@ alle meine Vorschreiberinnen

    Habt erst einmal Dank für euer Mutmachen! Es tut gut hier auf Frauen zu treffen, die genau wissen wovon frau redet!


    Leicht gemacht habe ich mir meine Entscheidung garantiert nicht. Am Anfang habe ich sogar nur geheult wie ein Schlosshund bei dem Gedanken daran, dass ich Organe verlieren soll. Und das obwohl ich so fiese Schmerzen hatte all die Jahre.


    Ich hatte mich stunden - sogar tagelang im Internet quer gelesen, unter anderem auch hier im Forum, habe nächtelang wach gelegen...


    Mein FA stand mir sehr skeptisch gegenüber, hat immer wieder hinterfragt - das fand ich sogar gut! Denn so zeigte er mir, dass er nicht einer von denen ist, die einfach mal eben "schneiden" wollen! Er hat mir wochenlang Zeit gelassen und hat immer das Für und Wider mit mir diskutiert, er hat es wirklich mir allein überlassen und das finde ich super gut.


    Und als ich ihm dann mitteilte, dass ich doch die Total-OP wolle, da hat er mich gleich zu sich bestellt und nochmal fast 1,5 Stunden mit mir geredet über alles. Sogar Zeichnungen hat er gemacht und mir Fachbücher gezeigt - so gründlich hat er mich aufgeklärt. Nach alle dem und nachdem ich ihm erneut begründen musste, warum ich denn diese Total-OP wolle, hat er dann gesagt es ist o.k. für ihn und er kann es guten Gewissens verantworten und die OP durchführen. Ich konnte ihn wirklich alles fragen, nichts war für ihn zu simpel oder zu lächerlich, er hat mir alles super gut erklärt.


    Ich wünsche wirklich jeder Frau, dass sie so einen klasse FA findet wie ich ihn hier gefunden habe.


    Ja, ich hoffe sehr, dass nach der OP eine gute Zeit beginnt für mich und auch für meinen Mann. Denn diese Schmerzen haben auch unsere Ehe stark auf die Probe gestellt, aber die Beziehung dadurch auch gefestigt.


    Was für mich auch positiv war, war dass ich zwischendurch, in der Phase der Entscheidungsfindung, noch einmal meine Periode hatte. Und spätestens an diesen Tagen wusste ich genau, wie meine Entscheidung ausfallen würde - auch wenn sicherlich irgendwie ein Stück Trauer dabei ist. Diese Schmerzen wollte ich nie wieder haben!


    Nun verbringe ich die letzten 3 Tage noch hier, habe schon alles fürs Krankenhaus gepackt und tausend Dinge gehen mir durch den KOpf. Zumal ich auch der Typ "Panik-vor-Krankenhaus" bin *lach*. Also hab ich mir schon Wohlfühl-Klamotten eingepackt, Bücher, sogar ein Kuscheltier das ich von meinem Mann mal bekommen habe (verrückt für eine "alte" Frau von 36 Jahren *Grins*). Und hoffe, dass ich die Tage im Krankenhaus einigermassen gut überstehen werde. Und mich nach überstandener OP in den Reigen derer einreihen kann die sagen "ich habe es nie bereut".


    Sicherlich ist danach noch Schonung angesagt und das werde ich auch einhalten. Aber da ich eher zu den "unruhigen GEistern" gehöre und auch eher ein Stehauf-Mädchen bin, denke ich schon, dass ich schnell wieder auf den Beinen bin.


    Nochmal Danke für das Mut-machen an Euch!!


    Gruß, Ela

    Hallo mal wieder

    Erstmal möchte ich Kira und Ela alles Gute wünschen.


    Meine Bekannte hatte am Dienstag ihren Eingriff perSpiegelung. Während der OP wurde wohl ein bißchen gefuscht - sie haben eine Arterie verletzt und mußten Transfusionen geben. Aber trotz allem ist sie am Donnerstag auf eigenen Wunsch nach Hause. Schmerzen hatte sie danach kaum und machte auf mich einen ganz guten Eindruck.


    Sie hat mir empfohlen es auf die gleiche Art zu machen statt Vaginal.


    Ich bin jetzt sehr verunsichert - vaginal oder Bauchspiegel ????


    Ich mußte in der letzten Woche nochmal zu meinen alten FA um die Pille zu holen, damit ich meine seit ende July anhaltenen Blutungen mal in den Griff kriege. Auf meine Fragen bezügl. der OP habe ich nur kurze, knappe Antworten bekommen. Also bin ich jetzt genauso schlau wie vorher.


