weissaunet

    Danke für deine Hilfe:)*


    Wie du siehst klappt es jetzt:-D


    Habe auch meinen kleinen Sohn zur Schule fahren können. Aber man stößt im Alltag noch lange an seine Grenzen. Das gefährliche ist, es geht einem gut, man hat keine Schmerzen und vergisst dann sich zu schonen.


    Lieber mal alles liegen lassen, auch wenns schwer fällt.


    Meine Kommandozentrale war immer die Couch


    ;-D


    Gruß

    Oh Gott :-o

    Habe hier mal kurz in ein Forum hineingelesen, welches "Gebärmuttersenkung" heißt. Da schreiben Frauen, die mit Gebärmuttersenkung erhebliche Probleme haben - wie ich ja auch. Was mich sehr gewundert hat, auch schon sehr junge Frauen, die noch keine Kinder geboren haben. Darin wieder die übliche Diskussion: Gebärmutterentfernung oft zu schnell usw. usw. . Da kamen die alternativen Methoden zur Sprache wie das Tragen eines Pessars oder die OP, wo nur alles nach oben gerafft wird. Wie ich anfangs geschrieben habe, habe ich mich ja auch damit auseinandergesetzt. Bin aber gemeinsam mit meinem Gyn zum Schluss gekommen, dass die Entfernung der GM für mich ok und die richtige Entscheidung ist (alles andere sind nur symptomatische Behandlungen, deren Erfolg zeitlich begrenzt ist - ich sage nur SCHWERKRAFT !). Zumal meine Gebärmutter ja auch an einer Seite abgerissen ist.


    N U R - eine betroffene Frau mit extremen Senkungsproblemen hatte sich auch die GM entfernen lassen und ist seitdem erst recht inkontinent und hat zusätzlich das Gefühl, auf den Darmschlingen zu sitzen, wie sie schrieb. Da hatte sich nach der OP alles total abgesenkt, auch die Blase.


    Will ich das jetzt wissen ??? :-o


    Da werde ich mit dem operierenden Arzt im KH im Vorfeld der OP noch mal sprechen, denn ich lasse die OP ja wegen der Beschwerden aufgrund meiner ausgeprägten Senkung machen, in der Hoffnung, dass es mir hinterher BESSER und nicht SCHLECHTER geht.


    f]Woman[/b] *:)


    Wie geht es Dir zu Hause ??


    LG

    Guten Morgen zusammen

    *:)marie-jana, da hab ich gestern abend auch drin gelesen durch Zufall und mußte sofort denken, dass da hoffentlich keiner vor seiner OP reinguckt. Was da steht solltest du sofort vergessen. Nicht das ich damit behaupten will, das stimmt alles nicht, aber diese Frauen hatten doch genz andere Voraussetztungen und sind Extremfälle. Halt du dich besser an dieses Forum, da gibt es Unmengen von Frauen mit wenig Schwierigkeiten. Sicher, jede hat mal hier und da was, die eine meht Schmerzen, die andere Verdauungsprobleme.....Blutungen bei der OP, aber nach kurzer Zeit war alles wieder gut. Die Frau, die du beschreibst hatte ja auch noch diverse andere Probleme und nicht nur eine einfache GM-Senkung und Entfernung. Es wird schon alles gut.@:)


    Petra, wie schön das es dir schon sooo gut geht aber vergiss das Schonen nicht. Alles Gute.@:)


    sirode hat es nun schon hinter sich und Hexe lkönnte jetzt wohl tief und fest schlafen. Daumen drück:)*@:)


