Danke....

    Hallöchen,


    ihr habt mir super die Angst genommen, bei mir wird voraussichtl. eine einfach vag. HE gemacht, es sei denn, die finden noch irgendwas. Sag mal, was ist denn eine vordere Scheidenplastik ? Davon hab ich noch nie gehört. Wann wird das gemacht?

    basketballjens66

    hat was mit Harninkontinenz zu tun... habe mal gegoogelt und gute Erklärung gefunden:


    "vordere und/oder hintere Kolporrhaphie


    Bei Senkung oder Vorfall der Blase oder des Enddarms zur Scheide hin wird die Schwachstelle durch zusammennähen der seitlich liegenden Strukturen verschlossen und die Vaginalhaut darüber gerafft. Die Scheide verengt sich dadurch. Eine Kolporrhaphie wird oft sinnvollerweise mit einer Hysterektomie kombiniert.

    mahue

    Achso, jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer....ist schon komisches Gefühl, nicht so richtig zu wissen, was auf einen drauf zu kommen wird....daher bin ich froh, daß ich hier guten Rat finden kann....

    OP-Bericht (Teil1)

    Sonntag, 18.02. 17.00Uhr Check-In in der Klinik. Freundliche Begrüßung durch die Schwester, die mir auch gleich mein Zimmer zeigte. Räumen Sie in Ruhe ein, ich komm in 20 Minuten wieder. Mein Einwand, daß ich doch kein Privatpatient sei, wurde lachend abgetan. Macht doch nichts. Also bezog ich ein Einzelzimmer.


    Schnell die Sachen eingeräumt und schon kam die Schwester wieder. Dann ging es auch gleich zur Sache: die Rasur stand an. Und die Ankündigung: nachher gibt's noch den Einlauf! Gegen 18Uhr gab's dann erstaml Abendessen. Da mir vor Aufregung schon schlecht war, habe ich darauf verzichtet... Um 19Uhr dann noch Besprechung mit dem Arzt (OP durch Chefarzt). Er würde sich bemühen ohne Bauchschnitt auszukommen... Mein Termin wäre dann gegen 10Uhr (:-/ so spät??. aber naja, man/frau kann sich ja nicht alles aussuchen). Es folgte dann später noch der schon angekündigte Einlauf und die bekannte LMAA-Pille, welche kaum Wirkung zeigte... :(v


