eine Klinik gibt, die sich auf diese Senkungs- und Beckenbodengeschichten spezialisiert hat. Das ist wirklich was anderes als "normale" Hysterektomien.


    Klar kann ich Dich verstehen, dass Du die Op unbedingt machen lassen willst. ich hatte ja fast identische Beschwerden.

    Mama Lischen

    Darf ich mal fragen, in welcher Klinik Du warst ? Wenn Du es nicht so öffentlich posten willst, kannst Du mir gern eine PN schreiben. Ich hatte a so 1 1/2 Jahre nach der OP schon wieder einen OP-Termin in einer Berliner Klinik. Das war ein Beckenbodenzentrum. Aber als der Arzt mir nach der Voruntersuchung gesagt hatte was sie alles machen wollen, bin ich heulend da raus und hab einige Zeit später den OP-Termin abgesagt. Mir stand (und steht auch auch heute noch) die erste Op mit ihrem Misserfolg noch so deutlich vor Augen. Wieder eine Narkose, wieder Schmerzen, eine Erfolgsgarantie konnte mir der Arzt dort auch nicht geben. Neue Vernarbungen, evtl.. noch mehr Gefühlseinbußen ...


    Ich hab dann das orientalische Tanzen angefangen. Das ist super für den Bauch und auch für den Beckenboden. Gerade, weil ich meinen zerschnittenen Bauch auch nicht so recht lieben kann. Außerdem ist es Balsam für die Seele. Das kann ich wirklich jeder Frau empfehlen. Es ist eine sehr weibliche Form des Tanzens. Jetzt ist die Op 4 1/2 Jahre her und die Senkung ist besonders nach Tagen, an denen ich viel auf den Beinen war, wieder stärker zu merken. Klar, mit zunehmendem Alter erschlafft das Gewebe weiter. Ich denke, irgendwann werde ich um eine Folge-OP nicht herumkommen wenn ich weiter wie bisher aktiv im Leben stehen möchte.


    Ansonsten wünsche ich Euch allen hier schöne Ostern !

    Hallo Marie-Jana,

    nur ganz schnell, weil ich gleich aus dem Büro gehen muss und dann wollen wir heute noch über Ostern wegfahren:


    Ich habe kein Problem damit hier offen zu schreiben. Ich war in Berlin im Beckenboden-Zentrum, deutschlands erstes Kh dieser Art.


    Es ist das Hedwigskrankenhaus. Ziemlich ältlich und viele Nonnen, aber super liebe Betreuung und sehr bekannt. Ich habe nach meiner Op aus dem rpivaten Kreis 7 weitere Frauen dahin vermittelt und eine hier aus dem Chat (jedoch anderer Faden). Bis auf die Frau von hier sind alle sehr zufrieden bisher. Die von hier war jedoch schon ein paar Mal voroperiert. Wie es hier heute konkret geht, weiß ich nicht, da sie sich nicht mehr meldet. Damals, ca. 2 Monate nach der Op war es noch nicht 100 % ok.


    Nach Ostern gern mehr. Wenn Du nicht öffentlich schreiben magst, dann schreibe Du mir eine Pn und ich antworte dann natürlich dort.


    Viele liebe Grüße an alle

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    @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)


    .


    Einige fahren ja über die Feiertage weg, darum wünsch ich Euch jetzt schon mal

    wunderschöne erholsame und gesunde Ostertage

    mit gaaaaanz viel Sonnenschein.

    Viel Spaß beim Eiersuchen und bei allem was Ihr sonst vor habt !!!

    ???




    Hier kommen noch ein paar süüüüüüße Bilder für Euch !!!


    Osterhase bei der Terminplanung:


    http://data.blogg.de/16639/images/2_Osterhase.jpg


    Osterbraten:


    http://blog.thomas.promny.de/wp-content/osterhase.jpg


    So entstehen Osterhasen |-o :


    http://4.bp.blogspot.com/-mm2S…6a57F0/s400/osterhase.jpg


    Das wird mal ein Osterhase:


    http://www.lachschon.de/images/78114_schlafender_hase.jpg


    FEIERABEND !!! ...... Fix und fertig nach den anstrengenden Ostertagen:


    http://img.fotocommunity.com/Haustiere/Nagetiere-Kaninchen/Jetzt-bin-ich-aber-muede-und-muss-mich-schnell-hinlegen-a19553150.jpg

    **@chevylady,**


    ja, ich hätte mich operieren lassen. Es wollte nur keiner machen. Das war mein Problem!


    In dem Moment, als es hieß, dass ich nun Hormone nehmen soll, damit die Blutungen weggehen und mir gesagt wurde, dass ich diese nun bis in die Wechseljahre nehmen solle, wollte ich eine Op.


