Hallo mariposa,


    du schriebst "...die Blutversorgung der Eierstöcke wurde nicht gestört, gab also keine vorzeitigen Wechseljahrssymptome.."


    Was meinst du als Ursache dafür, die OP-Methode?


    Und dass bei vergrößerter GM und großem Myom es manchmal sicherer ist, weil mehr Raum geöffnet ist, den Bauchschnitt als


    OP-Methode zu wählen?


    Also dass das halt auch manchmal ein Vorteil sein kann gegenüber


    Bauchspiegelung, wenn es sich um große GM und großes Myom handelt.


    Gruß

    Können noch ein paar Leute was dazu sagen, ob sie auch mit einem niedrigen Eisenspiegel (HB, Ferritin-Wert) in die OP gegangen sind und wie niedrig waren die Werte?


    Ist wichtig, weil ich die OP nächste Woche geplant habe, und schon wieder so Eisenmangelsymptome habe.


    Für Eigenblutspende ist es wohl auch zu ´kurzfristig. Weil bei so kurzfristiger Blutspende wird der Wert ja dann kurz vor der OP noch niedriger.


    Und wie habt ihr die OP dann überstanden? Gab es viel Blutverlust


    und danach Eisenzufuhr oder wie lief das sonst ab


    Gruß

    demnächst hoffentlich OP

    Hallole alle zusammen,


    ich lese hier schon ein Weilchen, hatte aber Probleme mit der Registrierung, aber nun hat es geklappt.


    Seit Jahreswechsel steht fest: die GM soll raus, nachdem sie mich schon 35 Jahre terrorisiert. In den letzten Jahren Regel bis zu zwei Wochen, davon meist fünf Tage so heftig, dass ich mich kaum aus dem Haus traue und auch nicht versuche durchzuschlafen. Gebärmutter leicht vergrössert und abgeknickt. Psych. Probleme mit der GME erwarte ich nicht, meine Wunschkinder sind 16 + 18 Jahre alt und ich seit dem zweiten Kaiserschnitt sterilisiert.


    OP war eigentlich im letzten Zyklus angedacht, aber ein Armbruch und heftige Erkältung kamen dazwischen.


    Mit einem mal sprach die Ärztin beim letzten Besuch davon, dass erst im Krankenhaus bei der Voruntersuchung nach Aufnahme entschieden werde, ob Ausschabung oder GM Entfernung.


    Daraufhin habe ich mir ein anderes Krankenhaus gesucht, wo ich mich Montag in der gyn. Ambulanz vorstellen werde und dann hoffentlich gleich die nächsten Tage einen OP-Termin bekomme.


    Ich hoffe, dass die OP mit Bauchschnitt gemacht wird, da ich ja zwei Kaiserschnitte hatte, also zum einen mit Verwachsungen rechne, zum anderen ja nie natürlich ein Kind zur Welt gebracht habe.


    Naja, mal abwarten, was die mir Montag im Krankenhaus raten.


    Das Forum hier finde ich echt super. Hat mir schon einiges an Angst genommen.


    Aber vielleicht kann mir noch jemand mehr Angst nehmen:


    Hat jemand nach Kaiserschnitt vaginale GME gehabt? (Falls die doch in Frage kommt.)


    Und hat jemand Erfahrung mit der Vincentius Klinik in Karlsruhe?


    Peinlich, nun habe ich das doch glatt erst ins falsche Thema gesetzt. Hier lese ich schon ein Weilchen mit...

    Ich habe in 14 Tagen meine OP der GM!

    Sie wird bei mir auch komplett entfernt. Es wird LAVH gemacht. Das heisst Vaginal mit Bauchspiegelung. Durch die Bauchspiegelung wird es gelöst und Vaginal herausgenomme. Bin auch etwas Ängstlich deswegen. Finde dieses Forum voll Supi. Ist so toll sich mit anderen über dieses Thema auszutauschen.


    Ich bin auch froh wenn sie endlich draußen ist. Ich habe seit über 20 Jahren nur starke Blutungen und Krämpfe sodass es für mich echt eine Erlösung ist. Da nimmt man doch gerne die OP-Schmerzen in kauf. Dafür hat man aber endlich Ruhe!

    Medikamente

    Hallo alle zusammen!


    Ich war am Montag wieder bei meiner FA. Jetzt ist die OP nun schon 5 1/2 Wochen her und ich soll mich keinen Erschütterungen aussetzen mindestens bis Ostern. Also auch noch kein Sex. Die Wunde (vaginal, da auch der Gebärmutterhals mit entfernt wurde) heilt, aber der Faden ist immer noch da. lt. OP-Bericht ist der Scheidenstumpf mit der "Tabakbeutelnaht" verschlossen worden. Vielleicht dauert es deshalb so lange. Gibt es denn wirklich Medikamente die die Heilung beschleunigen? Moni Hirsch hat ja auch schon einmal nachgefragt, aber bisher hat sich noch niemand gemeldet. Am Montag fange ich nach 6 Wochen Krankenschein wieder an zu arbeiten. Mal sehen, wie es klappt, aber dann hat auch die Langeweile wieder ein Ende.


    LG Christine

    medikamente

    hallo alle lieben Foris


    bin heute entlassen worden.


    Also : zur und nach der op habe ich " Arnica" von DHU in möglichst hoher Potenz ,3x/tag genommen(wegen Blutergüssen).


    Zur besseren Wundheilung:Staphisagria D6 ab 1.tag nach op 3x/tag 5 Kügelchen.


    Zur Beruhigung:Passiflora incarnata urtinktur nach Bedarf 5 Tropfen auf die Zunge.Macht auch müde.


