Hexe68

    *:)@:):)*


    Schön von dir zu hören!


    Mensch haben wir uns Gedanken gemacht!


    Aber jetzt bist du ja wieder da!


    Allen neuen hier ein Herzliches Willkommen!*:)


    bettyh


    Zum Ausfluß, davon hatte ich jede Menge!


    Also anfangs war er blutrot, dann etwas bräunlicher und anschließend gelblich und hat richtig gestunken. Ich fühlte mich immer total unwohl und dachte jeder richt es. War aber nicht so!


    Nach ca. 4 Wochen war ich zur Nachuntersuchung beim FA da habe ich Vaginalzäpfchen bekommen und nachdem ich die genommen hatte war der Ausfluß so gut wie weg!


    Hoffe ich konnte dir helfen!


    marie-jana


    Schön das es täglich bei dir bergauf geht!


    Meine OP ist nun knapp 7 Wochen her. Ich war heute das erste mal wieder arbeiten und ich sage euch, man merkt es nach einem


    7 Sunden Arbeitstag doch das man eine OP hatte!


    Ich arbeite in einer Metzgerei!

    Gülsün - noch mal Sachen fürs KH

    Kriegst Du einen Bauchschnitt, oder soll es vaginal gemacht werden ? Bei Bauchschnitt sind Nachthemden am praktischsten, weil man nichts abkann am Bauch. Und die bösen Blähungen, mit denen fast alle hier zu tun hatten, egal ob vaginal oder anders machen einen schönen dicken Kullerbauch. Da wäre mir eine Schlafanzughose auch lästig gewesen. Obwohl ich auch heute noch 2 kg weniger wiege als vor der OP, komme ich in meine normale Jeans nicht rein. Auch Slips 2 Nummern größer kaufen! Ich wurde am Donnerstag operiert und der Drainageschlauch für die Wundflüssigkeit wurde Sonntag früh gezogen. Bis dahin hatte ich Krankenhausnachthemden an. Ausgewaschenes Rosa, extra weit. Meine Zimmernachbarin sagte, ich sehe aus wie eine Trümmerfrau. Das war mir aber egal, das KH ist sowieso eine andere Welt, schön sein kann man später wieder. Es war mir einfach zu schade, meine eigenen Sachen zu versauen. Selbst meine Slips habe ich die ganze Zeit nicht angehabt. Es gab in der Klinik solche Wegwerf-Netzslips und Vorlagen. Echt abartig, aber sehr praktisch, und es drückte nichts.


    Nach Hause gegangen bin ich in einer Jogginghose. Was soll's.


    LG

    Hallo weissaunet *:)

    Habe heute an Dich gedacht und mich gefragt, wie Du das wohl schaffst. In einer Metzgerei - da musst Du doch bestimmt auch viel stehen und bist viel in Bewegung - oder ? Mensch, ob das mal nicht zu früh ist ! Ich will auf alle Fälle nach meiner Krankschreibung die stufenweise Wiedereingliederung bei der KK beantragen. Da kriege ich zwar weniger Geld, da es die KK zahlt - aber meine Gesundheit ist es mir wert. Ich arbeite normalerweise 8 Stunden, ein Bürojob mit teilweiser Außendiensttätigkeit.


    LG

    Thema Ausfluß

    Hallo Weissaunet, tut mir echt leid, daß ich nichts von mir hören lassen konnte, aber schön, daß ihr alle so lieb an mich gedacht habt. Das mit dem übel riechenden Ausfluß war (oder ist) bei mir genauso. Hast du auch diese Clont- Vaginaltabletten bekommen???


    Habe jetzt schon drei Stück genommen (1xtägl.), kommt mir aber vor, als ob es noch nicht wirklich besser ist. In der Packungsbeilage steht das wären Geiseltierchen (PFUI SPINNE, KREISCH!!) kann jemand was mit dem Begriff anfangen???


    Ich muß halt auch sagen, daß es mir sehr unangenehm ist die Dinger einzuführen, verkrampfe mich irgendwie bei der Vorstellung, daß da noch die Fäden sind und alles ja noch wund ist.


    Vielleicht schiebe ich sie nicht tief genug rein. Wie war das bei dir???


    Gülsün, Nachthemden sind für die ersten Tage nach OP auf jeden Fall sinnvoller (zwecks Katheter, Drainage, Thrombosestrümpfe und eventuell zwickendem Bund am Bauch).


    Tschüß


    Hexe68

    Hallo Karmor, Thema Übelkeit

    ich hatte auch so Angst vor der Spuckerei. Hatte das auch schon einmal bei einer früheren OP. Das hab ich dem Narkosearzt auch so verklickert. Anscheinend haben sie mir dann irgendwas gegeben, auf jeden Fall ging es mir von daher gut nach OP. Keine Probleme mit Übelkeit. Auch meine Zimmergenossinen hatten keinerlei Probleme mit der Spuckerei. Also sag´das auf jeden Fall dem Narkosearzt.