    Montag, 19.02. Gegen 8.00Uhr schaute eine Schwester bei mir rein, ob denn alles in Ordnung wäre. Sie brachte auch noch die Beruhigungspille mit. Die Wartezeit habe ich mir mit einem Buch vertrieben. Mir war dann auch heiß und kalt und schlecht war mir auch vor Aufregung. Um 10Uhr war immer noch keiner da um mich zu holen und ich fing an im Flur auf und ab zu laufen. 10.30Uhr war es dann so weit. Das Schicke Hemd angezogen und die Mütze aufgesetzt und anschließend wurde ich in meinem Bett zum OP gefahren. Vor der Tür gab es dann noch so komische Plastikschuhe über die Füße. Eine Schwester versuchte mich dann abzulenken, da die Pille ihre Wirkung bei mir nicht entfaltet hatte.:-( Die Narkose-Ärztin kam, guckte sich noch mal meine Blutwerte an, und bat mich ihr zu folgen. Ich durfte dann noch auf den Tisch/Stuhl klettern und wurde zugedeckt. Meine Panik stieg dann an und das ganze wackelte im Takt meines Zitterns. Das Setzen der Braunüle war gar nicht sooo schlimm. Ich meinte dann noch, daß ich das Gefühl hätte, mir würde schwarz vor Augen werden. Die Antwort darauf war, daß das schon die Narkose wär und ich nicht dagegen an kämpfen sollte :-/. Das war aber ein Scheiß-Gefühl. Dann war ich weg!! Das war wohl so gegen 11Uhr. Es folgte dann der übliche Black-Out. Ich weiß noch, das ich im Aufwachraum war und jammerte: aua aua aua. Es gab aber sofort etwas gegen die Schmerzen! Kaum waren die Schmerzen weg, fing ich wohl an zu randalieren :=o. Auf jeden versuchten mehrere Personen mich ruhig zu halten. Zum Glück war ich schnell wieder weggetreten. Das nächste, was ich wieder weiß, ist die Fahrt auf's Zimmer. Dabei hab ich wohl mehrmals gefragt, ob ich einen Bauchschnitt hätte... dies wurde zum Glück immerwieder verneint.:)^. Es dauerte etwas, bis ich es auch wirklich begriffen hatte. Kaum im Zimmer angekommen (das war meinem Chef zu Folge gegen halb zwei oder zwei) fragte mich eine Schwester, ob ich den Besuch sehen möchte ???. Welchen Besuch? Blond mit Brille! Grauhaarig hätte besser gepaßt, aber egal. Es war nämlich mein Chef, der nach mir schauen wollte. Da ja noch nicht viel mit mir los war, lief es dann auf :°_ und etwas Handhalten aus. Gefreut hab ich mich trotzdem. Mitgebracht hat er dann auch noch etwas zu lesen, aber das habe ich erst später mitgekriegt. Vollkommen erschöpft bin ich wieder eingenickt. Es folgte eine Zeit mit kurzen Aufwachphasen und Schlafen. Wie vorher auch schon, randalierte ich etwas; lag wohl etwas unruhig und habe dabei immer wieder den Schlauch der Infusion abgeklemmt. Den Arm lang lassen, sagte die Schwester. geht nicht, meine Antwort. Ich wollte auch keine Infusion mehr. Auch kein Schmerzmittel. Als Komprmiß gab es dann Ibuprofon als Tablette und die Infusion wurde dann auch sein gelassen. Das war so gegen 18.30 Uhr. Eine Stunde später mußte ich dann mal auf die Toilette. Geklingelt und schon kam die Schwester. Das Aufstehen klappte natürlich nicht gleich, mein Kreislauf wollte nicht so ganz. Ich sollte dann am Bettrand sitzen bleiben und etwas mit den Beinen schaukeln, damit das alles in Gang kommt. Und ja nicht alleine aufstehen! Leider rbellierte mein Magen dann. Übergeben, aber wohin? Die Schale raussuchen und dabei den Kopf runter? Nein. Auf den Fußboden? Nein. Das Bett? Geht auch nicht. Also das Waschbecken! Zwar drei Schritte entfernt, aber trotzdem. Außerdem satnd daneben ein Hocker...:=o:=o:=o Das ging auch ganz schnell. Und nachdem ich so eine komische grüne ekelhaft stinkende Füssigkeit los war, ging's mir auch gleich besser! Zur Toilette und zurück wurde ich dann im Stuhl sitzend gefahren. Zurück im Bett bin ich dann auch wieder eingeschlafen. Gegen 21.30Uhr schaute die Nachtschwester bei mir rein. Nein, ich wollte kein Schmerzmittel. Wenn ich auf die Toilette wollte, möge ich doch bitte klingeln; und es nicht alleine probieren.|-o. Als ich dann wieder wach wurde war es 23.50Uhr. Und ich war WACH. Die Blase drückte. Nach dem Klingeln erschien auch gleich die Schwester und begleitete mich zur Toilette. Da das so gut klappte, durfte ich alleine wieder zurück. Aber jetzt hatte ich ausgeschlafen...

    OP-Bericht (Teil2)

