@ Luzie64

    Ja, also mir geht es jetzt nach vier Monaten eigentlich sehr gut. Ich merke meinen Bauch kaum noch, nur bei starker Belastung. Ich hatte ziemlich lange mit dem Kreislauf zu tun und war ja insgesamt auch 8 Wochen aus dem Verkehr gezogen. Aber nun ist alles wieder super.

    @ bernerin

    Also ich hatte gar nicht so große Beschwerden. Nur eben das letzte halbe Jahr vor der OP war etwas belastend. Der Bauch war irgendwie knüppeldicke hart und das ging auch schon weit über den Bauchnabel in Richtung Magen die Härte des Bauchs. Die Ärzte meinten dann im KH, ohh das ist ja schon sehr weit gewachsen, das hat mir doch ziemlich Angst gemacht, weil, dann kann es ja auch mal bösartig sein/werden. Aber das war ja ein Glück dann nicht der Fall.


    Ansonsten hatte ich kaum Bescherden, deshalb auch das lange Warten (keine Schmerzen bei der Mens und keine starken Blutungen, trotz meiner Blutungsneigung). Das Myom ist außen an der Gebärmutter gewachsen, da hat man dann meist nicht so die Probleme.

    @ Chevylady

    Wenn ich die Beiträge hier lese, was ich ja immer tue, dann denke ich auch bei dir, dass ich, wenn ich nochmal vor der Wahl stehen würde, auf jeden Fall nicht mehr so lange warten würde. Ich wollte das auch bis zu den Wechseljahren aussitzen, aber ...das kann bekanntlich dauern. Ich bin 44 Jahre. Zu guter letzt meinte auch der FA, dass das Myom dann zwar kleiner wird aber nur ein wenig. Bei der Größe, das es bei mir erreicht hatte, macht das gar nicht viel aus.

    Hallo Compti65*:)

    das mit den Kreislaufbeschwerden habe ich jetzt schon öfter gehört, meine Mama hatte das auch ziemlich lange, sie sagt fast ein viertel Jahr.


    Kommt das von der Narkose, oder hängt das mit der entfernten GM zusammen?

    Guten Morgen ihr lle,


    ich bin sehr froh darüber das ich dieses Forum gefunden habe und habe auch schon sehr viel von Euch gelesen.


    Bei meiner Krankenhauseinweisung habe ich durchs Internet heraus gefunden das ich die Gebärmutter heraus bekomme und bei gleichzeitig der Blasenhals angehoben wird aufgrund meiner Inkontinenz.


    Hat jemand sowas schon mal machen lassen und wenn wird das über einen Bauchschnitt gemacht ?? ???


    Die Einweisung ist für das Mariahilf in Hamburg hat jemand damit Erfahrung wie es da ist ??


    Ich habe da nur meinen Sohn geboren und mehr nicht.


    Allen mit und ohne Wünsche ich einen schönen Tag.


    Macht weiter so mit diesem Forum es hilft wenn man Kontakt mit Euch hat und Erfahrungen austauschen kann.


    Echt Suuuuuuuuuper hier @:)@:)

    Hallo ManuE38,


    ich habe das in Buxtehude machen lassen, also in der Nähe. Bei mir wurde zusätzlich noch eine Scheidenraffung gemacht, das Vorgespräch hatte ich mit einen Arzt der das per Bauchschnitt machen wollte, dann war der Arzt aber im Urlaub und ich wurde von der Chefärztin operiert und Sie hat alles Vaginal gemacht außer die Nebenwirkung von der Spinalanästhesie war der Rest super für mich. Unterrum hatte ich keine Schmerzen und konnte auch gleich alles soweit es ging selber machen (Klo, Waschen, Laufen ....). Die Ärztin konnte das aber auch nicht sagen warum der Arzt es per Bauchschnitt machen wollte. Wenn Du fragen hast melde Dich.


    Gruß Petra

    Compti

    Zitat

    @ Chevylady

    Wenn ich die Beiträge hier lese, was ich ja immer tue, dann denke ich auch bei dir, dass ich, wenn ich nochmal vor der Wahl stehen würde, auf jeden Fall nicht mehr so lange warten würde. Ich wollte das auch bis zu den Wechseljahren aussitzen, aber ...das kann bekanntlich dauern. Ich bin 44 Jahre. Zu guter letzt meinte auch der FA, dass das Myom dann zwar kleiner wird aber nur ein wenig. Bei der Größe, das es bei mir erreicht hatte, macht das gar nicht viel aus.

