Hallo ihr Lieben ! *:)*:)


    Heute war mein 1. Arbeitstag seit meiner OP am 25.02.


    War nicht so steßig - konnte mich hin und wieder hinsetzen und meine Chefin meinte für den 1 Tag langt auch wenn ich nur 3 Std. statt 4 arbeite war mir natürlich auch ganz recht bei dem schönen Wetter heute . :)^Obwoh sehr viel arbeit da war meinte Sie ich kann gehen-:)z dafür aber die ganze Woche noch kommen:-( - also bis Donnerstag je 4 Std. am vormittag


    Also alles halb so wild - und es gibt auch solche Chefs:)^:)z


    Allen die es noch vor sich haben alles Gute und viele :)*:)*:)*:)*:)*


    Den anderen eine gute Erholungszeit und genießt das schöne Wetter :=o:)D:p>


    Ulla 40

    Hallo Mädels...*:)

    war heute bei der Abschlussuntersuchung...und alles ist tip-top verheilt.Darf langsam aber sicher wieder am normalen Leben teilhaben :)^ Mit Sport allgemein einfach gemütlich angehen,arbeiten gehe ich erst am 21.4. wieder und der Glatzi darf auch wieder ran:=o |-o :=o


    Das war die gute Nachricht....vorab hab ich ihr gesagt, dass es mich auf der rechten Seite unter dem Rippenbogen manchmal brennt und sticht und da hat sie ein Ultraschallbild gemacht von der Gallenblase und siehe da: Ein GALLENSTEIN 1,5cm auf 1,1cm gross :°( sie hat mich gleich wieder in die Klinik einweisen wollen....aber ich kann jetzt noch bis Juli warten, habe vorher einfach fast keine Zeit....und erst im Herbst sei zu spät,jetzt wo ich gedacht habe alles sei vorbei....:°(


    Suche jetzt halt nach einem Gallensteinefaden ]:D muss die Blase lapar.rausnehmen und kann wenigstens in die selbe Klinik in der ich die GM Entfernung hatte......

    Hallo Zämä


    Ich bin seit längerem eine stille Leserin hier im Forum.Zu meiner Person. Ich bin 36 Jahre alt, Wohnhaft in der Schweiz und Mutter von 2 Teenager.


    Nach einer Leidenszeit von über 10 Jahren hiess es im November, Anmeldung zur vaginalen Hysterektomie inkl. Straffung der vorderen Scheidewand. Am 19.03.2009 musste ich dann im Spital antreten, und am 20.03. wurde ich am morgen früh operiert.Ich bereute es bis jetzt noch keine Minute, denn die Schmerzen die ich vor der OP hatte waren bereits als ich aufwachte weg. Hatte nie eine Schmerzpumpe, bekam lediglich Antibiotika wegen dem Kath, der leider ein paar Tage mein Begleiter war, wegen der Straffung. Das war der unangenehmste Teil für mich, denn ich bekam Blasenreizungen vom Ballon der das "Hinaus rutschen" verhindert, und hatte so trotz Kath immer das Gefühl ich müsse auf die Toillette.Der kath wurde mir dann zum Glück am 4.Tag nach der OP gezogen, was man nicht spürt.Gegen Schmerzen bekam ich Postan oder Dafalgan, wenn ich mich etwas benötigte.


    Danach ging es mir blendend.2 Wochen nach der OP hatte ich die erste Untersuchung alles I.O. Nun sind 17 Tage seit der OP vergangen und ich muss mich wirklich sehr zurückhalten nicht zu viel zu machen, denn mir geht es so gut wie nie zuvor!!!!


    So nun freue ich mich nicht mehr still mit zu lesen sondern öffentlich. Danke für die vielen Infos@:)


    Grüessli Loona72:)D

    Sonnigen guten Morgen Allen *:),


    herzlich willkommen zurück Lady Amalthea. Gute Genesung :)D zzz :p> und erholsame Couchingzeit.


