@ Alle Mädels,

    konnte mich nicht eher zuückmelden, denn die Grippe hat mich 3 Tage flach gelegt. Fieber hab ich jetzt keins mehr, aber Husten und Schnupfen. Musste den Voruntersuchungstermin auf Freitag verschieben und hoffe, dass ich bis zur OP am 20.2. wieder fit bin! Jetzt habe ich solange mit mir gerungen, jetzt soll es auch endlich passieren! Nur mit Husten und Bauch-OP geht wohl auch nicht, also kann ich nur abwarten und "Tee trinken"! Nochmal vielen Dank für euer aller Mutmachen! Ich habe fast keine Angst mehr ;-)

    Hallo,


    ich bin auch ganz neu hier.


    Ich bin (noch) 31, habe einen 10 jährigen Sohn und bin verheiratet. Vor genau 2 Wochen wurde nun meine GM vaginal entfernt, nachdem ich bereits seit 6 Jahren teilweise unerträgliche Schmerzen hatte.


    Ich bin von Arzt zu Arzt, habe alle möglichen Untersuchungen über mich ergehen lassen, habe unzählige Medikamente genommen aber nichts brachte was.


    Die Schmerzen fingen immer so ein bis zwei Tage vor der Periode an und hielten zum Schluss eigentlich dauerhaft an. Wenn ich Glück hatte, war ich vielleicht mal 2 oder 3 Tage schmerzfrei. Klasse ":/ Es bestand immer mehr der Verdacht auf Endometriose. Konnte aber nie nachgewiesen werden. Also vielleicht Adenomyose?


    Selbst Hormonpräparate brachten Linderung für maximal ein halbes Jahr. Also haben wir uns nach nunmehr 6 Jahren dazu entschlossen die GM entfernen zu lassen. Soweit so gut. OP verlief soweit auch ohne Komplikationen und nach 5 Tagen konnte ich das KH verlassen. Schmerzen hielten sich (außer am OP Tag) soweit in Grenzen. Befund: geringfügige Adenomyse und chronisch entzündeter GM-Hals.


    Jetzt kommt aber meine Frage:


    Trotz das die GM nicht mehr da ist, habe ich diese Schmerzen im linken Unterbauch (die sich genau so anfühlen wie vor der OP). Ist das normal und kann das sein? Kann da doch noch was anderes dahinter stecken? So langsam bin ich echt am Ende und zweifele schon an mir selbst.


    Am Freitag habe ich Kontrolltermin bei meinem Doc und werde ihn darauf auch ansprechen. Aber vielleicht hat je jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht.


    Liebe Grüße aus der Region Hannover von nisedo

    Hallo Nisedo,


    das ist ja auch eine Odysseé, die Du da durch hast.


    Leider kommt es auch gar nicht so selten vor, dass die Schmerzen nach der Gb-Entfernung nicht weg sind.


    Zu deutsch: Natürlich kann es sein, dass Du weiterhin dieselben Schmerzen hast, wie vor der Op.


    Gerade, wenn eine Endometriose vorliegt, dann ist es oft wenig sinnvoll die Gb zu entfernen. Wichtig ist hier, dass die Endo-Herde entfernt werden. Würde vor der HE keine Bauchspiegelung gemacht, um erst einmal zu gucken oder meintest Du, dass bei der Bauchspiegelung kein Nachweis einer Endo möglich war?


    Das will mir aber auch nicht in den Sinn, denn nach meinem Wissen geht einer Adenomyose immer eine Endo voraus. ":/ Da ist unsere Silberbraut gefragt. Die weiß das bestimmt, ob ich da richtig liege.


    Möglich wäre auch, dass Du Verwachsungen im Bauchraum hast (dazu bedarf es nicht immer eines Unfalles oder einer vorherigen Op), die können auch permanente Schmerzen auslösen. Wurde Deine HE rein vaginal durchgeführt oder mit Hilfe der Bauchspiegelung?


