hallo sarah,

    möchte auch mal ein paar Worte zu diesem Thema beitragen.


    Sicher ist bei jedem der Fall anders gelagert und es muß auch jeder selbst entscheiden aber hätte ich die Erfahrung der Frauen


    aus diesem Forum schon früher gekannt bzw. gelesen hätte


    ich mir meine op im letzen Jahr ersparen können weil ich mich


    auch nicht zur GB-entfernung entschließen konnte habe ich


    erst nur eine TVT u. HI-Scheidenplastik machen lassen das heißt auch 5 Tage Krankenhaus 61/2 Wochen Krank und gebracht hat es nicht viel nun nach 6 mon habe ich die GB entfernen lassen und nochmal eine Plastik.


    Und das nur weil ich damals nur leute kannte die abgeraten


    haben von der GB entfernung hätte ich auf meinen Arzt gehört


    hätte ich mir eine op sparen können.


    Aber wie schon gesagt ist ja bei jedem anders.


    lg. angi

    Ein Glas Sekt? m.t.

    Hallo IHr Lieben , was meint Ihr, kann ich heute 3 Tage vor der OP noch 1-2 Gläschen Sekt trinken? Mein Mann hat heute 1 Flasche mitgebracht . Ich würde gerne trinken weiß aber nicht ob das geht weil ich ja bald operiert werde.Soll ich oder nicht?

    Bin wieder Zuhause !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    *:) Hallo Ihr lieben..........


    man was bin ich froh wieder Zuhause zu sein.


    Mir geht es fast zu gut,aber genauer will ich euch morgen schreiben,denn heute klingelt das Telefon ständig.


    *Andrea - Kristin seid ihr auch wieder da ?


    IHR HATTET JA SO RECHT ! DANKE !!!


    Moni (bis morgen)

    hallo zusammen

    meine neuen erfahrungen mit dem forum muß ich erst einmal verdauen... es war ja heut nachmittag ganz schön was los ... allerdings freue ich mich, daß ihr, 123angi und blaue tulpe, auch wieder da seid ... ich hab wirklich noch probleme, all denen, die mir geschrieben haben, wieder zurückzumailen, weil ich das erste mal überhaupt an einem forum teilnehme und mir die beiträge momentan noch von den namen her durcheinander wirbeln... hab zwar alles gelesen, was so geschehen ist, aber muß mich erst an so viel post gewöhnen... verzeiht mir bitte, wenn ich vielleicht u n a b s i c h t l i c h den einen oder anderen gar vergessen sollte ... ??? :°_ momentan jedenfalls fallen mir gar nicht so viele fragen ein, weil es halt einfach noch bis juli dauert, eh ich im kh bin, aber ich habe in den 24 stunden schon einiges erfahren ... vielen dank bisher ...

    @ turok - danke der nachfrage,

    ich habe freilich gut geschlafen, hoffe natürlich, du hattest auch eine angenehme!!! nacht ... ich bin nicht sicher, aber irgendwie bin ich im februar bereits 40!! geworden ... das muß ich erst mal verdauen :°(


    böhsetante - danke für die willkommensgrüße --- nehme ich dankend an


    wer von euch ist eigentlich außer mir auch noch ziemlich neu


    lg gaby

    böhsetante: Ich habe am 27. Mai Geburtstag und werde wohl dann noch krank geschrieben sein. Wieso, hast du auch im Mai?


    gabygartenfan: Naja 40 Jahre ist doch noch nicht so schlimm, oder? Aber ich kann mir gut vorstellen, dass man mit der "4" davor anders denkt. Ein bißchen Zeit habe ich ja noch.


    Könnt Ihr mir mal berichten, wie lange Ihr bei der Vaginal-Entferung im Krankenhaus gewesen seid? Mein FA meinte, ich müsste bis zu 10 Tagen rechnen. Und wie lange danach krank? (4 Wochen?)