    Na ja, ich 2 Myome - ca. 2,5 x 2,5 cm. Die GM ist vergrößert. Aber ich hab überhaupt keine Beschwerden. Ich gehe jetzt regelmäßig alle 4-5 Monate zu meiner FÄ um das kontrollieren zu lassen. Sobald ich jedoch Probleme bekomme oder sich irgendwas vergrößert, bin ich direkt im KH. :)z

    @ Chevylady

    Also, ich glaube an deiner Stelle würde ich die OP auch noch nicht machen, solange die Myome nicht größer werden. Wie gesagt, Beschwerden hatte ich auch keine. Nur, wenn die stetig wachsen, dann ist echt Vorsicht geboten, damit die OP nicht so groß ausfällt. Ich denke, wenn du es ständig beobachten lässt, dann gehst du so ja auch kein Risiko ein.

    @ Juli71

    Also ich habe sonst nie Kreislaufbeschwerden. Ich meine, die Beschwerden kommen nicht von der Narkose, da hat man zwar die ersten Tage wohl etwas Probleme aber nicht so lange. Die Beschwerden mit dem Kreislauf sind eher darauf zurückzuführen, dass man sich so lange schonen muss, d.h. man verbringt ja sehr viel Zeit auf dem Sofa, darf nichts tragen etc., schnell laufen kann man auch nicht. Tja, und so verliert der Körper eben an Kondition und zwar sehr schnell.


    Ich war die ersten 6 Wochen, dann immer sehr kurzatmig und einmal hatte ich wirklich das Gefühl kaum noch Luft zu bekommen, das hat mir etwas Angst gemacht. Man muss eben langsam anfangen, sich die Kondition wieder anzueignen. Das mit dem Kreislauf bekommt man nicht von heute auf morgen hin. Aber als ich nach 8 Wochen wieder arbeiten gegangen bin, hat es noch etwa 1 bis 2 Wochen gedauert, dann war der Kreislauf wieder normal und ich hatte auch keine Beschwerden mehr in Richtung Kurzatmigkeit oder Schwindel. Jetzt nach vier Monaten merke ich da nichts mehr von.


    Gruss Daniela

    Compti65: ja das denke ich auch. Meine FÄ hatte mir eine OP ja schon einmal vorgeschlagen und Ihr Vorgänger auch. Aber selbst meine FÄ ist mittlerweile der Meinung, das, so wie jetzt, wenn keine Probleme da sind das ich keine OP bräuchte. Sicherlich muß es ständig beobachtet werden. Jetzt hat Sie mir ja vor ca. 5 Monaten die Cerazette verschrieben. Vorher hatte ich eine Pille mit Östrogene. Sie meinte, wenn den Myomen die Östrogene entzogen werden, wachsen Sie nicht. Durch die neue Pille habe ich überhaupt keine Blutungen mehr und kann Sie super vertragen. Das was ich mal benötige ist einmal im Monat eine Slipeinlage. Das war es aber auch. Wenn es so weitergeht, werde ich es nicht machen, aber wie gesagt - ich stehe unter Beobachtung. :)z

    Hallo Chevylady,


    solange du keine Beschwerden hast, würde ich auch nichts weiter unternehmen. Warum auch? Du stehst unter guter Beobachtung und da sehe ich die Notwenigkeit auch nicht. Ich hatte ja auch die Cerazette aber leider überhaupt nicht vertragen. Sprich nur noch Blutungen ganze satte 3 Monate :(v So reagiert halt jeder Körper anders.

    *:) Spyro: 3 Monate :-o ich hatte auch Befürchtungen. Aber nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten vertrage ich sie jetzt gut. Hab meinem Körper 6 Monate gegeben zur Umgewöhnung. Immerhin hatte ich die andere Pille fast 23 Jahre. Das braucht seine Zeit. Ich hab jetzt keine Blutungen mehr, keine Kopfweh, kein Ziehen im Unterleib oder so. Das einzige sind die Fressattacken ;-D Die werde ich nicht los ;-D

    ...die Fressattacken habe ich seit 12 Jahren auch ohne irgendeine Pille oder sonstige Verhütungsmittel.... mittlerweile habe ich meine Blutungen mit einem Zyklus von 4-5 Tagen, durfte sie heut schon wieder begrüßen...ich hoffe die Zeit bis 20.11. vergeht jetzt ganz ganz schnell:-))


    Euch Lieben allen ein wunderschönes Wochenende


    Ganz liebe Grüße

    compti65

    danke für Deine Antwort, das klingt plausibel. So ne kleine Sache ist die OP nicht und wenn man von 100 auf fast 0 geholt wird braucht der Körper sicher schon ne Weile bis er wieder voll einsatzfähig ist!


