scubys,

    deinen Mann würd ich erstmal nicht damit konfrontieren, also mit Vorwürfen :)* :)* :)* :)* ...ist schwierig einzuschätzen, wenn der Gyn sich nichtmal sicher ist, was du da hattest...kann doch gut sein, dass bei der OP oder danach versehentlich Keime eingeschleppt wurden ???


    Vielleicht hat eins der andren Mädels hier noch eine Idee dazu?


    Tut mir jedenfalls leid, dass das so fies weh getan hat, da warst du ganz schön tapfer :°_ :)* :)* :)*

    Kep, schön, dass du das Arbeiten so gut überstanden hast :)^ , ich wäre auch gerne schon soweit.


    Scubys, kenne mich da eigentlich nicht mit aus, aber aus meiner Erfahrung mit Krankenhäusern würde ich erst mal abwarten, was das nun wirklich ist. Ich denke, du kannst deinem Mann doch vertrauen. Er wäre bestimmt entsetzt, wenn du ihm jetzt irgendwie unterstellst, er hätte irgendwelchen Mist gemacht. Und hinterher stellt sich dann raus, dass es etwas ganz anderes ist. Ich kann mir vorstellen, dass das alles schwerfällt, aber warte erst mal ab. Wie gesagt, ist aber nur meine Meinung.


    Käferline, wie geht es dir heute. Ich mag es ja schon kaum noch sagen, aber diese blöden Schmerzen verschwinden einfach nicht :°_

    Hallo Mädels,


    nach gefühlten 100 Jahren schreibe ich mal wieder. Alles ist soweit okay, körperlich geht es mir wirklich besser. Es hat sich aber ein psychologisches Problem entwickelt. Sowas hatte ich schon mal vor gut 2 Jahren, war aber durch die antidepressive Wirkung eines Hormonpräparates nur noch ganz schwach. Nun ist es in voller Stärke wieder da. Ein kurzer Fragebogentest brachte ein erschreckendes Ergebnis. Mein Hausarzt hat sofort eine Diagnose auf mittlere bis schwere ängstliche Depression und eine Überweisung ausgestellt. Ich muss mich therapieren lassen, man wartet allerdings sehr lange auf einen Termin bei einem FA für Psychiatrie/Psychologie. Es wird aber noch vor Weihnachten klappen. Mal sehen, was die Spezialistin mit mir macht.

    @ scubys

    Sei nicht misstrauisch. Bis jetzt weißt du nicht, was es ist und woher es kommt. Bei mir wurde vor vielen Jahren mal eine Chlamydien-Infektion diagnostiziert. Infektion durch GV, heißt es. Ich hatte ausschließlich nur einen Partner; der hatte aber sowas gar nicht. Woher also dann? Bleibt nur eine Schmierinfektion von irgendwo-sonstwo. Wer weiß schon, wer vor einem eine Türklinke, einen Wasserhahn, ein Handtuch usw. angefasst hat. sicherlich ist der häufigste Infektionsweg der GV. Es ist aber ganz bestimmt nicht die einzige Möglichkeit.

    @ Anniki Naja,

    so ganz rund läuft es bei mir auch noch nicht. Die Schmerzen sind mal stärker, mal schwächer. Erschreckend finde ich, dass mir nach 1,5-2h Einkaufen (nur Nebenherlaufen) im Bauch alles weh tut.


    Aber ich gebe mir noch Zeit, bin ja immerhin noch mindestens 3 Wochen krank geschrieben.

    Bei mir ist die zweite OP jetzt 4 Wochen und drei Tage her. Manchmal denke ich, vielleicht muss ich wirklich mal wieder arbeiten, um auf andere Gedanken zu kommen. Wie du ja auch schon auf dem Geburtstag gemerkt hast. Aber anders herum kann ich mir nicht vorstellen, teilweise 8 Stunden am Tag zu unterrichten. Das würde ich echt nicht schaffen :°(

    Scubys, ich würde auch nicht gleich die Keule schwingen. Egal was das nun ist in deiner Scheide. Es muss wirklich nicht unbedingt eine Infektion sein, die du dir bei deinem Mann geholt hast. Wenn ich mich richtig erinnere, hattest du von Anfang an schon Probleme. Vielleicht kommt es doch von einem Keim, den du dir im Zuge der OP eingefangen hast.


