Lucy

    Die Spirale wird mit entfernt das dürfte gar kein Problem sein.


    Bei der Vorbereitung zur Narkose kannst Du nochmal bescheid sagen.


    Das Du nervös bist kann ich gut verstehen ,mir ging es genauso.


    Was die Op betrifft:


    Ich habe direkt nach der OP Schmerzmedikamente über den Venenkatheder bekommen und Abends ein Zäpfchen.


    Meine Stimme war wohl etwas rauh aber Schmerzen hatte ich im Hals keine.


    Lass Dich nicht verunsichern es ist alles halb so wild und lass Dir Schmerzzäpfchen geben(sag das Du ein Zäpfchen haben möchtest) wenn Du den Saft nicht magst.


    Ich glaube nicht das die Wundheilung wegen dem Wetter schlechter ist.


    Denk daran das Du in 2 Tagen zu dieser Zeit schon alles hinter Dir hast.


    Für Deine OP am Montag wünsche ich Dir alles Gute ,


    Du schaffst das!!!!:)*:)*


    LG


    Iris

    Lucy 17 - Isibe - ALLE

    @ Lucy:

    Ich hatte auch wie Iris die Schmerzmittel über den Venenkatheder und abends ein Zäpfchen und dann wars eigentlich schon vorbei mit Schmerzen. Habe dann nur noch 3 x abends im KH ein Zäpfchen bekommen. Dann konnte ich auch besser schlafen.


    Lucy, hab keine Angst, 2 Tage nach der OP wirst du schon sagen"jetzt habe ich es hinter mir, hätte ich eher machen sollen!!!!" Dann laß'dich im KH noch verwöhnen und dann zu Hause alles langsam angehen!


    Wie hier ja auch schon unser Motto: SCHONEN, SCHONEN......


    Du wirst dich wundern, wie schnell man sich erholt

    @ :) Also in diesem Sinne,

    Alles, Alles Gute für die OP am Montag.


    Ich denk'an dich. Bei mir sinds dann 11 Wochen :-oKann es gar nicht glauben, wie schnell man wieder fit ist.

    @ Iris:

    Hatte ich auch :°( Wieso hat man bei Schmerzmittel im Venenkatheder kaum mehr eine Stimme, wie bei einer Halsentzündung

    Weißt du das? Muß ich mich mal schlau machen :)^


    Allen einen schönen Tag. Ich schlaf jetzt erst mal ne Runde im Schatten ;-)


    Biggi

    Halsschmerzen nach OP

    Bei längeren OP´s bei Vollnarkose, wird man per Tubus künstlich beatmet. Da der Schlauch durch den Hals durchgeführt wird, kann es schon vorkommen, daß man Halsschmerzen bekommt oder gar heiser ist, aber es vergeht rasch.

    @Hallo Lucy

    also ich habe nach der OP keinerlei Halsprobleme gehabt, obwohl ich wohl ca. 3 Stunden intubiert war.


    Und gegen Schmerzen habe ich nur einmal etwas bekommen, weiß aber nicht mehr, ob das über die Infusion war oder Tropfen oder Tablette... Da war ich noch nicht so richtig wach.


    Aber am Tag nach der OP habe ich keine Schmerzen mehr gehabt.


    Ich wünsche dir alles Gute! Und du wirst sehen, ist gar nicht so schlimm, denn den OP-Tag verschläft man ja sowieso überwiegend.


    :)*@:):)^:)*@:):)^:)*@:):)^


    Bis bald

    und nochmal @ Lucy

    eben war mein Akku leider alle, deshalb mußte ich den Beitrag so schnell beenden ;-)


    Suche nach meinen Beiträgen ... ich hatte auch einen Bauchschnitt und es hat alles super geklappt! (trotz mächtigem Bauch)


    Mein OP-Bericht müsstest du nach dem 7. April finden, denn da bin ich aus dem Krankenhaus entlassen worden.