    Viele Grüße

    Hallo Mama Lieschen,


    es wurden vorher sogar 2 Bauschspiegelungen gemacht von 2 unterschiedlichen Ärzten (um auf Nummer sicher zu gehen). Und da konnten keine Endo-Herde im Bauchraum gefunden werden. Mir wurde gesagt, dass Adenomyose quasi eine Sonderform der Endo ist, die sich in der Gebärmuttermuskulatur ansiedelt.


    Verwachsungen sind zwar auch im Bauch, die aber von beiden Ärzten als "nicht so dramtisch" eingeschätzt wurden. Sie wurden auch mit gelöst und trotzdem hatte ich die gleichen Beschwerden :°( Nur unter Gabe von Depot-Clinovir und bzw. Pille im Langzeitzyklus (also Blutung unterdrücken) hatte ich zumindest mal ein halbes Jahr keine Schmerzen. Ich hatte immer so das Gefühl, dass sich der Körper dann an eine gewisse Hormonmenge gewöhnt hat und dann wieder rebelliert hat.


    Ach ja und die HE wurde rein vaginal durchgeführt.


    Viele Grüße

    ":/

    Zitat

    Verwachsungen sind zwar auch im Bauch, die aber von beiden Ärzten als "nicht so dramtisch" eingeschätzt wurden.

    Dazu sage ich jetzt mal lieber nichts besonderes. Fakt ist aber, dass es viele Frauen gibt, die von den Ärzten nicht so ernst genommen werden und schlussendlich war die Ursache doch "nur diese Kleinigkeit".


    Ich selbst hatte 11 Jahre massivste Probleme mit meinem Beckenboden. X Ärzte waren der Meinung, dass mir ein bisschen BB-Training helfen sollte/könnte und als ich dann endlich im BB-Zentrum untersucht wurde, war der Doc entsetzt, das man mich so viele Jahre hat unbehandelt rumlaufen lassen. Mein oberer BB war komplett kaputt – da konnte ich nur noch Schmerzen haben!


    Bei Dir liegt es zwar nicht am BB, aber dennoch halte ich die Aussage der beiden Ärzte für sehr zweifelhaft!

    Catsfoot, Mensch, ich wünsch dir ganz schnell gute Besserung deiner Grippe. Das passt im Moment natürlich gar nicht. Was unternimmst du gegen den Husten? Mein Vorschlag wäre Mucosolvan – hilft bei mir immer recht schnell. Für dich ganz persönliche Anti-Grippe-Sternchen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    nisedo, herzlich Willkommen @:)

    Zitat

    Mir wurde gesagt, dass Adenomyose quasi eine Sonderform der Endo ist, die sich in der Gebärmuttermuskulatur ansiedelt.

    Das ist richtig. Diese Form von Endo findet sich ausschließlich im Gebärmuttermuskel. MaLi, da muss auch keine Endo im Bauchraum vorausgegangen sein. Ich hatte z.B. auch nur diese Adenomyosis, aber nie zuvor Endo im Bauchraum.


    Du beschreibst die Schmerzen als zyklisch (zumindest vor der OP). Das würde im Prinzip tatsächlich zu Endo passen. Wenn diese aber nicht nachgewiesen werden konnte, fällt mir selber nur noch der Eierstock (Zysten) als Verursacher ein (mit Sigma kenne ich mich überhaupt nicht aus)... Aus dem Bauch heraus schließe ich mich MaLi an. Evtl. wurde etwas übersehen. Und wenn deine GM rein vaginal entfernt wurde, ist das OP-Gebiet nur eingeschränkt einsehbar.

    Zitat

    Sie wurden auch mit gelöst und trotzdem hatte ich die gleichen Beschwerden

    Verwachsungen kann man zwar lösen, aber leider entstehen die gerne wieder :°_


    :)* :)* :)* :)*

    Hallo Silberbraut,


    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Bei der letzten BS im Dezember 2011 wurden auch die Eierstöcke begutachtet. Und laut Arzt sahen sie beide unauffällig auf. Allerdings habe ich selber auch die Vermutung, dass die wahre Ursache am Eierstock liegt. Zysten waren bisher nicht nachweisbar. Aber vielleicht produziert der Eierstock einfach nicht genug Hormone. Ach was weiß ich denn ???