    Käferline, du bist nach 3 Wochen echt schon 1,5 – 2 h unterwegs? :-o Das könnte noch ein wenig viel sein, besonders, wenn du versuchst, das Tempo deiner Begleitung mitzuhalten!




    Ich wünsche allen einen schönen Couchtag und stell euch mal eine Runde :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D auf den Tisch.


    :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    fetchie

    Such dir einen guten Therapeuten und zieh das durch ich kenne das, hatte auch so einen Tiefpunkt nach dem tot meiner Mutter das war eine schreckliche Zeit :°( Ich hab ein halbes Jahr Gesprächstherapie gemacht und das hat mit sehr sehr viel geholfen aus diesem Tief heraus zu kommen :)z

    alle

    Ich weiß das Körper Zeit braucht bis alles wieder heile ist, nur weiß ich nicht ob diese Beschwerden normal sind und wie ich mich verhalten soll :-/ Soll ich mich trotz dem spannen im Bauch bewegen jetzt ist die OP schon 3 Wochen her und ich kann doch nicht den ganzen Tag auf der Couch herumliegen doch wiederum habe ich Angst das etwas an der Naht reißen kann :°( :°(

    Alle die Neu in diesem Forum sind,ein herzlich willkommen und denen es nicht so gut geht gute Besserung.


    Wie versprochen kommt nun mein Bericht.


    Am 22.11. ging es los.


    Nach dem Frühstück mit meinem Mann, Jacken und Schuhe an. Dann die Tasche geschnappt und ab ins Auto, Richtung Klinik.


    Dort angekommen ging es zur Patientenanmeldung, der übliche Papierkram wurde erledigt und dann ab auf die Station.


    Man hat mich freundlich empfangen und ich wurde auf mein Zimmer gebracht.


    Ich habe beim Öffnen der Tür einen kleinen Schreck bekommen. Es ist ein Zweibettzimmer, in dem schon eine Frau lag die nur am keuchen und husten war. Ihr Alter schätzte ich auf Mitte 70. Meine Vermutung bestätigte sich später.


    Naja, ich bin ein positiv denkender Mensch und dachte, es wird schon alles gut gehen.


    Als ich mich eingerichtet habe, waren die üblichen Voruntersuchungen dran. Mir wurde viel Blut abgezapft (leider wurde ich dabei sehr gequält, mein Arm ist immer noch grün und blau). Ich musste zur Sono, EKG und dann folgte das Gespräch mit dem Narkosearzt.


    Dann ging es mit meiner Zimmernachbarin los. Sie erzählte und erzählte, ohne Punkt und Komma.


    Da dachte ich schon, oh Mann.


    Ich bekam dann noch einen Klistier verpasst, der schnell Wirkung zeigte.


    Duschen sollte ich auch lieber am Abend, da ich gleich frühmorgens in den Op komme.


    Als Schlafenszeit war fragte ich ob sie ihr Licht ausmachen könnte, bevor sie einschläft. Da meinte sie dass sie immer mit Licht schläft und das sie im Dunkeln panische Angst hat.


    Ich war entsetzt und klingelte nach der Nachtschwester. Sie meinte, ich würde durch die Pille sowieso schlafen wie ein Murmeltier und nichts mitbekommen.


    Naja, mal sehen.


    Die Frau schlief ein und ich und ich lag wach :-( :-(


    Das Sauerstoffgerät von Frau (ich nenne sie hier mal Frau Sabbeltante) pfiff und zischte lustig vor sich hin. Sie sägte dabei zusätzlich ganze Wälder ab und hustete zwischendurch ihren Schleim von den Bronchen ab.


    Ich war natürlich stinksauer und an schlaf war nicht zu denken.


    Am nächsten Morgen kam die Schwester mit einem freundlichen , Guten Morgen und der Frage na alle gut geschlafen?


    Ich knurrte nur, dass ich überhaupt nicht geschlafen hätte. Sie sah mich ganz ungläubig an.


    Dann musste ich das schicke OP Hemd anziehen und bekam noch eine von den Pillen.


    Ich wurde in den Op geschoben und bekam die Narkose verpasst.


