Bin neu hier!

    Hallo*:)


    Habe mit Freuden diese Seite entdeckt, denn bei mir soll im Januar nächsten Jahres (2006) eine vaginale Gebärmutterentfernung mit vorheriger Bauchspiegelung (wegen evtl Verwachsungen) durchgeführt werden.


    Habe natürlich eine Heiden-Angst und wühle deswegen im Internet nach allen Infos. Bin gelernte Arzthelferin und weis deswegen von vielen "Back-Stage-Geschichten" welche die Angst nicht gerade verringern.


    Aber diese Seite macht ja wirklich Mut!:)^


    Habe allerdings Bedenken, ob die OP das Richtige für mich ist, vielelicht habt Ihr dazu auch ein paar Erfahrungen..


    Hier meine "Leidensgeschichte":


    Bin jetzt 44 Jahre habe zwei natürliche Geburten hinter mir und habe seit nun ca. 25 Jahren immer wiederkehrende BLASENENTZÜNDUNGEN !Mittlerweile fast alle 2-3 Monate!


    Ausserdem sind meine Regelschmerzen manchmal nicht auszuhalten und die Blutungen sehr stark. Unregelmäßigkeiten treten nun leider auch vermehrt auf! Meine Gebärmutter soll leicht geknickt sein und ich habe 2 kleine unveränderte Myome. Die Hauptdiagnose zur Hysterektomie sind aber meine Blasenbeschwerden... Hat diesbezüglich jemand Erfahrungswerte, ob diese dann auch besser werden? Kommt man nach einer Entfernung schneller in die Wechseljahre?


    Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen und grüße alle Mädels recht herzlich! Danke


    Claudia*:)*:)

    Re: Claudia

    Hallo Claudia,


    zum Thema Blasenentzündungen kann ich dir leider nichts sagen. Bei mir wurde am 01.11. die GM (vaginal) entfernt, da ich ein großes Myom (ca. 8cm), eine stark vergrößerte GM und heftige, allerdings regelmäßige Blutungen hatte. Das Myom muss seit der letzten Krebsvorsorge schnell gewachsen sein. Nach der OP hat man auch noch mehrere kleine Myome entdeckt.


    Alles verlief ohne Komplikationen. Die GM wurde scheibchenweise herausgenommen. Da beide Eierstöcke erhalten wurden, erfolgt weiterhin die Hormonproduktion, daher brauche ich auch (bin in deinem Alter) keine Medikamente (Hormone) einnehmen. Die Frage war für mich auch wichtig, denn mit den Wechseljahren dauert es ja noch eine Weile. Eigentlich kann es ab 2006 nur noch schöner werden: Kein Horror mehr vor den Blutungen (hatte auch schlechte Blutwerte), keine Verhütungsprobleme und in unserem Alter ist die Familienplanung wohl abgeschlossen. Ich hatte auch zwei normale Geburten, da konnte mir die Gynäkologin gleich bei der Voruntersuchung zusagen, dass der Eingriff vaginal vorgenommen wird. Das beruhigte mich sehr.


    Ich wurde bereits 4 Tage nach der OP aus der Klinik entlassen, bin allerdings für weitere 4 Wochen krankgeschrieben. Nichts überstürzen und langsam wieder in den Alltag kommen.


    Ich habe mich auf dieser Seite auch ausreichend informiert und konnte gut vorbereitet die Sache angehen. Hier helfen wir uns alle gegenseitig, ein reger Austausch findet statt, wenn du die vorherigen Seiten studiert hast.


    Willkommen bei den tollen Frauen!


    Viele Grüße


    Kiria

    Hallo Susi

    Mir ging es auch die letzte Zeit ziemlich schlecht, ich habe doch geschrieben, das es mir so gut geht, als wäre garnichts gewesen, am Montag, war ich den ganzen Tag unterwegs, einkaufen und mit meiner Tochter beim Arzt usw.


    Ab Dienstag konnte ich vor Bauchschmerzen nicht mehr laufen, so stach es in mir herum.


    Also habe ich mich die letzten Tage viel hingelegt und echt geschont, jetzt geht es mir wieder besser.


