• Gebärmutterentfernung vaginal

    Hallo, ich (41) habe mich nach einigen erhöhten PAP-Werten dazu entschlossen, meine Gebärmutter entfernen zu lassen, ich möchte mich nicht erst nach unzähligen Konisationen doch zu dem Schritt aufraffen müssen. Narkosen sind keine so leichte Sache und daher möchte ich so wenig wie möglich davon bekommen. Außerdem bin ich kein Fan der…
  • 51 Antworten

    hallo fetchie

    willkommen zurück, wie haben an dich gedacht und dir die daumen gedrückt!! schön ,dass du es nun auch hinter dir hast und dich zu uns auf die couch gesellst!! :)=


    erhole dich von der klinik und höre auf deine bauch , er ist ein guter parameter ,der dir sagt wann es zeit zum ausruhen ist! alles liebe und viel sitzfleisch wünscht dir bea *:) *:)

    LASH am 26.09.2011 – mein Bericht in Stichworten.

    Liebe Leserinnen, ich möchte mit meinem Bericht vor allem informativ sein. Viele Frauen, die hier stumm mitlesen, wollen sicher etwas über den Ablauf wissen. Deshalb schildere ich die Sache sehr nüchtern. Los geht's:


    Sonntag, 25.09.


    - Anreise zu 16:45


    - Rasur, Einlauf, Kanüle in die linke Hand (macht echt Probleme beim Schlafen)


    - Info, dass die OP am nächsten Morgen 8:00 beginnt und ca 2 Stunden dauern wird


    Montag, 26.09.


    - Tropf + 2 Pillen


    - Abfahrt mit dem Bett zum OP ca 7:20


    - im OP-Vorbereitungsraum: Anlegen von Elektroden am rechten Bein und über der Brust, mehrere Spritzenladungen in die Kanüle in der Hand, Bekanntschaft mit der Anästhesistin und Tiefschlaf


    - Augen auf im Aufwachraum 10:25; starke Schmerzen im Bauch, vor allem die Blase schmerzt; Spritze gegen die Schmerzen und nach knapp 10 min wird alles erträglich


    - bin hellwach und zu meiner Überraschung bleibt das auch so


    - nach einer knappen Stunde Abtransport aufs Zimmer; Tropf mit Schmerzmittelpumpe, Blasenkatheter, Drainageschlauch


    - kein Essen und Trinken am ganzen Tag (ist auch nicht nötig), keine Müdigkeit


    - bei etwaigen Schmerzen bekommt man Medikamente – man muss keine Schmerzen aushalten


    - abends die erste Thrombosespritze – danach jeden Abend eine; Kompressionsstrümpfe bekommen nur Patientinnen mit Krampfadern


    - Am Abend wurde ich von 2 Schwestern aufgerichtet, musste kurz neben dem Bett stehen und kurz auf der Stelle treten.


    - Nachtruhe


    Di, 27.09.


    - waschen aus der Schüssel; Schwindel und Übelkeit (vergeht aber schnell wieder)


    - morgens: Entfernen von Blasenkatheter und Drainage; neue Pflaster


    - etwas Schiss wegen des Katheters: muss nun aufstehen und zum Klo gehen ... Werde ich das schaffen und werde ich Wasser lassen können???


    - mittags: Mittagessen am Bett – erste feste Nahrung nach der OP


    - Entfernung von Tropf und Schmerzmittelpumpe; Schmerzen vorhanden aber erträglich


    - nach dem Mittag: 1. Toilettengang am Arm einer Schwester ... Juchhu, hat geklappt


    - abends: 2. Toilettengang; nur Hinweg mit Schwester, Rückweg allein (ca 6 Meter) ... ooooh, der Horizont schwankt, aber es geht – nur dass ich langsam hin- und herschwanke wie ein Gespenst


    - Abendessen am Tisch sitzend


    - nach etwas Ruhe: Gang durchs Zimmer, Anschlag an jeder Wand, Toilette besucht – PRIMA !!!