    Als ich langsam wieder wach wurde, ging es mir richtig schlecht. Ich hatte starke Schmerzen und die Ärzte und Schwestern wuselten aufgeregt um mich herum.


    Sie sprachen davon mich nochmals in den Op zu schieben, da die Blutungen nicht aufhören wollten. Sie einigten sich aber darauf noch eine halbe Stunde zu warten.


    Zum Glück ließen sie nach, ich bekam weitere Schmerzmedikamente und zwei Bluttransfusionen, von all dem bekam ich glücklicherweise nur schwach etwas mit.


    Was für mich sehr schlimm war, das ich mich zweimal übergeben musste, das war richtig heftig für die Wunde. Bei jedem würgen dachte ich es zerreißt mich.


    Sicherheitshalber wurde ich die ganze Nacht überwacht.


    Am nächsten Morgen konnte ich mit Hilfe das erste mal aufstehen. Nachmittags das gleiche nochmal.


    Frau Sabbeltante fing auch wieder das reden an, von morgen bis abends.


    Ab dem zweiten mal aufstehen mit Hilfe, versuchte ich es immer alleine. Es klappte ganz gut.


    In der Nacht war trotz Tablette wieder nicht an Schlaf zu denken.


    Freitagmorgens schnappte ich mir den Drainage und Urinbeutel und taperte allein zum Waschbecken. Als die Schwester später zum Waschen kam, war sie erstaunt dass ich schon alles erledigt hatte.


    Es wurde der Blasenkatheter gezogen und mittags der Drainagebeutel.


    Da Frau Sabbeltante immer noch voller Energie war und mich nicht in Ruhe ließ, schnappte ich mir den Morgenmantel und bin raus auf den Flur. Vorsichtig ging ich den Gang lang, es klappte ganz gut.


    Ich sprach das Personal an, ob es nicht eine Möglichkeit gibt mich auf ein anderes Zimmer zu verlegen. Leider war die Station voll.


    Durch Frau Sabbeltante bin ich aber schnell wieder in Gange gekommen, da ich immer aus dem Zimmer geflüchtet bin um meine Ruhe zu haben. Die Nächte waren immer die gleichen, ich konnte nicht schlafen.


    Beinahe wäre ichauch zur eiskalten Mörderin geworden.


    Ich war so fertig das ich in der Nacht dachte, wenn ich ihr jetzt das Kissen auf das Gesicht drücke, habe ich meine Ruhe, kann das Licht aus machen und die Ärzte denken, sie ist einfach im Schlaf gestorben.


    Umgesetzt habe ich es natürlich nicht.


    Der Samstag war ereignislos, ich war total übermüdet und wollte nur noch raus hier. So oft es ging flüchtete ich aus dem Zimmer und lief den Flur auf und ab.


    Ein anderes Zimmer war immer noch nicht frei.


    Sonntag fragte ich den Arzt ob ich nicht nach Hause könnte. Er sah mich ungläubig an und sagte: Wissen sie eigentlich wie schwer ihre OP war, was wir uns für Sorgen gemacht haben. Bis Dienstag am besten Mittwoch müssten sie schon bleiben. Als er aus dem Zimmer raus ging, bin ich so schnell wie es mir möglich war hinterher und habe ihm gesagt, dass ich dann aber umgehend ein anderes Zimmer haben möchte. Musste ihm dann auch nochmal erzählen wieso und warum.


    Er sprach gleich mit dem Personal und 5 Minuten später hatte ich ein neues Zimmer.


    Es war noch eine Frau darin, die gerade ihre Sachen packte um die Klinik zu verlassen.


    Wir unterhielten uns und sie erzählte mir das sie noch bis 30 Minuten vorher eine Mitbewohnerin hatte, die am gleichen Tag wie sie entlassen wurde.


    Ihr werdet es nicht glauben. Es war eine ältere Person Mitte 70, sie redete von morgens bis abends und schlief mit Licht.


    Ich dachte das kann doch nicht wahr sein, warum hat das Personal die beiden denn nicht zusammengelegt. Sie war fassungslos als ich ich ihr erzählte, dass meine Mitbewohnerin genau die gleichen Angewohnheiten hat.