    Aber es kann schon sein, das bei dir sich die Fäden von der Naht auflösen, da kann es schon mal etwas zwicken und mehr Ausfuß haben.


    Was hat dein Frauenarzt dazu gesagt ??


    HILFE !!


    Ich habe im Moment sehr starke Probleme mit meinem Stuhlgang, der ist viel zu hart, davon können auch meine Beschwerden kommen ??


    Ich habe sschon mehrere Mittel ausprobiert, nichts hilft.


    Da ich keine Tabletten schluckerin bin, muß ich da wohl viel Geduld haben.


    Vielleicht kann mir ja einer von euch einen guten Tip geben, wie man dieses Stuhlg. Probelem schnell lösen Kann ??


    Liebe Grüße


    Marie

    Re: Kiria

    Vielen Dank für Deine netten Aufmunterungen!@:)


    Da meine Eierstöcke wohl auch stehen bleiben,hoffe ich das die Hormonproduktion normal weiterläuft.


    Hoffe wirklich dass die ganze Sache gut ausgeht, denn ich vergehe momentan wieder vor Schmerzen... keine Laborbefunde die auf eine "normale Blasenentzündung" hinweisen, aber die Schmerzen ( wie in Feuerball im Bauchraum) sind mal wieder da.Gestern bei der U bei meiner Frauenärztin hatte ich zum ersten Mal auch richtige Schmerzen, obwohl sie sehr vorsichtig war...


    Wenn also noch jemand auf diesem Gebiet(Blase/GB) Erfahrung hat.....? Wäre für jeden Rat dankbar.;-)


    Ab wann kann man eigentlich wieder aufstehen?


    Liebe Grüße an die "tollen Frauen"


    Claudia

    Re Kiria + Marie

    Hallo*:)*:)


    Ich war ja heute bei meinem FA. Er hat sich sehr viel Zeit genommen. Also der Ausfluß ist ganz normal im Heilungsverlauf; mal mehr mal weniger. Er sagte mir, der Ausfluß dauert bei manchen Frauen sogar bis zu 8 Wochen. Das ist bei jeder Frau anders. Er erzählte mir auch, daß früher bei einer GB-Entfernung der Scheidenstumpf ganz zugenäht wurde, deshalb mussten die Frauen oft bis zu 3 Wochen im KH bleiben. Heute wird der Scheidenstumpf hinten mit waagerechten Stichen sozusagen zugenäht, aber es sind kleine Abstände zwischen den Stichen und das Wundsekret kann besser abfließen. Früher blieb das Wundsekret im Bauchraum und wurde nach und nach abgebaut. Es bestand auch eine größere Entzündungsgefahr.


    Ich brauche mir keine Sorgen machen, bei mir ist alles ok :-D


    Er hat auch noch Ultraschall gemacht (war etwas unangenehm:-( ). Er hat mich jetzt bis zum 25.11.05 krankgeschrieben, das wären dann 4 Wochen nach meiner Entlassung aus dem KH. Hab am 24.11.05 wieder Termin.


    Ich habe ihn auch gefragt, wie lange man auf den Beinen sein darf. Ich sollte es auf keinen Fall übertreiben. Wenn stärkere Schmerzen auftreten, ist es meist ein Zeichen dafür, daß man zu lange auf den Beinen war oder wenn man zu lange sitzt. Auf jeden Fall sagte er mir sehr eindeutig, daß ich mich schonen soll und auf meinen Körper hören soll. Auch mit dem Radfahren soll ich lieber noch 2 Wochen warten.


    Was lernen wir daraus - schonen, schonen:)D:)D. Nicht übertreiben Mädels (leichtes Ziehen ist ok aber richtige Schmerzen - dann ab auf die Couch:)D


    Marie, mit meinem Stuhlgang habe ich keine Probleme. Esse auch jeden Abend 3-4 in Wasser eingeweichte Trockenpflaumen. Von meiner Mutter weiß ich, daß ihr Dulculax-Abführzäpfchen geholfen haben nach ihrer OP. Sollte man aber nicht zu oft nehmen:-/. Hoffe Du findest noch ein Mittelchen für den "Übergang". Ich denke das wird bei Dir bestimmt auch bald wieder besser. Du hattest ja vorher keine Problme, wie Du schreibst. Vielleicht dauert es bei Dir nur ein bißchen länger, bis sich da unten wieder alles gelegt und beruhigt hat. Drücke Dir die Daumen:)^


