@Inge

    Das mit der Drainage ist vollkommen unterschiedlich und hängt davon ab, wie operiert wird. Bei mir im Krankenhaus hatte eine Frau eine Drainage aus dem Schnitt, wo die Spiegelung gemacht wurde, éine andere hatte den Wundschlauch in der Scheide...ich hatte z.B. keine Drainage und auch keinen Katheder nach der OP...Ich hatte meinen Arzt vor der OP danach gefragt; er konnte keine abschließende Antwort geben, da sich das erst während der OP entscheidet.


    Ich hatte nach der OP einen Wundschmerz; aber nicht so doll, wie bei Geburtswehen. Alles in allem ist die OP, obwohl es eine große OP ist, gut wegzustecken. Mir wurde vor Jahren bereits die Gallenblase entfernt; die GallenOP war um ein vielfaches schlimmer als die Hysterektomie.

    inge06

    der wundschlauch bei der vaginalen op,kommt unten raus, daran hängt nen kleines fläschchen wo dann die wundflüssigkeit aufgefangen wird. man muss blos aufpassen das man auf den nicht drauftritt beim schlüpfer anziehen oder mit dem ding irgendwo hängenbleibt.....das macht ein bisschen aua.....ist meist aber nur der schreck!bei ziehen dieses schlauches muss man entweder tief luft holen oder husten ......und bei mir und meinen mitstreitern im krankenhaus hats NICHT weh getan.den blasenkatheder hatten sie mir noch vor dem aufwachen beim op gezogen , aber das ist unterschiedlich ....dazu kann ich nix sagen.

    Wieder viel los hier ....

    Hallo zusammen,


    nun melde ich mich auch mal wieder zu Wort ;-)


    Basmatie, welcome back! Schön, dass Du es gut hinter Dich gebracht hast. Schon Dich!!!!! @:)@:)@:)


    Grazia62, meine OP ist 6 Wochen her und ich habe meinen gebuchten Skiurlaub für Mitte Januar abgesagt. Skilaufen geht auch stark auf den Unterleib und die Bauchregion und ich darf ja auch dann noch nicht joggen, nur softe Gym machen. Erhol Dich dort im Urlaub lieber, ich glaube auch nicht, dass Du kräftemäßig schon wieder Skilaufen kannst. Ich komme immer noch recht schnell an meine Grenzen!:-x

    Inge06

    Du hast recht, das wasserfallartige bluten wird ein Ende haben, da ist man echt froh, so war es auch bei mir, bluten bis die Panik entstand das man verblutet, ab ins Krankenhaus wieder zurück, wieder ab und wieder zurück und immer so weiter. Alle hier freuen sich über "No blutsturz at all" und Du wirst es auch, ganz sicher. Das ist das schönste Gefühl und eine ganz neue Lebensqoalität, Du wirst sehen :)^:)*:)^ Also Daumendrück und Kopfhoch, es kann nur besser werden :)^:-D:)^:-D:)^:-D

    frage

    wann wurde bei den vaginal operierten das allererste mal die nachubtersuchung per ultraschall gemacht?wieviel tage nach der op,beim FA .bei vielen ja schon im krankenhaus,wann aber wurde der erste ultraschall nach der op vom gyn FA gemacht bei euch?


    wundere mich das mein FA das neulich nicht gemacht hat......

    @mucat

    Hallo Mucat,


    wie geht es Dir?


    Also bei mir wurde im Krankenhaus nur ein Schall der Nieren gemacht. Die Abschlussuntersuchung wurde vaginal mit dem tollen Spekulum gemacht...aua. Ich habe am Montag, also dreieinhalb Wochen nach OP, einen neuen Termin zur Nachuntersuchung. Bin mal gespannt, ob dann Ultrsachall gemacht wird, oder ob er wieder vaginal untersucht. Da habe ich totale Angst vor.


    Viele Grüße


    Susanne

    danke pseudo70

    danke für deine antwort.ich wollte nur mal horchen , weil bei einigen frauen schon im KH ultraschall gemacht wurde, die haben an irgendsoner befragung teilgenommen und ich immer noch diese mörderischen schmerzen in der leistengegend und im rücken habe . ne im KH wurde ich auch vaginal und bei Der NU auch vaginal untersucht,nun muss ich am 22.12. wieder hin....dann ist es gute 3 wochen her....mal sehn was mir dann blüht......vaginal ist auch nicht gaerade abgenehm . dachte nur das mit ultraschall dann abgeklärt ist , das rundherum alles i.o. ist, auch wenns vielleicht auch aua macht. liebe grüsse kirsten

    OP von Basmatie

    Am 05.12.2006/9.00 Uhr meldete ich mich in der KH-aufnahme.Unerschriften /Kassenkarte und dann auf Station.