    Kreislauf :Haplopappus D3 bei bedarf 5 KÜgelchen.


    Sorry,muß jetze erst mal wieder in die waagerechte -------


    mein bericht kann folgen______aber ich weiß noch nicht ob mit allen einzelheiten


    bis denne*:)

    Hallo blaues Tülpchen!!!

    ja siehste, wieder eine hat es geschafft!!! Super :)^ ab jetzt ist extremschoning und -couching angesagt...;-D;-D;-D


    venus, und alle anderen postoperativen mädels: denkt jobmäßig an die stufenweise wiedereingliederung, wenn ihr meint, noch nicht voll wieder einsatzfähig zu sein... hat mir sehr gut getan!!! Einfach eure FÄ danach fragen...


    LG


    Karen

    muss mich mal wieder einklinken

    @venus... jaja das sexeln durfte ich auch erst nach 8 wochen, also geduld.umso besser wirds.


    wir hatten hier ne weile auch das Thema:wer hat das erste fädchen gesehen?


    kaum jemand. und schwupps,nach ca 9 wochen,waren sie alle weg,


    schon dich und dein bäuchlein ruhig noch ne weile,denn der alltagsstress holt uns doch alle wie ne wucht wieder ein.%-|:-/

    Medikamente

    @ blaue tulpe

    Willkommen Zuhause !


    Schickst Du mich auch "lässig" in die Klinik , oder gab es doch nagatives bei Dir ?


    Wie auch immer ........Du hast es hinter Dir. SUPI !!!


    Die Medikamente - Bekomme ich die alle Rezeptfrei in der Apotheke ?


    Hast Du das Gefühl das SIE Dir wirklich halfen und helfen ?


    Schreib' doch bitte noch einmal -KURZ- zurück.


    Laß' Dich schön verwöhnen


    Moni

    @Moni Hirsch

    Hallo Moni,


    ich hab ebenfalls - wie blaue tulpe - Arnica- (C30-Potenz) und Staphisagira D6-Globuli genommen. Bei mir (meine OP ist jetzt 6 1/2 Wochen her) ist alles sehr gut verheilt (wie der FA mir versicherte). Ob es nun auch durch die Globuli kam, kann ich natürlich nicht sagen, aber ich denke doch;-).


    Die Globuli bekommst du rezeptfrei in der Apotheke (sind ja homöopathische Mittel).


    Zumindest bezüglich Arnica kann ich sagen, dass es mir sehr gut geholfen hat. Ich habe sonst immer sofort blaue Flecke, wenn mir am Arm Blut abgenommen wird. Ich hatte Arnika bereits vor der Voruntersuchung im KH genommen, wo mir auch Blut abgenommen wurde. Und obwohl die Ärztin sich dabei ziemlich ungeschickt angestellt hatte, hatte ich keinerlei blaue Flecken o.ä.


    Zwei Wochen nach der OP war ich das erste Mal zur Nachuntersuchung bei meinem FA und der war da recht erstaunt, wie gut doch schon alles zu dem Zeitpunkt verheilt war!


    Für deine bevorstehende OP drück ich dir und all den anderen ganz fest die Daumen;-)


    lg


    Retzi

    Wann wieder ins Büro nach der GM-Entfernung vaginal?

    Hallo an alle hier,


    ich bin hier auch brandneu und versuchte die letzten beiden Stunden, Antworten auf meine Fragen zwecks der OP zu bekommen. Vieles fand ich auch - vor allem beruhigt es mich sehr, dass bei allen? die OP gut verlief und auch die Zeit danach anscheinend meist ohne große Schmerzen verläuft.


    Nun aber zu meiner Frage: Ich weiß nicht, ob ich meine FÄ falsch verstanden habe, aber ich dachte bis vor kurzem, dass ich bereits nach spätestens 3 Wochen wieder ins Büro gehen kann. Wenn ich aber die Beiträge hier lese, fange ich sehr an, daran zu zweifeln. Muss ich wirklich mit 5 - 6 Wochen Krankschreibung rechnen? Ich habe keine Zysten oder Myome, zumindest weiß ich nichts davon, sondern lasse mir die GM entfernen, weil wegen des großen Blutverlustes jeden Monat meine Blutwerte inzwischen absolut im Keller sind und ich die Eisentabletten auch nicht vertrage. Außerdem habe ich (44) nun seit 32 Jahren diese megastarken Blutungen und freue mich langsam schon "auf das Leben danach". Meine OP ist am 04.04. Vielleicht kann mir jemand meine Frage beantworten?

    Antworten

    @Moni Hirsch,leider hab ich doch auch ein wenig negatives erlebt,was aber wohl nur für mich zutrifft,ausserdem ist es ja auch eine op und die macht man nicht zum Spass.Ohne die Naturmedikamente wäre ich noch nicht zuhause -Gott sei Dank haben sie mir so gut geholfen!Ich hatte einen "Zugang" auf dem linken Handrücken,beim entfernen hat die Schwester nicht richtig aufgepasst und der Bluterguss zog sich fast über den ganzen Handrücken,heute -genau 1 Woche später sieht man nur noch einen Schatten.Durch "Stress"(kh)reagiert mein Körper mit Fieber ,mit der Urtinktur habe ich meine körperlichen Reaktionen besser im Griff.Möchtest Du noch mehr wissen,dann frag mich bitte unbedingt,ich werde auch ganz detailliert antworten -will aber keine Ängste schüren-:)^:)^daumendrück

    @mausebaerchen

    meine op war am 14.3 entlassung 23.3 und krankgeschrieben erstmal bis 20.April