    Ich werde meinen Gyn am Freitag nochmal direkt darauf ansprechen. Ich mag und kann irgendwie auch nicht mehr mit den Schmerzen leben. :(v

    Hallo nisedo,


    wie besch..... Ist das denn? Da nimmt man so eine OP auf sich und es bringt erst mal keinen Erfolg, vielleicht wirds ja noch, ich wünsch dir das Allerbeste!


    Ich bin bereits im Krankenhaus, sollte heute morgen um 9 Uhr dasein konnte aber erst um 13h mein Zimmer beziehen. War aber nicht schlimm, denn in der Zwischenzeit wurden alle erforderlichen Untersuchungen gemacht, d.h. Blut abgenommen, EKG, Gespräch mit dem Stationsarzt und dem Narkosearzt. Nierenultraschall wurde bereits bei meiner Voruntersuchung gemacht. Soweit alles ok bei mir.


    Dann gabs was zu Mittag....nich so lecker......danach die Strümpfchen, Fragebogen der Station, Blutdruch wurde gemessen. Dann erst mal Langeweile und shopping queen geguckt. Hier auf der Station gibt es viele schlimm Krebskranke, meine Zimmerkollegin bekommt grad den 3. Chemoblock innrerhalb von 3 Jahren. Hat überall im Bauchraum Tumore ist ist erstaunlich gut drauf und nett.


    Da trau ich mich gar nicht zu jammern..


    Einen Einkauf hab ich auch bekommen, morgen früh gibts noch einen.


    Ich steh als 2. auf der OP Liste, d.h. wenn alles gut geht bin ich um 10.30h dran.


    Jetzt wird mir doch wieder ein bischen mulmig.


    Bis bald

    Nisedo

    Zitat

    Ich mag und kann irgendwie auch nicht mehr mit den Schmerzen leben.

    Das ist völlig verständlich. Irgendwann reicht die Kraft dafür einfach nicht mehr.


    Mir kam jetzt aber auch noch der Gedanke, dass die Schmerzen auch mit dem Heilungsprozess zusammenhängen können und im Laufe der Zeit nachlassen. Immerhin ist die Wunde in deinem Bauch noch sehr frisch :)* :)* :)*


    Amigamia

    Zitat

    Einlauf natürlich ;-D

    Ich musste schon grinsen und hab mich gefragt, was für tolle Sachen es bei dir im KH wohl zu kaufen gibt ;-D


    Aber im Ernst, wieso bekommst du 2 Einläufe :-o Das les ich heute zum ersten Mal ???


    Ich drück dir die Daumen, dass du morgen pünktlich dran bist. :)* :)* :)*

    Zitat

    Ich weiss auch nicht, vielleicht weil ich erst um 10.30h dran komm und dann wieder was im Enddarm sein kann?

    Also ich selber war zwar morgens gleich die erste bei der HE. Aber als ich wegen meiner Abrasio im KH war, hatte ich 2 Betnachbarinnen, die nacheinander am selben Tag hysterektomiert wurden. Auch die Frau, die als zweite dran war, bekam nur einen Einlauf.


    Du hast sicher sowohl heute Mittag als auch heute Abend nur "tolles" Süppchen bekommen – war bei mir jedenfalls so. Da kann nicht viel im Enddarm sein. Wenn ich mir überlege, dass manche Frauen gar nicht abführen müssen, finde ich das in deiner Klinik ein wenig übertrieben. Leider musst du dich jetzt damit arrangieren :°_ Und wie du schon schreibst, soooo schlimm ist es nun wirklich nicht.


    Morgen, um diese Zeit hast du es hinter dir. Stell dir noch ein paar Blümchen auf den Nachttisch @:) @:) @:) und lass dir eine Schlummertablette geben! :)*

    Soviel ich weiss, kann der Darm auch bei Endo erheblich mitbetroffen sein – also können dann Darmbeschwerden auch hormonabhängig sein.


