Hallo Penny,


    Ich bin nur per Handy on und fasse mich daher kurz - ich habe seit dreieinhalb Jahren keine Gebaermutter mehr und habe diese Entscheidung nie bereut :-)


    , im Gegenteil. Und deine Schilderung spricht ja durchaus fuer eine Hysterektomie.


    Hoer dir erstmal in Ruhe an, was bei deinem Termin in der Uniklinik besprochen wird, schreib dir alle Fragen, die du hast, vorher auf, dann vergisst du nichts ;-)


    Du kannst ja trotzdem noch eine weitere aerztliche Meinung einholen. Von der Spirale (Mirena ?) wuerde ich in deinem Fall aber abraten . Die verwuchs bei meiner Schwester mit den Myomen, so dass ihre GM auch entfernt werden musste. Allerdings ist sie im Nachhinein auch froh ueber ihre HE und geniesst das Leben ohne GM.


    Alles Gute :)* :)* :)*

    silberbraut


    wahrscheinlich ist das von krankenhaus zu krankenhaus verschieden, klar werde ich versuchen die sache mit humor zu nehmen :-| , aber....ich glaube damit habe ich dann doch ein problem...


    penny05


    bei mir war es ähnlich, wie bei dir. ich war auch erst voll geschockt über die diagnose. jetzt bin ich fast froh wenn die gm raus ist, stell dir vor nie wieder unterleibsschmerzen, nie wieder blutungen, kein druck mehr auf die blase, an diesen dingen halte ich mich jetzt fest, das macht mir mut.


    und jetzt hätte ich noch eine frage an die frauen, die es schon hinter sich haben.


    wie ist das in den ersten 2 wochen nach dem krankenhausaufenthalt.


    ich lebe alleine und wenn hier mal nicht gesaugt und aufgeräumt wird ist das egal. zwei freundinnen werden mich unterstützen.


    wie oft und für was muss ich mir den hilfe holen und ab wann schafft man es wieder alleine?


    eine haushaltshilfe möchte ich nicht beantragen, geht es auch ohne?

    Hallo Silberbraut..Danke für deine Antwort. Zur info: die Gebärmutter wurde durch die Scheide rausgeholt, aber die Kamera wurde durch den Bauchnabel und drei weitere Instrumente durch 3 weitere Löcher geführt. Heisst: ich habe vier Nähte.Zwei unabhängige Ärzte sagten mir,die Nähte gehen selbst weg. Ich habe leider nicht gefragt in welchem Zeitraum. :-/ . Drum hoffte ich jemand hier, weiss eine Antwort ":/


    Das mit der Harnröhre weiss ich von meinem Sohn, der ist Krankenpfleger. :-D


    Penny......ich sag dir,ich habe es bisher nicht bereut und das wird auch so bleiben. Diese Schmerzen,diese abartigen Blutungen......nein Danke.......ich sag nur: ein Hoch auf die Freiheit :)^


    Hab keine Angst, dir wird es besser gehen danach @:) :)= :)^ gruss lorna

    Hallo,


    Nach stundenlanger Recherche im Netz habe ich nun entschieden nicht mehr weiter zu lesen.


    Ich meine natürlich nur die anderen Seiten. :-)


    Teilweise liest man echte Horrorgeschichten.


    Weiterhin starke Blutungen, Blasenprobleme keine Lust mehr, etc......


    Ich werde das Wochenende nutzen um mich an den Gedanken zu gewöhnen.


    Das erste Kinderzimmer meiner Jungs wird nun entsorgt.


    Ist ja auch ok.


    Eine blöde Frage


    Da ich derzeit immer nur ca. 10 blutungsfreie Tage habe, besteht die Möglichkeit das ich am Montag schon wieder Blutungen habe. Macht es da überhaupt Sinn in die Klinik zu fahren für die Voruntersuchung und Termin Besprechung?


    Kommt es blöd wenn ich morgen in der Klinik Anrufe und frage?


