Hallo Sonnenblume

    Die Autofahrt dürfte eigentlich kein Problem sein.


    Leg einfach eine Pause mehr ein dann müsste es doch gehen.


    Wäre schade auf ein schönes Wochenende zu verzichten!!8-)


    Denk dran weiterhin vorsichtig sein!!


    So,


    ich muss jetzt Fussball gucken.:)o


    Bis Später


    LG Iris

    6Wochen - rum wie nichts

    Hallo an alle.


    habe meine OP ( 10.05.06) jetzt schon 6 Wochen hinter mir und geh seit Mittwoch wieder arbeiten. Zum Thema schonen kann ich nur sagen - alles nur soviel, wie es der Körper erlaubt. Man kann aber schon so einiges erledigen. Habe auch öfters geruht, aber mir wäre das zu langweilig geworden, bin auch noch nie der Mensch gewesen, der sich lange irgendwo rungelümmelt hat , sondern war schon immer am rumwuseln. Habe mit meinen Kindern und Hund lange Spaziergänge gemacht, ganz normal meinen Haushalt geführt - eben nur ein bißchen langsamer - und habe halt für die schweren Sachen mir Hilfmittel umfunktiert oder für meinen Mann aufgehoben. Da ich im Versand eines Großhandelsunternehmen arbeite, kann ich mich jetzt nach 6 Wochen nicht hinstellen und bei jedem Paket über 5 Kg losjammern, das ist nicht drin. Und meine Arbeitskolleginnen, die diese OP auch schon hinter sich haben, hatten nach 6 Wochen auch keine Schonzeit mehr und sind nicht dran gestorben oder hatten sonstige Beschwerden. Aber da muss jeder halt selbst auf seinen Körper hören.


    Mir geht es wirklich sehr gut, keinerlei Beschwerden bzw. Schmerzen, Ausfluss ist auch vorbei und die Schlussuntersuchung verlief auch ohne irgendwelche Bestandungen. Muss erst wieder in einem halben Jahr hin. An Blähungen hatte ich allerdings die ersten 3 Wochen auch arg gelitten. Da hat mir ganz toll dieser Fenschel/Anis/Kümmeltee von Teekanne geholfen. Hab meist 1 -2 Kannen davon getrunken und Ruh war.


    Drück allen die Daumen, die es noch vor sich haben, und allen anderen gute Genesung.


    Liebe Grüße


    Micha

    Hallo

    Liebe Petra (sailorwoman)


    Danke für den Tipp, bei mir klappt es leider trotzdem nicht, denn wenn ich versuch, denn Text mit der linken taste zu markieren, dann geht das, aber wenn ich auf die rechte Taste drücke, dann verschwindet die Markierung.


    Liebe Iris und Michaela,


    ich bin euch beiden für eure Hinweise dankbar, dir Michaela, weil ich mir jetzt kein schlechtes Gewissen mache , zu viel getan zu haben und dir Iris, weil ich versuchen werde, es in Zukunft vorsichtiger anzugehen. Leider fährt meine Schwester am dienstag wieder ab, und dann bin ich wieder mit dem Haushalt und den Kindern allein.


    Aber es sird schon klappen!


    elisabeth

    Hallo Iris, gleichzeitig aber an Alle

    Danke Iris, ich denke ich werde das Wochenende auch planen. Immerhin sind es noch fast 2 Wochen. Du hast Recht mit dem vorsichtig sein. Hatte nach dem anstrengenden Freitag (selbst schuld !!!!!!) Abends auch wieder kurze Blutungen und Beschwerden. Habe mich heute den ganzen Tag geschont und wirklich nichts getan und schon geht es wieder besser. Aber wir lernen ja noch..


    Hallo Elisabeth, schön das bei Dir alles ok ist und du wieder arbeiten kannst. Ich wünsche dir alles Gute und den Anderen ein schönes Wochenende.


    Sabrina;-);-)

    OP letzten Dienstag

    Hallo Ihr,


    ich wurde am Dienstag, 20.6. in der MH-Hannover operiert. meine Gebärmutter ist noch drin, mit Bauchschnitt wurden diverse Myome rausgeschnippelt.