    Es ist schon etwas spät, aber ich bin Fußball-Fan und habe das Pokalspiel Bayern : Frankfurt geguckt.

    hi turok

    moni (siehe oben) ist So. ins KH und heute wieder nachhause! also am 5ten tag nach op entlassen. je nach Fall bis zu 6 wochen AU. bei mir werdens 7,5 wochen , ist aber auch mehr op gewesen und bin am 9ten tag nach op nachhause.


    lg sigrid


    @gabilein mußte woll noch ma 'n aufruf machen;-D


    lg sigrid

    Hallo blaue tulpe: Na dass hört sich gut an, nur 5 Tage.... Habe ein paar Bedenken wegen der Kids und meinem Mann, obwohl, er ist sehr hilfsbereit, aber wir Frauen machen ja doch vieles viel gründlicher.


    Darf ich fragen, was bei dir "mehr Op" war? Oder soll ich nachlesen?


    böhsetante: Hätte ja gut sein können, dass wir am gleichen Tag Geburtstag haben. @:)

    GM-Entfernung, Embolisation usw.

    Hallo Sarah und die anderen,


    wie ja einige hier mitbekommen haben vllt. auch du Sarah, habe ich am 28.03.06 meine OP gehabt. Dabei wurde ein ca.8x9 cm großes Myom entfernt. Erhofft habe ich mir davon, dass a) die starken Mensblutungen sich wieder erheblich vermindern und b) dass die seit Jahren täglichen Druckbeschwerden am Damm weggehen. Weder a) noch b) ist eingetroffen. habe schon 2 mensen jetzt gehabt seither die erste 2 Tage nach OP, blutung war etwas geringer als vor OP, die 2. von letzten Sonntag bis Donnerstag, die wieder sehr stark war mit großem Blutverlust.


    Habe ja schon viel an Text dazu geschrieben z.B. 26.04., 11.29 Uhr und folgende. Vor allem weil es mich beschäftigt, die GM doch entfernen zu lassen. Dies waren auch die Gedanken vor der OP, habe in den letzten Tagen vor der OP sehr stark in Richtung Entfernung der GM tendiert, weil ich hier und auch sonst von einer überwiegend großen Mehrheit der Frauen positive Berichte nach der GM-Entfernung gehört habe.


    Leider war es dem Chirurgen nicht möglich, auch in diese Richtung bei mir zu denken, da er schon ein vorgefertigtes, falsches Bild von mir hatte, wie ich wohl mit oder ohne GM reagieren würde.


    Da er sich so ein Bild in dem ersten Gespräch mit mir gemacht hatte, meinte er in dem Gespräch bei der Voruntersuchung, dass er versucht die GM zu erhalten. Obwohl ich ihm einige Gründe nannte, wieso es vllt. doch eher angebracht wäre die zu entfernen. Also ich habe auch nur zum teil gedacht, dass das was er sagt stimmt. er hat gemeint, wenn das Myom entfernt ist, dann


    ist er sich sehr sicher, dass dann die starken Blutungen nachlassen. Da hat er falsch gelegen. Genauso wie mit der Meinung, dass es mir schwerere fiele, wenn die GM draußen ist, als wenn sie drin bleibt. Damit hat er genauso falsch gelegen.


    Als ich noch weniger wußte über die Entfernungen, konnte ich mir schwer vorstellen, dass die GM raus soll. Weil ich damals dachte das könnte eher Nach- als Vorteile haben. so ein zwei Wochen vor der OP hatte sich meine Meinung dazu schon stark gewandelt. Und


    jetzt weiß ich für mich, dass eine Entfernung das einzig richtige für mich gewesen wäre, also für meinen Fall. Will noch dazu sagen, dass ich mich seit September in 5 KH´s informiert habe, und eine Gynäkologin (KH) hat mir gesagt, dass die Blutungen nach der OP genauso stark weitergingen wie vorher, weil die starke Blutung bei mir andere Gründe hat, als das Myom. Sie hat das am Ultraschall gesehen. Leider habe ich mich mehr von der Meinung des Myomspezialisten beeinflussen lassen, er ist dafür bekannt dass er sich damit gut auskennt (ich finde seit meiner OP


    nicht mehr, dass er sich da gut auskennt).


    Viele Frauen die sich die GM entfernen ließen sind auch Jahre danach noch zufrieden damit. Habe eine Bekannte, die hat sie sich aufgrund sehr starker Blutungen auch entfernen lassen vor vielen Jahren, und ihr geht es seither sehr gut damit.