    Dienstag, 20.02. auf NDR gab es die Auto-Nacht. Aber so recht konnte mich das nicht fesseln. Zwischendurch mal kurz eingeschlafen, aber nur kurz. Also angefangen über den Flur spazieren zu gehen, wieder ins Bett, zur Toilette, ins Bett, spazieren... Was mit mir los wäre, ob ich Schmerzen hätte? Nein, ich habe ausgeschlafen. Schmerzen hatte ich auch wirklich nicht. Naja, irgendwann wurde es dann 5Uhr. Und damit wurde es Zeit für Temperaturmessen, Blutdruck kontrollieren und Trombosespritze!!! Außerdem gab es noch eine Infusion. Um 6.45 gab es dann Frühstück. Tee und Zwieback. Toll, aber endlich was zwischen die Zähne. Kurz nach 8Uhr war dann Visite. Meine Fragen: Wann kann ich nach Hause? und Könnte mit die Braunüle entfernt werden? Ich konnte den rechten nicht mehr beugen, sapnnte alles. Antwort auf die erste Frage: abwarten; auf die zweite: aber Sie kriegen doch noch Schmerzmittel darüber! Es folgte dann etwas entsetzen, daß ich seit vorherigen Abend keine Schmerzmittel mehr wollte. :-o . Aber immerhin wurde daraufhin die Braunüle entfernt. Eine halbe Stunde später wollte ich gerne duschen gehen. Die Sachen zusammen gesucht und die Schwester gefragt, ob etwas dagegen sprechen würde. Es folgten wieder große Augen, ich durfte aber duschen gehen. Anschließend hab ich mich auf mein Bett gelegt und gelesen. Da mich 8irgenswann wieder die Unruhr packte, bin ich hoch in den Aufenthaltsraum gegangen. Dort gelesen und telefoniert (verbotenerweise hatte ich mein Handy mit; es aht aber die ganze Zeit keiner etwas gesagt). Wasser getrunken und Zwieback geknabbert und gelesen; und die Zeit ging nicht vorbei. Zur Mittagszeit dann wieder auf mein Zimmer und schon folgte das Essen. Champignonsuppe mit Zwieback. Nachmittags dasselbe wie vormittags. Wie schlag ich am Besten die Zeit tot. Mein Chef schaute dann noch kurz vorbei. Leider tat das Lachen doch etwas weh.>:(. Auch meinem Chef stand die Überraschung ins Gesicht geschrieben, daß es mir schon wieder so gut geht. Mühsam habe ich dann die Zeit bis zum Abendessen rumgekriegt. Es gab wieder Champignoncremesuppe und Zwiebach, dazu Pfefferminztee. Nach dem Essen fühlte ich mich etwas vollgestopft und schlief etwas (aber nicht gut) im Bett. Gegen 21Uhr fing ich dann wieder an den Flur rauf und runter zu laufen... Um 22Uhr kam dann die Nachtschwester. Schmerzmittel? nein, danke. Aber etwas zum Abführen gab es. Da das Völlegefühl (Magenüberladung?) einfach nicht verschwinden wollte, spazierte ich dann eine Stunde später wieder auf'm Flur lang. Von der Schwester gab es den Tip, doch die Treppen rauf und runter zu gehen, das würde noch besser helfen. Okay, also bin ich eine 3/4 Stunde die Treppen gelaufen. Mir wurde doch etwas warm dabei. Ins Bett bin ich dann nicht, weil der Bauch weh tat, sondern weil meine Knie zitterten! Es agb dann noch den schon bekannten FAK-Tee und ich schlief doch etwas.


    Mittwoch, 21.02. Gegen drei Uhr war ich wieder wach. Nach einer Viertelstunde hin und herwälzen, bin ich wieder aufgestanden. ja, es folgte wieder das schon bekannte Spazierngehen mit Treppenlaufen. Als Belohnung, daß ich nach einer kappen Stunde wieder (mit zitternden Knien) ins Bett bin, kam auch gleich die Schwester. Hervorragender Blutdruck, beste Körperbetriebstemperatur; und Trombosespritze:-(. Aber dann auch bald Stuhlgang! Vorher aber tierische Schmerzen als der Darm in Gang kam! War zum Glück recht schnell wieder vorbei. Zum Früstück gab es dann wieder ormales Essen. Den Vormittag mit den üblichen Sachen verbracht. Mittags kam dann der Doc. Haben Sie noch fragen? ja! Wann darf ich nach Hause? und : darf ich raus zum spazieren gehen? (ob ich genervt habe?:=o). Nach Hause darf ich, wenn die Untersuchung am Freiteag oky ist am Samstag; und raus... naja... hmmm... also gut, in Begleitung darf ich eine halbe Stunde raus. Oh, war das schön, draußen spazieren gehen...herrlich! Zurück in der Klinik, mußte ich dann mein schönes Einzelzimmer räumen, da eine Privatpatientin kam :-/. Die ganze Klinik war am Umziehen. Immerhin kam ich in ein Zweibettzimmer, dads ich für mich hatte. Sie würden sich bemühen, mich alleine liegenzu lassen... (warum bloß?? ???). Aber ich blieb dann auch alleine. Den Rest des Tages hab ich irgendwie rumgekriegt. Als um 22Uhr die Schwester wieder vergebens mit Schmerzmitteln vorbeischaute, war ich kurz weggenickt.