    Die OP ist recht gut verlaufen, 2 Stunden, nachdem ich aus dem OP kam, bin ich das erste mal aufgestanden, am Mittwoch bin ich vom 2ten Stock ins Erdgeschoß die Treppen glaufen, seit Freitag bin ich zuhause. Ok, ich übertreibe wohl etwas, habe am Freitag schon Wäsche gewaschen, gefegt etc..... was nur nervt: ich bin nach jeder Kleinigkeit völlig müde, könnte ständig schlafen...


    wie lange dauert es, bis man halbwegs fit ist? wie lange wart ihr krankgeschrieben? Ich wollte eigentlich nächsten Freitag zu meiner Schwester fahren ( ca 1 Stunde Autofahrt) um dort eine Fußball-guck-Grill-Party mitzumachen, die OP wäre dann 10 Tage her.....


    euch allen einen sonnigen Sonntag


    Birgit

    Hallo ihr

    wollte ich mal nach langer Zeit mal wieder melden .


    Ich bin am 13.03.06 operiet worden .Vag. GM


    Nachdem ich alles hatte was ich es gab (die Blase wurde angeschnitten ,eine Zyste die sehr schnell wuchs --aber nun weg ist ),kann ich euch allen nicht operierten nur sagen ,macht ja diesen Schritt .


    Ich hab ihn trotz der Komplikationen bis heute nicht bereut .


    Ich fühl mich HERLICH .


    Liebe grüße an alle die mich noch kennen oder nun erst kennen .


    Heike

    Hallo mal weider an alle

    Hallo Tine


    freut mich zu lesen, das bei Dir bis jetzt alles gut verlaufen ist und ich drücke Dir ganz feste die DaumenDU SCHAFFST DAS!!!:)^


    Hallo Maxi , na ich hoffe bei dir ist auch alles in Ordnung.@:) *:)@:)


    @alle Voeallem die frisch operierten, schont euch so lange, wie möglich. Wenn euch das Berufsleben wieder hat, habt Ihr die Möglichkeit nicht mehr, ich weiss wovon ich spreche... Als ich nach mehrmaligen Draufhinweisen an meine Cheffin, das mir zuviel wurde nach 6 Wochen Krankenstand gleich eine Kollegin einzuarbeiten(die fast 2 Jahre krank war), und ich dann kategorisch gesagt habe:Mach ich nicht mehr, wird mir gesundheitlich zu viel!, durfte ich bei meinem grossen Boss antanzen, wegenARBEITSVERWEIGERUNG! :(v :(v :(v


    Also da hört ja wohl der Spass auf. Aber mein Chef hatte Verständnis für mich(Er ist selber Mediziner) und hat mir dann die Möglichkeit gegeben meinen Arbeitsbereich selbst auszusuchen.


    FRAGE AN ALLE; BEI DENEN DIE OP SCHON LÄNGER HER IST.... Ich habe heute mit meiner Mutter telefoniert( Sie hatte die OP vor ca. 20 Jahren). Und jetzt hat sie eine Problem: Sie ist nur alle5-7 Jahre zum FA gegangen, und beim letzten wurde Ihr gesagt, das sich alles so stark gesenkt hat, das sie noch mal zur OP muß. Ihre Scheide ist nur noch1.5cm! groß , die Blase ist auch in Mitleidenschaft gezogen.... Hat irgenjemand damit Erfahrung oder kann irgendwas berichten?


    Vielen Dank und viele liebe Grüße an alle


    Eure Mandy

    Forumsneuling... mit OP-Bericht (Bauchschnitt)

    Diesen Beitrag war aus Versehen in einem anderen Bereich gelandet; hatte ich eben zufällig bemerkt; naja, bin Neuling und bitte daher um Nachsicht


    Hallo zusammen!


    Dies ist mein erster Beitrag, aber ich lese hier schon länger (ca. 6 Wochen).