    Penny

    Hallo Penny,Mach Dir keine Gedanken, rufe ruhig im Krankenhaus an. :)z Das sieht nicht blöd aus.Dazu sind die Ärzte und Schwestern da.Ich würde da auch anrufen, ob ich trotzdem kommen soll.


    Ich war bei meiner Diagnose auch total geschockt und brauchte eine Weile, um mich an den Gedanken zu gewöhnen,daß meine Gebärmutter raus muß. Aber heute bin ich sehr froh, daß es so gekommen ist.Ich habe es auf keinen Fall bereut.Du bereust es ganz bestimmt auch nicht,wo Du nur 10 blutungsfreie Tage im Monat hast.Glaub mir, Du wirst froh sein,keine Blutungen mehr zu haben. :)^


    Hallo lorna, gut , daß Du Dich noch etwas schonst. :)^ Du brauchst die Zeit noch zum heilen.Mir hat das auch gut getan. @:)


    Hallo esta,in den ersten beiden Wochen nach der OP darfst Du noch nicht viel machen.Auf keinen Fall schwer tragen oder Wohnung putzen.Es wär schön, wenn Deine Freundinnen Dir beim Einkaufen und Wäsche waschen helfen könnten.Du wirst merken, daß Du in der ersten Zeit noch ziemlich schwach bist und solltest Dich immer zwischendurch mal hinlegen oder setzen.Das wird dann mit der Zeit besser :)z Genieße die Zeit auf der Couch :)D Nach ein paar Wochen kannst Du Dir wieder mehr zumuten :)* :)* :)*


    viele liebe Grüße an alle *:)

    lorna, dann hattest du eine LAVH (laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie).


    Wegen der Fäden, meine ich mich zu erinnern, dass die Auflösung bei meiner Nichte nach dem Kaiserschnitt etwa 3 Wochen dauerte. Sie sprach aber nicht von Rötung und Schmerzen in diesem Zusammenhang.


    Ich würde an deiner Stelle doch mal einen Arzt drauf gucken lassen. Hier im Faden hat das eine oder andere Mädel das Problem gehabt, dass sich die Fäden in der Vagina nicht auflösten und gezogen werden mussten.

    Zitat

    Das mit der Harnröhre weiss ich von meinem Sohn, der ist Krankenpfleger.

    Dann ist es ja ok ;-)


    esta

    Zitat

    .ich glaube damit habe ich dann doch ein problem...

    Mach dich deshalb nicht verrückt! Ich hatte damals nur kurze Zeit vor dem Abführen eine recht junge Frau aufs Zimmer bekommen (vorher hatte ich den Tanzsaal für mich alleine). Sie reagierte ganz locker. Allerding hatten wir auch nicht das Problem, uns um die Toilette streiten zu müssen. Sie kam nämlich gar nicht so einfach weg aus ihrem Bett, weil sie am Perfusor hing.


    Auf Staubsaugen, Wäsche aufhängen (über Kopf) oder Fenster putzen, solltest du mindestens 4 Wochen verzichten. Mir wurden Heben von mehr als 5 kg für Minimum 6 Wochen untersagt. Manche Ärzte gehen sogar nur von 2 – 3 kg aus.


    Eine Haushaltshilfe genehmigen die KK nur, wenn du ein Kind unter 12 Jahren hast.


    Penny, 11 Myome sind eine stolze Anzahl und dann auch noch die Komibination mit DER Größe. Kein Wunder, dass du solche Probleme hast :°_


    Meine HE ist wie die von Blizza :)_ gute 3,5 Jahre her. Ich habe bis heute keinen Grund, diesen Schritt zu bereuen.


    Wegen deiner voraussichtlichen Blutung kannst du die Ärzte vorwarnen, wenn sie dich untersuchen wollen. Im Allgemeinen stört das aber die wenigsten Ärzte.


    Ich wurde sowohl von meinem Gyn als auch im KH trotz Blutung untersucht. Meinem Gyn hab ich auch noch das Sprechzimmer vollgekleckert Mir wars peinlich, ihm nicht

    Hallo penny, ich wurde untersucht am 2 Tag meiner Periode( war immer der Schlimmste, starke Blutungen grossen roten Placken, die aussahen wie kleine Leberstückchen.....igitt) und operiert wurde ich am darauffolgendem Monat, ebenfalls während der Periode.