    Mi, 28.09.


    - Ich fühle mich gut.


    - ins Bad zum Waschen, Frühstück am Tisch


    - Schmerzen nur zeitweise und dann gut erträglich


    - gegen Mittag erster Kurzausflug auf den Stationsflur – klasse Gefühl, denn es geht spürbar aufwärts


    - Pflaster entfernt


    - abends: Gang durch die Station


    Do, 29.09.


    - Kanüle aus der Hand entfernt


    - Schmerzfrei! – Super! ... Was war da am Montag? Eine OP? Hm!


    - 1. Stuhlgang – durch ein Zäpfchen angeregt, trotzdem anstrengend


    - abends: großer Klinikrundgang mit Treppen steigen; danach leichtes Zwicken – nicht bedeutsam


    Fr, 30.09.


    - abschließende frauenärztliche Untersuchung, danach leichte Schmierblutung


    Spaziergang ca 1 Stunde draußen bei herrlichem Wetter, zwischdurch Pause auf einer Bank


    - Es geht mir fast unverschämt gut!


    Sa, 01.10.


    - Entlassung


    Nun besteht meine Aufgabe darin, mich absolut zu schonen. Das gute körperliche Befinden verführt einen zum Leichtsinn. Man muss sich unbedingt zur Schonung zwingen – sonst präsentiert der Körper die Quittung und gesundheitliche Schäden können entstehen.


    Soweit meine Erfahrungen. Das "Ja" zur OP war eine gute Entscheidung. Der OP-Tag und der Tag danach waren für mich kein Zuckerschlecken. Meine Bettnachbarin hatte weniger Probleme als ich, doch auch bei mir war es an den beiden Tagen insgesamt ohne große Probleme auszuhalten.


    :-)

    OP-Liste


    Januar


    05.01. Vaginal, OP-Bericht S. 2153 silberbraut


    27.01. Vaginal ZauberMaus


    27.01. Vaginal, OP-Bericht S. 2280 Blizzard (jetzt _Blizza_)


    27.01. LASH , Nixe


    Februar


    03.02. Bauchschnitt, OP-Bericht S. 2368 Musikbox


    März


    26.03. Vaginal, OP-Bericht S. 2472 Angel


    April


    26.04. Vaginal, OP-Bericht S. 2559 scubys


    Mai


    24.05. Vaginal + Plastik OP-Bericht S. 2515 Schnufftuff


    31.05. Vaginal, OP-Bericht S. 2556 purzel64


    Juni


    22.06. LAVH, OP-Bericht S. 2566 Mäusezähnchen76


    Juli


    07.07. Vaginal, OP-Bericht S. 2525 gudii


    August


    02.08. Vaginal, Sylvia 65, OP-Bericht S. 2543


    05.08. Vaginal, OP-Bericht S. 2558 Süntje


    05.08. Bauchschnitt, OP-Bericht S. 2538 MellyMelly


    09.08. Bauchschnitt, OP-Bericht S. 2539 monibine-65


    29.08. LAVH, Bea43 , OP-Bericht S. 2567


    September


    01.09. Vaginal mit Plastik, Nine33 , OP-Bericht S.2568


    09.09. Vaginal, sonnenschein 65, S. 2572 OP-Bericht


    26.09. LASH, Bitte berichten, fetchie; OP-Bericht S. 2587


    04.10. Bauchschnitt (?) NanaNura, bitte berichten


    Oktober


    13.10. Vaginal mit Plastik, Bitte berichten- Kep62


    Ich wollte auch mal :-)

    @ kep62**

    Klar doch! Bau keine Angst auf, denn das lohnt sich gar nicht. Ich habe immer nur daran gedacht, wie wunderbar alles nach der OP sein wird, wenn man wieder gesund ist. Endlich eine verbesserte Lebensqualität, endlich keine Beschwerden mehr. Dafür lohnt es sich, mal 2 Tage wie angenagelt im Bett zu liegen.