    Vielen Dank nochmal und noch einen schönen Halloween- Abend;-D

    hallo Chevylady, es waren ja nicht nur die 3 monate Blutungen sondern schmerzen ohne Ende, Migräne on mass und ich habe in der Zeit so nach Schweiss gerochen, das hatte ich wirklich nie. Ich dusche regelmäßig. Achja und die Fressattacken hatte ich auch. Durch die Cerazette ist auchein polyp entstanden. Also auf gut Deutsch ich habe Sie nicht vertragen. Deswegen bleibt mir einfach kein anderer Ausweg mehr. Ich habe alles versucht aber die Schmerzen bin ich nie losgeworden und nun reichts mir.

    an alle,


    ich hab mich die letzten Tage mal wieder ein bisschen kreuz und quer durchs Forum gelesen und da stellt sich für mich mal wieder eine neue Frage.


    Ich lese immer wieder von den Versuchen durch Hormonspiralen oder zb. Cerazette oder ähnliches positiven Einfluss auf die Geschehnisse zunehmen.


    Dass finde ich generell sehr gut, nur stellt sich mir die Frage, womit belaste ich meinen Körper mehr, wenn ich über Jahre(oftmals viele Jahre) Medikamente, bzw. Hormone nehme, die ja auch Nebenwirkungen haben(und die sind mit unter nicht ohne!!!!) oder wenn ich mich dazu entscheide die GM entfernen zu lassen?


    Dies ist ohne Frage auch ein großer Eingriff der eine gewisse Genesungszeit braucht, aber danach kann man ohne Medikamente, gesund, ein ganz normales Leben führen! Okay, man kann etwas früher in die Wechseljahre kommen, aber ich habe auch schon von Frauen gehört die auch ohne eine OP auf ganz natürliche Weise mit 38 schon in die Wechseljahre gekommen sind und die betreffende ist heute 82.


    Also zusammengefasst, für Frauen, die noch Kinderwunsch haben oder noch sehr jung sind, denke ich sind die Medikamente immer die bessere Lösung. Aber für Frauen deren Kinderwunsch erledigt ist oder die schon etwas älter sind


    Ich muss dazu sagen, dass ich das alles auch schon ausprobiert habe und es hat nicht funktioniert, deshalb ist die OP auch die letzte Möglichkeit für mich endlich von meinen Problemen erlöst zu werden.


    Trotzdem würde es mich schon interessieren wie Eure Meinung dazu ist, so ganz informativ!:)z

    Zitat

    hallo Chevylady, es waren ja nicht nur die 3 monate Blutungen sondern schmerzen ohne Ende, Migräne on mass und ich habe in der Zeit so nach Schweiss gerochen, das hatte ich wirklich nie. Ich dusche regelmäßig. Achja und die Fressattacken hatte ich auch. Durch die Cerazette ist auchein polyp entstanden. Also auf gut Deutsch ich habe Sie nicht vertragen. Deswegen bleibt mir einfach kein anderer Ausweg mehr. Ich habe alles versucht aber die Schmerzen bin ich nie losgeworden und nun reichts mir.

    :-o da hätte ich dann auch nicht mehr gezögert. Ich kann dich verstehen. Mir geht es richtig gut unter der Cerazette. Keine regelmäßigen Blutungen mehr, keine regelmäßigen Kopfschmerzen mehr oder sonstiges.


    Juli71

    Zitat

    Dass finde ich generell sehr gut, nur stellt sich mir die Frage, womit belaste ich meinen Körper mehr, wenn ich über Jahre(oftmals viele Jahre) Medikamente, bzw. Hormone nehme, die ja auch Nebenwirkungen haben(und die sind mit unter nicht ohne!!!!) oder wenn ich mich dazu entscheide die GM entfernen zu lassen?

    Zitat

    Ich muss dazu sagen, dass ich das alles auch schon ausprobiert habe und es hat nicht funktioniert, deshalb ist die OP auch die letzte Möglichkeit für mich endlich von meinen Problemen erlöst zu werden.

    Siehst du - du hast es auch probiert ;-) Ich probiere es und bei mir funktioniert es. Aber selbst unter meiner alten Pille hatte ich nie sonderliche Probleme. :|N Und - die Cerazette ist eine ganz leichte Pille. Also keine Hammermedikamention. Von daher.......


    Ich bleibe bei meiner Entscheidung. Solange es sich nichts verändert werde ich mich nicht operieren lassen. Sollte irgendwas größer werden oder Probleme auftreten, hab ich schnellstens einen Termin im KH ;-)