Also, ich hab bis jetzt noch nix gefunden bezüglich Blutverdünnung und Arnica!!! Sorry :-/


    Trotzdem vertraue ich persönlich drauf, was meine Kollegin meinte, ich nehm's erst am OP Tag.


    Ich habe aber jetzt sehr viel über Arnica an sich gefunden, scheint echt gut zu sein!


    Noch 4 Tage, dann geht's los!!!*:)


    Dank diesem Forum hab ich nicht mehr gar so viel Angst wie noch am Montag!:)^


    Ich werd mich bei euch melden!


    Gruss


    KIRA

    Hallo zusammen!

    Ich habe vor genau 7Wochen eine Gebärmutterentfernung mit Bauchschnitt gehabt.


    Mir geht es echt gut .Ich gehe seit fast 2 Wochen wieder arbeiten.


    Ich muß den ganzen Tag stehen und ich habe kaum noch Schmerzen.


    Die Wunde ist gut verheilt.Also mein Arzt hat perfekte Arbeit geleistet.


    Mandy

    Ich bin es nochmal ,weil ich erst jetzt einige Berichte schnell überflogen habe.


    Also ich kann nur positives über meine Op mit Bauchschnitt berichten.Ich bin schon am gleichen Tag nach meiner Op aufgestanden,weil ich solche Rückenschmerzen hatte.Aber die Schwester hat auch meine Bettnachbarin am gleichen Abend aufstehen lassen.Eigentlich wollte ich nur was zu den Fragen wegen der Seitenlage sagen.


    Ich will niemanden Angst machen,aber ich konnte fast eine Woche nicht so richtig auf der Seite liegen.Ich habe mich jedesmal auf die linke Seite gehieft.


    Der starke Muskelkater in meinen Bauch hat es nicht zu gelassen,das ich mich so richtig auf die Seite drehen konnte.


    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.Allen alles Gute ,die die Op noch vor sich haben.

    Seitenlage

    Ich hatte nach meiner Op. Blähungen und die Nachtschwester empfahl mir sogar mich auf die Seite zu legen und besonders auf die linke seite, warum speziell die li. hab ich nicht gefragt. Es half jedenfalls super.


    Selbst heute nach 6Monaten falls ich "diese" Beschwerden


    h abe mache ich es und es hilft immer noch.


    l.G. Christiane

    @ Niele

    Hab Dank für deine Antwort. Ich lebe jetzt seit 14 Jahren mit einem Eierstock (der linke wurde mir vor 14 Jahren operativ entfernt) und weiss wohl, dass ich mit einem verbliebenen Eierstock keine Hormone einnehmen muss. Da mir aber am 07.09. der verbliebene Eierstock rechts entfernt wird, muss ich nach der OP sehr wohl Hormone einnehmen, da hab ich keine Wahl sozusagen. Bin ja dann ohne Eierstöcke und ohne Gebärmutter. Daher kam meine Frage bezüglich der Hormoneinnahme.


    Noch mal eine Frage an die "Operierten": hattet /habt ihr nach der OP Probleme mit Verwachsungen? Wenn ja welcher Art und wurdet ihr deswegen schon erneut operiert? (Bei mir sollen ja u.a. auch starke Verwachsungen im Bauchraum gelöst werden und es würde mich interessieren ob die dann auch weg bleiben oder wieder neue entstehen - da ja auch neue OP dafür notwendig ist. Liest man so oft: bei OP's entstehen Verwachsungen...)


    Lieber Gruß an alle, Ela

    Mandy:Herzlich Willkommen auch dir. Und schon wider eine Neue , schön. Da staune ich aber. 7 Wochen und schon den gnzen Tag arbeiten, sogar mit Stehen. Ich kanns ja noch nicht wirklich beurteilen, aber ich schätze, da werden einige staunen. Aber sicher kriegst du auch ein paar Ermahnungen, dich genug zu schonen. ;-D Auf jeden Fall freut es mich, dass es dir so gut geht.:)^ Und das nach Bauchschnitt. Wenn ich jedoch das mit dem liegen lese, kann ich nur hoffen, dass ich vaginal operiert werde, wo ich aber von ausgehe.


    Kira: Ich hoffe doch sehr, dass du vorher hier noch mal schreibst und reinsiehst. Wenn nicht, möchte ich dir an dieser Stelle schon einmal alles, alles Gute wünschen. Melde dich bald wieder - oder beauftrage deinen Mann, dies zu tun, damit wir uns nicht sorgen müssen.;-D:)^:)*@:)


    Ela:Bei dir ist ja noch etwas Zeit mit den guten Wünschen, oder?


    Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und bin für heute weg. Heute gibt es keinen Pc mehr, nur noch Veriebt in Berlin, den ganzen Abend.;-D%-|*:)


    lg Bine

    Hallo

    entschuldigung jetzt war der Text schon einfach weg.


    Ich schaue mich schön länger im Forum um und hab auch


    schon in anderen geschrieben ihr gebt sehr ehrliche und hilfreiche


    hinweise.


    Ich hatte im März eine Gebärmutterentfernung und eine


    Plastik. Es war alles wirklich nicht schlimm und ich habe mich


    gut erholt.Nun die Frage die mir auf dem Herzen liegt.


    Mein Mann meinte nach dem wir schon wieder mehrmals sex


    hatten es wäre irgendwie anders schon schön aber irgendwieanders ich glaube er meinte das man da wo der Muttermund war vorher


    eine Begrenzung merkte die jetzt weg ist. Wie geht es euch


    die schon etwas länger operiert seit.


    Lg


    Polly

    Hallo allerseits und einen wunderschönen guten Morgen!!!

    @Polly1:

    Ich hatte am 20.11.02 meine vag. Histerektomie.


    Mein Mann hat noch nie gemeint, dass beim Sex etwas anders wäre. Ich kann auch keinen Unterschied zu "früher" feststellen!


    Obgleich ich Anfangs auch Bedenken hatte, da sich die GM beim Orgasmus ja bekanntlich zusammenzieht, meinte ich, da würd´ dann doch ein schönes Gefühl verloren gehen. War aber nicht so!


    GM weg - Gefühl noch da !;-D

    @Bine63:

    Deine Bedenken bezüglich der Seitenlage kann ich (wie meine "Vorschreiber") auch ausräumen.


    In der ersten Nacht nach der OP schlief ich zwar auch nur auf dem Rücken, aber nur, weil ich Angst hatte irgendeinen Schlauch rauszuziehen.


    Mein erster Sohn wurde durch Kaiserschnitt(leider!!) geboren.


    Danach habe ich fast 10 Tage gebraucht, um wieder in Seitenlage schlafen zu können.


    Den legendären Sandsack kenne ich auch aus dieser Zeit!


    PS.: Ich war mal so frei und habe mich in deinen BMI>30 Faden


    eingeschmuggelt!*:)*:);-D

    @PapillonDW:

    Mir wurde 1994 ein Teil vom re. Eierstock durch Spiegelung entfernt, 1995 Abort + Abrasio, 1996 Kaiserschnitt, 1998 Geburt (Normal!!!), 1999 Abort + Abrasio, 2002 vag. Histerektomie


    Bis dato keine Verwachsungen!!! :)^

    @Kira:

    Alles, alles Gute für deine OP am 5.9.


    Denke an dem Tag an Dich!!!:)*

    @PapillonDW

    Hallo,


    mich interessiert, wieso dein verbliebener Eierstock jetzt entfernt


    werden soll. Vor allem würde mich interessieren, ob dir der/die Gynäkologe(in) eine Möglichkeit genannt haben ob man den auch erhalten könnte,oder nur diese eine Variante des Rausnehmens? Und ist das die Meinung nur eines Gynäkologen, oder hast du mehrere Meinungen eingeholt. Finde es halt wichtig, daß alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, weil das ja nun eine sehr wichtige Entscheidung darstellt. Du hast ja auch gesagt, daß du danach, wenn er entfernt wird auf künst. Hormone angewiesen bist. Frage deshalb, weil sich manche Gyns. Mühe geben, die Patienten optimal zu beraten, andere wiederum weniger Engagement zeigen. Und für die Patienten die mit solchen Dingen zu tun haben ist es schließlich eine lebenslange Entscheidung -


    je nachdem eben.


    Viele Grüße:-)

    @ Loreda

    Hallo Loreda,


    um deine Frage zu beantworten muss ich ein wenig ausholen, damit die "Erklärung" verständlich wird.


    Seit meinem 19. Lebensjahr verhüte ich nicht (ich bin jetzt 36), bin aber nie schwanger geworden. Ich hatte früher wahnsinnig unregelmäßige, lange, schmerzhafte Perioden, teilweise aber auch Zyklen von 3 Monaten ohne Periode. Natürlich wurde ich gründlich auf den Kopf gestellt (ebenso mein damaliger Mann), ohne dass etwas gefunden wurde.