    Hallo torric, genau die selben Probleme hatte ich auch, Monster-O.B. für ne Stunde und zusätzlich noch Binde, weil man Angst hat, weg zu schwimmen. Bin ich froh das dies vorbei ist. Und du wirst auch am 20. davon erlöst, danach gehts dir besser :)_


    Hallo bernerin, na das sind ja gar keine gute Nachrichten. Bist froh alles überstanden zu haben und jetzt... :)_


    Hallo Ulla, schön das deine Chefin Verständnis zeigt, geh es langsam an... Bloß gut wir haben Chefinnen, der Chef von kleine Chris ist da ganz anders, aber Männer verstehen dieses Frauenproblem nicht...


    Hallo Loona72, herzlich willkommen hier. Ich bin am 19.03. vag. von meiner GM befreit worden und mir geht es auch super. Habe morgen meine Nachuntersuchnung bei meiner Gyn, mal sehen wie es aussieht. Melde mich danach wieder... :)z


    Schönen Tag euch Allen... :-)

    @ Bernerin

    Das sind ja nicht so schöne Nachrichten. Ich wünsche dir trotzdem viel Kraft. Diese OP wirst du auch schaffen. Drücke dir ganz fest die Daumen.


    Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie super deine OP-Liste ist ? :)^:)^:)^


    Meine gestrige STellensuche hat leider nichts ergeben. Ich muß wohl selbst aktiv werden. Gestern abend haben sich meine Kollegen gemeldet und gefragt, ob ich schon wieder fit wäre, um mit ihnen essen zu gehen. Ich weiß nicht so recht, ob ich das machen soll, denn ich kann noch nicht Stunden lang aufrecht und gerade sitzen und außerdem weiß ich nicht, wie mir "essengehen" dann später mal ausgelegt wird.


    Wann durftet ihr eigentlich wieder Fahrradfahren ? Mein FA hat nur das Joggen und Inlinern strengstens verboten. Bei dem Wetter würde ich so gerne mal wieder mit dem Fahrrad fahren....

    Guten Morgääähn :)D

    Hallo Lady Amathea willkommen zurück, gute Besserung und geniess das tolle Wetter 8-):)*


    Loona72 grüezi wohl hie bi üs..;-D schön,dass es dir auch so gut geht nach der OP auch von mir recht gute Besserung und übernimm dich bloss nicht...:)*


    Ich habe mich ein wenig erholt von diesem blöden Stein der mich ärgert, kann es ja nicht ändern..:°( habe am 16.4. einen Termin beim Hausarzt mal sehen was der meint,kann man diese Gallensteine nicht auch einfach zertrümmern??? scheis... mich echt an schon wieder unters Messer zu liegen und schon wieder nichts machen....bäähhh...

    Hi kleine Chris....@:)

    danke für deine mutmachenden Worte...ich möchte die OP wirklich erst im Juli machen und nicht schon vorher...mein Terminkalender ist randvoll vom 21.4.an....


    Bin auch nach drei Wochen mit Kolleginnen Essen gegangen, drei Stunden sitzen war das absolute höhste,länger hätte ich es nicht ausgehalten....und auch der Lärm in diesem mexikanischen Restaurant hat mich fast umgehauen, da kommste von der ruhigen Stube in Jubel,Trubel...war ich micht nicht mehr gewohnt...


    Fahrradfahren durfte ich ab der 3. Woche nach OP, nur kurze Strecken ohne Schlaglöcher:)^

    Sodele...hier nun ein kleiner Bericht...bei Unklarheiten einfach nachfragen :-)


    Ist alles soweit gut gelaufen.


    Ich musste ja bereits am Donnerstag einrücken.


    Nach den Untersuchungen sind die Ärzte so verblieben...es als erstes ganz *von unten* zu versuchen...und erst bei Komplikationen oder wenn sie Enomerioseherde sehen in einem zweiten Schritt laparoskopisch nachzuhaken.


    Bauchschnitt nur falls etwas ganz unvorhergesehenes wäre.


    Der Ultraschall hat keine Unauffälligkeiten bezüglich Flüssigkeit im Bauch gezeigt....ist halt seit dem letzten FA Untersuch auch schon wieder 6 Wochen her.


