H.S. sicher hast du Erfahrungen gemacht, die dich so ängstlich werden ließen. Aber damit kommst du nicht weiter.


    Wir wissen hier alle, dass die OP ein großer Eingriff ist und keine von uns ist ohne Ängste da hinein gegangen.


    Deine Angst wirkt aber ganz anders. Sie blockiert dich im Umgang mit dem was kommt. Irgendein Mädel (sorry ND) hatte es dir mal geschrieben hier im Faden: Du musst völlig hinter der OP stehen! Wenn ich aber deine Beiträge lese, bin ich mir nicht sicher, ob das so ist :°_

    Glaube mir ich hätte lieber heute als morgen die OP nur mein Problem ist es müßte nach der OP so sein als wenn nie etwas passiet wär alles wie zuvor nur eben die GM ist weg! Das geht leider nicht das weiß ich, da ich total Angst vor schmerzen oder evtl. Blutungen habe die etwas stärker als normal ausfallen "KÖNNTEN"


    Ich muß da jetzt ganz auf die Ärzte vertrauen die werden das schon Meistern :)z


    Bei mir ist es halt nicht wie bei jedem anderen hier, eben wegen der erhöhten Blutungsgefahr aber wiederrum würde man die Gerinnung so einstellen das größere blutungen ausgeschlossen sind besteht wieder ein größeres Thrombose Embolie Risiko :°( man kann es drehen und wenden es ist so oder so scheiße, vielleicht kannst du jetzt meine Ängste ein wenig besser nachvollziehen,ich hatte schon zwei mal wahnsinniges Glück mit den Thrombosen :°(

    H.S., du bist nicht die einzige Patientin mit einer Gerinnungsstörung. Die Ärzte können das gut händeln. Es gibt viele Menschen, denen es so geht, wie dir.


    Ich nehme Blutdruckmedikamente. Auch das ist immer ein erhöhtes Risiko. Diesbezüglich habe mir aber keine Sorgen gemacht. Den Ärzten war das Problem bekannt und es gab keinerlei Komplikationen im Zusammenhang mit der Hypertonie.


    Ich will damit sagen, deine und meine chronischen Erkrankungen sind für die Ärzte nicht Ungewöhnliches, weil viele Menschen sie haben. :°_ Verstehst du, was ich meine?

    silberbrautich war das mädel die gesagt hat , HS muss hinter der sache stehen, vorallem muss sie nicht nur den ärzten sondern besonders sich und ihrem körper vertrauen. leider passiert immer bei denen etwas , die so skeptisch in eine sache reingehen. ich weiss gar nicht ,wie man so eine op durchsteht ohne mental voll dahinter zu stehen.


    HShole dir doch mal ein paar bachblüten(rescue)vielleicht bringt das dich ein wenig ins gleichgewicht!!


    chris64 das ist ja komisch dass deine op wegen blutungen verschoben wurde, meine wurde wegen blutungen gemacht!!!und es war nicht wenig!


    nun hat käferline alles überstanden, schicke ihr ganz viele :)* :)* :)* :)* :)* warscheinlich schlummert sie gerade im rausch der schmerzmedikamente;) ;-D ;-D

    Bea, ich hatte es irgendwie im Hinterstübchen, dass du das geschrieben hattest, aber dieser schwere Rückfall von ND und dazu noch die Faulheit zurück zu blättern.


    Aber du hast völlig Recht :)_ , wer immer nur schwarz sieht, hat schlechte Karten.


    Hoffentlich kann käferline schlafen. Ich war putzmunter nach der OP und ide ganze Nacht danach. Sag mal, haben Narkotika bei manchen Menschen in der weiteren Folge eine aufputschend Wirkung oder woran liegt das! Entschuldige, wenn ich so neugierig bin Es ging mir nach jeder Narkose so.

    Silberbraut: trinke schon immer brav meinen Tee :)^ Trotzdem sind das teilweise wahnsinnige Schmerzen, wenn der Darm sich so krampft. Aber es wird von Tag zu Tag besser :-) War heute bei meiner Frauenärztin. Ultraschall sieht gut aus, noch Flüssigkeit im Bauch, aber sie haben ja auch wegen der Entzündung doll gespült. Muss langsam abgebaut werden. Bin zuversichtlich, dass es stetig besser wird :-D muss aber wohl noch ne Weile zu Hause bleiben und es ruhig angehen lassen.

    silberbraut, ich finde deine ND sehr wenig ausgeprägt, denn ich staune, dass du dich überhaupt an meinen satz erinnert hast bei der flut an beiträgen!!


    wieso neugierig?das ist doch eine ganz normale frage ;-) mir ist nicht bekannt ,das narkosen eine aufputschende wirkung haben können, wobei natürlich alle verschieden darauf reagieren, einige verarbeiten die narkotika einfach schneller und ich glaube, man kann dann nicht schlafen, weil einem soviel im kopf umhergeht was man alles erlebt hat.


    vielleicht warst du im unterbewusstsein auch froh wieder wach zu sein nach der narkose , dass du gar nicht mehr abschalten wolltest.