    Ich wünsche allen, die es "vollbracht" haben eine gute Genesung und ein schönes Wochenende@:)@:)


    Bis dann


    Liebe Grüße*:)@:)


    Susi

    Re: Marie und Susi

    Hallo ihr BEIDEN,


    unser Verlauf scheint sich sehr zu ähneln. Seit heute Morgen habe ich auf der rechten Seite Bauchschmerzen, hab auch meistens nur gelegen. Aber etwas Bewegung braucht man ja auch, hab ebenfalls mit dem Stuhlgang Probleme, muss auch noch Eisentabletten schlucken, deshalb der harte Stuhlgang. Esse jetzt viel Müsli mit Leinsamen, aber warte noch auf den durchschlagenden Erfolg.


    Nun noch ein Zipperlein: Habt ihr auch Bauchschmerzen beim Husten, Niesen und Lachen? Ich habe es von Anfang an und leider immer noch.


    Heute hat mir eine Bekannte auch nochmal erzählt, dass ihre Schwester nach so einer OP 3 Wochen im Krankenhaus lag (ist schon einige Jahre her). Deshalb sollten wir uns wirklich schonen und nur das Nötigste machen. Also wenn ich jetzt höre, dass du Susi auch ca. 4 Wochen krankgeschrieben wurdest, brauche ich wohl kein schlechtes Gewissen haben, dass mein FA gleich bis zum 07.12. eine AU ausgestellt hat.


    Also Mädels, dann weiterhin schön faulenzen. Alles braucht eben seine Zeit!


    :)D


    Liebe Grüße


    Kiria

    Hallo Mädels!

    ich bin ja sooooo entspannt... Ne wirklich. Das hab ich zum größten Teil Euch allen zu verdanken!!!@:) eine Woche noch, dann bin ich DRAN!


    Eine Arbeitskollegin von mir ist diese Woche op. worden. Ist auch nur am schwärmen, wie sie im KK, in das ich auch wieder gehe, betüddelt wird. Ihr gehts auch gut! Noch beruhigender...


    Wünsche allen Mädels, die es hinter sich haben, weiterhin alles Gute!!!


    Hallo Marie!


    Das mit dem Stuhlproblem hat ich auch mal. Da hat ich so Schmerzen, dass ich nicht aufrecht gehen konnte. Dachte Wunder, was das wäre. War das peinlich als ich beim Hausarzt nen Ultraschall machen liess und er feststellt, dass mir im Grunde nur ein Pups quer gesessen hat bzw. ich noch keinen Stuhlgang hatte, weil ich wieder mal zu wenig getrunken hatte |-o. Denke also auch dass ist nur ne Umstellung und Körper muss erst mal wieder ins Lot kommen. Drück die Daumen!!!

    Hallo, Susi, Kiria und Marie

    Meine OP ist ja nun auch schon 15 Tage her. Mich beschäftigen jetzt auch wieder die gleichen Fragen wie Euch. Das richtige Maß zu finden, zu viel, zu wenig, zu schnell zu langsam usw..


    Am liebsten hätte ich gleich noch eine Reha-Maßnahme in Anspruch genommen, damit ich schneller wieder fit bin und nicht Falsches tue. Aber das ist natürlich Quatsch, der Körper macht sich schon bemerkbar. Na, zu viel hab ich dann wohl noch nicht gemacht, den bis auf "bevor ich mich von meinem Stuhlgang entledige", hab ich im Bauch kein ziehen, kneifen o.ä.. Meine Nieren brauchen nur mehr Wärme als bisher, ich spüre sie und ihre Kälte des öfteren. Den Wundfluß hab ich auch mal mehr, mal weniger. Schön dass Susi noch mal genau nachgefragt hat, wie das zusammenhängt und uns davon berichtete, so bin auch ich wieder beruhigter. Mein Kreislauf macht auch noch nicht so mit, ich bemühe mich wenigstens 2x täglich meine 3 Etagen hoch und runter zu gehen und das gleich mit einem kurzen (gemächlichen) Spaziergang zu verbinden. -Schnelleren Schrittes wäre mir natürlich lieber-. Aber reicht das aus?