    lg Bine

    Brauche mal moralische Unterstützung

    habe heute einen schlechten Tag. Bin vorgestern vor 3 Wochen operiert worden und fühle mich seit Anfang der Woche eigentlich total schmerzfrei und gut. Abends bin ich zwar sehr müde (liegt bestimmt auch daran, dass ich wegen meinem Sohn um viertel vor sechs aufstehe) und auf der linken Seite zwickt es im Unterleib, aber sonst war ich sehr zufrieden. Gestern war ich schön mit meinem Mann spazieren, habe mich aber super zurückgehalten, was staubsaugen, heben usw. angeht. Heute stehe ich auf und bin schon schlapp und unzufrieden. Ich habe ein bisschen Rückenschmerzen, es zwickt jetzt schon die linke Seite. Ich wollte das Zimmer von meinem Kleinen ausmisten, kann ich aber gar nicht! Selbst die Spielzeugkisten sind tierisch schwer. Obwohl ich es auch gerade vor der OP ausgemistet habe, findet mein Mann das Zimmer viel zu voll. Im Garten liegt das Laub, mein Mann hat keine Zeit es wegzumachen, das sollen die Kinder tun. Mein Großer kommt aber erst um halb drei aus der Schule ud muss dann noch lernen, Hausaufgaben machen etc. Dann will er natürlich auch mal mit Freunden spielen. Aber soll ich den Garten abharken? Traue mich eigentlich nicht, war gestern aber schon fast soweit. Ich muss dazu sagen, dass ich in einer Kleinstadt lebe, in der ich auch arbeite. Ich bin bis zum 20. krankgeschrieben. Da darf ich mich im Garten sowieso eigentlich nicht sehen lassen. Außerdem nervt mein Großer mich wegen einem Stadtbummel, aber da müsste ich schon 27 km hinfahren, Parkhaus, bummeln, 27 km zurück. Da ich aber so schnell müde bin, traue ich es mir noch gar nicht zu! Bin ich zu vorsichtig???? Manchmal denke ich, ich könnte doch schon mehr, als ich mache, aber dann bin ich so schnell schlapp. Das muss doch aber langsam mal besser werden!!!

    Hallo und guten Morgen

    erstmal Danke an alle, die mit mir fühlen und mir gute Besserung wünschen. Wird schon wieder werden. Bin noch immer total schlapp. Habe heute morgen geduscht und war danach fix und fertig. Aber es gibt ja einen Grund dafür, den ich euch in meinem OP-Bericht dann auch erläutern werde.


    Kann nur sagen an alle, die es vor sich haben, nur Mut! Hatte eine Zimmerkollegin, die mir gezeigt hat wie schnell es nach so einer OP wieder aufwärts geht. Ihr schafft das!!


    Meld mich wieder - vielleicht heute noch.


    Lieben Gruß

    Lilly72

    Wir kennen uns noch gar nicht, hab Dich sicher überlesen, bei dem regen Schriftwechsel hier. *:)


    Ich rate Dir, nur auf Deinen Körper zu hören. Und wenn der sagt: nein, dann geht Zimmer ausmisten oder Laub harken AUF GAR KEINEN FALL.


    Im Übrigen - Kleinstadt hin oder her: Wenn Du Dich fühlst, natürlich kannst Du Dich im Garten sehen lassen, auch wenn Du krankgeschrieben bist. Du hast doch keine Bettruhe mehr. Bewegung an frischer Luft fördert doch die Genesung.


    Abendveranstaltungen, wie Tanzen gehen ;-D, Kino, Theater - das würde ich auch nicht machen, aber sonst !


    Also - schone Dich !


    Liebe Grüße

    hey shera hey marie-jana

    ja arbeiten gehe ich seit der op nicht mehr habe auf 400 euro gearbeitet aber wo das anfing mit die probleme wollte mein mann das ich auf höre weil ich halt anstrengene arbeit hatte,also da hab ich es gut,soll wohl mich wohl noch schönen sagt fä.aber bin echt froh das es besser wird .wir frauen können es aber nicht so einfach,wenn man familie hat und immer alles geschmiesen hat sind die esja auch nicht gewöhnt,aber mein mann hat nach 22jahren gekocht und haushalt soweit es ging gemacht,sagte dann geht lieber arbeiten;-Dputzen,kochen,waschen,usw alles auf einmal.aber er ist auf montage da muss ich wieder ran,je kids sind zuverwöhnt selber schuld wünsche alle veil gesundheit @:):)*:)^

    danke an alle

    marie ich hatte auch senkung darum hat man mir mit der bauchspielung geraten ,da bleiben bänder und geb.hals erhalten habe mit der blase jetzt keine probleme,also mach dich bloss nicht verückt:°_,lilly meine ist 9wch her und es zwickt und zieht auch,es dauert wirklich lange das hätte ich auch nicht gedacht und der körper bracht echt zeit sich dran zu gewohnen wieder mehr zu tun wurde ja doch still gelegt und an der seite sitzen bänder denke mal das sie mehr beansprucht werden weil ja was luft da ist:)*:-/