    Gebärmutter zwar vergrössert aber nix dramatisches.


    Nachdem alle Voruntersuchungen und das Gespräch mit der Narkoseärztin über die Bühne war, kam schon mal die erste grosse Langeweile.


    Um ca. 20.00 gabs dann einen kleinen Einlauf...einfach um den Enddarm zu entleeren.


    Die erste Nacht verlief dann eigentlich ganz gut...hatte aber da schon Schmerzen, da l meine Tage in ihrer ganzen Fiesheit nochmall richtig Gas geben mussten, wohl um mir zu zeigen, dass sie sich nicht so sang und klanglos von mir verabschieden wollten.


    Erst hatte ich ja Angst, dass sie mich deswegen grad wieder nach Hause schicken....aber das war für die Ärzte kein Thema....sie meinten nur *das bisschen Blut mehr oder weniger kommt nicht draufan...und sollte etwas in Richtung Endometriose sein, würde man das jetzt am besten sehen*...also eigentlich nur Vorteile.


    Ich war für am Freitag als erste geplant, so wurde ich bereits um 5.45 geweckt, um zu duschen und zu rasieren...durfte ich gott sei Dank selber und mit eigenem Material.


    Morgenessen gabs ja eh keins mehr.


    Um 6.30 hab ich dann die *Scheiss egal* Pille bekommen und durfte nicht mehr aufstehen.


    Um sieben, wurde ich dann schon reichlich bedusselt in Richtung OP gekarrt.


    Dort Bett wechseln, Infusion ansetzten, Narkoseärztin wünschte mir einen guten Schlaf....und Filmriss.


    Dann...grelles Licht...und das Gesicht des Artztes der die OP durchgeführt hat, der sagte: *Grüezi Frau Frei...mir sind fertig...es isch alles guet gange...ihren Buch isch intakt*....und schon bin ich wieder weggedämmert.


    Die OP selber dauerte knapp 2 Stunden.


    Die Gebärmutter war leicht vergrössert und ein ca. 5cm grosses Myom hockte an der hinteren Aussenwand und hat mir im Rücken alle Nerven abgedrückt (daher wohl die ewigen Rückenschmerzen...zum Teil bis in die Beine).


    Danebst hatte es noch viele kleine Myome an der Aussenwand. Wies drin ausgeschaut hat, werde ich erst von meinen FA in vier Wochen erfahren. Es wurde auf jeden Fall nicht *Böses* gefunden, auch im Bauchraum...keine Endo......


    Hab nur ganz weit weg mitgekriegt wie sie mich in den Aufwachraum gekarrt haben.


    Dort erst mal vor mich hin gedämmert...bis dann langsam die ersten Schmerzen kamen und leider rasch hammermässig einschlugen.


    Auf die ersten Schmerzmittel hab ich nicht angesprochen...hatte echt das Gefühl die lassen mich jetzt da abkratzen...


    Hab x Mal geklingelt (im Nachhineien hab ich mitgekriegt, das die vergessen haben meine Klingel anzuschliessen)...bis dann endlich mal jemand kam.


    In dem Moment kamen mir sekunden und Minuten wie Stunden vor...


    Die haben mir dann alle paar Minuten Morphin über die Infusion verabreicht...aber es hat wohl ein Weilchen gedauert bis sie die Schmerzspitze brechen konnten.


    So gegen 12.30 haben sie mich dann zurück auf die Station gebracht.


    Dort hab ich dann noch ein paar Dosen Morphin bekommen bis dann im Nachmittag die Schmerzen endlich gut erträglich waren und ich auch auf ein anderes Mittel wieder angesprochen hab.


    Den Rrest vom Nachmittag hab ich so vor mich hingedämert.


    Übel wars mir nicht von der Narkose...da wurde im Vorneherein schon ein besonders verträgliches Mittel gewählt...aber die Hammermedis haben dann halt ihres getan.


    Immerhin musste ich nicht erbrechen...aber an essen war natürlich nicht zu denken.


    Am Abend kam dann meine Family...die sind recht erschrocken. Sie meinten eine Leiche hätte mehr Farbe als ich *g*.


