Mich ärgert am meisten, dass es wieder die genau gleichen Schnitte im Bauch benötigt,welche ich bei der GM-OP hatte, Laparosk. wieso hat die blöde Galle sich nicht drei Monate vorher melden können, dann wäre alles in einem Wisch gegangen >:( >:( >:( ach ich sollte mich ja nicht aufregen,da freut sich nur mein Stein :-/

    Oh man ist das ein schönes Wetter. Ich war mit dem Hund unterwegs. Trotzdem bin ich danach immer platt. Am Donnerstag schreibt mich mein FA nocheinmal 2 Wochen krank. Ich kann mir zur zeit echt keine 7 Stunden am Stück vorstellen. Hoffentlich bekomme ich bald wieder meinen Elan.


    Ich hatte euch doch geschrieben, das die Vieren meine GM innen wieder angefressen haben.Obwohl man vor 1 Jahr sagte, bei der Koni wurde alles mit gesunden Gewebe entfernt. Meine Abstriche waren nie ok (die ersten Wochen nach der OP schon) aber das sich wieder welche in der GM bildeten, davon weiß ich nichts. Ich habe meinen FA gefragt, ob ich die Vieren los bin wenn die GM raus ist. (HPV risk) Er meinte ja wo nichts ist kann nichts kommen. Ich habe aber trotzdem Angst. Was ist wenn die jetzt wo anders sind? Wenn man sie verstreut hat bei der OP. Gibt es so etwas? Oh man ich dreh noch ab. Naja noch 3 Wochen bis zur Nachuntersuchung.


    Die machen doch weiterhin Abstriche? Frage mich dann nur warum, wenn nichts mehr da ist. Lg Aminale

    Lady Amalthea


    Ich komme aus dem Kanton Bern, und war im Lindenhofspital. Von wo kommst Du?:)


    Bernerin


    Oh je Du arme, erst die GM und jetzt noch die Gallenblase, bei meiner Freundin war es genau umgekehrt, erst Gallenblase danach dann noch die GM....Mittlerweilen geht es Ihr wieder ganz gut.:)z


    Ich musste mir übrigens die GM entfernen lassen wegen Adenomyosis uteri, darunter versteht man eine Hyperplasie des Myometriums, die durch eine Endometriose stimuliert wurde. Es wurde noch mehr gefunden in der Hystologie, aber dieses Fachchinesisch ist nicht wirklich mein Ding. Hauptsache für mich war dass alles Gutartig ist. Im Ultraschall sah man dass ich entweder einen Polyp oder ein Myom habe, Adenomyose sieht man leider nicht im Ultraschall, aber dies war die Ursache meiner ewigen Schmerzen.


    Der Arzt hat mir neben der Hysterektomie eine Ausschabung mit anschliessendem veröden der Gebärmutterschleimhaut als Alternative angeboten, konnte aber nicht versprechen dass ich anschliessend Ruhe hätte, und mich halt dann doch zur Hysterektomie entschliessen müsste.


    Ich bin Froh habe ich mich nicht für die Alternative entschieden, denn die hätte laut meinem Gyn bei diesem Befund keine Chance auf Erfolg gehabt, und ich hätte noch ein 2. Mal unter das Messer legen müssen.


    Klar dies ist keine leichte Entscheidung, aber ich bin Froh habe ich so entschieden!


    Grüessli an alle und einen schönen Nachmittag

    Loona72

    Sei froh, daß du dir die Verödungsgeschichte erspart hast.


    Bei mir wurde es erst so probiert. Mit dem Ergebnis, daß meine ständigen Blutungen keineswegs aufgehört haben, aber monatelang wehenartige Schmerzen am Stück die Belohnung waren. Die GM -Entfernung vor 2 Jahren war logische Konsequenz und eine Erlösung. Seitdem ist alles bestens.:)^

    Klar, suleiken...es ist ganz schlimm....ich bin 20 cm kleiner geworden, hat 10 kg zugenommen und Titten hängen auch bereits bis zu den Knien.


    Meine Libido ist auch flöten.....ich sag jetzt besser mal nicht was ich geträumt hab letzte Nacht....


    ...und das mit dem Haushalt stimmt also auch...ich bin nicht fähig den zu schmeissen...


    nein, im Ernst....dieser person im anderen Thread werd ich schon noch was flöten bei Gelegenheit.....


    Bin sogar im KH, als ich tierische Mensschmerzen hatte, wieder hässig geworden auf diesen überaus dummen Link.


    Da wird ja immer nur über das böse danach geschrieben...aber offenbar hatten diese armen Frauen VOHER überhaupt keine Probleme...

    @ aminale

    Ich mache mir die gleiche Gedanken wie du. Was hattest du denn für Abstriche ? Ich bin letztes Jahr im Februar mit PapIIId aufgefallen. Mein Muttermund sah damals aus wie ein aufgeschlagenes Knie. Das hat sich bis zur Koni im Oktober nicht mehr geändert. Ansonsten stand immer im Befund zytologische Zeichen einer HPV-Infektion. Was das genau bedeutete, habe ich meine damalige FA nicht gefragt, das war sowieso eine blöde Kuh. Hätte ich damals schon meinen jetzigen FA gehabt, wäre mir vieles erspart geblieben. Aber nun gut, es ist nicht mehr zu ändern.


    Mein FA hat mir erklärt, dass weitere ein Krebsabstrich gemacht wird. Wo weiß ich auch nicht so recht. Ob es jetzt nicht mehr zu einer HPVInfektion kommt, weiß ich auch nicht. Muß ich ihn doch glatt beim nächsten Mal fragen. Denn wenn mein Schatzi unentdeckterweise die HVP Viren hat, kann er mich ja jederzeit wieder anstecken oder ?:-/


    Ich sollte mir echt einen Fragenzettel für meine nächste Untersuchung machen. Wann mußt du wieder hin ?

    Ich wohne ca. 40 km von Bern im Oberaargau...und war in der Engeriedklinik und da werde ich wohl auch mit meiner Gallenblase hingehen...habe um 15.30 Uhr Gespräch beim Hausarzt.


    Habe noch mit einer guten Kollegin gesprochen die meint ich solle umgehend mit dem Arzt sprechen und da wir mitte Juni mit dem Töff wegwollen kann ich mir doch nicht erlauben in Südfrankreich eine Gallenkolik einzufangen, da gehe ich halt vorher noch mal in die Klinik...:-(

    ** Loona: Ich komme aus der Nordostschweiz, genauer gesagt Diessenhofen...das liegt zwichen Schaffhausen und Stein am Rhein....also grad an der deutschen Grenze.


    Zur OP war ich im Kantonsspital Winterthur.


    Übrigens sind dort extrem viele Ärzte und auch sonstiges Personal aus Deutschland...fehlen die euch nicht ?

    Lady Amalthea

    In der Schweiz arbeiten im ganzen Gesundheitswesen viel Personal aus Deutschland. Ich bin selber im Pflegeberuf tätig, auch bei uns in der Langzeitpflege haben wir Personal aus dem deutschen Nachbarland. Alle sehr nett übrigens@:) Ich habe auch im Freundeskreis ein Deutsches Arztehepaar, welche aber schon etwa 17 Jahre in der Schweiz leben und auch arbeiten. Meine Freundin und Arbeitskollegin ( Krankenschwester ) sagt dass die Löhne gegenüber der Arbeitszeit in Deutschland nicht stimmen. Ich kenne mich da nicht aus, aber es muss ja Gründe haben, warum bei uns im Gesundheitswesen viele aus Deutschland arbeiten.:)*8-)