    Hallo Lucy,

    lass dich nicht verrückt machen. Ich habe nur die Nacht danach Schmerzmittel über die Vene bekommen. (allerdings GM-Entfernung vaginal) Danach nur nach Verlangen und ich brauchte nur eine Tablette. Danach hatte ich gar keine Schmwerzen, und das war das Erstaunliche. Obwohl meine OP auch länger gedauert hat, (vorher Ausschabung, riesige GM, und die GM ließ sich schlecht lösen) hatte ich nur ein leichte Kratzen im Hals. Aber das ging auch super schnell zurück.


    Also Kopf hoch, ich werde an Dich denken. Bei mir sind es jetzt knapp 8 -Wochen her, und es ist fast wie vorher..


    Alles halb so schlimm


    Alles Gute


    Sabrina:)^:)^

    Eigenblutspende

    Hallo Ihr Lieben,


    ich lese immer noch fleißig mit, obwohl es bei mir wohl noch eine ganze Weile dauern wird, bis klar ist, was passiert...


    Ich habe am 8.8. einen neuen Termin bei der FÄ... na mal schauen.


    Da ich mich mit der Krankenschwester bei unserem Betriebsärztlichen Dienst ganz gut verstehe, habe ich mich auch mit ihr ein bißchen ausgetauscht... sie meinte auch, daß ich die GM entfernen lassen soll. Wenn ich so die letzten Tage seit dem 4.7. (mein letzter Besuch bei der FÄ, die mir zur Entfernung geraten hat) überdenke, wird das Ganze immer nerviger.... sobald ich spüre, daß ich zur Pipibox sollte, dann muß ich schon deutlich früher loslaufen, als noch vor ein paar Monaten... meine GM zwickt dauernd und ich hab Bauchschmerzen, als ob ich meine Tage bekommen würde... das größte von den 5-6 Myomen zeichnet sich schon wie ein Hühnerein unter meiner Bauchdecke ab.... grrrrrrrr... ich hasse es!!!


    Was ich mit der Schwester auch besprochen habe, war das Thema vor der OP eine Eigenblutspende zu machen, da ja wenn OP, so der Okober in Betracht steht, wäre da ja genug Zeit dazu.


    Habt Ihr sowas gemacht?


    Hat man Euch dazu geraten/abgeraten?


    Oder war das nie ein Thema?


    Vielen Dank schon an Euch alle, Ihr seid mir immer eine große Beruhigung und alles Gute und gute Besserung an die die es schon "gepackt" haben.


    Viele Grüße


    Tina

    Tina/Finoletta

    Ich wusste wohl das es das gibt aber


    für mich war es eigentlich kein Thema Eigenblut zu spenden.


    Ich glaube es liegt daran das ich verdrängt habe das etwas schief gehen könnte.Bei mir ist es aufjedenfall so gewesen!


    LG


    Iris

    Hallo zusammen

    Mein PC wollte nicht mehr, war wohl zu warm.ZUm glück macht seit gestern mein Sohn bei uns Urlaub und konnte ihn wieder hinbekommen. Mir hat das Forum schon gefehlt und mußte jetzt einige Seiten nachlesen.


    @ Lucy Ich wünsche Dir alles Gute und mach Dich wegen der Schmerzen nicht verrückt. Man bekommt sofort etwas und so lange Du den Venenkatheder noch hast über die Vene,wirkt dann sehr schnell.Ich schwöre auch auf Ibuprofen und habe danach gefragt und man hat mir es gegeben.


    @ Finoletta Für Eigenblutspende war bei mir gar keine Zeit mehr da ich schon innerhalb 2 Wochen meinen OP Termin bekam.Der Arzt hat mir gesagt, das ich bei der OP fast gar nicht geblutet habe, kann natürlich auch mal anders sein.