    Zuerst ein herzliches Dankeschön an diejenigen in diesem Forum, die in den verschiedenen HE-Bereichen gepostet haben und dies auch noch immer tun! Ihr habt mir sehr viele Ängste genommen. Es tat und tut gut, zu wissen, dass es hier viele Frauen gibt, die mir im Zweifelsfall nach bestem Wissen und Gewissen zur Seiten stehen werden.


    Ich möchte allen, die eine GM-Entfernung mit Bauchschnitt (quer) noch vor sich haben, Mut machen, bzw. etwaige Ängste nehmen.


    Meine GM musste wegen plötzlich rasant wachsener Myome entfernt werden.


    Im Vorfeld hatte ich von mehreren Ärzten erfahren, dass meine OP nur mittels Bauchschnitt möglich wäre. Meine Myome wären zu groß für eine vaginale OP - insbesondere daher, weil ich auch noch keine Kinder habe und daher meine Scheide sehr eng sei.


    Somit stellte sich für mich nur die Frage: LASH oder Bauchschnitt.


    Da mir im Vorgespräch auch mitgeteilt wurde, dass es möglich wäre, im Rahmen einer geplanten LASH aus aktuellen Gegebenheiten auf einen Bauchschnitt zu wechseln, habe ich mich dann gleich für letzteren entschieden. Vorteil hierbei: Das Gas, das für die LASH erforderlich ist würde mir so erspart bleiben - und bei einem Bauchschnitt kann der Operateur ohnehin viel besser überblicken, was "in mir" los ist.


    Nachteil: Eine etwas größere Narbe; ...die allerdings jede Frau, die mittels Kaiserschnitt entbunden hat, auch haben dürfte.


    Am 08.06. bin ich also stationär aufgenommen worden; am 09.06. war die OP. (Vollnarkose). Da ich völlig fit bin und auch bei anderen Vollnarkosen niemals irgendwelche Probleme hatte, wurde auf die eigentlich vorgesehenen Voruntersuchungen (EKG, Lunge pp.) verzichtet; lediglich Blut wurde abgenommen, ein Gespräch bzgl. Unverträglichkeiten wurde geführt... und dann natürlich das mit dem Anästhesisten.


    Am 09.06. war ich gleich um 08.00 Uhr dran. Kurz davor habe ich noch die "Scheißegal-Tropfen" bekommen und dann ging's in den OP. Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir, bis mir die Maske aufgesetzt wurde, im OP rumgeflachst haben. Angst hatte ich absolut nicht! Ach ja, eine Braunüle wurde noch gelegt. Das tat diesmal absolut nicht weh. ... es geschehen also noch Zeichen und Wunder. *freu*


    Irgendwann später bin ich dann zu mir gekommen. Ich habe regelrecht geschlottert. Ich weiß auch noch, dass ich überlegt habe, ob das nervlich bedingt oder durch Kälte käme... Dieses richtig heftige "Zittern" fand ich sehr unangenehm. Ich wusste nur nicht wo ich war und konnte auch nicht sprechen. Einige Minuten später wurden zwei Decken über mich gelegt - und die Welt war in Ordnung. Ich denke, das muss also im Aufwachraum gewesen sein.


    Um 12.15 Uhr wurde ich zurück auf mein Zimmer gebracht und war noch etwas benommen. Die Uhrzeit konnte ich aber schon erfragen.


    Ich wurde gefragt, ob ich Schmerzen hätte, was ich eigentlich verneint hatte - zumindest verneinen wollte. Naja, jedenfalls habe ich gleich ein Zäpfchen bekommen.


    Dann habe ich nur noch geschlafen.


    Registriert hatte ich, dass ich über die Braunüle Ringer-Lösung bekam und dann noch zwei Beutel neben meinem Bett hingen.


    Mein Mann stand kurze Zeit später auch schon am Bett und amüsierte sich, dass darüber, dass ich schon wieder "konkrete Anweisungen" gab. Ich habe ihn dann aber nach Hause geschickt, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass es mir soweit gut ginge und ich eigentlich nur schlafen wolle.


