@ Quinoa

    das mit den Nähten ist wirklich eine individuelle Vorliebe des Arztes. Prof. Schlö. steht ein Jahr vor seinem Ruhestand und ist bekannt für seine "Nahttechnik", er näht die oberste Decke mit einem Faden, der gezogen werden muß, dafür macht er sehr schöne Narben. Dr Scha., der dich ja operiert hat, ist eben von der jüngeren Generation, die die auflösenden Fäden bevorzugen. Morgen bin ich wieder in der Klinik, um meine Anschluß-Krankmeldung abzuholen- ich war wohl etwas zuuu ergeizig, weil ich nach 10 Tagen wieder arbeiten wollte. aber ich merke, ich bin echt noch zu schlaff dafür..... wenn ich Prof. Schlö. zu sehen kriege, frage ich ihn nochmal wg. der "Beule". Ich berichte dann!


    wäre schön, wenn hier auch andere Betroffene, bei denen die OP schon eine Weile her ist, berichten könnten, ob sie auch dieses "Beulenproblem" hatten.


    LG


    Birgit

    Diese beschriebenen Beulen,

    hatte ich nie bei einer Naht, also nicht nach den Sectios und nach dem aktuellen Bauchschnitt auch nicht.


    Aber ich habe ja schon berichtet, meine Narbe liegt genau in der Bauchfalte - sehen tut man die überhaupt nicht.


    Fäden mussten bei mir auch nicht gezogen werden, nur an den 3 Drainagen und links und rechts.


    Ich wünsche Euch, dass sich das gut zurückbildet und nichts Beunruhigendes ist!


    Lieben Dank für Eure verständnisvollen Zeilen betr. meines Chefs.


    Ich bin heute wieder ruhiger, ich kann so gut verdrängen. Ich mag heute noch keine Entscheidungen treffen, die sich vielleicht an meinem ersten Arbeitstag von selbst klären. Trotzdem halte ich natürlich meine Augen in den Jobbörsen offen.


    Ich grüße Euch alle herzlich, gute Nacht


    Eure

    An Alle w/Beulen: (Wurm)

    Da ich ja nur eine Bauchspiegelung mit vag. Entfernung hatte, wurden ja nur 3 kleine Schnitte gemacht. Schnitt Bauchnabel und linke Seite absolut glatt und keine Probleme. An der rechten Seite hat sich unter dem Schnitt eine Verdickung gebildet ich würde sagen es fühlt sich wie ein Wurm an. Habe schon vor 10 Tagen mit meiner FÄ darüber gesprochen und sie sagte mir, dass das ganz normal ist.


    In der Zwischenzeit ist der sogenannte Wurm kleiner geworden aber nach 4 Wochen immer noch fühlbar. Hatte an der rechten Seite eine Drainage, ich denke das liegt daran. Aber dafür ist dieses Forum super da kann man Ängste bzw. Sorgen austauschen. Sodann Gute Nacht


    Bis dahin Sabrinazzz

    Sterlilisieren oder Gebährmutter raus!

    Hallo!


    Bin auch neu hier!


    Habe mich jetzt auch mal so ein bischen eingelesen sind ja ein paar Seitchen....:-)


    War beim FA und wollte mich informieren wegen sterilisieren, dabei wurde festgestellt das ich Myome in der Gebährmutter habe und die Gebährmutter sehr vergrößert ist.


    Mein Arzt hat mich vor die Entscheidung gestellt Sterilisation(600,-€) oder vaginal die Gebährmutter zu entfernen würde nicht kosten wegen der Myome.


    Sollte ich mich jetzt sterilisieren lassen habe ich natürlich das Problem mit den Myomen nicht gelöst.


    Meine Mens habe ich auch immer sehr stark außerdem habe ich sarke undefinierbare Rückenschmerzen mit denen ich schon bei Hausarzt war aber es war alles in Ordnung.Auch Schmerzen in der Leiste kommen dazu. Könnten auch die Nieren sein. Kann den Schmerz so jetzt gar nicht beschreiben.


    Jetzt wo der FA das gesagt hat kann ich auch die Schmerzen zuordnen denn es ist immer vor meiner Mens während denen und dannach. Das heißt habe sie eigentlich von 4 Wochen ca. 2,5 Wochen. Toll....:-(


    Wenn ich euch hier so lese denke ich das ich für mich auch die Entscheidung der Entferung treffen werde.