    Ich habe erst kommenden Freitag wieder einen Termin beim Gyn., den werd ich dann auch ansprechen, ob es nicht besser wäre ein paar Physiotherapiestunden wahrzunehmen, an dieser Stelle müßte doch eigentlich das Wissen vorhanden sein, wieviel man seinem Körper zumuten kann und sollte. Bin erstmal Krank geschrieben bis 09.12. und sollte auch meinem AG Bescheid geben, dass ich dies Jahr nicht mehr zur Arbeit gehen könnte.


    Naja, ab 2006 ist alles wieder bestens und wenn man sich überlegt dass vor Kurzem die Ängste vor der OP noch so dominant in unserer Lebensführung vorherrschten, ist es wirklich super toll, daß wir uns nur noch darüber Gedanken machen brauchen wie wir am besten genesen. Ich wünsche Euch und mir viel Glück dabei und natürlich allen die es noch vor sich haben alles Gute.


    Liebe Grüße von Liese

    Re: Liese62

    Hallo Liese62,


    du hast einen sehr schönen Bericht geschrieben, dem kann ich mich nur anschließen. Wie du schon erwähnt hast, setzen wir uns alle mit ähnlichen Fragen und Unsicherheiten auseinander. Freut mich immer, wenn es euch an manchen Tagen genauso geht.


    Ich wünsche allen ein schönes, gemütliches und ruhiges Wochenende und lasst euch verwöhnen!


    Ciao


    *:)Kiria

    Re Kiria

    Hallo Kiria


    also ein schlechtes Gewissen brauchst Du nun wirklich nicht haben. War schließlich eine große OP.Und dann die Ängste, die wir vorher ausgestanden haben. Die Ärzte schreiben nicht umsonst so lange krank. Ich denke bis 8 Wochen ist ganz normal. Außerdem kommt es noch auf die berufliche Tätigkeit an. Mein FA hat mich heute auch gefragt, was ich beruflich mache. Er meinte den ganzen Tag sitzen ist sowieso nicht gut:-(. Ich neige eher dazu, mich zu überschätzen. Auf der Couch geht es mir soooo gut. Aber ich denke so ein stressiger Arbeitsalltag inkl. Fahrt zur Arbeit ist schon etwas anderes. Also genießen wir doch die "faule Zeit" :)D. Wir tun uns bestimmt keinen Gefallen, wenn wir es übertreiben, im Gegenteil - könnte sein, dass wir dadurch


    noch länger "außer Gefecht" gesetzt werden.


    Beim Husten, Niesen oder Lachen hab ich nur ein leichtes Ziehen im Unterleib - nicht schlimm :-) Vielleicht kommen Deine Schmerzen ja weil Du mit dem Stuhlgang Probleme hast:-/.


    Hoffe es klappt bei Dir bald wieder;-)


    Liebe Grüße@:)*:)


    Susi

    Alles Gute

    wünsche ich euch, die ihr im Moment leichte Probleme habt. Bei mir ist die OP ja erst 8 Tage her, aber ich gehe täglich ca. 1 Std. spazieren (normaler Schritt, nicht gemächlich), mache Hausarbeit (Kochen, Putzen, Bügeln, nichts Schweres) und will am 21.11. wieder arbeiten. Krankgeschrieben bin ich allerdings bis zum 23.11. Stuhlgang ist okay (obwohl ich nicht mehr rauche), keine Schmerzen, nur bei viel Zeit auf den Beinen piekst es leicht, dann mache ich Liegepause. Alles in allem fühle ich mich sehr gut.


    Wenn man nun so die Vergleiche zieht, könnte man ja tatsächlich die These bestätigen, dass der LASH die für die Frau schonendste Methode der GM-Entfernung ist. Da bin ich ja froh, dass ich diese Variante bekommen habe ;-D


    Mal sehen, was Ute (lorenzini) nach ihrem LASH zu berichten hat, sie ist ja am Montag "dran".