    Gegen 17.30 Uhr kam eine Schwester und erkundigte sich nach meinem Befinden. Mir hätte keine gravierenden Probleme, erklärte ich ihr. Dann erkundigte ich mich, ab wann ich essen und trinken könne. Trinken durfte ich eine Stunde später. Dann wurde auch gleich mein Katheder (richtig geschrieben?) entfernt. Der Tropf mit der Ringer-Lösung wurde entfernt; die Braunüle sollte ich aber vorsichtshalber noch bis zum nächsten Tag behalten.


    Somit hin jetzt nur noch der Beutel mit der Drainage für die Wundflüssigkeit an mir.


    Gegen 18.30 Uhr erklärte mir eine Schwester, wie ich nun - möglichst schonend - aufstehen müsse. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben und auch darauf geachtet, dass ich jeden noch so kleinsten Schritt beachte. Das funktionierte gut! Als ich nach ca. 12 m im Bad war, musste ich mich zwar kurz auf einen Hocker setzen, weil mir etwas schwindelig geworden war. Aber anstonsten ging es mir den Umständen entsprechend gut.


    Der Rückweg zum Bett war dann auch kein Problem.


    Gegessen habe ich an dem Abend nur eine kleine Suppe und eine Banane.


    Am nächsten Tag gab's Frühstück.


    Kurze Zeit später kam mein Mann und ich bat ihn gleich, mit mir ein paar Schritte zu gehen. Ich fühlte mich so sicherer, falls mein Kreislauf mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Wir sind dann so ca. 30 Min. unterwegs gewesen. Den Drainage-Beutel hatte ich zu dem Zeitpunkt noch. Darin waren ca. 150 ml Wundflüssigkeit.


    Der Beutel wurde dann am Nachmittag entfernt.


    ...und seitdem war ich nur noch unterwegs. Nun auch nicht mehr im Morgenmantel und mit Birkenstocks, sondern in Jogginghose und -schuhen.


    Die hatte ich mir bewusst mitgenommen, weil sie mich motivieren, zügig zu gehen. Das hat auch gut funktioniert.


    Ich fühlte mich richtig gut.


    Das riesige Krankenhausgelände (MHH Hannover) hatte ich nach zwei Tagen erkundet und Schmerzmittel habe ich, abgesehen von dem Zäpfchen, dass ich unmittelbar nach der OP bekommen hatte, nicht mehr benötigt.


    Ich hatte mich eigentlich auf heftigste Schmerzen eingestellt.


    Wenn ich den Schmerz jetzt beschreiben müsste, würde ich ihn mit einem starken Bauchmuskelkater vergleichen. Ich denke, das trifft es ganz gut.


    Mit Übelkeit oder anderen negativen Begleiterscheinungen hatte ich glücklicherweise nicht zu kämpfen.


    Blutungen (Scheide) hatte ich nur ganz leicht und auch nur während der beiden ersten Tage. Anschließend leichtes "Schmieren", dass aber 5 Tage post OP auch leledigt war.


    Einziges Problem: Mein Blutdruck! Der war, zumindest morgens, immer seeehr niedrig (90:50, 90:50... gefühlt: 50:7)


    Das gab sich aber nach einigen Milchkaffees.


    Als ich entlassen wurde, meinte ich, Bäume ausreißen zu können...


    Aber nur kurz. Das erste Problem bekam ich auf dem Beifahrersitz im Auto auf der Fahrt nach Hause. Vibrationen pp. waren unangenehm und verursachten das Gefühl, dass Wunden wieder aufreißen könnten.


    Ich hatte ursprünglich vor, 3 Tage später meine Gyn'in aufzusuchen. Dorthin wollte ich selbst mit dem Auto fahren. Unmöglich!!!


    Seitdem ich zu Hause bin,


    fühle ich mich nicht mehr so wohl/stark.


    Ich bin verunsichert.


    Auf meine Nachfragen, wann ich mir was zumuten könnte wurde mir jedesmal gesagt, dass mein Körper mir die Grenzen setzen würde.