    Mach dir kein Kopf. Wirst froh sein, wenn die weg ist.


    Danke allen anderen für die Antwort, na klar Schokosreusel ich schone mich und mache nix. Liege auf der Couch und faullenze. 8-)


    Euch anderen Alles Gute


    gruss lorna

    **schokostreusel, silberbraut und all die anderen frauen ** ,


    heute wollte ich einfach nur mal danke sagen @:) , eure tipps und hinweise sind wirklich eine unterstützung!


    man kann ja im netz auch frauenärzte befragen, da habe ich selten eine gescheite antwort bekommen.


    mein termin steht noch nicht fest, aber dann komme ich wahrscheinlich wieder mit vielen neuen fragen :-) .

    Hallo,


    Ich wollte auch mal sagen wie sehr mir d lesen dieses Fans geholfen hat.


    Nachdem mich der Frauenarzt gestern eiskalt erwischt hat und ich bestimmt erstmal 1Stunde heulen musste, habe ich natürlich erstmal google bemüht.


    Was ich da teilweise gelesen habe hat mich keineswegs beruhigt.


    Und mein langjährig Hausarzt hat mit heute fast den Rest gegeben.


    Er hat mir erstmal von Patientinnen er zählt die nach der Gebärmutterentfernung nur noch Probleme hatten.


    Blasensenkung, Wechseljahre, sexuelle Unlust,usw....


    Er meinte ich sollte erstmal darauf bestehen das sie die Myome entfernen.


    Die Gebärmutter könnte ja später raus wenn es nicht klappt.


    Der Frauenarzt hat allerdings gesagt das es eigentlich unmöglich sei bei so vielen und großen.


    Natürlich werde ich wenn ich Montag zum Vorgespräch in die Klinik gehe erstmal hören was die dort sagen. Und wenn sie der Meinung sind man kann es erstmal ohne Entfernung probieren werde ich ganz sicher nicht nein sagen.


    Ab mein Hausarzt meinte es sei egal was die sagen. Alle Kliniken würden immer schnell entfernen wollen. Ich sollte also egal was die sagen auf eine op ohne Entfernung bestehen.


    Nun bin ich verunsichert.


    Wie blöd das nun erstmal das Wochenende kommt.


    Viel Zeit zum nachdenken.


    Penny

    Penny, ich finde die Aussagen deines HA sehr pauschalisierend :(v Möglicher Weise hat er einzelne Patientinnen, die Probleme haben. Die anderen (Zufriedenen) reden nicht darüber, weil es nichts zu erzählen gibt.


    Er als Arzt sollte wissen, dass jeder Einzelfall nur dann vernünftig beurteilt werden kann, wenn der Arzt den Befund selbst gesehen oder erhoben hat und über die entsprechende Qualifikation verfügt. Beides kann dein HA nicht vorweisen.


    Meine HÄ hat mal in einem anderen Zusammenhang gesagt, sie kann Details der einzelnen Fachgebiete als Allgemeinmedizinierin nicht beurteilen, weil ihr der tiefere Einblick in die Spezialgebiete fehlt. Aus diesem Grund verweisen ja Allgemeinmediziner an die anderen Fachärzte, sonst könnte man sich das ja sparen oder?

    Zitat

    Der Frauenarzt hat allerdings gesagt das es eigentlich unmöglich sei bei so vielen und großen.

    Im Gegesatz zu deinem HA kann der Gyn anhand der US-Bilder sehen, wo die Myome liegen (subserös = außerhalb der GM, intramural = innerhalb der Muskelschicht, submukös in die GM hineinragend), ebenso ob sie sich an/in der Vorderwand/Hinterwand, in Eierstocknähe oder im Übergang zwischen GM-Körper und GM-Hals befinden, sofern das bei dieser Anzahl und Größe überhaupt noch überschaubar ist.