    Ich habe eine Freundin gehabt, die immer sehr gesund gelebt hat. Sie hat nie geraucht, nur zu Feiertagen mal ein Glas Wein getrunken, dreimal wöchentlich Sport getrieben, täglich gejoggt und ist mit 39 Jahren an einem Schlaganfall gestorben. Sie hatte schon über 4 Jahre Hormone wegen eines Myoms genommen. Im pathologischen Befund stand, dass diese ursächlich für den Schlaganfall waren.


    Auch hier gilt wieder, solche Nebenwirkungen können, müssen aber nicht auftreten.


    Nun noch einmal zu meiner Aussage, dass Du in meinen Augen in diesem Faden falsch bist.


    Ich sehe das immernoch so. Die Chance auf einen besseren Erfahrungsaustausch ist in einem Myom-Faden in meinen Augen besser, weil hier die unterschiedlichsten Gründe, warum jemandem die Gb entfernt wurde vorliegen.


    Kaum eine von uns hatte mit einem Myom zu kämpfen. In einem Myom-Faden bekommst Du wahrscheinlich wesentlich mehr Erfahrungsberichte, welche Möglichkeiten es für eine Therapie gibt. Die Frauen, die hier sind und auch ein Myom hatten, waren eher für die radikale Behandlung. Sehr viele sind auch hier, weil sie Krebsvorstufen hatten oder Endometriose oder extreme Senkungen.


    Ich will Dich nicht vergraulen, aber entweder verstehst Du uns hier falsch oder Du drückst Dich nicht richtig aus.


    Dass Du, sobald sich etwas an Deinen Befunden ändert, Dich operieren lässt, hast Du vor zwei Jahren schon geschrieben. Jetzt hat sich deutlich etwas geändert und Du überlegst immernoch. In meinen augen hast Du Angst oder irre ich mich da?


    Diese Angst zu nehmen, ist der Sinn dieses Fadens, aber wie sollen wir auf Deine Ängste eingehen, wenn Du selbst innerlich abblockst und noch nicht bereit für eine Op bist? Das ist in meinen Augen der Grund, warum hier ständig aneinander vorbei geredet wird und diese Verständigungsprobleme aufkommen.


    Deine Angst lässt es nicht zu Deine Fragen zu konkretisieren. Unsere Aussagen werden als nicht ehrlich von Dir hingestellt und im nächsten Satz bist du froh, wenn hier mal eine von ihren Problemen danach berichtet. Wenn die anderen keine Probleme haben, dann sind diese Frauen nicht ehrlich?


    In Bezug auf meine BB-Plastik sieht es statistisch so aus: 9 von 10 Frauen haben direkt nach der Op keine Probleme mehr. Nach einem Jahr sind es noch 8 von 10 Frauen. Bei einer treten folglich innerhalb des ersten Jahres nach der Op diegleichen Schwiierigkeiten wieder auf.


    Diese 8 Frauen, die noch problemfrei sind, sind es nach 10 Jahren auch noch. Länger reichen die Erfahrungen mit meiner Op-Methode noch nicht. 10 Jahre und eine 80 %ige Erfolgsaussicht waren für mich Grund genug, diese Methode zu wählen.


    Andere sehen das vielleicht ganz anders. Angst hatten hier im Übrigen wirklich ALLE vor der Op.


    Mir schwirrten die Bilder von vor 30 Jahren durch den Kopf, als ich in meinem Studium auf der Gyn arbeiten musste. Damals waren die Frauen erst einmal eine Woche auf der Intensiv und sind frühestens nach 3 Wochen aus dem Kh entlassen worden. Zu diesem Zeitpunkt sind alle noch gebückt gelaufen und hatten Schmerzen. Das waren meine Bilder. Ich wusste einfach nicht, wie ich das alles auch zeitlich packen sollte, denn jeder Tag, den ich krank bin, kostet mich richtig Geld - nicht nur ein paar Hundert Euro. Wenn ich dann nicht schnell genug wieder auf den Beinen gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich in Insolvenz gegangen und 12 Familien gleich mit.


    Ebenso stand die Verantwortung für meinen Sohn im Hintergrund. Was, wenn ich die folgende Nacht nicht überlebe oder was, wenn die geplante Op schief geht und ich besten Falles invalidisert werde?


    Das waren meine Sorgen, aber ich musste mich entscheiden und war froh, als man mich endlich erhört hatte und es nun "los" ging.


    So, nun bin ich wirklich weg.


    Schöne Feiertage und viele liebe Grüße