    Schalte von aktiv um auf passiv. Geh da rein mit dem Entschluss, am OP-Tag und am Tag danach einfach alles über dich ergehen zu lassen. Glaube mir: der übernächste Tag wird dich alle Unannehmlichkeiten vergessen lassen.


    Ich denke an dich. Habe Vertrauen in das Klinikpersonal und in deinen eigenen Körper. Die Angst ist nur im Kopf und der hat hier ganz einfach mal nicht das Kommando. :)* :)* :)*


    :)^

    Hallo,


    ich möchte meinen Senf auch dazu geben :-)


    Ich bin 37 Jahre alt hatte 1 Fehlgeburt, 3 gesunde Kinder per Kaiserschnitt und seit ich denken kann Probleme mit meiner Periode, nach jeder Schwangerschaft würde diese schlimmer und schmerhafter. Beim 3. Kaiserschnitt wurde ich sterilisiert da eine fünfte Schwangerschaft wohl zu gefährlich sowohl für mich als auch für das ungeborene wäre.


    Nach dem 3. Kaiserschnitt wurde meine Periode von mal zu mal stärker. Ich bin von einen Doc zum nächsten, es folgte eine jahrelange Odysee, 90% der Ärzte sagten "Frau XY, so ist das nun mal als Frau, mit den Schmerzen müssen sie halt leben, ich verschreibe ihnen ein Schmerzmittel" Dann kam ich zu einem Gyn, der meinte, "ist doch alles kein Thema, ich hab Belegbetten im Krankenhaus, ich nehme ihnen die Gebärmutter raus, dann haben sie keine Periode mehr" das war für mich ein Schock, hallo, ich war 33 und der wollte mir an die Gebärmutter???? Gehts noch?


    Da musste es noch was anderes geben. Ich hab dann so viele Tips versucht, von Himbeerblättertee, über Magnesium vor und wärend der Periode, pflanzliche Mittel, sogar die Pille hab ich versucht, was mich aber auch nicht wirklich zufrieden stellte, denn hatte ich mich nicht sterilisieren lassen um eben diese Hormonpräperate nicht mehr nehmen zu müssen. Ok ich hab sie genommen, es hieß ja damit können wir die Monatsblutung bis zu einem Jahr stoppen, ach welch aussicht. Pustekuchen ich hab 3 Monate am Stück geblutet, dann hab ich die Pille wieder abgesetzt.


    Inzwischen sind fast 4 Jahre vergangen, und mein Zyklus wurde in der Zeit immer kürzer dafür die Periode länger und noch schmerzhafter. Um es genau zu sagen Zyklus 25 Tage, 10-15 Tage Blutung mit schmerzen 10-15 Tage Blutungsfrei, dafür aber in der Zeit damit beschäftigt Tampon, Binden und Schmerzmittel wieder aufzufüllen, wie so ein Eichhörnchen.


    Bei meiner letzten Periode war es so heftig, dass mein Mann sich nur mit Mühe davon abhalten ließ den Notarzt zu rufen, er war die verzweiflung pur.


    Ich hab, dann über meine HA sehr schnell einen Termin bei einem FA bekommen, der Endometriose in den Raum warf, mir aber sagte das sieht man nur wenn man in den Bauch schaut und leider nicht am Ultraschall.


    Oh ich wollte die OP, und wie ich die wollte, würde das ganze doch endlich einen Namen bekommen. Also Überweisung ins KH, auch hier konnten sie nur diese Diagnose vermuten, Termin ausgemacht zur Bauchspiegelung, mit gleichzeitiger Ausschabung, damit könne man ja die Blutung in Griff bekommen, wenn schon Narkose dann bietet es sich ja an, gleich mit auszuschaben. Die GM könne man ja in 3-4 Monaten immer noch entfernen.


