@:) Doreen,

    alles Liebe und Gute auch von mir und nochmals ein herzliches Dankeschön!


    Ich habe mir jetzt tatsächlich ein pflanzliches Mittel von meinem Hausarzt verschreiben lassen, um die letzten Tage zu Hause genießen zu können; ähnlich wie du es erleben konntest, Doreen.


    Sie brauchen 14 Tage bis sie wirken und wirken angstlösend. (Ich habe die schon einmal ein viertel Jahr lang genommen, als ich einen Sozialplan aufstellen musste incl. der Verhandlungen mit dem Betriebsrat, wo 30% unserer Belegschaft gehen mussten.)


    Es wäre doch blöd, wenn ich mir die ganzen 6 Wochen daheim nur Gedanken über meinen Chef machen würde oder was ich wohl falsch gemacht haben könnte oder ob mein Arbeitsplatz noch existiert. Ich hatte schon Panik bei dem Gedanken, am ersten Tag wieder auf Arbeit zu fahren.


    Noch kurz mein Statement zur aktuellen "Diskussion". Mit dem Begriff Amputation kann ich gut umgehen, weil es für mich halt den Tatsachen entspricht und glücklicherweise "versteckt" abgeht. (im Unterschied zur Amputation anderer Gliedmaßen).


    Allerdings sehe ich den Rat zur OP an weissaunet etwas anders: Wenn keine Kinder mehr erwünscht sind und wirklich IMMER schon starke Regelbeschwerden existieren und die GM wie beschrieben "stark vergrößert" ist (was mich etwas wundert, wenn sie vaginal entfernt werden kann), würde ich nicht erst mehrere "Versuchs-OPs" wie Ausschabungen über mir ergehen lassen. Das sind auch alles Eingriffe in den Organismus, die Regelbeschwerden; auf alle Fälle aber die Regel bleibt bestehen und am Ende muss irgendwann doch die GM entfernt werden.


    Da tendiere ich lieber dazu, eine einmalig geplante größere OP durchführen zu lassen, aber ich unterstreiche, das ist nur meine Sicht der Dinge.


    Auf alle Fälle kann es nie schaden, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen.


    Ich wünsche Euch allen noch einen wunderschönen Sonntag und alles Gute,


    Eure*:)

    HAllo,wollte mich auch mal wieder melden

    Erst mal allen Neuen HALLO.Mich wird hier ja niemand mehr kennen.


    Meine Op ist ja nun von allen hier,glaube ich jedenfalls,am längsten her.Sie war am 8.2 und ich geh seid April wieder arbeiten.


    Zwischendurch hatte ich mal mächtige Probleme mit meiner Blase.Hatte ich mal geschrieben hier.Hab mich nun auf Arbeit versucht zusammen zu reißen und nichts schweres mehr zu heben.Was bei mir auf Arbeit sehr schwer ist.(Landwirtschaft)


    Im Juni hatte ich sehr wenig Zeit.War 240 Stunden arbeiten und hab auch wenn es komisch klingt die Leute beneidet die zu Hause sind.Meine Kinings haben darunter auch sehr gelitten.Man ist ja kaum zu Hause.Ich hoffe diesen Monat wird es besser.


    Ich möchte nur allen die frisch operiert wurden sind sagen,ich bin froh das ich mich zu diesem Schritt durchgerungen habe.Und an alle die es noch vor sich haben,habt keine Angst es wird alles wieder gut.Mir geht es super.Und was man sonst so hier liest,den anderen ja auch.Diese Forum ist jedenfalls super und ich bin heut noch allen Dankbar die mir geholfen haben.*:)@:)


    So nun wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag.Ich meld mich mal wieder,auch wenn mich hier keiner mehr kennen wird.


    Tschauii sagt kerstin aus Sachsen

    f]weissaunet...[/b]


    ich habe gerade deine Beiträge gelesen. Du schreibst, dass du immer müde bist. Das kann mit dem Eisenmangel zusammenhängen, der wegen der starken Blutungen auftritt. Mein Eisenwert war vor der OP sehr niedrig. Meine GM ist am 31.3.06 entfernt worden; sie hat 700 Gramm gewogen und ich habe mich bewusst für einen Bauchschnitt entschieden. Ich fühle mich seitdem richtig fit und auch die Müdigkeit ist weg. Ich habe allerdings noch bis 8 Wochen nach der OP Kräuterblut (aus dem Reformhaus) getrunken, um den Eisenhaushalt erst mal wieder in Schwung zu bringen. Das Kräuterblut kann ich aus eigener Erfahrung sehr empfehlen. Wenn die Blutungen allerdings sehr stark sind, hilft es irgendwann auch nicht mehr. Lass dich wg. der GM-Entfernung gut beraten. Ich habe allerdings auch große Myome gehabt und die Blutungen wurden immer schlimmer. Die Einstellung, die du hast, ist doch schon mal sehr positiv und wird dir, sollte es zur OP kommen, mit Sicherheit bei der Heilung helfen :)^. Ich benutze das Wort Amputation im übrigen auch nicht, weil es m.M. nach negativ besetzt ist und mich eher an "Behinderung" erinnert. Und behindert fühle ich mich nach der Op ganz und gar nicht; im Gegenteil. Ich bin befreit und mein Leben ist wesentlich entspannter als vor der OP. Und wie du ja bestimmt hier auch schon mitbekommen hast, geht es fast allen Frauen nach der OP sehr gut. ich wünsche dir alles Gute und du triffst bestimmt die richtige Entscheidung für dich :)*.