    Donnerstag,22.02. Seit um 4Uhr wieder wach, und die Zeit mit Lesen verbracht. Die Visite war wieder gleich nach dem Frühstück. Noch Fragen? Ja: darf ich wieder raus? hab aber keine Begleitung... Es machte sich so etwas wie Resignation auf dem Gesicht breit (warum bloß). Ja, okay, aber auf eigene Gefahr! Ich war dann noch schnell duschen und dann raus. Den Tag über war ich vier mal eine halbe Stunde draußen, hatte noch Besuch, so ging die Zeit um. Achja, telefoniert habe ich auch. Nach dem Besuch der Schwester gegen kurz nach 22Uhr bin ich dann auch eingeschlafen.


    Freitag, 23.02. Noch vor dem Frühstück zu duschen.Heute endlich die Entscheidung, ob ich schon am Wochenende nach Haus darf!!!


    Gegen 8.30 Uhr hatte der Doc dann Zeit für mich. Bei der Untersuchung hatte ich mich dann etwas verkrampft. Aus Angst vor Schmerzen ... und ... hoffentlich ist nichts auffällig... Nein, alles in Ordnung. Ich darf nach Hause. Auf Zimmer meine Sachen gepackt und telefoniert, wer mich am schnellsten abholen könnte. Mußte mich aber noch bis zum Abend gedulden. Also bin ich wieder viel spazieren gegangen, hab gelesen und telefoniert.

    Zusatz zu OP-Bericht Teil1 + 2

    Es war alles gar nicht so schlimm! Nur das ich viel zu unruhig war. Die Schwetsern waren alle nett. Und ich hätte viel mehr Schmerzmittel haben können. Nur brauchte ich nichts. Okay, dem Arzt war ich wohl ein Rätsel... Für ihn war es estwas ungewöhnlich. Seiner Meinung nach, die er mir auch vorher erzählte: 1Woche Krankenhaus, und dann mindestens 4Wochen krank zu Hause...!! Vom Gefühl her, hätte ich schon am Mittwoch wieder arbeiten gehen können... Naja, die 4Wochen Krankschreibung habe ich abgelehnt; erstmal 2 Wochen, ich kann mir ja noch Nachschlag holen...

    Blue-December

    Hi,


    ich glaub ich werde auch unter schlimmen Angst- und Panikattacken leiden, da ich die sowieso schon habe seit längerer Zeit. Ich bekomme immer so Erstickungsanfälle, daher hab ich Angst, daß ich die auch vor der OP bekomme....Wie ich so raushöre, hast du ja wirklich nur 5 - 6 Tage im krankenhaus verbracht?

    Hallo Blue December

    Ich bin erschüttert, schockiert, und entsetzt zugleich. :-o:-o:-o


    Bei dir hört es sich an, als hättest du den Blinddarm oder die Mandeln entfernt bekommen. Und selbst da hatte ich mehr zu kämpfen.


    Was machen die anderen und ich falsch, dass wir solche postoperativen Beschwerden haben.


    Du hast keine Rückenschmerzen, kein Völlegefühl im Magen, kein ziepen und stechen im Unterleib, deine Bauchhaut stört nicht jede Kleinigkeit die sich darauf nieder lässt, wie z. B. Unerhosen, Jogginghosen oder sogar nur eine leichte Baumwolldecke? Deine Verdauung rebelliert nicht?:-o:-o:-o


    Na dann, viel Spass beim Arbeiten.


    LG Sabine

    Hallo ihr lieben....

    Habe heute Mittag endlich den neuen Termin zur OP bekommen,die OP findet am 09.03 statt.


    Leider mit Bauchschnitt:-(,aber es geht nicht anders sagte der Arzt mir am Telefon da sich meine GM vergrößert hat und zu hoch sitzt.


    Aber egal,hauptsache meine Schmerzen sind dann weg:-)


    LG


    Simone@:)*:)

    spatz33

    Oh, das wäre super, wenn es nur 5 Tage wären....Aber ich glaub Sonntags passieren doch keine Entlassungen im Krankenhaus oder? Ich werde Mittwoch operiert....Irgendwie ist mir total mulmig... Wenn das eine vag. HE ist, hat man denn da trotzdem so starke Schmerzen?

    @basketballjens

    Bei der vag. oder Bauchspiegelungs-Op kann´s Schmerzen vom Aufgasen des Bauches geben, die können recht unangenehm sein, aber es gibt doch gleich Schmerzmittel wenn man was sagt.