    Ich habe mich sowohl über die Embolisation als OP-Methode schon vor 3 Jahren informiert, als auch über den fokussierten Ultraschall auch schon um diese Zeit herum. Für mich kämen beide


    Methoden nicht in Frage. Das können auch nur manche Frauen machen - davon abgesehen. Fok. Ultr. wäre bei mir nicht gegangen, wegen nach hinten gebogener GM denke ich , und die


    Embolisation weiß ich nicht genau ob gegangen wäre. Allerdings wäre das auf keinen Fall was für mich. habe mich damals informiert, und ich will dieses Fremdmaterial nicht in meinem Körper.


    Bin oft sehr empfindlich auf was für Materialen auch immer oder


    Medikamente etc, so dass ich da für meinen körper so generell sehr skeptisch bin, ob er sowas verträgt. Deshalb lasse ich das lieber - anstatt nachher vllt. dauernd darüber nachzdenken, ob mein Körper das jetzt verträgt.


    Schreibe jetzt unten weiter, weil das jetzt so lang ist

    Mann o Mann, hier war ja was los....:-o


    Als erstes mal allen Neuankömmlingen ein ganz herzliches willkommen!@:)@:)@:)


    Dann an Turok:


    also ich habe weder den Blasenkatheter gespürt noch das Ziehen, sogar als ich aus der Narkose langsam wach wurde gestammelt, dass ich mal pieschern müsste und da hat die Schwester nur lachend gesagt "Sie haben einen Katheter liegen"


    Eines muss dir allerdings klar sein: auch wenn dein Männe vieles in deinen Augen nicht so perfekt wie du erledigen wird, du wirst eine ganze Weile auf seine starke Unterstützung angewiesen sein, denn nach der OP ist Schonung angesagt!


    Und zum Schluß noch an SARAH:


    hier treffen sich Frauen, deren Gebärmutter aus verschiedensten Gesundheitsgründen entfernt werden muss... und sicher ist da niemand dabei, der aus Langeweile sich mal eben die GM entfernen lässt.


    Wenn du nun deine GM behalten willst und dies auch möglich ist: Glückwunsch! Aber wer behauptet denn das die von dir gewählte Methode hier überhaupt bei vielen anwendbar wäre? Ob sie immer den gewünschten Erfolg bringt? Und was sie langfristig für Nebenwirkungen hat, die man vielleicht noch gar nicht kennt?


    Irgendwie verstehe ich nicht, weshalb du überhaupt hier schreibst. Weil du jetzt Fachfrau bist? Weil du dir Kenntnisse angelesen hast? Oder hast du entsprechende Facharzttagungen besucht?


    Ich habe jedenfalls das Gefühl, du willst hier nur andere Frauen verunsichern. Aber warum?

    Der Chirurg der mich operiert hat, fragte mich auch nochmal vor der OP ob ich evtl. die Embolisation machen möchte (das wird in dem KH angeboten). Ich sagte ihm auch das was ich vorhin schrieb.. Außerdem meinte er auch, dass das Myom wohl bei mir sowieso zu groß wäre.


    Fokussierter Ultraschall wäre mir für mich auch suspekt. Hat ja jeder so seine eigene Meinung zu Sachen, die sich oft aus vielen verschiedenen Erfahrungen und was man so liest etc. bildet, oder was man von Ärzten hört. Glaube ich bin auch schon von anderer Seite über Embolisation informiert worden. In dem KH wo ich war, meinte er übrigens, dass es jetzt auch noch mehr Erfahrung wie vor 3 Jahren gab, und sich die Methode seither verfeinert hat.


    Deshalb ist da doch immer sehr individuell zu betrachten: was ist das für ein Mensch, welche Vorgeschichte hat er, welche Empfindlichkeiten sind zu berücksichtigen.


    Da ich ja hier im Forum auch schon meinen Frust mitgeteilt habe über die OP, will ich noch was sagen, zu welchen anderen Erkenntnissen ich gekommen bin: Habe das auch letztens schon geschrieben: also, ich war ja sehr hin-und hergerissen vor allem


    einige Tage vor der OP ob ich zum Chirurg gleich definitiv sagen soll, dass er die GM entfernen soll, oder mich auf sein geübtes Auge verlassen. Da er ja auch noch gesagt hat, durch den Bauchschnitt und dadurch dass er die GM genau sieht und anfassen kann, ist es ihm auch möglich das abzuschätzen was jetzt das Passende ist (also so habe ich das verstanden).