    Sigrid und Maxi, stimme mit euch überein :)^.


    Ich wünsche allen hier ebenfalls ein schönes Wochenende; das Wetter ist super und ich gehe gleich auf die Terrasse zum Relaxen.


    LG Petra *:)

    Kerstin..., das ist ja ein Zufall; wir beide sind hier fast zur gleichen Zeit vertreten :-D. Ich freue mich, dass es dir so gut geht - mir übrigens auch. Wir fahren nächste Woche in den Urlaub und den kann ich seit langem mal wieder richtig entspannt genießen.


    Machs gut und wir "hören" hier bestimmt wieder voneinander.


    Lg Petra @:)*:)

    Hallo an alle,

    ich bin jezt schon 2 Wochen nach dem Krankenhaus zuhause, und hab mich die genze Zeit recht gut gefühlt. Kaum Ziehen und Stechen und auch keine besondere Mattigkeit. Ich koche und gehe Einkaufen, aber ich achte darauf, nicht schwer zu heben. Ich gehe auch täglich ca. 30 min. spazieren, aber bei uns ist es völlig flach, und ich finde das gar nicht anstrengend. Nur abends um 10 hab ich immer das Gefühl, jetzt reichts, jetzt muss ich ins Bett.


    Was mich wundert ist folgendes: obwohl ich seit der OP ca 1 kg abgenommen habe, sind mir alle Hosen jetzt um den Bund eher zu klein. Rutscht jetzt schon der ganze Bauchinhalt nach unten?


    Hallo Stapsi,


    schön von dir zu hören! aber 240 Stunden im Juni, das ist doch zu viel!! Und du musst auch schwer heben?! Was für eine Art Blasenprobleme hattest du denn? Ich habe ja selber immer Angst, es könnte sich an der Blase was verschlimmern.


    Übrigens frag ich noch mal in die Runde: wer von euch hatte schon vor der OP Probleme mit Inkontinenz und kann mir berichten, wie sich die OP darauf ausgewirkt hat?


    Hallo weissaunet,


    bei mir bestand im Herbst auch eine starke Eisenmangelanämie ( Ferritinwert7, bei Sollwert6 24 - 100) und die hat sich so ausgewirkt, dass ich nicht mal mehr einen Stock höher in das nächste Geschoss steigen konnte, ohne dass ich mich setzen musste, und nach Luft japste. Außerdem hatte ich über Wochen beim Steigen Herzrasen und ich dachte schon, ich hätte was am Herzen. Doch die Herzprobleme wurden dann besser, als ich konsequent Eisen einnahm. Eisenmagel kann sich wirklich sehr gravierend auswirken!


    Aber wie gesagt, das wir nicht dereinzige Grund für die OP, sondern weil man mir in Aussicht gestellt hatte, dass meine Blasenprobleme sich wohl bessern würden. Mich beunruhigt nur die tatsache sehr, dass ja durch die OP geade Blasensenkungen entstehen können.


    Gut e Besswerung an alle Genesenden und Kopf hoch für die, denen die OP bevorsteht: Die OP ist lang nicht so schlimm, wie man sie sich vorher vorstellt, will aber genau überlegt sein!


    Liebe Grüße,


    Lisa

    Meine 1. Nachuntersuchung...

    habe ich gerade abgeschlossen.


    Ich darf wieder "alles" - und soll dabei schön auf meinen Körper hören!


    Ich bin jetzt noch bis zum 16.7. krank geschrieben und habe am 14.7. die Abschlussuntersuchung. (für die "Neuen", meine OP mit Bauchschnitt war am 1.6.)


    Euren Erfahrungsberichten nach werde ich auf alle Fälle die stufenweise Wiedereingliederung annehmen; wie lange ich dann am Schreibtisch bleibe, ist meine Sache.


    Heute abend werde ich mit meiner Tochter zum ersten Mal Fahrrad fahren und nicht nur nebenhertrotten oder sollten wir heute ins Schwimmbad? Ich freu mich so und möchte Euch alle umarmen! 8-)


    Der Arzt hat mir noch einmal angekündigt, dass ich eine ganz neue Lebensqualität erleben werde, ohne die schmerzhaften und starken Blutungen.


    (Wenn ich 2 Wochen Sommerurlaub hatte, war eine schmerzhafte K.o.-Woche immer inclusive!)


    Er hat mich gebeten, noch ein bisschen Geduld mit meiner "Kraft" zu haben, beim Treppensteigen fühle ich mich wie ein Rentner, er sagt, rote Säfte trinken und "den Körper machen lassen".


    Ist es nicht irre, wie die Zeit vergeht?


    Habe ich euch nicht erst letzte Woche von meiner Angst vor der OP berichtet?