    Ob man alles in der Bildgebung sehen kann??


    Mir wurde zumindest gesagt, dass man nicht alle Verwachsungen auch im MRT sieht und hat eine Spiegelung empfohlen. *:)


    Ob da für Dich etwas zutrifft weiss ich leider nicht – es war nur ein Gedanke. ":/


    LG

    Hallo zusammen,


    ich melde mich jetzt auch mal, hab schon eine Weile mitgelesen. Ich bin 48 Jahre alt und hab meinen OP-Termin am 1.3. Geplant ist eine LASH, da ich einen Uterus Myomatosus mit den bekannten Symptomen wie nicht aufhörende Monsterblutungen und zunehmende Schmerzen habe. Ich warte jetzt seit 2 Jahren auf die Wechseljahre, da ich die ganze Zeit schon sehr unregelmäßige Blutungen habe. Aber nach der letzten Blutung im Dezember hat mich mein FA gefragt, wie lange ich dieses Theater denn noch mitmachen will. Und ich will definitiv nicht mehr! Ich nehm jetzt seit Dezember Esmya, hat das eine von Euch auch verschrieben bekommen? Es ist für max. 3 Monate zugelassen und soll nur an Frauen verschrieben werden, die für eine OP vorgesehen sind. Nach 4 Wochen haben die Blutungen dann endlich aufgehört und ich hatte seitdem keine mehr. Esmya ist nicht ganz ohne Nebenwirkungen, deshalb bin ich froh, wenn ich es dann mit der OP absetzen kann. Ich habe noch einige Eiseninfusionen bekommen, so dann es mir jetzt eigentlich ganz gut geht. Hab nur bisschen Bammel, was nach Absetzen von Esmya passiert. Habe von übelsten Kopfschmerzen gehört, die ich auch die ersten 2 Wochen zu Behandlungsbeginn hatte. Habt Ihr Erfahrungen damit? Dann habe ich noch eine Frage: Mein FA hat mir gesagt, als ich nach der Krankheitsdauer nach der OP fragte, ich könne nach 2 Wochen wieder arbeiten. Das habe ich eigentlich auch vor, d.h. das habe ich sicher vor. Ich habe mir jetzt mühsam 2 Wochen im Diensplan freigeschaufelt und mehr geht absolut nicht. Das was ihr hier so berichtet, hört sich etwas anders an. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch :-D


    Liebe Grüße

    @ nisedo,

    das Nixchen hat vollkommen Recht. Vielleicht hast Du auch Endo im Darm? Grundsätzlich würde ich aber auch erst einmal 6 – 8 Wochen abwarten nach der Op. Es kann natürlich auch die innere Wundfläche sein oder vielleicht hast Du auch einen inneren Bluterguss seit der Op. Können kann es vieles sein. Ich würde es Deinem FA am Freitag sagen und mal abwarten. Vielleicht löst sich das Problem von ganz allein.

    @ Jotasa,

    erst einmal herzlich Willkommen hier.


    Von Esmya habe ich bisher nur gehört. GsD blieb es mir erspart das auch noch zu probieren. Ich war vor meiner Op vollgepumpt mit der Drei-Monats-Spritze, sowie zusätzlichen Gestagenen, wie morgens und abends die Pille und mittags noch ein anderes Gestagen. Außer Depressionen und Kopfschmerzen hat es bei mir nie lange geholfen.