    Welche Art ist denn die schonenste?, welche heilt am schnellsten?


    Gruß shamanin6

    Hallo

    Es ist ja ein Wahnsinn was sich hier alles so tut. War 3 Tage nicht im Forum und komme bald nicht mehr nach. An Alle Neuen herzlich willkommen. Bin schon ein alter Hase.. OP 31.5. und schaue immer noch mal nach dem Rechten. Warte noch auf neue Nachrichtten von Babs. Ich hoffe es geht ihr langsam besser. An alle die noch eine OP vor sich haben, Kopf hoch alles halb so wild. Einen schönes Wochenende Sabrina

    *:)


    endlich mal ein paar Tage Sonne und ich habe meine erste heißgeliebte Herbstwanderung geschafft! 11 km in geruhsamen 3 1/2 Stunden. Morgen ist die OP (Bauchschnitt) 6 Wochen her und ich fühl mich super-fit (...Bäume ausreiß;-D) Vielleicht beruhigt das einige die es noch vor sich haben. Die ersten 4 Wochen habe ich zuhause wirklich keinen Strich getan (ja, ich hab auf alle gehört:)D ) bin nur immer kurze Strecken spazieren gegangen, da Laufen am angenehmsten war.


    Ela Ich drück dir ganz, ganz fest die Daumen daß alles gut läuft (aber plan lieber mal ein paar Tage länger im Krh. ein, Bettnachbarin war wegen Endometriosezyste und div.Entzündungen 10 Tage stationär)


    nochmal wegen Seitenlage: Nachdem man ja ziemlich zügig das Bett verlassen kann, habe ich mir einen Besucherstuhl in eine Ecke gestellt und es mir dort die meiste Zeit gemütlich gemacht (..wenn niemand da war einen zweiten dazu und die Füße hoch...)


    wünsch allen eine sonnige Woche


    Lucy

    Bine63

    Ja, ich lese hier immer noch. Da letzten Mittwoch meine Scheide noch recht angeschwollen war, belam ich von meiner Färztin wieder stränge Bettruhe verordnet. Mir geht es soweit ganz gut, bis eben auf die Schwellung.


    Ganz kurz berichtet: Ich wurde am 14.08 (montag) opriert. Die Op selbst verlief eigentlich nach Plan und komplikationslos.


    Nach der Op ging es mir selbst aber nicht sooo toll. Ich mußte zwei Tgae lang brechen und mein Kreislauf lies auch zu wünschen übrig. Schmerzen selbst waren erträglich, ich bekam jaauch Schmerzmittel intravenös. Durfte auch am selben Tag abends auch schon aufstehen und zur Toilette gehen, allerdings nur mit Hilfe. Dienstag habe ich auch noch brechen müssen, ich bekam dann wieder Infusionen weil ich nichts behielt. Ab Nachmittag ging es mir dann besser. Mittwoch war der schlimmste Tag, der "Abführtag", da ich selbst nicht abführen konnte bekam ich Dulcolax, als das nicht half Saft. Danach verbrachte ich fast den ganzen Tag auf der Toilette. Aua... vorn und hinten. Warnicht so toll. Habe auch starke Schmerzen bekomme, durch das viele Drücken.


    ANsonsten geht es jetzt aufärts. Von einer Seitenlage habe ich nichts zu berichten. Obwohl ich einen Bandscheibenvorfall hatte konnte ich ganz gut liegen, allerdings wurde mein Rücken von den Schwestern mit Durblutungsfördernder Salbe eingerieben.


    Ich durfte (nach vielen Bitte, bitte" sagen) schon am Samstag derselben Woche entlassen.


    Bin jetzt zu Hause und erhole mich langsam aber fühlbar besser.


    Wünsche allen hier noch einen schönen Sonntag


    Babs*:)

    PapillonDW

    Hallo,


    danke erstmal für deine ausführliche Antwort. Da hast du ja schon einiges durchgemacht. Da mir auch schon der linke Eierstock entfernt wurde, ohne meine Zustimmung und andere ähnliche Dinge, wollte ich eben wissen, ob du ausreichend über alle Möglichkeiten aufgeklärt wurdest. Nun hast du beschrieben, daß du einen sehr aufmerksamen und unterstützenden Gynäkologen hast, der dir die Dinge genau erklärt und sogar nochmehr macht, als man das in etlichen Fällen von Gyns gwohnt ist (also meine Erfahrung üblicherweise). Bei einem Gyn wurde ich allerdings auch vor einiger Zeit beraten, der auch so ausführlich erklärt hat und sich sehr viel Zeit genommen hat für mich wie du das beschrieben hast - und mehr eben, also zusätzliches erklärt hat, was irgendwie relevant war.


