Melanies Bericht

    Erschreckend was passieren kann, wenn man in schlechte Hände gerät. Entsprechend hat diese Frau einfach ALLES in schlimmster Erinnerung.


    Trotzdem, verglichen mit der Menge an positiven Berichten in unserem Forum, kann frau getrost davon ausgehen, dass alles glatt läuft.


    Allein in meinem privaten Bekanntenkreis kenne ich fünf Frauen, die alle in verschiedenen Kliniken waren und alle haben ähnliche Erfahrungen wie die meisten hier - nämlich letztendlich gute!


    Oder wie Horst Schlämmer sagen würde: Mädels, macht eusch doch nich verrückt @:)

    Melanies Bericht gelesen

    Ich möchte sagen, sie hatte wirklich Pech mit dem Krankenhaus. Wie gesagt, die Schmerzen habe ich auch als heftig empfunden und schlecht war mir auch die ersten 1 1/2 Tage. Aber durch die Wirkung der Narkose habe ich noch viel geschlafen. Am Tag nach der OP mittags ging es mir schon wieder leidlich gut. Mein Blasenkatheter kam am Tag nach der OP morgens raus und ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem Auf-Toilette-Gehen und der Blase. Musste auch kein Blasentraining machen. Melanie schreibt nichts von einem Drainageschlauch, um das Blut und die Wundflüssigkeit auszuleiten. Dadurch ist wahrscheinlich der Bluterguss entstanden, und der Körper konnte mit so einer Menge Blut nicht fertigwerden. Nun weiß ich auch nicht, warum man in manchen Krankenhäusern so eine Drainage legt, und in manchen wiederum nicht. Ich wurde an einem Donnerstagmorgen operiert und der Drainageschlauch kam Sonntagvormittag raus. Die Flasche zum Sammeln der Flüssigkeit wurde täglich erneuert und immer nachgemessen, wieviel Blut drin war. Am Sonntagmorgen waren noch 20 ml drin. Die Schwester meinte, das wäre im Rahmen und wenn jetzt noch etwas anfiele, würde der Körper allein damit fertigwerden. Eine Beule an der Stelle, wo die GM war, hatte ich so ca. noch 2 Wochen. Das war nach Aussagen der Ärzte auch ein Bluterguss, der jedoch allein verschwunden ist.


    Was soll man da jetzt sagen ??? Also, Mädels, wenn Ihr es noch vor Euch habt: Lasst Euch durch diesen Bericht jetzt nicht verängstigen. Blöderweise zieht man sich im Vorfeld solcher OP's alles rein, was man finden kann und stößt dann auch auf solche Berichte. Ausnahmen gibt es immer !!! Und wenn Euch etwas nicht geheuer ist, die Schwestern oder Ärzte drauf ansprechen. Die Visite ist immer ein guter Zeitpunkt.


    LG

    hasenfuss 39

    herzlich willkommen hier im forum, hier bist du gut aufgehoben , aber das hast du ja schon gelesen.War vor meiner vaginalen op auch schon 3 jahre steril.vom angstfaktor hatte ich da weniger angst....später aber arge depris.vor der vaginalen op habe ich durchs forum viel angst verloren und die tränen kullerten kurz vor der narkose nochmal......aber wenn du die op geschafft hast bist einfach auch froh wenns vorbei ist, und wie du ja schon gelesen hast meldet sich jeder fit zurück, die wartezeit vor der op ist das allerschlimmste.wenn du fragen hast nur her damit.....egal wie komisch dir die fragen auch vorkommen, irgendjemand weiss immer einen rat.

    Hat eigentlich schon....

    ...jemand was von emiliy gehört? Sie war doch am 2.1. dran, richtig???


    Sie war die erste von uns im neuen Jahr.


    Gülsün wird sich event. per SMS bei mir melden wie sie alles überstanden hat, damit ich hier Bescheid geben kann.


    LG


    Daniela


    mucat: Du hast eine PN von mir.

    @ all

    Jetzt habt ihr mich aber neugierig gemacht...muss den Beitrag jetzt auch lesen.


    Ich war vor meiner OP auch nur froh, hier gelesen zu haben, dass alles wieder schnell gut wird...das hat mir geholfen. Und das ist auch so! Ich habe gegen die Schmerzen Voltaren dispers Zäpfchen bekommen...und das hat sofort angeschlagen.

    Schmerzmittel

    Ich bekam gleich nach dem Aufwachen eine Morphiumspritze in den Oberschenkel.


    Dann über die Infusion alle 4 Std eine kleine Flasche angehangen, weiß leider nicht was da drin war, hat aber auch gut geholfen.