    Bedenken muss man auch, dass trotz einer vielleicht technischen Durchführbarkeit einer Myomektomie der Genesungsprozess bei dieser Anzahl und Größe voraussichtlich genauso lange dauert wie nach einer HE, WENN überhaupt alle Myome entfernt werden können, ohne die GM zu gefährden.


    Für den Fall, dass nur ein Teil der Myome entfernt werden kann, besteht die realistische Wahrscheinlichkeit, eines schnellen Wachstums der verbliebenen Myome (das wurde schon von mehreren Frauen und deren Gyns beobachtet) ODER bei deiner offensichtlich starken Neigung zu Myomen, der Entstehung neuer Myome. Dann stehst du womöglich in 1 – 2 Jahren vor demselben Problem.


    Du kannst dir jederzeit eine 2. oder 3. Meinung außerhalb der Klinik einholen.


    Über eine Embolisation brauchst du bei dieser Anzahl (die u.U. wegen Sichtbehinderung nicht endgültige Zahl ist) eigentlich gar nicht nachzudenken. Informationen der Charitè in Berlin besagen, dass nicht mehr als 7 Myome embolisiert werden, vorausgesetzt, sie liegen günstig genug, um sie embolisieren zu können.


    Beim fokussierten US sind die Chancen noch schlechter, weil nur 20 – 25 % aller Myome überhaupt damit behandelt werden können.


    Denk bitte in Ruhe darüber nach! Rede mit den Ärzten. Frag ihnen Löcher in den Bauch! Und frag dich, was DU möchtest!


    Dein Gefühlschaos kann ich gut verstehen. In mir wehrte sich anfangs alles gegen die HE. Bei mir war das Myom nur eine Randfigur.


    Wenn du dich im Internet informierst, such nicht nach Meinungen von Laien! Die sind immer subjektiv. Und die Myomproblematik ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich.


    Schau dir lieber an: Was sind Myome? Wo können sie sitzen? Dazu gibt es sehr gute Abbildungen.


    Welche Probleme können sie verursachen usw.


    :)*

    Hallo Silberbraut,


    Danke für Deine Antwort.Es tut gut darüber zu reden. Mein Mann ist zwar auch noch da, aber da ich ihm in den letzten 2 Jahren mehr als einmal Unrecht getan habe will ich ihn erstmal Zeit zum verarbeiten geben.


    Vor ungefähr 2 Jahren fing mein Elend an. Ich habe 5 Kinder geboren. Und niemals, wirklich niemals hatte ch irgendwelche Probleme mit Unterleibsschmerzen oder Blasenproblemen.


    Plötzlich fing es an. Meine Regel kam ca. Alle 21 Tage und dauerte teilweise 10 Tage. Zudem blutete ich so stark das ich mich kaum noch vor die Tür traute. Nachts legte ich Handtücher ins Bett und stellte trotzdem alle 2 Stunden den Wecker.


    Tagsüber musste ich Super Ob und zusätzlich Binden benutzen. Und spätestens nach 1 Stunde wechseln. Zudem bekam ich plötzlich Blasenentzündungen. Nach dem Antibiotikum Pilz. Nach dem Pilz Scheideninfektion.


    Natürlich bin ich zu meiner Frauenärztin. Die machte zwar einen Abstrich wegen dem Pilz und manchmal untersuchte sie den Urin aber das war's. Sie meinte es sei normal das sich der Zyklus mal ändert. Streß reicht schon.


    Das würde sich wieder einpendeln. Bei den nächsten BE bin ich dann zum Hausarzt. Der konnte im Urin nichts finden. Ich musste ständig aufs Klo und hatte immer das Gefühl es bleibt was drin.


    Ich war in den letzten 2 Jahren 9 !!! Mal bei der Gynokologin. Im Mai diesen Jahres Bot sie mir ein Vaginalultraschall an. Dies sei aber eine Igel Leistung und ich müsste 35€ bezahlen. Habe ich gemacht. Es dauerte ca. 10 Sekunden.