    Meine OP ist jetzt 5,5 Wochen her und es geht mir von Tag zu Tag besser obwohl die Hitze selbst hier auf der Insel ziemlich lähmt.Habe noch eine Woche zum erholen und fange dann am 31.7. mit 3 Stunden am Tag wieder an zu arbeiten.Meine chefin ist sehr nett und hat mich schon anders eingeteilt, damit ich nicht so schwer heben muß.Werde am Anfang häufiger an der Kasse sitzen.Schade daß nicht alle so verständnisvolle Chefs und Arbeitskollegen haben.So, jetzt wünsche ich Euch allen noch einen schönen Sonntagabend. LG Karen

    Mentales Problem!

    Hallo an euch alle!


    Bin gott sei dank auf diesen tollen chat gestossen.Vielleicht habt ihr einen guten Rat für mich. Meine GM-Entf. ist 4 Monate her.


    Ich hatte seit 5 Jahren ein wachsendes Hinterwandmyom das jetzt in 3 Monaten zu Handballgrösse explodierte. Nachdem ich all die Jahre gehofft hatte, das M.würde aufhören zu wachsen trat das Gegenteil ein. 4 Frauenärzte sagten mir das gleiche: GM ist nicht mehr gebärfähig, Gefahr Myom wird bösartig,rieten alle zur entfernung der GBM.Hatte auch extrem beschwerden.Bin 41 habe 2 volljährige Kinder und keinen Kinderwunsch mehr. Hatte mich lange Zeit mit dem Thema GBM beschäftigt und bin seelenruhig in die OP gegangen. ( GB+Myom ca. 700 g)Mein langejähriger FA hat mich selbst operiert.


    So, nachdem alles gut verlief passierte etwas unvorhergesehenes.


    Ich fing an zu heulen. Am Anfang war es sehr schlimm. Jetzt weine ich nur noch manchmal. Warum ich traurig bin, weiss ich selbst nicht. Wer von euch hat auch eine solche Erfahrung? Was kann ich tun.? (Nehme seit ca. 6 Wochen Johanniskraut)

    Hallo Niele. Meine Op ist nun 3 Wochen her. Ich habe mir die GM aus einem persönlichen Grund herausnehmen lassen. Mit Einverständnis meines FA. Kinderwunsch hatte ich ja auch keinen mehr und bin auch seit 6 Jahren sterilisiert. Am Tag nach der Op bin ich auf den Balkon dort im Krankenhaus. Die Station wo ich lag liegt genau gegenüber der Entbindungsstation. Eine junge Mutter sass mit ihrem Neugeborenen auch auf dem Balkon. Da sind bei mir plötzlich auch die Tränen gelaufen. Was zuhause auch ein paar mal passiert ist. Keine Ahnung wieso. Denke auch nun öfters drüber nach das das ja was ganz entgültiges nun ist und es mir auch eigentlich sonst bis auf ein paar Kleinigkeiten super geht. Denke manchmal spielt einem die Psyche einfach einen Streich. Zumindest seh ich das Erklärung so. Weil eine GME hat ja nichts mit dem Hormonhaushalt zu tun. Vielleicht ist es auch einfach nur die Anspannung der letzten Zeit die dir nun zu schaffen macht. Liebe Grüsse Heike

    Niele

    Hallo, herzlich Willkommen bei uns hier@:)


    Ich bin zwar 10 Jahre älter, aber ich meine doch, daß auch du jetzt in den Wechseljahren bist.


    Ich hatte auch nach der OP eine kurze "Heulphase", aber da ich mit Hormonen nie Probleme hatte (Habe die "Pille" über 30 Jahre eingenommen) nehme ich jetzt "Wechseljahrehormone" und fühle mich pudelwohl dabei :-o


    Biggi

    Niele

    Von mir erst einmal herzlich Willkommen hier bei uns!!*:)@:)


    Ich habe davon gelesen das es vereinzelt zu Depressionen kommen kann wenn man sich nicht mit der Entfernung auseinander gesetzt hat,


    meist im Zusammenhang das noch Kinderwunsch bestand


    oder das man sich nicht mehr als vollwertige Frau fühlt.