    Meine Mutter hat wegen einer Senkung die Gebährmutter auch mit so um die 40 rausbekommen sie sagte das sie schon anfangs mit Schweißattacken zu tun hatte wenn sie eigentlich ihre Mens bekommen würde.....


    Wie sieht es da bei euch so aus?


    Meine Mutter hat auch die Eierstöcke drin behalten!


    Achso bin 36 Jahre alt!


    Danke fürs durchhalten ist doch bischen lang geweorden!


    Viele Grüße

    *]@;

    oh man Maxi

    ErstmaldichindenArmnehmeundknuddel...


    Lass dir bloß nichts gefallen. Der spinnt doch wohl total! Ich glaube auch nicht, dass dein FA dich schon wieder zur Arbeit lässt. Ich halte vier Wochen nach der OP absolut für zu wenig und erst recht, wenn frau mit acht bis zehn oder zwölf Stunden Tag einsteigt plus zwei Stunden Autofahrt.


    Am besten versuchst du deinen FA Freitag schon telefonisch zu erreichen ... vielleicht hast du ja Glück und er streikt nicht.


    Ich drücke dir die Daumen, dass du das durchstehst und dich nicht unterkriegen lässt! Deine Familie liebt dich ... und das ist das allerwichtigste auf der Welt!


    Superliebe Grüße @:):)*@:):)*@:):)*

    *]@;

    Wülste/Beulen

    Solche Beulen, Verdickungen, Wülste oder wie immer man es nennen will, hatte ich auch nach der OP. Sind auch erst nach ein paar Tagen erschienen.


    Aber gerade habe ich nochmal den Bauchschnitt angesehen und genau abgetastet: [b]alles wieder glatt! 13 Wochen nach der OP.[f/]


    Kann mich gar nicht erinnern, ob das nach den zwei Kaiserschnitten auch so war.??? Und der neue Schnitt wurde natürlich an derselben Stelle gemacht und somit 27 cm lang, da das erste ein Not-Kaiserschnitt war.


    So, aber nun gute Nacht ... bzw. guten Morgen ihr Lieben!*:)

    *]@;

    weissaunet

    Also wenn ich jetzt meine "Regel" habe, habe ich nur die ganz normalen Begleiterscheinungen wie gereizt und heulig sein, vergrößerte Brüste. Aber halt keine Megablutungen und keine Rückenschmerzen mehr!


    Finde das bisher jedes mal (gerade zum dritten mal) irgendwie witzig!

    Zitat

    Solche Beulen, Verdickungen, Wülste oder wie immer man es nennen will, hatte ich auch nach der OP. Sind auch erst nach ein paar Tagen erschienen.


    Aber gerade habe ich nochmal den Bauchschnitt angesehen und genau abgetastet: [b]alles wieder glatt! 13 Wochen nach der OP.[f/]

    DANKE, Sanke!!!


    je öfter ich das hier lese, dass es "bei euch auch so war", um so beruhigter bin ich!!!! Gestern abend habe ich eine richtige Heul-Attacke bekommen, weil ich nur in meine Wickelröcke reinpasse und mir keine Hose paßt!! Ok, ich bin -erblich bedingt- halt recht dünn, trage Größe 34/36 und habe eben nur Hüft-Hosen, die recht eng sind, im Schrank--nun hoffe ich, dass es warm bleibt, damit ich mir in meinen Röcken nicht den A... abfriere.


    Aber dieses "bei mir war das auch so und es ging weg" tröstet und beruhigt mich ungemein!! es tut sooo gut, dass es dieses Forum gibt und man sich austauschen kann!!!!!


    Ganz liebe Grüße!!

    Weisaunet

    Herzlich Willkommen hier bei uns!


    Bei meiner Zimmergenossin war das so:


    da eine Bauchspiegelung mit entfernung einer Zyste gemacht wurde (es ging darum das sie eh in den Bauchraum mussten)


    brauchte sie für die Sterilisation nur 200 Euro bezahlen.


    Ich weis ja nicht ob bei dir die Entfernung der GBM zwingend erfoderlich ist,


    aufjedenfall gibt es hier viel zu lesen und vieleicht kann es dir bei deiner Entscheidung weiterhelfen .


    LG


    Iris

    @ quinoa

    ich war ja heute nochmal in der Klinik, sowohl Arzt als auch die Ambulanzschwestern haben mir versichert, dass diese Beule völlig normal ist und einige Zeit braucht, bis sie weggeht. Die Ambulanzschwester sagte mir noch, dass recht viele Patientinnen davon verunsichert sind.