    Alles ok sagte sie.


    Mal wieder wegen Blasenprobleme zum Hausarzt. Der meinte ich soll zum Urologen und vorher macht er einen Check Up. Das Blutbild zeigte Eisenmangel und Anämie.


    Er schrieb mir eine Überweisung zur Gyn damit sie nun endlich mal einen Hormonstatus macht. Hatte sie vorher abgelehnt.


    Termin Ende September bekommen.


    Aber ein junger Arzt sei nun mit in der Praxis. Dort könnte ich noch am selben Tag kommen.


    Tja, ich wollte nie zu einem männlichen Gyn. Aber egal.( Gott sei Dank habe ich es getan)


    Er nahm sich unglaublich viel Zeit. Ein langes Gespräch. Er sah sich sogar ganz genau meinen Zykluskalender an. ( Wollte meine Ärztin nie sehen )


    Stellte viele Fragen. Schmerzen allgemein Befinden und sah sich den Befund vom Blutbild an. Dann meinte er auf zum Ultraschall.


    Als ich ihm sagte das ich den doch erst im Mai hatte und an der Anmeldung keinen neuen bezahlt habe, schaute er mich komisch an. Er sagte bei Beschwerden ist das eindeutig eine Kassenleistung.


    Nun, der Ultraschall dauerte diesmal rund 5 Minuten. Erst schallte er lange, machte viele Bilder und zeigte und erklärte mir was er sah. Viele Myome.


    Er fragte wann ich das letzte mal auf der Toilette war. Ich sagte direkt vorm reinkommen. Ersah noch Restharn in der Blase und zeigte mir das ein Myom die Blase zusammendrückt. Dann machte er noch ein paar Bilder und ich durfte aufstehen.


    Nun wollte er die Bilder vom Mai anschauen um zu vergleichen. In mein Akte waren keine. Wie auch. Sie hat ja keine gemacht.


    Er sah ziemlich sauer aus deswegen. Nun erklärte er mir warum er nur die Entferrnung als richtig erachtet.


    Er zählte andere Möglichkeiten auf und sagte warum sie bei mir nicht in Frage kommen.


    Zu viel und zu große. Er fragte in welche Klinik ich möchte umd rief dann dort an um einen Termin für mich zu machen.


    Also obwohl die Nachricht für mich schrecklich war, empfinde ich es doch als Glück bei diesem Arzt gelandet zu sein.


    Zum ersten mal habe ich mich nicht wie eine durchgedrehte Ziege gefühlt.


    Wenn ich daran denke wie oft ich auf meinem Mann sauer war. Ich schickte ihn 2 mal zum Urologen da ich dachte er hätte irgendwelche Bakterien oder so. Zudem hatte ich ja immer Schmerzen nach dem "kuscheln"


    Irgendwoher mussten meine Schmerzen und Probleme ja kommen.


    Meine Frauenärztin hatte ja gesagt er solle sich mit behandeln lassen.


    Der arme Kerl.


    Sorry das ich hier so rum heule, aber meine Gedanken fahren Achterbahn.


    Obwohl die Diagnose schlimm ist, bin ich froh das ich nun eine habe.


    Darf man glücklich sein wenn man erfährt das man viele Myome hat?


    Klinkt ganz schön abgedreht.


    Es tut gut einfach mal drauf los schreiben zu können.


    Ich hoffe ich schreib hier nicht zu viel, aber mir geht gerade soviel in Kopf rum.


    Penny

    PennyDu freust doch sicher nicht über deine Myome sondern das dir endlich ein Gyn gesagt hat woher deine Beschwerden liegen ;-D mir wurde zwischendurch auch gesagt, dass ich mit den Schmerzen und Dauerblutungen wohl leben müsste.


    Meine Op ist jetzt ein Jahr her und ich bin glücklich wie nie zuvor.Keine Schmerzen mehr, keine Blutungen, die einen mehrmals am Tag zum Slip wechseln nötigen.