    Von den Schwestern wurde ich dann bereits das erste mal auf die Beine gestellt und das ging eigentlich erstaunlich gut.


    Die erste Nacht ging auch ganz gut über die Bühne...kam halt dauernd jemand um Blutdruck zu messen, Blasenkatheter zu leeren etc.


    Samstag dann gings schon steil bergauf. Essen war zwar immer noch nicht wircklich eine priorität aber ich konnte schon selber aufstehen.


    Am Nachmittag wurde dann der Katheter gezogen. Die Blase hat grad von Anfang an ohne Macken und ohne Schmerzen wieder ihren Dienst aufgenommen.


    Am Abend gings dann mit Besuch und mit Infusionständer bereits in Richtung Cafeteria...ein bisschen Luft schnappen.


    Die Nacht war durchzogen...konnte kaum mehr liegen....ich hasse Spitalbetten....


    Sonntag morgen kam die Infusion weg.


    So laaangsam kam dann auch der Appetit wieder und ich hab etwas zu Mittag gegessen...zwar wie ein Vögelchen...aber immehin etwas...


    Mit Besuch haben wir dann fast den ganzen Nachmittag draussen in der Cafetreia an der Sonne verbracht.


    Hab das dann aber am Abend schon gespürt und war Hundemüde.


    Konnte dann dementsprchend einigermassen gut schlafen, bis ich um 6.00 vom Rega Heli geweckt wurde, der grad auf dem Nebengebäude auf dem Dach gelandet ist.


    Ich wollte ja unbedingt am Montag nach Hause.


    Hab das dann bei der Artzvisite auch kommuniziert und erntete das grosse Augenrollen bei den Ärzten.


    Am dritten Tag nach so einer OP?...sei schon noch ein bisschen gar früh.


    Sie müssten das nochmal untereinander besprechen.


    Uff...kehrte bei mir der Frust ein...fühlte ich mich doch verhältnismässig gut...der Darm hat seine arbeit auch wieder getan...wenn auch nur harzig...aber das war eines der Kriterien, um entlassen zu werden.


    Nun, während dem Mttagessen...wurde ich dann ins Untersuchungszimmer beordert.


    Wunde gut, Ultraschall auch alles i.O., Schmerzen mit Medis gut im Griff...*also wenn sie unbedingt möchten dürfen sie nach Hause


    ABER seien sie vorsichtig...sie müssen sich unbedingt schonen.


    Es wird in der ersten Woche NICHTS getan im Haushalt...auch wenn es ihnen gut geht.


    Danach hören sie aucf ihren Bauch !!!*


    Uff.....mir ist ein Riesen Stein vom Herzen....


    Mein Männe hat mich dann im Nachmittag abgeholt.


    Die Heimfahrt war dann schon etwas unschön....jede Bodenwelle bedeutete *aua*.


    Zu hause dann die erste Feststellung....*ich bin wohl doch noch kein Held*...wo ist mein Bett?


    Dann denn Nachmittag wohlig verschlafen in meinem heiss geliebten und so irrsinnig vermissten Wasserbett *ggg*.


    Am Abend war ich dann wieder auf und wurde liebevoll um sorgt von meiner Family....


    Die Nacht dann geschlafen wie ein Stein....und heute morgen gehts mir schon wieder richtig gut.....und ich kann etwas in meinen ganzen Internetforen nachlesen und mitschreibseln.


    Meine Gebärmutter geht jetzt auch unter *entfernte Bekannte* und ich freue mich auf eine hoffentlich schmerzfreie Zeit, keine Mens mit allen ihren Unannehmlichkeiten, Verhütung ist entgültig ein Fremdwort , ein Eisenspiegel der sich hoffentlich bald normalisiert und keine Gefahr mehr vor Gebärrmutter(- hals) Krebs.


    ...so und nun wird wieder ein bisschen hingelegt.....


    ...bis später...*:)

    Zitat

    und ein ca. 5cm grosses Myom hockte an der hinteren Aussenwand und hat mir im Rücken alle Nerven abgedrückt (daher wohl die ewigen Rückenschmerzen...zum Teil bis in die Beine).