    Aufjedenfall hatte ich den restlichen Sontag und die Nacht das Zimmer für mich alleine. Schlafen konnte ich aber trotzdem nicht, um Mitternacht ließ ich mir eine Schlaftablette geben und ab 4°° Uhr ging ich wieder der Flur längs und unterhielt mich mit der Nachtschwester.


    Kurz nach 6°° bekam ich eine neue Mitbewohnerin, sie war nur am jammern und weinen.


    Sie hat Brustkrebs sollte operiert werden und meinte in einem halben Jahr wäre sie sowieso tod.


    Auf mein einfühlsames Nachfragen gab sie zu, das die Ärzte ihr eine positive Prognose gestellt hätten, aber die würden sie ja nur anlügen.


    Sie hat sich total aufgegeben und nur negativ gedacht.


    Ich meinte darauf zu ihr, dass es nicht gut ist wenn sie so denkt und sie muss der Sache positiv entgegen sehen.


    Sie aber nur, nein, nein, ich werde sterbe.


    Als der Arzt kam sagte ich ihm, dass ich heute auf jedenfall das Krankenhaus verlassen werde und wenn es auf eigenen Wunsch ist. Zum Glück kam in dem Moment gerade mein FA, der mich auch operiert hat.


    Ich erzählte ihm alles und das ich hier überhaupt nicht zur Ruhe kommen würde, außerdem das mein Mann diese Woche frei hat und er auf mich aufpassen würde.


    Er gab seine Zustimmung zur Entlassung, mit der Auflage dass ich mich sofort melde wenn etwas ist und ich nur von der Couch, bzw., Bett und Badezimmer hin und her laufe.


    Ich habe dann meinen Mann aus dem Bett geschmissen, es war morgens kurz nach 7°° und bat ihn mich sofort abzuholen.


    Als ich zuhause war, habe ich mich erstmals hingelegt und geschlafen, ich war dermaßen müde. Deshalb kam gestern auch nur die kurze Rückmeldung von mir.


    Heute habe ich lange geschlafen, bin dann auf die Couch und auch immer wieder eingeschlafen.


    Zwischendurch habe ich immer wieder an diesem Bericht geschrieben.


    Mit den Schmerzen geht es so, ich nehme noch Mittelchen dagegen. Ich werde aber versuchen sie zu reduzieren.


    Achso, das habe ich ja noch gar nicht geschrieben:


    Das Gewicht mein GM war unglaubliche 4 Pfund.


    Wenn man sich das vorstellt, ich konnte es erst gar nicht glauben.


    Es ist ein großer Schnitt und da sie nicht noch längsschneiden wollten, haben sie sie in zwei Teilen rausgeholt.


    Der histologische Befund muss auch noch abgewartet werden, mehrere der Myome sahen nicht so gut aus.


    Falls nichts weiter ist, habe ich den nächsten Termin am 8.12.


    Entschuldigt dass es so ein langer Bericht geworden ist, aber ich wollte doch einen ausführlichen schreiben.


    LG *:)

    Hallo Mädels,


    Ihr habt ja wieder fleißig geschrieben.. :)=


    Ich hab noch eine Frage zu meiner bevorstehenden OP.. ich "darf" sonntags vorm OP-Tag selbst mit Dulcolax abführen. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, auch schon samstags nicht so viel und nur leichte Mahlzeiten zu essen. "Leider" bin ich jetzt just an diesem Samstag noch zu einem Geburtstag eingeladen.. :-/ Was meint Ihr, kann ich da abends noch ein "normales" leckeres Geburtstags-Mahl genießen? Den Alkohol lass ich ohnehin weg... einer muss ja fahren ;-)

    teufelchen

    Ach je, Dein KH-Aufenthalt war ja wirklich nicht so toll... gut, daß Du jetzt zuhause bist und Deine Ruhe hast. Ich konnte letztes Jahr nach meiner Schulter-OP im KH übrigens auch nicht schlafen, obwohl meine Zimmer-Nachbarinnen nicht gesägt haben ;-D Es geht eben nichts über das eigene Bett. Wünsche Dir eine erholsame Zeit auf der Couch

    kep

    schön, daß Dein erster Arbeitstag so gut gelaufen ist :)^

    Anniki

    wie gehts Dir? Was machen eigentlich Deine Sturz-Prellungen?