    Diese Antwort finde ich sehr bedenklich. Jemand, der eher empfindlich ist, empfindet ein leichtes "Ziepen" schon als Grenze und legt sich dann lieber hin.


    Ich dagegen würde das gar nicht weiter beachten und eher warten, bis ein "richtiges Ziehen" einsetzt. Ein "Ziepen" würde ich ja schon fast erwarten, weil ich ja immerhin eine OP hinter mir habe, die man nicht eben als "Pappenstiel" betrachten sollte... ()


    Also, was mache ich nun? Schone ich mich, d.h., bleibe ich überwiegend passiv, schlägt sich das wohl auch auf den Blutdruck nieder. Ich fühle mich ohnehin schon schlapp!


    Gehe ich soweit, wie ich es noch aushalten kann, verhindere ich eventuell die Wundheilung. Obwohl mir auf konkrete Nachfrage auch gesagt wurde, dass nichts "aufreissen" könne... (???)


    Hiermit also die konkrete Frage an alle "Bauchschnitt-Leidgenossinnen": Wir handhabt ihr das denn bzw. habt ihr es gehandhabt?


    Meine Gyn'in sagte mir übrigens, ich sollte noch nicht einmal den Staubsauger betätigen...! () Gut, die Gefahr besteht bei mir nicht, weil wir nur glatte Böden haben. Aber leichte Hausarbeiten habe ich eigentlich fast täglich erledigt.


    So 2-3 km gehe ich auch täglich spazieren.


    Derzeit verspüre ich neben der "leichten Entkräftung" überwiegend ein leichtes Ziehen im Bereich des rechten und linken Nahtendbereiches - sowie ein leichtes Brennen unterhalb der Haut, wenn ich dem Bauch oberhalb der Naht berühre.


    Aber ich denke, das dürfte 2 Wochen nach der OP normal sein - oder ?


    Das war's erstmal von mir.


    Sicherlich eine etwas längere "Vorstellung" eines Neulings.


    Hoffentlich konnte ich allen, die noch mit sich hadern - oder die OP bereits terminlich auf's Auge gedrückt bekommen haben, etwas Mut machen.


    Ich denke, man sollte sich so gut wir möglich mental auf die OP vorbereiten. Ich bin bislang mit meiner Devise "Was ich erwarte, ängstigt mich nicht!" ganz gut gefahren.


    ...und dass jede der lieben Schreiberinnen hier den Eingriff überstanden hat, ist bewiesen - sonst hätte sie sich nach der OP nicht wieder gemeldt. Und die OP-Feedbacks waren doch i.d.R. positiv.


    Da ich seit gestern endlich angemeldet bin, werde ich mich in diesem Forum jetzt noch häufiger aufhalten - schließlich haben ich in den nächsten Wochen ja viiiiel Zeit.


    Liebe Grüße und ein nettes Restwochenende


    Quinoa

    Ohje, die Rechtschreibfehler...

    Ich habe in meinem Beitrag eben mehrere hiervon gefunden und entschuldige mich dafür. :-o


    Leider weiß ich noch nicht, wie ich den Text nach dem Absenden nochmals aufrufen kann, um ihn zu korrigieren. Geht das überhaupt???

    hi ihr lieben

    hallo quinoa , nee abgeschickt is abgeschickt , aber is doch auch nict so schlimm , hauptsache man versteht was gemeint ist.


    Mandy eine meiner bettnachbarinnen im KH war eine alte dame von ca. 7o J. bei ihr wurde zum zweiten mal nach der Gb-op eine op gemacht wegen blasensenkung. sie wirkte aber ganz zuversichtlich und schien es nicht so schlimm zu finden.ca. 8-9 tage war sie im KH.


    grüß dich Heike meine op war am 14.3. schön das es dir so gut geht.


    lg sigrid

    Urlaub bei Mama (OP war am 1.6.)