    :-o Vielleicht hab ich daher auch immer Rückenschmerzen. Hab ja auch mehrere Myome. :-o


    Aber ansonsten hört sich das bei dir auch alles easy an. Vielleicht sollte ich mir doch endlich einen Ruck geben. Hattest du denn vorher extreme Probleme ???

    Mini - Mens

    meine OP ist jetzt 6 Wochen her. Bei der OP( LASH ) wurde der Gebärmutterhals stehen gelassen und es wurde mir gesagt, man könnte deswegen noch leichte Blutungen bekommen.


    Es ist passiert, heute ein Mini-Dunkler-Fleck in der Slipeinlage. Ich habe vorher schon gespürt, das jetzt diese Zeit kommt. Die Symptome waren wie früher nur keine Bauchschmerzen ;-D. Jetzt weiß ich das mein Hormonhaushalt noch genauso funktioniert.


    Heute freue ich mich ]:D Keine OBs und Binden mehr.


    ;-D

    @ Chevylady:

    Ich hatte dauernd Rücken- und Steissbeinschmerzen. Das rechte Bein konnte ich kaum mehr heben, z.B. zum Socken anziehen oder so...hab aber immer gedacht, das komme von den Gelenken.....das Myom hat genau da drauf gedrückt wo sich die ganzenn Nervenbahnen vom Ilosakralgelenk in Richtung Beine verästeln.


    Bein heben geht wieder absolut schmerzfrei...den Rücken spür ich halt schon noch....aber das werden jetzt Wundschmerzen sein...ist ein ganz anderer Schmerz.

    bernerin

    Du arme :°_, hoffentlich läßt dich dein "Gallenbewohner" bis zur OP in Ruhe. Aber auch das wirst du ganz bestimmt schaffen. Meine Mutter hat vor einigen Jahren auch Gallensteine entfernt bekommen. Bei ihr war eine Zertrümmerung nicht möglich, aber es gibt auch da bestimmt mehrere mögliche OP Methoden.


    Jetzt mußt du aber erst mal wieder deine ganzen Kräfte sammeln, bevor du den nächsten Hügel überqueren mußt.:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    Lady Almathea

    Klasse Bericht, hab'meinen Verlauf darin sehen können, nur dass ich am 12.03. per Bauchschnitt dran war. Die Schmerzen nach dem Aufwachen hatte ich auch ]:D. Damit hatte ich nicht gerechnet und bekam im ersten Moment Angst, weil ich dachte, das sei nicht normal. Aber jetzt sehe ich, dass das anderen auch so geht. Das ist für die, die es noch vor sich haben evtl. auch wichtig zu wissen:)_.


    ;-D;-D;-D;-D


    Aber auch für mich war gestern ein ganz besonderer Tag


    keine Mens in Sicht Hurra!!!!!!!!!!!!!!!!!!!;-D;-D;-D


    Am 09.03. war sie zu letzt auf Besuch. Danach gab's "Hausverbot";-D. Damit es ihr nich so schwer fällt, hab'ich sie, samt ihre Kompliezin der " Gebärmutter", am 12.03.2009 rausschmeisen lassen]:D.


    Das war die beste Entscheidung die ich treffen konnte, wenn es für den Anfang auch ein paar Schmerzen bedeutet hat:)^. Ich denke, das geht einigen, wenn nicht sogar allen GM- Losen hier im Forum so, dass sie ihre Entscheidung nicht bereut haben.


    Es ist keine leicht Entscheidung und man sollte das Für und Wieder gut abwägen:)z.


    Ehrlich zu sich selber sein, auf sich selber und den Arzt hören, dann weiß man was man möchte. Ich wollte keine Schmerzen:-o, Monsterblutungen :-ound Schwindelanfälle :-o mehr haben. Das habe ich und dieanderen geschafft und das werden all die es noch vor sich haben, auch schaffen:)^ .


    Wünsche allen die noch vor der Entscheidung stehen einen offenen und ehrlichen Blick und für alle anderen8-)zzz:)D erholt euch gut.