    Bei meiner OP Ende März passierte es leider wieder -obwohl ich dem Chirurg vorher ausdrücklich gesagt hatte, daß er am Eierstock nichts operieren soll, auch wenn er irgendwas sieht, daß er doch eine Zyste entfernt hat. Das war weder bekannt noch gewollt von mir. Weil es ja bekannt ist, daß Zysten kommen und gehen können, und ich immer noch selber die Entscheidungsgewalt bei dieser Sache habe - also ich wollte damit sagen, daß trotz meines ausdrücklichen Hinweises dieser Arzt darüberhinweggegangen ist.


    Falls ich die nächste OP habe, werde ich das schriftlich festlegen.


    Habe jetzt teilweise auch wieder Schmerzen da am bzw. in der Gegend des ES gehabt, d.h. dieses schneiden da dran war wohl eine zusätzliche Belastung für den ES.


    Dir wünsche ich alles Gute für deine OP und daß du weiterhin so gute fachliche Unterstützung erfährst. Bei mir hilft auch immer wieder die klassische Homöopathie um manches einigermaßen ins Lot zu bringen, was durch diese OP´s aus der Balance geraten ist.


    Allerdings braucht man dazu auch gute klassische Homöopathen


    die sich gut auskennen. Kommt halt auch darauf an, ob man so was Alternatives ausprobieren will - kann zumindest manchmal lindernd auf manche Beschwerden wirken. Da du ja jetzt kurz vor der OP stehst, ist für dich ja wohl erstmal dieser andere Weg dran.


    Das andere wäre halt vllt. vorher ein Weg zum ausprobieren gewesen. Bei mir ist es allerdings auch so, daß die Blutung eben etwas eingedämmt werden kann, allerdings fände ich es besser, wenn die GM entfernt wäre. Wurde ein großes Myom entfernt, und die Blutung kam- mit bis jetzt einer Ausnahme- auch wieder stärker.


    Falls die wieder schwäche wird, wäre gut, ansonsten wäre es besser, wenn die GM raus wäre.


    Liebe Grüße und nochmal alles Gute


    :)*:)*

    hätte ich es bloss nie machen lassen

    hallo


    ich entschuldige mich gleich für die vielen schreibfehler,doch ich kann im mom nur noch weinen.War anfang uagust bei meinem Gynäkologen,der sagte mir,da ih schon ewig lange blutete(Aber ich sehr selten zum Arzt gehe) das er Krebsverdacht hat.Dann bin ich ins Krankenhaus überwiesen worden.Es war schon immer mein Alptraum meine geb Mutter zu verlieren.Jetzt war es wohl soweit.Ich habe geweint,doch keinen der Ärzte interessierte das.Ich wurde ausgeschabt.Man,ich war so blöd


    Muss aber dazu sagen,das ich unmengen an übergewicht mit mir rumschleppe 143kg bei 174cm.Doch zu der Ausschabung,dort wurde endometriose festgestellt.Also müsse die Geb mutter raus.ich idiotin glaubte den Ärzten.Eine Schwester,die die Visite begleitete sagte,ich wäre ja gar nicht ausgeschabt worden,da der Arzt meine gebm perforiert hätte.Wäre ich nicht so traurig und blöd gewesen,hätte ich reagiert.Heute gebe ich mir die Schuld,das ich ohne sie leben mmuss.Kann aber nur sagen,das ich so traumatisiert war,das ich sogar ja zum erhängen gesat hätte.Ich sollte für 9 Tage nach Hause,da kein Termin frei wäre.In dieser Zeit war ich bei meinem Gynäkologen.Er saagte aber nichts zu dem Befund der ausschabung.Er hätte doch lesen müssen,das sie gar nicht stattgefunden hat.Er liess mich,obwohl er meine Angst genau kannte zum termin gehen.OK,es hört sich mehr als dumm an,doch ich stand unter Schock.Der Tag der OP(es war der 15 8 06 war die Hölle,ich bekam Beruhigungsmittel,doch keines schlug auch nur ansatzweise an.So war ich bis 16 30 Uhr auf der Station unterwegs und fieberte der Narkose entgeegen.Man,ich dachte die Hölle zeigt sich mir


    Dann,endlich stand ich vorm OP Saal,dann war die vorherige Patientin noch nicht fertig.Wieder warten,irgendein Mensch im grünen Kittel versuchte ein Gespräch.