    1992 begann ich eine Hormontherapie, da mein damaliger FA der Meinung war es könnte helfen ein Kind zu bekommen. Schon damals hatte ich wahnsinnige Schmerzen, auch beim GV, bekam aber nur die lapidare Antwort "ich solle voher auf Toilette gehen, damit es nicht so weh tut". Naja, ich war 22 und glaubte dem FA damals. Als ich mal wieder zur KOntrolle beim FA war wegen der Hormonbehandlung, bekam ich eine sofortige Einweisung ins KH zwecks Not-OP. Mein linker Eierstock war entartet und stand kurz vorm Platzen. Es hatte sich dort Endometriose gebildet die immer in den Eierstock hinein geblutet hat, das Ding war damals Männerfaust-gross. Also kam die Not-OP mit den anschliessenden Horror-Erfahrungen, die ich teilweise schon berichtet hatte.


    Nachdem ich diesen Eingriff überstanden hatte, regulierte sich bei mir der Hormonhaushalt, Periode wurde absolut regelmässig, Blutung und Schmerzen normal.


    Nach einem Jahr jedoch bildeten sich die ersten Zysten am verbliebenen Eierstock. Fast hätte ich auch ihn verloren, doch konnte er "gerettet" werden, was jedoch nach sich zog, dass ich regelmässig mehrmals im Jahr Zysten hatte dort, die mich auch arbeitsunfähig machten. Das ging bis heute so.


    Schwanger wurde ich nicht.


    1996 wurde erneut eine Bauchspiegelung gemacht um herauszufinden, ob der Eileiter offen war oder es dort Verwachsungen gab. Untersuchung war diesbezüglich ohne Befunde - ich hätte also schwanger werden sollen/können. Wurde ich aber nicht.


    Dafür hatte ich dann Verwachsungen am Darm , Schmerzen in der Narbe von der Not-OP (damals Bauchschnitt, da mein damaliger FA gleich den Blinddarm mit entfernte), ein taubes GEfühl vom Schambein bis zum Bauchnabel. Seit ca. 6 Jahren nun habe ich wieder starke Schmerzen, die mich jedesmal mindestens 2-3 Tage ausser Gefecht setzen, wenn ich meine Periode habe. Selbst mit stärksten Schmerzmitteln ist es kaum auszuhalten. Die Blutung wird immer weniger, die Schmerzen immer mehr.


    Vor einigen Wochen stellte mein FA (mittlerweile habe ich einen super tollen FA gefunden, also nicht mehr den von damals!) dann fest, dass ich ein Myom AUF der GM habe, das in Richtung rechter Eierstock wächst, es war zu dem Zeitpunkt ca. 4 cm gross. Eine vaginale Untersuchung war bei mir nicht möglich aufgrund der starken Schmerzen, also nur eine Untersuchung per Ultraschall.


    Diagnose nach allen Untersuchungen: mindestens ein Myom (es kann nicht ausgeschlossen werden, dass noch mehrere Myome in der GM sitzen), Endometriose und Verwachsungen sowohl an der Narbe als auch im Bauchraum.


    Mein FA liess mir alle Möglichkeiten offen und drängte auch NICHT auf eine OP. Er erklärte mir alles und ich habe mich mindestens 4 mal lange und ausführlich mit ihm unterhalten, auch über verschiedene Möglichkeiten.


    Er schlug mir auch vor zunächst eine Bauchspiegelung zu machen um nachzusehen, wie schlimm es denn bei mir aussieht sozusagen. Und er hat mir auch vorgeschlagen den Eierstock zu belassen.


    Die Total-OP ist also meine eigene Entscheidung, mein eigener Wunsch. Aus folgendem Grund:


    Da ich Endometriose habe, wird diese immer wieder auftreten, so lange ich den Eierstock noch habe. Selbst wenn ich Hormone nehme, die mich künstlich in die Wechseljahre schicken, wird die Endometriose nach wenigen Wochen wieder auftreten. HInzu kommen die Zysten die ich immer wieder am Eierstock habe.


    Wenn ich nur das Myom entfernen lasse, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich weitere Myome bekomme und wieder operiert werden muss. Das jetzige Myom bereitet mir Schmerzen und drückt auf Blase, DArm und Eierstock.


    Wenn ich eine diagnostische Bauchspiegelung machen lasse, muss ich in Narkose gelegt werden. Nur um dann evtl zu erfahren, dass doch eine grosse OP notwendig ist und somit eine erneute Narkose?


    Mein jetziger Ehemann ist sterilisiert und somit kann ich von ihm eh kein Kind bekommen. Da ich aber seit 17 Jahren nicht einmal schwanger war, ist die Wahrscheinlichkeit bei mir schwanger zu werden eh verschwindend gering bis Null.