    Also- alles ist gut, wir sollten unserem Körper wohl etwas mehr Zeit geben!!


    LG


    Birgit

    @Sanke u. DieKruemi (i.S. Wülste/Beulen)

    Hallo Sanke und Birgit,


    vielen Dank für die Mitteilungen i.S. Wülste/Beulen. Ihr habt mich erstmal beruhigt. :-D


    Heute, auf den Tag genau 3 Wochen post OP, geht es mir trotz immer intensiver auftretendem Brennen/Zwicken richtig gut. Letzteres dürfte aber mit dem Heilungsprozess in Verbindung stehen. Es scheint keine Überwärmung vorzuliegen und Blutdruck sowie Power sind auch super okay. Ich muss mich langsam regelrecht zwingen, mich zu schonen. ;-D


    Merkwürdig, seitdem ich von euch gelesen habe, dass das mit dem "Wulst" völlig normal ist, erscheint mir das Ding irgendwie kleiner. ;-);-D


    LG und ein nettes Wochenende


    Quinoa

    @weissaunet

    Hallo weissaunet! *:)


    Herzlich willkommen in unseren Reihen! @:)


    Beim Lesen deines Beitrags ist mir folgende Aussage aufgefallen:

    Zitat

    War beim FA und wollte mich informieren wegen sterilisieren, dabei wurde festgestellt das ich Myome in der Gebährmutter habe und die Gebährmutter sehr vergrößert ist.


    Mein Arzt hat mich vor die Entscheidung gestellt Sterilisation (600,-€) oder vaginal die Gebährmutter zu entfernen würde nicht kosten wegen der Myome.

    Daraus schließe ich, dass es nicht zwingend erforderlich ist, die GM zu entfernen, sondern dir diese Möglichkeit lediglich als kostenfreie Variante genannt wurde...


    Ich würde mir aber dennoch seeehr gut überlegen, ob ich eine Entfernung der GM in Erwägung ziehen würde.


    Wenn du unsere Beiträge so liest, hast du vermutlich das Gefühl, dass eine solche OP ein "Spaziergang" sein dürfte... ???


    Du solltest dabei aber nicht außer Acht lassen, dass vermutlich die meisten von uns gar keine andere Wahl hatten und deshalb versuchen, so gut, wie möglich, damit klar zu kommen.


    Wenn man keine andere Wahl hat, schadet es ja nicht, sich die Sache "schön zu reden". ;-)


    Dennoch vergiss bei deinen Überlegungen niemals, dass es sich bei der Entfernung der GM um eine "Amputation" handelt. Da wird ein Organ entfernt, erheblich in den Körper und Blutkreislauf eingegriffen - und letztendlich gibt es bei einem solchen Eingriff auch nicht unerhebliche Risiken...!


    Bei den Leuten, die hier posten, ist es scheinbar gut gegangen.


    Bedenke aber auch, dass das es genügend Fälle geben wird, bei denen es aus den verschiedensten Gründen anders verlaufen sein dürfte. Immerhin postet hier nur eine ganz kleine Anzahl von Betroffenen.


    Ich will dir die Sache mit Sicherheit nicht ausreden, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du mehr so aus der Motivation "Empfängnisverhütung" handelst. Die Tatsache, dass deine GM vergrößert ist und auch Myome vorhanden sind, könnten für dich als Argumentationshilfe dienen. Aber beeinträchtigen dich diese Faktoren tatsächlich erheblich? Und sind sie tatsächlich ein Grund, das Risiko einer solches OP einzugehen???


    Meinst du nicht, dass du lieber noch andere Meinungen (von Ärzten) einholen solltest?


    Ich würde mir die GM nur dann entfernen lassen, wenn ich überzeugt(!) wäre, dass SIE mich erheblich beeinträchtigen bzw. ihr Erhalt mich gefährden würde.


    Nur dann nämlich würde ich darunter leiden, wenn ich sie nicht entfernen ließe.


    Ist das bei dir wirklich der Fall?


    Also, ich spreche jetzt mal für mich:


    Falls dies für mich(!) nicht der Fall wäre und ich hätte durchaus die Möglichkeit, ein andere Maßnahme zu wählen und ich würde mich dennoch für eine Entfernung der GM entscheiden, wäre es für mich noch viiiiel schlimmer, wenn bei der OP etwas schief gehen würde. Ich denke, dann dürften psychische Probleme vorprogrammiert sein...