    Dann kam jemand,der den OP reinigte,die Frau die vor mir operiert wurde,sah scheusslich aus,Tubus im Mund usw


    Als ich dann endlich ''drankam'',natürlich nachdem ich auf den OP TIsch '´gekrabbelt war''Weinte ich imer noch.


    Mein erwachen war leicht,ohne erbrechen usw.Doch ich weinte immer noch(oder schon wieder?)


    So,heute ist der 3 9 und ich weine imer noch.


    Lies mich weder im Krankenhaus ,noch bei mGynäkologen untersuchen.


    Meine Hausärztin konnte mich auch nur leicht trösten,sie bestätigte mir aber,das die OP völlig sinnlos war,da kein Befund vorrausging und sich auch keiner bestätigte.


    Ich bin am 19 08 aus dem Krankenhaus entlassen worden und bin seitdem zuhause,mit ner Tasche voller Psychopharmaka,die ich natürlich nicht einnehme,da ich bereits einige LUngenembolien hatte und keine neuen bekommen mag.


    Hm,ich weis auch nicht wirklich,warum ich das hierhin schreibe,doch vielleicht kann mir irgendjemand irgendwie helfen?

    Aus dem Urlaub zurück

    *:)


    Sieben Tage Urlaub sind nun rum, leider :-(


    Das Wetter war recht durchwachsen und wir sind in den Bergen sogar durch 30 cm tiefen Schnee gewartet. Haben auf einem Pass sogar einen Schneeräumer in Aktion gesehen. Der Winter ist also nicht mehr weit.


    Ich dachte ja, dass ich mich 4 1/2 Wochen nach der OP noch sehr schonen muss. War der Meinung, dass ich nach 3 Stunden auf den Beinen wohl recht ko sein werde.


    Wir sind meist gegen 9.30 zu unseren Ausflügen aufgebrochen und kamen immer so gegen 17.30 Uhr zurück.


    Wir sind wirklich viel gelaufen. Gestern war der erste Tag, wo ich dann Grenzen ziehen mußte und nicht mehr laufen wollte. Wir haben dann einen Ausflug mit dem Auto gemacht, sind einen wunderschönen Pass gefahren, der bis auf 1900 m hoch ging. Neben uns lauter 3000er.


    Es hat sooooooo gut getan hier mal raus zu kommen :-):)^


    Arnika D6


    Ich habe mir Arnika zwei Tage nach dem ich von der OP wieder Zuhause war in der Apotheke geholt. Die Apothekerin meinte zu mir auch, ich hätte es ruhig schon 2 Tage vor der OP nehmen können. Ich meine schon, dass meine Wundheilung durch das Arnika beschleunigt wurde. Das Arnika blutverdünnend sein soll, habe ich auch noch nirgendwo gelesen.


    Ich möchte auch alle Neuen herzlich willkommen heißen *:)

    tinasanme..., das ist ja eine schlimme Geschichte, die du erlebt hast. Wie alt bist du denn, wenn ich mal fragen darf ??? Normalerweise hört sich das nach einem Fall für den Rechtsanwalt an, und zwar für einen, der auf Patientenrecht spezialisiert ist. Da solltest du dich vielleicht erst einmal beraten lassen. In was für einem Krankenhaus bist du denn gelandet? Kann doch nicht sein, dass du die anderen Patienten sehen musst. Das ist ja unter aller Kanone. Damit solltest du die Ärzte nicht durchkommen lassen, wenn alles so passiert ist, wie du geschrieben hast. Aber untersuchen lassen solltest du dich nach der OP schon. Such dir auf alle Fälle einen neuen FA. Hör dich doch mal in deinem Bekanntenkreis um, um da jemand einen Arzt oder eine Ärtzin empfehlen kann. Drück dir die Daumen und wünsche dir alles Gute,


    lG Petra :)*

    danke petra


    ich bin fast 41 habe 2 kinder,aber darum gehts ja nicht.Ich fühle mich so mies,hätte es bestimt verhindern können.Normalerweise stehe ich mit beiden Beinen im leben.Nur diese Ärzte,diese Krankenhaus haben aus mir etwas gemacht,das ich noch nicht erklären kann

    hallo tinasanme

    ich schließe mich Petras worten an, wenn du wieder etwas klarer denken kannst , solltest du etwas unternehmen, wir leben doch nicht mehr im mittelalter :(v


    trotzdem erst mal " gute besserung" , lass den kopf nicht hängen und meld dich wenn du dich "auskotzen " möchtest.


    lg

    Hallo

    So, in 12 Stunden ist es soweit!