    Hast Du schoneinmal mit Deinem Gyn darüber gesprochen?


    Ich könnte mir vorstellen das er Dir weiterhelfen kann.


    Leider kann ich Dir zu Deinem Befinden keinen Rat geben


    es tut mir leid das es Dir schlecht geht


    fühl Dich von mir gedrückt:°_:)*:)*


    Liebe Grüsse Iris

    Hallo Niele,


    eigentlich würde ich sagen, daß dieses Heulen schon von einer Funktion der Eierstöcke kommen kann. Also daß unmittelbar nach der OP die ES-Funktion erstmal etwas darniederliegt und sich langsam wieder aufbaut (kann zumindest vorkommen, wenn auch


    vllt. nur bei manchen Frauen - aber nach meiner OP war das wohl auch so, daß die ES-Funktion wohl etwas mehr eingeschränkt war)


    Es kann sein, daß die ES sich von der OP erholen. Da das bei dir


    nach 4 Monaten noch vorkommt, kann es wohl sein, dass das jetzt


    doch eine größerere Hormonumstellung ist, und das die (beginnenden) Wechseljahre sind.


    Würde ich mal so annehmen -. Psychologische Gründe können es


    wohl auch sein, vllt. findest du noch heraus, was eher zutrifft.


    Da du ja nichts von Bedauern oder ähnliches geschrieben hast wegen der Entfernung, würde ich an das erstere denken. Da ich dich ja sonst nicht kenne,


    würde ich sagen einfach nochmal drüber nachsinnieren was in Frage kommt.


    Grüße

    Beckenbodengymnastik

    Hallo Sonnenblume57,


    die Beckenbodengymnastik fing bei mir schon am 5. Tag nach der OP in der Klinik an. Man macht ganz leichte (wirklich leichte) Übungen. Da man ja nichts mehr verschrieben bekommt, mache ich die BBG auf Privatrezept in der Klinik weiter. Da die Klinik ein Lehrkrankenhaus ist, ist das auf Privatrezept gar nicht mals so teuer. Ich zahle pro Sitzung € 4,-- (bei einem 10er Rezept sind das € 40,--). Ich leiste mir das auf alle Fälle, war schon 5mal dabei und die Übungen steigern sich von mal zu mal. Was noch ganz toll ist: ich kann von Mo bis Fr kommen ohne Termin, aber meistens gehe ich 1 oder 2 mal die Woche. Ich werde auch nochmal ein rezept dranhängen. Es ist aber nur so günstig, da es in der Klinik stattfindet, in einer normalen Praxis ist das teurer. Was auch wichtig ist, auf dem Privatrezept muß Beckenbodengymnastik - Gruppengymnastik stehen. Aber wir sind meistens nur zu zweit, und ich war auch schon alleine mit der Therapeutin. Mir ist das deshalb so wichtig, da ich ja vor der OP massive Probleme mit der Blase hatte.


    Liebe Grüße


    akinom10

    An alle

    Habe mir heute wohl etwas zu viel zugetraut, aber wir hatten hier ein tolles Straßenfest mit super Stimmung. Jetzt bin ich ziemlich kaputt und hab verstärkten Ausfluß der auch etwas dunkler ist als sonst. Geht es Euch auch so, wenn Ihr zu viel gemacht habt?

    @ Niele Ich hatte auch mal Tage,

    wo ich Ohne Grund heulen mußte und mein Mann wußte nicht was los war.Ich hab mir dann immer klar gemacht, daß es mir jetzt doch viel besser geht, ich keine Blutungen und Schmerzen mehr habe und einfach frei alles machen kann. Dann ging die Traurigkeit schnell vorbei.


    Euch allen eine gute Nacht


    Karen