    Keine Angst.......


    LG


    Daniela

    spiegelfee

    Ich weiß überhaupt nichts weiter, das ist das Problem. Meine Ärztin damals meinte nur, daß es noch vaginal gemacht werden könnte, aber so richtig aufgeklärt hat mich da keiner. War damals auch schockiert, so daß ich überhaupt nicht weiter nach dem Verlauf usw. gefragt habe....

    Merkwürdig

    Blue-december: Dein Bericht hört sich an, als ob Du (die OP mal ausgenommen) nicht einen Moment zur Ruhe gekommen bist. Scheinbar bist Du so ein hektischer Typ, der Angst hat was zu verpassen. Vielleicht hat Dich das Einzelzimmer auch so hummelig gemacht, ich fand gut, mich mal mit anderen zu unterhalten (lag im 3 Bettzimmer) und auch anderen zu helfen usw. Was machst Du denn beruflich ???


    2 Wochen krank, das ist wenig, auch ich könnte vielleicht schon nächste Woche wieder arbeiten (OP war am 12.2.), aber mein Chef würde mich wohl direkt rauswerfen. Ihm reicht es, dass ich in Notfällen telefonisch erreichbar bin.


    Ich finds ganz gut, noch lange zu Hause zu sein, ich war die letzten Jahre nie krank und merke, dass diese Ruhephase mir, meinem Körper und meiner Familie ganz gut tut.

    basketballjens

    Leider kann ich dir auf die Frage wegen der Schmerzen keine Antwort geben da ich selber auch erst noch dran bin.


    Aber Kopf hoch,das wird schon.


    Zu deiner Frage wegen Entlasuung am Sonntag,kann ich sagen das die Krankenhäuser wo ich her komme auch Sonntags entlassen......


    LG


    Simone

    @basketballjens

    Ich hab nicht ganz zurückgelesen, deshalb meine Frage, warum wird das "Teilchen" denn bei dir entfernt.


    Also bei der vag. Methode wird 5 -7 ltr. Gas in den Bauchraum gepumpt, damit alles etwas übersichtlicher wird, und das kann nach dem Aufwachen Rückenschmerzen, Bauchschmerzen und ganz eklige Schulterschmerzen verursachen......aber alles auszuhalten, notfalls mit Schmerzmittel.


    Für die Blähungen, die du unweigerlich bekommen wirst, besorg dir bitte Fenchel-Anis-Kümmel Tee und nimm ihn dir ins K H mit, den gibts da nämlich nicht (es sei denn Du gehst auf der Urologie klauen).


    Hier sind einige mit vag. Methode, bei mir wars vaginal mit Bauchspiegelung.


    LG


    Daniela

    spatz33

    Hallo,


    ich bin am 14.2. mit Bauchschnitt operiert worden und am 7. Tag entlassen worden.


    Jetzt liege bzw. sitze ich hier und faulenze den Tag so rum. Schmerzen hab ich keine. Die Narbe ist bis jetzt gut geheilt, die Fäden wurden am 7. Tag gezogen.


    Brauchst keine Angst zu haben. Es wird gut werden.


    LG


    Heike

    Wir sind zurück Liste_@:)


    chicaychico: 23.01. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht ein


    fantalimo 30.1. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.824


    Gaby45 31.1. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.835


    Rheinfee2 : 02.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.861


    hoellenweib : 02.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.869


    MissBizzl : 09.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.863


    Chiccabiene : 07.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.880


    speed188 : 13.02. ist wohlbehalten zurück!!


    Zitterzitter : 14.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.882


    theatusnelda : 13.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.882


    shannon62 : 12.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.881


    die weselerin : 14.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.885


    rosentante : 15.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.897


    Reetha : 13.02. ist wohlbehalten zurück!!


    Mausezahn : 08.02. ist wohlbehalten zurück!!


    bluedecember : 19.02. ist wohlbehalten zurück!! OP-Bericht steht auf S.901


    AKTUELL


    Dickyduck

    06.02.

    merrilu

    13.02.

    timati

    16.02.

    xskyx

    19.02.

    doddy

    22.02.

    suleiken

    26.02.

    Bieb

    27.02.

    Fuly

    27.02.

    MÄRZ 07


    gogilli

    06.03.

    spatz33

    09.03.

    tabelara : 29.03.