    LG

    Hallo romy_s ,


    natürlich kannst du das Geburtstagsessen noch geniessen.


    Ich durfte am Montag noch bis 22°° Uhr essen, also genieß die Feier und das essen.


    Alles gute auch für deine OP.


    Im nachherein ist alles gar nicht so schlimm.


    LG *:) *:) *:) *:)

    Ich glaube die haben mir bei der OP auch einen Teil meines Verstandes weggeschnitten.


    Natürlich meinte ich, dass ich bis Dienstag 22°° Uhr etwas essen durfte.


    Heute werde ich besser nichts mehr schreiben, sondern nur noch lesen.


    Mein Verstand muss sich erst erholen.


    LG

    Hallo Teufelchen *:)

    auweia, du hast ja echt was erlebt. Kann gut verstehen, dass du die Flucht ergriffen hast.


    Du kriegst von mir ein ganz dickes Kompliment für deinen ausführlichen Bericht. Trotz aller Widrigkeiten hast du deinen Humor behalten! :)^ :)=


    Das Gewicht deiner GM musste ich gleich mehrmals lesen. Ich konnte es gar nicht glauben. So kann man auch abnehmen ;-)


    Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass die Histologie der Myome gut aussieht!!!!!!! :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    Übrigens, den Verlust der Hirnlesitung haben wir nach der OP alle festgestellt. Du gehörst jetzt also auch zum Club der Narkosedementen ;-D Mach dir nichts draus! Jetzt kannst du dich immer und überall rausreden, wenn du was vergessen hast :-D


    Schlaf dich schön aus! Du hast viel nachzuholen. Ich schick dir eine ganz große Portion Extra-Kraftsternchen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    Romy, na klar kannst du bei dieser Geburtstagsfeier ordentlich essen. Süppchen gibt es früh genug.


    HS, natürlich sollst du dich bewegen und nicht ausschließlich auf der Couch liegen!


    Das Spannungsgefühl an den Nähten hängt einfach damit zusammen, dass die Fäden nicht elastisch sind, im Gegensatz zum umliegenden Gewebe. Also wenn du dich im Schongang bewegst, kann im Prinzip nichts passieren.




    Liebe Grüße und viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* für euch alle.

    @ teufelchen,

    einen sehr ausführlichen Bericht hast du da geschrieben. Ist ja unglaublich, was die alles an Voruntersuchungen gemacht haben. EKG, Sono , gab es dafür einen speziellen Grund?


    Im KH war es ja bei dir auch nicht so toll, aber jetzt hast du es geschafft und niergendwo erholt man sich so dut wie zu Hause :)z :)z


    Das Gewicht deiner GM konnte ich erst gar nicht glauben. :-o Sei froh, dass du sie los bist. Drücke dir auch alle Daumen für die Histologie :)^

    @ romy Meine OP war freitags,

    ich durfte bis Mitternacht essen. Meine "Henkersmahlzeit" war am Donnerstag Pizza vom Italiener ]:D (Hab zwar 2h später abgeführt, aber erst mal wars lecker ;-D ;-D ) Also ist dein Geburtstagsessen noch einen Tag früher gar kein Problem.

    @ H.S. und Anniki Wie war euer Tag ???

    @ Liebe Grüße auch an alle anderen

    Man, hier ist ja gut was los :)z


    Romy, Finger ist so gut wie ok, Steißbein tut noch ganz schön weh :-( . Aber das kann wohl auch noch dauern. Und Bea hatte recht, die anderen Schmerzen kamen bestimmt von den Verspannungen während des Fallens und sind zum Glück verschwunden :)^ Ich wünsche dir alles, alles Gute für deine OP, es wird alles gut werden :)z :)^ . Und iss ruhig vorher ordentlich, ich habe hinterher im KH abgenommen, weil mir das Essen da so gar nicht geschmeckt hat.


    Käferline, heute war es eigentlich recht gut. Am Abend wurden die Schmerzen wieder etwas mehr, aber am Tage ging es überraschend gut. Vielleicht wird es jetzt ja besser :)= . Ich schreibe dir noch eine PN


    Allen hier einen schönen Abend, ich hoffe es geht euch gut *:) :)* :-)