    lily72

    Hallo Lilly, ich habe mich auch an einem Tag schlapp gefühlt, am anderen wieder gut, erst recht kurz nach der OP. Erst nach drei Wochen stellte sich das Gefühl ein, o.k., das wird irgendwie alles wieder gut und die Energie kehrte so LANGSAM zurück. Ich kann dich nur davor warnen, so Sachen zu machen wie Spielzeugkisten zu schleppen, geschweige denn, im Garten Laub zu harken. Das ist mindestens so anstrengend wie staubsaugen und du weißt ja selbst, dass das gar nicht gut ist für dich und deinen Bauch. Ich habe auch drei Kinder (19,16,4) und die beiden Großen können auf jeden Fall im Garten helfen. Trotzdem nervt es sie und sie meckern, wenn sie helfen sollen.Ich bestehe aber darauf. Sie machen das zwar nicht so, wie ich das machen würde, aber ok, da muss man weggucken. Einen Einkaufsbummel mit Anfahrt, Bummeln, usw. würde ich auch versuchen, abzuwimmeln. Versuche, nur das zu machen, was du dir zutraust. Den Rest sollen die anderen machen oder lass es einfach liegen. Ich wohne übrigens auch in einer Kleinstadt und arbeite im Ort. Ich war schon Einkaufen und auch 1x im Kino (4 Wochen nach OP...), das geht schon und ist auch erlaubt. Ich hoffe, dein Depri-Tag heute geht schnell vorbei.


    Liebe Grüße, Nicole

    Shera75

    Nein das mit dem Darm schaukeln hat finally geschrieben! Das ist bei mir nicht so. Meine OP war auch vaginal. Schmerzen hatte ich nur am OP Tag, danach immer nur noch ein ziehen. Was ich ahbe wenn ich viel auf den Beinen war, ist so ein Druck nach unten als ob sich da was in die Scheide drücken will. Wenn ich aber dann wieder gelegen habe ist es wieder weg! Das einzigste was mir im moment zu schaffen macht ist das der Ausfluß so stinkt. Ich denke immer andere richen es auch! Aber das geht ja auch rum!


    Petra41schön das es dir gut geht! Schonen.....weißt du ja!


    aber das sagt die richtige;-)


    merry65Leider habe ich bei mir festgestellt das man den Körper oft zu überhören versucht......mir geht das so, dann denke ich jetzt ruhst du dich .....und dann ach erst machst du das noch dann:-/ Ich weiß es ja selber aber???


    sirode und hexeVon nun an geht es aufwärts*:)@:)


    Lilly72Laß bloß das Laub liegen, ich weiß wie geredet wird wenn dich da Arbeitskollegen sehen würden. Und so wie du schreibst möchte dein Mann ja gerne das es gerecht wird. Das ist gar keine Arbeit im Moment für dich und auch das mit den schweren Spielzeugkisten ist im moment keine Arbeit für dich. Sag das deinem Mann. Das hat Zeit bis du wieder richtig fit bist. Du bist nicht umsonst noch krankgeschreiben. Wenn du alles wieder machen könntest dann könntest du auch arbeiten gehen! Oder?


    Also noch etwas im Spargang bitte!

    Hallo marie-jana und alle anderen

    sicher denkst du ich hab dich vergessen. Ich habe nur mit Schrecken festgestellt das hier schon wieder soviel geschrieben wurde und mußte mich erstmal wieder durcharbeiten. Also bei mir wurde die GB vaginal entfernt.Habe danach wie schon geschrieben wenig Probleme gehabt. Allerdings muß man sich egal wie es gemacht wird immer schonen. Und man braucht auch echt die 6 Wochen um wieder fit zu werden. Bei mir kamen ja in der 6. Woche die Rückenprobleme durch die Autofahrt dazu. Auch hatte ich in der Woche verstärkt Schmerzen im Bauch und es hatten sich die inneren Fäden gelöst hatte im ganzen 5 entdeckt. Ich bin leider immer noch nicht fit aber daran ist mein massiver Bandscheibenvorfall schuld, durch den lag ich ja nach 8 Wochen schon wieder auf dem OP-Tisch. Nun hoffe ich das es bald mit der AHB klappt.


    Also laßt es alle langsam angehen, macht nicht zu zeitig los. Schonen ist das a und o. Ich muß nun schon so lange meinen Mann zu allem möglichen im Haushalt anstellen, denn außer kochen schaffe ich nicht viel. Das geht mir alles auch so gegen den Strich denn ich war auch mal ein Arbeitstier, kannte keinen Feierabend. Bin 48 und habe zur Zeit überhaupt kein Power, 80jährige schaffen manchmal mehr. So das war genug gejammert für heute.


    LG Sieglind

    So ihr Lieben

    Will mal versuchen mich so kurz wie möglich zu fassen und meinen OP-Bericht schreiben.


    Denke mal dass der Ablauf direkt davor ja überall gleich ist.