    In der Nacht konnte ich dann schon auf alle 5 - 5 1/2 Std. ziehn.


    Als dannn am nächsten morgen die Infusion raus kam gab´s Novalgin-Tropfen, auch alle 4 Std., hat aber dann auch gereicht.


    Als dann am Sonntag (Tag 2 nach OP) morgen die Drainage raus kam und ich auch mal zur Toilette war brauchte ich gar keine Schmerzmittel mehr und das ist auch bis heute noch so.


    Tag 5 nach OP.


    LG


    Daniela

    pseudo

    Ich war SUPER SUPER SUPER zufrieden, mit allem.


    Ich hatte ja so Angst wegen Narkose und OP Vorbereitung und Aufwachen im Aufwachraum mit totaler ÜBelkeit, mehr als vor der OP an sich, weil ich das vor 10 Jahren bei meiner Steri als so schrecklich empfunden hatte.


    Aber alle waren total nett, der Anästesist hat mir versprochen alles was er so im Schrank hat gegen ÜBelkeit mir zu verabreichen, ob´s hilft konnte er mir allerdings nicht versprechen, aber es HAT geholfen.


    Mir war kein bißchen schlecht.


    Bin auch erst im Zimmer wieder wach geworden, zwar mit Schmerzen, habe aber sofort etwas gekriegt.


    ABER...... wir waren auch nur mit 7 frauen auf der ganzen Station, es war mehr als ruhig und man konnte sich auch gut erholen.


    Obwohl es ja 130 km von meinem Wohnort entfernt war, würde ich immer wieder dorhin gehen.


    LG


    Daniela


    Wie warst Du denn mit Neuss zufrieden in Sachen Schmerzmittel, OP Vorbereitung und so weiter?

    Hallo ihr Lieben

    Heute strahlt die Sonne wieder - in meinem Herzen :)*


    Ich möchte mich bei euch noch mal ganz herzlich für die liebe Unterstützung gestern bedanken!!!


    Ich hatte Gebärmutterentfernung vaginal mit Plastiken bei GOOGLE eingegeben und da schmiss er mir den Beitrag raus.


    Das hatte mich dermaßen runtergezogen...... unfaßbar


    Zellte mit Fragen liegt schon bereit, da werd ich morgen den Ärzten im Krankenhaus (Voruntersuchung) Löcher in den Bauch fragen. Hoffe die werden aus Verzweiflung mich nicht gleich in Narkose versetzen ;-D


    Ganz, ganz liebe Grüße an euch und ein ebenso festes in den Arm nehmen für euch :)*:)*:)*


    Hoellenweib

    Hallo @all,

    melde mich auch mal wieder. Hab zwar immer wieder gelesen und find's einfach klasse, wie hier im Forum ehrlich und offen geschrieben wird - am Besten aber finde ich die mentale Unterstützung gegenseitig!!!!!!:)^:)^:)^


    Hab inzwischen eine Magen- und Darmspiegelung hinter mir, um abzukären, ob die Beschwerden davon kommen könnten, war aber - außer einer Hiatushernie - nichts festzustellen. Also wohl doch Gyn.???


    An alle, die in dieser Woche operiert wurden oder noch werden: Ich schick euch gaaaanz viele gute Gedanken und wünsche jeder einzelnen von euch alles Gute für die OP, die Genesung, für .....*:)


    Hab am 19.01. Termin bei meiner FÄ. Dann werde ich Euch wieder berichten. Wer einen guten Tipp hat, was ich fragen soll bei dem Termin, ich bin froh für Vorschläge. Ich selbst bin beim Arzt immer so perplex, dass ich erst hinterher drandenke, was ich hätte fragen sollen. Aber: Zettel liegt schon bereit!


    Einen schönen, schmerzarmen oder sogar -freien Tag!


    M.B.

    noch ne Frage

    ward Ihr vor der OP auch immer so müde, ausgelaugt, kaputt,... ???


    Hat sich ja einiges getan hier in den letzten Tagen!

    @spiegelfee

    freut mich, dass es Dir schon wieder so gut geht. Weiter so!:)^@:)

    @hoellenweib

    bin froh, dass für Dich heute die Sonne auch wieder scheint. Solche Berichte können einem schon runterziehen.


    Ich muss sagen, ganz so ausführlich wie Melanie hätte ich auch nicht geschrieben, aber wenn es für sie eine Hilfe war -


    Die anderen Berichte überwiegen, nehmen wir die zur Unterstützung. Denn ich denke, jede Frau reagiert auf die OP und die Nachbehandlung anders - also: weitermachen mit der positiven Unterstützung, mit dem Humor, mit....

    @:)*:)

    M.B.