    Zwei Wochen für eine LASH können ausreichend sein. In England ist man ohnehin nur 2 Wochen krank geschrieben bei einer HE. Die Frage ist hier, was machst Du beruflich? Krankenpflegerin oder ein Job, der körperlichen Einsatz verlangt kannst Du knicken. Reine Büro-Arbeiten sind durchaus möglich, kommt aber auf Deine allgemeine Konstitution an. Hast Du einen Vollzeit-Job und musst Du vielleicht noch weit fahren, dann ist das auch recht abenteuerlich. Es sei denn, Du fährst mit dem geheizten Zug zur Arbeit. Dann kannst Du durchaus darauf hoffen, dass man Dich rechtzeitig vor dem Erfrieren weckt. Die Müdigkeit in den ersten Wochen nach der Op hat mir zumindest am meisten zu schaffen gemacht. Ich bin mehrmals zu Hause von meinem Schreibtischstuhl gefallen. |-o


    Viele liebe Grüße an alle

    Hallo Mama Lieschen,


    vielen Dank, dass du dich so schnell gemeldet hast. Na du hast ja auch eine Odysee mit Hormonen hinter dir. Wenn man bedenkt, was die so alles mit einem machen. Ich hab vor etwa einem Jahr noch die La famme verschrieben bekommen, die hab ich aber beim 2. Zyklus gleich wieder abgesetzt, weil sie gar keinen Einfluss auf die Blutungen gehabt hat.


    Nun zu meiner beruflichen Aktivität. Mit deiner ersten Vermutung hast du gleich ins Schwarze getroffen, ich bin Krankenschwester und arbeite in der neurologischen Langzeitpflege. Und da ich die Pflegedienstleitung bin, arbeite ich so 100-120%. Anfahrtsweg habe ich keinen, ich wohne nämlich im Haus, das war und ist unser gewolltes Konzept in unserer kleinen Einrichtung - Leben teilen mit denen, die schlechter weggekommen sind. Das hat den Vorteil, dass ich mich nach der OP, wenns dann nicht mehr geht, kurz verdünnisieren kann. Ansonsten hab ich das Problem, dass alle Krankmeldungen der Mitarbeiter, eingeschlossen meine, auf meinem Schreibtisch landen und ich für Ersatz zu sorgen habe und glaubt mir, manchmal ist es einfacher selbst zu arbeiten.


    Aber ansonsten bin ich die geborene Rossnatur, mich haut so schnell nichts vom Hocker und ich bin immer nur so krank, dass ich gerade noch arbeiten kann.


    Ich wünsch dir Mama Lieschen und natürlich allen anderen einen schönen Tag. Den Couchenden Gute Besserung, ich werde mich bald dazu gesellen. *:)

    Hallo Jotasa,


    ich weiß wovon Du sprichst! Ich bin ja auch so, dass ich mich eher selbst an die Schippe stelle, statt mich um zu drehen und die anderen arbeiten zu lassen.


    In Deinem Fall kannst Du es mal ganz schnell vergessen nach 2 Wochen wieder zu arbeiten!


    Du arbeitest mit Menschen, die selbst nicht fit sind! Da kannst Du Dir 1.000 Mal in den Kopf meißeln, nicht schwer zu heben und was wird passieren, wenn ein Patient droht um zu fallen oder aus dem Bett zu fallen? Du wirst zugreifen!


    Genau das darfst Du aber nicht!


    Du hast eine innere Wunde, die ihre Zeit benötigt um zu heilen. Auch, wenn diese nicht so groß ist, werden Arterien durchtrennt, welche erst richtig vernarben müssen, bevor man sie belastet. Ebenso ist Dein Beckenboden erst einmal total instabil. Wehe, wenn Du zu schwer hebst und dieser senkt sich ab. Wenn Dir dann überhaupt noch zu helfen ist, dann nur mit einer weiteren, sehr umfangreichen Op. Du läufst aber Gefahr, dass Du dann invalidisiert werden musst und den Rest Deines Lebens unter chronischen Schmerzen leidest. In Deinem Fall wäre es das Beste, Du würdest direkt nach der Op für mindestens 6 Wochen ganz weit weg ziehen. Gerade die Leute aus den Pflegeberufen, so ist es auch hier immer wieder zu lesen, sind meist sogar 8 Wochen krank geschrieben.


    Was sagt denn Dein FA zu Deinem Vorhaben, nach 2 Wochen wieder arbeiten zu gehen?


    Viele liebe Grüße an alle