    Es ist jetzt allerdings so, dass es eigentlich die selbe Situation wie vor der OP ist. Der Unterschied ist, dass ich jetzt schon den 2.Bauchschnitt an der selben Stelle habe und die inneren Wunden.


    Denn sonst würde ich mich jetzt schon für die nächste OP vorbereiten, wo dann die GM rauskäme. Und somit schon mal der


    eine Punkt geklärt wäre. Nämlich dann würde die Blutung aufhören, die mich diesmal schon wieder Termine verpassen ließ, weil ich mich dann wieder an 2 Tagen soweit geschont habe, dass ich zu Hause blieb, anstatt meine geplanten Termine wahrzunehmen. Was ich üblicherweise sonst meistens mache.


    Also das eine Fazit der Sache ist, wenn ich sowieso schon denke


    (habe in den Tagen vor der OP ständig darüber nachgedacht, dass


    wenn die GM drinbleibt, die Beschwerden weiterbestehen), dass das doch anders kommt wie der Chirurg oder ein anderer Arzt das sagt, würde ich auf Nummer Sicher gehen, und die GM entfernen lassen. Weil jetzt möchte ich das ja sowieso, bloß ist es im Moment fraglich bei den Wunden etc. wann ich das jetzt wieder machen lassen kann.


    Das zweite Fazit der Sache ist, dass ich nochmal genauer die Ärzte befragen würde, die z.b. gesagt haben, nach der OP wird es doch stärker bluten, wenn die GM drin bleibt.


    Das dritte Fazit ist, dass ich mehr darauf schauen würde, was ich eigentlich in den ganzen 4 Jahren wollte, was dann etwas unter den Tisch fiel. Habe ja jetzt 48 Monate diese bluterei mitgemacht.


    Und habe mir jedesmal gewünscht, dass es endlich aufhört, weil es lästig ist, viel Kraft kostet, ich ständig den HP anrufe danach und während der Mens damit er mich wieder aufpäppelt. Ich bin noch viel dünner geworden und ausgemergelter, obwohl ich endlich mal zunehmen will: bin 1,60 und wiege 45kg. Früher war das o.k. aber jetzt sehe ich auch noch ausgemergelt aus, und die Leute oder ich erschrecken manchmal dass ich so dünn bin.


    Diese Kacksache bringt seit vier Jahren mein ganzes Leben unnötigerweise durcheinander. Und vor 4 Wochen wäre "die" Gelegenheit gewesen das zu ändern.


    Deshalb kann ich jede verstehen, die nach diesen Torturen sich die


    GM entfernen lässt. Und das mit diesen Senkungen kommt evtl. auch mal vor. Allerdings ist das ja wohl bei der Minderheit, bzw. kann man auch regelmäßig Beckenbodengymnastik machen und evtl. andere Sportarten und halt auf sich achten. Und wenn es doch mal zu ner Senkung kommt, trotz dem Ganzen, dann ist es so... was soll man machen?


    Und es ist immer noch besser, einmal die OP mit ner Entfernung zu machen, als nur das Myom zu entfernen, und sich dann 1/2 Jahr später oder falls die Myome wieder wachsen (was ja auch öfters vorkommt) sich dann eben wieder zur nächsten Op zu begeben.


    Bei der Embolisation soll das ja verhindert werden. Da das aber nicht für mich in Frage kommt, wäre bei mir dann halt GM-Entfernung angesagt.


    Sorry, dass das so lang wurde,


    aber jede ist eben gehalten die Methode für sich zu finden und es gibt genügend Gründe dafür, wieso die Frauen sich so oder so


    entscheiden. Und genau deshalb ist es ja auch so, dass viele sich


    2,3,4 Jahre oder länger Zeit lassen, bis sie dann sagen, so jetzt


    reicht es mir aber, ich will jetzt ne grundlegende Änderung.


    Schweiß von der Stirn wisch - ist das anstrengend.....dieses Thema seit 4 Jahren.