    All diese Dinge haben mich dazu gebracht diese Entscheidung zu fällen und eine Total-OP anzustreben. Für mich bedeutet das: endlich keine Schmerzen mehr, endlich keine Verwachsungen mehr, endlich nicht mehr 2-3 Wochen im Monat Schmerzen zu haben. Wenn ich das hoch rechne für die Zeit bis zu meiner "natürlichen" Menopause, dann komme ich auf einige Jahre die ich schmerzfrei bin - nämlich auf fast 9 Jahre! Und das ist es mir allemale wert!


    Zu den künstlichen Hormonen: dazu möchte ich noch zweierlei sagen.


    Zum Einen soll ich diese einnehmen, da bei mir schon mehrere Bandscheibenvorfälle und - vorwölbungen vorhanden sind, somit mein Knochenapparat schon geschädigt ist und mein FA einfach das Risiko der Osteoporose bei mir mindern möchte.


    Zum anderen: es ist erwiesen, dass ein zu hoher Östrogenspiegel zu Myomen und Endometriose führt. Und Östrogen wird u.a. im Eierstock produziert. Auch dies ein Fakt der mich darin bestärkt zu sagen "raus mit dem Ding".


    Auch wenn ich mich nun also freiwillig zu dieser Total-OP entschlossen habe, heisst es nicht, dass ich frei von Ängsten bin.


    Ich muss am 06.09. ins Krankenhaus, am 07. werde ich dann operiert. Und ich habe Muffe ohne Ende. Liegt vielleicht auch daran dass ich nicht genau weiss, was denn bei der OP letztendlich herauskommen wird, wie "schlimm" es denn in meinem Bauch wirklich aussieht etc pp.


    Der Bauchschnitt wird bei mir gemacht um die Verwachsungen besser entfernen zu können und um die entstellende Narbe von der ersten OP kosmetisch zu verschönern.


    Ich hoffe, dass ich schnell wieder auf die Beine kommen werde, dass auch ich nach 5-6 Tagen wieder aus dem KH raus kann. Dann werde ich gern davon berichten wie alles verlaufen ist.


    Lieber Gruss, Ela

    @PapillonDW

    Ach Mensch, das du so sehr gelitten hast in den vergangenen Jahren, tut mir echt leid! :°_


    Obwohl ich auch schon Zysten am Eierstock hatte und daher die Schmerzen kenne, war´s bei mir lange nicht in der Intensität wie bei dir!


    Ich kann dich gut verstehen, dass du dich für die Total-OP entschieden hast.


    Du wirst sehen, danach fängt ein "neues" Leben für dich an!!!


    Und das mit den Hormonen ist doch halb so schlimm.


    Heutzutage kann man sie so fein dosieren, dass es dir dann "nur gut " gehen kann! Glaub´s mir. Ich bin (in meinem früherem Leben ;-D) Arzthelferin und habe auch schon mal vor eeeeewigen Jahren bei einem Gyn gearbeitet. Ich habe genug Patientinnen gesehen denen es danach entschieden besser ging.


    Bezüglich der Dauer des KH-Aufenthaltes: Meine Histerektomie war ja bereits vor 4 Jahren, und obwohl es bei mir vaginal ohne Bauchschnitt gemacht wurde, mußte ich 10 Tage stationär bleiben.


    Bei meiner Mutter ( vag. Histerektomie, ´83) waren es noch 3 Wochen!!


    Aber ich denke so mit 7 Tagen mußt du schon rechnen.


    Auf alle Fälle mußt du dich zu Hause noch richtig lange schonen und verwöhnen lassen!;-);-D


    Ich wünsch dir alles erdenklich Gute für deine OP!! @:)

    Guten Morgen

    *:)Herzlich Willkommen ihr beiden Neuen.@:):)*


    geeranium,auch dir Danke für deine mutmachenden Worte in Sachen Rückenlage.


    Ela:Du hast Schlimmes durchgemacht und ich bin sicher, dass dein Entschluß der Richtige ist und du nicht übereilt handelst. Manch eine hätte so lange sicher nicht gewartet. E s wird dir danach sicher besser gehen. Ich wünsche dir alles, alles Gute.:)*:)^


    Babs2105:Ich hoffe du liest hier noch.*:) Geht es dir denn noch nicht besser oder mags du uns nicht schreiben was dir passiert ist, bzw. wie deine OP gelaufen ist?:°_ Ich warte eigentlich jeden Tag, dass ich was von dir höre und bin schon ganz traurig.:-(


    lg Bine