    Ich hab schon gepackt und alles im Auto-rasiert bin ich auch schon...;-)


    Ich hab schon recht grosse Angst, aber durch die vielen- meist positiven- Berichte, hab ich ein wenig Beruhigung gefunden!


    Mein Schatz ist mir auch eine grosse Unterstützung!!x:)x:)x:)x:)!!!


    Ich hab mir mal ein Zettelchen geschrieben mit meinen Fragen an den Arzt, ich geh davon aus, dass ich bei der Aufnahme zu aufgeregt bin an alles zu denken!


    Ich wünsche allen die es schon hinter sich habenund allen die es noch vor sich haben alles Gute!!!


    Wenn alles gut läuft lesen wir uns wieder in ca 10-12 Tagen!!


    Also, Öhrchen schön steif halten!!


    Gruss


    KIRA

    Hallo Kira

    Alles Gute für Deine OP!!:)^:)*


    **

    tinasamne

    Ich wünsche das es Dir bald besser geht.


    Für mich ist es unverständlich jemanden zu operieren obwohl es nicht nötig wäre!:(v


    Wie Petra und Sigrid schon schrieben bin ich auch der Meinung das Du Dir Unterstützung suchen solltest.


    Hi Beate


    Na da hast Du ja doch einiges von Deinem Urlaub gehabt!!:-D


    Lg


    Iris

    Guten Abend an alle

    *:) DA wir zum Geburtstag waren, bin ich heute sehr spät dran. Ich hoffe, noch nicht zu spät um dir Kira nochmals alles Gute und viel Glück für die nächsten Tage zu wünschen. Melde dich bald wieder bei uns, wie es dir ergangen ist. Auch dir Ela möchte ich schon einmal alle guten Wünsche mit auf den Weg geben. Ich bin gerade mit den Daten etwas durcheinander, aber du bist ja auch diese Woche dran. Bald beginnt hoffentlich auch für dich eine schöne beschwerdefreie Zeit. Euch beiden alles, alles Gute.:)*:)*:)*


    Einen Zettel mit Fragen fürs KH habe ich übrigens auch schon. Alles Fragen, die mir durch das Forum hier erst eingefallen sind.:)^


    Lucy:Gute Idee. Wenn Schmerzen o.ä. das zulassen wird das sicher auch meine Lieblingsposition sein. Bequem auf einem Stuhl und Füße hoch ist mir angenehmer als ewig im Bett, selbst wenn es hochgestellt ist. Aber ich weiß jetzt schon, was ich vermissen werde wenn ich wieder zu Hause bin. Diesen "Hochzieher" überm Bett. Den hätte ich schon beim letzten KH-Besuch am liebsten mitgenommen. Ist sooo angenehm, besonders bei Bauchbeschwerden.;-D


    Tinasanme:Eine schlimme Geschichte, die zum Glück eher eine Ausnahme ist. Es gibt da ja auch einige Ungereimtheiten. Was immer da auch passiert ist - als Laie kann man das ja nicht beurteilen - wenn du nicht damit zurecht kommst, solltest du therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Deine Gesundheit, auch die phsychische, ist zunächst wichtiger als Anwalt etc.


    Beate:Na, du kannst wohl den Winter gar nicht erwarten. Aber das "nur mal raus" verstehe ich sehr gut. Das muß mal sein.


    Babs:@:):-D freu, freu... endlich mal wieder eine Nachricht, wie schön. Natürlich tut es mir leid, dass du nach 2 Wochen zu Hause immer noch Bettruhe hast, aber Hauptsache es wird langsam besser. Dein KH-Aufenthalt war ja wirklich nicht so toll. Scheinbar hast du ja die Narkose denkbar schlecht vertragen. War das bei vorherigen OPs auch schon so? Aber du wirst es sicher mit der Zeit vergessen. Du bist zu Hause bei deinen Kids und deinem hoffentlich hilfsbereitem Mann;-) und es geht jetzt aufwärts. Schone dich, bleib schön liegen und genieße das "Faul sein". Ist schnell wieder vorbei.


    lg*:)


    Bine