    Anniki, nimm dir die Zeit, die du brauchst, um wieder völlig fit zu werden! Es ist gut, dass du dir keinen Druck machst.


    Auch wenn, es länger dauert mit der Genesung. Es wird bestimmt alles wieder gut. Bei mir hat es ja auch geklappt, jeden Tag ein bisschen besser. Morgen sind es bei mir schon 10 Monate und ich habe meinen Entschluss bisher nicht bereut. Das schaffst du auch :)_ :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    Ich habe gegen die Blähungen "Espumisan-Perlen" genommen. Die gab es schon im KH. Vielleicht hilft dir das.

    annikalefax oder sabsiplex, auch gute mittel gegen die blöde luft!!weisst du wie der tee am besten wirkt? reine kümmelsamen 2-3 min aufkochen und durch ein sieb giessen , den sud trinken, das hilft viel besser als die beutel!!(stinkt nur leider,lach, ein kollege nennt mich liebevoll ...die kümmelschwester :)= :)= :)=

    Bea, ich hatte aber keine Angst vor den Narkosen, jedenfalls war ich mir dessen nie bewusst. Und trotzdem konnte ich nach keiner meiner OP's schlafen, solange ich im KH war. Erst zu Hause konnte ich wieder richtig schlafen. vielleicht war es auch der Gedanke, dass mein Befinden von den Schwestern überwacht wurde – keine Ahnung.


    Ich hab jedenfalls jede beneidet, die schlafen konnte, sogar die Schnarchenden ;-D erstaunlich, dass im KH-Park überhaupt noch Bäume stehen ;-)

    Bea, ich hab mich gar nicht bedankt für deine Erklärungen @:) @:) @:) Also ganz herzlichen Dank.


    Den Gedanken, dass man die Eindrücke solch einer OP-Geschichte erstmal verarbeiten muss, kann ich gut nachvollziehen. Das ist wohl bei mir der Auslöser gewesen, gepaart mit dem schnellen Abbau der Narkotika. Ich habe mich im Aufwachraum nach jeder OP mit der Schwester unterhalten, während andere sich an diesen Raum überhaupt nicht erinnern können.

    Danke für eure tatfräftige Unterstützung, dadurch werde ich ein wenig kräftiger und zuversichtlicher ! :°_


    man hängt nun mal an seinem Leben und wenn man wie ich schon zweimal großes Glück gehabt hat auch wie die Ärzte sagten in der Schwangerschaft schon in der 8. Woche ist das schon ein großes Wunder das meine Tochter es geschaft hat :)^ Die Ärzt machten mir damals keine großen Hoffnungen :°(


    Wenn ich so meine ganze Krankengeschichte den Ärzten erzähle bekommen sie kaum dem Mund vor Staunen zu :-o


    Den mit 15 Jahren und schon so früh in der Schwangerschaft ne Trombose ist für denen wohl doch eine seltenheit, zumal ja dieses Medikament (Marcuma) das ich Lebenslang nehmen muß auch nicht ohne ist vor allem wenn ich mal andere Medikamente nehmen muß wegen den Wechselwirkungen :-/


    Aber trotz allem bin ich jetzt nicht mehr so ängstlich und bereite mich mental auf die OP vor :)z muß jetzt glei nochmal in die Klinik wegen Blutgerinnungskontrolle ob es am Montag mit der OP klappt!


    Frage noch wegen dem Bauchschnitt ??? wie groß ist der Schnitt? ??? die Schwester erklärte mir das man sie Wunde von immen vernäht sodaß von ausen fast garnichts zu sehen ist :-o wie soll das den gehn :-/


    Gibt es nach der OP noch irgendwas besonderes wegen dem Schnitt zu beachten ???

    Ida, ich habe deine Erklärung zur LASVH jetzt erst gelesen. Danke! @:)


    Sei stolz, dass du ein medizinischer Sonderfall bist mit einer bisher unbekannten OP-Methode! :)_ Das kann nicht jede von sich behaupten ;-)


    Erhol dich gut :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    Mein Quickwert lag heute bei 84% die OP kann am montag stattfinden, der Wert sollte über 70% liegen :)^


    Habe auch meine Bettmachbarin besucht, sie sagte das es ihr ganz guht geht und das sie sich es schlimmer vorgestellt hätte. Heute kommen Katheter und Wundschlauch raus damit sie sich wieder besser Bewegen kann :)^


    Ab wann nach der OP darf man sich Duschen ???