    Dort wurde ich schon angemeldet und man erwartete mich schon. Dann wurde ich freundlich begrüßt und mir mein Zimmer gezeigt.- Das Hilton war es nicht , aber das wußte ich schon vorher.Seeeehr alt! Ab dann hatte ich immer in aller Regelmäßigkeit etwas Ablenkung in Form von Infos von Schwestern,Ärzten und Labortests.-U n d dann. 17.00 Uhr den Einlauf!!! Bei der Gabe sagte mir die Schwester und vor 20 Minuten dürfen sie nicht zum WC flitzen.Sonst alles für die Katz!Was war ich froh einen Dvd player zu haben ( geschenk meines Mannes, weil ich so tapfer und so. Was süß)Der lenkte mich doch sehr ab.Dann war die erste Hürde genommen.Leichte Mahlzeit am Abend und bis 24 Uhr noch trinken.


    =OP-tag= wurde etwas verspätet um7.15 Uhr geweckt.Schwester kam mit einem Hemdchen, Höschen und Trombosestrümpfen.Die legte sie mir aufs Bett und meinte ich solle mal kurz mit über den Flur kommen. Um ,Ja genau die Feinrasur zu erhalten . War garnicht schlimm und peinlich. Denn die Schwesteer redete mit mir und redete mit mir . Fertig, sagte sie und ich ging ins Zimmer zurück.Nun durfte ich noch schnell duschen meine Hemd die strümpfe und das Höschen anziehen/ und rosa Pille nehmen. Doch die war etwas zu spät eingenommen. Lag gerade im Bett und da ging es auch schon los.--Toll. Der Op ist auf der gleichen Ebene. Dann wurde ich umgebettet und die OPschwester empfing mich freundlich und Narkosearzt war bald darauf auch schon da.Sie beruhigten mich ,denn mittlerweile hatte ich angefangen zu weinen.Sie würden auf mich aufpassen.Da ich so im Streß war bekam der NA kaum die Nadeln in die Vene.Dann klappte es halbwegs und der NA murmelte etwas von später richtig.Maske drauf und dann war ich weg. Ich wachte im Aufwachraum auf .weil ich so arge Schmerzen hatte bekam ich sofort etwas.Ich schlief. Jemand rüttelte an mir von wegen Test . Ich hatte schmerzen.Ich bekam was und wieder und wieder.Dann sagte man mir ich könne auf Satation.Da übergab ich mich erstmal mit vorwahrnung wg Übelkeit. Schwester war sehr schnell ,und somit war eine schüssel da. Bekamm dann ganz viel gegen Übelkeit. Somit verbrachte ich 4 und halb Stunden im OP und Aufwachraum. Was mir nicht so aus machte , wie meinem Mann der ganz lieb auf mich wartete und natürlich etwas unruhig war.


    ich hatte den ganzen nachmittag schmerzem und man gab mir alles was möglich war dachte ich. Doch Dann weil man es nicht mehr mit ansehen konnte ging man auf ein anderes Medikament.Und das half nach kurzer Zeit so, dass ich es ganz gut aushalten konnte.Dann wurde ich befragt wie es mir geht übelkeit( immer etwas während des ganzen Tages ohne fragen bekommen)und Schmerzen.Dann wurde Blutdruck überprüft etc.


    Ärtzt kamen und machten sich sorgen und fragten wie es mir geht etc..doch wiedererwartend ging ich wie eine 1 mit hilfe zum WC.


    Der Schmerz ist ,wie sehr starke Wehen mit rückenschmerzen zu vergleichen.Letzter habe ich immer noch ,ab ca. der mitte der nacht.-Ich hatte keinen Blasnk. ,keine tamponage etc. Von Tag zu tag geht es mir besser mit kleinen Zipperlein . Am 11.12. MOntag wurde ich untersucht. Alles wie es sein soll. Sollte Mittwoch entlassen werde,doch ich fragte einen Tag säter, ob dies auch am Di- abend sein kann. War o.k.mein Mann hat Urlaub und ich soll mich nun erholen. Die Gebärmutter wurde von unten entfernt und auch der Muttermund wegen OPtechnik und gleichzeitig Krebsvorsorge.Soll im Januar wieder zur Kontrolle. Gruß und danke für die Grüße Basmatie *:)*:):-D:-D


    schau nochmal rein falls fragen sind!!! HOho Ho Basmatie

    @all

    man man


    wenn ich das hier alles so lese, bekomme ich trozdem immer noch mehr angst....aber egal ich beiß mich da durch!!! denn wie hier schon erwähnt muß ich an die lebensqualität danach denken, ja reiten wird wohl erst einmal flach liegen aber nur ein par wochen gelle?.... na ich mach mich mal nicht verrückt, am schlimmsten wie schon geschrieben find ich diesen blöden drainage schlauch....oder auch blasen katheter!!! werd da auch mal nfragen ob man das weg lassen könnte oder noch in der narkose wegmachen könnte, denn das tat mir schon höllisch weh vor ein paar tagen, und da an der stelle tuts jetzt noch weh, ansonsten gehts wieder gut....werd näöchste woche wieder arbeiten gehen um auf andere gedanken zu kommen ;-)