    Ich wünsche dir alles Gute für die Op.Ich hatte auch Angst, die völlig unbegründet war, es ging mir nach der Op super gut.Ich schicke dir ein paar liebgemeinte :)* :)* :)* :)*

    Penny,

    meine Hausärztin hat selbst keine GM mehr, seit ein paar Jahren. Wir unterhalten uns manchmal darüber, da wir in ähnlichem Alter sind. Sie ist auch sehr zufrieden mit ihrer HE :-)


    Mein Schatz und ich genießen unser Sexleben, es ist sogar noch schöner gworden, da ich keine Angst mehr haben muß vor ungewollter Schwangerschaft.


    silberbraut :)_


    LG an alle *:)

    Hilfe!


    Jetzt benötige ich doch schon wieder Euren Rat....


    Wie wahrscheinlich schon erwähnt habe ich mehrere Myome und für mich ist inzwischen auch glasklar die Gebärmutter soll raus!


    Jetzt ist es aber so das meine Ärztin schon seit Wochen im Urlaub ist und erst am 25.08. wieder kommt. Der Vertretungsarzt hat gesagt ich soll mit der Pille aufhören und hat mir esmya verschrieben (nehme ich seit ca. 10 Tagen).


    Als ich mit der Pille aufgehört habe (11 tage her) kam eine total starke Abbruchblutung die zwar etwas weniger wurde aber letzte Nacht und heute wieder voll stark war, im Moment geht es allerdings wieder.


    Mein Problem ist das ich total schlapp bin, ich kann einfach nicht mehr. Ich bin auch psychisch angeschlagen weil der ganze Mist nicht mal kurzfristig Ruhe gibt.


    Der Vertretungsarzt ist inzwischen auch im Urlaub, also niemand da, den man fragen kann. Krankschreiben möchte ich mich allerdings auch nicht schreiben lassen, weil ich ja demnächst schon so viel krank geschrieben sein werde.


    Was also tun? Eisentapletten? Ich habe gelesen, davon blutet man noch mehr? Oder?


    Hat jemand einen Tipp für mich ??? Oder ist einfach durchhalten angesagt?

    Hallo @:)

    @ esta

    war einige Tage nicht online u hab mir erst mal alles durchgelesen....als ich damals die Spirale hatte, blutete ich auch so dermaßen stark dass ich auch eine Anämie entwickelte. Ich bin mitten im Gespräch eingeschlafen (ist nicht sehr prickelnd glaube mir). Mein Hausarzt hat mir damals Eisentabletten verschrieben, die mir sehr geholfen haben. Und geblutet habe ich deshalb nicht mehr als vorher. Im Gegenteil, es wurde besser. Auch mein Wohlbefinden besserte sich zusehens. Mußte allerdings eine Kur von mehreren Wochen machen, bis sich die Werte besserten :)^ . Meine Psyche besserte sich mit der Zeit auch. Hängt ja alles irgend wie zusammen :)z .

    @ penny

    natürlich ist es nicht schön zu erfahren, daß Myome einem das Leben schwer machen. Aber jetzt weißt Du wenigstens, woher die Schmerzen kommen :-/ und kannst auf Hilfe hoffen :)z . Und wenn die OP sein muß, mach Dich bitte nicht verrückt. Wir alle haben es geschafft!!!!


    Bin jetzt seit Mai ohne GM und kann mich bis jetzt nicht beschweren. Der innere Heilungsprozess ist fast abgeschlossen. Es geht jeden Tag besser. Ab September gehe ich wieder normal arbeiten (zuerst wird noch Urlaub gemacht) . Es geht aufwärts!!!!

    @ schokostreusel

    danke für Deine Helferlein *:) . Gestern Feiertag, dafür heute extrem viel Post. Na, war ja klar. Aber mein Muskelkater war heute nicht mehr grad so schlimm !!!! So, ab jetzt ist Urlaub angesagt ;-D . Denk dran: nix schweres heben, nicht zu lange stehen u alles schön langsam angehen ;-) .


    Allen ein schönes regenfreies Wochenende *:)