    Shera, gute Besserung :)*:)*


    So, jetzt aber.....


    Hexe68

    Hallo Gülsün

    Auch wenn ich hier evtl. der "Aussenseiter" bin: Trotz sehr aufwändiger OP ( lt. meinem FA "3 in 1" ) habe ich bereits in der ersten Nacht die Schmerzen "weggelesen", weil ich nicht schlafen konnte. In 10 Tagen habe ich bestimmt 3 Bücher und 10 Zeitschriften "vernichtet", so ging die Zeit besser vorbei. Am Entlassungstag habe ich auch in meine Jeans reingepasst, mit 4 kg weniger auf den Hüften ;-D. Ich habe während und auch nach der KH-Zeit keine aussergewöhnlichen Blähungen gehabt, habe direkt nach der OP mit LEFAX und ANIS-FENCHEL-KÜMMEL-TEE angefangen. Allerdings ist das kein Sicherheits-Rezept, denn so manchem von uns hat es überhaupt nicht geholfen, da hatte ich einfach Glück. Ich hatte 9 Tage lang Nachthemden an, da ich erst am 9. Tag den Katheter loswurde und mich nicht in Jogginghosen mit diesem "Begleiter" getraut habe :-o Also auch hier: Ausnahmen gibt es immer wieder, bitte nicht falsch verstehen, in der Beziehung hatte ich einfach echt Glück. :)*:)*:)* Ansonsten bin ich heute viel herumgefahren und habe das Bad intensiv geputzt :-(, weil mein Männe dieses Wochenende nicht da ist ). Blöd, nun bin ich k.o., habe aber keinerlei Schmerzen oder Ziepen oder so :)^ Man/ Frau kann sich daran gewöhnen, dass der "Vorstand" den Haushalt 5 Wochen lang wuppt, ich habe fast alles vergessen ;-D was so im Haushalt zu tun ist :-/ Vielleicht erholt sich ja mein Gedächnis nicht mehr.......;-D;-D;-D, ja dann....... lassen wir doch alles liegen und schmeissen uns auf das Sofa für den Rest des Tages :-D:-D:-D. Liebe Grüße @:)@:)

    ok - dann noch eine Frage

    Danke, dann wäre das mit der Spuckerei ja erledigt, hatte ich bißher bei keiner meiner OPs - was nicht kann ja noch werden :(v


    Ich habe am 11.01. die Voruntersuchung im Krankenhaus / Blasenfunktionstest 8-) - was ich dazu im Netz gefunden habe, hat mich satt gemacht!


    Jetzt lese ich was vom Blasenkatheter nach der GMentfernung?!?!


    Ist das Standart?


    Ich weiß noch von meiner letzten OP als ich aufwachte wollten sie mir auch son Schlauch reinschieben, ich hab mich dermaßen gewehrt und bin dann aufs Töpfchen gegangen.


    Ist das hier nun anders?


    hoellenweib *:)

    hallo gülsin

    auf alle fälle stimme ich allen zu,nachthemden mitzunehmen egal von welcher seite aus du die GM los wirst.habe solange wie möglich die krankenhaushemden und auch die tollen "netzschlübba "getragen.wenn das promenieren auf dem krankenhausfluren schon besser klappt,und du alle schläuche los bist ist es "ein gutes gefühl"....ich bin garnicht mehr krank! wenn man anstatt elendig aussehend mit bademantel sich über den flur schiebt,im flotten jogginganzug übern flur "weht",,,,,


    wie gesagt tut der psyche gut....man hat dann schon keine bettklamotten an, obs nun ziept oder zwickt.....man fühlt sich schon besser dadurch, weil von der psyche her kann man ja froh sein...man hats geschafft und nun zählt man die zeit.....bis man entlassen wird.hatte bücher mit.......aber meistens hat man soviel bewegung um sich rum ....das es meist auch nur für klatschblätter reicht....oder die tageszeitung.......kommt immer drauf an wen man im zimmer hat.....Badelatschen sind ein MUSS.duschhandtücher und waschtasche......Vorlagen bekommst du im krankenhaus.Wenn du irgendwelche medikamente nimmst wie zb schilddrüsentabletten oder so steck sie ein.bequeme hausschuhe zum reinschlüpfen .....und wenn du zu kalten füssen neigst auch dicke bettsocken......mehr fällt mir nicht ein.