    grüß

    @Inge

    Das mt der Angst kann ich ein wenig nachvollziehen, weil man in der Vor-OP-Situation eh schon Ängste hat. Schmerzen empfindet jeder anders; als ich vor der OP hier die Berichte gelesen hatte, war ich kurz davor, die OP abzusagen. Habe mir dann gesagt: so ein Blödsinn. Andere haben früher auch über Geburten gejammert und es hat mich nicht gehindert, Kinder zu bekommen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist die OP die einzige Alternative, die dir bleibt. Eine OP wird immer ein wenig "Nach"schmerzen verursachen, da schließlich eine Wunde zurüchbleibt, die nicht gerade klein ist. Aber mit Schmerzmitteln ist das alles auszuhalten. Ich habe, auch gerade wegen der Übelkeit, Voltarenzäpfchen bekommen...und ich habe dann nichts mehr gemerkt. Die meisten hier im Forum haben berichtet, dass die Schmerzen gut auszuhalten gewesen waren...halte Dich daran fest. Wenn Du mit einer positiven Einstellung in die OP gehst, dann wird auch alles gut.


    Zum Thema Blasenkatheder und Wunddrainage; wie bereits erwähnt, das hängt von der OP ab. Keiner kann die vorher sagen, wie sehr du während der OP blutest usw.


    Zum Thema Reiten: also auf sechs Wochen kannst Du Dich mindestens einstellen.


    Viele Grüße


    Susanne

    an alle, die OP noch vor sich haben

    Die Aengste, die ihr habt, sind normal und gehören zu einer Operation einfach mit dazu. Mir ging es nicht anders, ich habe wochenlang hin- und herüberlegt, ob ich mich wirklich operieren lassen soll. Denn eigentlich seien ja die Schmerzen während der Periode und alles andere, was dazu gehöre, auszuhalten. Bei mir kam dann aber dazu, dass wegen der Lage des grössten Myoms nicht mehr alles Blut abfliessen konnte und ich immer etwas geblutet habe, bis die nächste Periode kam. Die von Monat zu Monat heftiger wurde...


    Nachdem ich mit zwei Kolleginnen geredet habe, die die gleiche OP schon hinter sich hatten und meinten, sie hätten es keine Minute bereut, und nachdem ich Stunden über Stunden in diesem Forum gelesen hatte, war für mich klar, dass ich es machen lasse. Am 15. November war meine OP.


    Ich war mir bewusst, dass es eine grosse OP ist, dass man Schmerzen haben wird, dass Unangenehmes wie Katheder und Drainage dazugehören, dass es einem auch psychisch vielleicht nicht so gut geht etc.. Vor allem hatte ich eine Heidenangst, das gebe ich ehrlich zu.


    Dann sagte ich mir jeweils: na ja, dann tut's noch einmal so zünftig weh, aber nicht mehr jeden Monat. Keine Sessionen mehr auf dem Klo, weil Tampons und Binden in Minuten vollgeblutet sind, kein Zuhausebleiben vor Angst, die Kleider vollzubluten...


    Heute kann ich sagen, in meinem ganz persönlichen Fall war alles nicht so schlimm wie befürchtet. Die Schmerzen waren auszuhalten, der Katheder war unangenehm (kam aber am Tag nach der OP raus), keine Drainage, keine Tamponade.


    Ich habe mich an das gehalten, was viele Mädels hier propagieren und mir einer der Aerzte empfohlen hat: viel trinken und herumgehen.


    Jetzt geht's mir recht gut. Zwischendurch ziept und zieht es manchmal ein wenig. Da will ich niemandem etwas vormachen. Und das hilft mir auch, mich nicht zu überanstrengen. Ich weiss doch, wie wir Frauen sind. Nichts tut mehr weh, also kann ich wieder alles machen, was im Haushalt anfällt. Dabei ist Schonen das Wichtigste überhaupt. Nicht vergessen!


    Ich drücke euch allen die Daumen, und allen anderen wünsche ich gute Besserung.

    an alle

    also ich habe die op am 10.01.07. ich habe keinerlei ängste davor.(die ängste habe ich hinter mir, nach bekanntgabe meines befundes ging es mir so richtig schlecht, pap4a)so, nun freue ich mich auf den januar um endlich mit diesem kapitel abzuschließen.


    ich vertraue voll und ganz den ärzten. schmerzen kann man beherrschen, wir frauen sind ja geübt im -zähne zusammenbeißen-,


    das das unser ,,starkes geschlecht´´ nicht aushalten würde ist klar. die sind ja schon bei einem pickel sterbenskrank(ha,ha,ha)


    ich lese immer im forum und ich bin begeistert von so einer plattform. so bekommt man trost, wird stark. also mädels wir schreiten grazil und mit hocherhobenen kopf in den op und beweisen das wir die stärkeren sind.


    viele grüße an alle