    Die Entscheidung, was du machst, kann dir niemand abnehmen. Aber ich würde sie niemals leichtfertig treffen.


    Üblerleg dir die Sache reiflich!


    LG und viel Glück für die richtige Entscheidung (wie auch immer die aussehen mag)


    Quinoa

    Weissaunet

    Hallo, willkommen in unserer Runde. Du wirst sehen hier gibt es eine Menge Info´s. Quiona hat dir ja eine gute Anwort geschrieben. Man sollte sich das Überlegen. Du wirst sehen in meinen bereits geschrieben Beiträge schreibe ich immer, dass es keinerlei Probleme bei mir gab und ich den Eingriff (wachsendes Myom an der GM, Diagnose GM-Entfernung) als "halb so schlimm" definiere.


    Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beschwerden ausser das ich wußte !!!! das ich ein großes Myom (4 x5 cm) mit mir herumtrage das unter Kontrolle (nach 3 Mon. 5 x 6 cm)der FÄ gewachsen ist und sie mir deshlab geraten hat die GB zu enfernen. Wie gesagt bis dahin weder Schmerzen noch starke Blutungen. Aber ich konnte schlecht mit dem Gedanken leben, du hast da was was wächst und was kommt noch...


    Mein Tip: Checke alles Möglichkeiten ab und lass dich vorher evtl. durch einen 2. Arzt gut aufklären. Und da es ja keine Notfall ist hast du ja Zeit dir die Sache gut zu überlegen. Falls du Fragen zur vag. Entfernung hast würde ich dir gern Auskunft geben soweit ich kann.


    Sabrina

    An Alle

    Guten Morgen, ich wollte mich mal bei Allen bedanken die mir bisher mit Rat und Tat zur Seite standen. Zu meinem Allgemeinbefinden kann ich nur sagen: Mir geht es gut. Es sind jetzt 4,5 Wochen nach meiner OP, mein lästiger Ausfluss hat aufgehört und ich traue mir jeden Tag ein wenig mehr zu. Obwohl ich merke das ich schnell ermüde. Aber alles Normal. Aber immer wieder treten ja neue Fragen auf also: Sank schreibt wenn man jetzt seine "Regel" bekomt sind die gleichen Begleiterscheinungen wir vorher: Vergrößerte Brüst, heulig sein...usw. Ist es bei euch auch so. Nächste Frage: Bin bis nächste Woche krankgeschrieben, das wären dann 5 Wochen und 2 Tage. Gestern rief mich meine FÄ an sie hätte eine Anfrage von der Krankenkasse bekommen die wollten wissen wielange sie mich noch krankschreibt. Das wollte sie mit mir am Telefon klären. Was soll das denn ??? Da ich nächste Woche einen Termin bei Ihr habe wollen wir das dann klären. Was ja wohl auch richtig ist. Bin darüber etwas stinkig denn das ist mein 1. Krankenschein in 15 Jahren. Ich weiss zwar das nach 6 Wochen nicht mehr der Arbeitgeber sondern die Krankenkasse zahlen muss aber darüber habe ich mir bis jetzt noch keinen Kopf gemacht. Wie ist das bei Euch. Hatt jemand eine Info für mich


    Sabrina


    ?

    An Alle Op Gebährmutter

    Hallo,


    ich hatte vor zehn Tagen meine Op vor der ich sehr große Angst hatte.Durch die Information in diesem Forum habe ich gelernt meine Ängste in den Griff zu bekommen, ja ich kann sogar sagen


    meine Gedanken vor dem Opraum ( mußte warten weil noch gereinigt wurde) war ich sehr ruhig teils durch die Beruhigungstaplette,aber ich habe auch mit an die vielen anderen Frauen denken müssen die das gleiche mitmachen und es auch geschafft haben das hat mich irgendwie beruhigt.


    Gut soviel zur Op.


    Es ist alles super verlaufen, natürlich habe ich auch noch Schmerzen aber ich brauche keine Medikamente (habe nur die ersten drei Tage Zäpfchen genommen zum Schlafen)


    Ich spüre wie es jeden Tag besser wird.


    Nachdem das schlimmste überstanden ist habe ich Fragen wie lange blutet es noch, und meine große Angst vor Depressionen?Bin eh etwas sensibel.


    Vielleicht ist jemand im Forum der mir diese Fragen beantworten kann.


    liebe Grüße an alle


    frnasine