    marie -jana

    toll ja die frische luft und meer.....schön das du dir das gegönnt hast.mir tut seit gestern der rücken weh so wie nach der op,vieleicht hats was mit der untersuchung zu tun , oder daran das sich die anderen organe gerade um den freigewordnen platz , der durch die GM entstanden ist streiten.......lg

    @ hoellenweib

    Mir wurde der Blasenkatheder während der Operation eingesetzt. Vom Einsetzen merkte ich also gar nichts. Das Herausnehmen war ein kleines bisschen unangenehm, aber keinesfalls schmerzhaft. Ausserdem ging es ganz schnell. Ich war froh, dass der Katheder einen Tag nach der Operation rauskam, denn ich empfand ein leichtes Druckgefühl deswegen (kein Schmerz, mehr so das Gefühl, dass da was ist, was normal eben nicht da ist).


    Zum Spucken: mir war ein klein bisschen übel, als ich aufwachte, und ich habe das auch sofort gesagt. So haben sie mir gleich ein Mittel in die Infusion mit einlaufen lassen. Bis es wirkte, hat man mir ein kleines Tuch mit Lavendel-Duftöl auf die Brust gelegt. Das empfand ich als sehr angenehm. Spucken musste ich dann nie. Worüber ich echt froh war...


    Meiner Zimmernachbarin (dieselbe OP) ging es nicht so gut. Es dauerte ein Weilchen, bis ihre Uebelkeit nachliess. Aber bis dahin haben sich die Krankenschwestern und ein Arzt sich rührend um sie gekümmert.


    Sag einfach schon im Voraus, dass du Angst vor einer möglichen Uebelkeit hast, und lass es die Schwestern umgehend wissen, wenn dir nicht gut ist. Quälen muss man sich nicht.


    Jetzt schon alles Gute!

    hoellenweib

    Zum Blasenkatheter kann ich tia 21 zustimmen. Ich glaube, den bekommt jede während der OP verpasst. Mir wurde er einen Tag nach der OP gezogen, was ich wirklich überhaupt nicht gemerkt habe. Ich wollte das Ding auch unbedingt loswerden, denn mit Drainageflasche UND Katheter zu laufen ging gar nicht.


    Die Blasendruckmessung wurde bei mir von meinem Gyn schon einige Wochen vor der OP gemacht. Davor brauchst Du auch keine Angst haben - wirklich nicht !!! Ich hatte vorher auch eine Riesenangst, die war völlig unbegründet. Ich habe hier im Forum über die Untersuchung geschrieben, mal sehen, vielleicht finde ich die Seite, dann schreibe ich sie Dir noch mal.


    LG

    hoellenweib

    Auch bei mir wurde der Katheter während oder nach der OP gelegt??? Am Mi. 22.11 wurde ich operiert und am Fr. 24.11 wurde er erst gezogen. War auch heilfroh dieses Ding los zu werden, ständig hatte ich so einen Druck als ob ich auf die Toilette müsse. Die Toilettentür hatte ich ständig im Auge, so dass ich dauernd dachte ich müsse aufstehen und dorthin laufen. Aber das Ziehen hat nicht weh getan, war nur unangenehm. Muss allerdings dazusagen, der Katheter wurde mir von einem Pfleger gezogen, der mit Sicherheit jünger war als ich und dies empfand ich schon etw. beklemmend. Allerdings hätte ich auf die Schwester warten müssen, hätte ich noch länger mit dem Ding aushalten müssen.|-o

    gülsin

    Auch ich würde lieber Nachthemden als Schlafanzüge mitnehmen, denn ich hatte nur meine Nachthemden an. Erstens wegen dem Katheter- und Drainagenschlauch und wegen den sexy Thrombosestrümpfen. Durch diese Strümpfe war mir so warm, dass ich mit einem Schlafanzug total geschwitzt hätte. Eine Bettnachbarin meinte auch zu mir, dass sie es mit einem Schlafanzug versucht hatte und dieser wegen der Strümpfe ständig an den Beinen festhing und verdreht war, so dass sie auch wieder auf Nachthemden umgestiegen ist. Desweiteren würde ich auch bequeme Jogginganzüge empfehlen mit denen man sich, nach Befreiung aller Schläuche, gleich viel wohler fühlt. Ein Muss sind auf jeden Fall Badelatschen, Handtücher groß und klein und ich hatte auch eigene Slips (Liebestöter) dabei (da ich diese Einmalslips-Netzunterhosen gar nicht leiden konnte). Ach ja was ich noch empfehlen würde: Nehme dir ein Paar Slipeinlagen mit, denn wenn die Anfangsblutung nachläßt und nur noch ein bischen Blutung da ist (war bei mir dann nur noch Tröpfchenweise) wirst du diese riesigen Vorlagen als lästig empfinden. War zumindestens bei mir so.|-o