    Ternime zur OP-Voruntersuchung gemacht und da hab ich dann direkt die Gebärmutterentfernung nochmal angesprochen, hatte mich ja in den letzten 4 Jahren wärend jeder Periode über das Thema informiert, wenn ich jetzt ne Bauchspiegelung bekommen würde, dann würde ich mich definitiv nicht in 3-4 Monaten nochmal unters Messer legen, jede Narkose trägt ja uach ein Risiko mit sich. Die Ärztin hat 3 Telefongespräche geführt und somit stand fest GM kommt raus (ich hatte wohl die besseren Argumente :)z ).


    am 30. 09. 11 wurde mir die GM entfernt (per LASH, nur der Gebärmutterkörper, Hals und Eierstöcke sind noch drin), ich fühl mich Pudelwohl, sitze hier noch auf dem Krankenhausbett und schreibe euch diesen Bericht. Morgen werde ich entlassen und dann geht es zum Extremschonen.


    Mich würde jetzt interessieren, wie ihr die ersten Tage zuhause verbracht habt. Nur zuhause in der Bude sitzend/liegend, oder seit ihr auch raus und seid mal ein paar Minuten spazieren gegangen?


    Ich weiß ich darf nichts heben, mach ich auch nicht. Sex und so ist auch tabu ]:D


    Bei denen wo es schon länger her ist, wie lange wart ihr krankgeschrieben? Ich bin im Einzelhandel tätig, da gehört es an die Tagesordnung auch Paletten durch die Gegend zu ziehen und schwere Kartons zu heben.


    Ich hoffe ich hab jetzt nicht zu wirr geschrieben, lang wurde es ja.


    Lg Alex

    @ hexealexe

    Du musst dich nach der Entlassung jeden Tag gut bewegen. Ich bin seit vorgestern entlassen und gehe jeden Tag 2 x mindestens je 1 Stunde spazieren. Jeden Tag ein bisschen schneller und dadurch eine weitere Strecke. Das ist wichtig wegen der Thrombosegefahr.


    Betreffs Krankschreibung – ich fahre morgen zu meinem Gyn deswegen. Ich gehe davon aus, dass er mich 4 Wochen am Stück krankschreiben wird. Mit der Woche in der Klinik sind dann etwas mehr als 5 Wochen um. Der Gyn meinte vor der OP, dass bei LASH mindestens 4 aber im Normalfall 6 Wochen Krankschreibung einschließlich OP-Tag zu erwarten sind und dass letztendlich der Heilungsprozess ausschlaggebend für die Arbeitsfähigkeit ist.


    Ich werde die 6 Wochen Lohnfortzahlung des Arbeitgebers nicht überschreiten, da mir das für 1 oder 2 Tage nicht sinnvoll erscheint, die ganze Rennerei mit der Beantragung des Krankengeldes bei der Kasse zu erledigen. Ich habe noch ein paar Überstunden und Urlaubstage und mein Chef hat gemeint: Es ist egal, ob Sie 6 oder 8 Wochen fehlen; Hauptsache Sie kommen gesund wieder und sind dann wirklich dauerhaft einsetzbar.

    Hallo ihr lieben Mädels, *:)

    Fetchie, dein Bericht ist super geworden :)^


    Nun ruh dich schön aus! Deine Spaziergänge finde ich ganz schön lang, so kurz nach der OP (obwohl ich mich mit LASH nicht auskenne). Bewegung ist richtig, aber man sollte es auf keinen Fall übertreiben. Für die Leistungssteigerung ist später noch Zeit. Die Wunde in deinem Bauch ist trotzdem sehr groß. Also pass gut auf dich auf! Und mach ein bissel langsamer – dein Bauch sagt Danke.