    Einen herzlichen Dank an die Gründer dieses Forums und an jede Schreiberin, die dem Forum Leben einhaucht.


    Leicht sentimental aber sehr glücklich,


    Eure


    PS. Natürlich auch besonders liebe Grüße, an die Frauen, die noch vor der OP stehen! Das wird gut, keine Angst!!!!:)*

    @Maxi

    Am Donnerstag habe ich meinen nächsten Termin beim Gyn und warte sehnsüchtig darauf was er zu sagen hat.


    Dann sind 4Wochen rum !


    Es freut mich für Dich das Du die Freigabe für alle Aktivitäten bekommen hast und ich finde es Super das es Dir dabei so gut geht .


    Ich wünsche Dir heute viel Spaß und genieße Deine Neue Freiheit!!:)^

    @Jubelee

    Das die Hosen etwas eng sitzen kann an der Schwellung liegen die noch im Bauchraum vorhanden ist.Keine Sorge das ist nichts Unnormales.


    Zu Deiner Frage mit der Blase kann ich Dir leider nichts sagen.


    Ich wünsche Dir auf aufjedenfall gute Besserung!!@:)


    LG


    Iris

    Hallo Maxi, super !!!!!!!!

    wir hatten je zur gleicher Zeit die O.P. Ich hatte nur keinen Bauchschnitt. Muss Mittwoch zur FÄ, dann sind 5 Wochen herum und spiele mit dem Gedanken mich gesundschreiben zu lassen, weil es mir eigentlich ganz gut geht. Würde mit meinem Chef ausmachen, das ich erst 3-4 Stunden komme, (Meine Erstzkollegin will am 17.7. in Urlaub) Bin mir aber noch unsicher.


    Du schreibst "stufenweise Wiedereingliederung "Muss das von der Krankenkasse genemigt werden oder wie schaut das aus ?? Würde mich freuen bis Mittwoch etwas von Dir zu hören, da bin ich vorbereitet bevor ich zur FÄ muss. Ansonsten dir einen schönen Tag mit deiner Tochter. Ich freue mich für dich mit.


    Liebe Grüße


    Sabrina

    hallo mädels

    *:) war vor ca. 3 monaten schon im forum, aber habe mich wieder ausgeklickt, da mein Op-termin noch lange hin war 8-) nun ist es aber am 17. Juli soweit und ich komme unters messer ... da ich langsam aber sicher so ein unwohles gefühl bekomme, muß ich das hier erstmal wieder loswerden und hoffe auf eure unterstützung... ;-) bei mir wird die GM per bauchschnitt entfernt und eventuelle verwachsungen noch rausgeschnitten ... man weiß nicht genau, was sonst noch zu tun ist ... jedenfalls hab ich akuten eisenmangel schon seit jahren und seit ca. 1 Jahr auch noch starke schmerzen während der regel. das wird sich ja dann nach der Op hoffentlich ändern :)^ schön, daß ihr meinen beitrag lest ... @:) allen, die es schon hinter sich haben, wünsche ich schnellste und gute genesung und daß man sich schonen soll, wißt ihr ja auch bestimmt schon ;-)


    meine dringlichste frage wäre, wie in etwa der OP-Tag bei euch abgelaufen ist? Hattet ihr starke Schmerzen und wie war das mit dem Kreislauf und dem Toilettengang?


    Liebe herzliche Grüße


    Gaby

    @ gabygartenfan

    Hallo Gaby, *:)


    meinen OP-Bericht kannst du auf Seite 334 (25.06., 17.39h) lesen.


    Vielleicht bist du dann etwas beruhigt. ;-)


    Probleme mit Stuhlgang pp. hatte ich übrigens nicht.


    Du solltest aber in jedem Fall vermeiden, blähende Lebensmittel zu essen. Wenn sich nämlich in den Tagen nach der OP Luft im Darm sammelt, dürfte das höllisch weh tun.


    Ansonsten hatte ich bis heute (3 1/2 Wochen post OP) keine gravierenden Beschwerden.


    Allerdings war ich im Krankenhaus irgendwie fitter. Da bin ich ziemlich viel rumgelaufen - oder habe gelegen und relaxt.


    Jetzt, zu Hause, sieht das anders aus. Allerdings sitze ich hier auch ziemlich viel. Vielleicht liegt es daran.


    Jedenfalls war ich hier in der Anfangsphase totenkaputt. Ein Freund hat mir dann eine Flasche "Blutquick" mitgebracht. Seitdem ich davon tägl. 30 ml nehme, geht's mir erheblich besser.


    Was für mich derzeit noch problematisch ist:


    Auto fahren (wegen der unangenehmen Vibrationen; da ziept es schon noch ab und zu)... und dann eben so unvermeidbare Dinge wie husten, niesen, lachen pp., weil da die Bauchmuskulatur beteiligt ist.


    Aber ansonsten: Es scheint zu werden! :-)


    Morgen habe ich eine Untersuchung bei meiner Gyn'in. Mal sehen, wie sie den Werdegang beurteilt.


    LG... und wenn du Fragen hast: Frag - oder lies dir in diesem Forum so viel wie möglich durch.


    Quinoa