    LG, Babs

    @Babs

    Hallo Babs*:)


    danke für die guten Wünsche. Ist ja unglaublich, was Du schon wieder alles so machst:-o


    Bin schon gespannt auf Utes Bericht. Habe auch schon mal im Internet gelesen, das LASH die schonendste Methode sein soll. Ich denke auch, wenn im Forum immer mehr Frauen positives darüber berichten, werden sich viele für diese Methode entscheiden.


    Glückwunsch, daß Du nicht mehr rauchst:)^


    Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende


    Liebe Grüße@:)*:)


    Susi

    sehr schönes Forum

    Hallo zusammen, *.)


    ich lese schon eine ganze Weile hier in diesem Forum und muss sagen; ich finde es klasse wir ihr euch hier gegenseitig unterstützt.


    Ich schiebe meine OP schon eine ganze Weile immer weiter nach weg, finde einfach keinen Termin, der in meinen Termin – Kalender passt. Nun habe ich mich entschlossen einen Termin Mitte Januar zu machen. Ich will hoffen das alles gut geht und ich dann doch schnell wieder Fit bin.


    Ich habe am 6 Dezember einen Termin bei meiner Frauenärztin und werde dann mit ihr alles besprechen.


    Angst vor der OP habe ich bisher nicht, auch nicht vor der Narkose, bei mir ist es ehr die Angst vor der Zeit danach. Ich kann mich unmöglich so lange "ruhig" verhalten, das stehe ich nicht durch, ich möchte am liebsten 2 Wochen nach der OP wieder arbeiten gehen (4 std. täglich im Büro, super Chef, kein Stress) aber es kommt eh immer anders als man denkt, darum schiebe ich den Termin also immer weiter weg.:-/


    Ich muss dazu sagen das eine OP bei mir auch nicht sehr dringend ist. Ich "leide" unter ständigen Schmierblutungen und während der Periode und 1o Tage danach unter schmerzen im Beckenbereich, aber nur Einseitig , ich habe das schon länger und kann gut damit umgehen (Heizdecke usw. keine Medikamente). Ich habe bereits versucht das mit Mönchspfeffer, geringen Hormonen, der Pille und sogar einer Ausschabung versucht in den Griff zu bekommen, aber alles hat nur kurz geholfen. An meiner GM hänge ich eigentlich nicht, bin auch schon seit vielen Jahren Sterilisiert, Kinder habe ich zwei, ach ja und ich bin 39.


    Die LASH Methode hört sich sehr gut an, ich hoffe das sie in unserem KH praktiziert wird, das werde ich aber erst am 6.12.05 erfahren.


    So ich denke das reicht fürs erste,


    ich wünsche allen, die ihre OP gerade hinter sich haben, gute Besserung und Danke für die Tollen berichte. :-D


    Und allen die die OP noch vor sich haben, wir werden es schon schaffen. :-D


    Gruss Eifelmedusa

    Und Tschüss *:)

    An alle die es bereits hinter sich haben: Eine gute Besserung,


    und an alle die es noch vor sich haben: alles Gute :)^


    Konnte die Beiträge leider seit Dienstag nicht mehr aktuell verfolgen, da es mich wieder einmal während des monatlichen Blutsturzes "voll umgehauen hat". :°(


    Erst am Donnerstagmorgen konnte ich zu meinem HA gehen für die Untersuchungen zur OP.


    Dort der nächste Schock: EKG nicht in Ordnung, sofort zum Kardialogen. Was muß ich eigentlich noch alles ertragen ?


    Der Kardialoge verschrieb mir jetzt Betablocker, damit ich am Dienstag nun doch dran kommen kann.


    Hat jemand Erfahrungen mit Betablockern und Herzrhythmusstörungen vor der OP ???

    @tulip

    Die Embolisation wurde mir von meinem FA so erklärt: Es wird direkt in das Myom und die unmittelbare Umgebung etwas (Kunststoff ???) gespritzt, damit das Myom abstirbt. Soll sehr schmerzhaft sein, da ja Gewebe abstirbt. :(v


    Die Erfolgschancen sollen auch sehr niedrig sein. Die KK müßte es aber schon übernehmen, wenn der FH es begründet.


    Nun ja, ich wünsche allen eine schöne Zeit.


    Bis hoffentlich nächsten Freitag @:)