    Hallo Ihr Lieben,


    ich möchte mich zurückmelden - yo, Autofahren geht gut! Am Donnerstag abend war ich so gefrustet, wegen all dem Geziepe hier und da, da hab ich mich in mein Auto geworfen und bin mal 630 km östlich zu Mama gefahren. Nach 100 km weiter dachte ich, Maxi - wie blöd bist du eigentlich? Da habe ich die Vibrationen doch heftig gespürt... außerdem musste ich ständig Wasser lassen gehen.


    Aber ich bin gut angekommen, mir geht es heute prima. Der Tapetenwechsel war richtig und Autofahren tut meinem Körper besser als Wanderungen ;-D (eines davon ist er ja auch gewöhnt).


    Quinoa - ich hatte die gleiche OP wie Du, und meine Beschwerden sind exakt die Deinigen - ziepen links und rechte am Nahtende und ab und an brennen, das wirst Du wahrscheinlich also auch noch ein paar Tage länger haben.


    Als starken Muskelkater habe ich es auch nach der OP beschrieben.


    Heute abend fühle ich mich wirklich gut und bin mit mir und der Welt zufrieden. (Meine Ma meint, ich wäre viel ruhiger und entspannter geworden, seit meinem letzten Besuch! hm)


    Jetzt wo ich wieder hier bei meinem lieben Mann bin, der am Wochenende das ganze Haus auf Vordemann gebracht hat, hoffe ich doch, dass die 4 Wochen Abstinenz bald vorbei sind...


    (Natürlich gedulde ich mich brav!!!!|-o)


    Aber darf ich Euch fragen, ist es danach so wie vorher oder spürt man (Frau!) einen Unterschied? (Ist weniger "Platz" - spürt man "die Naht"?)


    Liebe Grüße an Alle,


    Eure Maxi

    Hallo Maxi,

    schön das du schreibst das es mit dem Autofahren ging. Wie ich schon geschrieben hatte wollte ich in 2 Wochen (OP Termin 30.5.)auch eine Tour zu meinem Sohn machen ca. 4 Std. Ich denke dann werde ich es auch machen. Schön das es dir gut geht, die Abwechslung tut ja auch gut. Dir eine schöne Woche in einem aufgeräumtem Heim.


    Sabrina*:)

    Hallo Maxi

    *:) schön zu lesen, was du alles schon packst, aber irgendwie habe ich hier bei einigen das Gefühl, dass sie sich zu früh zu viel zumuten...


    Mädels, denkt bitte daran, die innerliche Wunde im Bauch braucht ca. 6 - 8 Wochen um wieder zu verheilen... auch wenn ihr die nicht seht.


    Bei mir ist die OP jetzt gut zwölf Wochen her und ich habe inzwischen soviel Kraft, wie schon seit Jahren nicht mehr! 8-) Richtig klasse ist das!


    Ganz liebe Grüße an alle die mich noch kennen, an alle die gerade in der Genesungsphase sind und natürlich auch an alle, die es noch vor sich haben!:)*

    Guten Morgen

    Hi,Quinoa willkommen hier bei uns!!@:)


    Ein leichtes Ziepen hat man ja die erster Zeit eh häufiger,


    doch wenn stärkere Beschwerden auftreten solltest du wirklich kürzer treten.


    Es geht doch darum Folgeschäden zu vermeiden (Blasensenkunge,Darmsenkungen usw.) das wird wohl sehr häufig vergessen.


    Sprech nochmal mit deiner FÄ die kann dir ganz genau erklären was du deinem Körper zumuten kannst.

    @Mandy

    Meine Mutter hatte vor ca.30 ihre Vag. GBM OP sie lag damals 3 Wochen im KKH und danach ging der normale Alltag wieder los.


    Wir waren fünf kinder und der Jüngste gerade mal ein paar Monate alt.


    Sie hat heute Probleme mit Darmsenkung .

    @Alle

    Sie ist ein Beispiel dafür was passieren kann wenn man keine Möglichkeit hat seinem Körper Zeit zu geben.


    Wenn möglich Schonen !!!


    Liebe Grüsse an Sanke!!


    Hallo Heike!!


    Es ist toll zu hören das es die so gut geht!!


    Wünsche euch einen schönen Tag!


    LG Iris