    Diese Tablette nehmen (war bei mir schon zu spät, weil ich schon ca. 15 Minuten später in den OP-Bereich gebracht wurde), das nette Häubchen aufgesetzt bekommen – kurzes Hallo vom Narkosearzt (kannte ich schon vom Vorgespräch) und dann ab in den OP. (Bin da noch selbst auf diesen OP-Tisch oder Stuhl, oder wie man das nennen mag, geklettert). Man war sehr darauf bedacht dass ich bequem liege (hatte im Vorfeld Probleme mit LWS). Dann diese EKG-Elektroden dran, Arme auf beiden Seiten ausstrecken und angeschnallt bekommen. Rechts Blutdruckmessgerät, links Puls und dann Kanüle für die Narkose. Kurzes Hallo noch von meinem FA – und ab ins Land der Träume . Das war ca. 9.00 Uhr. Aufgewacht bin ich gegen 10.45 und mein erster Gedanke war "um Gottes willen was haben die denn mit dir gemacht". Hatte schlimme Schmerzen, trotz Schmerzmitteln. Bin dann gegen 12 Uhr wieder auf die Station gekommen und am frühen Abend dann das erste mal geko…… Später versuchte man dann noch mich auf die Füße zu stellen. Allerdings chancenlos. Bin kollapiert.


    Nachts gings mir dann richtig schlecht, hatte Schweißausbrüche und mir war übel. Hab dann noch der Schwester geklingelt, die auch sofort kam und mir die Kot…schale hingehalten hat. Aber keine Chance, habe zweimal kräftig über das Fussende des Bettes gespuckt und mir tat alles füchterlich weh danach. Am nächsten Morgen neuer Versuch mich zu mobilisieren. Endete erneut mit einem Kollaps. Am Mittag dann noch mal ein Versuch, den sie aber sofort aufgaben nachdem ich sagte mir wäre schwarz vor Augen. Hatte Schmerzen beim Atmen im Bereich der Rippen (denke ein richtiger Muskelkater durch das heftige Erbrechen). Am Abend dann noch Fieber. Doc sagte mir dann, dass ich während der OP viel Blut verloren hätte und auch danach noch mal richtig "eingeblutet" wäre (was immer man darunter auch versteht). Bekam dann eine Antibiotika-Therapie, um einer Infektion vorzubeugen (wegen dem Fieber). Und dann kam nach der Blutentnahme heraus, dass mein Hb-Wert total im Keller war. Lag nur noch bei 6, normal ist meines Wissens zwischen 12 und 16 (Bin in die Klinik mit 15). Daher auch die Probleme auf die Füße zu kommen. Tamponade wurde gleich am Tag nach der OP gezogen (tut wirklich nicht weh, ist einfach nur unangenehm). Katheder und Infusionen waren aber weiterhin meine Begleiter. Bekam dann noch Eisen.


    Vermutlich vertrug ich das Antibiotika dann nicht, weil ich fürchterliche Darmkrämpfe und Durchfall bekam. Wurde dann auch abgesetzt, obwohl ich noch immer jeden Abend erhöhte Temperatur hatte (so zwischen 38.3 und 38.7). Aber an Aufstehen war noch immer kaum zu denken, höchstens mit Hilfe der Schwestern. Dann kam mein Doc und sagte mir dass ich eine Bluttransfussion bekommen müsste, weil ich sonst Wochen brauchen würde um wieder auf die Beine zu kommen (ihr könnt euch ja denken was mir dann so alles durch den Kopf ging) Aber es blieb mir nicht erspart, wollte ja irgendwann wieder fit werden. Nachdem dann diese Darmkrämpfe auch nicht enden wollten (und ihr wisst ja wie der Darm nach so einer OP eh schon reagiert) setzte man auch noch das Eisen ab (man konnte nicht ausschließen dass diese Darmprobleme evtl. daher kommen). Nach der Bluttransfusion gings dann tatsächlich so langsam aufwärts (eine Schwester sagte mir ich hätte jetzt vielleicht einen feurigen Spanier in mir und würde bald auf dem Gang tanzen).


    Auf jeden Fall hab ich jetzt noch einen tomatengroßen Bluterguss da "unten", der mir auch noch Schmerzen macht. Ohne Schmerzmittel kann ich noch immer nicht. Bin dann gestern entlassen worden, trotz leichter Temperatur noch immer.


    Und jetzt denke ich es wird so langsam. Außerdem hab ich ja euch wenns Probs gibt.


    Und jetzt noch zur Beruhigung für alle die demnächst dran sind. Ich war da wirklich eine Ausnahme. Der Normalfall sieht ganz anders aus! (Habs dann bei meiner Zimmerkollegin gesehen). In diesem Sinne … alles wird gut!!