    Kep, das mit der Aktualisierung hast du fein gemacht :)= :)^ :)z Schließlich war es deine Idee, wieder mit der Liste anzufangen. Und alle Mädels hier sind dir bestimmt sehr dankbar dafür :)z


    Hexealexe, herzlich Willkommen bei uns @:)


    Zu deinen Fragen kann ich als "Alte" nur sagen: Spaziergänge sind durchaus erlaubt und auch sinnvoll (beugt Verwachsungen vor). Aber wie ich oben schon geschrieben habe, bitte nicht übertreiben! Ich bin anfangs 2x täglich ca. 1/2 Stunde unterwegs gewesen (nach vaginaler Entfernung). Danach war ich auch jedes Mal schnell wieder auf meiner Couch.


    Ich war damals 8 1/2 Wochen krank geschrieben, obwohl ich nicht körperlich arbeite (komme aus dem Bürobereich). Warte einfach den Heilungsverlauf ab und wenn du der Meinung bist, dass du noch nicht so weit bist, lass dich lieber etwas länger krank schreiben als zu kurz. Niemand hat etwas davon, wenn du wegen nachfolgender Probleme wieder krank wirst.


    NanaNura, für morgen drücke ich dir ganz dolle die Daumen und hoffe, dass das KH diesmal einen ordentlichen Plan hat.




    Viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* für euch alle. Allen, die es hinter sich haben Gute Besserung und denen, die noch warten müssen viel Mut. Die Warterei ist das Schlimmste.

    Zitat

    Kep, das mit der Aktualisierung hast du fein gemacht Schließlich war es deine Idee, wieder mit der Liste anzufangen. Und alle Mädels hier sind dir bestimmt sehr dankbar dafür

    Blizza war immer so schnell ;-D, heute bin ich ihr aber zuvor gekommen!

    Hallo hexealexe

    herzliche Willkommen in unserer Runde auf unserer Couch ;-)schön dass du nach der odyssee endlich die richtige lösung gefunden hast, du hast ja wirklich geduld gehabt!!ich staune und das obwohl es für dich klar war, nicht wieder schwanger werden zu wollen und zu können nach der sterilisation!


    Ich bin gleich nach der op 4 wochen von der klinik krank geschrieben worden und nun nach der nachuntersuchung nochmal 2 wochen. ich muss sagen ,dass jetzt nach 5 wochen endlich das ziehen im unterbauch weniger wird und nur bei belastung auftritt, sodass ich nicht in jeder min an meinen bauch denke.


    übertreibe es nicht mit den spaziergängen ,ich war nach 2 wochen eine halbe stunde spazieren und war echt platt.


    ansonsten habe ich viel auf der couch oder der terasse gesessen. hingelegt habe ich mich am tage nicht.


    dein bauch ist ein guter parameter und wird dir sagen ,wann schluss ist und zeit zum ausruhen.


    hab geduld , auch wenn es manchmal schwerfällt, wie ich aus eigener erfahrung sagen muss.


    es ist einfach ein großer eingriff ,der zeit braucht zu heilen.


    auch wenn du das gefühl haben wirst dein hintern platt zu sitzen , bleib sitzen , :-D wir sitzen auch :)^


    hallo fetchie


    schön dass es dir so gut geht , aber du bist ganz schön flott unterwegs..schon in der klinik spazieren gewesen und nun auch jeden tag solange unterwegs,sei bitte vorsichtig!!!!

    hallo liebe Silberbraut****ja, es ist am nächsten tag schon besser gewesen ,aber ich war echt bedient :(v nun war ich mit ihren freundinnen am sonntag 3 std im schloß zur geb-feier, treppauf treppab aber es war ok!es wird jetzt deutlich besser hab ich das gefühl und darüber freue ich mich sehr!! danke dass du fragst , dass ist sehr lieb!! :)_ morgen muss ich zur krankenkasse da ich wegen des krankengeldes einiges regeln muss, war ja schon vor der op krankgeschrieben und falle aus der lohnfortzahlung raus. blöder papierkram und gerenne.naja aber wer geld will muss was tun ;-)


    sei lieb gegrüßt @:) @:) bea